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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen56
2,9 von 5 Sternen
Plattform: PCVersion: Limited EditionÄndern
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am 12. April 2013
Installiert, gestartet, Spielzeit knapp 4,5h - fertig durchgespielt (im einfachen Modus - klar).
Wenn man schon den Vorgänger gespielt hat und mit der V2 nun umfangreichere und komplexere Missionen erwartet, wird man schwer enttäuscht.

Grafik-technisch finde ich das Spiel zum Vorgänger schon aufgewertet, zumal man sich nun hinter den Büschen tatsächlich verstecken kann. Aber, was nutzt eine tolle Grafik, wenn man von seinem Spotter in geduckter Haltung durch die Level gehetzt wird!?

Einen Spotter einzubauen, bringt ja durchaus mehr Realität ins Spiel, nimmt einem aber den gesamten Spielspaß. Man ist diesem in den Levels praktisch nur am hinterher hetzen und bekommt jeden Feind in der korrekten Reihenfolge zum Abschuss angesagt. Als Spieler hat man praktisch keinen eigenen taktischen Spielraum, den Weg zum Ziel zu wählen, die Reihenfolge des Abschusses festzulegen, irgendwas selber zu entscheiden.

Wenn man trotzdem versucht eigene Ideen umzusetzen, wird man entweder direkt auf den Weg zurück befohlen, oder sieht sich mitunter zu vielen Gegnern (die auf einen losstürmen) gegenüber, die bei der Nachladedauer der Waffe nicht wirklich zu bewältigen sind.

Vom Spielspaß und von der taktischen Flexibilität fand ich den Vorgänger besser gelungen. Der Nachfolger bringt bei weitem nicht was er versprach und vor allem nicht das, was ein Jahr lang immer wieder verschobene Starttermine rechtfertigen würde.
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am 15. März 2013
Ich bin ein echter Fan von Sniper-Spielen. Sniper Elite V2 hat echte Maßstäbe gesetzt und ich fand auch den ersten Teil dieser Serie hier (Sniper: Ghost-Warrior) nicht wirklich schlecht. Ja, er hatte seine Macken, aber es hat Spaß gemacht.

Nun zu diesem Teil hier. Ich war wirklich gespannt und die Videos fand ich gut. Also habe ich mich entschieden, ihn am Erscheinungstag zu kaufen. Ich habe ca. ne Stunde gespielt und hier mal kurz die positiven, negativen und neutralen Punkte die mir bis jetzt aufgefallen sind:

Positiv:
+ Waffen sehen wirklich gut aus (Detailreich)
+ Ballistik wie beim Vorgänger (Wind, Geschossfall, Durchschlagen von Wänden)
+ Gras und Büsche knicken zur Seite (wie man es auch schon aus Crysis 3 kennt...ich finds ein Highlight :))
+ Bulletcam ist gelungen, wenn auch schlechter als in Sniper Elite V2 (wobei ich hier nicht so genau weiß, ob SGWII in der englischen Version besser Punktet), dennoch gut

Neutral:
* Grafik solide (geht aber eigentlich noch mehr, mit der Engine)
* Die Stimmen der Sprecher sind ok
* Blut sieht etwas synthetisch aus

Negativ:
- Vertonung ist ein Graus: Sprecher zu schnell, keine Pausen zwischen einzelnen Parts in den Dialogen. Da muss dringend was getan werden, das macht die Atmosphäre ziemlich kaputt.
- Die Mundbewegungen bei den Wachen und generell NPC echt ziemlicher Murks, das geht besser.
- Bei angehaltenem Atem (und auch so) sieht man die Kugel auf längere Entfernung fliegen. Eigentlich ein nettes Gimik, aber ich denke in der Realität geht das ohne Leuchtspurmunition nicht wirklich. Drückt ein wenig die Atmosphäre.
- Ich muss kein Splattergame haben, wirklich nicht, aber wenn Leichen verschwinden ist das echt Murks (imho)

Zur Zeit überwiegen noch die negativen Punkte, aber ich gebe dem Spiel eine echte Chance und die erste Mission war spannend. Wenn die Vertonung gefixed wird, dann ist ein großer Punkt von der Liste gestrichen.
Aber vorweg: Wer ein Ego-Shooter sucht, Hände weg. Man kann nicht aus 20 Waffen auswählen und es ist auch Schleichen angesagt. Grobes rumgeballer sollte man hier nicht erwarten. Dies ist ein Sniper-Spiel (wenn auch keine Simulation in meinen Augen).
Mal sehen wie es weitergeht....
Dennoch 4 Punkte erstmal von mir, einige Punkte sind vielleicht in der englischen Version anders. Aber ich bewerte ja auch diese hier.
22 Kommentare18 von 21 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2013
Hallo,
Zu diesem Spiel wurde von einigen Rezensoren das meiste treffend geschrieben. Ich möchte mich nicht wiederholen.

