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4.0 von 5 Sternen Schneewittchen wird erwachsen - bildgewaltig und mehrschichtig, aber auch mit ein paar Schwächen
Nur wenige Monate nach "Spieglein Spieglein", einer eher satirisch-bollywoodesken Variante des altbekannten Grimm-Märchens, kommt mit "Snow White and the Huntsman" schon wieder eine neue Schneewittchen-Interpretation heraus.
Diese jedoch wagt einen völlig anderen Ansatz und zeigt die Geschichte als düstere Mittelalter-Mär.

Bereits der...
Veröffentlicht am 6. Juni 2012 von Berlinoise

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Cocain White & the Huntsman
Der Film an sich wäre durchaus mit mehr als einem Stern zu bewerten. Ein interessanter Ansatz die Story nicht vorhersehbar umzuschreiben und eine Fantasy Welt zu erschaffen, welche sich vom bekannten Märchen unterscheidet.

Aber was bitte hat den Regisseur geritten diese komplett untalentierte und Mimik freie "Schauspielerin" zu casten. Diese...
Vor 2 Monaten von DaQ veröffentlicht


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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schneewittchen wird erwachsen - bildgewaltig und mehrschichtig, aber auch mit ein paar Schwächen, 6. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
Nur wenige Monate nach "Spieglein Spieglein", einer eher satirisch-bollywoodesken Variante des altbekannten Grimm-Märchens, kommt mit "Snow White and the Huntsman" schon wieder eine neue Schneewittchen-Interpretation heraus.
Diese jedoch wagt einen völlig anderen Ansatz und zeigt die Geschichte als düstere Mittelalter-Mär.

Bereits der Beginn der Geschichte, wenn die Königin überlegt, wie sie sich ihr zukünftiges Kind wünscht, macht deutlich, daß Rupert Sanders' Neuinterpretation zwar im Kern nahe am ursprünglichen Märchen bleibt, dieses jedoch gründlich entstaubt und trotz des Settings im düsteren Mittelalter auch merklich modernisiert hat:
Nicht nur rein wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Rabenflügel (ja, das "tote" Ebenholz hat ausgedient und macht Platz für lebendige Vogelschwingen - ein schönes Bild) soll die künftige Prinzessin sein, sondern auch stark wie die selbst im tiefsten Winter blühende Rose, an der sich die Königin verletzt.
Und stark muss Snow White (bei dem Namen bleibt es selbst in der deutschen Synchronisation - eine konsequente Entscheidung, passt der süßlich-verniedlichende Name "Schneewittchen" doch so gar nicht zu dieser düsteren Neuauflage des klassischen Stoffes*) hier tatsächlich sein, wird sie doch Zeugin, wie ihr geliebter Vater bereits in der Hochzeitsnacht von seiner neuen Frau gemeuchelt wird, deren Truppen unter der Anführung des ebenso bösartigen Bruders der neuen Königin das Schloss übernehmen, eine Schreckensherrschaft beginnen und Snow White für Jahre in einen düsteren Turm einsperren, während das Volk annimmt, sie sei bei den blutigen Ereignissen ums Leben gekommen.
Als der Prinzessin Jahre später die Flucht gelingt und die Königin einen Jäger auf sie ansetzt, überrascht die Geschichte mit einem weiteren neuen Ansatz und fügt dem altbekannten Märchen eine klassische Dreieckskonstellation hinzu, stellt sie Snow White doch zwischen zwei sehr unterschiedliche Männer, den desillusionierten verwitweten Jäger Eric und ihren Jugenfreund William, die beide auf sehr unterschiedliche Art für und um die Prinzessin ihres Herzens kämpfen...

