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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen16
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am 3. Januar 2003
Endlich!Endlich beginnt die Invasion und wir werden alle erlöst! Gemeint ist natürlich die Flut an DVD-Veröffentlichungen von Columbia-Tristar und Warner, die uns die ganzen alten SciFi- und Horror-Klassiker bringen. Der Titel dieses Filmes ist Programm. Wer ihn noch nicht kennt wird ein Aha-Erlebnis haben. Hier hat sich Tim Burton zu Mars Attacks von Ray Harryhausens Spezial-Effekten inspirieren lassen. Die für diese Zeit spektakulären Effekte hauen einen echt um. Die Handlung ist kaum der Rede wert: UFOs greifen an und das gute Militär macht sie alle platt. Aber... vorher noch eine wunderbare Zerstörungsorgie: Die UFOs fliegen ins Capitol und zerstören diverse andere amerikanische Heiligtümer. Diese DVD ist ihr Geld wert, vor Allem wegen den beiden raren "Making Of's", die FX-Guru Harryhausen bei der Arbeit zeigen. Der Film wird hier, wie auch schon vor ein paar Jahren auf Arte, uncut präsentiert. Die neuen Szenen wurden untertitelt. Da es aber nicht viele Szenen sind, stört dies nicht weiter. Für jeden SciFi-Classix-Fan ist diese DVD ein Muss.
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am 31. Mai 2013
"Earth vs. the Flying Saucers" ist einer DER SF-Klassiker der 1950er. Grob gesagt gab es für die Begegnung mit Aliens zwei Unterkategorien: Es wurde geballert oder gewarnt (die "Volksdemokratien" nebst großen Bruder laß ich hier mal außen vor, zumal sie für die Amis auch zur Kategorie "Aliens" zählten).
Letzteres wurde hervorragend von "Der Tag, an dem die Erde stillstand" repräsentiert (Aber Wer-Auch-Immer bewahre meine Augen vor dem Remake!), während Filme wie "Fliegende Untertassen greifen an" deutlich in der Überzahl waren. Die Blaupause lieferte natürlich "Kampf der Welten" (den man allerdings ein paar Minuten vor dem Ende ausschalten sollte, es sei denn, man mag religiösen Fatalismus und ist Samstags mit der Klingelbüchse unterwegs; wäre H. G. Wells nicht schon tot gewesen hätte ihn die Verfilmung sicher umgebracht), im Gegensatz zu diesem versuchen die Aliens hier aber Kontakt aufzunehmen, was das Militär letztendlich wenig juckt.
Man könnte den Film also als reaktionär bezeichnen, sollte aber nicht vergessen, das zur Entstehungszeit die Angst vor Russen, Monstern und plötzlichen Blitzen ein bizarres, paranoides Klima schuf. Manche Amerikaner, die sich keinen Bunker leisten konnten, sollen ja auch geglaubt haben, das bei der Atombombe sich zu ducken hilfreich wäre, aber vielleicht hätten sie ja besser die Japaner gefragt als ins Kino zu gehen. In dem dann trotz anfänglicher Überlegenheit immer der Mensch siegte, alle Welt nebst Außerirdischen amerikanisches Englisch sprach und das Grauen der Filmplakate nie wirklich eingelöst wurde.
Die Story bei vorliegendem Film ist simpel und geradlinig aufgebaut, ohne große Schnörkel und im preiswerten Schwarzweiß (naja, Grautöne gibt es schon, heißt aber eben so). Was den Film aber bemerkenswert macht und über zahlreiche andere etwas heraushebt sind die Effekte, die von Harry Harryhausen stammen. Die UFOs wirken einigermaßen realistisch, wenn man die Entstehungszeit bedenkt, und es gab keine Monster, bei denen man eher vor Lachen als vor Schreck einen Herzschlag erliegen konnte. Der Film nimmt sich darüber hinaus ziemlich ernst, ist aber durchaus spannend und hat die Zeiten, zumindest für Fans, überlebt.
Einen Punkt Abzug gibt es, weil die englische Harryhausen Collection (mit deutscher Tonspur und UT) besser ist, und dann ist da natürlich noch der gesteigerte Militarismus des Films.
Das soll aber nicht heißen, dass die deutsche Columbia TriStar schlecht wäre; sie ist sehr gut ausgestattet, mit umfangreichen Extras und uncut.
SF-Liebhaber können, zumal bei dem Preis, unbedenklich zuschlagen; wer allerdings Filme nach modernen Computereffekten, schnellen Schnitten und anderem digitalem Nonsens beurteilt, sollte die Glotze lieber auslassen. Und ruhiger werden, denn wenn der Film vorbei ist, lauert hinter der Tür immer noch die analoge Welt.
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am 3. Januar 2009
ein weiterer klassiker der 50`er jahre - fred f. sears "fliegende untetassen greifen an" bedient aufs neue die angst der menschen vor einer invasion aus den weiten des alls.
wer an "kampf der welten" oder "metaluna 4 antwortet nicht" gefallen findet kann hier bedenkenlos zugreifen - verströmt der streifen doch gekonnt und spannend umgesetzt den unvergleichlichen schwarz - weiß flair und filmerischen charme jener zeit.

