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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelungene Fortsetzung
Der Falsche Spiegel wurde 1999 geschrieben und ist die Fortsetzung von Labyrinth der Spiegel. Man kann das Buch auch eigenständig lesen, es ist aber von Vorteil wenn man die Handlung aus Teil Eins kennt. Die Geschichte wird meiner Meinung nach dadurch verständlicher. Gibt es doch immer wieder Querverweise die sich auf "Labyrinth der Spiegel" beziehen...
Veröffentlicht am 9. November 2011 von Maxim

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Russisches "World of Warcraft"
*** Inhalt ***
Computer gehören zu unserem Alltag, und das Internet scheint uns absolute Freiheit und unendliche Möglichkeiten zu bieten. Doch mittlerweile ist das Netz für viele Menschen zum Alptraum geworden, denn sie sind gefangen in der Tiefe", dem virtuellen Raum, den nur wenige Menschen jemals wieder verlassen können. Leonid gehört zu...
Vor 11 Monaten von Cybersyssy veröffentlicht


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelungene Fortsetzung, 9. November 2011
Von 
Maxim - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der falsche Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Der Falsche Spiegel wurde 1999 geschrieben und ist die Fortsetzung von Labyrinth der Spiegel. Man kann das Buch auch eigenständig lesen, es ist aber von Vorteil wenn man die Handlung aus Teil Eins kennt. Die Geschichte wird meiner Meinung nach dadurch verständlicher. Gibt es doch immer wieder Querverweise die sich auf "Labyrinth der Spiegel" beziehen.

Auch wenn die Geschichte selbst nicht mehr brandneu ist, so hat sie doch kein bisschen an Charme oder Intelligenz eingebüßt. Die Beschreibung der Computertechnologie wirkt aus heutiger Sicht sicherlich antiquiert, man kann das belächeln. Aber die Story sollte so authentisch wie möglich wirken und das ist dem Autor auch wirklich gut gelungen. Die Handlung braucht zwar etwas um sich vollständig zu entfalten, doch ist sie auch in ihren ruhigen Momenten, keineswegs uninteressant oder gar langweilig geschrieben. Ganz im Gegenteil, hier wird eine spannende und packende Geschichte erzählt. Wer den ersten Teil gemocht hat, der wird auch die Fortsetzung lesen wollen und sich sicherlich auch gut dabei unterhalten. Flüssiger Erzählstil, glaubwürdige und gut durchdachte Charaktere, Actionreiche Abenteuer und nicht zu vergessen, die witzig-kritischen Bemerkungen über Politik und Gesellschaft, machen den Roman zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen.

Die Geschichte spielt zwei Jahre nach den Ereignissen von "Labyrinth der Spiegel". Die Tiefe hat sich verändert, keiner braucht mehr die Diver und auch Leonid fühlt sich irgendwie überflüssig. So überwiegt bei ihm die melancholische, nachdenkliche, alles hinterfragende Stimmung. Er weiß nicht so recht was er mit seinem Leben und seinen Fähigkeiten anfangen soll. Alles ändert sich jedoch, als ein Freund von Leonid, virtuell getötet wird und auch in der Realen Welt stirbt. Eine Waffe der sogenannten Dritten Generation soll dafür verantwortlich sein. Leonid versucht nun mit Hilfe einiger Freunde, die Todesumstände aufzuklären und sich an den Verursacher zu rächen.

Der Roman ist eine gelungene Fortsetzung, welche vom Autor überzeugend geschrieben wurde.
Wer Russische Phantastik, Science Fiction oder Cyberpunk mag, der ist hier gut aufgehoben.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wodka, Weltschmerz, Windows Home: Lukianenko holt auch dich in die Tiefe!, 6. November 2011
Von 
Bücherfresser - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der falsche Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Mit diesem Buch erfüllt der Meister aus Russland wirklich alle meine Hoffnungen. Und sie werden sogar übertroffen. Wie macht der Mann das nur? Literarisches Genie und eine gesunde psychologisch geschulte Weltsicht ergeben hier eben einfach mehr als die bloße Summe von beidem. Das ist mal wieder ein Lukianeko, so reif wie ein Apfel im goldenen Oktober. Du beißt rein und gleich läuft dir der süße Saft aus den Mundwinkeln. Regt der Mann mich etwa an, in einer Rezension poetisch zu werden? Scheint so...