Man mag von Kristen Stewart halten, was man will, aber mich hat sie hier durchaus überzeugt als eher nachdenkliches Schneewittchen - was auch sehr stimmig zur vorangegangenen jahrelangen Haft passt - und zeigt, wie bereits in "Willkommen bei den Rileys", daß durchaus mehr in ihr steckt als das jungfräuliche Vampirliebchen aus der Twilight-Saga.
Selbst die hier mehrfach vorgebrachte Kritik, daß sie nicht "schön" genug für die Rolle des Schneewittchens sei, kann ich so nicht unterschreiben, denn ihr eher herber Typ im Gegensatz zu Charlize Therons makelloser Schönheit passt durchaus insoweit, als dadurch die "innere Schönheit" Schneewittchens in einen aussagekräftigen Gegensatz zur nur schönen Fassade ihrer bösen Stiefmutter gesetzt wird.
Daß Johnny Depp die Rolle des Jägers ablehnte, dürfte dem Film sogar gutgetan haben, denn seine sehr dominierende Präsenz und sein Hang zum Schrägen hätten hier wohl nicht wirklich gepasst, während Chris Hemsworth einen wunderbar ambivalenten Jäger zwischen unverarbeiteter Trauer um seine verstorbene Ehefrau, latentem Alkoholismus und aufkeimenden Gefühlen für Snow White gibt.
Der heimliche Star aber dürfte ohne Zweifel Charlize Theron sein, deren Figur der Königin Drehbuch und Regie hier eine so noch nicht bei der Rolle gesehene Vielschichtigkeit erlauben und deren Szenen zu den stärksten des Filmes gehören.
Der Schurkin wird hier ganz nebenbei auch eine eigene Geschichte und Vergangenheit zugestanden, und so sehen wir eine zwar böse, aber auch und in erster Linie unendlich einsame Frau, die bereits in frühester Kindheit selber Schlimmes erfahren hat und viel zu früh lernen musste, daß die Schönheit einer Frau nicht nur ihre stärkste, sondern auch ihre vergänglichste Waffe sein kann - und die daraus für ihr weiteres Leben zwar bittere, aber durchaus nachvollziehbare Konsequenzen zog.
"Ich gebe dieser verkommenen Welt die Königin, die sie verdient" wird sie einmal sagen - und beinahe kann man sogar Mitleid mit dieser Frau haben, die offenbar nicht immer und von Natur aus "schlecht" war, sondern selber das Produkt ihrer Vergangenheit und ihrer eigenen Dämonen ist.

Schade nur, daß die Macher offenbar nicht den Mut hatten, die stimmungsvoll-düstere Atmosphäre durchgehend zu halten, denn die Szenen im Feenwald der Zwerge mit seinen computergenerierten Fantasiegestalten und dem nicht immer passenden Versuch, unbedingt auch ein wenig Humor in die Geschichte einzuflechten, wollen nicht so recht zum Rest des Filmes passen und ziehen den Film trotz vieler gelungener Ansätze, wunderschöner Bilder und einer überzeugenden Darstellerriege letztlich auf "nur" vier Sternchen herunter.
Diese aber hat sich "Snow White" redlich verdient, neben seiner zum Teil überragenden Bildgewalt (wunderschön gemacht zum Beispiel der Zauberspiegel und das Milchbad der Königin) nicht zuletzt wegen des gelungenen Endes, welches einen überraschenden Mut zur Offenheit zeigt und damit beweist, wie konsequent Rupert Sanders das klassische Märchen in das neue Jahrtausend transponiert hat:
Nachdem Snow White gleich einer heiligen Jeanne d'Arc als Anführerin ihrer Armee das Schloss der Widersacherin gestürmt hat, gehört der finale Showdown ganz den beiden Damen, die sich bis aufs Blut bekämpfen, einander dabei nichts schenken und beide erkennen werden, daß sie sich ganz so unähnlich gar nicht sind.
Zum heute wie damals zu einem Märchen gehörenden "Happy End" wird Snow White natürlich den Sieg davontragen und zur neuen Königin gekrönt werden.
Einen "Prinzen" braucht sie dazu (noch) nicht, aber das schöne Schlussbild lässt ahnen, daß die Wahl, die Snow White früher oder später treffen wird, in jedem Fall die einer erwachsenen Frau sein wird.
Das naive Prinzesschen der Brüder Grimm ist nach rund 200 Jahren endlich zur würdigen Königin geworden - und alleine schon dafür ist "Snow White and the Huntsman" trotz einiger kleinerer Schwächen im Mittelteil allemal eine Empfehlung wert.

* Unpassend fand ich allerdings, daß der Jäger auch in der deutschen Synchronisation mit "Huntsman" angesprochen wird, aber dies dürfte wohl Geschmackssache sein.
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67 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen An Kristen Stewart scheiden sich also die Geister?, 1. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
"Snow White and the Huntsman" ist eine recht gelungene Adaption des ursprünglichen Grimm-Stoffs.

