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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man sollte wissen was man will...
Die Samsung NX210 ist meine erste Systemkamera. Ich habe seit Jahren diverse Spiegelreflexkameras anderer Hersteller eingesetzt; in den letzten ca. 8 Jahren auch zwei verschiedene digitale Versionen. Dazu habe ich schon diverse Kompakte eingesetzt und ausgiebig gestestet. Hauptsächlich interessiere ich mich für Naturfotografie, gerne aber auch mal für den...
Vor 18 Monaten von Astrid veröffentlicht

versus
19 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Überflieger
Beim Auspacken findet man im Karton:
Gehäuse Samsung NX210
Objektiv 18-55 OIS (entspricht etwa 28-85 mm Brennweite bei Kleinbild)
Aufsteckblitz mit Leitzahl 8
USB-Kabel
Akku
Akkuladegerät
Trageriemen
2 CDs mit Software und dem Benutzerhandbuch als Datei
Benutzerhandbuch in Deutsch und Englisch

Alles ist gut...
Vor 23 Monaten von realkenai & family veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man sollte wissen was man will..., 9. März 2013
Von 
Astrid (Frankfurt, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Samsung NX210 ist meine erste Systemkamera. Ich habe seit Jahren diverse Spiegelreflexkameras anderer Hersteller eingesetzt; in den letzten ca. 8 Jahren auch zwei verschiedene digitale Versionen. Dazu habe ich schon diverse Kompakte eingesetzt und ausgiebig gestestet. Hauptsächlich interessiere ich mich für Naturfotografie, gerne aber auch mal für den Architekturbereich. So viel zum Vorgeplänkel.

Da ich selber kein Fan ewig langer Technikberichte bin, fasse ich meine Meinung nach mehreren Monaten Benutzung wie folgt zusammen:

+ Zuerst muss ich sagen, dass sie wirklich gut in der Hand liegt und mit dem mitgelieferten Objektiv gut ausbalanciert ist. Die diversen Bedienelemante sind leicht erreichbar und durchführbar angebracht. Sie macht insgesamt einen rundum wertigen Eindruck. So eine Magnesiumlegierung ist schon nett.

+ Das mitgelieferte Kit-Objektiv (18-55 mm) hat eine Lichtstärke von 3,5 bis 5,6 und hat einen Bildstabilisator. Für ein Kit-Objektiv bin ich mit dem Teil sehr, sehr zufrieden. Da habe ich schon andere Sachen erlebt.

+ Das Display hat eine schöne Größe (3,0 Zoll) und überzeugt durch brilliante Farben.

+ Aufnahmen im RAW-Format sind möglich.

+ Die Geschwindigkeit bei Serienaufnahmen ist enorm. Mehrere Tests im Internet haben mein Gefühl hier belegt und sind für Interessierte nachlesbar.

+ Auch bei schlechteren Lichtverhältnissen macht die Kamera wirklich ordentliche Aufnahmen. (Allerdings je höher die ISO, desto rauschiger die Aufnahmen. Das ist nun einmal so.) Herausragende Aufnahmen kommen bei guten Lichtverhältnissen heraus. Da hat mich das ein oder andere Foto schon extrem positiv überrascht.

Neutral:

/ Das Navigieren durch die Programme ist relativ problemlos, allerdings nicht so intuitiv, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Bedienungsanleitung musste ich schon öfter mal studieren.

/ Es ist klein Blitz an der Kamera angebracht. Allerdings liegt ein kleiner, niedlicher Blitz bei, den man aufstecken kann.

/ WiFi ist sicherlich eine nette Idee. Allein, ich nutze das Feature überhaupt nicht.

/ Sie ist natürlich kleiner als eine Spiegelreflexkamera - aber in der Hosentasche verschwindet sie (zumindest mit dem mitgelieferten Objektiv) nicht. Für immer dabei ist sie nichts.

Ein paar Punkte die mich jetzt nicht ganz überzeugt haben fallen mir auch noch ein:

- Die Einschaltzeit ist lange. Das nervt etwas.

- Es ist kein Sucher vorhanden. Und der fehlt mir richtig.

Insgesamt ist die Samsung NX210 eine richtig gute Kamera mit einem ordentlichen Kit-Objektiv. Trotzdem setze ich sie selten ein und das liegt daran, dass mir schlicht das Geld fehlt, um mir für die NX210 das Zubehör zuzulegen, was ich brauchen würde, um damit die Aufnahmen zu machen, die mich interessieren. Mir fehlt vor allem aber auch der Sucher und der ist leider nicht nachrüstbar. Insofern ist diese Kamera kein Ersatz für meine schon vorhandene digitale Spiegelreflexkamera.