Wo startet das neue Spiegel-Buch, das (im Original)3 Jahre nach dem ersten Band erschienen ist?
Die Tiefe gibt es noch, aber seit dem man zuletzt von Leonid gehört hat, hat sich einiges verändert. Nicht nur die Tiefe selber, auch Diver Leonid ist ein anderer geworden. Doch nichts ist unveränderlich - und als Deeptown am Scheideweg steht, muss Leonid alle Ressourcen mobilisieren, die er noch hat, um ernsthaft eingreifen zu können. Doch seine schwierigsten Aufgaben warten nicht allein in der Tiefe, auch er selbst muss sich verändern, wenn er Aussicht auf Erfolg haben will.

Lukinaneko ist für mich wie ein William Gibson nach einer Moskauer Frischzelleninfusion: ja, auch heute kann man noch einen Abenteuer- und Entwicklungsroman über die virtuelle Realität schreiben, der einfach nur überzeugend, spannend und überraschend ist. Lukinanenkos Besonderheit ist für mich immer schon gewesen, dass er seine menschlichen Helden so schmerzhaft gut mit Identitäten, Schrullen und Motiven versehen kann, dass man meint, sie berühren und unter ihnen leben zu können. Und wie er das hier wieder einmal hinbekommt - wunderbar! All diese 19jährigen deutschen Erst-AutorInnen, die mit ihrer von Lebensentäuschung bis zum Möchtegerntabubruch reichenden literarischen Nabelschau hausieren gehen, sollten sich mal beim russischen Meister ansehen, wie man mit Worten Leben einfängt, das nicht bei der eigenen Hautoberfläche endet.

Es ist vielleicht keine große Erkenntnis, aber eben schon nach ein paar Seiten völlig offensichtlich: Lukianeko macht mit Worten dass, was seine Figur Dmitri Dibenko in ihrer Welt mit dem Deep-Programm geschaffen hat: Du siehst es nur mit den Augen, aber nach ein paar Sekunden bist du drin und dann lebst du dort bis dich jemand rausholt oder dein Timer die Verbindung kappt. Wunderbar, genau dafür wurde Unterhaltungsliteratur geschaffen.

Also: auch dieser Lukianenko ist Lesegenuss allererster Güte - kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hörbuchrezension, 30. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Der falsche Spiegel: Roman (Kindle Edition)
Nach der ersten halben Stunde des Hörbuches war ich am überlegen, ob ich weiterhören sollte. Ich kam nicht in die Geschichte hinein und war etwas verwirrt von den Handlungssprüngen. Also warf ich nochmals einen Blick in die Rezensionen. An dieser Stelle geht mein großer Dank an jene Rezensenten, die ausführlich auf den Inhalt eingehen und diesen wiedergeben.

Nach dem Lesen war ich schlauer und wusste, in welcher Welt ich mich bzw. der Held sich befand und konnte mich darauf einlassen. Dieses Buch konnte mich nicht so faszinieren wie "Spektrum", aber Lukianenko versteht es, gute Geschichten zu schreiben und dabei philosophische Themen anzureißen, die mich interessieren. Lukianenko-Neulingen würde ich jedoch zu einem anderen Buch als Einstieg raten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Virtuelle Realität ganz real, 11. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Der falsche Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Sergej Lukianenko führt die LeserInnen in die nur scheinbar virtuelle Realität, die von einer neuen Software geschaffen wird. Die Typen, die er uns dort in Aktion zeigt, dürften all jenen bekannt vorkommen, die schon einmal mit Menschen zu tun hatten, die sich als Spieler, Programmierer oder Hacker sehr intensiv mit Computern beschäftigen. Durch den neuen Faktor in ihrer virtuellen Lieblingswelt - Dibenkos neues Programm - sehen sie sich gezwungen, ethische Entscheidungen zu treffen und aufgrund dieser Entscheidungen über ihre bisherigen Grenzen hinaus zu wachsen. Das liest sich sehr realitätsnah und spannend.

