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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend, sehr unheimlich und richtig gut!
Diesmal ist wieder - im Gegensatz zu dem furiosen Gruselroman Geisterfjord aus dem letzten Jahr - die engagierte Rechtsanwältin Dóra Guðmundsdóttir mit von der Partie. Als sie beauftragt wird, ein Ehepaar für tot erklären zu lassen, damit eine Lebensversicherungssumme ausgezahlt werden kann, ahnt sie nicht, dass sie in Ermittlungen zu einem...
Vor 22 Monaten von Garnet veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen verwirrend
Todesschiff ist aus der Reihe "Dora Gudmundsdottir" das 4. Buch, das ich gelesen habe. Die bisherigen Bücher hatten mir immer sehr gut gefallen.
Todesschiff spielt in 2. Zeitebenen im Wechsel, in der einen Ebene werden die Morde auf einer Luxusjacht geschildert, in der zweiten Ebene die Ermittlungen von Dora Gudmundsdottir. Die Geschichte an Bord ist...
Vor 13 Monaten von securo veröffentlicht


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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend, sehr unheimlich und richtig gut!, 24. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Todesschiff: Ein Island-Krimi (Taschenbuch)
Diesmal ist wieder - im Gegensatz zu dem furiosen Gruselroman Geisterfjord aus dem letzten Jahr - die engagierte Rechtsanwältin Dóra Guðmundsdóttir mit von der Partie. Als sie beauftragt wird, ein Ehepaar für tot erklären zu lassen, damit eine Lebensversicherungssumme ausgezahlt werden kann, ahnt sie nicht, dass sie in Ermittlungen zu einem völlig mysteriösen Fall verwickelt wird: Auf der Yacht "Lady K", die des nachts in den Hafen von Reykjavik einläuft, ist kein Mensch an Bord, sie prallt führerlos gegen die Hafenmauer. Was ist also passiert?

In einem zweiten Handlungsfaden, der schon recht früh einsetzt, zeitlich vor dem in Island liegt und sich dann abwechselt mit Dóras Ermittlungen, erfährt der Leser, was auf der Yacht selbst vor sich gegangen ist. Als die drei Besatzungsmitglieder und eine vierköpfige Familie (dabei sind auch zwei Kinder) in Lissabon an Bord gehen, geschieht dies zwar unter ungewöhnlichen, aber nicht mysteriösen Umständen, und es scheint alles in Ordnung, wenn auch die Stimmung unter den Menschen an Bord ein wenig angespannt wirkt. Im Laufe der Fahrt allerdings geschehen immer mehr merkwürdige Dinge.

Die Autorin hat keine Eile, die unheimliche Stimmung auf der Yacht sich entwickeln zu lassen, und gerade diese Langsamkeit ist es, was hier so bemerkenswert ist. Die Probleme, die sich ergeben, wenn unterschiedliche Menschen auf so engem Raum miteinander umgehen müssen, die Vorbehalte, die Besatzung und Passagiere gegeneinander haben, all das entwickelt sich sehr langsam, aber zunehmend bedrückend und unheimlich, und als Leser spürt man gleichsam die gespannte und sich immer mehr in Beklemmung steigernde Stimmung an Bord, bis - das ist ja bereits zu Beginn klar - die Ereignisse an Bord eskalieren.

Während Dóra in Island sich - übrigens mithilfe ihrer Sekretärin Bella, die in den Vorgängerbänden meist eher unsympathisch rüberkam - immer weiter in die Geschehnisse vortastet, weiß der Leser zwar manchmal schon ein wenig mehr als sie, aber nie genug, um irgendetwas von dem, was geschehen sein könnte, gänzlich zu durchschauen. Nichts ist vorhersehbar. Da Dóra im Auftrag der Eltern des Familienvaters tätig ist, die die zurückgelassene zweijährige Tochter der Familie bei sich aufgenommen haben, kommt noch eine zusätzliche berührende Komponente in die Handlung. Obwohl die Geschichte das nicht nötig gehabt hätte.

