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226 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Meereenische Knoten
SPOILER: Diese Rezension enthält Informationen über den Inhalt des Buches. NICHT LESEN, WENN SIE DAS BUCH NOCH NICHT KENNEN!

Zuallererst: George R. R. Martin ist ein großartiger Autor, daran zweifelt wohl niemand, der die Bücher 1 - 6 gelesen hat. Das atemberaubende Tempo, die Entwicklung der Charaktere, die lebendige Welt sind kaum mehr zu...
Veröffentlicht am 13. Januar 2013 von Marc

versus
130 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Winter is coming....morgen....oder übermorgen....oder doch nicht?!
Ich bin ja eigentlich niemand der ellenlange Kundenrezensionen schreibt, aber nach 10 Büchern und der enorm gehypten Verfilmung der Bücherreihe muss ich doch auch mal meine eigene Meinung zum Besten geben.

Nachdem die Serie ihre großen ruhmreichen Kreise gezogen hatten und ich mir doch ein wenig ungebildet in dieser Hinsicht vorkam, hatte ich...
Vor 11 Monaten von Joe veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich zieht die Story wieder an !, 17. November 2013
Von 
S. Ziesel "ZAB656MC" (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Der 10te Band war jetzt für mich nochmal ein Highlite. Eben zuende gelesen freue ich mich bereits rießig auf den nächsten Band der hoffentlich in den nächsten 1-2 Jahren erscheinen wird. Na ja hoffen darf man ja zumindestens ! Nachdem ich bis zum unglaublichen und für mich besten Band Nr. 6 gelesen habe ering es mir mit Band 7-9 wie den meisten anderen Lesern. Die Handlung wird stark aufgebläht und gerade in Band 9 kam es mir nach den für mich noch logischen ich nenne es jetzt mal die Ruhe vor dem Sturm Bänden 7-8 vor wie zäher Kaugummi. An dieser Stelle möchte ich Marcs hervorragende 4 Sterne Rezension loben mit dem Titel "Der Meereenische Knoten" die wunderbar die ganzen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Bänden aufführt und sich an einer Erklärung versucht wie diese ganze aufgeblähte Handlung eigentlich zustande kam. Ich konnte dieser schlüssigen Erklärung bestens folgen und muss Marc vollkommen Recht geben.

Für mich jedenfalls war Band 10 wieder voller packender Ereignisse und zum ersten mal seit langem hatte ich auch wieder das Gefühl es geht wieder ernsthaft voran in der Handlung. Klar jeder hat so seine Lieblings Charaktere und Kapitel und für mich sind z.B die Bran Kapitel oft nervtötend langatmig gewesen während ich z.B die Kapitel mit Arya gerade nach ihrer Flucht aus Westeros immer stark herbeigesehnt habe. Zwar frage ich mich gerade bei Charakteren wie Arya oder Sammwel wie diese noch ernsthaft am späteren Handlungsverlauf teilnehmen werden bin aber auch durchaus geneigt dazu mich überaschen zu lassen was Martin noch so alles aus dem Hut zaubert. Insgesamt gibt es auf den monströses Umfang die dieser Roman mittlerweile erreicht hat natürlich auch die ein oder andere Länge ähnlich auch wie bei so manchem gutem Film aber letzendlich war es für mich der erst eingestiegen ist als bereits alle Romane bis zum 10ten Band auf dem Markt waren ein großes Vergnügen alle Romane auf einen Schlag hinter einander durchlesen zu können ! Ich kann aber auch gut verstehen das Langzeitleser die so wie ich jetzt Jahrelang auf den nächsten Band warten mussten oftmals enttäuscht und stark verärgert waren über das zeitweise extrem langsam voranschreitende entwickeln der Handlung. Vielleicht wird man das so Gott will und Martin das Epos zuende bringen kann in der Rückschau einmal anders sehen wenn alle Bände komplett sind. Ich persönlich denke das es in den nächsten 2-4 Bänden defenitiv zuende sein wird aber wer weiß das schon so genau. Dennoch wird es jetzt langsam Zeit das die Reihe dem Ende entgegen geht. Ich denke aber das mit Band 10 wieder ein großer und richtiger Schritt in diese Richtung getan wurde und bin wie viele der Meinung das der nächste Band viel darüber entscheiden wird ob der Roman das verdiente großartigen Ende bekommen wird auf das wir nun doch schon (fast) alle warten ! Wenn Martin in Band 11 die Kurve nicht bekommt bin allerdings auch ich der Meinung das der Roman ins mittelmäßige abdriftet und endgültig zur never ending Soap Opera mutiert. Stellenweise mutet es einen jetzt schon so an aber egal Martin schreibt einfach so authentisch und spannend so vielschichtig und detailiert und setzt immer wieder unerwartete Höhepunkte das man einfach dranbleiben muss. Ich glaube deswegen keinem der sagt er hört jetzt an dieser Stelle einfach das lesen auf und verzichtet auf Band 11 wenn er rauskommt. Dafür ist man einfach schon zu tief drinnen in der Handlung.

