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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Fahrt in die Hölle
Möchten Sie in die Abgründe der menschlichen Seele schauen, sich gruseln und atemlos jede Seite eines Buches umblättern, den Inhalt inhalieren wie den Sauerstoff,den sie zum Leben brauchen, um dann am Ende der Lektüre festzustellen, dass der Mensch wirklich das grausamste Wesen auf unserem Planeten ist? Dann lesen Sie dieses Buch !!!!!!!

In...
Veröffentlicht am 5. August 2012 von JoKo

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich hatte was anderes erwartet
Inhalt:
Ein Fan alter Filme erwirbt aus einem Nachlass alte Streifen unter anderem einen ohne Titel und Herkunft. Als er sich diesen anschaut erblindet er. Er bittet Kommissarin Lucie Hennebelle um Hilfe. Sie versucht rauszufinden was es mit diesem Film auf sich hat und sieht ihn sich selber an. Sie merkt eine Beklemmung bei den mysteriösen Bildern. Um genaueres...
Vor 9 Monaten von mem-o-ries.de veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen W.O.W., 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Öffne die Augen: Thriller (Kindle Edition)
Der Hammer. Hab schon lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen von einem Schriftsteller dessen Name mir nichts sagt...
Absolut weiter zu empfehlen!!!
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2.0 von 5 Sternen Schliesse die Augen..., 23. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Öffne die Augen: Thriller (Taschenbuch)
...vor dieser Geschichte.

Übertrieben und unglaubwürdig, Spannung gibt es nur am Anfang.
Wirklich schade, denn die Idee schien mir gut und ausgefallen,
leider hat sich der Autor mehr und mehr in die Geschichte verrannt.
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3.0 von 5 Sternen Story spannend, Hörbuchsprecher leider nur mittelmässig, 17. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Öffne die Augen (Hörbuch-Download)
Meine Rezension bezieht sich auf das Hörbuch. Die Story kann nachgelesen werden, sie ist spannend erzählt und erinnert an Grange-Thriller. Wer Grange mag, mag auch Thilliez.
Leider kommt die Spannung nicht ganz rüber beim Hörbuch, dessen Sprecher keine Sprachmodulation hat, komische Ansätze hat seine Stimme zu verstellen um eine andere Person anzudeuten, was eben nur ein Ansatz ist. Und dann seine Nichtsprachkenntnisse der Französischen Sprache. Es macht nichts, wenn man diverse Bezeichnungen eindeutscht, z.B. Bezeichnungen für Abteilungen. Diese aber nicht aussprechen zu können und trotzdem auf französisch zu probieren ist gelinde gesagt peinlich. Wenn man's nicht kann, soll man's lassen.
Wie eine angenehme oder passende Stimme ein Buch als Hörbuch aufwertet, dem seien die Hörbucher "Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg" und "Die Analphabetin, die rechnen konnte" oder "Er ist wieder da" ans Herz gelegt. oder die Rita Falk Bücher, gesprochen von Trametz. DAS sind geadelte Bücher, dieses leider nur mittelmässig.
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5.0 von 5 Sternen Eine runde Sache, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Öffne die Augen: Thriller (Kindle Edition)
Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Leichenfunde auf der einen und der geheimnisumwitterte Film auf der anderen Seite bringen den Leser wirklich zum Rätseln, wo denn da der Zusammenhang sein könnte. Jeder Ermittlungsstrang für sich ist spannend beschrieben, die Entschlüsselung des Geheimnisses bewegt sich konstant aufeinander zu, und die Protagonisten sind einfühlsam und überzeugend dargestellt. Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen bis zur Auflösung, bei der es nicht nur unbedingt darum geht, nun endlich herauszufinden, wer der Täter ist, sondern vielmehr darum, den gesamten Kriminalfall, der sich über Jahrzehnte und Kontinente, Organisationen und auch Regierungen erstreckt, wie ein Mosaik zusammenzusetzen. Das ist dem Autor hervorragend gelungen.Großes Kompliment. Einziges Haar in der Suppe: das Ende im Epilog. Die Geschichte und der Fall sind abgeschlossen, ans Licht gezogen, aufgelöst. Wozu da jetzt noch diese "Überraschung" ? Meiner Meinung nach völlig überflüssig und störend.
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3.0 von 5 Sternen 3,5 Sterne - cine(t)astisch leider nur in Teilen, 5. Februar 2014
„Man kann keinen Ort aufsuchen oder von ihm fortgehen, keinen Raum betreten oder verlassen, ohne etwas von sich dorthin mitzunehmen und dort zurückzulassen und ohne etwas von dort mitzunehmen.“ (S.228)

An diese Locard'sche Regel klammern sich die französischen Ermittler in einem besonders schwierigen Fall, bei dem der Täter nahezu vom Erdboden verschluckt ist und der Beginn seiner Mordserie rund ein halbes Jahrhundert in der Vergangenheit liegt. Die Rede ist von einem perfiden Mörder, der die Gehirne und die Augen seiner Opfer mit chirurgischer Perfektion entfernt und ihnen danach die Hände abhackt, um eine Identifizierung möglichst zu verhindern. Die aktuellen fünf toten Männer, welche in einer Baustelle verschart wurden, sind aber nicht das einzige Problem, denn derzeit ist ein Fim im Umlauf, der von ungeheurem Interesse für zwei Unbekannte ist, die dafür sogar über Leichen gehen. Dieses Video wurde lange Zeit in einer privaten Sammlung gehütet, doch nach dem Tod des Besitzers günstig veräußert. Der Käufer erblindete nach der Sichtung und warnt vor den verstörenden Bildern. Kann eine unbeschriftete Filmrolle wirklich diesen Effekt auslösen und in welcher Verbindung stehen die gehirnlosen Leichen?

