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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Fahrt in die Hölle
Möchten Sie in die Abgründe der menschlichen Seele schauen, sich gruseln und atemlos jede Seite eines Buches umblättern, den Inhalt inhalieren wie den Sauerstoff,den sie zum Leben brauchen, um dann am Ende der Lektüre festzustellen, dass der Mensch wirklich das grausamste Wesen auf unserem Planeten ist? Dann lesen Sie dieses Buch !!!!!!!

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Vor 24 Monaten von Medienjunkie veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich hatte was anderes erwartet
Inhalt:
Ein Fan alter Filme erwirbt aus einem Nachlass alte Streifen unter anderem einen ohne Titel und Herkunft. Als er sich diesen anschaut erblindet er. Er bittet Kommissarin Lucie Hennebelle um Hilfe. Sie versucht rauszufinden was es mit diesem Film auf sich hat und sieht ihn sich selber an. Sie merkt eine Beklemmung bei den mysteriösen Bildern. Um genaueres...
Vor 5 Monaten von mem-o-ries.de veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Fahrt in die Hölle, 5. August 2012
Von 
Medienjunkie - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Möchten Sie in die Abgründe der menschlichen Seele schauen, sich gruseln und atemlos jede Seite eines Buches umblättern, den Inhalt inhalieren wie den Sauerstoff,den sie zum Leben brauchen, um dann am Ende der Lektüre festzustellen, dass der Mensch wirklich das grausamste Wesen auf unserem Planeten ist? Dann lesen Sie dieses Buch !!!!!!!

In diesem Thriller geht es um einen Kurzfilm aus den fünfziger Jahren, der von einem Filmliebhaber aus einem Nachlass gekauft wird.Er löst bei dem Filmliebhaber nicht nur eine plötzlich auftretende hysterische Blindheit aus, sondern auch eine Serie von Morden . Was hat es mit diesem Film auf sich, der den Leuten, die ihn sehen, den Tod bringt und was hat er mit den Leichen zu tun, die am Ufer der Seine gefunden werden? Lucie Hennebert, Kommisarin aus Lille und der schon aus den Vorgängerbänden bekannte Profiler Franck Sharker treten bei der Recherche zu diesem Fall einen Sumpf an unvorstellbarer Gramsamkeit los, der bis in die höchsten Kreise reicht.

Franck Thilliez wird nicht umsonst in einem Atemzug mit seinem Schriftstellerkollegen Jean Christoph Grange genannt. Ich habe zwei seiner Bücher gelesen und zwar " Der Fluch der Störche " und " Die purpuren Flüsse" und ich kann diesem Vergleich nur zustimmen."Öffne die Augen" ist zwar das erste Buch des Autors Franck Thilliez, das ich gelesen habe und ich weiß , dass ihm einige Bücher vorausgehen, in denen der ermittelnde Kommissar Franck Sharker ermittelte, dies hat den Lesegenuss dieses Buches aber in keinster Weise beeinflusst, mich aber schon auf seine Vorgängerbände neugierig gemacht.

"Öffne die Augen ist nicht nur ein super spannendes Buch, sondern auch eine sehr vielschichtig und interessant aufgebaute Geschichte, die den Leser fordert. Ein gewisses Interesse an Neurophysiologie sollte schon vorhanden sein und dann werden sich dem Leser Welten eröffnen, die zwar nicht neu sind, aber an Grausamkeit nicht zu überbieten.Diese Grausamkeit liegt aber nicht unbedingt in der Beschreibung einzelner Handlungen,obwohl Thilliez damit auch nicht geizt, sondern eher an den Möglichkeiten, die die Wissenschaft uns bietet und der Einsicht, dass es für manche Menschen keine Grenzen gibt.