Bedenkt man, wie düster und - aus heutiger Sicht - teils brutal die Märchen der Gebrüder Grimm waren, so muss man anerkennen, dass "Schneewittchen" schon schlimmer auf die Leinwand gekommen ist, vor allem aber kitschiger als in diesem Film.

Die 2012er-Produktion nun wartet auf mit einer fantastischen Charlize Theron, die wohl den glaubwürdigsten und durch und durch bösesten weiblichen Bösewicht der Filmgeschichte gibt; Chris Hemsworth als Huntsman, die Darstellerriege der Zwerge, und selbst Vincent Regan als Duke Hammond mit nur einer kleinen Sprechrolle zeigen, dass der Film bis in die Nebenrollen sorgfältig und spielfreudig besetzt wurde.
Und Kristen Stewart?
Dass sich ausgerechnet an ihr die Geister scheiden, finde ich bemerkenswert - bemerkenswert oberflächlich nämlich. SWatH ist der erste Film mit ihr, den ich bislang sah, und obwohl sie weder eine bessere Schauspielerin ist als Oscar-Preisträgerin Charlize Theron, noch ein gleichermaßen makelloses Antlitz besitzt, so halte ich sie dennoch für eine gute Besetzung. Der Film versucht darzustellen, dass Snow White eine "innere" Schönheit, eine Art "Unschuldigkeit" besitzt, wohingegen die "böse Königin" nur ein schönes Gesicht hat, jedoch charakterlich verkommen ist. Um diesen Gegensatz glaubhaft zu transportieren, muss die Snow White-Darstellerin nicht besser aussehen als ihre Gegenspielerin.

Mit optisch ansprechender und opulenter Ausstattung teils sehr virtuos in Szene gesetzt, vermag SWatH verschiedene Zielgruppen anzusprechen, selbst Freunde der bildgewaltigen Fantasy á la "Herr der Ringe". Überaus überrascht hat mich, dass Dialoge und Handlung wesentlich seltener aufgesetzt wirkten als erwartet bzw. befürchtet. Einzig die Charakterentwicklung kommt teilweise zu kurz, und um deren Fehlen zu überspielen, werden bisweilen Sätze gesagt (ich denke da etwa an Huntsmans "Vorgeschichte"), die nicht sonderlich glaubwürdig erscheinen.

Und da liegt auch das meiner Ansicht nach größte Manko des Films: Er ist zu kurz. Ich kann nur mutmaßen, dass SWatH mit der Heckenschere zusammengeschnitten wurde, jedoch wenn er so ausgelegt war, wie er am Ende verkauft wurde - dann haben die Verantwortlichen einen veritablen Fehler begangen. Viele Male wünscht man sich etwas mehr Unterbau, etwas mehr Hintergrund, oder einfach ein paar Sätze mehr in einem Dialog. Es ist nicht leicht zu beschreiben, was ich gerade auszudrücken versuche, doch so viel sei gesagt: Meiner Meinung nach fehlt diesem Film gut und gerne eine halbe Stunde Laufzeit.

Ein zweites Manko: Die Übertragung des Films für das deutsche Publikum. Ich kann jedem, der der Sprache mächtig ist, nur dringend raten, SWatH auf Englisch anzusehen. Nicht nur enttäuschen die deutschen Synchronstimmen von Charlize Theron und ein paar anderer Figuren; auch die "Sache mit den Namen" nervt, und ich bin gewiss kein Feind von Anglizismen. Es war vermutlich eine bloße Marketing-Strategie die Namen der Protagonisten nicht zu übersetzen, doch hätte der Film nicht dadurch an Glaubwürdigkeit eingebüßt, wenn man statt "Snow White" und "Huntsman" einem "Schneewittchen" und dem "Jägersmann" begegnet wäre.

Zusammengefasst: Snow White and the Huntsman bekommt von mir 3.5 von 5 Sternen, da dies auf dieser schönen Website leider nicht möglich ist, sind's am Ende 4/5 geworden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Snow White muss um ihr Königreich kämpfen - Eine epische Interpretation eines der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm, 15. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
>>Schneewittchen und die sieben Zwerge<< ist eines der bekanntesten Märchen der Gebrüder Grimm und ist mehrmals filmisch umgesetzt worden.
Die bekanntesten filmischen Umsetzungen sind unter anderem, der Disney-Zeichentrickfilm von 1937, der Schneewittchen-Film von 1961 und der Schneewittchen-Film von 1997.
Schon der Trailer hatte mich davon überzeugt mir diese epische Interpretation anzusehen, der entsprach ganz meinen Erwartungen.

