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Kundenrezensionen

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am 1. November 2012
"Das Hochzeitsvideo" überrascht in den ersten Minuten durch das ungewöhnliche Format. Aufnahmen wie Mitschnitte aus der eigenen Kamera aber innerhalb kürzester Zeit empfindet man die ungewöhnliche Präsentation als normal.
Auf der einen Seite ist die Geschichte wie aus dem Leben gegriffen aber die Schauspieler machen daraus köstlichste Unterhaltung mit Lachgarantie. Endlich mal ein deutscher Film mit Anspruch. Schade, dass offensichtlich nicht alle Zugang dazu haben. Von meiner Seite eine 100% Empfehlung.
g.r.w.
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am 22. Oktober 2012
Dass dieser Film kein Hollywood Blockbuster ist, war vorher klar, aber für einen unterhaltsamen Abend mit garantierten Lachern ist auf jeden Fall gesorgt.
Die Charaktere sind authentisch und das macht Spaß. Würde den Film auch Freunden empfehlen.
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am 1. November 2012
Einen Hochzeitsfilm zu drehen der fast ausschließlich aus der Kameraperspektive (ich meine den Kameraman) gezeigt wird ist ungewöhnlich.
Genau diese Art etwas zu zeigen macht aber diesen Film mit aus.
Die Handlung ist zwar manchmal etwas weit hergeholt aber nicht unmöglich. So kann es bei der Einen oder Anderen Szene durchaus vorkommen das man sich an etwas ähnlichem erinnert was man selber so erlebt hat.
Auf jeden Fall hat das bei der Szene mit der nackten "Bratze" bei mir Erinnerungen geweckt.
Na ja, wir haben alle unsere Gedächtnislücken ;o)))
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am 7. November 2012
Ich mache einen Film nie vor dem Ende aus, aber hier war ich mehrmals kurz davor. Dies ist wirklich nur etwas für Fans von scipted reality - Formaten. Stark überzeichnete Charaktere, gespielt von schlechten Schauspielern, durchweg platte oder unnötige Dialoge. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Sönke Wortmann-Film so schlecht sein kann. Also keinesfalls zu empfehlen!!!
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am 7. September 2013
Ich habe mir lang überlegt ob ich diesen Film kaufen soll. Als ich den Trailer zum ersten mal sah, war ich mir ziemlich sicher den Film haben zu müssen. Viele Rezessionen ließen mich dann aber daran zweifeln. Nun, da der Filmpreis schon sehr nach unten gegangen ist habe ich ihn mir doch geholt.
Nette Unterhaltung zum Lachen für einen TV-Abend aber sicher kein Film den man sich wieder und wieder ansieht.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Dezember 2013
Beim Zappen durch die Sky Anytime - Bibliothek ist mir kürzlich "Das Hochzeitsvideo" ins Auge gefallen.

Der Trailer war äußerst spaßig und die Story vermittelte einen amüsanten Film-Abend vor dem Fernseher.

Unter der Regie von Sönke Wortmann werden die Zuschauer von Mittwoch bis Sonntag Augenzeuge der Hochzeit von Pia (Lisa Bitter) und Sebastian (Marian Kindermann). Der gemeinsame Freund Daniel bekommt die Aufgabe, die Ereignisse rund um den schönsten Tag im Leben auf Digi-Cam festzuhalten.

Die Perspektive im Film ist anfangs ungewohnt, denn alle Szenen werden aus Sicht des filmenden Freundes Daniel dargestellt. Die von mir so betiltete "Blair Witch - Perspektive" ist passend, allerdings nicht horrormäßig wie bei Blair Witch. Aber gruselig wird es an einigen Stellen dennoch.

Denn es versteht sich von selbst, dass nicht nur romantische Szenen Daniel vor die Linse kommen.

Sowohl der Junggesellinnen- als auch der Junggesellen-Abschied enden tragisch, das Ja-Wort vor dem Standesamt ist auch alles andere als konventiell und auch der Polterabend verläuft nicht so, wie es sich das Brautpaar romantisch-verklärt ausgemalt hat.

Einige Episoden in Das Hochzeitsvideo wirken arg gestellt. Es ist beispielsweise absolut unglaubwürdig, dass Daniel auch bei intimsten Gesprächen ständig die Videokamera mitlaufen lässt und der Gefilmte damit kein Problem hat.

Und auch einige der Auftritte von Pias Ex-Freund "Carlos, die Keule" wirkt bisweilen arg überzeichnet.