Positiv: Steigerung zum ersten Teil,Grafik,Sound,Abwechslung,man kann das Spiel von der CD installieren

Negativ: Zu Kurze Spielzeit - nach Akt III war Schluss - für das Geld mindestens bis Akt VI, Stürzt ohne Grund ab,will bei Neustart immer wider DirectX Installieren obwohl DX11 vorhanden, Zwangsanmeldung, keine Nachbesserungen oder Updates vom Hersteller

Würde das Spiel mit den Mängeln erst bei einem Preis von ca. 15,- Euro wieder kaufen.

Schade, hat sonst Spass gemacht

mfG
H.Schmidt
11 Kommentar3 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2013
Ich habe das Spiel gekauft, weil ich die Spielweise des "Lautlosen Killers" mag, also mit schallgedämpfte, mit einer Optik versehenen Waffe zu spielen. Allgemein wirkt der Spielverlauf flüssig, jedoch sollte man keinen hohen Anspruch hegen. Ich werde die Punkte einfach kurz aufzählen, die mir aufgefallen sind. Ich beziehe mich rein auf Singleplayer

*** Positiv ***
+ Entfernung, Windrichtung und Puls beeinflussen den Schuss
+ Der Schießstand ist angenehm zu spielen und bietet für jede der beiden Waffen (MSR, M24) zumindest einmal Unterhaltung.

*** Negativ ***
- Auf höchstem Schwierigkeitsgrad für die Kampagne gebraucht: 5 Stunden (ohne ... DLC).
- Nur 4 Scharfschützengewehre, 1 Pistole (MSR, M24, CheyTac Intervention, sowie bei "stationären Positionen" das M82), (Sig Sauer P226), keine Individualisierung.
- Zu 90% einen Spotter dabei, der Befehle gibt, teilweise auch interagiert, aber mehr schlecht als recht.
- Eingeschränkter Spielbereich. Man muss sich an die Missionsvorgaben halten und kann das Gebiet nicht erkunden oder begehen. Dies wirkt sich z.B. auch so aus, dass man z.B. entdeckt wird, wenn man einen Feind erledigt, wärend ein Dialog läuft, jedoch ohne jegliche Veränderung nicht entdeckt wird, wenn der Dialog beendet ist.
- CryEngine 3 und NVidia Unterstützung? Kein DirektX 11 und HÄSSLICHE Umgebung (bezogen auf Planzen). Bei 10 m/s Windstärke bewegen sich nichtmal die Bäume. Man darf hier nicht auf anspruchsvoll sein. Weiterhin so gut wie keine Umgebungsphysik und man bleibt an vielen Kanten einfach hängen.
- Bei einem modernen Zielfernrohr darf man davon ausgehen, dass man das Fadenkreuz über Rädchen am Zielfernrohr selbst korrigieren kann, um Windrichtung und Entfernung auszugleichen, so dass man nicht oben links zielen muss und unten rechts trifft, sondern weiterhin das Fadenkreuz als Kreuz ansich nutzen kann. Sieht man in jedem Film ... gibt es aber in einem reinen Sniper Spiel nicht. Da hat man am Thema vorbei gedacht.
- Durch die Wärmesichtbrille hat man sozusagen einen "Easy Mode" und kann jeden Gegner eindeutig identifizieren. Jedoch gibt es dann aber auch Level wo der Spotter ein Ziel auf 1 Uhr ansagt, was dann aber völlig anders steht.
- Speichern nur an Checkpoints. Kann nervig werden an manchen Stellen die doch etwas komplizierter sind.
22 Kommentare16 von 19 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2013
... mehr zu sein, als absoluter Durchschnitt! Und zwar mit Ach und Krach!
Anders gesagt, wäre sehr viel Potential vorhanden - und auch einiges an Spielspaß.
Zumindest soviel, dass ich das Game samt dem ersten DLC durchgespielt habe.
Einerseits aus Langeweile (Crysis3 war nicht sehr anhaltend und nachhaltig), andererseits weil der Preis bereits jetzt sehr attraktiv war (wohlgemerkt nicht hier bei Amazon!).
Umgekehrt denke ich nun, dass ich immer noch zuviel bezahlt habe - bezogen auf den Netto-Spielgehalt!

