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am 24. Mai 2012
Zuletzt besuchte die U.S.S. Titan unter William Rikers Kommando den Planeten Droplet und dessen aquatische Bewohner. Diesmal wird die Besatzung des Föderationsraumschiffs mit einer völlig anderen Form von Leben" konfrontiert.

Synthese" ist der sechste Band der Titan"-Reihe. Diesmal stammt die Geschichte aus der Feder von James Swallow. Auf dem Cover findet sich neben Riker auch das Abbild von Minuet, die Fans der TNG noch aus der Folge 11001001" bekannt sein dürfte. Diese holographische Schöpfung spielt im Laufe der Handlung eine nicht unerhebliche Rolle. Die Handlung dieses Romans ist relativ schnell umrissen. Die U.S.S. Titan trifft unvermittelt auf ein Gebiet, in welchem sich Reisen mit Warpgeschwindigkeit als schwierig erweisen. Bei der Untersuchung des Phänomens stößt das Raumschiff auf ein Schlachtfeld. Es gelingt der Besatzung, einen intakten Computerkern zu bergen. Schnell wird der Besatzung klar, dass der Kern keinen simplen Computer sondern eine echte künstliche Intelligenz beherbergt. Die künstliche Intelligenz bezeichnet sich selbst als ZweitGen Weiß-Blau und gehört einer Zivilisation künstlicher Intelligenzen an, die seit Urzeiten in einen Krieg mit einer ominösen Entität verstrickt sind, die sie schlicht als Null" bezeichnen.

Riker und die Besatzung der Titan versuchen mit den KIs in Kontakt zu treten, stoßen aber auf Abneigung und Vorurteile. Aber auch an Bord der Titan bestehen erhebliche Ressentiments gegenüber den Computerwesen. Zu frisch sind die Erinnerungen an den Vernichtungskrieg der Borg gegen die Föderation. Die Aktionen der KI ZweitGen Weiß-Blau, tragen auch nicht zur Vertrauensbildung bei, als diese sich am Computersystem der Titan zu schaffen macht und unvorhergesehene Folgen hervorruft. Nichtsdestotrotz bietet Riker den Maschinen seine Unterstützung im Kampf gegen die Null an. Aber die Vorbehalte der Maschinen verzögern ein effektives Eingreifen der Titan und die unheimliche Macht gewinnt zusehends an Boden und droht die Computerintelligenzen zu vernichten. Bald reift die Erkenntnis, dass die Null nur im Zusammenspiel mit der Technik der Maschinen und den Fertigkeiten und Eigenarten der Besatzung der Titan besiegt werden kann.

Und da sind sie wieder, die typischen Star Trek"-Themen. Hier dreht sich alles zum einen um das Thema Toleranz gegenüber anderen und die Überwindung von Vorurteilen. Zum anderen behandelt die Geschichte die Themenkreise Selbstbestimmung und freier Wille. Das trifft vor allem auf die in ihrem Denken erstarrten künstlichen Intelligenzen zu, die sich nicht von ihrer Grundprogrammierung trennen können und so nicht in der Lage sind, mit freiem Willen über ihre Existenz zu entscheiden. Beide Elemente sind in der Geschichte gut miteinander verwoben. Eine andere Thematik, die in die Handlung eingeflossen ist, behandelt die Probleme von Eltern und Kindern. Riker und Troy freuen sich über die ersten Fortschritte ihrer gemeinsamen Tochter Tasha, die zweite Generation der KIs muss sich mit den eingefahrenen Ansichten der künstlichen Intelligenzen der ersten Generation auseinandersetzen. Ein anderer, der sich mit unverhofften Vaterfreuden" konfrontiert sieht, ist der Chefingenieur der Titan, Dr. Xin Ra-Havreii. Ausgerechnet der Mann, dessen Rasse dafür bekannt ist, einen Hang zu ausufernder Promiskuität und wenig Familiensinn zu besitzen, und der selbst auf der Titan auf etliche Affären zurückblicken kann, sieht sich auf ungewöhnliche Weise mit ungewolltem Nachwuchs konfrontiert. Seine wechselhafte Beziehung zu der Wissenschaftsoffizierin Pazlar ist in diesem Fall eine zusätzliche Belastung.

