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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
An Kristen Stewart scheiden sich also die Geister?,
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
"Snow White and the Huntsman" ist eine recht gelungene Adaption des ursprünglichen Grimm-Stoffs.Bedenkt man, wie düster und - aus heutiger Sicht - teils brutal die Märchen der Gebrüder Grimm waren, so muss man anerkennen, dass "Schneewittchen" schon schlimmer auf die Leinwand gekommen ist, vor allem aber kitschiger als in diesem Film. Die 2012er-Produktion nun wartet auf mit einer fantastischen Charlize Theron, die wohl den glaubwürdigsten und durch und durch bösesten weiblichen Bösewicht der Filmgeschichte gibt; Chris Hemsworth als Huntsman, die Darstellerriege der Zwerge, und selbst Vincent Regan als Duke Hammond mit nur einer kleinen Sprechrolle zeigen, dass der Film bis in die Nebenrollen sorgfältig und spielfreudig besetzt wurde. Und Kristen Stewart? Dass sich ausgerechnet an ihr die Geister scheiden, finde ich bemerkenswert - bemerkenswert oberflächlich nämlich. SWatH ist der erste Film mit ihr, den ich bislang sah, und obwohl sie weder eine bessere Schauspielerin ist als Oscar-Preisträgerin Charlize Theron, noch ein gleichermaßen makelloses Antlitz besitzt, so halte ich sie dennoch für eine gute Besetzung. Der Film versucht darzustellen, dass Snow White eine "innere" Schönheit, eine Art "Unschuldigkeit" besitzt, wohingegen die "böse Königin" nur ein schönes Gesicht hat, jedoch charakterlich verkommen ist. Um diesen Gegensatz glaubhaft zu transportieren, muss die Snow White-Darstellerin nicht besser aussehen als ihre Gegenspielerin. Mit optisch ansprechender und opulenter Ausstattung teils sehr virtuos in Szene gesetzt, vermag SWatH verschiedene Zielgruppen anzusprechen, selbst Freunde der bildgewaltigen Fantasy á la "Herr der Ringe". Überaus überrascht hat mich, dass Dialoge und Handlung wesentlich seltener aufgesetzt wirkten als erwartet bzw. befürchtet. Einzig die Charakterentwicklung kommt teilweise zu kurz, und um deren Fehlen zu überspielen, werden bisweilen Sätze gesagt (ich denke da etwa an Huntsmans "Vorgeschichte"), die nicht sonderlich glaubwürdig erscheinen. Und da liegt auch das meiner Ansicht nach größte Manko des Films: Er ist zu kurz. Ich kann nur mutmaßen, dass SWatH mit der Heckenschere zusammengeschnitten wurde, jedoch wenn er so ausgelegt war, wie er am Ende verkauft wurde - dann haben die Verantwortlichen einen veritablen Fehler begangen. Viele Male wünscht man sich etwas mehr Unterbau, etwas mehr Hintergrund, oder einfach ein paar Sätze mehr in einem Dialog. Es ist nicht leicht zu beschreiben, was ich gerade auszudrücken versuche, doch so viel sei gesagt: Meiner Meinung nach fehlt diesem Film gut und gerne eine halbe Stunde Laufzeit. Ein zweites Manko: Die Übertragung des Films für das deutsche Publikum. Ich kann jedem, der der Sprache mächtig ist, nur dringend raten, SWatH auf Englisch anzusehen. Nicht nur enttäuschen die deutschen Synchronstimmen von Charlize Theron und ein paar anderer Figuren; auch die "Sache mit den Namen" nervt, und ich bin gewiss kein Feind von Anglizismen. Es war vermutlich eine bloße Marketing-Strategie die Namen der Protagonisten nicht zu übersetzen, doch hätte der Film nicht dadurch an Glaubwürdigkeit eingebüßt, wenn man statt "Snow White" und "Huntsman" einem "Schneewittchen" und dem "Jägersmann" begegnet wäre. Zusammengefasst: Snow White and the Huntsman bekommt von mir 3.5 von 5 Sternen, da dies auf dieser schönen Website leider nicht möglich ist, sind's am Ende 4/5 geworden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Hat Stärken und Schwächen...,
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