Anders als bei Geisterfjord handelt es sich hier keinesfalls um einen Gruselschocker, sondern um einen subtil die Spannung bis fast ins Unermessliche steigernden Krimi, den ich eher als Thriller bezeichnen würde. Die klaustrophobische Situation auf dem Schiff spielt eine große Rolle, es gibt eine überschaubare Personenzahl, sehr straff ausgearbeitete Erzählperspektiven, keine Nebenschauplätze und keine Logiklöcher, und das alles macht diesen Roman wirklich lesenswert, bestimmt nicht nur für Fans von Island-Krimis. Vorkenntnisse aus den vorherigen Bänden braucht man übrigens nicht.

P.S. Auf dem Cover meiner Ausgabe (Erstausgabe) steht übrigens noch die Bezeichnung "Island-Krimi", während auf dem derzeit hier abgebildeten Cover die Bezeichnung "Island-Thriller" zu lesen ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen verwirrend, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesschiff: Ein Island-Krimi (Taschenbuch)
Todesschiff ist aus der Reihe "Dora Gudmundsdottir" das 4. Buch, das ich gelesen habe. Die bisherigen Bücher hatten mir immer sehr gut gefallen.
Todesschiff spielt in 2. Zeitebenen im Wechsel, in der einen Ebene werden die Morde auf einer Luxusjacht geschildert, in der zweiten Ebene die Ermittlungen von Dora Gudmundsdottir. Die Geschichte an Bord ist mässig spannend, während man sich fragen muss, wieso es überhaupt in diesem Buch die Anwältin Dora braucht. Vielmehr erscheint es, als hätte die Autorin mit aller Gewalt versucht, zwei getrennte Geschichten im Nachhinein miteinander zu verbinden. Dies ist leider schief gegangen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnder Krimi mit abstrusem, dramaturgisch grottenschlechten Ende!, 30. Januar 2013
Von 
DieBuchpiraten - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesschiff: Ein Island-Krimi (Taschenbuch)
Bis zum Abschluss des neunundzwanzigsten (von insgesamt zweiunddreißig) Kapitels wäre ich hochzufrieden und erfreut bereit gewesen, fünf Sterne für diesen Thriller zu vergeben, der mich bis dahin fesselnd unterhalten hat. Anders als Feuernacht: Island-Krimi die keinen Funken überspringen ließ, fand ich diesen zweidimensional erzählten Roman erfrischend temporeich und innovativ. Er lässt Raum für Spekulationen und weist die richtige Dosis "Thrill" auf, insbesondere, wenn man so nautikaffin ist, wie ich. Alles entscheidende Zutaten für einen spannungsgeladenen Pageturner.

Doch dann kam Kapitel dreißig und mit ihm der absolut unverzeihliche Absturz! Rückte der Abgabetermin für den Verlag heran oder war krankheitsbedingt ein Ghostwriter am Werk? Aus heiterem Himmel wird eine Lösung monoton abgespult, die vielleicht gerade noch logisch, aber leider vollkommen unglaubwürdig und konstruiert wirkt. Motivbedingte Verbrechen, Unfälle und Suizide - alles im selben Zeitfenster? Ungelöstes wird lapidar abgeschmettert "...konnte noch nicht geklärt werden ..." Nach enorm aufgebautem Spannungsdruck zückt die Autorin eine spitze Nadel und sticht in den Ballon - die Luft entweicht mit einem gedämpften "Plopp" und zurück bleibt ein zutiefst enttäuschter Leser. Wie kann sich eine erfahrene Schriftstellerin selbst ein zuvor geschickt aufgebautes Konstrukt stilistisch so mutwillig zerstören? Vom allerletzten Kapitel mal ganz zu schweigen (aus Spoilergründen nicht näher zu benennen)!

Die Sterne-Gewichtung der Verhältnisse von Ende und Romanverlauf fällt mir schwer - zwei Sterne müssten für diesen Fauxpas abgezogen werden, aber da ich mich doch über die Länge hinweg ausgezeichnet unterhalten fühlte, belasse ich es bei einem.

