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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 24. November 2009
Westerhagen verkündet immer wieder wie einfach die Aufnahmen waren und wie Relaxt das alles ablief und ich glaube auch das man das hier bei den Aufnahmen hört. Viele gute Musiker, ein Westerhagen der gesanglich noch immer einer der ganz großen ist, dessen Stimme immer noch voll und gut ist.

Von der Seite passte alles zusammen und auch die Veränderungen die MMW in den Jahren mitgemacht hat sind unverkennbar. Früher ein Rebel und gegen den Rest der Welt, wurde er immer angepasster und ist nun ein überzeugter Anzugträger.

Das der Rocker selten einen Anzug trägt versteht sich von selbst und so fehlt dieser Rockpart dieser CD auch größtenteils. Alles wirkt sehr brav (Musik und Texte) und es kommt nie ein wenig Spielfreude rüber. Es wirkt alles sehr steril und kühl. Aber es ist dennoch perfekt und gut, nur das dieses Zusammensetzung nicht funktioniert.

Natürlich gibt es die typischen Westernhagen Momente und auch wirklich gelungene Lieder, wie die Single "Zu lang allein". Eine nachdenkliche langsame Nummer wo Westernhagen authentisch rüber kommt. Oder "Typisch du" und "Ein Mann zwischen den Zeilen", die wirklich ins Ohr gehen und Westernhagen zeigen wie ich ihn und seine Musik mag.

Manches funktioniert dann aber leider nur bedingt, wie der Opener "Hey hey", der in Ansätzen ganz nett ist, aber nicht der Rocker ist, der er vielleicht hätte sein können. Manchmal geht es dann aber auch ganz daneben wie "Schinderhannes " zeigt.

Das Manko der CD ist, dass vieles nicht wirklich bis zum Ende umgesetzt ist. Da fängt ein Lied als Rocker an und man denke "WOW" und dann läuft es weiter und weiter bis es belanglos ist. Vieles einfach zu glatt produziert.

Wenn es ein paar Ecken und Kanten gäbe, dann wäre es ein wirklich tolles Album, aber so ist alles gut, aber doch nichts wirklich überragend.
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am 9. August 2013
Klar, Westernhagen ist nicht mehr der Rocker, der er zwischen 'Westernhagen' 1987 und 'Radio Maria' 1998 war: Respektlos und pointensicher, stonesaffin und affektiert, geil einfach. Mittlerweile fast 65 ist sein Williamsburg auch schon jenseits der 60er-Marke entstanden. Und dafür ist es trotz allem besser als zunächst angenommen. Musikalisch eher downgestrippt und reduziert, ein bisschen back to where it all came from. Mal bluesig (Wir Haben Die Schnauze Voll), mal balladesk (Liebeswahn), mal hymnisch (Zu Lang Allein). Anspieltipp sicherlich auch 'Ein Mann Zwischen Den Zeilen'. Also nach vier Jahren von einem Fan der ersten Stunde Abbitte: Williamsburg ist gut produziert, MMW hat versierte Musiker daselbst in Williamsburg rekrutiert, das Album ist seinem Alter angemessen und insgesamt durchaus gelungen. Jedenfalls deutlich besser hörbar als der Nachfolger Hottentottenmusik aus 2011, das versucht, die 'alten Zeiten' irgendwie live aufleben zu lassen.
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am 28. Januar 2010
Als alter HIFI Fan und Nostalgiker, neige ich dazu, mir Neuerscheinungen auf LP sowie auf CD zu genehmigen. Im Falle Westernhagens keinesfalls ein Reinfall. Ich betreibe die Bose 901er Serie an einem vernünftigen, alten Yamaha Verstärker, beide nutzen die Stärken dieser Vinyl aus. Ich habe selten so eine klare Pressung und so einen dynamischen Klang auf einer LP erlebt. Tiefe Bässe, kristallklare Höhen, der Sound deutlich wärmer und lebendiger als auf der CD. Das ich das noch erleben darf. Unbedingte Vinyl-Kaufempfehlung, nicht nur für Nostalgiker.... Auf Neudeutsch: Hammergeil!
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am 31. Oktober 2009
Marius Müller-Westernhagen hatte eine große Zeit. Seine ersten Alben waren Kult, insbesondere textlich. Die Musik kam ziemlich authentisch herüber - sie war Stimmungsmusik pur (zum Abhotten, zum Abhängen, zum träumen und auch ein wenig zum sich selbst darin wieder zu finden). Gefühle pur! Dafür: Danke!! Das haben nicht viele geschafft!!