Ich habe mich sehr auf diesen Film gefreut. Die Trailer haben mich umgehauen und Lust auf mehr gemacht.Der Film ist bis auf ein paar Kritikpunkte auch echt sehenswert. Der größte Kritikpunkt ist (man glaubt es kaum ) Kristen Stewart. Das Mädel ist die absolute Fehlbesetzung. Die soll schöner sein als eine Charlize Theron? Oh, bitte!!!! Das ist wohl ein sehr schlechter Witz! Mal abgesehen von den Hasenzähnen, dem stets geöffneten Mund. was ihr einen treu- doofen Ausdruck auf das Gesicht zaubert, kann die Gute einfach nicht schauspielern. Es ist immer derselbe Gesichtsausdruck, fast so, als hätte sie ein Kilo Valium intus. Das wird auf die Dauer richtig anstrengend anzusehen. Denkt man sie sich allerdings weg ( was ich ab der Hälfte einfach gemacht habe) ist der Streifen richtig gut. Die böse Königin ist ein HAMMER!!!! Ne starbesetzung der Superlative. Ich hab ihr die Rolle echt abgenommen. Und Chris Hemsworth als Huntsman? Holla, die Waldfee. Sehr, sehr nett! Nur bekam ich bei der Gefühlswelt des Huntsman ein regelrechtes Schleudertrauma. Da geht er auf einen Handel mit der bösen Königin ein, um seine geliebte Frau von den Toten zurück zubekommen, dann verquatscht sich der Bruder der bösen Lady- Huntsman rafft, dass aus der Wiedervereinigung nichts wird, macht einen Tag für Schneewittchen den Escordservice und verliebt sich promt unsterblich in Hasenzähnchen... Ja,ja die Logik ist nicht immer greifbar, aber wenn man dieselbige vor der Tür lässt, kann ich den Film für ein schönes Filmerlebnis wohl empfehlen. Die Sterne vergebe ich für Charlize, Chris und die Zwerge, die den Streifen, trotz lahmen Schneewittchens liebens- und sehenswert machen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
232 von 309 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gelungenes Düstermärchen mit gesichtsloser Heldin,
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
Ich habe mich schon länger auf diesen Film gefreut und kam nun endlich mal ins Kino um ihn mir anzuschauen.Zunächst muss ich sagen, dass die vorher veröffentlichten Trailer einfach toll und sehenswert waren. Sie haben richtig Lust auf mehr gemacht und große Erwartungen in mir geweckt. Ein wenig enttäuscht kam ich daher heute aus dem Kino. Der Film ist ohne Frage sehenswert, die schauspielerischen Leistungen fast aller Beteiligten ist solide bis grandios, die Aufmachung wirklich ausgeklügelt (die beiden verzauberten Wälder haben mich wirklich hingerissen!), das Drehbuch war gut gewählt. Leider hab ich mich trotzdem an so einigem gestört: - Schneewittchen ist die schönste Frau der Welt - das weiß jedes Kind. Und doch wählt man Kristen Stewart aus, die sich neben der unvergleichlichen Schönheit von Charlize Theron behaupten muss?! Hallo? Das entzieht sich einfach meinem Verständnis. Natürlich verkörpert Schneewitchen reine, fast kindlich unschuldige Schönheit, während die Königin erwachsen und selbstbewusst schön sein muss. Daher ist Charlize völlig treffend gewählt worden, Kristen dagegen ist eine absolute Fehlbesetzung, egal wie man zu ihren schauspielerischen Leistungen steht oder nicht. Schönheit liegt im Auge des Betrachters, aber die Märchenvorlage gibt diesem Film etwas vor, was er nicht halten kann. Noch dazu wirkte Snow White den ganzen Film über deplatziert, verwirrt, nicht standfest, fast schon aufgeschmissen. Ja, sie war jahrelang in einem dunklen Verließ eingekerkert und es lässt sich vermuten, dass sie evtl sogar vom Bruder der Königin missbraucht wurde. Aber die Charakterentwicklung fand mit Kristen in der Rolle überhaupt nicht statt. Sie wirkte am Ende eher als würde sie die Anführerin spielen weil ihr eh keine andere Wahl blieb, obwohl sie der Rolle überhaupt nicht gewachsen war. So als müsste sie sich zu all dem mit ganzer Kraft zwingen. Abgesehen davon war ich aufs neue "begeistert", wie stark Kristen ihre Mimik unter Kontrolle hat... Sogar wenn sie lacht, guckt sie verwirrt. Und selten strahlten mich bei einer Schauspielerin die vorderen Schneidezähne über so lange Streckenabschnitte hin an, weil es so unfassbar kräfteraubend ist, seinen Mund dauerhaft geschlossen zu halten, um nicht ganz so dämlich zu wirken. - Die Musik: Ja alles da - der imposante Fantasysoundtrack mit donnernden Trommeln und röhrenden Hörnern. Die bereits seit langem im Internet zu bestaunenden