Mein Fazit. Bei Band 10 geht es defenitiv wieder bergauf und die Handlung zieht straff an. Es gibt wieder einige teils auch vorhersehbare interesante Wendungen und viele spannende Kapitel. Trotzdem gibt es noch soviele Charaktere und Handlungsstränge die offen sind und noch sinnvoll zusammengeführt werden müssen das es einem schonmal Angst werden kann das es im nächsten Roman handlungstechnisch wieder nur sehr zäh und langsam voran geht. Das wäre mehr als schade. Bis jetzt hat es Martin geschafft alle Handlungsstränge logisch zusammenzuführen wenn auch manchmal auf atemberaubend lange Umwege. Bis jetzt blieb mir persönlich auch noch keine Frage nicht einmal die kleinste unbeantwortet. Mal sehen wie es weitergeht. Ich kann es jetzt kaum noch erwarten !
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33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen es wird wieder besser, 30. August 2013
***Spoileralarm!***

Für sich genommen, kein gutes Buch. Auf knapp 700 Seiten passiert nicht mehr als auch auf 100 Seiten gepasst hätte, 4* geb ich nur weil die Serie insgesamt so Lesenwert ist und sich trotz ausufernder, Soap-artiger Handlung immernoch ganz fluffig lesen lässt.
Aber eigentlich hält man nur noch durch weil man schon noch gerne wissen will, wer denn nun zum Schluss auf dem Thron sitzt, der Rest ist irgendwie Bedeutungslos geworden.

Band 7 und 8 waren schrecklich langweilig, Band 9 war nur besser weil man endlich nichts mehr von Cersei lesen musste, aber Band 10 dünnt die zum platzen aufgeblähte Story langsam wieder etwas aus. Bestimmt geben mir viele Recht wenn ich sage, dass es inzwischen richtig Arbeit macht das Lied zu lesen. Ständig neue Personae und Geschichten die eigentlich völlig uninteressant sind (Sansa, Brienne, der Eiseninsel-krimskrams und die ganzen namenlosen Einweg-Charaktere) erschweren das Lesevergnügen. Wo soll das noch hinführen? Die Arya Handlung ist zwar ziemlich spannend und hätte ein eigenes Buch verdient aber was bringt das der Gesamthandlung? Was soll der ganze Quatsch mit Tyrion? Wo kommt dieser übertrieben fiese Disney Bösewicht Bolton her? Wozu sollte Bran da hochgehen, um ein Baum zu werden?! Und dann ständig die kursiven Gedankenzeilen. Furchtbar! Ich habe verstanden das Tyrion der Mord an seinem Vater mitnimmt, warum muss ich das immer und immer wieder lesen? warum muss ich ständig aufs neue erfahren das es an der Mauer "zu viele Mäuler zu stopfen gibt", "der Winter naht" und nur noch ganz, ganz wenig Vorräte da sind. Wie oft muss ich noch lesen, dass Dany keinen Hunger hat und nicht schlafen kann? Wieviele ihrer Klamotten wird man mir noch beschreiben? Und überhaupt, wie oft lese ich eigentlich noch von der originellen Kombination aus Kettenhemd und gehärtetem Leder? Wie oft muss ich mich noch fragen ob die Messingtiere jeden Tag ein anderes Gesicht haben und ob das nicht ganz furchtbar doof ist? Wird Tyrion endlich herausfinden das es den Leser kein bisschen juckt wohin Huren gehen? Wird es irgendwann mal wieder eine Seite geben die ohne das Wort "vergewaltigung" auskommt? Man könnte 300 Seiten wegstreichen wenn man nur alle Zeilen die sich ständig wiederholen rausnehmen würde. Und nochmal 300 wenn man die endlos langweilige Geschichte an der Mauer in eine Rückblende zusammenfasst.

Das Ganze ist jedenfalls bei weitem nicht mehr so gut wie Band 1-6. Aber wie im Titel geschrieben, es wird besser. Gegen Ende laufen so einige Fäden zusammen und ein paar überflüssige Charaktere sterben. Leider kam diesmal keinerlei Emotion auf (oh mein Gott wie kann er den sterben lassen!), eher hämische Freude das es endlich wieder ein paar weniger Perspektiven gibt. So gings jedenfalls mir.

Nachdem man Band 10 hinter sich gebracht hat, kann man hoffen das Band 11 wieder richtig gut wird und die Handlung sich gegen Ende richtet. Reicht ja auch langsam. Ich hoffe sehr das nicht noch mehr Personen dazukommen! Brings zu Ende George!

