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51
4,3 von 5 Sternen
Born and Raised
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2012
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die nun jedes John Mayer-Album am vermeintlich besten Album "Continuum" messen werden. Erstens, weil ich nicht finde, dass er sich rückläufig entwickelt und zweitens, weil er nicht jedes Mal ein neues "Continuum" rausbringen muss, um zu gefallen.

Das Album ist definitiv countrylastiger, der Fokus liegt nicht wirklich auf dem Thema Liebe, sondern Selbsterkenntnis. Das mag vermutlich an seiner Stimmband-OP liegen; meiner Ansicht nach macht es die Songs ehrlich. Man merkt, dass John erwachsen geworden ist.

QUEEN OF CALIFORNIA - persönlich eins von meinen Lieblingsliedern des Albums. Es hat einen schönen Rhythmus. Die Musik lädt zum Träumen ein wie die meisten Songs auf diesem Album, aber nicht in einer kitschigen Art und Weise.

THE AGE OF WORRY - Ein schöner Song mit einer noch schöneren Melodie. Dennoch kein Lieblingssong, mir fehlt da irgend etwas.

SHADOW DAYS - Die 1. Single. Tolle Lyrics, der Country-Einfluss tut dem Song sehr gut.

SPEAK FOR ME - Noch ein absolutes Highlight. Beim Hören des Songs hab ich Lust, einen Road Trip durch die USA zu machen. Auch das zieht sich irgendwie durchs komplette Album. ;)

SOMETHING LIKE OLIVIA - Toller Groove, erinnert an "Continuum"-Zeiten.

BORN AND RAISED - absolutes Highlight, allein schon die Mundharmonika am Anfang. Die Background Vocals machen das Lied komplett. Macht Lust auf abendliches Beisammensein mit einer Gitarre.

IF I EVER GET AROUND TO LIVING - typischer John Mayer-Song. Das ist durchaus positiv zu sehen.

LOVE IS A VERB - die Lyrics allein würden mich jetzt nicht vom Hocker hauen, aber die Musik macht das Stück zum absoluten "Das könnte ich mir leicht 10x hintereinander hören"-Stück.

WALT GRACE'S SUBMARINE TEST - dieses Lied ist einfach der Wahnsinn. Die Geschichte, die Musik, einfach alles ist stimmig.

WHISKEY, WHISKEY, WHISKEY - Und wieder die schöne Mundharmonika am Anfang. Das "we pick up in New York city, I'm trying to find the man I never got to be" sind typisch tolle John Mayer lines. Sehr schöner Song.

A FACE TO CALL HOME - die weiblichen Vocals erinnern von der Aufmachung her ein bisschen an "Half of my heart". Ich hätte ja gerne mehr John Mayer feat. Taylor Swift Songs gehabt, vor allem bei diesem Album hätte das nur toll werden können. Aber dass die 2 noch mal zusammen etwas machen, bezweifele ich (siehe Taylor Swifts "Dear John"). Die Dame, die bei diesem Lied mitsingt, macht ihren Job aber auch gut und verhilft zu einem tollen Liebessong, der nicht übertrieben klingt, sondern ehrlich.

BORN AND RAISED (Reprise) - Lückenfüller? Keineswegs! Eine Abrundung dieses tollen Country-beeinflussten Albums!

Ich mag John, wenn er Blues macht. Und auch, wenn er Pop macht. Doch Country steht ihm besonders gut. :)
Fazit: Könnte mein Lieblings John Mayer-Album werden!