Trailer reißen mich jedes Mal mit ihrer akustischen Fülle vom Hocker, das Hauptthema ist einfach toll, wirklich grandios! Umso verwerflicher finde ich es, dass dieses Thema zu KEINEM einzigen Zeitpunkt im Film zu hören war!! Das hat den Film für mich tatsächlich etwas verdorben, denn das was zu hören war, passte sich zwar gut ein, aber es wirkte nicht ganz rund. Als Schneewitchen, Jäger und Zwerge in den Feenwald kommen, diesen weißen Hirsch treffen usw - nichts. Als Schneewittchens Armee am Ende geschlossen zum Strand reitet, dachte ich: Endlich, jetzt kommts! - aber Pustekuchen. Auch das Finale und das Ende - nichts. Da hat man so ein wirklich gelungenes Hauptthema und man verwendet es nur, um Erwartungen zu erwecken, die man nicht erfüllen kann? Es waren nicht mal Variationen zu hören, es scheint als gäbe es 2 verschiedene Soundtracks. Ich habe kurz in den OST reingehört - auch nichts. Wer den Film kennt, aber den Trailer noch nicht, möge mal reinhören. Ich bin bitter enttäuscht. Im übrigen sind in den Trailern auch Szenen zu sehen, die im Film auf völlig andere Art und Weise gezeigt werden. Schneewittchen erstickt qualvoll am Apfel der dann blitzschnell verrottet, während sie im Trailer mit dem Apfel in der Hand einfach nur friedlich im Schnee liegt, wie grad umgefallen. Auch die Königin hatte ein paar andere Szenen. Manches wurde auch nur anders zusammen geschnitten, da kann man drüber hinweg sehen. Manches ist wohl auch einfach entfallenes Material. Sicher ist jedoch: Vieles sah im Trailer besser aus und ich hoffe hoffe hoffe, dass irgendwann noch der Directors Cut erscheint, es interessiert mich brennend, wie der wohl aussehen mag. - Unvollständig erzählte Geschichten: Es gab im Laufe des Films so ein paar Momente in denen ich dachte: Und weiter? * Die Sache zwischen Schneewittchen und dem Bruder der Königin - Was lief da? Hat er sie in der Vergangenheit missbraucht, warum wehrt sie sich im Kerker nicht gegen seine Berührungen, versucht sogar ein wenig ihm gefällig zu sein. Warum schreckt sie im Laufe des Films mal mehr mal weniger vor Körperkontakt zurück (z.B. mit dem Jäger). * Der Hirsch: Ok, die Zwerge meinten ganz mysteriös, dass ihn noch niemand wirklich gesehen hätte. Ok, warum und weshalb, welche Funktion hat das Tier? * Snow White = Leben: In Ansätzen wird erklärt, dass das Mädchen das Gegenstück zu Rovenna ist. Während die Königin Tod und Verfall symbolisiert (und auslöst), steht Schneewittchen für das Leben. Der blinde Zwerg meinte sogar kurz, sie würde Beschwerden lindern?! Auch das wird nicht weiter erklärt, vielleicht soll sich der Zuschauer selbst denken, was das zu bedeuten hat. * William - welche Funktion hatte der nochmal? Klar, einen Prinzen muss es geben, aber wenn die Macher des Films mehr Wert darauf legen, eine Romanze zwischen dem Jäger und der Gejagten zu entwickeln, warum lassen sie den Prinzen nicht einfach ganz raus? Stattdessen wirkte es, als wäre er dabei, weil er dabei sein muss. Aber in der Märchenprinzrolle ging er auch nicht auf, er hatte nicht mal die Chance dazu. Als die Königin in seiner Gestalt Schneewitchen zum Biss in den Apfel verführte, küssten sich zwar die beiden kurz - aber ob das Mädchen überhaupt irgend welche Gefühle für ihn hegt, blieb bis zum Ende unklar. Auch die "tiefe" Freundschaft der beiden aus Kindertagen scheint gar nicht sooo dolle gewesen zu sein, zumindest verfällt Schneewittchen nicht in Freudentaumel als Williams sich zu erkennen gibt. Generell bleibt die Wiedervereinigung der beiden völlig unkommentiert. * Märchenwelt + reale Welt parallel? So richtig rund wirkt die von den Machern erschaffene Welt im Film nicht. Feen, singende Elfen, moosüberwachsene Schildkröten - das scheint auf der einen Seite völlig normal und dann wieder total außergewöhnlich und verstörend zu sein, zumindest für Schneewittchen. Im Schloss zaubert die Königin so gut sie kann, aber um sie herum und im angeschlossenen Dörfchen herrscht das Otto-Normal-Leben, ganz ohne Magie. Irgendwas haut da nicht so ganz hin, ich kann