Aber hey, dieser Film ist eine Kömödie, ein Gute-Laune-Film, ein Popcorn-Party-Spaß! Wer triefgründige Unterhaltung mit vielschichtigen Handlungssträngen erwartet, ist hier definitiv im falschen Film.

Ich habe mich auf jeden Fall mehrfach über die Dialoge der Schauspieler und die peinlichen Situationen beömmelt und mich gut unterhalten gefühlt.
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Sebastian und Pia wollen heiraten. Sie werden in den Vorbereitungen durch ihren guten Freund Daniel, dem „Chronisten der Liebe“, mit der Handkamera begleitet. Später kommt eine zweite Handkamera, mit der Halb-Schwester der Braut ins Spiel. Natürlich läuft nicht alles wie geplant. Vieles würde man sicherlich nicht für seine Kinder und Kindeskinder archivieren wollen. Die zwei Familie, die da aufeinandertreffen, sind auch krass unterschiedlich. Adel auf der einen Seite, Spät-68 auf der anderen. Und dann taucht auch noch der Ex der Braut auf der Feier auf. Ein Pornodarsteller, wie schlimm....

Wackelige Handkamera-Aufnahmen verleihen dem Film einen pseudo-dokumentarischen Touch. Könnte man hierin eine Art Medienkritik erahnen? Wohl kaum. Das Ganze ist eher ein Mittel zum Zweck. Ich würde gerne das etwas veraltete Wort 'Schmonzette' für den Film heranziehen: Eine Anreihung von Fremdschäm-Situationen gipfeln im peinlichen Auftritt von Sänger Sasha (als sich selber). Ja, er hat tatsächlich eine gewisses Verwechslungspotential mit Bully Herbig. Ansonsten weitestgehend unbekannte Gesichter in der Besetzung. Neben den Peinlichkeiten geht es auch noch um die Grenzauslotung sexueller Perversionen. Wer darauf steht: Das hat man schon weit gekonnter umgesetzt gesehen.
Die Trauung stellt dann einen relativ versöhnlichen Abschluss dar, weshalb ich geneigt war, fast den 2. Stern zu vergeben.

Sönke Wortmann war vor vielen Jahren für die herrliche Komödie "Der bewegte Mann" verantwortlich. Seither ist viel Wasser den Fluss hinab gelaufen. Das Filmchen würde er gerne als eine Mischung aus "Hangover" trifft "Blair-Witch-Project" verkaufen.

Extras: 1. "making of": Interviews und Szenenausschnitte, wie man es kennt
2. "short cut": das gleiche von eben, nochmals auf kurz
3. "backstage... bla...bla"-Wiederholung von 1. und 2.
4. "Familienfeier mit Hindernissen": nochmals gleiche Szenen-Einspielungen, jetzt ist langsam aber mal gut
5. "Interviews": der Hauptdarsteller, des Regisseurs und von 'Sasha'- haben wir bei 1-4 zum Teil schon gesehen.

Fazit: gnadenlos dokumentiert.... ja leider; unter 80 Minuten Filmlänge reichen dann auch.
Kamera aus! Ja bitte!
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am 13. August 2013
Ich hatte mir wirklich mehr versprochen von diesem Film. War mal ganz Lustig, mehr aber auch nicht.Selbst meine Kinder waren nicht so begeistert davon.
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am 1. März 2013
Daniel ist dazu bestimmt die Hochzeit von Pia Schulz und Sebastian von Stieglitz zu organisieren und zu filmen Das Ereignis findet in einem Hotel auf dem Land statt. Zwei recht unterschiedliche Familien begegnen sich zum ersten Mal und gegen auf Tuchfühlung.

Die Geschichte wird locker leicht erzählt. Dialoge und schlüssige Handlunge feilen zu wenig an den Figuren. Sie bleiben oberflächlich und austauschbar. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Mäßig ausgestattete die Szenarien generieren kaum Atmosphäre. Es fehlen die Eyecatcher. Regie und Schauspielern ist ein unterdurchschnittlicher Genrefilm gelungen.
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am 16. Mai 2013
Der neue Sönke Wortmann Film! Wollte ich auf jeden Fall sehen, der Trailer war vielversprechend. Nach den schlechten Kritiken habe ich dann doch auf die DVD gewartet. Ein Glück nur ausgeliehen, denn die unterirdische Qualität ist schon überraschend. Die Schauspieler schlecht, das Skript funktioniert an keiner Stelle, eine Botschaft gibt es nicht und zu allem Überfluss wird manchmal mit der Handkamera herumgefuchtelt und dann doch wieder konventionell gedreht. Schade, denn die Grundidee ist nicht schlecht, nur ist der Film leider durchweg zum Fremdschämen...
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