Kundenrezensionen

14
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
12
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
The Hunt
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:9,89 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2012
Die Schweden von GRAND MAGUS sind wirklich eine großartige Band...und das, obwohl sie musikalisch gar nichts Großartiges leisten. Das Lederjacken-Trio ist weder besonders originell, noch innovativ, erst recht nicht trendy. Und trotzdem - vielleicht sogar deswegen! - kommt eigentlich kein gestandener Headbanger an den letzten Wunderwerken "Iron will" und "Hammer of the north" vorbei. Gleiches gilt auch für die neue GRAND MAGUS-Langrille "The hunt", auf der die Band der gesamten Rock/Metal-Welt erneut ein üppiges Festmahl auftischen, an dem man sich nach 44 Minuten all zu gern überfressen möchte.
Ihr liebt kantigen, dreckigen Stromgitarren-Sound der alten Schule und könnt jede Note von Meistwerken wie "Britsh steel" (JUDAS PRIEST) , "Mob rules" (BLCK SABBATH) oder "Holy diver" (DIO) nachts im Halbschlaf runterbeten? Dann müsst ihr euch GRAND MAGUS anhören! Das neue ACCEPT-Album "Stalingrad" ist für euch das beste Album des Jahres? Dann probiert's doch auch mal mit GRAND MAGUS! Die bombastische Genialität der ersten drei MANOWAR-Scheiben "Battle hymns" , "Into glory ride" und "Hail to england" wird heutzutage viel zu selten gewürdigt? Wie gesagt, gebt GRAND MAGUS unbedingt eine Chance!
Auf dem frisch geschlüpften 9-Tracker "The hunt" kehrt das Trio seiner Doom-Metal-Vergangenheit entgültig den Rücken zu...und orientiert sich dafür vermehrt in Richtung traditioneller Hardrock. Ich persönlich habe nach den ersten Durchläufen die Bissigkeit vermisst, was vielleicht auch daran liegt, dass die Refrains diesmal noch eingängiger bzw. mehrheitsfähiger geraten sind. Doch wie jeder weiß: Wenn man zwei Schritte nach vorne macht, und einen Schritt zurück, dann bewegt man sich trotzdem immer weiter vorwärts! Die tiefer in den Sound integrierte Hardrock-Schlagseite gefällt mir mittlerweile jedoch richtig gut. Mit reinrassigen Oldschool-Brettern wie "Sword of the ocean" , "Silver moon" , "Storm king" , "Dräcksagg" (oder so ähnlich!) oder dem treibenden Banger "Iron hand" bedienen GRAND MAGUS vor allem die treue Kuttenträger-Gemeinde, können aber sicher auch gleichzeitig bei vielen Fans von THIN LIZZY , DEMON , DEEP PURPLE (jedoch ohne Orgel) oder SAXON Treuepunkte sammeln. Nennt mich ruhig Depp, aber diese bratenden Gitarren-Riffs erinnern mich teilweise fatal an die legendären Hardrocker von LILIAN AXE - kennt die noch jemand außer mir?!
Dennoch: GRAND MAGUS spielen Metal, schwitzen Metal, lachen Metal, weinen Metal und leben Metal. Textzeilen wie "vengeance will be mine" , "feel the grip of an iron hand" oder "we bring fire and the flame" wirken keinerzeit wie seelenlos aufgesagte Phrasen, sondern sind einmal mehr Audruck einer in langen Jahren gewachsenen Lebenseinstellung. Das zweitgeteilte "Son of the last breath" überrascht den Hörer durch sein getragenes Akustik-Opening (mit feinen Streichern!), ehe sich die Nummer zu einem waschechten MANOWAR-Stampfer entwickelt, für den kein geringerer als UNLEASHED-Fronter Johnny Hedlund einige Gastvocals beisteuern durfte. Und auch wenn diesem 44-Minüter vielleicht die alles übertrumpfende Mega-Hymne fehlt...großartige Songs wie "Starlight slaughter" , "The hunt" und "Valhalla rising" (wieder so ein geiles Säge-Riff!) stehen wirklich nur wenige Milimeter vor dem ganz großen Knall.
Zu guter letzt sollte man auch mal die gesangliche Leistung des GRAND MAGUS-Sängers JB erwähnen - das wird leider viel zu oft vergessen - , der irgendwie seine ganz eigene Nische gefunden hat, und dessen kraftvolle Metal-Stimme immer auch soulige Vibes (!) transportiert. "The hunt" ist von A bis Z ein gelungenes Album, das sich dem direkten Vorgänger "Hammer of the north" erst in der B-Note geschlagen geben muss. Ansonsten gilt hier eine absolute Kaufempfehlung für jedermann!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2012
Etwas Hardrockiger als sonst geht die beste "neue" Trad-Metal Band auf "The Hunt" zu Werke und weiß dennoch wieder zu begeistern. Die Doom-Einflüsse sind komplett verschwunden, stattdessen fühlt man sich bei den neuen Songs an Dio, Rainbow, frühe Manowar oder die NWOBHM erinnert. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit entfalten Hammertracks wie "Valhalla Rising"(einen Song, den Manowar seit 20 Jahren nicht mehr hinkriegen), "Iron Hand" oder der Titeltrack jene hymnenhafte, aber vollkommen Cheese-freie Eingängigkeit, die man an den 3 Schweden so liebt. Besser geht traditioneller Metal nicht. Deshalb gehört diese Ausnahmeband auch ohne Wenn und Aber unterstützt, an sich müssten GM Stadien spielen und nicht in kleinen Clubs abschimmeln. Wenn eines Tages Bands wie Iron Maiden, Judas Priest oder eben Manowar (eigentlich sind die ja kreativ schon lange in Rente) nicht mehr können oder wollen, dann stehen Grand Magus als Thronfolger bereit. Aber eigentlich sitzen sie schon künstlerisch auf dem Thron. Nur halt kommerziell gesehen noch nicht. Deshalb kaufen und die Zukunft des Heavy Metal unterstützen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2013
Grand Magus??? Hab noch nie von dieser Band gehört - leider! Denn was einem hier geboten wird ist erstklassiger Hardrock!!!
Bin durch Zufall auf diese Scheibe gestossen und möchte sie nicht mehr missen. Groovige Gitarren, super Drums und ein exzellenter Sänger - Grand Magus hauen einem fette Mitgröhlhymnen um die Ohren!!!
Erinnert mich ein bischen an die alten Manowar.
Kaufen!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
Alben von Grand Magus gehören schon immer zu den Scheiben, welche meinen CD Player für längere Zeit blockieren! Das neue Album The Hunt reiht sich da nahtlos ein. Den Weg, weg vom Doom Metal hin zum Heavy Metal / Hard Rock der Marke Dio & Co, behält das schwedische Trio ebenfalls bei.