nur nicht genau benennen was es ist. * Rovennas Kindheit: Schön, dass es überhaupt zur Sprache kam, aber warum die Mutter ihr Töchterchen mit diesem Zauber belegt hat und warum Bruder und Schwester mental so stark verbunden sind, dass sie sogar über weite Strecken miteinander kommunizieren können und es ihr fast alle Kraft kostet als er stirbt - bleibt komplett im Dunkeln. Im übrigen erleidet fühlt Rovenna den selben Schmerz, als Ben vom Jäger getötet wird, aber schlagen kann sie ihn gut, genauso wie sie nicht fühlt, dass Schneewittchen ihm einen Nagel durchs Gesicht zieht und er im dunkeln Wald fast vom Treibsand (?) aufgelöst (?) wird. Naja. Das sind so meine Kurznotizen. Nichts desto trotz ist der Film sehenswert, es war ein schönes Kinoerlebnis. Optisch ist fast alles (bis auf die Heldin, wie schade) gelungen und auch wenn der Film nicht ganz rund ist, kann ich ihn unter Vorbehalt empfehlen. Sollte man gesehen haben, für die meisten dürfte einmal gucken aber wahrscheinlich völlig ausreichen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Schöner Film,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman - Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition] (Blu-ray)
Ich bin wirklich kein Filmkritiker. Mein Hauptaugenmerk, liegt auf der Tatsache nicht einzuschlafen und das bin ich bei diesem Film wirklich nicht.Wer Kirsten Stewart nicht mag, sollte die Finger von diesem Film lassen, da man unweigerlich immer wieder an Bella Swan denken muss. Sei es durch die Körperhaltung oder die Mimik. Charlize Theron hingegen brilliert in ihrer Rolle aus böse Königin. Für einen lustigen Mädelsabend oder mit der Familie sehr zu empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Schneewittchen wird erwachsen - bildgewaltig und mehrschichtig, aber auch mit kleinen Schwächen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
Nur wenige Monate nach "Spieglein Spieglein", einer eher satirisch-bollywoodesken Variante des altbekannten Grimm-Märchens, kommt mit "Snow White and the Huntsman" schon wieder eine neue Schneewittchen-Interpretation heraus.Diese jedoch wagt einen völlig anderen Ansatz und zeigt die Geschichte als düstere Mittelalter-Mär. Bereits der Beginn der Geschichte, wenn die Königin überlegt, wie sie sich ihr zukünftiges Kind wünscht, macht deutlich, daß Rupert Sanders' Neuinterpretation zwar im Kern nahe am ursprünglichen Märchen bleibt, dieses jedoch gründlich entstaubt und trotz des Settings im düsteren Mittelalter auch merklich modernisiert hat: Nicht nur rein wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Rabenflügel (ja, das "tote" Ebenholz hat ausgedient und macht Platz für lebendige Vogelschwingen - ein schönes Bild) soll die künftige Prinzessin sein, sondern auch stark wie die selbst im tiefsten Winter blühende Rose, an der sich die Königin verletzt. Und stark muss Snow White (bei dem Namen bleibt es selbst in der deutschen Synchronisation - eine konsequente Entscheidung, passt der süßlich-verniedlichende Name "Schneewittchen" doch so gar nicht zu dieser düsteren Neuauflage des klassischen Stoffes*) hier tatsächlich sein, wird sie doch Zeugin, wie ihr geliebter Vater bereits in der Hochzeitsnacht von seiner neuen Frau gemeuchelt wird, deren Truppen unter der Anführung des ebenso bösartigen Bruders der neuen Königin das Schloss übernehmen, eine Schreckensherrschaft beginnen und Snow White für Jahre in einen düsteren Turm einsperren, während das Volk annimmt, sie sei bei den blutigen Ereignissen ums Leben gekommen. Als der Prinzessin Jahre später die Flucht gelingt und die Königin einen Jäger auf sie ansetzt, überrascht die Geschichte mit einem weiteren neuen Ansatz und fügt dem altbekannten Märchen eine klassische Dreieckskonstellation hinzu, stellt sie Snow White doch zwischen zwei sehr unterschiedliche Männer, den desillusionierten verwitweten Jäger Eric und ihren Jugenfreund William, die beide auf sehr unterschiedliche Art für und um die Prinzessin ihres Herzens kämpfen... Kristen Stewart überzeugt als eher nachdenkliches