Nach dem Klappentext habe ich auf ein Revival der „The Ring“ Filme gehofft, bei denen wie hier auch die Aufnahmen eines kleinen Mädchens zu dramatischen Folgen führen. Im Endeffekt ist der Film zwar im Fokus des Thriller, aber auf eine ganz andere Art, die viel eher mit Verschwörungstheorien in Bezug auf den Inhalt in Zusammenhang stehen, statt mit gesundheitlichen Folgen für die Betrachter. Filmfans werden aber von „Öffne die Augen“ begeistert sein, da der alte Stummfilm von allen Seiten untersucht wird und für die 50er Jahre über ganz erstaunliche Effekte verfügt, die selbst mich als Laien mit der Kraft der beschriebenen Bilder fesseln konnten. Der Buchtrailer auf der Verlagsseite hat diese Szenen sehr eindrucksvoll zum Leben erweckt.

Interessant ist zu erwähnen, dass der Autor schon vorher mit beiden Protagonisten Krimis bzw. Thriller veröffentlich hat und dieses schon 2012 erschienene Werk der erste gemeinsame Fall der beiden ist. Lucie Hennebell ist Zwillingsmutter und auf den ersten Blick der gute Cop mit viel Sympathiepotenzial, die aber auch ihre dunklen Geister der Vergangenheit trägt. Dagegen ist Sharko, Profiler mit shizophrenen Zügen, ruppiger und verschlossener, sodass seine Selbstgespräche mit der eingebildeten Eugenie merkwürdig und zum Teil störend wirken.

Der Schriftsteller wollte sich mit der komplexen Geschichte, die sogar erschreckenderweise auf wahren Begebenheiten beruht, selbst übertreffen, was ihm auch in dieser Form gelungen ist. Für meinen Geschmack ist er damit über das Ziel hinausgeschossen, obwohl der Schreibstil und die Idee mitreißen könnten! „Öffne die Augen“ ist eine Mischung aus Dan Brown und Jean-Christophe Grangé, aber leider ohne die Horrorfilm-Zutaten, die auf dem Klappentext versprochen werden.
In Sternen ausgedrückt würde ich gute 3,5 Sterne vergeben, weil Franck Thilliez eine geschickt konstruierten Plot erschaffen hat, der aber leider zu viel verschiedenen Input gab und durch die Jagd um den Globus und den politischen Wirbel im Mittelteil die Spannung nicht durchhalten konnte.
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4.0 von 5 Sternen das Ende kam zu schnell, 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Mann kauft bei dem Sohn eines verstorbenen Sammlers mehrere Filme und einen Kurzfilm. Nach dem er sich den angeschaut hat, erblindet er.
Hauptperson Nummer 1, Lucie oder Hennebelle oder auch die Kommisarin oder auch die Polizistin oder auch die Ermittlerin (warum muss eigentlich ein und die selbe Person auf jeder Seite eine andere Beschreibung haben) ist bei ihrer kranken Tochter im KH als sie von dem Schicksal des oben genannten Mannes, also ihren Ex-Freund erfährt und dann versucht herauszubekommen, warum er erblindet ist.
Hauptperson Nummer 2, Sharko oder Franck oder auch der Hauptkommisar oder auch der Profiler (es gab hier auch mehrere Varianten, die fallen mir jetzt aber spontan nicht mehr ein), ist paranoid-schizophren, der sich mit einem Mädchen unterhält, das nur in seiner Fantasie existiert und brav sein Zyprexa einnimmt. Sharko versucht herauszubekommen, warum bei fünf männlichen Leichen das Hirn und die Augen entfernt worden und diese auf einem Gelände verscharrt worden sind. Aufgrund seiner Erkrankung arbeitet er eigentlich nur noch im Büro, da aber irgendwie alle im Urlaub sind, muss nun er ran. Während seiner Ermittlungen lernt er Lucie kennen und beide erkennen, dass die Fälle zusammenhängen und ermitteln nun gemeinsam und kommen einem wirklich grauenhaften Verbrechen auf die Spur, das schon sehr früh begonnen hat.