Randnotiz für die deutsche Ausgabe: Es wäre wünschenswert, würden Übersetzung und Lektorat enger zusammenwirken. Unangenehm häufig wurde die (rheinische Mundart?) Formulierung "direkt" statt "sofort" gewählt. Auch bei Vergleichen "... nässer (diese Steigerung gibtŽs auch nicht), als wie ..." rollen sich so manchem die Fußnägel hoch.
Das Coverbild von einem Imageservice hat einen entsetzlich beliebigen, austauschbaren Charakter - es zeigt irgendeinen vereisten Hafen mit einem rostigen Fischtrawler namens "Point Reyes". Vielleicht - pardon - Krümelka..erei, aber wenn schon detailerkennbares Foto, dann bitte vom Hafen Reykjavik und der (fiktiven) Luxusyacht LADY K, dem tatsächlichen Setting.
(T)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unlogische Handlung und konstruiertes Finale, 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesschiff: Ein Island-Krimi (Taschenbuch)
Eine Luxusyacht fährt ohne eine Menschenseele an Bord in den Reykjaviker Hafen gegen die Hafenmauer. Zu Beginn ihrer Reise in Lissabon waren noch sieben Personen an Bord, drei Besatzungsmitglieder einschließlich Kapitän sowie eine vierköpfige Familie. Die Polizei ermittelt und kommt nach einer Durchsuchung der Yacht zu dem Schluss, dass sowohl Besatzungsmitglieder als auch die Familie das Boot freiwillig verlassen haben, da sie möglicherweise gedacht haben, das Boot würde untergehen. Nee klar, vollkommen logisch! Die Yacht hat zwar keinen Schaden und die Rettungsboote sind auch noch vollzählig, aber so 'ne Yacht geht ja auch schon mal so einfach grundlos unter wie jeder weiß. Und da Rettungsboote ja nur zu Dekorationszwecken dienen, schwimmt man die paar hundert Kilometer lieber. Sicher ist sicher!

Und auch im weiteren Verlauf der Handlung bleibt die Logik auf der Strecke. Hier werden abstruse Begebenheiten geschildert, die so niemals geschehen sein können.

Das Buch spielt in zwei Zeitebenen. Ein Teil befasst sich mit der Beauftragung der Anwältin Dora durch die Eltern des verschollenen Familienvaters dessen Tod zur Erlangung der Lebensversicherung vor Gericht bestätigen zu lassen. Der andere Teil befasst sich mit den Geschehnissen auf der Yacht nachdem diese in Lissabon den Hafen verlassen hat.

Dem Leser ist sehr schnell klar, dass auf dem Boot nur etwas Schreckliches geschehen sein kann. Und immer dann, wenn der Leser glaubt, er hätte eine Ahnung, wer der "Böse" sein könnte, wird er eines Besseren belehrt. Ich kann nicht umhin, einzugestehen, dass hierdurch schon eine gewisse Spannung aufgebaut wird. Wenn es nur nicht so unlogisch wäre...

Ganz zum Schluss, wenn alle als "Böse" ausgeschlossen werden können, wird dann mal eben auf ein paar Seiten erklärt, was denn nun wirklich geschehen ist. Und das ist dann auch das einzig Logische an der ganzen Geschichte, obwohl es so dermaßen konstruiert ist, dass ich das Gefühl nicht loswerde, der Autorin ginge es nur darum, möglichst schnell die Geschichte zu einem Ende zu bringen. Vielleicht drängte ja ein Abgabetermin...