besonders hervorzuheben sind die specials effects welche dank des unvergessenen ray harryhausen und seiner stop motion technik ein gigantisches maß ( für die damalige zeit ) an perfektion erreicht haben und eindeutig neue maßstäbe setzt - ich kann mich an keinen streifen erinnern in dem ufos realistischer ausgesehen haben - das fand wohl auch tim burton , wurde er doch bei seinem "mars attacks" ganz eindeutig von "earth vs the flying saucers" inspiriert.

fazit : sollte in keiner klassikersammlung fehlen.
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am 21. August 2011
Dr. Russ Marvin (Hugh Marlowe) arbeitet für die US-Regierung an einem Weltraumforschungsprogramm. Unterstützt wird er dabei von Carol (Joan Taylor), die zunächst seine Sekretärin war, und inzwischen seine Frau wurde. Dank Carols Vater, einem General, hat Russ gute Verbindungen nach oben. Die braucht er auch bald, denn von oben kommen seine Aufträge, nicht zuletzt die Raumschiffe, die neuerdings immer öfter gesehen werden. Da keine richtige Kommunikation gelingt, machen sich die ausserirdischen UFO-Piloten bald einmal zur Zielscheibe. Doch Russ kann schliesslich noch mit ihnen in Kontakt treten, und das ist auch nötig, die Absichten der Aliens sind nicht nur friedlich.
In den 1950er-Jahren hatten ausserirdische Invasoren erstmals Hochkonjunktur im Kino. Als Parabel zum kalten Krieg wurde ein mögliches Szenario einer ungeliebten Übermacht gezeigt. In diesem Schema bewegt sich "Earth vs. The Flying Saucers" (Columbia Pictures, 1956) weitgehend. Bemerkenswert an diesem Film sind wie so oft die Spezialeffekte von Ray Harryhausen. Hier sind es vorab die Raumschiffe, die er mit seinen Stop-Motion-Tricks in Bewegung versetzte. Dabei entstanden einige Aufnahmen, die für das Genre aus dieser Zeit sehr typisch wurden, und die 40 Jahre später von Tim Burton in "Mars Attacks!" genüsslich zitiert und auf die Schippe genommen wurden. Die Geschichte ist in etwa dem üblichen Ablauf entnommen: Forscher (natürlich männlich) entdeckt UFOs, warnt davor, wird nicht ernst genommen und muss am Schluss helfen, den Schlamassel wieder zu beheben, das Ganze noch angereichert mit Schiessfreudigkeit und Patriotismus.
Der Film läuft auf der Sony-DVD 80 Minuten. Das lässt reichlich Platz für Bonusmaterial, der erfreulicherweise auch genutzt wurde. Neben einigen Trailern und einer Bildergalerie gibt es den üblichen Beitrag "This is Dynamation!" und zwei weitere Beiträge über das Schaffen von Ray Harryhausen und seine Mitarbeit am Film. Der erste davon ist ca. 9 Minuten langer Interview-Beitrag zu diesem Film, moderiert vom bekannten Regisseur Joe Dante, das zweite eine knapp 1-stündige Dokumentation über Ray Harryhausen und seine Arbeit. Den Film gibt es in einer Fassung zu sehen, die teilweise keinen deutschen Ton hat, aber diese Sequenzen halten sich im Rahmen. Es gibt eine anständige Auswahl an Audio- und Untertitelsprachen. Gemessen am Alter macht das schwarz-weisse Bild im Format 1,85:1 (16:9) einen ordentlichen Eindruck, ebenso der Ton.
Fazit: einer der wichtigsten Science-Fiction-Filme seiner Zeit auf einer standesgemässen DVD. Das gibt 4 von 5 Antennenschüsseln und eine Durchsage aus dem Telepathie-Lautsprecher.
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am 8. Dezember 2013
Ja was soll ich sagen?!
Ich liebe solche alten Filme leider gibts einfach zu wenige davon auf DVD oder Blu Ray und auf deutsch.Wer sich diesen Film kauft weiss eigentlich worauf er sich einlässt was so die damalige Tricktechnik und so angeht.
Die DVD geht voll in Ordnung.Die Aufmachung ist nett und das Bild und der Ton sind schon gut.
So ganz ohne Fehler und glasklar verliert so ein Film sowieso an Charme finde ich.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Juli 2015
Ich beginne mit den Extras dieser DVD: Neben dem üblichen Trailer und einer Fotogalerie gibt es ein kurzes Filmchen mit dem Titel »This is Dynamation!«, das nichts weiter ist als ein zeitgenössischer Werbefilm, der auf die Tricktechnik aufmerksam machen soll. Dann gibt es ein Featurette, in dem Joe Dante dem Tricktechniker Ray Harryhausen (1920-2013) seine Reverenz erweist – von einem Fan für Fans.