Wie so oft im Leben sollte man auch beim Kauf dieser Kamera vorher wissen, was man eigentlich möchte und was eine Systemkamera ist und nicht ist. Wer sich aber für eine Systemkamera interessiert, sollte sich diese hier wirklich mal anschauen. Ich vergebe nach mehreren Monaten Einsatz jedenfalls sehr gerne vier Sterne.
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22 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewertung einer Einsteigerin, 12. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorab: Die Samsung NX210 ist meine erste Systemkamera, ich habe vorher nur mit Digitalkameras fotografiert. Dementsprechend erlaube ich mir auch keinen Vergleich zu Bildqualität o.ä. mit anderen Kameras. Beim durchforsten von Meinungen zu verschiedenen System- und Spiegelreflexkameras ist mir auch klar geworden, dass sich in diesem Punkt oft die Geister scheiden. Deswegen richtet sich meine Rezension gezielt an Leute wie mich, die ins Fotografieren einsteigen, wenn auch auf hohem Level.

- Die Kamera liegt grundsätzlich relativ gut in der Hand. Nur relativ, denn so richtig angenehm ist es nicht, sie zu halten, für ein richtig gutes Gefühl ist die Auswölbung an der rechten Seite zu klein.
- Bedienbarkeit: Die Tasten sind alle logisch angeordnet, mit Symbolen versehen die leicht interpretierbar und meistens eh schon bekannt sind ( z.B. Mülleimer für löschen), auf dem Display ist alles gut erkenn- und lesbar. Lediglich das Rädchen zur Programmauswahl an der Oberseite lässt sich relativ schwer drehen und ist nicht gerade griffig.
- die Menüführung ist logisch und einfach durchschaubar. Bei der Auswahl eines Programms erscheint grundsätzlich kurz eine Erklärung dazu auf dem Display.
- Objektiv: Hier kassiert die Kamera einen Minuspunkt. Das Objektiv zoomt nicht weich rein und raus, sondern "hackelt". Wenn man z.B. gerade filmt ist das ganz und gar nicht gut.
- Autofokus: Funktioniert grundsätzlich einwandfrei, sollte die Kamera etwas anfokussieren, dass man gar nicht scharf wollte, besteht die Möglichkeit, den Fokuspunkt manuell zu verschieben.
- Einstellungen wie Blende, Verschlusszeit, ISO usw lassen sich je nach Programm auch mit Hilfe des Objektivrings für die manuelle Schärfe einstellen. Das ist von der Handhabung her einfach praktisch, weil sich zu diesem ring leichter greifen lässt als auf die Rückseite der Kamera. Sicherlich Geschmackssache, aber ich finde es super.

- Einsteigerfreundlichkeit: Einfach drauf los fotografieren, das geht mit dieser Kamera einwandfrei, da der Automodus sich um alles kümmert und die Einstellungen automatisch den Bedingungen anpasst. Mit Hilfe der Programme, die jeweils eine Option automatisch anpassen (z.B. automatische Verschlusszeit bei manuell eingestellter Blende) helfen, sich Schritt für Schritt in die Materie zu vertiefen.

Meine Anfänger- Zubehörtipps:
- SD Karte nicht vergessen ;)
- Fototasche
- Reiseobjektiv - gibt es von Samsung selber einmal für ca 220€ und noch ein teures Modell für 700- 800€
- Objektivfilter: ich habe mir einen klaren Filter nachbestellt (keinen Farb/Graufilter), um einfach das teure objektiv selber vor Kratzern zu schützen
- Stativ: Tolle Möglichkeiten wie das lange Belichten von z.B. Fließgewässern oder Sternenhimmel kann man ohne Stativ kaum nutzen
- Reinigungsset mit Staubpinselchen/ Pumpe, Minifusel auf dem Objektiv fallen fies auf, meistens allerdings erst am PC.
- Ein bisschen Fachliteratur: Als Anfängerin war ich doch ein bisschen überfordert mit der Bedeutung von Blende, ISO und co. und deswegen wirklich dankbar für ein paar Erklärungen und v.a. einigen Richtwerten für bestimmte Situationen.

