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Kundenrezensionen

35
4,3 von 5 Sternen
Öffne die Augen: Thriller
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:8,99 €
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am 4. Dezember 2012
Kann ein Film jemanden erblinden lassen?
Dies passiert dem leidenschaftlichen Filmsammler Ludovic Sénéchal bei einem Film, den er kurz zuvor bei einem jungen Mann gekauft hat. Seine Exfreundin Ermittlerin Lucie Henebell nimmt sich dem Fall an und gemeinsam mit einem Filmkenner entdeckt sie im Hintergrund des Film unglaubliche Bilder von kleinen, scheinbar verängstigten, Mädchen.
Durch Zufall begegnet sie Kommissar Sharko, der an einem Fall arbeitet, in dem fünf Leichen die Gehirne entnommen worden sind. Die beiden Ermittler bemerken schnell eine Verbindung zwischen den beiden Fällen und sie machen sich auf die Suche nach den Tätern - die alles andere als ungefährlich ist.

Rezension/Meinung:
Da ich selbst regelmäßig gerne ins Kino gehe und auch immer wieder neu entdeckte Filmschätze schaue und genieße, fühlte ich mich mit dem Anfang des Hörbuches sehr verbunden. Man begegnet der Leidenschaft eines Filmsammlers, der ins kleinste Detail geht und dem Leser und Hörer das Schauen noch etwas schmackhafter macht.
Kurz darauf aber weiß man plötzlich nicht mehr was passiert ist. Verwirrt verfolgt man die weiteren Handlungen des plötzlich erblindeten Sénéchel. Fragen stürzen auf einen ein und es dauert eine Weile bis es Antworten gibt.
Dafür wird man mit der sympathischen Henebell abgelenkt, die sich mit dem Fall vetraut macht und gleich schon scheinbar verfolgt wird. Neben der Haptgeschichte um den Film, die das Wissen um die Art des Filmemachens noch vertieft und eine gewisse Spannung aufbaut, begegnet man auch der privaten Ermittlerin, die zwei Töchter hat und selbst Zweifel hat, ob sie sich gut genug um sie kümmert.
Als man dem Ermittler Sharko begegnet glaubt man kaum an eine Verbindung, da er eine ganz andere Art von Fall bearbeitet. Doch je weiter man in die Geschichte taucht, desto sichtbarer werden die Verbindungen zwischen den beiden Fällen.
Der Autor schreibt die Geschichte mit guten Spannungsbögen, aber in manchen Teilen wirkt es auch etwas langwierig und man ewartet den großen Knall, der nicht kommt.
Dagegen erfährt man etwas über den Ermittler und seine Macken, der er scheint alles andere als psychisch gesund. Aber als sich langsam die Liebe in die Geschichte drängt, scheint es als würde es sich nur um die Geister der Vergangenheit handeln.
Die Geschichte scheint nach dem spannenden Abchluss des Falls fast seicht zu enden, doch Leser und Hörer werden mit einem Abschluss überrascht, der so nicht zu ahnen war und eine gute Portion Überraschung enthält.
Auch wenn die Geschichte an manchen Punkten abfällt, erfährt man immer wieder intensive und spannende Details, die wieder alles aufeinander abstimmen und das Interesse immer wieder entfachen.
Spannend und entspannend zugleich, kann man die Augen nach dieser Lektüre kaum schließen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2014
...vor dieser Geschichte.

Übertrieben und unglaubwürdig, Spannung gibt es nur am Anfang.
Wirklich schade, denn die Idee schien mir gut und ausgefallen,
leider hat sich der Autor mehr und mehr in die Geschichte verrannt.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2012
Ludovic Sénéchal, ein passionierter Filmesammler, ersteht aus einem Nachlassverkauf einen unbekannten Film aus dem Jahr 1955. Nach dem Ansehen dieses alten Werkes ist er plötzlich erblindet - ein Fall von hysterischer Blindheit. Doch was hat diese ausgelöst? Was hat es mit dem Film auf sich? In seiner Verzweiflung wendet Sénéchal sich an seine Ex und Polizistin Lucie Hennebert. Parallel dazu werden bei Paris fünf Leichen entdeckt. Allen wurde die Schädeldecke abgesägt und das Hirn entfernt. Außerdem fehlen Augen, Hände und alle anderen Erkennungsmerkmale. Der ermittelnde Polizist Franck Sharko steht vor einem Rätsel. Nach und nach wird klar, dass beide Fälle in einem Zusammenhang miteinander stehen.