Ein kleiner Tipp noch zu den Problemen, denen sich die Besatzung mit dem Computersystem der Titan auseinandersetzen muss. Die moralische Fragestellung zu dieser Problematik wurde auch in der TNG-Episode Wem gehört Data?" angeschnitten.

Die Geschichte bietet einige dramatische Sequenzen, besonders die Raumkämpfe kommen diesmal nicht zu kurz. Der versierte Leser hat das Rätsel um die künstlichen Intelligenzen relativ schnell gelöst. Die Lösung aller Probleme am Ende passt zwar wunderbar in die Sphäre des freien Willens, war mir persönlich aber ein wenig zu glatt. Auf der anderen Seite wird diese Episode so abgeschlossen, ohne einschneidende und unabsehbare Folgen für die nachfolgenden Romane zu schaffen. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben und wartet mit einem ordentlichen klassischen Spannungsbogen auf, der recht gradlinig verläuft. Das alles ist solide gemacht, aber wirklich große Überraschungen konnte ich nun nicht feststellen.

Fazit: Synthese" bereichert die Reisen der Titan um ein weiteres schönes Abenteuer. Die solide gemachte Story um eine Zivilisation künstlicher Intelligenzen konnte mich zwar nicht restlos begeistern, sie ist aber in meinen Augen definitiv eine der besseren Episoden auf dem steinigen Weg der Titan zu den Sternen. Schön fand ich, dass auch diesmal die Charakterentwicklung nicht zu kurz gekommen ist. Für Star Trek"-Fans ist diese Episode alter Schule" genau das richtige.

Diese Rezension habe ich zuerst auf Ringbote-online.de veröffentlicht
33 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Im vorliegenden Band trifft die Titan auf lauter künstliche Lebensformen mit menschlichen Emotionen. Sie kämpfen gegen die Null. Riker und Co. möchten sie in diesem Kampf unterstützen. Einerseits wird das nicht gern gesehen, andererseits hat eine der künstlichen Intelligenzen etwas mit der TITAN angestellt...

Ich kann die Begeisterung der anderen Rezensenten schwer teilen. Normalerweise gehe ich an jedes Buch mit Neutralität heran und bilde mir erst später ein Urteil. Auf die Titan-Reihe habe ich mich gefreut wie sonst was. Endlich ging es weiter mit Riker und Troi, neues Schiff, neue Mannschaft, fremde, neue Zivilisationen. Aber irgendwie hat mich kein einzelner Band so richtig überzeugen können. Sicherlich habe ich da manchmal einen Ausreißer erkennen können, sodass es auch mal einen "guten" Titan-Band gab. Aber eben "guten TITAN" Band heißt immer noch nicht "guten STAR TREK Band".

Während Band 1 noch einen gelungen "Piloten" abgegeben hat, war Band 2 um die Neyel-Fortsetzung ein absoluter Rohrkrepierer. Bei Band 3 hatte ich endlich das Gefühl, dass es mit der neuen Reihe klappen würde. Doch belehrten mich die Bände 4 und 5 eines Besseren.