Schneewittchen - was auch sehr stimmig zur vorangegangenen jahrelangen Haft passt - und zeigt, wie bereits in "Willkommen bei den Rileys", daß durchaus mehr in ihr steckt als das jungfräuliche Vampirliebchen aus der Twilight-Saga. Daß Johnny Depp die Rolle des Jägers ablehnte, dürfte dem Film sogar gutgetan haben, denn seine sehr dominierende Präsenz und sein Hang zum Schrägen hätten hier wohl nicht wirklich gepasst, während Chris Hemsworth einen wunderbar ambivalenten Jäger zwischen unverarbeiteter Trauer um seine verstorbene Ehefrau, latentem Alkoholismus und aufkeimenden Gefühlen für Snow White gibt. Der heimliche Star aber dürfte ohne Zweifel Charlize Theron sein, deren Figur der Königin Drehbuch und Regie hier eine so noch nicht bei der Rolle gesehene Vielschichtigkeit erlauben und deren Szenen zu den stärksten des Filmes gehören. Der Schurkin wird hier ganz nebenbei auch eine eigene Geschichte und Vergangenheit zugestanden, und so sehen wir eine zwar böse, aber auch und in erster Linie unendlich einsame Frau, die bereits in frühester Kindheit selber Schlimmes erfahren hat und viel zu früh lernen musste, daß die Schönheit einer Frau nicht nur ihre stärkste, sondern auch ihre vergänglichste Waffe sein kann - und die daraus für ihr weiteres Leben zwar bittere, aber durchaus nachvollziehbare Konsequenzen zog. "Ich gebe dieser verkommenen Welt die Königin, die sie verdient" wird sie einmal sagen - und beinahe kann man sogar Mitleid mit dieser Frau haben, die offenbar nicht immer und von Natur aus "schlecht" war, sondern selber das Produkt ihrer Vergangenheit und ihrer eigenen Dämonen ist. Schade nur, daß die Macher offenbar nicht den Mut hatten, die stimmungsvoll-düstere Atmosphäre durchgehend zu halten, denn die Szenen im Feenwald der Zwerge mit seinen computergenerierten Fantasiegestalten und dem nicht immer passenden Versuch, unbedingt auch ein wenig Humor in die Geschichte einzuflechten, wollen nicht so recht zum Rest des Filmes passen und ziehen den Film trotz vieler gelungener Ansätze, wunderschöner Bilder und einer überzeugenden Darstellerriege letztlich auf "nur" vier Sternchen herunter. Diese aber hat sich "Snow White" redlich verdient, neben seiner zum Teil überragenden Bildgewalt (wunderschön gemacht zum Beispiel der Zauberspiegel und das Milchbad der Königin) nicht zuletzt wegen des gelungenen Endes, welches einen überraschenden Mut zur Offenheit zeigt und damit beweist, wie konsequent Rupert Sanders das klassische Märchen in das neue Jahrtausend transponiert hat: Nachdem Snow White gleich einer heiligen Jeanne d'Arc als Anführerin ihrer Armee das Schloss der Widersacherin gestürmt hat, gehört der finale Showdown ganz den beiden Damen, die sich bis aufs Blut bekämpfen, einander dabei nichts schenken und beide erkennen werden, daß sie sich ganz so unähnlich gar nicht sind. Zum heute wie damals zu einem Märchen gehörenden "Happy End" wird Snow White natürlich den Sieg davontragen und zur neuen Königin gekrönt werden. Einen "Prinzen" braucht sie dazu (noch) nicht, aber das schöne Schlussbild lässt ahnen, daß die Wahl, die Snow White früher oder später treffen wird, in jedem Fall die einer erwachsenen Frau sein wird. Das naive Prinzesschen der Brüder Grimm ist nach rund 200 Jahren endlich zur würdigen Königin geworden - und alleine schon dafür ist "Snow White and the Huntsman" trotz einiger kleinerer Schwächen im Mittelteil allemal eine Empfehlung wert. * Unpassend fand ich allerdings, daß der Jäger auch in der deutschen Synchronisation mit "Huntsman" angesprochen wird, aber dies dürfte wohl Geschmackssache sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Was war denn das bitte?,