Wie auch immer:
In Kürze zu den Details:
Habe wiederum mitbekommen, dass sich ein Großteil der Kritiken auf der Deutschen Fassung, bzw. Vertonung stützt.
Wie auch beim ebenfalls aktuellen Alien Colonial Marines und anderen Games. Und auch hier muss ich sagen, "selber Schuld!".
Warum Spieler nach x Jahren schlecht eingedeutschten Games immer noch zur lokalen Fassung greifen, ist mir schleierhaft.
Gut, vielleicht kann man wirklich kein Wort Deutsch - dann ok. Aber wird denn in unseren aktuellen Shootern wirklich sooooo viel gesprochen, dass man kein Wort versteht?
Soll heißen: Die UK-Version, bzw. Vertonung samt Spielsound waren sehr ok und sind eigentlich gut rüberkommen.

Thema Grafik:
Cry-Engine, ja!
Selbes Niveau wie bei Crysis3 - niemals!
Allerdings ist auch übermässige Kritik Fehl am Platze - eine Diskussion bezüglich DirectX außen vorgelassen!
Das Spiel leidet viel mehr an "ÜBERgrafik". Weniger wäre meistens mehr gewesen, die recht engen Levels sind vollgepackt mit Grünzeugs, Ruinen, Zäunen, Mauern, etc... das man sich eher in einem Alice im Wunderland Dschungel wähnt, als in Asien.
Die Tempelanlagen waren einfach too much!
Trotz allem, teils sehr schöne Lichtspiele - und auch die Sarajevo oder die DLC-Levels boten oft schöne Ansichten.
Also ganz ok.

Gameplay: Die mittlere Variante zu leicht, die schwere zu schwer - so tönte GameStar.
Sehe ich genauso! Mit der Zielhilfe am mittleren Schwierigkeitsgrad bietet das Gameplay ausschließlich nur noch Anspruch in Form von "welches Mohrhuhn erschieße ich als erstes!".
Spielt am am härtesten Level ohne die Zielhilfe, tja - ich war zu blöd dafür, oder hatte keine Nerven.
Irgendwo da drin hätte die Spielmechanik vielleicht anders besser funktioniert.

Fazit: Man kann an Ghost Warrios 2 sehr sehr viel kritisieren!
Bleibt man aber fair, ist es ein ganz nettes Actionspiel ohne viel Anspruch, ohne viel Herausforderung - und ohne viel "Quickload".
Einerseits hält es einen bei der Stange, andererseits lässt es einen dann S E H R schnell den Abspann sehen.
Und dies, ohne dass man ihn bereits erwartet hätte;-)
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am 11. April 2013
Die Grafik des Spiels entspricht im Großen und Ganzen den heutigen Ansprüchen, wenn sich auch weder Blätter noch Gras im Wind bewegen. Gebäude und zerstörte Umgebungen sind jedoch recht gut dargestellt. Auch die Figuren und deren Bewegungsabläufe wurden akzeptabel strukturiert. Mir persönlich ist es ein wenig unverständlich, weshalb die Grafik in einigen Rezensionen so schlecht beurteilt wird. Aus meiner persönlichen Sicht find ich nur störend, dass die Bösewichte russisch sprechen und dass das Szenario in die Grausamkeiten von Sarajewo gelegt wurde. Bin mehr ein Freund von erfundenen Schauplätzen. Etwas verblüfft bin ich allerdings von den in einigen Rezensionen genannten Spielzeiten von insgesamt 5 Stunden in der schwersten Stufe. Kann mich dabei des Eindrucks nicht erwehren, dass hier ein wenig Bewunderung dieser Selbstdarstellung hervorgerufen werden soll. Ich denke, dass "normale" Gamer zwischen 8-und 10 Stunden zum Durchspielen benötigen.
Zwar ist die Reichweite der Spielumgebung begrenzt, es gibt hier werden ein freies Erkunden noch sonst irgendwelche Spielfreiheiten, dennoch ist die unmittelbare Spielumgebung (Gebäude) ordentlich und recht realistisch programmiert worden.
Weil ich die Superspiele Assassins Creed 3 und Tomb Raider vorher gespielt hatte, war ich anfangs von diesem reinen Snipergame zunächst ziemlich enttäuscht. Wobei selbstverständlich die beiden genannten Spiele ein völlig anderes Spielprinzip verkörpern. Doch mit der Zeit begann mir Ghost Warrior zu gefallen. Alles in allem ist es ein Spiel für Sniperfreunde - nicht allzu packend, aber recht kurzweilig und interessant, sozusagen ein exquisiter Lückenfüller-Sniper-Ballerspaß mal so zwischendurch.
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am 21. März 2013
ich fasse mich kurz.
der singleplayer ist ganz nett.
kann man mal spielen.
die grafik ist einfach nur schlecht.
die spielzeit viel zu kurz.

der multiplayer ist mit vom schlechtesten was ich je gesehen habe.
lieblose maps wo die leute drauf rumliegen.
wer als ersten den kopf hebt ist platt.
mehr langeweile als in diesem multiplayer gibts nirgends...

keine 10 euro wert das spiel...
33 Kommentare10 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2015
Das Spiel ist auf ganzer Linie enttäuschend.