Das bei weitem interessanteste Extra ist die Dokumentation »The Harryhausen Chronicles« (1997; 58 Minuten) von Richard Schickel. Der Film zeichnet die Karriere von Harryhausen nach. Harryhausen selbst schildert ausführlich die Schwierigkeiten und Finessen seiner eindrucksvollen Stop-Motion-Animationen anhand etlicher Filmbeispiele. Außerdem kommen Ray Bradbury, Henry Selick, der Produzent Charles Schnee und andere zu Wort. Man bekommt durchaus Lust, sich den einen oder anderen der Filme anzuschauen, auch wenn sicherlich keine großen Meisterwerke darunter sind.

Die Diskrepanz zwischen der Qualität der Tricktechnik und der des Films als Ganzes ist auch das Problem von »Fliegende Untertassen greifen an / Earth vs. the Flying Saucers« (USA 1956). Wir haben es einem der sogenannten Invasionsfilme zu tun, die in den Zeiten des Kalten Krieges eine Zeitstimmung trafen (und diese Stimmung selbst wieder forcierten). Die Story des Films strotzt vor Unplausibilitäten und gleicht einem Flickenteppich, die Figuren sind von der Stange und am Ende steht ein Paradox: Statt der moralischen Empörung über den feigen Angriff der Aliens dominiert beim Zuschauer die Lust an der Zerstörung berühmter Immobilien. Im Unterschied etwa zu Jack Arnolds »Gefahr aus dem Weltall / It Came from Outer Space« (1953) überwiegt beim vorliegenden Film im Gesamteindruck die unfreiwillige Komik.

Immerhin: Man kann hier etliche Details entdecken, die Tim Burton bei »Mars Attacks« (1996) als Vorlage gedient haben. Sogar den Aspekt, dass zur Verteidigung gegen die Alieninvasion Schallwellen eingesetzt werden, hat Burton übernommen – allerdings geringfügig modifiziert. Harryhausens animierte Fliegende Untertassen können sich sehen lassen, wie auch andere tricktechnischen Elemente. Die Außerirdischen selbst machen aber einen eher lächerlichen Eindruck.