Fragen zur Kamera beantworte ich gerne, einfach im Kommentar stellen:)
Kritik und Anregungen zur Vollständigkeit meiner Rezension nehme ich im Kommentar auch gerne entgegen!
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5.0 von 5 Sternen Leichte Kamera mit vielen Funktionen, 29. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung NX210 Classic Edition Kompakte Systemkamera (20,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) AMOLED-Display, Full HD, Panorama, bildstabilisiert) inkl. 18-55mm F3.5-5.6 OIS III (Metal Mount) Objektiv (Elektronik)
Kamera ist sehr vielseitig einsetzbar und die Möglichkeiten sind
fast unerschöpflich. Ich setze sie für meine privaten Belange ein und bin sehr zufrieden.
Geringes Gewicht und leichter Objektivwechsel machen die Sache sehr einfach.
Wer ohne optischen Sucher auskommt - bestens geeignet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide gebaut, gute Bildqualität, interessante Extras, 13. Februar 2013
Von 
EM EM (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit der NX210 bietet Samsung eine sehr gut verarbeitet Systemkamera an, die eine beachtliche Bildqualität liefert und durch Extras wie die Möglichkeit des WLAN Empfangs zusätzliche Pluspunkte sammelt. Falls man ein kompatibles Smartphone besitzt (kompatibel mit iPhone und Android, getestet mit Samsung Galaxy S III) können Bilder per WLAN sofort auf das Handy übertragen werden und stehen somit direkt für die Weiterverwendung in Bearbeitungs-Apps (z.B. Snapseed) oder Sozialen Netzwerken (Instagram, Facebook) zur Verfügung.

Das Kameragehäuse besteht aus Metall, ist nicht zu schwer/groß und liegt gut in der Hand. Für einen Blitz war im Gehäuse kein Platz mehr, dafür besitzt die Kamera einen Hotshoe und wird mit einem kleinem Aufsteckblitz geliefert.

Das AMOLED Display ist klar und kontrastreich, neigt wegen der verbauten Pentile-Matrix jedoch zu leichten Farbrändern, die allerdings nur bei dargestellter Schrift besonders deutlich sind.

Für ein Kit-Objektiv ist das mitgelieferte 18-55mm Objektiv nicht schlecht, jedoch naturgemäß kein Knaller. Der Zoomring ist ein bisschen zu schwergängig um beim Zoomen in Videos ruckelfreie Ergebnisse zu liefern. Interessant ist das Anbringen einer Funktionstaste direkt am Objektiv, die sich für eine Funktion nach Wahl programmieren lässt.

Generell ist die Bedienung der Kamera sehr einsteigerfreundlich und bietet viel Einstellungsspielraum ohne kompliziert zu wirken.
Die Menüs sind sehr übersichtlich und Extras wie Kunstfilter (z.b. Tilt-Shift) oder eine Panoramafunktion runden das Gesamtpaket ab.

Zusammenfassung:
(+) Sehr gut verarbeitet (Metallgehäuse)
(+) Hotshoe für Blitz
(+) Kontrastreiches AMOLED Display
(+) Kit-Objektiv gut für seine Klasse
(+) Extras wie WLAN zum Versenden der Bilder auf Smartphones (Android und iPhone), als E-Mail etc.

(-) Kein eingebauter Blitz
(-) Pentile Matrix Display
(-) Objektiv-Zoom ein bisschen schwergängig

Fazit:
Die Samsung NX210 ist eine unkomplizierte, sehr gut verarbeitete, leistungsstarke und einsteigerfreundliche Systemkamera. Wer die Vorteile einer Spiegelreflexkamera schätzt und dabei auf Größe und Gewicht Wert legt ist mit dieser Kamera gut bedient. Besonders für Besitzer eines Smartphones die von Facebook und Instagram nicht genug kriegen können ist die hier angebotene "MobileLink" Funktion sehr interessant.
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Testbericht zu der Samsung NX210 Systemkamera, 13. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Im Grunde ging es eigentlich die letzten Jahre so, dass ich gegenüber neuen Produkten von Samsung eher skeptisch war. Die Ausfallquote des größten südkoreanischen Mischkonzerns war mir einfach zu hoch. Das Prinzip dahinter jedoch unmissverständlich. In jedem elektronischen Bereich mitwirken und dabei möglichst günstig einsteigen. Man will die Preise bestimmen und wenn man es sich einmal so ansieht, der Gedanke funktioniert. Samsung setzt das Ganze sehr überzeugend in die Realität um und auch die Qualität Ihrer Produkte ist merklich gestiegen. Man blicke nur auf die Smartphones und Fernseher. Im Bereich der Fotografie scheint mir der Hersteller allerdings eher unscheinbar. Nikon, Canon, Sony und Panasonic sind hier die beliebtesten Marken und das ist auch kein Wunder. Der Käufer wird nur in Ausnahmefällen wirklich enttäuscht.