Wie in seinen anderen Büchern schreibt Sergej Lukianenko in einem eingängigen Stil. Wer sich auf die SF-Umgebung mit russisch-nachsowjetischem Flair einlässt, wird leicht, gut und spannend unterhalten. Es ist nachvollziehbar, wie der ehemalige Held sich selbst wieder findet und dadurch erneut zum Helden wird. Wer hinter der Unterhaltung auch eine Botschaft über richtiges Verhalten in virtuellen und realen Welten erkennen will, wird zum Nachdenken angeregt. Damit vereint das Buch, was gute SF ausmacht: Spannende Handlung und einen Anstoß zum Nachdenken über Gegenwart und Zukunft.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiegel, Spiegel an der Wand, 6. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Der falsche Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Vor etwa einem Jahr habe ich bereits eine Rezension zum 'Labyrinth der Spiegel' geschrieben und Lukianenko über den Klee gelobt. Damals habe ich fünf Sterne vergeben, hier müsste ich mindestens sechs vergeben. Da das technisch leider nicht möglich ist und ich auch nicht der 'Dark Diver' bin, versuche ich meine Begeisterung in Worte zu fassen.
In der Welt von Sergej Lukianenko sind wir mittlerweile im Zeitalter der Pentium III Rechner angekommen. Das Internet ist schneller geworden. Um Latenz und Ping niedrig zu halten, wählt sich kaum noch jemand, der in die Tiefe möchte per Modem ein. Es ist aber gar nicht so sehr der technische Fortschritt, der die Tiefe weiterentwickelt, sondern die Tiefe selbst hat sich verändert. Die Diver sind unnütz geworden, jeder Mensch wird nach 24h automatisch aus der Tiefe geworfen. Leonid hat seine Kräfte, die er am Ende vom 'Labyrinth der Spiegel' erworben hat wieder verloren und findet sich in einer 'Deep Psychose' wieder, die nicht nur ihn selbst, sondern auch die Beziehung mit seiner grossen Liebe Vika belastet. Als plötzlich ein guter Freund von ihm in der Tiefe, sowie im realen Leben stirbt, sieht sich Leonid mit einer Gefahr konfrontiert, die auch seine zweite grosse Liebe, nämlich die Tiefe bedroht. Daraufhin möchte er den Mörder zur Rechenschaft ziehen und reaktiviert den 'Revolvermann'.
Die Geschichte, die Lukianenko erzählt ist überaus fesselnd und konsistent. Manchmal wünscht man sich selbst Diver-Fähigkeiten und murmelt ein: 'Lukianenko, Lukianenko, ich bin nicht dein''. Allerdings fällt es einem mit zunehmender Lesedauer schwerer die im Buch beschriebene Welt zu verlassen, denn man will es eigentlich gar nicht. Man leidet mit Leonid mit, wenn er sich bei einer Privatparty mit Professoren fehl am Platze fühlt, wenn er seiner Frau erklären muss, warum er wieder in die Tiefe will und wenn er als Ex-Diver virtuelle Möbel schleppt um sich den Unterhalt der Tiefe weiter leisten zu können. Gleichzeitig kann man jede seiner Handlungen nachvollziehen, selbst wenn man sie nicht billigt. Jeder der schon einmal in eine fiktive Welt eingetaucht ist, ob jetzt in ein Buch, Computer-Spiel oder einen Film, weiss wie verlockend es ist für kurze Zeit die Probleme der realen Welt zu vergessen und sich in seiner Phantasie zu verlieren.
Spiegel scheinen für Sergej Lukianenko ein zentrales Instrument zu sein, welches in mehreren seiner Bücher immer wieder vorkommt. Die Tiefe verkommt in seinem Buch zu einem Spiegel der heutigen realen Welt wie wir sie kennen, weil der Mensch einfach nichts anderes gewohnt ist. Wir projizieren ohnehin alles was wir bereits kennen, hassen oder lieben in unsere neuen Ideen und Gedanken, was uns Menschen aber daran hindert, über diesen Horizont hinaus weiter zu denken
Nebenbei verwebt Lukianenko wie gewöhnlich noch etwas Gesellschaftskritik und er kann sich einige Seitenhiebe auf die amerikanische Mentalität nicht verkneifen. Das stört jedoch nicht und so beendet man das Buch irgendwie zufrieden. Das Ende lässt keine Fragen offen, was einen wiederum traurig stimmt, denn es wird wohl nie einen dritten Teil geben. Hoffentlich gibt es irgendwann die Kurzgeschichte 'Durchsichtige Glasmalereien' auch auf Deutsch zu lesen.
Das Buch, beziehungsweise die Dilogie, ist jedem ans Herz zu legen, der sich für Science Fiction im Allgemeinen und Virtueller Realität im Speziellen begeistern kann.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gewohnt grandioser Lukianenko, 5. November 2011
Von 
jasmin weidner (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der falsche Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Heute Morgen kam das Buch zu mir, jetzt bin ich grade damit fertig geworden. Wie all seine Vorgänger liest sich der Roman sehr flüssig und ist sehr, sehr (...) sehr spannend!