(Kaufempfehlung trotzdem. warum jetzt aufhören? die Buchrücken machen sich nur gut im Regal wenn da durchgängig 1-14 steht^^)
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98 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder Grandios, 25. Juli 2012
Cover:
Auch das Cover von Band 10 wartet wieder mit einem Wappen auf. Dieses Mal zeigt es das Haus Bolton mit dem dazugehörigen Motto "unsere Klingen sind scharf". Ich habe das Wappen sofort erkannt, also sehe ich es als absolut gelungen an! Mir gefällt diese schlichte Covergestaltung auch sehr gut. Mehrere Bände dieser Reihe machen sich toll im Regal. =)

Erster Satz:
>>Schauen wir uns diesen Kopf einmal an<<, befahl sein Fürst.

Meine Meinung:
Man will es kaum glauben aber George Martin hat es mit 'Ein Tanz mit Drachen' tatsächlich noch einmal geschafft alles zu toppen. Das Buch war noch mal unendlich spannender, aufwühlender, tragischer und mitreißender. George Martin ließ wieder ein paar Bomben platzen und drehte die Wendungen so, dass wieder alles anders ist. Immer wenn man mal denkt der Charakter kommt endlich am Ziel an, dann passiert wieder etwas und eben jener Charakter sieht sich mit neuen Problemen konfrontiert und sein Ziel rückt in weite Ferne.

Trotzdem merkt man, dass die Geschichte voran schreitet, wir sind nicht mehr am Anfang bei dem Spiel um die Throne. Langsam aber sicher scheint sich die Story zu einem Strang zu verstricken, so manches Puzzleteil setzt sich zusammen und lässt etwas mehr erahnen als bisher.
Das Lied von Eis und Feuer ist so tragisch und hart wie das wahre Leben, es wird absolut nichts geschönt.

Im Großen und Ganzen tauchen in diesem Buch folgende Charaktere auf:
Jon, Daenerys, Tyrion, Theon und Asha Graufreud, Arya, Jaime, Cersei und Jon "der Greif" Connington.

* Jon "kämpft" noch immer an der Mauer. Aber nicht gegen Feinde, eher gegen den König / die Königin und seine Brüder. Es ist schwer sie vom richtigen Weg zu überzeugen. Er möchte die Wildlinge durch die Mauer lassen, einmal weil die Nachtwache dringend viele kampfbereite Männer (und Frauen) braucht und einmal, weil er nicht möchte das tausende von Wildlingen vor der Mauer sterben. Weil tausende von toten Wildlingen ergeben was? Genau, tausende von neuen Untoten Feinden. Doch das versteht keiner seiner Brüder...
* Daenerys ist immer noch in Meereen und möchte Frieden mit den Yunkai'i schließen, denn nur so hören die Morde auf und ihre "Kinder" sind in Sicherheit. Scheinbar erlangt sie diesen Frieden nur durch die Heirat mit Hizdahr zo Loraq.
* Tyrion ist mit Jorah Mormont und Hella auf einem Schiff unterwegs zu Daenerys, aber wieder gibt es große Komplikationen und Probleme. Wird das Trio dieses Mal in Meereen bei Daenerys ankommen?
* Theon ist noch immer das Spielzeug von Ramsay "Schnee" Bolton auf Winterfell. Dort begegnet er Frauen die ihm helfen wollen zu fliehen. Aber sollte er danach Ramsay jemals wieder in die Finger fallen, wird er qualvoll sterben. Riskiert er es trotzdem?
* Asha ist, nach der Schlacht in Band 9, nun die Gefangene von Stannis und zieht mit dem Heer von ihm nach Winterfell.
* Arya ist noch immer Novizin im Haus von Schwarz und Weiß (Tempel des vielgesichtigen Gottes) um zu dienen und zu lernen. Sie erhält ihren ersten Auftrag, aber wird sie es schaffen die Anforderungen zu erfüllen und Arya Stark zu vergessen?
* Jaime ist in den Flusslanden unterwegs um Rabenbaum einzunehmen und trifft dort völlig unerwartet auf eine alte Bekannte.
* Cersei ist noch immer in Gefangenschaft und muss ihre Sünden gestehen, um überhaupt eine Chance auf Freilassung zu erhalten.
* Jon Connington landet mit seinem Schützling Aegon und der Goldnen Kompanie in Westeros am Zornkap um zurückzuerobern was einst ihm gehörte.

Wenn mich jemand fragt ob es lesenswert ist? Ja worauf wartet ihr ;-) lest, schnell, unbedingt und am besten alle Bücher auf einmal. Schließt die Augen und öffnet sie in Westeros wieder!

Da Band 9 in der Rechtschreibung ja so verheerend war, möchte ich hierauf auch noch einmal näher eingehen. Band 10 hat da wieder top abgeschnitten, denn ich habe nur wenige bis gar keine Rechtschreibfehler gefunden. Das finde ich toll und das Buch lässt sich schön flüssig lesen!!!

Auf die ganze Namenssache möchte ich nicht mehr eingehen, dieser Drops ist gelutscht und langsam sollten sich die Gemüter mal beruhigen! Das Buch lässt sich auch so richtig toll lesen und für alle, die gerade mal nicht wissen welche Burg gemeint ist, die können ganz schnell und unkompliziert hinten nachschlagen.

Ich bin beim Lesen so richtig typisch Mädchen. Ich liebe meine Lieblingscharaktere, es muss bei mir am Ende am besten immer alles rosarot und 'Happy End' sein. Aber ich wusste auf was ich mich da bei 'Das Lied von Eis und Feuer' einlasse. Ich hatte von Anfang an die Angst, dass einer meiner Lieblings Hauptprotagonisten, wenn es diese so überhaupt gibt, um die Ecke gebracht wird (bei George Martin stirbt keiner eines natürlichen Todes). Aber ich hatte Hoffnung.
Vergebens?
Mir liefen so die Tränen als er oder sie (ich werde euch doch nichts verraten) abgestochen wurde. Ich bin echt immer noch fassungslos und habe trotzdem noch die feste Hoffnung, dass er / sie jetzt nicht einfach tot ist. Das kann nicht sein...

Fazit:
Dieser Band hat für mich so etwas endgültiges an sich. Immerhin kann es Jahre dauern bis der nächste Band erscheint. Zwischen den englischen Bänden 4 (bei uns 7 und 8) und 5 (bei uns 9 und 10) lagen ganze 5 Jahre! Lasst uns zusammen zu den sieben, den alten Göttern, dem ertrunkenen Gott und zu R'hollor beten, dass George Martin uns auf Band 6 nicht so unendlich lange warten lässt!
Zum Buch an sich muss man nicht mehr viel sagen, man MUSS es lesen!

In Band 10 waren für mich dieses Mal die nur wirklich interessanten Charaktere vertreten, es werden viele Fragen und Rätsel gelöst und es passiert auch wieder ziemlich viel. Trotzdem werden auch wieder neue Fragen aufgeworfen und das Ende von Band 10 ist wirklich das fieseste bisher. Bei vielen Charakteren hätte man gerne noch ein paar Zeilen mehr gelesen. Wenn ich mir vorstelle jetzt 5 Jahre mit so einem Cliffhanger und Spekulationen im Kopf warten zu müssen. Oh nein, oh nein, oh nein...

In diesem Sinne, Valar Morghulis!

Tipp:
Wer die Bücher lieber mit den englischen Eigen- , Orts- und Burgnamen genießen möchte, der sollte sich die Hörbücher näher ansehen. Dort bleiben die Namen wie im Original. Allerdings, kein Lied ohne Mankos, werden manche Namen total 'falsch' ausgesprochen ('Da-e-nerüs' statt 'Dänerys', 'Arüa' statt 'Aria'). Da kann man sich dann das kleinere Übel aussuchen ;-)

Dann gäbe es noch die Luxusausgaben. Diese sind von FanPro und werden wie im Original als ein Band, und nicht geteilt, veröffentlicht. Band 1 - 4, die nur noch zu teils horrenden Preisen zu bekommen sind, enthalten die "alten Namen" (also Jon Snow usw.). Allerdings wird Band 5 die Übersetzung von Blanvalet / Penhaligon enthalten (also Jon Schnee usw.). Wer also nicht zuviel Geld übrig hat, kann getrost zu der "normalen" Ausgabe greifen.

Reihe:
Das Lied von Eis und Feuer 1 - Die Herren von Winterfell
Das Lied von Eis und Feuer 2 - Das Erbe von Winterfell
Das Lied von Eis und Feuer 3 - Der Thron der Sieben Königreiche
Das Lied von Eis und Feuer 4 - Die Saat des goldenen Löwen
Das Lied von Eis und Feuer 5 - Sturm der Schwerter
Das Lied von Eis und Feuer 6 - Die Königin der Drachen
Das Lied von Eis und Feuer 7 - Zeit der Krähen
Das Lied von Eis und Feuer 8 - Die dunkle Königin
Das Lied von Eis und Feuer 9 - Der Sohn des Greifen
Das Lied von Eis und Feuer 10 - Ein Tanz mit Drachen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Hoffnung stirbt zuletzt, 2. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der im Orginal 2. Teil des 5. Buchs hat wieder ein paar mehr interessante Szenen und Entwicklungen zu bieten, die durch den Stil des Autors gut transportiert werden, die Welt von Eis und Feuer wirkt immer noch weitaus plastischer und realer als viele andere Fantasyschauplätze.
Dennoch kann das Positive nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Serie immer noch still steht, nachdem die ersten drei Bände einen strigenten Erzählfluss hatten.
Viele mögen "A Feast for Crows" und "A Dance with Dargons" dafür, dass sie wie ein Standgemälde von Westeros wirken und zu Aufbau und Vergrößerung der Welt des Autors beitragen, mir hätte es besser gefallen, wenn er sich mehr auf die Geschichte konzentriert hätte, die immer mehr zerfastert, mit immer mehr Figuren und unglaubwürdigen Wendungen.