Ich mag die Bücher von Herrn Thilliez, auch wenn ich mit den ganzen französischen Begriffen, aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse, einfach nichts anfangen kann und diese i.d.R. einfach überlese. Auch diese Buch hat mich wieder gut unterhalten, die Story ist echt interessant und auch gut recherchiert. Man erfährt so einiges über das Filme machen und der Filme in den Filmen. Leider war die Auflösung zu plötzlich, als wäre ihm die ganze Story mitsamt der ganzen Verschwörung, über den Kopf gewachsen. Was ich etwas schade fand und leider endet es hier auch noch mit einem echt fiesen Cliffhanger.
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5.0 von 5 Sternen Unglaublich innovativ und beklemmend!, 31. Januar 2013
Ich mache es kurz mit meiner Rezension. Ich lese sehr sehr viele Thriller und bin wirklich froh, mal einen Thriller zu lesen, der sich mal wirklich mit einem neuen Thema beschäftigt.

Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen! Das bisher beste Werk von Thilliez!
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4.0 von 5 Sternen Bilder der Wahrheit/lesefee.blogspot.com, 4. Dezember 2012
Kann ein Film jemanden erblinden lassen?
Dies passiert dem leidenschaftlichen Filmsammler Ludovic Sénéchal bei einem Film, den er kurz zuvor bei einem jungen Mann gekauft hat. Seine Exfreundin Ermittlerin Lucie Henebell nimmt sich dem Fall an und gemeinsam mit einem Filmkenner entdeckt sie im Hintergrund des Film unglaubliche Bilder von kleinen, scheinbar verängstigten, Mädchen.
Durch Zufall begegnet sie Kommissar Sharko, der an einem Fall arbeitet, in dem fünf Leichen die Gehirne entnommen worden sind. Die beiden Ermittler bemerken schnell eine Verbindung zwischen den beiden Fällen und sie machen sich auf die Suche nach den Tätern - die alles andere als ungefährlich ist.

Rezension/Meinung:
Da ich selbst regelmäßig gerne ins Kino gehe und auch immer wieder neu entdeckte Filmschätze schaue und genieße, fühlte ich mich mit dem Anfang des Hörbuches sehr verbunden. Man begegnet der Leidenschaft eines Filmsammlers, der ins kleinste Detail geht und dem Leser und Hörer das Schauen noch etwas schmackhafter macht.
Kurz darauf aber weiß man plötzlich nicht mehr was passiert ist. Verwirrt verfolgt man die weiteren Handlungen des plötzlich erblindeten Sénéchel. Fragen stürzen auf einen ein und es dauert eine Weile bis es Antworten gibt.
Dafür wird man mit der sympathischen Henebell abgelenkt, die sich mit dem Fall vetraut macht und gleich schon scheinbar verfolgt wird. Neben der Haptgeschichte um den Film, die das Wissen um die Art des Filmemachens noch vertieft und eine gewisse Spannung aufbaut, begegnet man auch der privaten Ermittlerin, die zwei Töchter hat und selbst Zweifel hat, ob sie sich gut genug um sie kümmert.
Als man dem Ermittler Sharko begegnet glaubt man kaum an eine Verbindung, da er eine ganz andere Art von Fall bearbeitet. Doch je weiter man in die Geschichte taucht, desto sichtbarer werden die Verbindungen zwischen den beiden Fällen.
Der Autor schreibt die Geschichte mit guten Spannungsbögen, aber in manchen Teilen wirkt es auch etwas langwierig und man ewartet den großen Knall, der nicht kommt.
Dagegen erfährt man etwas über den Ermittler und seine Macken, der er scheint alles andere als psychisch gesund. Aber als sich langsam die Liebe in die Geschichte drängt, scheint es als würde es sich nur um die Geister der Vergangenheit handeln.
Die Geschichte scheint nach dem spannenden Abchluss des Falls fast seicht zu enden, doch Leser und Hörer werden mit einem Abschluss überrascht, der so nicht zu ahnen war und eine gute Portion Überraschung enthält.
Auch wenn die Geschichte an manchen Punkten abfällt, erfährt man immer wieder intensive und spannende Details, die wieder alles aufeinander abstimmen und das Interesse immer wieder entfachen.
Spannend und entspannend zugleich, kann man die Augen nach dieser Lektüre kaum schließen.
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5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 2. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Öffne die Augen: Thriller (Kindle Edition)
Endlich wieder ein Buch, welches ich binnen kürzester Zeit durchgelesen habe. Sollte man gelesen haben, aber Achtung, Spannung ist garantiert.
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4.0 von 5 Sternen spannend bis zum Schluss, 2. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist ein Krimi, der besonders Menschen gefallen wird, die auf Filme stehen. In liebevoller Kleinarbeit erklärt der Autor immer wieder - in die Handlung eingebaut - Details über die Zeit, in der Filme noch mit Schere und Klebstoff und auf Zelluloid produziert wurden.

Dabei bleibt die Suche nach dem Täter spannend - am Anfang steht man noch vor einem schier unlösbaren Rätsel, dass nach und nach entwirrt wird. Das Buch liest sich flüssig und spannend. Ich mag keine Cliffhanger, daher der Punkt Abzug.

Trotzdem ein spannender und irgendwie auch lehrreicher Krimi - voll zu empfehlen!
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Öffne die Augen: Thriller
Öffne die Augen: Thriller von Franck Thilliez
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