Irgendwie läuft das mit der Charakterentwicklung nicht so ganz. Einige Charaktere bleiben recht farblos, andere werden oberflächlich beschrieben. So ist Vale meiner Ansicht nach in TNG besser weggekommen als hier als erster Offizier. Außer, dass sie sich ihr Haar ständig färbt hat sie m. E. in Titan keine großartige Charakterentwicklung mitgemacht, außer dass sie sagen kann: "Ich war aber auch noch dabei...". So eine Art Chakotay Teil 2! Dr. Ree hat hin und wieder in einigen Bänden Charakterentwicklung gehabt, so auch Dakal, manchmal bleiben die aber auch recht farblos. Besonders schlimm trifft es den extravaganten Chefingenieur, der durch die Betten der Titan hüpfte und geschwommen ist. Mit Melora ist das ein ständiges Hin und Her, das glaube ich seit drei Bänden schon so geht. Beim ersten Mal gab es zarte Annäherungsversuche, beim zweiten war man irgendwie schon zusammen, aber auf lockere Beziehungsbasis, bis man sich im nächsten Band dann sogar "Ich liebe Dich" gesagt hat, im nächsten Band guckt man sich mal wieder nicht mit dem A... an. Irgendwie ist mir dann doch der Faden gerissen.

Bei Synthese hatte mich schon das Cover angesprochen: Hey, das ist doch Minuet aus der ersten Staffel von TNG. Was macht die denn an Rikers Seite? Gibts irgendeine Eifersüchtelei hinterher mit Troi? Pustekuchen. Da wurden etliche "Blechmänner" bzw. das Äquivalent davon mit Gefühlen auf die Crew losgelassen, die sich dann Vergleiche über Data und den Borg hochholten. Minuets Auftritt war zwar interessant, aber mehr als konstruiert. Vor allem "die Null" hatte es mir angetan. "Die `Null` greift uns an." Ist klar. Auch wenn der Name für künstliche Intelligenzen irgendwie bei den ganzen Nullen und Einser logisch wirkte entbehrte es nicht einer unfreiwilligen Komik. Ich warte noch auf den Planeten Lose. Mal schauen, was passiert, wenn die Loser einen angreifen. Das war fast so schlimm wie beim Roman "Die Zeitfalle" als das klingonische Schiff den glorreichen Namen "Keule" trug, na denn...

Mit "Synthese" schließt sich in Deutschland der Kreis um die Titan. In den USA ist bereits nach längerer Pause Band 7: "Fallen Gods" angekündigt worden, der im Juli in den Staaten erscheinen wird und nach bzw. während der Typhon Pact Ereignissen spielt.
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am 2. September 2011
Synthese ist ganz klar das beste Buch der Titan Reihe. Story gut ausgetüfftelt, Schreib/Erzählstil bzw. Übersetzung ganz stark und alle Charaktere sind sehr gut getroffen. Hier gibt es wirklich was neues, etwas das auch im Ende einen Anfang findet für neue Abenteuer. Titan entwickelt sich für mich zur besten Buchreihe, die wirklich zu neuen Welten vordringt. Ich bin jedenfalls sehr gespannt was die Titan und ihre Besatzung noch so erleben wird.
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am 5. Januar 2016
Zumindest könnte man das nach diesem Buch meinen. Fast jedes Mitglied der Crew hat vergessen für was die Föderation steht. Man liest nur von Angst und Ablehnung. Natürlich muss man nicht jedes neue Volk mit offenen Armen aufnehmen, zu oft ist das gescheitert. Aber wie die Besatzung und vor allem wichtige Offiziere mit Paranoia agieren ist des guten zu viel.

Dazu kommen noch echte Schwächen in der Handlung. Nach jedem Gefecht ist die Titan ein Schrotthaufen um im nächsten Kampf aber trotzdem mehr Erfolge zu erzielen als die Gegner die sei eben noch fast vernichtet haben. Das ist zwar nichts neues wird aber hier doch zu unglaubwürdig umgesetzt.

Wenig überraschend ist das Ende der Konflikte, zeichnet sich die Lösung doch schon sehr früh im Buch ab. Die Idee und die Ausführung ist dann aber sehr schwach.

