Kundenrezensionen


57 Rezensionen
5 Sterne:
 (36)
4 Sterne:
 (11)
3 Sterne:
 (6)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Subtiler, nervenaufreibender Schweden-Krimi!
Der Generaldirektor der Staatlichen Waffenkontrollbehörde - erhängt an einem Strick in seiner unmöblierten Wohnung. Eine junge Frau - ertränkt auf einem Schiff, das nie untergegangen ist.
Zufälle? Unfälle? Nicht für Kriminalkommissar Joona Linna, der die wenigen Spuren auf eigener Faust weiter untersucht, als die Ermittlungen schon...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2011 von goldmarie

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irreführender Klappentext
Joona Linnen ermittelt wieder! Auf einer Jacht wird eine junge Frau gefunden. Sie ist an Bord ertrunken. Ihre Kleider sind trocken und die Lungen voller Meerwasser. Am selben Tag findet man Carl Palmcrona erhängt in seiner Wohnung. Aber in dem Zimmer steht kein Möbelstück auf das er hätte klettern können um an die Schlinge zu kommen. Und ein...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2011 von Beate Senft


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Subtiler, nervenaufreibender Schweden-Krimi!, 14. Oktober 2011
Von 
goldmarie (lestumzuleben.blogspot.com/) - Alle meine Rezensionen ansehen
Der Generaldirektor der Staatlichen Waffenkontrollbehörde - erhängt an einem Strick in seiner unmöblierten Wohnung. Eine junge Frau - ertränkt auf einem Schiff, das nie untergegangen ist.
Zufälle? Unfälle? Nicht für Kriminalkommissar Joona Linna, der die wenigen Spuren auf eigener Faust weiter untersucht, als die Ermittlungen schon eingestellt werden sollen.
Gemeinsam mit Saga Bauer vom Staatsschutz kommt er dem Geheimnis auf die Spur und deckt ein Verbrechen auf, das weitaus größer ist, als sie befürcht haben und mehr Menschen das Leben kosten könnte, als sie sich in ihren kühnsten Albträumen ausgemalt hätten...

Spannung pur!
Besser lässt sich Lars Keplers subtiles, geheimnisvolles, mysteriöses, nervenaufreibendes Werk nicht beschreiben. Ich liebe Krimis bzw. Thriller die von Anfang an Fragen aufwerfen, kleine Hinweise geben, deren Bedeutung man erst viel später in der Geschichte erfahren wird - diese Aha-Erlebnisse sind göttlich!
In der zweiten Hälfte des Buches (sprich die letzten 300 Seiten) bin ich quasi von einer Seite zur nächsten geflogen, einfach weil der Spannungsbogen dermaßen gut aufgebaut ist. Seite für Seite gewinnt die Geschichte an Tempo und bleibt bis zum letzten Kapitel wahrlich nervenzerreißend.
Meine einzigen zwei Kritikpunkte sind zum einen Joona Linnas Liebesleben und zum anderen die übermäßige Grausamkeit gewisser Szenen.
Ersteres erzählt abwechselnd von zwei verschiedenen Frauen, lässt aber weder genau durchblicken, welche Gefühle er empfindet, noch entwickelt sich sein Liebesleben im Laufe des Romans in irgendeiner Art und Weise. Die Liebesgeschichte ist so nebensächlich, dass es der Geschichte keinerlei Abbruch getan hätte, sie einfach zu streichen.
Der zweite Punkt sind die Gewaltszenen des Thrillers. Ich weiß nicht, wie viele Menschen in diesem Buch getötet wurden, wie unbarmherzig die Ermittler auf die Täter schossen (ja genau, nicht umgekehrt!).
Natürlich gehört Gewalt zu einem Thriller, und doch empfand ich es oft als übertrieben, zu detailliert beschrieben und, besonders auch von Seiten der eigentlich Guten", zu kaltblütig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Fluch der Verträge, 10. Januar 2012
Carl Palmcrona wird im Stockholmer Nobelstadtteil Östermalm in seiner Wohnung tot aufgefunden. Das Zimmer, in dem er an einem Strick hängt, ist unmöbliert - es gibt darin nichts, worauf er hätte steigen können, um Selbstmord zu begehen.

Am selben Tag wird auf einer Jacht, die in den Stockholmer Schären treibt, eine tote Frau entdeckt. Ihre Lungen sind mit Meerwasser gefüllt, ihr Körper und ihre Kleider jedoch vollkommen trocken. Sie ist auf einem Boot ertrunken, das noch schwimmt.