Franck Thilliez schreibt sehr gut und spannend, und treibt seine Handlung gnadenlos voran. Der Plot ist klug aufgebaut und bewegt sich immer im Bereich des Logischen. Auch das Ende fügt sich nahtlos ein. Zwischendurch ist der Thriller schon etwas brutaler und blutiger als der Durchschnitt. Zartbesaitete sollten das vor dem Kauf berücksichtigen. Wer aber auf eine ausgewogene Mischung aus Beklemmung, Blut und Spannung steht, ist mit "Öffne die Augen" gut aufgehoben.

In seiner Heimat wird Thilliez mit seinem Schriftstellerkollegen Grangé verglichen. Und dieser Vergleich ist gar nicht so weit hergeholt. Beide zeichnen sich durch brutale Spannung und exotische Themen aus. Dieses Buch bewegt sich im weiten Feld der Verschwörungstheorien, spekuliert aber niemals im Abwegigen.

Kurz gesagt: "Öffne die Augen" ist ein Thriller der alles hat, was man für aufregende Lesestunden braucht.
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am 16. Februar 2014
Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Leichenfunde auf der einen und der geheimnisumwitterte Film auf der anderen Seite bringen den Leser wirklich zum Rätseln, wo denn da der Zusammenhang sein könnte. Jeder Ermittlungsstrang für sich ist spannend beschrieben, die Entschlüsselung des Geheimnisses bewegt sich konstant aufeinander zu, und die Protagonisten sind einfühlsam und überzeugend dargestellt. Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen bis zur Auflösung, bei der es nicht nur unbedingt darum geht, nun endlich herauszufinden, wer der Täter ist, sondern vielmehr darum, den gesamten Kriminalfall, der sich über Jahrzehnte und Kontinente, Organisationen und auch Regierungen erstreckt, wie ein Mosaik zusammenzusetzen. Das ist dem Autor hervorragend gelungen.Großes Kompliment. Einziges Haar in der Suppe: das Ende im Epilog. Die Geschichte und der Fall sind abgeschlossen, ans Licht gezogen, aufgelöst. Wozu da jetzt noch diese "Überraschung" ? Meiner Meinung nach völlig überflüssig und störend.
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am 5. März 2014
Da Franck Thilliez seit "Der rote Engel" zu meinen Lieblingsautoren zählt, ich mir danach alle Bücher gekauft hatte, wurde dieses Buch natürlich sofort vorbestellt und ich fieberte der Lieferung entgegen! Tja, was soll ich sagen, ich war enttäuscht! Es hatte so gar nichts mit seinen Vorgängern zu tun! Sehr lange Strecken las es sich wie ein Sachbuch über Filmherstellung, zwar nicht uninteressant, aber in meinen Augen wurde dies zu ausführlich beschrieben und nahm dem Buch die Spannung. Die extrem guten Bewertungen hier kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Wer sich hier gruselt und das Buch kaum aus der Hand legen konnte, hat womöglich keins der Vorgängerbücher wie z.B. "Der rote Engel" oder was von Grangé (z.B. "Das Herz der Hölle") gelesen! Das Ende war auch völlig blöd, ich hoffe, Herrn Thilliez gehen nicht auch die Ideen aus, wie meinen anderen, ehemaligen Lieblingsautoren, z.B. Dean Koontz! Drei Sterne deshalb, weil ich die Hauptakteuere mag und ein Viertel des Buches etwas spannend war!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die etwas naiv-verträumte, unerfahrene und noch junge Ermittlerin Lucie Henebelle recherchiert in Lille in einem sehr ungewöhnlichen Fall: Ein alter, aus einem Nachlass erworbener Kurzfilm der frühen 60er Jahre lässt zuerst einen vagen Bekannten und Film-Sammler nach Sichtung des Materials erstaunlicherweise erblinden, bei der Analyse des Films stossen sie dann nicht nur auf verstörende, versteckte Inhalte, auch scheint jemand diesen Film unter allen Umständen in seine Hände bekommen zu wollen und geht dabei mit extrem grausamen Methoden über Leichen. Während dessen ermittelt der stets mürrische, verschlossene und darüber hinaus shizophrene Kommissar Sharko an einem ebenso ungewöhnlichen Mordfall, denn die in der Nähe der Seine gefundenen Leichen weisen Spuren von seltsamen Untersuchungen auf. Tatsächlich entdecken beide im Rahmen ihrer Recherchen, dass diese beiden so konträren Fälle miteinander enger zusammen hängen, als sie es für möglich halten und verfolgen fortan gemeinsam eine Spur, die sie unter bedrohlichen Umständen bis nach Kanada und in den Nahen Osten führt und damit eine grausame, kaum vorstellbare Vergangenheit offenbart.