Aber hätten heute wirklich noch Alben wie "Stinker" oder "Mit Pfefferminz ..." eine echte Chance auf dem Markt? Ich glaube nicht! Die Masse könnte sich nicht damit identifizieren, denn egal wie "roh" manche Texte waren, so gingen so doch tief! So kaufen natürlich primär die "alten" Marius-Fans seine Alben - immer mit der Hoffnung, er würde zu seiner alten Form zurückkehren.
Doch die ist lange vorbei, und auch Hr. Westernhagen muss nun auch dem Mainstream gerecht werden. Wie andere Altstars muss er den Spagat zwischen seinem langsam verblassenden Ruhm und dem Zwang / Drang, Neues zu präsentieren hinbekommen! Frei nach dem Motto: Wer nimmt einem reichen Punk noch die Punk-Einstellung ab? Wer nimmt einem Armani-Rocker noch seine Rock ab?

So produziert man also ein feines Album, mit einem Super Sound (wirklich), mit einer gefälligen Mischung aus (manchmal rockigen) Balladen (Typisch Du, Heute Nacht, Liebeswahn, Aus Dir Mutter) und einigen Stücken im Midtempo-Bereich (Wir haben die Schnauze voll, Hey Hey), manchmal etwas cool-modern (Schinderhannes, Mit beiden Füssen auf dem Boden), manchmal sogar ein wenig im Country-Style (Liebe stinkt).

Alles nicht schlecht, zumal Marius Stimme irgendwie nicht alt werden will (ob die wohl geliftet ist? :-), aber auch nicht wirklich gut.

Und gekoppelt mit einer optimalen Präsentation sowie einem niedrigen Preis (wogegen ich aber grundsätzlich nichts habe) kann man heutzutage seine Musik schnell und viel verkaufen. Doch auch ein Schnäppchen braucht ein Minimum an Qualität, um ein wirkliches Schnäppchen zu sein!