Die beiden Todesfälle geben der Polizei Rätsel auf. Bis Kommissar Joona Linna zwischen ihnen eine Verbindung entdeckt...

Zugegebenermaßen war ich bei dem Buch verwirrt. Ich hatte mir etwas ganz anderes vorgestellt bevor ich es las. Wenn man nämlich den Klappentext durchliest kann man den Eindruck bekommen es handele sich bei dem Buch um eine Art mystery thriller. Geheimnisvolle Tode in geschlossenen Räumen, etc.

Aber in Wirklichkeit ist das alles gar nicht so mysteriös. Alles wird sehr schnell geklärt und es entwickelt sich ein spannender Polizeithriller mit vielen interessanten Wendungen. Die Kapitel sind nicht zu lang und nicht zu kurz, Cliffhanger vereinzelt eingebaut.

Gewöhnungsbedürftig ist, dass zumindest im ersten Drittel des Buches oftmals zwischen den Zeiten und den Erzählperspektiven gewechselt wird. Aber hat man sich daran gewöhnt, wird das Buch dadurch noch interessanter.

Geschrieben ist es in einer klaren Sprache. Die beteiligten Personen handeln nachvollziehbar und im Großen und Ganzen logisch im Sinne der erzählten Geschichte. Man fiebert mit und fühlt sich selbst manchmal direkt hilflos angesichts der beschriebenen Ereignisse.

Das Buch ist sicher kein Meilenstein der Literatur, aber bietet doch eine sehr gute und spannende Unterhaltung, die eines Thrillers würdig ist. Auf jeden Fall zu empfehlen. Wer das erste Buch des Autorenduos gelesen hat, kann einige Anspielungen entdecken. Aber nötig ist das Lesen des ersten Buches zum Verständnis des zweiten aber nicht.

Der Buchtitel ist allerdings etwas unglücklich. Mag sein, dass es Paganini-Verträge gibt. Aber von einem Paganini-Fluch habe ich noch nie etwas gehört. Dies wird auch im Buch nicht näher aufgeklärt. Aber das soll der einzige Wermutstropfen sein.

4,5 Sterne
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz schön rätselhaft: Morde...., 5. Dezember 2011
Zu Beginn des Krimis wird eine tote Frau auf einer Jacht gefunden, die in den Stockholmer Schären treibt. Die Lungen der Frau sind mit Meerwasser gefüllt, allerdings sind ihr Körper und ihre Kleider vollkommen trocken. Sie ist offenbar auf einem Boot ertrunken, das nicht untergegangen ist. Am selben Tag wird der Generaldirektor der schwedischen Waffenkontrollbehörde in seiner Wohnung erhängt aufgefunden einen Tag bevor er ein Waffengeschäft zwischen Schweden und Kenia genehmigen sollte. Durch seinen Tod ist dieser Vertrag zunächst einmal geplatzt. Der Beamte, der toten Mann findet, hat Bedenken, dass es sich um einen Selbstmord handelt und bittet daher Kommissar Joona Linna (bekannt aus dem HYPNOTISEUR) um Unterstützung. Die Frage ist nun: Handelt es sich tatsächlich um Selbstmord?
Mir hat sehr gut gefallen, wie Joona Linna im Folgenden den Fall aufklärt. Er ist kein typisch skandinavischer Kommissar, er hat eher was von einem finnischen James Bond. Er ist sehr ruhig und zielgerichtet und gleichzeitig ein Draufgänger. Hoffentlich wird es noch weitere Krimis mit Joona Linna auf Deutsch geben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irreführender Klappentext, 10. Dezember 2011
Von 
Beate Senft (Ludwigshafen am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Joona Linnen ermittelt wieder! Auf einer Jacht wird eine junge Frau gefunden. Sie ist an Bord ertrunken. Ihre Kleider sind trocken und die Lungen voller Meerwasser. Am selben Tag findet man Carl Palmcrona erhängt in seiner Wohnung. Aber in dem Zimmer steht kein Möbelstück auf das er hätte klettern können um an die Schlinge zu kommen. Und ein junges Paar wird von einem Profikiller durch die Wälder gejagt und er scheint jeden ihrer Schritte vorauszusehen.