Außer der spannenden Handlung haben mir in diesem Buch vor allem die Hauptfiguren dieses Thrillers gefallen. Lucie und "Shark" sind Protagonisten nach meinem Geschmack.Beide Figuren haben Ecken und Kanten, Shark mit seiner psychotischen Schizophrenie hat für einige lustige Begebenheiten gesorgt und seine Vergangenheit offenbart sich erst nach und nach.Aber auch die Beschreibungen der Stadt Kairo und seiner Bewohner, in die es Shark bei seinen Recherchen führt, war mehr als interessant.Wenn sie also ein Buch lesen möchten, was Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird und den Willen nach M E H R aufkommen lässt, dann gönnen sie sich diese Lektüre.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich hatte was anderes erwartet, 4. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Öffne die Augen: Thriller (Taschenbuch)
Inhalt:
Ein Fan alter Filme erwirbt aus einem Nachlass alte Streifen unter anderem einen ohne Titel und Herkunft. Als er sich diesen anschaut erblindet er. Er bittet Kommissarin Lucie Hennebelle um Hilfe. Sie versucht rauszufinden was es mit diesem Film auf sich hat und sieht ihn sich selber an. Sie merkt eine Beklemmung bei den mysteriösen Bildern. Um genaueres zu erfahren sucht sie Claude Poignet auf, ein Filmrestaurator, und bittet ihn sich den Film mal genauer anzusehen, doch dieser wird kurze Zeit später tot aufgefunden.
Gleichzeitig werden am Ufer der Seine fünf Leichen gefunden, ihnen fehlt das Gehirn. Schnell stellt sich bei den Ermittlungen heraus das die beiden Fälle in Zusammenhang stehen.

Meine Meinung:
Das Buch startet wirklich spannend, die ersten über hundert Seiten ließen sich sehr schnell weglesen, unter anderem wegen dem flüssigen Schreibstil von Franck Thilliez. Die Handlung ist kurz und präzise auf den ersten Seiten, doch leider bleibt das nicht so. Ich empfand viele Passagen, wenn auch nötig für den Verlauf des Buches, recht langatmig. Man liest hier nicht nur einen Thriller sondern lernt auch viel darüber wie Filme früher entstanden, alte Techniken. Doch nicht nur das auch die Länder die bereist werden werden ziemlich genau beschrieben. So hatte ich mehrmals einen Durchhänger und musste mich wieder aufraffen weiter zu lesen.
Etwa ab der Hälfte habe ich mich dann durchgequält und fand gar keinen richtigen Draht mehr zur Handlung. Hier passierte zwar auch kurz was, aber das war dann auch recht schnell abgehandelt und die Suche nach dem Täter ging in ziemlich viel Theorie weiter.
Das Ende riss es dann auch nicht mehr raus, die Aufklärung des Falls war ziemlich unspektakulär.

Die Protagonisten sind hier recht ungewöhnlich.
Zum Einen ist da Kommissarin Hennebelle, eine Alleinerziehende Mutter von Zwillingen. Sie hat sich in diesen Fall verbissen und anstatt ihren Urlaub zu genießen und mit ihrer kranken Tochter zu verbringen, reibt sie sich für den Fall auf. Man kann es als Pflichtbewusstsein sehen wenn man es positiv sieht. Da sie mir sonst sympathisch war, sah ich es positiv.
Dann ist da noch Hauptkommissar Sharko. Er leidet scheinbar an Schizophrenie und ist somit eigentlich auch beurlaubt. Mischt aber trotzdem bei einem Fall von 5 gefundenen Leichen mit. Er ist Profiler, weswegen sein Chef ihn wohl angefordert hat. Seine Gespräche mit einer Art Geist war vor allem am Anfang irritierend. Wurde aber dann besser, auch weil es weniger wurde. Er ist ein alter Brummbär, so habe ich ihn zumindest empfunden. Alleine und ziemlich abweisend zu Beginn öffnet er sich mit der Zeit.

Alles in allem ist das Buch gewiss nicht schlecht wenn man Fan von alten Filmen und deren Techniken ist. Ansonsten kann es schon etwas ermüdend sein dieses Buch zu Lesen. Die Spannung fehlte mir ein ganzes Stück und konnte auch gegen Ende nur noch mäßig aufgebaut werden. Zudem habe ich einfach etwas anderes erwartet als Verschwörungstheorien die hier sehr ausführlich beschrieben wurden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gänsehaut garantiert, 1. September 2012
Von 
Gerda - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Lucie eine ambitionierte Ermittlerin, wird mehr zufällig in ein länderübergreifendes Verbrechen übelster Sorte verwickelt. Ihr zur Seite steht der erfahrene Kommissar Sharko , zusammen jagen beide ein grausames Mordgespann, das Schädel öffnet, Augen ausschält und ohne jede Hemmung tötet.
Frank Thilliez schreibt wie Grangé in seinen besten Zeiten. Der Plot ist aufwendig, kompliziert und gut recherchiert. Der Leser gerät rasch in den Sog neurobiologischer Experimente und wird mitgerissen. Ein Schauplatz jagt den nächsten , ein Verbrechen das andere. Die Ermittler werden vielschichtig dargestellt und es gelingt dem Autor rasch Sympathien für die beiden skurrilen Persönlichkeiten zu erwecken. Ein spannender Thriller, der nichts zu wünschen übrig lässt, mir persönlich hat das Ende nicht gefallen, aber das tut dem Buch keinerlei Abbruch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gehirnmanipulationen, 2. August 2012
Besser wäre es schon gewesen, wenn der passionierte Sammler alter Filme Ludovic Sénéchal bei diesem 'Schätzchen' aus dem Nachlass eines alten Mannes in Belgien die Augen fest geschlossen gehalten hätte. Denn nach Anschauen der nicht gekennzeichneten Filmrolle taumelt er blind und schreiend aus seinem Heimkino und schafft es nur, voller Panik seine entfernte Bekannte Lucie Hennebart, Kriminalpolizistin im verdienten Urlaub, anzurufen.