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (Extended Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Ganz ehrlich fällt mir zu dem Film nichts ein. Die Rolle des Schneewittchens ist komplett fehlbesetzt. Und das sage ich, als (eigentlich) eine Kirstin-Befürworterin. Ihre Haltung ist weder grazil noch schön, sie wirkt schlacksig, unweiblich, der Blick...Ein Schnweettichen stelle ich mir ganz anders vor. Wie bereits erwähnt - die Synchro - speziell Schmerzenslaute sind eine katastrophe und zum Fremdschämen. Dazu frage ich mich, warum um alles in der Welt Schnewittchen nichts zu sagen hatte? Einzig die böse Stiefmutter hat mir als Charakter und schauspielerisch gut gefallen. Ansonsten ein wirklich mieser Film mit einer nichtssagenden Handlung. Das hat für mich nichts mit dem Grimm Märchen am Hut. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Echt schlecht,
Von Büchermonster (Gilching, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (Extended Edition) [Blu-ray] (Blu-ray)
Was für ein SchmarrnSelten hat mich ein Film emotional so kalt gelassen - wenn man mal davon absieht, wie erleichtert ich im Nachhinein bin, dass ich mir die Kinokarte gespart hat. Musste mir diesen Film auf zweimal anschauen, weil ich beim 1. Mal eingeschlafen bin, so fesselnd war die stümperhafte Aneinanderreihung fader Szenen die so gar nichts mit diesem Meisterwerk der Märchenwelt zu tun hat. Das Beste: Ein blühender Apfelbaum, wo Snowwhite und ihr Prinz William Äpfel pflücken. Ich wusste ja, dass Mutter Natur gut ist, aber so gut? Also zur Handlung: Schneewittchen hockt lange, lange Zeit in der Zelle rum, dann kommen zwei Vögel geflogen (ist einer davon der, den sie als Kind gerettet hat? Wenn ja, ist der ja verdammt alt geworden für so nen Vogel) und deretwegen findet sie einen Nagel, den sie die letzten zehn Jahre übersehen hat und mit dem kann sie sich befreien. Und mit einer gekonnten Grätscheinlage schlittert sie in den Abwasserkanal, stürzt sich von der Steilküste in die Fluten und rettet sich ans Ufer, wo sie ein prachtvolles Pferd erwartet, dass sie, ohne Reiten gelernt zu haben, besteigt und davon galoppiert. Sie flieht durch den Stinkpilzwald, kann den Huntsman (ich hab immer Hans-Mann verstanden ) sekundenschnell überzeugen, den Retter für sie zu spielen und kommt dann an eine Brücke wo ein böööööööser Troll wohnt, der ihr nach wenigen Minuten aus der Hand frisst, als wäre sie seine lang verschollen geglaubte beste Freundin. Dann die Zwerge - hier hat es noch nicht Mal für echte Zwerge gereicht, nein, man musste Normalgewachsene (darf man das so schreiben?) nehmen und die schrumpfen, was echt selten dämlich aussieht. Dann nächtigen sie in einem magischen Hain, wo hässliche kleine Feenwesen aus dem Brustgefieder der eingangs erwähnten Vögel schlüpfen und das Snowwhite zu einem Hirsch leiten. Ein großer weißer Hirsch, der einen ganzen Baum auf dem Kopf trägt und sich nur von Snowwhite und streicheln lässt und dann angeschossen wird und sich in Schmetterlinge (oder Vögel???)auflöst und weiter sonst keinen Sinn hat. Snowwhite bekommt den bekannten Apfel durch einen gaaanz bösen Trick verabreicht (hat auch nichts mit dem Märchen zu tun) und windet sich dann am Boden. Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich nicht begriffen habe, was an Snowwhite so toll war. Wieso war sie so rein? Wieso war sie das Leben selbst? Gabs da ne Prophezeiung? Wieso hat sie anderen ihre Schmerzen genommen? Und wieso mussten die Zwerge so einen fürchterlich pseudo-melodramatischen Gesang anstimmen? Und wieso kann Snowwhite nicht mal den Mund zu und dafür die Augen aufmachen? Oder mal nett lächeln. Oder hübsch aussehen? Oder noch besser: Von jemand anderem gespielt werden? Ansonsten gabs noch eine hysterische Königin, einen langweiligen Prinzen, den man sich hätte sparen können, einen schmutzigen Hans-Mann und jede Menge Langeweile. Das Beste am Film war noch der Soundtrack - und der reißt mich schon nicht vom Hocker. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
51 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Die Schönste im ganzen Land?,
Von
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