Ich persönlich weine keinem alten Marius hinterher! Ich brauche keinen aufgewärmten Marius, der mir alte Erinnerungen zurück bringt. Ich brauche Rockmusik, die mich jetzt trifft, jetzt mitrocken lässt. Und dieses Gefühl kann dieses Album nicht erwecken.
Dafür ein "ausreichend" oder ein "it's o.k." - mehr geht nicht!
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am 9. Dezember 2009
rannte auch ich einst in Düsseldorf rum.....da ich nun mal dort geboren und aufgewachsen bin.
War zwar nie Sänger in einer Rock and Roll Band, aber immer mehr Rocker als Armani.
Müller-Westernhagen ist älter geworden....ich auch !
Aufgewachsen mit Pfefferminz und Sekt oder Selters hatte ich mich eigentlich schon beim Halleluja vom Taximann entfernt.
Und das ist eigentlich bis heute so geblieben....bis Williamsburg !
Danke Marius....seit heute mag ich Dir wieder zuhören.
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am 14. Mai 2016
Ein großartiger Musiker, der sich weiter entwickelt hat und experimentierfreudig geblieben ist. Blues, Rock, neue Töne, alles schön gemischt. Sehr gute Studioqualität.
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am 21. Mai 2010
Nun - Westernhagen mag man oder man mag ihn nicht. Gekonnt hat er es über viele Jahre hinaus verstanden sich zwischen anspruchsvollem deutschen
Rock'n Roll und Mitklatschschlagern wie "Pfefferminz und Sexy" zu bewegen.
Einige seiner Texte waren und sind ebenso anspruchsvoll wie ergreifend. Williamsburg zeigt mir einen gereiften, sozialkritischen Westernhagen.
Er drückt hierbei nicht so sehr auf die intellektuelle Tube sondern beschreibt vielmehr in gängigen Worten die Gefühlswelt, Sehnsüchte sowie die
oft empfundene Ohnmacht vieler Menschen.
Hierbei lässt er es richtig groven, wie bei "Hey Hey" und auch der Rock kommt nicht zu kurz.
Sehr schöne und eingängige Balladen findet man in "Heute Nacht" und in "In dir Mutter".
Zum Glück hat man auf zu viel digitale Bearbeitung verzichtet, wodurch ein sehr warmer, kräftiger, sauberer, intimer und unkomprimierter Sound entsteht.
Das findet man heute nur noch sehr selten. Die Instrumentierung aus Schlagzeug, Bass, Gitarren und eine Prise Rockorgel macht das Hör-Erlebnis perfekt.
Die CD kann man sehr gut hören, bleibt aber eben doch das emotionsbefreite, digitale Medium.
Die Vinylversion (Schallplatte) jedoch macht Williamsburg zum ergreifenden Hörerlebnis. Der Klang ist hier deutlich wärmer und hat mehr räumliche Ausdehnung.
Gefühlsmäßig empfindet man den Klang auch als sauberer und natürlicher. Eine sehr saubere Pressung ohne Nebengeräusche macht die Sache perfekt.
Vorsicht - mit einem USB-Plattenspieler für 99 Euro vom Blödmarkt ist das allerdings so nicht möglich.
Wer nur CDs oder MP3-files konsumiert, wird leider nicht in den Genuss kommen das zu hören und damit sehr viel versäumen.
Für Westernhagen Fans und Klangästheten ist diese Scheibe ein Muss.
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am 21. Mai 2014
Ja, dieses Album wurde von tollen Musikern eingespielt die ihr Handwerk verstehen. Ja, dieses Album hat einen wunderbaren Klang, fast audiophil.
Kurzum: Es ist eine perfekt eingespielte, makelose Platte..
2009 wollte Westernhagen wieder die Rock'n' Roll Schiene fahren nach dem Balladenalbum "Nahaufnahme" und in Amerika fand er die passenden "Blues-Rock" Mitmusiker dafür.
Warum dann nur 2 Sterne?
ganz einfach: Die Kompositionen sind einfach zu schwach. Und das ist das Dilemma dieser Platte.. Westernhagen ist leider beim Songwriting sehr wenig bis gar nichts eingefallen. Die ersten beiden Songs sind durchaus gute Stücke. Das sind typisch solide Westernhagen-Rocker. Auch "Wir haben die Schnauze voll" oder die Halb-Ballade "Zu lang allein" Da kann man eigentlich nicht meckern auch wenn die Texte schon durchaus besser waren. Jedoch ist der Rest nichts für meine Ohren. Es rockt nicht, alles ist im Mittelmaß. Die Stücke "Typisch du" und " Ein Mann zwischen den Zeilen" sind derart lieblose Melodien, dass es mich bis heute wundert, dass er mit diesem Material bei seinen amerikanischen Mit-Musikern auf Gehör gestoßen ist.
Und den größten Spalt zwischen Text und Musik hat für mich "Aus dir Mutter". Die Musik ist großartig, schraubt sich am Ende zu einer Art Gospelrocker hoch mit feinem Background-Chor. Jedoch ist der Text und die Art wie er vorgetragen wurde( .z. B.: ....Arme, Reiche selbst ein Penner, auch du...) für mich nicht anhörbar und beschädigt diesen Song leider total.
Die restlichen Songs wie z. B. "Liebe stinkt" oder "Komm schon" wirken auf mich halbfertig, nicht zu Ende gedacht.
Auch die Balladen "Liebeswahn" und "Heute Nacht" sind einer Westernhagenplatte einfach nicht würdig.
Und auch wenn ich jetzt jeglichen Fan-Hass auf mich ziehe: Ich hör das leider so... Der Sound ist super, die Songs fallen zum Großteil durch. Aber mit Alphatier hat er ja nun doch wieder die Kurve gekriegt.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Juni 2014
"Williamsburg" ist ein ganz wunderbares Album von Marius Müller-Westernhagen. Besonders die Songs "Zu lang allein", "Wir haben die Schnauze voll" und "Heute Nacht" gefallen mir total super, die restlichen Songs sind auch absolut hörenswert. Im TV habe ich neulich durch Zufall eine Reportage über Westernhagen gesehen, dort wurden auch einige seiner Songs angespielt, unter anderem das oben schon erwähnte Stück "Zu lang allein", das seitdem zu meinem Lieblingslied geworden ist. Für meine Begriffe ist dies ein "must-have"-Album für alle MMW-Fans. In dem beigefügten Booklet sind die Texte zum Mitlesen dabei, was ich immer besonders schön finde, wenn es diesen Service dazu gibt.
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am 8. Juli 2014
Nach fünf Jahren Abstand darf man sich auch als Fan an eine objektive Bewertung wagen. Zur Veröffentlichung erschien mir 'Williamsburg' nach dem sehr dürftigen 'Nahaufnahme' wie eine Wiedergeburt - zurück zu den rockigen Songs, zurück zu den provokanteren Texten. Heute jedoch, mit reichlich Abstand, denke ich: wirklich guter Rock ist das nicht, und auf die Texte sollte man besser auch nicht achten.

Nun gut, er röhrt wieder wie einst, die Gitarren haben ihren Einsatz - aber sonst? Nichts neues, nichts überraschendes, dafür aber viel magerer Durchschnitt. Exemplarisch dafür steht "Wir haben die Schnauze voll": ein solider Blues-Stampfer in ZZ-Top-Manier, der zunächst begeistert, aber nach mehrmaligem Hören in der Belanglosigkeit versumpft. "Zu lang allein" oder "Typisch Du" dagegen offenbaren ihre Trivialität (musikalisch wie textlich) bereits beim ersten Hördurchgang. Und von den Balladen, stets haarscharf am Schlager vorbeischrammend, möchte ich gar nicht erst reden; mancher Song - beispielsweise "Heute Nacht" - würde in den Samstag-Abend-Volksmusik-Shows gar nicht sonderlich auffallen.

Dabei ist die Band, die sich Westernhagen für sein x-tes Comeback zusammengestellt hat, handwerklich wirklich gut, und auch die Aufnahmequalität ist beinahe audiophil. Nur kann beides nicht über den Mangel an wirklich guten Songs hinwegtrösten. Und jene sind es letztendlich, dank denen sich ein Album auch langfristig in den Gehörgängen festkrallen kann - 'Williamsburg' hat dies bei mir leider nicht geschafft.
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