Ich hatte mich sehr auf dieses zweite Buch des Autorenehepaars gefreut, da ich den Hypnotiseur einfach klasse fand. Auch der Klappentext von Paganinis Fluch liest sich richtig gut. Wer jetzt aber erwartet, dass es um Musik oder den berühmten Teufelsgeiger geht, wird enttäuscht werden, denn das sind nur kleine Randthemen. Hauptsächlich geht es um Waffenschiebereien in Bürgerkriegsgebiete. Das ist nicht gerade ein Thema das mich besonders fesselt. Doch trotzdem war das Buch ziemlich spannend und gut geschrieben. Joona Linnen ist auch im 2. Buch ein richtiges Genie und mischt wieder in den Ermittlungen mit. Ein ganz gutes Buch, wenn man es etwas Politisch mag und sich für Waffenschiebereien interessiert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paganiniskontraktet, 16. Oktober 2012
Der finnischstämmige Ermittler Joona Linna hat es in seinem zweiten Fall mit einem äußerst perfiden, skupellosen und heimtückischen Mörder zu tun, der die schlimmsten Albträume seiner Gegner kennt – und diese auch wahr werden lässt.

Carl Pamcrona, Generaldirektor der staatlichen Waffenkontrollbehörde in Schweden wird erhängt in seiner Wohnung aufgefunden. Das Zimmer, in dem er sich erhängt hat, ist völlig leer und es gibt nichts worauf er hätte steigen können, um so den Sebstmord zu begehen.
Zeitgleich wird eine junge Frau auf einer leeren Jacht, die ziellos in den Schären treibt, gefunden. Doch auch ihr Tod gibt der Polizei Rätsel auf: Sie ist ertrunken, ihre Kleider sind jedoch völlig trocken und die Jacht intakt.

Es dauert nicht lange bis der alarmierte Ermittler Joona Linna sich in die Fälle verbeisst. Er gräbt und gräbt, obwohl die Ermittlungen bereits offiziell eingestellt sind und findet als einziger einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen. Fortan ist er davon überzeugt, dass eine dritte und vierte Person in Gefahr und auf der Flucht vor dem Mörder sind. Die Spuren führen Joona in hohe politische Kreise, aber gleichzeitig auch ins Waffenhändlermilieu. Beides scheint miteinander verwoben, aber er wird immer wieder ausgebremst. Seine einzige Verbündete: Saga Bauer vom Staatsschutz. Doch auch gemeinsam werden ihnen immer wieder Steine in den Weg gelegt, sogar aus den eigenen Reihen, die es zu bekämpfen gilt, wenn weitere Morde verhindert werden wollen. Der Täter ist ihnen immer einen Schritt voraus und verfolgt sein Ziel gnadenlos.

Dem Autorenduo ist es wieder einmal gelungen, ein hochaktuelles Thema in einen spannenden Kriminalroman zu integrieren. Ohne den Zeigefinger zu erheben, wird man auf das eigentliche Thema des Buches gestoßen: Waffengeschäfte, mit denen sich Millionen und Abermillionen verdienen lassen.

Es gibt mehrere Erzählstränge, die langsam und stetig aufeinander zulaufen. Gerade dies macht den Roman so spannend, da der Leser zunächst nicht weiß, wie er alles miteinander verbinden soll. Verwirrung ist angesagt und auch der Titel “Paganinis Fluch” hilft nicht wirklich weiter. Der schwedische Originaltitel heißt übrigens “Paganinikontraktet”, was soviel heißt wie, “Pagaganinis Vertrag”. Diesen Titel finde ich weitaus passender.
Im letzten Drittel fliegen die Seiten nur so dahin und enden abschließend in einem dramatischen Finale.

Mit Joona Linna, dem smarten, gutaussehenden, finnischstämmigen Ermittler ist Lars Kepler einer der besten Ermittler in der heutigen Zeit gelungen. Ein rauer Einzelkämpfer, jedoch mit einem weichen Kern und mit dem Blick fürs Wesentliche. Über sein Privatleben erfährt der Leser nur wenig. Aber gerade diese wenigen Andeutungen lassen erahnen, dass hier noch lange nicht das ermittlerische Ende erreicht ist. Der dritte Roman wartet schon und ist gerade erst am 12. Oktober erschienen. Und auch Flammendkinder steht seinem Vorgänger mal wieder in nichts nach.