Nun ist seit einigen Monaten die neue Samsung NX210 Systemkamera auf dem deutschen Markt erhältlich und die Beliebtheit - sie hält sich dabei deutlich in Grenzen. Dabei ist das auf den ersten Blick unbegründet und wohl lediglich das simple Ergebnis aufkeimender Unsicherheit. Man vertraut den etablierten Marken in diesem Bereich. Samsung dagegen versucht es einmal mehr über den Preis und wenn man über dieses käufliche Paket (Kamera + Objektiv) blickt, dann wird es interessant. Denn das Zubehör ist ebenfalls erschwinglich und verzichtet auf etwaige Zuschläge für den Herstellernamen. Doch zurück an den Anfang. Bereits der erste Kontakt hinterlässt einen positiven Gesamteindruck. In den Händen liegt ein klassisches Metall-Design mit klaren Formen und einer wertigen Griffigkeit auf der rechten Vorderseite der Kamera. Direkt minimalistisch, wenn man sich diesen geschickt platzierten blauen Ring am Objektiv ansieht (die einzige Farbe und somit unmittelbarer Blickfang).

Insgesamt ist die NX210 damit ziemlich kompakt ausgefallen, für eine Systemkamera zudem leicht im Gewicht und mit dem richtigen Objektiv auch für jede Jackentasche geeignet. Bei den Anschlüssen muss man auch keine Abstriche hinnehmen und so gibt es neben HDMI auch den praktischen Mini-USB Anschluss. Der Vollständigkeit halber sollen auch die Halterungen für den Umhängegurt und die Öffnung für den externen Blitz erwähnt sein. Auch bei der Software bietet Samsung ausreichend Material: Intelli-Studio 3.0, Samsung RAW Converter 4, PC Auto Backup, Adobe Reader. Natürlich gibt es hier auch einiges umsonst im Netz, doch speziell der RAW Converter ist ein nettes und auch hochwertiges Geschenk. Das ist eben auch die andere Seite von Samsung: verzichten muss man bei diesem Hersteller generell auf nur sehr wenig. Dementsprechend ist auch der gängige Standard im Gehäuse enthalten und dürfte Umsteiger von Digital.- auf Systemkameras erstmal erschlagen.

Eine Selbstbeschäftigung über mehrere Stunden ist Voraussetzung um grundlegende Dinge zu verstehen. Auch wenn es banal klingen mag, doch für mich war damals (Sony NEX-3) das laute Geräusch beim Auslösen die erste gravierende Umstellung. Es handelt sich dabei um den Schlitzverschluss, der sich beim Auslösen bemerkbar macht und nur deshalb verbaut wird, weil ansonsten in jedes Wechselobjektiv ein Zentralverschluss integriert werden müsste. Dieser Umstand würde schlussendlich einige Nachteile mit sich führen. Ansonsten kennt man vieles aus dem Bereich der hochpreisigen Digitalkameras. Zum Beispiel das beladene Wählrad für die einzelnen Aufnahmemodi, welches Samsung um einige Punkte erweitert hat. Für den Anfang bietet sich hier der "Smart Auto-Modus" an, der selbstständig die Umgebungsbedingungen anpasst und sich besonders für die schnellen Schnappschüsse eignet.

Wer gerne selbst ein wenig herumprobieren möchte, wird mit "P", "A", "S" und "M" seine Zeit füllen. Ansonsten ist auch der "Blendenprioritätsmodus" eine feine Sache, in dem sich ein paar ganz nette Effekte tummeln (z.B. Fischauge, Skizze, Miniatur etc.). Der "Szenemodus" dürfte jedem bekannt sein, dieser bietet gewohnte Unterhaltung und so begegnen wir den letzten Einstellungen, nämlich "Videomodus" und "WI-FI". Über den Videomodus möchte ich mich an dieser Stelle nicht groß auslassen - er funktioniert, er verwendet das Format MP4 (H.264) und begrenzt die maximale Länge auf 25 Minuten bei 30 oder 24 Bildern/s. Wie bei allen Kameras ist es eine nette Zugabe, wer ernsthaft Videos drehen möchte, sollte sich sowieso einen Camcorder zulegen. Die primären Interessen liegen bei der Samsung NX210 schließlich auch im Bereich der Fotografie.