Wenn man The Hunt ein bis zwei Mal hat durchlaufen lassen, dann ist man quasi erschlagen von der Ansammlung an epischen Metal Melodiebögen und den klassischen Riffs des Hard Rocks. Damit erfinden die Schweden zwar weder den Metal noch den Hard Rock neu, aber wenn das Verarbeiten von traditionellen Einflüssen zu solch überzeugenden Songs führt, ist daran nichts auszusetzen!

"Valhalla Rising" ist ein Song welcher als Referenz für alle sogenannten True Metal Bands gelten kann. Spannender Aufbau, majestätischen Melodien und ein gefühlvolles Solo. Aus diesen Zutaten werden klasse Songs gemacht! Noch besser gefällt mir der nächste Song, welcher auf den Namen "Storm King" hört. Viel besser kann man Lieder in diesem Genre nicht schreiben! Bemerkenswert schön ist auch die Powerballade "Son Of The Last Breath". Die unglaublich stimmungsvolle Einleitung, nur von Gesang und Akustikgitarre interpretiert, wechselt in der Mitte des Liedes zu einem sehr schleppenden und kräftigen Rhythmus, um zum Ende hin wieder etwas ruhiger zu werden.

Wem die letzten beiden Alben gefallen haben, der wird auch dieses Album lieben. Die Schweden agieren nach wie vor auf dem gleichen hohen Level an Musikalität.