Von mir gibt es volle 5 Punkte!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thriller mit intelligenter Action, 25. Januar 2012
Lars Keppler schaffen, was nur wenigen Thriller Autoren gelingt: Sie schaffen von den ersten Seiten an eine düstere Atmosphäre, in der nichts ist wie es scheint und das Böse sich bereits überall eingenistet hat. Dabei wird weniger mit den Mitteln der Sprache diese Dunkelheit entworfen, sondern mit einer Fülle von Ideen, die auch jede noch so unbedeutende Nebenhandlung mit einer Prise "Verrücktheit" auflädt. Die eigentliche Thrillerhandlung ist schnell erzählt - Pärchen flüchtet vor namenlosem Killer und nach und nach bekommt man mit, weshalb - meiner Meinung nach ist die Story sehr stark für einen Kinofilm konzipiert. Dafür spricht auch der Stil, der kurz, knapp und nüchtern mehr an Regieanweisungen erinnert.
Wie schon beim Hypnotiseur ist auch hier alles in X-Large - Szenen mit Hubschraubereinsätzen, Explosionen und einem filmreifen Showdown zeigen, dass hier nicht in kleinem Massstab geschrieben wird, sondern in bester und sehr positiv besetzter (!) Die Hard Action. Da haben Dinge wie nervige Ermittlungsarbeit und hyperlogische Kombinationen einfach keinen Platz - hier geht es um das große Ganze und das heißt Spannung und Action und kluge Unterhaltung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas anders, aber sehr spannend!, 29. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mir das erste Buch "der Hypnotiseur" von Lars Kepler extrem gut gefallen hat, war ich auf "Paganinis Fluch"sehr gespannt.
Nun mein Resumee':
Wer einen Thriller mit spannenden Händlungssträngen, interessanten Charakteren und actiongeladenen Szenen sucht, der ist hier richtig! Wohltuend empfand ich auch das etwas "anders" sein der Hauptpersonen. Durch die Beschreibung in der Gegenwart wirkt der Schreibstil manchmal emotionslos, kalt und protokollarisch - aber, auch das gefällt mir.
Absolut richtig für Leser, die immer etwas anderes suchen!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Subtil-aufregenden Skanidinavien-Thriller mit ernsten Untertönen, 28. Oktober 2011
Nachdem schon der Debütthriller 'Der Hypnotiseur' durch seine unterschwellig-subtile Spannung überzeugte, liefert das hinter dem Pseudonym Lars Keppler stehende Autorenpaar Alexander und Alexandra Ahndoril mit 'Paganinis Fluch' ein weiteren Thriller, der vor mysteriöser und untergründiger Spannung nur so brizzelt. Im neuen Fall glänzt der gewitzte Kriminalbeamte Joona Linna erneut mit ungewöhnlichen, aber stets logischen Folgerungen, und auch hier legen die beiden schwedischen Autoren, entgegen mancher Vorurteile im eigenen Land, wieder viel Sympathien für ihre Nachbarn aus Finnland an den Tag. So hat nicht nur der Finnland-Schwede Joona Linna zu jeder Gelegenheit den passenden finnischen Spruch parat, auch die finnischen Polizeikollegen kommen in der Geschichte gut weg. In deren Zentrum hat das Autorenpaar ein besonders heikles Thema gestellt: Schweden, das Land des Nobelpreises und der engagierten Zivilgesellschaft ist zugleich einer der größten Waffenexporteure Europas und schreckt auch nicht davor zurück, Militärtechnik über Umwegen in bürgerkriegsgeschüttelte Krisengebiete wie Dafur im Südsudan zu liefern. Das alles macht 'Paganinis Fluch' zu einem neuen subtil-aufregenden Skanidinavien-Thriller mit ernsten Untertönen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftiger Schreibstil, 26. Juli 2013
Ehrlich gesagt, bin ich mit diesem Buch nicht so richtig warm geworden und das lag nicht unbedingt an den vielen unaussprechlichen, schwedischen Namen. Der Autor bzw. das Autorenpaar Ahndoril, welches unter dem Pseudonym Lars Keppler arbeitet, besitzt einen sehr punktuierten, fast unterkühlten Schreibstil und nimmt den Leser nur stellenweise mit (zugegeben, das ist objektiv betrachtet). An einigen Stellen wird das Geschehen fast nur stichpunktartig beschrieben, so als wolle man die Story vorantreiben. Dieser Roman um Waffenhandel, Bürgerkriege und politische Intrigen könnte dabei durchaus spannend sein. Allerdings: Geigen spielen in diesem Buch zwar eine Rolle, doch auf längst nicht so geheimnisvolle und bedeutsame Weise, wie es der Titel oder der Klappentext vermuten ließ. Schade!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tödlich spannend, 16. Januar 2014
+ spannend geschrieben
+ anspruchsvoll
+ sozialkritisch
+ humorvoll an einigen Stellen

Ist für mich der beste von den drei bisher herausgegebenen Büchern.
Klare Kaufempfehlung.
Und wers mag kann es sich auch als Hörbuch antun (gelesen von Simon Jäger!!!)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen