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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Oktober 2012
Endlich wieder Zorn ud Schröder...ich war schon vom ersten Fall begeistert und freute mich nun auf den zweiten Fall.
Schön, dass der dicke Schröder etwas mehr in den Vordergrund gerückt ist und nun auch immer mehr ein Gegenpol zu Claudius Zorn wird. Herrlich komisch fand ich die Bemühungen von Zorn (etwas linkisch und spröde) um Schröder, nachdem es ihm im ersten Fall doch ziemlich schlimm erwischt hatte. Doch nun kann er endlich wieder raus aus dem Krankenhaus und will auch direkt wieder durchstarten. Und Zorn? Zorn wurde von Malina verlassen und grübelt darüber, während es in der Stadt unerträglich heiß ist. Selbst die Verbrecher haben keine große Lust etwas anzustellen...bei dieser Hitze. Oder doch? Denn es wird ein (fast) geköpfter Junge gefunden. Er war mit dem Rad unterwegs und übersah dabei einen schmalen scharfen Draht. Wer köpft einen Jugendlichen? War es Zufall oder geplant? Die Ermittlungen von Zorn und Schröder drehen sich um eine kleine Gruppe Jugendlicher (vier Jungen und ein Mädchen) und deren Umfeld. Doch die Ermittler bleiben planlos und ohne Ergebnisse…bis ein weiterer Mordversuch geschieht. Der Druck wächst und die Öffentlichkeit will ihre Fragen beantwortet bekommen. Zorn jedoch versucht sich zu drücken und muss sich doch dem Widerstand der Staatsanwältin Frieda Borck beugen und erlebt dabei die peinlichsten Minuten seines Lebens. Der Fall spitzt sich immer mehr zu, das Tempo nimmt zu und es kommt zu weiteren Toten und Einblicken in den Kindesmissbrauch und dessen Folgen.
Stephan Ludwig hat sich für seinen zweiten Zorn-Fall keine leichte Kost ausgesucht. Angst, Hass, falsche Macht und Verluste ziehen sich durch das Leben der Jugendlichen und so langsam sickert es an die Oberfläche – das Grauen, welches sie erlebt haben. Ludwig versucht trotz allem immer wieder auch etwas Humor einfließen zu lassen, so dass der Leser ab und an eine kleine „Verschnaufpause“ bekommt. Insgesamt ist der zweite Band wieder sehr gut zu lesen, phasenweise sehr düster und beklemmend und doch freundet man sich immer mehr mit Zorn und Schröder an. Und am Ende ahnt man, dass es noch nicht vorbei sein kann, denn in Schröder schlummert etwas….ganz tief drin. Ich bin gespannt.
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Dies ist der zweite Teil einer Reihe um die Kommissare Zorn und Schröder.
Dieses Mal ermitteln sie eigentlich in einer Einbruchsserie der Kleingartenanlage und finden auch schnell die Verdächtigen. Doch als einer davon ermordert wird, entwickelt sich das zu einem Problem, dem Zorn und Schröder nicht gewachsen zu sein scheinen, zumal jemand gezielt die Kinder der Clique tötet und nicht mehr viele übrig sind, um den Täter zu stellen.
Privat erfahren wir etwas mehr über Schröder, aber gerade soviel, dass es nicht nervt, im Gegenteil, man wird neugierig.
Mir gefällt die Schreibweise sehr gut, die Kapitel lassen sich schnell und flüssig lesen. Ich tauche beim Lesen voll in die Geschichte ein und die Ermittlungen sind plausibel und detailliert genug, um zum Ergebnis zu kommen.

FAZIT: Auch der zweite Teil ist wieder eine spannende Story
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am 26. Oktober 2012
Claudius Zorn ist Polizist. Außerdem ist er eitel, unsicher und vor einiger Zeit aus ihm unerklärlichen Grunde von seiner Freundin Malina verlassen worden. Seine Versuche, den Zigaretten- und Kaffeekonsum zugunsten einer gesunden Ernährung aufzugeben, schlagen täglich auf's Neue fehl, er musste sich vor kurzem der Tatsache beugen, dass er eine Brille benötigt, und die attraktive Staatsanwältin Frieda Brock lacht lieber mit seinem kleinen, dicklichen Untergebenen Schröder als mit ihm. Kurz gesagt: Claudius Zorn steht unter Druck. Und auch wenn er sich noch vor Kurzem gewünscht hatte, dass in die träge Sommerhitze hinein mal wieder ein richtiger Fall statt Schrebergärteneinbrüche platzen möge, so ist doch der Mord an dem achtzehnjährigen Björn Grooth, der von einem Metalldraht beinahe enthauptet wurde, gewiss nicht das Mittel, um Zorns Druck etwas abzubauen. Gut, dass Schröder nicht nur klein und dicklich, sondern auch klug, gewandt und ein ausgesprochen guter Menschenkenner ist. Denn seine Unterstützung wird Zorn ganz sicher benötigen, in einem Fall, der beide an ihre Grenzen bringt - und ein Stück weit darüber hinaus...

Das Duo Zorn und Schröder gab bereits bei ihrem ersten Fall ("Zorn - Tod und Regen") ein äußerst originelles Ermittlergespann ab, und dazu braucht es eigentlich weder besonders ausgefallene Todesarten noch allzuviel Action. Schon allein der Gegensatz zwischen dem gut aussehenden, aufbrausenden und von den Banalitäten des Alltags abgrundtief gelangweilten Zorn und seinem gutmütigen und hochintelligenten Kollegen Schröder, der in seinem Beruf völlig aufgeht, reicht aus, um sich mit dem Buch tiefer im Sessel zu vergraben. Ausgefallene Todesarten und Action bietet Stephan Ludwigs Thriller dann außerdem, und auch, wenn ich Krimis, die ohne diese Zutaten auskommen, ausgesprochen liebe, habe ich "Zorn - Vom Lieben und Sterben" mehr oder minder in einem Rutsch durchgelesen.
Ein intelligenter, spannender und auch ein sehr berührender Thriller, für Liebhaber dieses Genres absolut empfehlenswert.
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am 26. Juni 2015
'Vom Lieben und Sterben' ist der zweite Band mit den beiden ungleichen Ermittlern Zorn und Schröder. Nachdem ich die - im übrigen unglaublich gelungene und sich sehr nah an der Buchvorlage - Verfilmung gesehen hatte, habe ich zunächst die anderen drei der bislang vier Fälle der Reihe besorgt. Diese haben mir alle herausragend gut gefallen, so dass ich mir dann auch noch den zweiten Band besorgt habe. Obwohl mir die Handlung von 'Vom Lieben und Sterben' durch die Verfilmung schon weitgehend bekannt war, fand ich den Roman trotzdem noch sehr spannend und lesenswert.

Nachdem ein jugendlicher Radfahrer durch ein quer über den abschüssigen Weg gespanntes Drahtseil fast geköpft wird, ermitteln Zorn und Schröder in dessen engerem Freundeskreis, zu dem vier Jugendliche zählen, die teilweise ein sehr seltsames Verhalten zeigen. Es geschehen noch weitere brutale Morde, deren Spur schließlich in die Vergangenheit führt, wo ebenfalls sehr grausame Verbrechen begangen wurden. Diese Verbrechen gehen beim Lesen oft sehr unter die Haut, daher fand ich es recht hilfreich, dass der Autor zwischendurch auch immer wieder für einige humorvolle Szenen sorgt. Besonders der zur Eitelkeit neigende Zorn kommt diesmal alles andere als gut weg und lässt kein Fettnäpfchen aus. Am besten hat mir die Szene gefallen, als er sich in einem Liveinterview im Fernsehen bis auf die Knochen blamiert.

Mit Zorn und Schröder hat Stefan Ludwig ein ganz besonderes Ermittlerduo geschaffen und ich freue mich schon auf den fünften Fall - Leser des vierten Bandes wissen bereits, dass dort eine entscheidende und interessante Neuerung enthalten ist, auf die ich schon ganz gespannt bin.
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am 20. September 2014
Das ist nun der zweite Fall des faulen Hauptkommissar Zorn und seinen freundlichen Kollegen Schröder.
Und ich find sie Klasse!

Man kann sich richtig gut in die Personen hineinversetzten und manches Mal erwischt man sich dabei, wie man einfach nur vor sich hin grinst, wenn man die inneren Monologe des Claudius Zorn liest. Und manchmal, das muss man sich eingestehen, geht es einem sehr ähnlich wie ihm.

Aber zum Inhalt. Neben humorvollen Dialogen und dem gekonnt spannenden Schreibstil war die Story super.
Schon am Anfang bekommt man ein komisches Gefühl im Magen. Wenn es um den Missbrauch von Kindern geht bekommt man unwillkürlich eine unangenehme Gänsehaut, auch wenn das nur angeschnitten wird.
Im Laufe des Lesens fühlt man sich als wäre man mittendrin. Vorallem dann, wenn man ne ungefähre Vorstellung von dem hat wo das ganze spielt. Und man denkt oft der oder der muss es gewesen sein und zum Schluss wird man, wie die Ermittler selbst überrascht.

So muss ein Thriller meiner Meinung nach sein. Stets spannend, an manchen Stellen zum wegschauen schrecklich, aber trotzdem mit einem kleinen Tick schwarzen Humor. So macht lesen Spaß.
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am 7. September 2013
*INHALT*
Ein Jugendlicher, Björn Grooth, wird bei seiner gewohnten Runde jäh aus dem Sattel seines Mountainbikes gerissen - von einem gespannten Metalldraht, der ihn beinahe köpft. Hauptkomissar Schröder, frisch aus dem Krankenhaus entlassen, sowie sein Chef Zorn sind sich nicht sicher, ob das Opfer gezielt ausgewählt wurde, oder zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort war.
Die vier Jugendlichen seiner Clique wissen von nichts, und hüllen sich noch immer in Schweigen, als bald darauf ein zweiter von ihnen stirbt. Doch die Ermittlungen führen ins Nichts, es gibt keine Verdächtigen, keine Zeugen, keine Fingerabdrücke oder sonstige Spuren. Als wenig später ein Pastor offensichtlich in flagranti beim Mordversuch an einem dritten Teenager erwischt wird, stehen die Hauptkommissare vor einem Rätsel, das sich auch auf ihr Privatleben auswirkt - und zwar mehr, als ihnen lieb ist..

*MEINE MEINUNG*
Nachdem ich bereits den Vorgänger in Rekordzeit verschlungen habe, habe ich mich sehr auf diesen Band gefreut - und ich wurde nicht enttäuscht.

Der Schreibstil gefällt - Stephan Ludwig beleuchtet die Szenen aus den Betrachtungswinkeln der verschiedenen Charaktere. Dabei lässt er hier und da Andeutungen stehen, die neugierig machen und darüber grübeln lassen, was wohl hinter den Tatsachen steht. Dadurch wird die Story spannender und interessanter und gewinnt an Tiefe.

Die beiden Protagonisten sind noch immer herrlich im Umgang miteinander, doch der Autor gibt der Beziehung frischen Wind, indem Schröder nach seinem Krankenhausaufenthalt einige gravierende Veränderungen durchmacht, die seinen Chef so manches Mal verwundert und verunsichert zurück lassen. Er lässt sich Zorns Dreistigkeiten nicht immer gefallen und setzt klare Grenzen, die ihn umso sympathischer machen. Zorn eckte hier und da mit seinem Gehabe an, und so manches Mal konnte ich nur den Kopf über sein Verhalten schütteln, doch er bleibt sich selbst treu und überwiegend war ich auf seiner Seite.
Auch die Jugendlichen sind toll gezeichnete Charaktere, die stimmig und authentisch agieren.