Kaufen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 29. Mai 2014
"The Hunt" ist für mich das bislang beste Grand Magus-Album. Die Scheibe ist gespickt mit eingängigen Metal-Hymnen (Anspieltips: "Starlight Slaughter", "Storm King", "The Hunt"), ohne dass die Songs an irgendeiner Stelle in kommerzielle Gefilde abdriften würden. Die Band orientiert sich hier stark am klassischen Heavy Metal der Marke Judas Priest / Saxon zu deren besten Zeiten Anfang der 80er Jahre. Das ganze klingt keineswegs aufgesetzt oder klischeehaft, sondern grundehrlich und in gewisser Weise sogar eigenständig. Erfreulicher Weise wurden die Songs in einem modernen Sound produziert (also keine Scheibe in diesem derzeit ja angesagten, aus meiner Sicht aber überflüssigen Retro-Sound). Im Vergleich zu ihren früheren Doom-Metal und Retro-Scheiben haben Grand Magus seit diesem Album für mich deutlich an Qualität gewonnen. Absoluter Kauftip für Fans des klassischen Heavy Metals.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 15. Juli 2015
Grand Magus wer oder was ist das ? Erstmals eingelegt in den Player fielen mir beim Opener Starlight Slaugther gleich die Ei...Ohren ab. Wahnsinn toller power Fuller Hard Rock aus Schweden. Und es geht so genial weiter mit Sword of the Ocean und dem genialen Valhalla rising. Unglaublich wer gerne Hard Rock hört der braucht umgehend diese sau coole CD. Klare 5 Sterne mehr geht hierfür einfach nicht, sind ja nur 5 da hätte 100 verdient. Mega cooler Sänger im übrigen nicht aufdringlich sondern einfach Klasse.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 20. März 2014
Die Entwicklung von Grand Magus ist echt erstaunlich. Von einer dieser für mich !Bahn, langweiligen Stoner Bands hin zu einer dem Traditionellen Metal huldigenden Kapellen.
Richtige Hymnen sind zuhauf, z.B. Starlight Slaughter-Storm King-The Hunt(sehr geil!), zu finden.Aber es gibt eigentlich keinen richtigen Ausrutscher.
Interessant sind auch die 3 Demo Tracks.
Den Abzug gibt es weil mir ein wenig das Originelle fehlt.Aber das ist Meckern auf hohen Niveau!
Fazit:Kaufen und abrocken!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 20. März 2014
Grand Magus beweisen wieder einmal warum sie in Sachen Heavy Metal ein absoluter Geheim Tipp!!!
Tolles Album ein absolutes Muss in jeder Heavy Metal Sammlung!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 8. April 2014
Wer Deep Purple und Black Sabbath mag, der liegt hier genau richtig. Kann ich nur weiter empfehlen. Gehört in jeder Hard Rock Sammlung.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die schwedische Metalband Grand Magus ist mir nie so aufgefallen, doch 2010 wurde ich durch "Hammer of the North" auf die Band welche konstant seit 2001 alle zwei Jahre eine Scheibe aufnimmt aufmerksam. Musikalisch hat die mir ansonsten völlig unbekannte Truppe in der klassischen Trio Besetzung mit den Jahren eine Wandelung durchgemacht, da man früher noch eher mit Doom lastigen Metal in Verbindung gebracht wurde. 2012 ist es Heavy Rock (die Mischung aus Hard Rock und Metal!) gepaart mit einer gewissen Schwere im Sound. Mit dem neuen Label Nuclear Blast und dem Album "The Hunt" ist man somit nicht nur beim Artwork andere Wege als beim Vorgänger gegangen. Neu an Bord ist Spiritual Beggars Drummer Ludwig "Ludde" Witt. Auch wenn die Songs recht einfach gestrickt wirken mögen, entfalten sie große Wirkung und zeigen, dass man keine unnatürlichen Produktionen um druckvoll, ja heavy zu klingen braucht. Sicherlich ist Gitarrist JB nicht der Supersänger, doch er hat das gewisse Etwas um sich von anderen Mikrofonschindern zu unterscheiden, was ja heutzutage selten ist. Das epische, fast sieben Minuten lange "Son Of The Last Breath" hebt sich von den anderen Titeln ab und erinnert bei den akustischen Parts an die folkigen Falconer - ein tolles Lied! Dagegen ist das folgende "Iron Hand" das schnellste Stück des Albums, somit ist es in Sachen Geschwindigkeit allgemein auch nicht langweilig.
Wetten, dass Grand Magus mit dieser Scheibe den endgültigen Durchbruch schaffen?
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Circle
Circle von Amorphis
EUR 9,59

Pariah's Child
Pariah's Child von Sonata Arctica
EUR 9,69

The Fall of Ideals
The Fall of Ideals von All That Remains
EUR 9,49