Frank Thilliez beginnt mit einer anfänglich auf den Leser sehr surreal und unrealistisch wirkenden Idee, die von Anfang an sogleich in atemlosen Tempo an hoher Komplexität und Tiefe gewinnt und uns immer schneller in eine kaum vorstellbare, grausame Welt entführt, die mehr und mehr logisch erscheint - so brutal einige Elemente auch wirken. Die so untypischen Protagonisten, Lesern früherer Thriller des Autoren bereits bekannt, haben wunderbar untypische Ecken und Kanten, die sie so sympathisch machen und zugleich elementar für den Handlungsverlauf sind.

Tatsächlich ist der hier bereits gefallene Vergleich mit Jean-Christophe Grangé treffend, denn auch er überrascht den Leser mit anfänglich surreal wirkenden, brutalen, grausamen Assoziationen und Bildern, die mit dem großen 'Show-Down' tatsächlich schlüssig und brutal real erscheinen. Damit ein sehr ungewöhnlicher, äußerst clever konstruierter, ansprechender und unkonventionell fesselnder Thriller, der bereits nach wenigen Seiten eine hohe Suchtwirkung entfaltet und den Leser auf hohem Niveau in rasant unangenehme, abgrundtief unvorstellbare Albträume katapultiert.
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am 2. Oktober 2012
Es ist ein Krimi, der besonders Menschen gefallen wird, die auf Filme stehen. In liebevoller Kleinarbeit erklärt der Autor immer wieder - in die Handlung eingebaut - Details über die Zeit, in der Filme noch mit Schere und Klebstoff und auf Zelluloid produziert wurden.

Dabei bleibt die Suche nach dem Täter spannend - am Anfang steht man noch vor einem schier unlösbaren Rätsel, dass nach und nach entwirrt wird. Das Buch liest sich flüssig und spannend. Ich mag keine Cliffhanger, daher der Punkt Abzug.

Trotzdem ein spannender und irgendwie auch lehrreicher Krimi - voll zu empfehlen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2012
Eigentlich klingt es fast zu unrealistisch, wenn man die ersten Seiten von Frank Thilliez Thriller "Öffne die Augen liest. Der passionierte Filmliebhaber und Ludovic kauft bei dem Sohn eines Sammlers der den Nachlass seines Vaters verscherbelt. Nach der Sichtung des Films ist Ludovich blind. Nebenbei findet sich in Nantes ein Massengrab mit fünf Leichen, die auf bestialische Weise verunstaltet sind. Was haben die beiden Ereignisse miteinander zu tun?
Dieser beinahe fiktionale Stoff wird aber von Thilliez dank einer sehr guten und gründlichen Recherche und tiefgründigen Charakteren so verknüpft, so dass sich eine spannende Lektüre für herbstliche Tage und Abend ergibt. Parallel zur spannenden Lektüre erhält man interessante Einblicke in viele Bereiche der Neurowissenschaften. Am Schluss wurde mir als Leser sehr klar, wie einfach der Mensch zu manipulieren scheint. Für alle Fans psychologischer Krimis ein absolutes Muss!!!
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am 31. Januar 2013
Ich mache es kurz mit meiner Rezension. Ich lese sehr sehr viele Thriller und bin wirklich froh, mal einen Thriller zu lesen, der sich mal wirklich mit einem neuen Thema beschäftigt.

Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen! Das bisher beste Werk von Thilliez!
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am 24. Februar 2014
Der Hammer. Hab schon lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen von einem Schriftsteller dessen Name mir nichts sagt...
Absolut weiter zu empfehlen!!!
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