Zum Inhalt von Schneewittchen muss ich glaube ich nicht viel sagen, und Ansätze dieses Märchens findet man auch in "Snow White and the Huntsman" wieder. Es gibt ein Mädchen, angeblich die Schönste im ganzen Land, eine böse Stiefmutter, ein paar kleinwüchsige Nebendarsteller und irgendwo kullert auch noch der berühmte Apfel durch die Gegend.Ansonsten findet man in diesem Machwerk vieles, was man zwar nicht erwartet, aber längst schon anderswo gesehen hat. Die Schlachtszenen lassen uns an "Herr der Ringe" denken, das magische Land an "Labyrinth" (oder auch an Teletubby-Land, aber wir wollen ja nicht zu boshaft werden), das Flussdorf mit der rein weiblichen Bevölkerung erinnert an "die Nebel von Avalon", und die Dreiecksgeschichte zwischen Snow White, dem Huntsman und dem Prinzen haben wir doch in Twilight schon bis zum Erbrechen erlebt. Ist ja auch die selbe Hauptdarstellerin. Hätte der Regisseur sich noch etwas mehr Mühe gegeben, wäre bestimmt noch Platz gewesen für einen Widerling a la Voldemort, und in der Anfangssequenz hätte man - so sollten schließlich Märchen anfangen - "Es war einmal....(in einer weit, weit entfernten Galaxis)" unterbringen können. Zu den Darstellern: Charlize Theron als böse Stiefmutter kommt sehr überzeugend rüber. Die Frau sieht großartig aus, spielt großartig und bringt genau das mit, was ich mir von dieser Rolle erwartet habe. Ihr böser Bruder (die Idee wurde aus der Schneewittchen-Verfilmung mit Sigourney Weaver geklaut) ist zwar etwas farbloser, passt aber auch so einigermaßen zu dem, was er verkörpert. Der Prinz ist unscheinbar, farblos und gemahnt mit seiner "ich kämpfe mit Pfeil und Bogen gegen die böse Königin für die Armen"-Manie schon sehr an Robin Hood. Die Zwerge (Anfangs 8 an der Zahl, aber einer beißt zum Glück ins Gras, sodass die Story wieder stimmt) wurden zu einer unauffälligen Begleiterscheinung degradiert. Und der Huntsman schaut so aus wie in Thor, spielt so wie in Thor und benimmt sich so wie in Thor. Aber gut, immerhin kein gelackter Schönling als Held, sondern ein handfester Kerl a la Captain Jack Sparrow, Aragon oder John McLaine. Und nun zur Hauptdarstellerin, Kristen Stewart, als Snow White. In dem Moment, als der Spiegel sagt, dieses Schneewittchen sei die Schönste im ganzen Land, möchte man dem armen Spiegel eine Binde mit drei schwarzen Punkten umbinden und ihm einen Blindenstock reichen. Auch wenn Schönheit bekanntermaßen im Auge des Betrachters liegt: Will man so ein Märchen verfilmen, dann sollte die Hauptdarstellerin, der die Eigenschaft "Schönste im ganzen Land" angedichtet wird, zumindest ETWAS schön sein. Stewart ist das nicht. Sie hätte vielleicht ganz gute Anlagen (gut geformtes Gesicht, schöne Augenfarbe, lange dunkle Haare, nicht zu fett, aber auch nicht unterernährt). Aber mit dieser entsagungsvoller Miene und vor allem mit diesem ständig offen stehenden Mund schaut das Mädel einfach hässlich aus. Und unterbelichtet. So, als hätte sie sich gerade nen Joint reingezogen und würde jetzt überlegen, wo zum Geier sie ihr neues iphone wieder hat liegen lassen. Soweit zur Optik. Schauspielerisch hat sich seit Twilight nicht viel getan. Gut, nun könnte man sagen, diese Rolle bleibt wohl an ihr kleben bis an ihr Lebensende. Daran ist sie aber selbst schuld; bei anderen, talentierten (!) Jungdarstellern kann das nämlich anders laufen. Beispiel: Karoline Herfurth. Die hat sich durch die Teenie-Komödie "Mädchen Mädchen" gekaspert, war in "das Parfum" in einer kleinen, aber durchaus guten Nebenrolle zu sehen und ist in "Im Winter ein Jahr" über sich selbst hinausgewachsen. Ergo: Wenn man Snow White sieht und permanent denkt: "Hey, das Gör heißt doch Bella", dann ist das Kristens nicht vorhandenen Schauspielkenntnissen zuzuschreiben. Natürlich ist Snow White im Film so rein und gut, dass es schon nicht mehr schön ist. Trolle und weiße Hirsche verneigen sich in Ehrfurcht vor ihr, Bäume fangen an zu blühen und weiße Pferde und schwarz-weiße Elstern eilen stets im richtigen Moment zu ihrer Rettung heran. Bei soviel Zuckerwattestimmung sucht man unwillkürlich das Salzfass, um seinen Kopf reinzustecken. Trotzdem ist Snow White natürlich fähig ein Schwert zu führen, zu galoppieren wie eine Amazone, ein Heer anzuführen und rhetorisch