Der einzige Lichtblick sind Deanna und mit Abstrichen Will. Nur diese beiden retten das Buch. Nach den wirklich guten anderen Titan und Destiny Büchern war ich doch sehr enttäuscht.
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am 2. April 2013
...endlich mal wieder in der Form, wie ich es mag: kurzweilig, spannend, abenteuerlastig und eine gut agierende Titan-Mannschaft. Der Kontakt mit einer Spezies, einer künstlichen Intelligenz, die glaubt, sich selbst erschaffen zu haben und deren unwirtliche Welt regelmäßig durch ein Antimaterie-Phänomen bedroht wird, führt dazu, dass die Titan bzw. quasi ein Eigenleben entwickelt und das Schiffsnetzwerk sich in Form einer synthetischen Frau materialisiert, von der niemand weiß, ob sie sich gegen die eigene Mannschaft stellen wird. Das ambivalente Verhalten der künstlichen Lebensform, sog. Wächter sorgt für unvorhersehbare Ereignisse und hält die Spannung über das ganze Buch aufrecht. Mir hat es gefallen und nachdem die letzten drei Romane mich eher enttäuscht haben, würde ich jetzt gerne den 7. Roman lesen, der aber wohl erst in einem Jahr (Mai 2014) erscheinen soll.
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am 17. Juni 2013
Das andere etwas TNG. ^^^

Was diese Serie so interessant macht, ist die Facetten der bekannten TNG-Charaktere (Riker, Troi) näher zu ergründen und sie gleichzeitig in einem gänzlich anderen Zusammenhang zu sehen. Will Riker hat sein Kommando über ein Schiff angenommen und aus dem ehemals ersten Offizier ist nun ein Sternenflotten-Kapitän geworden.

Die Geschichten sind spannend erzählt und es fällt manchmal schwer das Buch wegzulegen, weil es gerade spannend oder faszinierend ist zu sehen, wie sich die Crew der Titan durch und mit ihren Abenteuern entwickelt.
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am 20. Juni 2013
Ein deutlicher Kontrast zu den anderen letzten 2 Büchern.Aber eines habe ich mich am Schluss gefragt, warum, hat keiner an die strg c und strg v Funktion gedacht? oder warum hat weis-blau den Vorgang nicht einfach wiederholt? Stellt euch mal diese fragen am ende. Ich war sehr traurig :-( Trotzdem war ich gefesselt und hab mich immer gefragt, was passiert als nächstes. Viel Spaß damit, ihr werdet trotzdem auf jeden Fall Spaß haben.
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am 17. Mai 2013
Ich hätte mich fast von dem Coverbild täuschen lassen, aber die Story hat nichts mit dem Aussehen eines 3 Groschen Romans zu tun :). Die Titan findet neues Leben, neue Zivilisationen und ab der Mitte des Buches konnte ich es fast nicht mehr aus der Hand legen...Definitiv Daumen nach oben
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am 27. August 2013
Gegenüber den anderen Teilen hat der Titel Synthese an Fahrt zugelegt. Liest sich flüssig und bringt das Star Trek Feeling zurück. Es ist aber noch Luft nach oben.
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am 14. September 2012
Ich habe alle Folgen der "Titan"-Reihe gelesen, so auch diesen.

Er bietet die gewohnt-gute Atmotsphäre, die man von einem Startrek-Buch erwartet, mit den bekannten Charakteren, allen voran William T. Riker und Deanna Troi.

Das einzige, was mich gestört hat, war, dass zwischen dieser Ausgabe und der davor eine grössere Zeitspanne liegt, also nicht nahtlos weiter geht. Umso ärgerlicher, als diese Lücke eine bzw. die Borg-Konfrontation beschreibt, die zur Zerstörung der BORG geführt hat. Gerne hätte ich davon mehr erfahren und bin so zu Beginn des Buchs ratlos und orientierungslos.

Gibt es ein Buch, der den Konflikt beschreibt? Wenn nicht, wäre dies noch ärgerlicher. Ansonsten ist das Buch gut geschrieben und spannend.
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