Diese ist zwar mit der Krankheit einer ihrer Töchter völlig ausgelastet, dennoch schaut sie kurz nach dem Rechten. Und bemerkt, dass nicht nur sie sich für diese alte Filmrolle nun interessiert. Zwar erlebt sie, das noch lange nicht jeder einfach durch das Anschauen des Filmes erblindet und findet auf Anhieb nicht, was ihr an dem Film eigentlich solches Unbehagen verschafft, durchaus aber erlebt sie, dass die Beschäftigung mit der Filmrolle und deren auch nur kurzfristiger Besitz tödliche Folgen haben kann.

Parallel zu diesen Ereignissen findet sich in der Provinz in der Normandie ein Massengrab. Fünf männliche Leichen ohne Hände und mit zerschlagenen Zähnen, somit fast nicht identifizierbar, wurden bei Bauarbeiten entdeckt. Der durch massive traumatische Erlebnisse schwer mitgenommene Profiler Franck Schako wird hinzugerufen. Zunächst nur für eine kurze Einschätzung, doch bald schon zieht ihn dieser Fall mit Haut und Haaren hinein. Vor allem, als sich herausstellt, dass es zwischen der alten Filmrolle und den neuen Morden durchaus enge Zusammenhänge geben könnte. Zusammenhänge, die ihn, die Lucie Hennebart und so manch anderen in höchste Gefahr bringen werden.

Einen höchst interessanten Plot setzt Franck Thilliez in den Raum seiner Geschichte. Die intensive Forschung der Wirkung von Bildern auf das Gehirn, die Kurzeinblendung von nicht aktiv wahrnehmbaren Bildern in Filme, welche die Werbung über einige Zeit benutzte, bevor diese Form der Manipulation offiziell verboten wurde. Doch weit über solch kleine Spielereien hinaus reichen die Erläuterungen und Hintergründe, die Thilliez gibt. Mit genauer Kenntnis in Schnitttechnik und Doppelbelichtungen, von Filmen in Filmen hinter Filmen und der Verbindung dieser mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen liest der Leser fasziniert, welche Abgründe Thilliez im Buch entfaltet. Abgründe auch im Blick auf unfreiwillig, unschuldige Probanden für erste Versuche in der Vergangenheit.

Das alleine schon ist gut recherchiert und dargestellt, zu dem aber gelingt es Thilliez ebenso, packende Protagonisten zu entwerfen und deren innere Problematiken und kämpfe mit sich selbst hervorragend in Szene zu setzen. Das betrifft nicht nur den als Anti-Helden konzipierten Schako, der nur beim Geräusch einer laufenden Spielzeugeisenbahn überhaupt noch Schlaf findet und ohne Badwanne mit kaltem Wasser seine erhitzen Nerven kaum mehr zur Ruhe bringt.

Ein wenig überhastet wirkt das Finale des Buches, hier hätte man sich eine etwas breitere Darstellung noch gewünscht und nicht ein solch eher einfach die Dinge erklärendes Ende, vor allem, da in der Vorbereitung dieses Finales Tempo und Aktion noch einmal stark angezogen hatten.