eine ganze Armee auf die Knie zu zwingen. Und all das, obwohl sie die letzten 10 Jahre in einem windigen Turmzimmer gefangen gehalten wurde. Sie hat sich zwar in diesem Turmzimmer nicht die Schwindsucht geholt, aber sich vermutlich per Telepathie (oder per Brieftaube, was weiß ich) die notwendigen Kenntnisse für ihr Leben nach der Gefangenschaft zukommen lassen. Schade, dass sie dabei vergessen hat, ein paar Tanzstunden zu ordern. Als sie nämlich mit einem der Zwerge gegen den Takt der Musik über die Wiese stolpert hat das wenig mit elfengleichen Bewegungen zu tun. Es sieht eher aus, als versuche sie auf eine sehr umständliche Art Mäuse totzutreten. Achtung, Spoiler zum Filmende: Laut Gebrüder Grimm wird ja Schneewittchen am Ende vom Prinzen geknutscht und dann leben sie glücklich bis an ihr Ende. Dem Regisseur hat diese Story wohl nicht gefallen. Der Prinz darf zwar seine Lippen auf Kristens - endlich mal geschlossenen - Mund drücken, es passiert aber nix weiter. Um die schlafende Schönheit (hust!) zu erlösen brauchts halt einen echten Kerl. Und so verschwindet der arme Prinz sang- und klanglos in einer Nebenhandlung - und der Huntsman aber auch! Ergo: Bella - äh, pardon Snow White handhabt das genauso wie in Twilight, steht zwischen zwei Typen und will / muss sich nicht entscheiden. Freuen wir uns also auf die Fortsetzungen von Schnewittchen: "Snow-White - der Schlaf bis zum Morgengrauen" und "Snow-White - das Beileid der Stiefmutter". Zwei Sterne gibts, weil Charlize Theron klasse war, weil der Stoff des Märchens gut ist und weil mir die Story an und für sich, hätte es eine andere Hauptdarstellerin gegeben, recht gut gefallen hätte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Emotionsloses Schneewittchen,
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
Wenn man sich den Trailer von "Snow White and the Huntsman" ansieht erwartet man eine actionreiche, bildgewaltige und etwas düstere Verfilmung von Schneewittchen. Die Effekte sind wirklich gut und die Königin ist mit Charlize Theron super besetzt. Allerdings hätte man aus der Märchenvorlage wirklich mehr machen können. Der Film wird zwischendurch nämlich recht öde. Währe meine Rezension jetzt zu Ende hätte der Film 3 Sterne von mir bekommen. Nur ist sie dies nicht, denn jetzt komme ich zu dem was mich wirklich massiv stört: die Hauptdarstellerin. Über Tatsache dass ich sie nicht als "die Schönste im ganzen Land" ansehen kann könnte man noch hinwegsehen. Allerdings ist ihre Schauspielerische Leistung wirklich unterirdisch. Schneewittchen sieht den gesamten Film lang so aus als stünde sie unter Drogen. Leeres Gesicht, offenstehender Mund, keine Emotion. Der Moment mit der größten Gefühlsregung in Kirsten Stewarts Gesicht, ist der in dem sie sich in den Abwasserkanal übergibt! Die Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin hat sie sich redlich verdient.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nicht gelungen,
Von Allen Poe (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Snow White & the Huntsman (DVD)
Ich bin ein Fan von Mächenverfilmungen, und da ich Snow White and the Huntsman im Kino versäumt hatte, habe ich mich jetzt schon sehr auf die DVD gefreut. Jetzt, nachdem ich den Film gesehen habe, bereue ich es die DVD gekauft zu haben, da ich ihn mir vermutlich nie mehr ansehen werde. Warum? Er ist einfach langweilig. Die Idee ein bekanntes Märchen zu modernisieren ist gut, wird aber katastrophal umgesetzt. Abgesehen davon, dass es viele logische Lücken gibt, kommt während des ganzen Films nie Spannung oder irgendeine Art von Emotion auf. Das mag sicher auch an den schlechten Dialogen liegen, und vermutlich an Kristen Stewart, die, man möge mir verzeihen, meiner Meinung nach eine total talentfreie Schauspielerin ist. Einzig Charlize Theron gefällt in ihrer Rolle und Chris Hemsworth ist wenigstens was fürs Auge.Alles in allem also: Kann man sich ansehen muss man aber nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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