Ich hoffe dass das irgendwann erscheinende 6. Buch wieder mehr Form besitzt und dass Georg Martin sich nicht in seiner eigenen Geschichte verliert
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie immer großartig, aber ...., 20. Juli 2013
Von 
... mittlerweile gibt es Momente, wo ich in diesem Band einfach Seiten überblättert oder nur überflogen habe. Es geschieht zu viel, und die Cliffhanger haben mich schon in den vergangenen Büchern oft genervt. Was mich nach dem zehnten Band nicht mehr so begeistert, ist das endlose, wahrhaftig endlose Taumeln von einer Katastrophe in die nächste, ohne einen Schimmer kleines Glück, ohne wenigstens einer der Personen einen guten Abschluss, einer verfahrenen Kiste ein gutes Ende zu geben. Es kommt nichts zusammen, alles mäandert im ... ja, in seinen Cliffhangern herum, und mit vielen neu eingeführten Personen werde ich nicht richtig warm. Dem Motto "Kill your darlings" frönt Martin zu sehr. Ich will wissen, wie es mit Sansa weitergeht - sie kommt so gut wie gar nicht mehr vor. Bran spaced völlig ab, Ricken ist nicht existent, und nachdem ich mich in Band 9 wunderte, was alles passiert ist, ohne dass ich es wusste, erklärt Band 10 das, indem einfach zurückgesprungen wird. Ärgerlich, unnötig. z.B. die Sache mit dem Zwiebelritter, von dem man in Band 9 ganz andere Sachen hörte als in 10. Kurz: Es zerfastert. Die Hauptcharaktere beißen einer nach dem anderen ins Gras, was nachkommt, wie die Vipernbrut in Dorne, weckt keine Empathie in mir. Die Entwicklung der wenigen "alten" hingegen ist einfach nur bergab. Deshalb nur drei Sterne, weil sehr viele ärgerliche Momente beim Lesen waren. Aber: Auch dieses Buch ist wieder großartig, von der Wortwahl, den Bildern, der unglaublichen Phantasie. Es LOHNT sich. Obwohl ich mich geärgert habe, was ich hier nicht verschweigen wollte, ich habe es natürlich verschlungen. Wenn auch mit Bauchgrimmen. Aber das geht einem auch so, wenn man zuviel Eis isst :)))
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langeweile pur!, 10. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein Tanz mit Drachen (Das Lied von Eis und Feuer, Band 10) (Kindle Edition)
Ich habe mir alle 9 Teile bis jetzt gelesen und der 10te Teil ist mit ABSTAND das langweiligste Buch bis jetzt.
Bin zwar noch nicht fertig mit dem Buch aber 3/4 davon hab ich bereits gelesen und kanns kaum erwarten wenn ich endlich fertig bin damit.
Hoffe, dass das nächste Buch wieder spannender wird und nicht mehr nur lauter unwichtige Nebenhandlungen sind, die unnötig in die Länge gezogen werden.
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4.0 von 5 Sternen Überragendes Ende aber z.T. zäher Weg dorthin, 26. Juni 2015
Das war er also, der vorerst letzte Band der fantastischen Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer mit dem Titel Ein Tanz mit Drachen von Bestsellerautor George R. R. Martin. Wann es genau weitergehen wird, ist noch unklar, allerdings wird spekuliert, dass George Martin bis zum Start der 6. Staffel von Game of Thrones das 6. englisch Buch beendet haben mag. Bis dahin widme ich mich aber noch diesem Roman. Wie es für diese Buchreihe typisch ist, wurde auch der fünfte englische Roman im deutschen auf zwei Romane aufgeteilt, weshalb der Übergang von Band 9 zu diesem 10 Band nahtlos ineinander übergeht und somit der Einstieg in die Handlung mühelos gelingt. Die Handlung wird, wie auch im 9. Band, zum Glück wieder aus der Sicht der vielen bekannten Hauptcharaktere erzählt, die man von Beginn an kennt und viele davon zu lieben gelernt hat. Viele lose Enden werden aufgegriffen und weitererzählt. So muss Daenerys in Mereen darum kämpfen, die Stadt in ihrer Kontrolle zu behalten, während Stannis im Norden von Westeros einen Angriff auf das von den Boltons besetzte Winterfell plant. An der Mauer ist Jon Schnee hingegen mit vielen Gefahren von außen und von innen konfrontiert während sich Cercei Lennister in Königsmund ihr unbekannten Gegnern und Hinternissen gegenüberstehen sieht. Natürlich kommen auch weitere Charaktere wie Arya, Sansa und Brandon Stark vor. Allerdings ist in diesem Buch ganz klar ein anderer Schwerpunkt gesetzt.

Wie man es von George R. R. Martin nicht anders gewohnt sind, ist er ein Meister im Erzählen von toll konstruierten Geschichten. Er hat eine unglaublich gut durchdachte Handlung, eine plausible Struktur und bis ins letzte Detail ausgearbeitete Charaktere, was er auch in diesem 10. Roman meines Erachtens nach hervorragend umzusetzen weiß. Trotz der vielen 1.000 Seiten, die diese Geschichte bereits vorzuweisen hat, schafft es der Autor, nach wie vor auf brutalste Weise, den Lesern mit überragenden und sehr überraschenden Wendungen an die Seiten zu fesseln. Der Lesefluss ist gut, die Charaktere entwickeln sich nach wie vor immer weiter und gerade zum Ende hin wird die Spannung nervenzerreibend spannend. Allerdings war der Weg zum Ziel bzw. zum Ende des Buches stellenweise eher zäh als flüssig zu lesen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sich George R. R. Martin selbst sehr gerne erzählen hört. Einerseits ist es fantastisch, wie kreativ der US-amerikanische Autor ist aber wenn ich ein Kapitel lang nur lese, wie bspw. Stannis durch den Schnee läuft ohne das wirklich etwas passiert oder eine halbe Seite lang nur irgendwelche Titel von ehemaligen Rittern lese, die in der Nachtwache gedient haben, dann verliere ich doch beizeiten die Geduld oder auch die Lust, weiterzulesen. Ich lese absolut gerne Romane von George, allerdings hätte eine Kürzung an der einen oder anderen Stelle dem Lesefluss definitiv gutgetan. Er macht mit dem überraschenden Ende vieles wieder gut, was innerhalb des Buches zu langatmig wirkte aber 50-100 Seiten weniger hätten meienr Meinung nach auch nicht geschadet. So bleibt zwar ein weiterhin fantastischer Fantasy-Roman zurück, der aber über etliche Seiten sehr zäh zu lesen war und deshalb keine Höchstwertung verdienen kann, auch wenn ich insgesamt gut unterhalten worden bin und mir Ein Tanz mit Drachen schöne Lesestunden beschert hat und ich jetzt sehnsüchtig auf The Winds of Winter warte.

Fazit zu Ein Tanz mit Drachen
Über weite Strecken ist Ein Tanz mit Drachen viel zu langatmig um richtig in Schwung zu kommen. Das überragende Ende tröstet über einige zähe Passagen hingegen hinweg und macht definitiv neugierig auf die weiteren Romane. Definitiv ein starker Fantasy-Roman mit einigen Schwächen über die man aber hinwegsehen kann.
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5.0 von 5 Sternen Es wie eine schöne Reise von der man sich wünscht das sie nie zu Ende geht, 17. Juni 2015
Und wieder tauchte ich als Leserin ein in die Welt von Westeros, die mir inzwischen so liebgeworden ist wie keine andere Fantasy Welt vor ihr (mit Ausnahme von Tolkiens Mittelerde). Wie schon bei seinem Vorgänger fällt es mir wirklich schwer die richtigen Worte für dieses tolle Buch zu finden.

Wirrungen und Spannungen durchziehen das Land und alles scheint langsam zu einem Ende zu kommen. Doch leider hat sich für Daenerys das Blatt gewendet. Die Mutter der Drachen muss einsehen das es nicht genügt Drachen zu besitzen um die Macht zu erreichen die sie eigentlich anstrebt. Alles scheint ihr aus den Händen zu gleiten.

Aber auch andere Charaktere die wir kennen haben ein hartes Los zu erleiden. So muss sich zum Beispiel Cersei ihrem Schicksal stellen und fühlt mit was sie noch nie vorher gekannt zu haben scheint- Scham. Tyrion wendet geschickt wie so oft sein Schicksal zu seinem Gunsten ab.

Desweiteren gibt es ein wiedersehen mit Jon Schnee den ich bis jetzt am liebsten aus der Stark Familie habe. Nicht weil er als "Bastard" eher ein Aussenseiter ist, nein er ist ein guter Mann, loyal, gutmütig und hilfsbereit. Man muss ihn einfach mögen.

Alles in allem ist Band zehn wieder ein Werk das man nur bewundern kann. George R.R.Martin versteht es wie kein anderer mit wenigen Sätzen Bilder in den Köpfen der Leser entstehen zu lassen und Figuren zum Leben zu erwecken.

Dabei ist keineswegs vorraussehbar welcher Charakter dennächsten Tag überlebt oder welcher sterben muss, bei George R.R.Martin muss man sich schon freuen wenn man seinen Lieblingscharakter das nächste Buch überleben sieht, ein weiterer Reiz der mich als Leserin unheimlich fasziniert.

Es wird gemordert, geliebt, intrigiert und trotzdem kommt man als Leser einfach nicht vom Lied von Eis und Feuer los. Der einzige Wermutstropfen ist das man wieder sehr lange auf den nächsten Band warten muss.