[im Booklet befinden sich die Lyrics und ein paar Bilder von John]
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2014
Fünftes Studio-Album des amerikanischen Sänger/Songwriter von 2012, dass durch seine entspannte musikalische Mischung aus amerikanischen Folk/Country-Rock besticht. Die Veröffentlichung enthält ausnahmslos starke Songs mit tollen Melodien, die durch die samtweichen Vocals von Mayer geprägt sind. Die drei ausgekoppelten Single "Shadow days", "Queen of california" und "Something like Olivia" verhalfen dem Album zu Platz 1 in den US-Billboard-Charts und Gold für 500.000 verkaufte Einheiten. Wass bei diesem Album noch so toll klappte, sollte bei Mayers nächsten Studio-Werk kräftig danebengehen, aber dies ist eine andere Geschichte, bzw. Rezension.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2012
Endlich wieder ein John Mayer Album, ein *richtiges* Album! Room for Squares liebe ich noch heute, Battle Studies hat mir so gar nicht gefallen, und nun ist er wieder da, der John Mayer, den ich so liebe. Mit einem Album, das so wunderbar verträumt, melancholisch, herbstlich, folkig und ehrlich ist, wie man es viel zu selten hört.
Es zieht einen in seinen Bann, lässt einen nicht mehr los, macht süchtig. Es entführt einen in eine andere Welt, voller wunderbarer Melodien, Texte, wunderschöner Momente.

QUEEN OF CALIFORNIA:
Ein schöner Opener. In einem angenehmen Tempo wird man mit auf eine Reise genommen, die einer Autofahrt durch die USA gleicht; staubig und erdfarben, endlos.

THE AGE OF WORRY:
Ein wunderschöner Accoustic-Track, gewaltig, tragende Melodie, wuchtig! Wunderschön. Sehr geeignet für einen Spaziergang bei strömendem Regen.

SHADOW DAYS:
Entspannter und ruhig im Vergleich zum Vorgänger. Typische Mayer-Modie. Zeit, sich entspannt zurück zu lehnen und einfach seinen Gedanken nachzuhängen.

SPEAK FOR ME:
Die Fahrt geht weiter, durch kleine Städte entlang der Strecke, die Sonne scheint, Schäfchenwolken und eine leichte Brise machen das kleine Glück perfekt. Ein sehr schönes leichtes Stück, eine Melodie, die einen selbst leicht und zufrieden werden lässt. Jetzt schon einer meiner Favoriten von John Mayer.

SOMETHING LIKE OLIVIA:
Erinnert an einen drückenden Nachmittag in den Südstaaten. Die Luft drückt, es ist heiß. Ein kühler Eistee das Größte. Das Stück an sich etwas bluesiger.

BORN AND RAISED:
Abends auf der Veranda, auf einer Hollywoodschaukel oder in einem Schaukelstuhl. Die Sonne geht unter, man lässt den Tag, die bisherige Reise Revue passieren. Eine glücklich-melancholische Stimmung überkommt einen, man ist zufrieden mit dem Jetzt. Mit dem Hier. Ein Abend der nie enden sollte. Die Mundharmonika macht dieses Stück perfekt, der Rhythmus trägt einen gemächlich davon, man fühlt sich wohl. Alles ist gut. Ebenfalls ein Favorit. Und zu Recht der Titeltrack.

IF I EVER GET AROUND TO LIVING:
Klingt ein wenig wie ein Sonntagmorgen. Es ist noch früh, die Luft noch frisch, bevor die Hitze und Schwüle des Tages aukommt. Entspannt, aber atmosphärisch dichter als Shadow Days. Leider macht es bei mir nicht *klick*

LOVE IS A VERB:
Ein träger Sonntagnachmittag, gemütlich rumlungern, nicht alleine sein, sich einfach ausruhen. Macht von innen heraus glücklich. Sonne, bequeme Klamotten, wen zum Kuscheln, was will man mehr? Irgendwie auch ein typisches John Mayer Lied.

WALT GRACE'S SUBMARINE TEST, JANUARY 1967:
Fängt anders an, als es nachher klingt. Verwirrt zuerst, steigert dann die Spannung auf das Lied. Wunderbare Gitarre, wunderbares Schlagzeug, wunderbare Melodie. John Mayers Stimme trägt erzählerisch durch das Lied, mit einer Melodie, die mir den Atem raubt. Textlich so wunderschön, Storrytelling vom feinsten. Emotional sehr dicht.
Obstplantagen links und rechts der Fahrstrecke, frische Kühle und warme Sonne umgeben einen im Auto mit offenen Fenstern. Die Welt ist gut, die Melancholie lässt einen vor Glück weinen. Und man nimmt ein Stück von Walt Grace in sich auf. Einer der großartigsten Songs, die ich je gehört hab.

