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Kundenrezensionen

13
4,6 von 5 Sternen
Get What You Give
Format: Audio CDÄndern
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2012
Wer dachte, dass es nach "Returners" nicht mehr besser werden könne hat sich getäuscht! The Ghost Inside knüpfen dort an wo sie aufgehört haben und erweitern ihren Sound um einige Facetten. So kommen zu den treibenden Rhytmen, gut durchdachten Melodien, Vigils unverwechselbarem Gesang und den fetten Breakdowns nun auch clean gesungene Passagen dazu. Und wer denkt, dass sich TGI damit der breiten Masse anpassen hat sich gehörig geschnitten. Denn die Band weiß es, den klaren Gesang, der auch von Vigil gesungen wird, so einzubauen, dass es einem das Herz öffnet und nur zum Mitsingen einlädt. Als bestes Beispiel hierfür ist die Zeile "I'm not scared" in "Dark Horse", auf die man sich bei jedem Durchhören immer mehr freut! "Engine 45" bleibt dank der klaren Vocals auch sofort im Gedächtnis hängen.
Das ist aber nicht alles, was TGI wieder zu bieten haben. Bei Songs wie "Slipping Away", der mit seinem Breakdown und den Worten "My innocence is gone" mehr auf die Fresse gibt wie "Between the Lines" von "Returners", fällt es einem sehr sehr schwer, ruhig sitzen zu bleiben. Selbes trifft auf die Songs "The Great Unknown", "Outlive" oder "Test the Limits" zu!
Aber auch ruhige Momente fehlen nicht. So zum Beispiel "White Light", bei dem Vigil über seinen verstorbenen Bruder singt & welches eines der großen Highlights auf "Get what you Give" ist. Hier bleibt kein Auge trocken. Auch "Thirty Three" glänzt mit einer schönen Melodie, welche sich in den Ohren festsetzt.
Neben all den glänzenden Momenten der Musik darf man aber auch nicht vergessen, dass sie mit ihren Texten mal wieder der Musikwelt gezeigt haben, wie der Hase läuft! Keine Band, außer vielleicht Stick to your Guns, schafft es, so ehrliche, berührende & wahre Lyrics zu schreiben wie The Ghost Inside, über die man auch längere Zeit nachdenken wird.

The Ghost Inside übertreffen sich mit ihrem neuen Album mal wieder selbst! Wer "Get what you Give" nicht kauft ist selbst Schuld und verpasst ein großes Stück Musik! Denn dieses Album wird sicher auch langfristig noch in vielen Playern laufen.

Anspieltips: "Slipping Away", "Dark Horse", "White Light" und "Test the Limits"
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2012
Nachdem das letzte Album "Returners" bei mir persönlich schon einen unglaublich starken Eindruck hinterlassen hat
und ich damit eher skeptisch gegenüber einer Neuveröffentlichung war (meistens gehts nach solch starken Werken bei Bands immer bergab), bleibt mir hierzu nur zu sagen, dass TGI "Returners" noch einmal übertreffen konnten.

Das Album ist gespickt mit frischen Ideen und vielen Melodien, die ins Ohr gehen und dort auch eine Weile bleiben. Viele werden hier wohl Angst haben, dass TGI von ihrer "Härte" verloren hätten, dem ist aber nicht so, denn sie überzeugen nicht nur mit melodiösen Parts, sondern auch mit typischen Breakdowns und Riffs, die wohl jedem Fan der "härteren" Gangart Freude bereiten sollten.

Auch die neu eingeführten Clean - Vocals wirken keineswegs aufgesetzt, sondern reihen sich nahtlos in dieses Gesamtkunstwerk ein. Für die Produktion war ein gewisser Jeremy McKinnon verantwortlich, seines Zeichens Sänger bei A Day To Remember, wodurch "Get What You Give" nochmals eine ganz besondere ADTR Note bekommt. Zudem ist der Sound über jeden Zweifel erhaben und ballert wie sonstwas ;)