Alles in allem aber eine intelligente und unterhaltsame Lektüre, die geschickt Neurowissenschaft und Filmtechnik miteinander verbindet und in sich logisch aufgebaut ist.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt hab ich Angst..., 13. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Öffne die Augen: Thriller (Kindle Edition)
Ich habe dieses Buch direkt nachdem ich es erhalten habe, angefangen zu lesen. Es ist nur sehr schwer wieder aus der Hand zu legen, weil man ständig wieter lesen will/muss.
Wer die "purpurnen Flüsse", "Schwarzes Blut", "Trigger" oder "Lunatic" gut fand, wird auch mit diesem Buch nicht enttäuscht werden.
Ich fand es sehr spannend und es ging mir unter die Haut.
Also all das, was ein Thriller erreichen soll.
Viel Spaß beim lesen ;o)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmend, brutal und spannend, 14. Juli 2012
Von 
book.seller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Ludovic Sénéchal, ein passionierter Filmesammler, ersteht aus einem Nachlassverkauf einen unbekannten Film aus dem Jahr 1955. Nach dem Ansehen dieses alten Werkes ist er plötzlich erblindet - ein Fall von hysterischer Blindheit. Doch was hat diese ausgelöst? Was hat es mit dem Film auf sich? In seiner Verzweiflung wendet Sénéchal sich an seine Ex und Polizistin Lucie Hennebert. Parallel dazu werden bei Paris fünf Leichen entdeckt. Allen wurde die Schädeldecke abgesägt und das Hirn entfernt. Außerdem fehlen Augen, Hände und alle anderen Erkennungsmerkmale. Der ermittelnde Polizist Franck Sharko steht vor einem Rätsel. Nach und nach wird klar, dass beide Fälle in einem Zusammenhang miteinander stehen.

Franck Thilliez schreibt sehr gut und spannend, und treibt seine Handlung gnadenlos voran. Der Plot ist klug aufgebaut und bewegt sich immer im Bereich des Logischen. Auch das Ende fügt sich nahtlos ein. Zwischendurch ist der Thriller schon etwas brutaler und blutiger als der Durchschnitt. Zartbesaitete sollten das vor dem Kauf berücksichtigen. Wer aber auf eine ausgewogene Mischung aus Beklemmung, Blut und Spannung steht, ist mit "Öffne die Augen" gut aufgehoben.

In seiner Heimat wird Thilliez mit seinem Schriftstellerkollegen Grangé verglichen. Und dieser Vergleich ist gar nicht so weit hergeholt. Beide zeichnen sich durch brutale Spannung und exotische Themen aus. Dieses Buch bewegt sich im weiten Feld der Verschwörungstheorien, spekuliert aber niemals im Abwegigen.

Kurz gesagt: "Öffne die Augen" ist ein Thriller der alles hat, was man für aufregende Lesestunden braucht.
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3.0 von 5 Sternen Schade, hatte mich so gefreut!, 5. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Öffne die Augen: Thriller (Taschenbuch)
Da Franck Thilliez seit "Der rote Engel" zu meinen Lieblingsautoren zählt, ich mir danach alle Bücher gekauft hatte, wurde dieses Buch natürlich sofort vorbestellt und ich fieberte der Lieferung entgegen! Tja, was soll ich sagen, ich war enttäuscht! Es hatte so gar nichts mit seinen Vorgängern zu tun! Sehr lange Strecken las es sich wie ein Sachbuch über Filmherstellung, zwar nicht uninteressant, aber in meinen Augen wurde dies zu ausführlich beschrieben und nahm dem Buch die Spannung. Die extrem guten Bewertungen hier kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Wer sich hier gruselt und das Buch kaum aus der Hand legen konnte, hat womöglich keins der Vorgängerbücher wie z.B. "Der rote Engel" oder was von Grangé (z.B. "Das Herz der Hölle") gelesen! Das Ende war auch völlig blöd, ich hoffe, Herrn Thilliez gehen nicht auch die Ideen aus, wie meinen anderen, ehemaligen Lieblingsautoren, z.B. Dean Koontz! Drei Sterne deshalb, weil ich die Hauptakteuere mag und ein Viertel des Buches etwas spannend war!
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5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Öffne die Augen: Thriller (Kindle Edition)
Das beste was ich auf meinem Kindle (seit Juni 2012 und ca. 80 Downloads) gelesen habe,
werde mich jetzt mit den anderen Werken des Autors beschäftigen!
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5.0 von 5 Sternen W.O.W., 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Öffne die Augen: Thriller (Kindle Edition)
Der Hammer. Hab schon lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen von einem Schriftsteller dessen Name mir nichts sagt...
Absolut weiter zu empfehlen!!!
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2.0 von 5 Sternen Schliesse die Augen..., 23. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Öffne die Augen: Thriller (Taschenbuch)
...vor dieser Geschichte.

Übertrieben und unglaubwürdig, Spannung gibt es nur am Anfang.
Wirklich schade, denn die Idee schien mir gut und ausgefallen,
leider hat sich der Autor mehr und mehr in die Geschichte verrannt.
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Öffne die Augen: Thriller
Öffne die Augen: Thriller von Franck Thilliez
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