Bevor überhaupt etwas geht, ist diese unsäglich drangsalierende Anmeldung bei "Steam" notwendig. Ein Account muss (!) erstellt werden, installiert Zeugs auf dem Rechner und ist zu allem Überfluss nicht kündbar. Die Site bietet dies nicht an. Es muss ein Antrag bei Steam gestellt werden. - Eine Zumutung, wie ich finde.

Dann wird das Spiel nicht etwa von der DVD installiert, sondern ein endloser Download beginnt. 6-8 GB werden geladen, um das Spiel dann irgendwann evtl. spielen zu können. Der Rechner muss sehr genau und mit Wissen vorbereitet werden. Grafiktreiber installiert und und ...

Das Spiel selber ist dann laaangweilig. Man rennt, oder besser hetzt einem sog. Spotter hinterher, der einem jedes Ziel ansagt und somit nichts mehr dem Zufall überläßt. Diesen Weg muss man gehen! Ein dumpfes "abknipsen" vorbereiteter Ziele beginnt. Null Spannung. - Moorhuhn gleich.

Fazit: Langweiliges unspannendes Spiel mit bugiger KI und einer furchtbaren nötigen Steam-Plattform, die ich nicht wollte. Kommt in keiner Weise an seine Vorgänger heran.
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am 5. August 2013
Vorweg: Ich bin kein Verfasser von ewig langen Rezensionen. Ich versuche meine Meinung zu diesem Spiel darzustellen und hoffe, dass meine negative Bewertung mit nur einem Stern, andere Käufer davor abhält, dieses Spiel, vielleicht sogar noch zum vollen Kaufpreis, zu erwerben.

Was erwartet den Kunden?

* zur Story: Diese ist so langweilig und teilweise verworren (Dank etlicher kompliziert klingender Namen, die immer wieder in Gesprächen gleichzeitig verwendet werden), so dass man bereits nach der zweiten oder dritten Videosequenz die Space-Taste verwendet, um die Videos zu überspringen.

* das Gameplay: man bewegt sich eigentlich ständig von A nach B und muss dabei einen festgelegten Korridor ablaufen. Ein Umherlaufen in der "freien Natur" ist nicht möglich, da man sonst "angezählt" wird und innerhalt von 7 Sekunden zurück auf die festgelegte Strecke kommen muss! In meinen Augen geht das überhaupt nicht!!! Außerdem sind die Gegner nicht als solche zu bezeichnen, da sie erst reagieren, wenn man aufgeflogen ist. Dann rennen sie ziemlich planlos auf einen zu, so dass man sie wie Tontauben abschießen kann. Von Künstlicher Intelligenz kann hier nicht gesprochen werden. Wer sich es noch etwas einfacher machen will, der setzt einfach ständig den Wärme-Signatur-Filter auf, so dass alle Gegner in hellem gelb leuchten und die Umgebung dunkelblau ist. So kann sich der Spieler der KI der Gegner leichter anpassen.

FAZIT: Während "Sniper: Ghost Warrior 1" noch einigermaßen Spaß gemacht hat, schießt sich dieser zweite Teil eigentlich selbst ins AUS. Wer Spiele wie Crysis3, FarCry3, COD BlackOps usw. gewohnt ist, kauft hier eine herbe Enttäuschung. Ich habe das Spiel im Summer-Deal bei Steam für 7€ gekauft. Und selbst diese 7€ ist das Spiel nicht wert...

Schade eigentlich...
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am 17. Juni 2013
Ich habe den ersten Teil nie gespielt daher habe ich diesbezüglich keinen Vergleich. Aber...

ich finde das Spiel an sich gut gelungen. Grafik ist gut, Spielspaß ist auch ganz gut.

Zu den negativen Meinungen hier kan ich mich teilweise zwar anschließen dennoch nicht vollständig teilen.

Den Spotter den man zur Seite hat finde ich ganz ok. Klar ohne wäre es spannender aber realitätsnah ist es mit Spotter schon eher.

Das negativste am gabzen Game ist die Spieldauer von ca 4 Stunden doch recht kurz. Auf mittleren Schwierigkeitsgrad.

Ansonsten finde ich es definitiv kein Fehlkauf
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