Insgesamt ein toller Thriller, den ich gerne gelesen habe und der Lust macht auf Zorn & Schröder Nummer 3.
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am 2. Januar 2013
Nach Zorn - Tod und Regen ist dies nun der zweite Fall für die Hauptkommissare Zorn und den Schröder und steht dem hervorragenden ersten Teil in nichts nach. In diesem Thriller geht es wesentlich brutaler zu als im ersten Teil, teilweise muss man wirklich schlucken. Außerdem erfährt man mehr über die Ermittler; mehr als einem lieb sein kann ...

Es gibt sie noch, diese Bücher, die einem nach dem Lesen einige Zeit nicht mehr aus dem Kopf gehen. Genau das ist hier der Fall. Die einzelnen Fälle sind in sich abgeschlossen und müssen nicht zwingend chronologisch gelesen werden. Aber sicherlich wird sich jeder, dem dieses Buch gefällt, anschließend den ersten Teil kaufen. Einfach, weil hier alles passt. Erstklassige Unterhaltung!

Fazit: Furchtbares Thema, brutal, packend! Auch der zweite Fall ist erstklassig.
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am 11. Mai 2014
Meine Meinung:

Auch der zweite Fall von Zorn & Schröder konnte mich wieder überzeugen.

Er schließt direkt 3 Monate nach dem ersten Fall an - so erfährt man auch noch einiges, was bei Fall Nr.1 am Ende offen blieb.
Z.b. Schröders Gesundheitszustand, Zorn's Liebesleben....

Den Fall an sich, fand ich wieder sehr spannend und ich rätselte bis zur Auflösung, wer denn nun wirklich hinter den Taten steckt. Stephan Ludwig legt geschickt clevere Spuren, als Leser kommt man schnell auf falsche Fährten, was die Spannung natürlich immens erhöht. Der "Aha- Effekt" bei der Auflösung, ist dann so ziemlich sicher und das muss meiner Meinung nach, auch so sein. Die Taten wurden spektakulär beschrieben und auch die Auflösung am Ende, lies keine Fragen offen.

Trotzdem, vergebe ich nicht die volle Punktzahl, denn mir fehlte ab und an der großartige schwarze Humor von Zorn. Klar, seine Gemütslage lies zu wünschen übrig und es hatte seinen Grund, aber gerade das fehlte mir.
Mir war es einfach, von einigen Szenen abgesehen, etwas zu wenig "Zorn".

Fazit:

Von meinem persönlichen Kritikpunkt abgesehen, vergebe ich eine absolute Leseempfehlung mit sehr großem Unterhaltungs- und Spannungswert.
Für Krimi- und Thrillerfans ein spannender Lesegenuss!
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am 12. März 2014
solide Krimikost. Ich konsumiere sehr viele Krimi Hörbücher und muss sagen, dass Ludwig nichts Außergewöhnliches abliefert. Seine Krimis wissen nicht so recht positiv zu überraschen. Schlecht ist es auch nicht - aber eben nichts Herausragendes. Bei der Fülle an Krimis auf dem Markt ist dies eben leider nur "eines von vielen".

Für zwischendurch aber vollkommen in Ordnung!
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am 28. Januar 2016
Den Film dazu kannte ich schon. Aus weiblicher Sicht sehr schön, dass man die Nordbadszene optisch dem TV entsprechend aufgewertet hat - mit Stephan Luca die richtige Entscheidung. Er spielt die Figur überhaupt so perfekt, dass man sich keinen anderen vorstellen kann.
Dass gewisse Dinge vor dem Ende des Thrillers nicht 1:1 umgesetzt wurde, dafür bin ich persönlich dankbar. Aber die beste Szene ist im Buch wie im Film die im "Waldkater", ich sage nur: Knabbergebäck.
Die Story ist eine leider aktuelle und sehr sensible. Was Missbrauch mit Menschen machen kann, dazu hat Stephan Ludwig einen Klassethriller verfasst. Packend und spannend und wunderbarer Schreibstil.
Die nächsten Fälle von Zorn warten bereits im Regal.
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