Wer bereits die NX200 hatte, wird bekanntes erkennen: Die technischen Daten des Aufnahmesensors der Samsung NX210 sind identisch und bewegen sich auf einem APS-C-Sensor. Der ISO-Bereich geht von ISO 100 bis unglaubliche ISO 12.800. Natürlich ein Witz der Marketing-Abteilung von Samsung. Ab ISO 1.600 werden geringe Detailverluste sichtbar, doch für normale Aufnahmen absolut nicht erkennbar. Natürlich hat die Qualität der Bilder viel mit dem aufgesetzten Objektiv zu tun - aber Samsung bietet ja dort eine umfangreiche Auswahl guter Möglichkeiten. Ansonsten ist man beeindruckt von der Arbeit während eines Bilders. Die NX210 leistet sich hier keine Pause und besonders deutlich wird das mit Blick auf eines der RAW-Bilder, in denen keinerlei Korrekturen auf seiten der Kamera vorgenommen werden.

Ebenfalls nicht ganz unwichtig ist der Blitz. Samsung hat im Lieferumfang den kleinen externen Blitz SEF8A beilegt, mit 28mm Weitwinkel und der Leitzahl 8 (ISO 100). Im Vergleich: die teuerste Variante (SEF20A) bietet die Leitzahl 20. Aber das muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden. Die mitgelieferte Ausstattung bietet alles für wunderschöne Bilder, Effekte und liefert ganz nebenbei noch die Möglichkeit 3D-Fotos aufzunehmen. Natürlich benötigt man dazu auch einen 3D-fähigen Fernseher samt 3D-Brille. Also eine Option, die nur sehr wenige nutzen werden. Ein Nachtrag dazu wird in den kommenden Wochen an unten stehender Stelle folgen. Was gibt es sonst noch zu berichten? Der AF-Modus teilt sich auf in Einzelbild, Kontinuierlich und manuell.

Der AF-Bereich bietet die Auswahl (um z.B. durch Unschärfe das Motiv deutlicher hervorzuheben), Multi AF dient der Landschaftsaufnahme und mit der Gesichtserkennung lassen sich bis zu 10 Personen einstellen. Und weil man sich auch immer gerne zusammen mit einem Freund/Freundin fotografiert - darf das Selbstportrait nicht fehlen. Hier folgt ein Hinweiston der Kamera, wenn sich die Gesichter in der Bildmitte befinden. Eine Lächelerkennung ist dagegen nicht vorhanden. Gut gelöst wurde die Menüführung mit Hinweisen zu jeder Einstellung, wenngleich die Möglichkeit des automatischen Drehens im Vertikalformat aufgenommener Bilder bei mir nicht funktioniert. Nun gut. Vielleicht hilft das neue Firmware-Update da weiter. Aber wie man sehen kann ist die Vielfalt bei der Samsung NX210 für die ersten Wochen grenzenlos.

Sicherlich könnte man noch so einiges mehr darüber schreiben, doch der wesentliche Punkt bleibt wohl am Ende immer die Bildqualität. Und diese kann überzeugen und liefert durchgehend gute Ergebnisse. Zwar muss man ein wenig bei RAW-Aufnahmen warten, dafür schafft die NX210 Ihre JPEG-Serienaufnahmen bei hoher Qualität 8/s mit bis zu 11 Aufnahmen und auch die Idee mit dem Selbstauslöser, diesen manuell zwischen 2-30 s einzustellen, bleibt ein gelungenes Detail unter vielen Weiteren. Samsung konnte mich damit überzeugen, GPS (Geotagging) ist noch vorhanden, und mit einer befriedigenden Akkulebensdauer von rund 150 Minuten hat man damit auch lange seine Freude. Ansonsten kann man sich ja einen zweiten Akku leisten - ein externes Ladegerät ist bereits im Lieferumfang enthalten.
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19 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Überflieger, 28. Oktober 2012
Von 
realkenai & family (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Beim Auspacken findet man im Karton:
Gehäuse Samsung NX210
Objektiv 18-55 OIS (entspricht etwa 28-85 mm Brennweite bei Kleinbild)
Aufsteckblitz mit Leitzahl 8
USB-Kabel
Akku
Akkuladegerät
Trageriemen
2 CDs mit Software und dem Benutzerhandbuch als Datei
Benutzerhandbuch in Deutsch und Englisch

Alles ist gut verarbeitet, speziell das Gehäuse macht einen hervorragenden Eindruck. Der Miniblitz lässt sich etwas schwer montieren. Er ist einfach zu klein, um ihn richtig fassen zu können.
In die Kamera passen die üblichen SD-Karten. Den Akku aufzuladen stellt kein Problem dar, das Batteriefach schließt gut. Die Befestigung des Trageriemens ist ungewöhnlich, funktioniert aber gut.
Die Bedienung sollte niemanden vor Probleme stellen. Die Kamera liegt gut und sicher in der Hand, alle Knöpfe sind eindeutig beschriftet. Auch in den tieferen Einstellmenüs kann man sich gut zurechtfinden.