Uneingeschränkte Kaufempfehlung von meiner Seite. Die Jungs haben hiermit eines der stärksten (wenn nicht sogar das) stärkste "Hardcore" Album 2012 abgeliefert!
Anspieltipps: Eigentlich schwächelt auf diesem Album kein Song, mein persönliches Lieblingslieder wären aber: Dark Horse, Thirty Three
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2013
Ähnlich wie bei "Stick to your Guns" holten sich "The Ghost Inside" für dieses Album Hilfe von außerhalb des üblichen Lambesis/Zeuss/Ohren-Kosmos: Um "Get what you Give" kümmerte sich Jeremy McKinnon von A Day to Remember. Und dieses Wagnis hat sich für die Band mehr als gelohnt. Der Sound wurde erweitert durch cleanen Gesang. Melodien waren ja schon immer das A und O bei "The Ghost Inside", damit konnten sie sich von anderen Bands absetzen. Das Gespür für die richtigen Harmonien sorgte stets für Gänsehaut. Es zeigt sich nun, dass dieses Talent auch bei einigen gesungenden Passagen greift. Jonathan Vigil, einer der besten Shouter des Genres, zeigt eindrucksvoll, dass er auch ruhig überzeugen kann. "The Ghost Inside" öffnen sich völlig neuen Einflüssen, die den Sound bereichern, ohne dass sie dabei ihre Wurzeln und Durchschlagskraft vernachlässigen. Gewidmet wurde das Album Jonathan Vigil`s verstorbenen Bruder Ryan Vigil.

Fazit: Super gelungendes Album, was einfach alles hat, was man von einen geilem HardCore Album erwartet! 11 Songs - 11x Top!!!

R.I.P Ryan Vigil 3.17.1988 - 8.25.2010
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2012
Seit langem das mit Abstand Beste, was ich mir an Musik zugelegt hab. Geniale Texte und instrumental sowie gesanglich makellos. Von Ghost Inside das bis jetzt beste Album, und das obwohl die beiden vorhergehenden Alben die Messlatte schon wirklich hoch gelegt hatten. Perfekt, wenn man eine Band sucht, die sowohl bei ihren alten Qualitäten bleibt und gleichzeitig geniale Fortschritte macht.
Als Beispiel sollen nur die neuen Clean-Gesang Parts genannt werden, die vorher noch nie bei TGI aufgetaucht waren, hier aber, richtig eingesetzt, in einigen Songs für dezente Abwechslung sorgten. Die Riffs und Break-Downs sind einfalls- und abwechslungsreich gestaltet, alles in allem ein perfektes Album, das jeden Cent wert ist
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am 25. März 2013
Neben "Atlas" von Parkway Drive ist The Ghost Insides "Get What You Give" mein Album 2012. Die Gast Vocals von Comeback Kid Frontmann Andrew Neufeld im Song "Face Value" haben mir sehr gut gefallen. Den clean Gesang in manchen der Songs wie z.B. "Engine 45" oder "Dark Horse" finde ich nicht so toll. Das ist aber eine ganz persönliche Sache da ich kein großer fan von so etwas bin. (Deshalb auch kein Stern Abzug)
Das richtige knaller Lied wie beim Vorgänger "Returners" ("Chrono") fehlt leider, aber dafür gefällt mir "Get What You Give" insgesamt ein wenig besser.
Meine Anspieltipps: "Slipping Away", "White Light", "Thirty Three" und "Test The Limits"
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am 30. Dezember 2012
Dieses Album ist mit PWD und While She Sleeps eines der drei besten Albem im ganze Metal & Core Genre 2012.
Nach Retuners wo sich einge Lieder meiner Meinung nach sehr ähnlich anhören und es nur wenige Higlights gab, ist dieses Album viel ausgewogener. Kein Lied klingt wie das andere und jedes ist noch mitreißender. Der clearvoice Parts die es seit diesem Album gibt, könnten nicht passender eingebaut sein und sind eine wahre bereicherung. Wer sich diese Album nicht gönnt macht was falsch, ganz klare Kaufempfehlung.
Anspieltipps: Engine 45, Dark Hours, Test The Limits.
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am 12. Juni 2014
Bin auf dem Vainstream Festival 2013 auf diese Band gestoßen und habe mich anschließend mal informiert, welches das aktuelle Album ist und das War dieses hier.

Nachdem ich es nun rauf und runter gehört habe muss ich sagen, es ist eine echt geniale Scheibe mit einer richtig gut gelungenen Mischung aus Härte und Melodie.
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am 16. Dezember 2013
Dieses Album ist killer! Es strotzt nur so vor purer Energie und ich höre es jeden Tag. Definitiv einer der besten Käufe die ich in 2013 getätigt habe.
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am 4. März 2013
Sehr gute Scheibe! Hier wird kein alter Fan enttäuscht und für wen "The ghost inside" neu is, viel besser wird es auf dem HC Sektor nicht!
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am 15. Oktober 2014
Super CD, wobei das Album lang nicht an den Vorgänger herankommt ;)
Dennoch sehr gute Lieder darauf zu finden. Läuft regelmäßig
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