Ich muss mich wiederholen, denn wie sonst soll ich beschreiben das es ein wahres Meisterwerk ist? Jeder der Fantasy liebt kommt einfach nicht um diese Buchreihe herum.

In einem Satz: Es ist wie eine schöne Reise von der man sich wünscht das sie nie zu Ende geht.

Das Lied von Feuer und Eis - Ein Tanz mit dem Drachen (Band 10) erhält 5 von 5 Sternen
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5.0 von 5 Sternen G. R. R. Martin bittet um einen letzten, flammenlodernden Tanz - ein Tanz mit Drachen!, 6. Juni 2015
,,Ich bin das Blut des Drachens", sagte sie (Daenerys) laut zu dem Gras.
Warst du, flüsterte das Gras zurück, bis du deine Drachen im Dunkeln angekettet hast.

Mit einem weißen Raben, mit hellen Schwingen kündet sich der nahende Winter vollends an ... und das Ende vom Lied von Eis und Feuer.
Der Krieg der Fünf Könige in Westeros ist zum Ende gekommen, aber aus dem Osten dämmert das Morgenrot von neuen Aufständen. Die Freien Städte, die von Daenerys Targaryen unterworfen wurden, lehnen sich zum Teil gegen die Königin auf - sei es mit Waffen oder der scheußlichen Krankheit der Fahlen Mähre. Die Harpyie ist ungezähmt, während Daenerys selbst ihren Freier in Meereen heiratet, dabei alte Bündnisse bricht. Ihre Drachen werden wilder, besonders Drogon, und hinterlassen Feuer und Blut. Die Drachenkönigin selbst erkennt, dass ihr Weg zum Scheitern verdammt ist und wird nach einem Überfall von Drogon für tot gehalten.

Der mühselig erkämpfte Frieden ist am Bröckeln, auch in Westeros. Bei der Mauer der Nachtwache wird Lord Jon Schnee von seinen eigenen Krähen hintergangen mit Kälte und Messern. Stannis wird besiegt und andernorts herrscht die Ruhe vor dem nächsten Sturm, denn womöglich wird Aegon Targaryen neues Feuer entfachen ...

Wieder beschreibe ich hier nur Grundzüge, denn die Allgemeinwirkung von ,,Ein Tanz mit Drachen" ist mir wichtiger. George R. R. Martin enttäuscht nie wohl seine Leser. Die Wirkung seiner Worte ist wie ein Blockbuster im Kopf, Noch beim Beginn von ,,Die Herren von Winterfell" hatte ich mich gefragt, woher Martin solch ein schöpferisches Genius hat.
Man könnte meinen, Martin wäre eine amerikanische Reinkarnation von John R. R. Tolkien - selbst das ,,R. R." in der Mitte stimmt!
Ich kann es kaum erwarten, bis ein Band 11 erscheint, in dem Fans von A Song Of Ice And Fire ein Wiedersehen feiern können. Innerhalb von weniger als zwei Monaten habe ich alle zehn Bücher verschlungen, aber - schön ausgedrückt - : Mich gelüstet es nach mehr Stürmen, Tänzen, Vermächtnissen und Königen, denn Martins Bücher sind liebreizendes, aber gefährliches Geschmeide auf meinem Buchregal. Nach der Art von Martin könnte man ja erwarten, dass der Autor wieder ein paar von unseren Lieblingsfiguren ins Jenseits befördert.

Ein Minuspunkt am Tanz mit Drachen ist, dass zu viele Fragen offen bleiben!
Erstens - ist Jon nun wirklich tot, erstochen von der Nachtwache?
Zweitens- woher kommt so plötzlich Brienne von Tarth zu Jaime? Die Jungfrau von Tarth wurde doch in Bänden zuvor erhängt vom Blutigen Mummenschanz und Lady Steinherz, ehemalige Catelyn Tully?
Drittens - was passiert mit Dany, nachdem Khal Jhaqo sie findet im Dothrakischen Grasmeer?
Viertens- wird nun also Aegon Targaryen einen neuen Kampf um den Thron beginnen? Ehrlich gesagt, dagegen hätte ich nichts, Daenerys scheint mir etwas untauglich nämlich für den Eisernen Thron.
Und noch mehr Fragen, die ich mir stelle ...