WHISKEY, WHISKEY, WHISKEY:
Emotional offener als der Vorgänger, lässt er einen wieder aufatmen, wach werden. An der Küste angekommen, auf der Motorhaube sitzend, den Blick in die Weite genießen. Den Tag ausklingen lassen, mit einer Flasche Whiskey und einer Packung guten Tabaks. Schöne Melodie, wieder mit Mundharmonika, macht nachdenklich.

A FACE TO CALL HOME:
Allein der Titel ist ein Genuß, wie wahr ist er doch, aber noch nie so formuliert. Ein sehr behutsames Lied, wie ein Frühling, die Fahrt nach Hause. Zum Ziel. Zu dem, was man liebt. Vorsichtige Vorfreude, ruhig, zuversichtlich. Mit einem Lächeln im Gesicht. Das Lied unscheinbar, fast übersehbar, aber in sich so großartig und stark, was es zum Ende hin deutlich zeigt.

BORN AND RAISED (Repriese):
Manche sagen, dieses Stück hätte nicht mehr Not getan. Für mich ist es der gelungene Abschluss dieses Albums, dieser gedanklichen Reise durch ein großes Land, eine verzauberte Welt.
Es ist das Stück, dass man hört, wenn man sich all die Photos der Reise anschaut, in Erinnerungen schwelgt und von seinen Erfahrungen erzählen kann.

Alles in allem ist dieses Album für mich nahezu perfekt. Natürlich mag man Lieder mehr und man mag Lieder weniger, aber jedes Lied ist eine Etappe auf der beschriebenen Reise, mag sie durch die USA führen, oder durch ganz andere Gefielde. Jedes für sich trägt zu diesem großartigen Album bei und ich kann für mich nur sagen, so schnell wird diese CD meinen Player nicht mehr verlassen! Ich bin süchtig nach diesen Melodien, nach dieser imaginären Reise, diesen Erinnerungen und Photos. Danke John Mayer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2015
Der Mann weiß zu überraschen. Es ist zwar unverwechselbar John Mayer aber wie immer sind die Kompositionen etwas neues und auch nach mehrfachem Hören findet man neues in den Liedern
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am 9. Februar 2015
Das Album "Born and Raised" ist keinesfalls ein schlechtes Album, aber mit Alben wie "Continuum" kann es leider nicht mithalten, dies hat folgende Gründe:
- nicht abwechslungsreich genug
- nur Akkustik-Gitarre, kaum E-Gitarre (nicht schlimm, aber schade)
- zu wenig ins Ohr gehende Rythmen
- zu wenig ins Ohr gehende Melodien

Die 11 Lieder plätschern vor sich hin und man denkt sich nie "Ich will zum nächsten Lied schalten" aber man denkt sich auch nie "Wow!". Es ist eben ein sehr ruhiges Album, wer sich Rhythmus und Groove wie zum Beispiel das Lied "Vultures" wünscht, dem wird das Album wenig Freude bereiten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2012
Die für "Born And Raised" eingespielten zwölf neuen Titel, die sich von bisherigen Veröffentlichungen John Mayers durch unüberhörbare Country-Anleihen unterscheiden, gehören meiner Ansicht nach ausnahmslos zum oberen Qualitätsbereich. Eine sehr entspannte, melancholische Stimmung ergibt sich beim Anhören des Albums von selbst. Entspannt aber nicht im Sinne von oberflächlich. Denn wer genau hinhört, entdeckt trotz der lässigen Atmosphäre immer wieder ausgefeilte Details und Finessen. Durch die geschmackvolle und dezente Instrumentierung ohne Stilbrüche, eingespielt von kompetenten Musikern passt ein Song perfekt zum anderen.