Wer die anderen Bücher des Autoren kennt, wird nicht von der Handlung überrascht werden. Eine logische Fortführung des anderen Spiegelromans, wieder mit dem "alten" (Anti-)Helden Leonid als Hauptfigur. Auch diesmal gilt es die künstliche Realität vor sich selber, bzw. ihrer Dynamiken zu retten. Freunde vergehen, Neue werden gewonnen und der Feind ist nicht immer der Feind. Spoilern möchte ich nicht, deswegen nur der Hinweis, es ist ein typischer Lukianenko, der nicht aus der Reihe und/oder Rolle fällt.

Wer seine anderen Bücher mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Wer noch nie etwas von ihm gelesen hat, sei nochmal bewusst darauf hingewiesen, dass es sich hier um eine Übersetzung aus dem Russischen handelt und damit im Stil nicht dem typischen (engl./amerik./..)SciFi/Fantasy Roman entspricht, entsprechen kann. Die Übersetzung ist (wie immer bei Chr. Pöhlmann) sehr gekonnt und sehr klar in ihrer Linie. Großen Respekt an die Übersetzerin!

Fazit: Ein Buch ohne große Überraschungen, es hält, was es verspricht und ist jeden Pfennig wert. Für jeden Wächter-Fan ein absolutes Muß!

Viel Spaß beim Diven in die Welt Leonids - es lohnt sich
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4.0 von 5 Sternen gut lesbar - gute Idee - hat was, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der falsche Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Spiel mit Gedanken zur virtuellen Welt - der Anfang ist etwas dröge - aber DANN!
Kluge Sätze - erstaunliche Wendungen - hab's gern gelesen - ein typischer Lukanenko - zum Schluss viel SF
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4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 7. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der falsche Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Der Falsche Spiegel ist eine gelungene Fortsetzung, die es jedoch nicht an die Klasse des ersten Teils heranschafft. Wem Labyrinth der Spiegel sehr gefallen hat, sollte sich diesen Teil nicht entgehen lassen. Auch ohne den Vorgänger zu kennen, lässt es sich größtenteils verstehen, einiges ist jedoch auf der Vorgeschichte aufgebaut.
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5.0 von 5 Sternen irritierend realistisch, 14. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der falsche Spiegel: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist die Fortsetzung von "Labyrinth der Spiegel". Jeder, der selbst Computerspiele spielt, wird in diesem Buch wohl ein bisschen von sich selbst wieder finden, im positiven als auch im negativen Sinne.
Es geht um Moral, um die Flucht in eine andere Welt, um die Gestaltung eines Traums und der Glaube an uneingeschränkte Freiheit.
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5.0 von 5 Sternen Sehr spannend, 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der falsche Spiegel: Roman (Kindle Edition)
Tolles Buch, konnte nicht aufhören zu lesen. Kann ich nur empfehlen. Ist die Fortsetzung von - Das Labyrinth der Spiegel-
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