Und als Krönung dann das letzte Kapitel. Liebste Yrsa, das hättest Du Dir so besser schenken können.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oberflächlich und wenig fesselnd, 16. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesschiff: Ein Island-Krimi (Taschenbuch)
Nach einem Lust auf mehr machenden, Spannung versprechenden Einstieg kam bei mir ziemlich schnell Enttäuschung auf. Einige Passagen sind ganz ansprechend geschrieben, andere aber geradezu langweilig. Dieser Moment, in dem das Buch mich in seinen Bann zieht, kam einfach nicht. Die Handlung konnte mich nicht fesseln, sie wirkt stellenweise doch arg konstruiert und bemüht. Die Figuren haben wenig Tiefgang und bleiben unpersönlich, ihre Reaktionen und Dialoge wirken hölzern, die Hintergrundinformationen, die man bekommt, derart klischeebehaftet und platt, dass wirklich keine Sympathie oder ein Gefühl des Mitfieberns aufkommt. Die "mystischen" Anteile wirken im Kontrast zu dem sonstigen Erzählstil und zur nüchtern vorgetragenen, konstruierten Auflösung des Ganzen eher fehl am Platz. Gefühlt besteht ein krasser Bruch zwischen dem allgemein eher nüchtern-sachlichen Stil und Dingen wie der absolut lächerlichen Dóra-Bella-Interaktion, der unsäglichen wiederholten Erwähnung des vollgekotzten Firmenkopierers und den altersunangemessenen Äußerungen der zweijährigen Tochter.
Vielleicht gefällt einem das Buch besser, wenn man schon andere Bücher der Autorin um die Protagonistin kennt, ich habe nach diesem Einstieg aber kein Verlangen danach, diese kennenzulernen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Thriller ohne vorhersehbares Ende!, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesschiff: Ein Island-Krimi (Taschenbuch)
Das Buch war mein zweites nach Yrsas Geisterfjord und hat mich zwar weniger gefesselt als Geisterfjord, war aber dennoch sehr spannend zu lesen. Es ist diesmal kein Mysterie Roman, sondern ein Thriller, deren Ursachen auf dem Todesschiff zum Schluss aufgeklärt werden. Mir hat sehr gut die Situation auf dem Schiff gefallen und die Beziehungen der Menschen untereinander. Immer wenn ich dachte eine meiner Vorahnungen würden sich bestätigen, bekam die Geschichte eine erneute Wendung. Das Ende fand ich jedoch weniger gut und auch sehr grausam. Da hätte ich mir definitiv ein anderes gewünscht. Dennoch vergebe ich gute 4 Punkte, da man das Buch gut lesen kann und es eine gute Unterhaltung bietet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend, 2. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesschiff: Ein Island-Krimi (Taschenbuch)
Ein Schiff kommt ohne seine Besatzung und die Passagiere im Hafen an, keiner weiß was passiert ist und ein kleines Mädchen hat nun keine Eltern mehr. Eine Anwältin (die wir aus früheren Büchern der Autorin kennen) beginnt zu ermitteln, um den Großeltern des Mädchens zu helfen. Gleichzeitig wird in Rückblenden die Geschichte auf dem Schiff erzählt. Ich fand das Buch unglaublich spannend, konnte gar nicht aufhören zu lesen. Zudem ist die Geschichte um die Anwältin, ihre Familie und ihre Arbeit flüssig und leicht erzählt. Für mich ganz klar 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannung bis am Schluss, 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesschiff: Ein Island-Krimi (Taschenbuch)
Obwohl ich noch nie in Island war, fühlte ich mich beim lesen wie in Reykjavik. Die Rechtsanwältin Dora, die in ihrer unerschrockenen Art, nicht locker lässt bis sie die Wahrheit gefunden hat, hat es mir angetan. Die Autorin versteht es die Spannung bis am Schluss zu halten. Todesschifft ist eines ihrere herausragenden Bücher, das ich allen Krimifans weiter empfehlen kann.
Verena
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Todesschiff - Sorry aber das war nix., 25. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesschiff: Ein Island-Krimi (Taschenbuch)
Zufälle gibt es immer wieder - in diesem Buch aber etwas zu viele.
Spannung wird ganz aufgebaut - dann kommen immer wieder 20 langweilige Seiten ueber den Internet Anschluss der Anwältin.
Ein gutes Buch steht und fällt mit Ende - das hier fällt ziemlich tief.
Am Schluss konnte die Autorin die komplexe Handlung wohl selbst nicht mehr einfangen und hat die Wahrheit in 5 Seiten zusammengefasst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartiger Thriller, 11. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Todesschiff: Ein Island-Krimi (Taschenbuch)
Nach dem großartigen "Geisterfjord" hatte ich ein bisschen Angst, von dem Nachfolger "Todesschiff" enttäuscht zu werden. Aber Yrsa Sigurdadóttir hat es auch mit diesem Buch geschafft, mich komplett einzunehmen. Die Geschichte um ein unbemanntes Schiff, dass in den Hafen von Reykjavik kracht und das langsam und hochspannend aufgedröselte Geschehen um das Verschwinden der Passagiere macht das Buch zu einem echten Pageturner. Die Handlung auf dem Schiff ist ein typisches Kammerspiel, wo jeder jeden verdächtigt. Ein angenehm unamerikanischer und absolut spannender Thriller, den man nur empfehlen kann.
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Todesschiff: Ein Island-Krimi
Todesschiff: Ein Island-Krimi von Yrsa Sigurdardóttir
EUR 9,99
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