Das Fotografieren mit dieser Kamera macht viel Spaß. Dazu trägt auch das sehr gute Display bei. Das einzige Manko beim Fotografieren stellt die Bauart dar: wenn das Licht genau von hinten auf das Display fällt oder man die Kamera in Richtung sehr helles Licht hält, kann man selbst auf diesem tollen Display nichts erkennen. Aber einen Sucher wie bei einer Spiegelreflexkamera gibt es nicht. So lässt sich in diesen Situationen eine genaue Bildkomposition nicht erreichen.

Etwas knapp bemessen ist der Brennweitenbereich des Objektivs. Beim Kauf sollte man den Erwerb eines Teleobjektives in Betracht ziehen. Der Blitz wird über den Kameraakku gespeist. Die Leistung ist nicht größer als bei eingebauten Blitzen. Dafür hat er den Vorteil, dass er zum Fotografieren etwas hochgeklappt wird. Dadurch ist er etwas vom Objektiv entfernt, was die Gefahr von roten Augen minimiert. Und wenn man einen stärkeren Blitz benötigt, kann man ihn tauschen. Das ist bei Kameras mit integriertem Blitz sonst nicht möglich.

Beim Filmen wird die Belichtung automatisch angepasst. Somit erhält man gute Aufnahmen auch bei Schwenks über verschieden helle Motive. Dabei wird auch die Schärfe automatisch angepasst. Die Schärfenachführung reagiert nicht übertrieben schnell, so dass Schwenks einen guten Eindruck hinterlassen.

Der sonst starke Eindruck der Kamera wird beim Fotografieren deutlich getrübt. Bei guter Beleuchtung erhält man scharfe Bilder mit halbwegs richtigen Farben. Aber bereits bei diesigem Wetter erhielt ich mehrere unscharfe Bilder. Die Farben der scharfen und der unscharfen Bilder hatten einen deutlichen Farbstich. Auch bei Blitzaufnahmen waren die Farben eher flau.

Fazit bei Fotos: die Scharfe überzeugt, die Scharfstellung und die Farben bei mäßiger bis schlechter Beleuchtung nicht. Die flauen Farben beim Blitzen auch im Nahbereich von 2-3 m enttäuschen.

Deshalb kann ich nicht mehr als 3 Sterne vergeben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Bildqualität - leider kein Touchscreen, 9. Januar 2013
Tolle und kompakte Kamera. Allerdings scheint mir die Samsung NX20 die bessere Wahl zu sein. Der Preis für die NX20 ist in den letzten Wochen deutlich gefallen. Es gibt Situationen, in denen ein zusätzlicher Sucher einfach im Vorteil ist.

Wer auf den Sucher verzichten kann, sollte evtl. auf die Samsung NX300 warten. Diese wird derzeit auf der CES in Las Vegas vorgestellt. Bei der NX300 kommt ein Touchscreen zum Einsatz und ein leistungstärkerer Prozessor. Wenn man Text eingeben muß ist ein Touchscreen erste Wahl und auch die Wahl der Einstellungen wird vereinfacht.

Schade auch, daß man gegen Aufpreis kein besseres Objektiv anbietet. Das mitgelieferte Zoom kann mit der Auflösung von 20 MP des Kamera-Sensors nicht mithalten.

Ansonsten erhält man eine tolle Kamera, die vergleichbare Bildqualität zu renomierten SLR liefert, aber deutlich leichter und kompakter ist. Das gilt gleichermaßen für die Samsung NX20. Nur die Objektivauswahl ist relativ eingeschränkt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 30. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich mach mal kurz, eine tolle Kamera mit einer Top Schärfe und prima Menüführung. Die Bildqualität über jeden Zweifel erhaben.Und das schon mit der Kit-Optik. Meine Canon 60D konnte es nicht besser.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ich erwartet hatte, 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sie erfüllt alles, was ich erwartet hatte.
Ist klein und leicht, fühlt sich sehr gut an und lässt sich einfach bedienen.
Die Bildqualität ist sehr gut, von den ganzen Spielereien mache ich keinen Gebrauch, da ich RAW fotografiere.
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