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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen51
4,7 von 5 Sternen
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am 7. Mai 2013
Tolles Buch. Strayed wechselt zwischen ihren Erlebnissen auf dem Trail und Erinnerungen an ihre Vergangenheit, die sie letztendlich zu diesem Hiking Trip gebracht haben. Man möchte automatisch mehr über die Natur und Landschaft, Land und Leute erfahren, denen sie auf ihrer Reise begegnet. Schön verfasst, die Anekdoten gut ausgearbeitet und die Landschaft wundervoll beschrieben. Der "normalsterbliche" und wanderunerfahrene Leser kann sich gut mit Strayed identifizieren, ihre Erzählweise wirkt authentisch und ehrlich. Teilweise ein klein wenig schleppend, da sie natürlich ihre persönlichen Erinnerungen familiärer und privater Probleme in diesem Werk verarbeitet. Natürlich zeigt dies die Hintergründe der Reise auf und insgesamt ist dieses Buch definitiv zu empfehlen. Kommt wohl auf den Leser an, ob auch Cheryls gefühlsbetonte Seite und emotionale Innenwelt so faszinierend findet wie ihr einzigartiges Wandererlebnis.
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am 6. Juni 2013
An incredible true story of a troubled woman who took to a wilderness trail to get away from it all, only to find that the answers to her problems were within herself the whole time. Serious and funny, pondering and hilarious - a great story of personal accomplishment and, in addition, an interesting guide to the Pacific Crest National Scenic trail, which I had not been previously aware of.
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am 16. März 2014
Reading Cheryl's story i really felt the urge to hop into my hiking boots and get out there myself. The way she describes her journey on the PCT trail was heart-warming and very inspiring and I didn't want the book to end. One of the best I've read in a while!
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am 20. Mai 2015
Ich wurde durch die Verfilmung aufs Buch aufmerksam. Den Film habe ich noch nicht gesehen, das Buch hat mich - trotz oder gerade wegen meiner Begeisterung für Extremwanderungen und -Sportler - wenig gereizt.
Ich dachte, es müsse ein durch und durch dummes Buch sein - vielleicht in etwa wie "Eat Pray Love", wo Film und Buch gleichermaßen unwichtig sind. Im schlimmsten Fall wie "die Ländersammlerin", d.h. geradezu unerträglich blöde.
Aber ich habe mich in "Der große Trip" getäuscht!
Die Autorin hat etwas zu erzählen, und flüssig schreiben kann sie auch. Ein wenig unbegreiflich ist für mich als kühl-realistische Europäerin, wie sehr der Tod der Mutter die Ich-Erzählerin aus der Bahn geworfen hat, - das klingt für mich doch recht "amerikanisch" übertrieben, naiv und Cheerleader-rosarot.
Aber da die "Selbstfindung" sehr unspektakulär und sehr nachvollziehbar vonstatten geht und auf Küchenkalenderratschläge an den Leser gänzlich verzichtet; da Wanderungsschilderung + Rückblenden sich gut abwechseln, finde ich das Buch insgesamt gut + gut formuliert + lesbar geschrieben und somit gelungen.
Sicher nicht als Lektüre und Anregung für künftige Abenteurer.
Aber als netter, schöner und unanstrengender Schmöker fürs Sofa bekommt das Buch meine persönliche 2+.
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am 4. September 2015
Cheryl Strayed liegt am Boden: Nach dem überraschenden Tod ihrer Mutter stürzt sie sich in Drogen und zügellose Affären, lässt eine Abtreibung vornehmen und wurde vor kurzem geschieden.
Da kommt ihr die spontane Idee, den PCT, den Pacific Crest Trail, zu erwandern - mehr als 4.200 km in mehreren Monaten.
Ihre Vorbereitung ist eher unbedarft, entsprechend schwierig wird auch der Anfang. Doch Cheryl beißt sich durch und läuft den PCT überwiegend mutterseelenallein (was durchaus wörtlich zu nehmen ist). Sie nimmt dafür extreme körperliche Belastungen auf sich und büßt bspw. sechs Zehennägel ein und steht bedrohlichen Tieren und gefährlichen Wetterlagen gegenüber.
Aber sie schafft es, und am Ende läuft sie sogar noch weiter, als sie ursprünglich geplant hatte.
Während der vielen, vielen Wochen einsamen Wanderns reflektiert sie ihr bisheriges Leben, verarbeitet den Tod ihrer Mutter, die komplizierte Beziehung zu ihrem Vater und auch das Verhältnis zu ihren Geschwistern.

Als Leserin erlebt man einerseits die Wanderabenteuer auf dem PCT mit, andererseits nimmt man an der sehr schonungslossen Selbstreflektion von Cheryl Strayed teil. Herausgekommen ist ein unterhaltsames, aber auch nachdenklich machendes Buch.
Ergänzend dazu lohnt sich auch der Film mit Reese Witherspoon, obwohl der natürlich viele Leerstellen im Vergleich zum Buch stehen lässt ....
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am 13. August 2013
mit diesem Buch begreift man einiges über die wirklichen Härten des Wanderns und die Art des Kampfes, den man auf diesem Feld gewinnen kann. Den Mut der Autorin, sich über eine so ungastfreundliche Strecke mit ihrem Monster auf dem Rücken und kaputten Füßen den Weg zu bahnen, finde ich ausgesprochen bewunderungswürdig, und ebenso, dass sie nie der Versuchung erlegen ist, sich dem - durchaus verständlichen - Selbstmitleid hinzugeben. Spannend ist ihre Darstellung der Verflechtung von inneren, psychischen Themen und Erfahrungen in der von ihr erlebten Außenwelt. Nach der Lektüre des Buches bedauert man von ganzem Herzen, dass es nicht weitergeht und möchte am liebsten sofort einen Rucksack packen...
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am 6. April 2015
tolles Buch, wie auch der Film..
Wenn du darüber nachdenkst, den PCT zu hiken, wirst du vieles an Tips erfahren, obwohl das Buch kein Trip-Guide ist.
Ein Schreibstil, der mir gefällt, man kann das Buch kaum aus der Hand legen ( Cheryl hat ja auch Literatur studiert..)
Das könntest du und ich sein, vielleicht spricht es deshalb so an.. und interessant zu sehen,wie der TRIP heilt..

..great book like the movie.. if you are thinking about doing this trip for your own.. you will find very useful advices, even it is not a trip guide..
I like the style to write. It is not possible to lay back the book.. it has a kind of craving...( maybe because Cheryl studied literature??)
It's about me and anybody else's life..maybe this is the point of being interested in and I am further more interested to see ( read) how the trip heals.
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am 11. Mai 2016
Ein sehr kluges und berührendes Buch. Intelligente Verknüpfung der eigenen Biografie mit immer wieder spannenden Erlebnissen auf dem Pacific Crest Trail. Ziemlich lange aber niemals langweilig. Ich habe beim Lesen oft die Zeit vergessen. Übertrifft sogar noch Hape Kerkelings:"Ich bin dann mal weg", was ja eine ähnliche Thematik hat.
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am 24. Mai 2016
Interesting and well written story about a truly lost young woman finding to herself in the process of hiking the PCT. Compared to other books on the subject, you can actually grab the various hardships but also the good moments of the trail very well. A well deserved bow to the author!
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am 2. Februar 2015
I saw the movie before I read the book. Although I loved the movie, I felt that it didn't really capture the nature of long-distance hiking. The book absolutely does - it is beautifully written, funny in parts, touching in others. I loved the book even more than the movie. The end is a bit pathetic, as often in US literature; didn't change my feelings about the book, though.
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