Handlung
Snow White ist die Tochter des Königs Magnus und hat ihre Mutter verloren als sie noch ein kleines Mädchen ist.
Später heiratet König Magnus die schöne Ravenna, die er vor einer dunklen Armee gerettet hat.
Doch gleich nach der Hochzeit zeigt sich Ravenna als eine mächtige Zauberin und Herrin der dunklen Armee. Sie tötet König Magnus und erklärt sich zur alleinigen Herrscherin.
Wie ein Vampir saugt sie jungen Frauen ihre Jugend aus, um ihre Macht und Schönheit zu erhalten. Sie befragt ihren magischen Spiegel, wer die Schönste im ganzen Land sei.
Jahre später gelingt es Snow White aus ihrem Kerker zu fliehen, nachdem die Königin erfahren hat, dass Snow White sie dereinst entmachten wird.
Ravenna will zudem Snow Whites Herz an sich reißen, denn nur so kann sie die ewige Jugend erlangen.
Snow White flieht in die dunklen Wälder und Königin Ravenna beauftragt den Huntsman sie zu finden.
Aber Snow White kann nicht ewig flüchten, denn nur sie hat die Macht die Herrschaft Ravennas ein Ende zu bereiten.

Der erste Film von Rupert Sanders ist eine herrlich epische Interpretation des Schneewittchen-Motivs. Märchenliebhaber und sogar Fans von "Der Herr der Ringe" können sich an diesem Film erfreuen.
Kristin Stewart, Star aus der "Twilight"-Saga, finde ich wundervoll in der Rolle von Snow White, die mehr ist als eine holde Prinzessin, sie muss zur Kriegerin werden um ihr Volk und ihr Königreich zu retten.
Chris Hemsworth, Star aus "Thor" und "The Avengers", finde ich voll cool in der Rolle des Huntsman. Während der Jäger im Märchen Schneewittchen eine Randfigur ist, ist der Huntsman eine stärkere Figur und wird für Snow White zu einem wichtigen Verbündeten.
Oscar-Preisträgerin Charlize Theron spielt die Königin Ravenna so herrlich diabolisch, aber man erfährt auch, dass sie selbst Tragödien erlebt hatte, die sie zum Bösen leiteten.
Die Zwerge finde ich sehr toll dargestellt, die lassen mich an Gimli aus "Der Herr der Ringe" denken.

Wer auf epische Märcheninterpretationen steht, der kann sich mit voller Freude diesen Film ansehen.

Eine Märchengeschichte der anderen Art.

Ein Muss für Fans von klassischen Märchen, "Der Herr der Ringe", der "Twilight"-Saga und "Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond".
Märchen sind niemals verbraucht und können sogar episch umgesetzt werden.
Das ist es, was mir so an diesem Film gefällt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Cocain White & the Huntsman, 9. Januar 2015
Der Film an sich wäre durchaus mit mehr als einem Stern zu bewerten. Ein interessanter Ansatz die Story nicht vorhersehbar umzuschreiben und eine Fantasy Welt zu erschaffen, welche sich vom bekannten Märchen unterscheidet.

Aber was bitte hat den Regisseur geritten diese komplett untalentierte und Mimik freie "Schauspielerin" zu casten. Diese Frau hat nur einen Blick für Trauer und Freude...Optisch mag der Drogensüchtigen-Look ja durchaus seine Anhängerschaft haben, aber muss man sie dann ausgerechnet für eine Märchenfigur, welche wegen ihrer Schönheit legendär ist, besetzen??? Vor diesem Hintergrund muss man natürlich auch die Authentizität des Spiegels hinterfragen, welcher "Cocain White" als schönste im ganzen Land deklarierte...