Auf dem Backcover ist übrigens stolz vermerkt, die DVD enthalte »Filmszenen, die bisher nicht auf DVD veröffentlich wurden!«. Nun ja. Es handelt sich dabei lediglich um die letzten 45 Sekunden, auf die man offenbar bei der deutschen Synchronfassung seinerzeit verzichtet hat. Die betreffende Szene – Achtung, Spoiler! – zeigt die beiden Hauptfiguren nach überstandener Gefahr glücklich am Strand, wo sie schließlich zum Baden ins Meer schreiten. Galten Wissenschaftler in Badehose im Deutschland der fünfziger Jahre als pornografisch oder weshalb wurde die Szene geschnitten?

Fazit: Kein sehenswerter Film, aber als historisches Dokument interessant. Zu empfehlen für (film)historisch Interessierte und für eingefleischte Harryhausen-Fans. Deshalb nur zwei Sterne. Einen weiteren Stern lege ich drauf für die nette Harryhausen-Dokumentation
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am 21. September 2013
Ja, die guten alten s/w-Science-Fiction-Klassikern aus den 1950ern... auch Fliegende Untertassen greifen an gehört in jede Sammlung eines Fans dieser nostalgischen Klassiker.
An der Ausstattung der DVD gibt es nichts zu bemängeln, der obligatorische Kino-Trailer ist selbstverständlich mit dabei, aber besonders interessant für solche Filme, dürfte die fast einstündliche Dokumentation "Ray Harryhausen-Chronik" sein.
Zum Film selbst gibt es nicht so viel zu sagen... ein Klassiker eben, der eben aus den 1950ern ist und die damalige Zeit auch zur Zeit des kalten Krieges gut wiederspiegelt. Vor allem aus heutiger Sicht die herrlich erfrischenden naiven Dialoge oder die Darstellung der US-Armee, die erst schießt, dann Fragen stellt und sich obendrein noch wundert, dass zurück geschossen wird, lässt einen nach 57 Jahren (der Film ist von 1956) schmunzeln. Die ebenfalls aus heutiger Sicht kindlichen Effekte haben mir zumindest großen Spaß gemacht und sind eine willkommene Abwechslung zu den ganzen heutigen 08/15-CGI-Spektakeln...
Wer jetzt einen Independence Day-Film erwartet, wird natürlich enttäuscht, aber wer mit der richtigen Voraussetzung an diesen Klassiker geht, also dem Wissen, dass es sich bei Fliegende Untertassen greifen an um einen s/w-Klassiker handelt mit handmade-Effeklen, die für die damalige Zeit herausragend waren, wird voll auf seine Kosten kommen.
Fliegende Untertassen greifen an... der Titel, so naiv wie er auch heute klingen mag, ist Programm und jeder Fan von den guten alten einfallsreichen Filmen der Kalten Krieg-Ära der 1950er wird dieser Schinken ans Herz wachsen.
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am 29. April 2015
Hier zeigt der Meister mal wieder wie er mit ganz kleinem Geld hervorragende Tricks zaubert. Die Story ist haarstreubend, die Specialeffects um so besser. Alleine die einstürzenden Kamine, Steinchen für Steinchen aufgebaut und mit Kupferdraht befestigt, hervorragend.
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am 4. Juni 2013
Absoluter Klassiker vom Trick Genie Ray Harryhausen. Da werden Kindheitserinnerungen wieder Wach als wir Kinder aus den 60ern solche Filme damals im dritten Programm sehen durften. Man, hatte ich damals eine Angst nach diesem Film :-)
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am 25. Oktober 2013
Ich liebe diese alten Schinken einfach.Für damalige Tricktechnik gar nicht mal so schlecht.
Weltrettung in Schwarzweiß.Ich habe dabei immer viel Spaß.
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