Schon der Opener zeigt die Richtung, wohin die Reise geht und Mayer singt: "Looking for the song that Neil Young hummed after the gold rush in 1971...". Gekonnt werden Country-Elemente in die überwiegend akustisch interpretierten Songs eingebaut, jedoch ohne die von John Mayers bisher veröffentlichten Alben bekannten Vorzüge zu vernachlässigen. Das für "Born And Raised" eingespielte Material ist wie von JM gewohnt durchweg sehr melodiös mit tollen Refrains und geht ausnahmslos geschmeidig ins Ohr.

Beeindruckendes Songwriting (Anspieltipp: "Walt Grace's Submarine Test, January 1967"), eine erstklassige, transparente Klangqualität und sehr gute Texte. Für mich ein Top-Album und dafür auf jeden Fall: ***** :)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2012
John Mayer hat endlich wieder einmal eine Scheibe produziert, die mich, wie einst
Rooms for Squares", absolut begeistert.
Seine dieses Mal überraschend countrylastigen Songs haben zu einer wieder verstärkt akustischen Instrumentierung geführt. Dies habe ich bei seinen letzten Veröffentlichungen etwas vermisst.
Mit einem m. E. fast etwas zu weitkrämpigen Cowboyhut möchte er auf den Fotos im Booklet wohl deutlich zeigen, welche musikalische Richtung er dieses Mal eingeschlagen hat.
Aber dies mindert ja in keinster Weise die Qualität dieser Songs.Sie fließen überwiegend unaufgeregt ruhig mit wunderschönen Melodien dahin, ohne dass jedoch die Spannung bereits beim dritten Mal anhören zu schwinden beginnt. Somit gehört dieses Album zu den in letzter Zeit erschienenen wenigen Scheiben, die ich an einem Stück durchhören kann.
In den Texten scheint Mayer über seine jüngste Vergangenheit zu reflektieren und damit vielleicht vielen seiner etwas vergraulten Fans zu zeigen, dass er eigentlich im Grunde ein ganz guter Kerl ist, der jetzt erkannt hat, dass er einiges falsch gemacht hat.
Musikalisch hat er zumindest für mich in Bezug auf sein letztes Album wieder viel Boden gut gemacht.
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am 30. Juni 2013
Irgendwie beim stöbern drüber gestolpert - Da ich Fan bin von Trance Music (Ich weiss ja Rock Fans mögen diese Leute nicht ... Lach) Es ist ein sehr angehmes Album von John Meyer und es ist zu empfehlen (da ich sowas auch mal mag ...)
Wer nach einem Harten Arbeits Tag chillen möche ist hier gut bedient !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2013
Ich bin ein Fan von John Mayer. Ich bin ein Fan von seinem einzigartigen Strat-Sound, den er live (z.B. auf "Where the light is" oder auf den Crossroads-DVDs) hinbrettern kann. Ich bin ein Fan von seinen (Blues)-Solos.
Ich habe gewusst, dass diese CD das alles nicht bieten würde, nachdem ich mich ein bisschen eingehört und -gelesen habe. Trotzdem bin ich irgendwie enttäuscht. Lied um Lied plätschert diese CD dahin und wenn sie durch ist, habe ich keinen Rythmus, keine Melodie im Ohr, die evtl. hängen geblieben wäre.
Irgendwie klingt alles ähnlich und nicht besonders.

Dass John Mayer ein Ausnahme-Gitarrist ist, der noch dazu exzellent singen kann, darüber brauche ich nicht schreiben, das ist bekannt und dafür mag ich seine Musik, und sehr schwach ist dieses Album keineswegs. Aber halt nichts Besonderes. Von daher 3 Sterne.

Wer auf Folk/Pop und John Mayer-Songs wie Neon oder Your Body Is A Wonderland steht, der kommt auch hier vermutlich auf seine Kosten. Ich zieh' mir dann doch wieder eher Belief, Vultures, o.Ä. rein!
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am 30. Dezember 2014
Sehr romantisch! Kann ich mir stundenlang anhören!
Jetzt verlangt amazon noch weitere 6 Wörter: eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs - es reicht!
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