Im Groben, Feinen und Ganzen muss ich vor Martin mit seinem Lied das Knie beugen, mein Schwert vor seinen Füßen ablegen, ganz nach ritterlicher Manier, wie es einem Gefolgsmann (bzw. -frau) von Lord Martins Schar gebührt. Na ja, für mein Alter dann halt ein grüner Knappe, der zu seinem Ritter bewunderd hochblickt ...
Fünf Sterne - hart wie valyrischer Stahl, mit Edelsteinen besetzt und aus purem Gold - vergebe ich für den Tanz mit Drachen, denn was er erreicht hat mit seinen Büchern, schafft nicht jeder Autor unserer Zeit.
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5.0 von 5 Sternen Meine Meinung zu Band 9 und Band 10, 7. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Ein Tanz mit Drachen (Das Lied von Eis und Feuer, Band 10) (Kindle Edition)
Wow! Ich bin sowas von begeistert von diesen zwei Bänden - vor allem, da ja Band 7 und 8 für mich etwas geschwächelt haben, hatte ich mich hier sehr auf die Charaktere gefreut, die ich dort vermisst hatte. Ich war sofort wieder in der Geschichte drin; kleine Andeutungen haben geholfen, mir alles wieder ins Gedächtnis zu holen, da einige Figuren ja in den letzten beiden Bänden "gefehlt" haben. Mittlerweile fühlt es sich so an wie nach Hause kommen und ich bewundere hier vor allem die Einzelheiten, mit denen George R. R. Martin die Welt und die Figuren zum Leben erweckt hat. Jedes Detail ist bis ins Kleinste durchdacht und stimmig, was bei diesem monumentalen Werk wirklich beeindruckend ist!

Sein Schreibstil ist gewohnt flüssig und ausufernd und es macht einfach nur Spaß zu sehen, wie George Martin seine Geschichte immer weiter spinnt. Auch jetzt noch schafft er es, mit neuen Wendungen zu überraschen und Figuren mit einzubinden, mit denen man einfach nicht gerechnet hat!
Ob intrigant, treu, vulgär oder brutal, es sammelt sich alles geballt in der Welt von Westeros!

Die Entwicklungen der Charaktere sind dramatisch und gerade in Band 10 gibt es so viele Veränderungen und Cliffhanger dass es echt schwer wird, auf die Fortsetzung zu warten!
Jon Schnee ist ja mein Held der Nachtwache, der trotz der hohen Verantwortung, die er zu tragen hat, an seinen Überzeugungen festhält.

Stannis Baratheon bleibt kühl und unnahbar und hält an seinem Plan fest, seine Stellung als König mit dem Sieg über den Norden zu festigen. Seine rote Priesterin Melisandre ist weiterhin an seiner Seite, verfolgt aber ihre ganz eigenen Absichten.
Theon Graufreud, der in die Hände des grausamen Ramsay Bolton gefallen ist, hat ein sehr hartes Los gezogen - obwohl ich ihn nie so richtig leiden konnte, hat er mir doch sehr leid getan!
Cersei Lennister muss mit einem harten Schlag fertig werden - die Intrigen in Königsmund nehmen überhand und es scheint ihr alles zu entgleiten, was sie sich bisher aufgebaut hat.
Tyrion Lennister hat jenseits der Meerenge in Pentos mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, aber er schafft es immer wieder, sich aus den Gefahren herauszuwinden.
Daenerys Targaryen hat ihre Rolle als Königin von Meereen angenommen, aber das junge Mädchen in ihr ist durch ihre Gefühle hin- und hergerissen. Ihr Ruf hat sich weit verbreitet und so sind Quentin Martell aus Dorne, der Sohn des Greifen und Victarion Graufreud auf dem Weg zu ihr, um sie zu "ihrer" Königin zu machen.

Die junge Arya Stark - da bin ich etwas im Zwispalt. Sie hat eine sehr ungewöhnliche Richtung eingeschlagen, die ich noch nicht so ganz durchschaue.

Ihr seht, noch immer ist viel los auf den Kontinenten, dabei ist das nur ein kleiner Ausschnitt der Ereignisse: die Handlung scheint unerschöpflich und ich finde es bewundernswert, wie George Martin das alles so perfekt ausgearbeitet hat und jeder Verlauf stimmig ins Bild passt.
Einerseits bin ich froh, endlich den vorerst letzten Band gelesen zu haben - andererseits war es ein komisches Gefühl, "am Ende" angelangt zu sein. Vor allem, da sich hier so viele Veränderungen anbahnen, bei denen ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht!

Fazit

Band 9 und 10 haben mich wieder vollkommen überzeugt von dieser außergewöhnlichen Reihe um Liebe, Krieg, Macht und Intrigen. Die Welt, die Figuren und die Handlung sind perfekt ausgearbeitet und bieten viele neue Überraschungen, die mir das Warten auf den nächsten Band nicht leicht machen!

© Aleshanee
Weltenwanderer

Das Lied von Eis und Feuer

1 ~ Die Herren von Winterfell
2 ~ Das Erbe von Winterfell
3 ~ Der Thron der Sieben Königreiche
4 ~ Die Saat des Goldenen Löwen
5 ~ Sturm der Schwerter
6 ~ Die Königin der Drachen
7 ~ Zeit der Krähen
8 ~ Die dunkle Königin
9 ~ Der Sohn des Greifen
10 ~ Ein Tanz mit Drachen
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