Fazit: Netter Ansatz, halbwegs interessante Geschichte, aber das beste Beispiel das eine Fehlbesetzung einen ganzen Film zerstören .
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grimms Märchen?, 24. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
Der Film könnte genausogut Der weiße Hirsch heißen, denn mit Schneewittchen hat er nicht viel zu tun. Die Stimmung ist düster, was ja ganz
nett sein kann,, die lauten Geräusche und die störende Musik machen nur nervös. Mit Ausnahme der bösen Königin sind die Darsteller eher un-
bedeutend, und auch die Königin nervt, wenn sie völlig überzogen agiert. Das Schlimmste ist aber die totale Fehlbesetzung der Hauptperson.
Es ist klar, dass die Twilight Fans versuchen K. Stewart zu verteidigen, doch zeigt sie keinerlei schauspielerisches Können, noch wirkt sie
auch nur ansatzweise unschuldig oder gar sympathisch. Und wohlmöglich wegen starker Atembeschwerden ständig den Mund offen zu lassen und
die Hasenzähnchen zu zeigen, bedeutet nicht sexy rüberzukommen. Ein blöder Film, der nicht weiß was er will.
Was den technischen Bereich angeht, so ist das Bild gestochen scharf, auch am Ton ist absolut nichts auszusetzen. Audiokommentar und 'Ein
bunter Haufen: Die Zwerge' sind als Bonusmaterial völlig in Ordnung. Die Bewertung geht also gegen den Film.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig, 30. Januar 2014
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Schlechter Film, langweilig ! Und ganz ehrlich wenn die Stiefmutter besser aussieht wie Schneewittchen, dann stimmt doch bei der Besetzung etwas nicht.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolute Fehlbesetzung!!!, 7. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
Habe durch die Trailer leider zu hohe Erwartungen gehabt. Bin so enttäuscht. Charlize Theron ist wie immer eine Augenweide und spielt ihre Rolle sehr überzeugend. Was man von Miss Stuart nicht behaupten kann. Sie ist eine miserable Schauspielerin. Sowas hab ich echt noch nicht gesehen (mal abgesehen von twilight, so ein Schrott). Sie hat kaum Text und das bisschen was sie zu sagen hat ist dahergefaselt. Sie macht einen unsicheren, verwirrten, deplazierten Eindruck. Leute im Ernst, das ist echt nur kommerzieller Mist. Gut das ich dafür kein Geld ausgegeben habe. Erspart euch bloß diesen Film.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schöne Bilder, gute Grundidee - hätte ein richtig guter Film werden können., 9. März 2014
Von 
Technisch ist diese Adaption von Schneewittchen gut gemacht. Eine Fülle von Spezialeffekten und ein passendes Bühnenbild sorgen für eine überzeugende Atmosphäre. Aber wehe, wenn man dem sprunghaften und in sich nicht logischen Handlungsverlauf folgt. Am schlimmsten sind die Dialoge, die diese Geschichte derart verflachen, dass man sie ohne Ton selbst sprechen könnte, ohne den Film je gesehen zu haben. Dabei waren hier wirklich Potential vorhanden, und auch vereinzelt gute Schauspieler zu sehen. Fazit: Nette flache Unterhaltung, aber kein Dauerbrenner. Wer wenig Zeit hat, kann sich den Film sparen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schneewittchen mal anders..., 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
Die Geschichte selbst ist gar nicht mal so schlecht... Man wird mit vollem Tempo in eine Fantasiewelt entführt, leider hat diese Welt Ähnlichkeit mit Mittelerde.
Starke miese Punkte geben aber die Schneewittchen-Darstellerin. Kristen Stewart stellt Schneewittchen dar. Sie zeigt leider keine Klug- sowie Schönheit. Sie ist so bleich wie Bella Swan bei Twilight und strahlt keine Sympathie sowie Klugheit aus. Ich frage mich, warum man sie auserwählt hat. Es gibt genügend Schauspielerinnen, die diese Rolle bestimmt viel besser gespielt hätten als Kristen Steward..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfassbarer Unsinn..., 11. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die moderne Tricktechnik ermöglicht ja heutzutage die unglaublichsten visuellen Darstellungsmöglichkeiten, das entbindet die Schöpfer eines Films aber nicht von der Pflicht, ein in sich schlüssiges Produkt abzuliefern. Selten so einen seelenlosen Quark gesehen, da helfen auch die teilweise berühmten Darsteller nichts, vor allem Kristin Steward liefert hier eine absolut unterirdische (Nicht-)Spielkunst ab. Ich denke ja wirklich selten daran, eine Blu-Ray wieder zu verkaufen, aber hier mache ich eine Ausnahme.
Fazit : In einer Liga mit Maleficent...
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Snow White & the Huntsman
Snow White & the Huntsman von Rupert Sanders (DVD - 2012)
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