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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow!
Also wenn das mal keine Weiterentwicklung ist ... ! Das hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen. Gut gemacht Heimataerde und ein riesiger Schritt in die richtige Richtung! Fast ein Album für Jedermann ...

Eine grandiose Klangvielfalt. Ein wunderbarer Mix aus orientalischen, mittelalterlichen, rockigen und elektronischen Elementen. Kann man gar...
Veröffentlicht am 1. Juni 2012 von Sven Drebouch

versus
4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bin enttäuscht
Ich hatte offenbar völlig falsche Erwartungen an das Album. Wer eine rockige Melange wie etwa bei den alten In Extremo, Corvus Corax oder Cultus Ferox erwartet, ist hier völlig falsch. Leider hatte ich aus den Rezensionen hier und auch anderen Kritiken so eine Erwartung aufgebaut,
Für meinen Geschmack sind die Texte in einer Art als Baden in Schmerz...
Veröffentlicht am 29. Juni 2012 von Amazon Customer


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow!, 1. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottgleich [CD + Hörbuch] (Audio CD)
Also wenn das mal keine Weiterentwicklung ist ... ! Das hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen. Gut gemacht Heimataerde und ein riesiger Schritt in die richtige Richtung! Fast ein Album für Jedermann ...

Eine grandiose Klangvielfalt. Ein wunderbarer Mix aus orientalischen, mittelalterlichen, rockigen und elektronischen Elementen. Kann man gar nicht in Worte fassen. Ich bin baff!

Das Hörbuch werde ich mir noch genauer zur Brust nehmen. Allerdings machten die ersten beiden Kapitel bereits einen sehr professionellen Eindruck.

Alles in Allem ein perfektes Werk. DANKE Heimataerde ... mein Tag ist gerettet :D
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Damians Tintenher(t)z ' HEIMATAERDE ' Gottgleich (Rezension), 1. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottgleich [CD + Hörbuch] (Audio CD)
Damians Tintenher(t)z - HEIMATAERDE ' Gottgleich (Rezension)

2010 trieb Heimataerde das 'Unwesen' in den Clubs dieser Welt und ließ die begeisterten Massen über die Tanzflächen marschieren. Nun liegt der Nachfolger bereit um erneut eine Geschichte aus dem musikalischen Epos des Tempelritters Ashlar von Megalon und seinen Brüdern der Heimataerde zu erzählen. Schon in unserem Interview mit dem charismatischen Frontmann konnte man einige Neuigkeiten bezüglich des neuen Studioalbums erfahren.
Jetzt jedoch spricht 'Gottgleich' für sich selbst.

Brandheiß und pressfrisch liegt das Album als Promoversion vor mir. Die endgültige Fassung wird neben der musikalischen ersten CD noch einen zweiten Silberling mit einem Hörbuch beinhalten, für das wie schon auf 'Unwesen' Lex Wohnhaas (Megaherz) wieder als Sprecher gewonnen werden konnte und seine charismatische Stimme der epischen Geschichte Kraft und Tiefe verleiht. Zusätzlich zu dem Megaherz-Frontmann haben sich diesmal auch die Band-Mitglieder von Heimataerde selbst eingebracht und so dem ganzen Hörbuch einen noch vielschichtigeren Charakter verliehen. Hier bemerkt man vor allem die Liebe und den großen Spaß an der gemeinsamen Leidenschaft des Reenactments, das die Brüder von Heimataerde verbindet und das auch privat zusammen zelebriert und praktiziert wird.
14 Tracks führen durch 'Gottgleich' und dabei ist das durchaus wörtlich gemeint. Wer ein einfaches Musikalbum erwartet, das in den Player gepackt wird und dann anstandslos einfach den Kopf frei bläst, wird sehr überrascht und eventuell sogar enttäuscht werden. Heimataerde hatte schon immer einen anderen Anspruch. Stets waren viele verschiedene Kunstrichtungen auf den Alben vereint. Nicht nur die Musik steht im Vordergrund, sondern auch die geschichtliche Tiefe der epischen Saga um den Tempelritter Ashlar von Megalon. Dabei verbinden sich mittelalterliche, historische Begebenheiten der damaligen Zeit mit Vampirismus. Glauben und Aberglauben stoßen aufeinander wie Feuer auf Wasser, Hass auf Liebe und Leben auf Tod. Die gestorbene Leidenschaft eines vor Erkenntnis betrunkenen Diener Gottes, verraten und verlassen vom höchsten Wesen daselbst, dessen Rache nun zwischen Nacht und Tag in den Schatten der Welt lebt. Zielgerichtet und roh. Einfach und grausam. Gefühllos und trotzdem unfassbar leidenschaftlich. Die inszenierte Höllenkulisse, die einem Bild von Breughel in nichts nachstehen würde, begleitet die Fans von Heimataerde nun schon seit 2004. Es sind gerade auch diese eindrucksvollen Bilder, die beim Hören im Kopf entstehen und einen Großteil der Aura der Band lebendig werden lassen. So versammelt sich auch eine illustre und breitgefächerte Fanschar um Heimataerde, angefangen vom Electronic-Fan bis hin zum mittelalter-begeistertem Reenacter. Frontmann Ash erschuf sich tatsächlich damit eine eigene Nische in der sonst so schubladenbewehrten Musikwelt, da Heimataerde in keine der üblichen Genres hineingesteckt und zugeordnet werden konnte. Etwas das heutzutage nur sehr selten erreicht wird. Jedoch birgt das natürlich auch eine große Gefahr. Das musikalische und künstlerische 'Musikexperiment' Heimataerde ist nicht unbedingt eine leichte Jedermanns-Kost. Die Vielschichtigkeit und der Anspruch schlägt sich oftmals nicht in einen kommerziellen Erfolg nieder und viele Bands, die den Mut hatten mal einen anderen Weg zu gehen, sind auch genauso oft leider daran gescheitert, da die breite Musikmasse sich eher dem gesichtslosen Alltagssound hingibt. Hoffentlich wird dies nicht auch das Schicksal von Heimataerde sein. Wir drücken sämtliche Daumen.

Kommen wir aber nun zurück zu 'Gottgleich'.
Track 1 heißt 'Der Weg' und ist ein wunderschönes Intro, dessen flüsternde Stimme und zauberhafter, epischer Klang uns langsam in das Album hinein begleitet. Hier und da sind die Anleihen von dem Soundtrack von 'Herr der Ringe' erkennbar, etwas das schon immer typisch für Heimataerde war. Das Verbinden von filmischen und musikalischen Fremd-Elementen mit der eigenen Musik. Der Übergang ist dann fließend zu 'Templerblut'. Krachend in Sound und Wort. Ein Song der definitiv Ohrwurm-Charakter hat. In bester Tradition von 'Gotteskrieger' oder auch 'Dark Dance' des Vorgängers 'Unwesen'. Gleichzeitig bemerkt man jedoch auch einen Unterschied. Die elektronischen Sounds sind um mittelalterliche Instrumente bereichert worden. Die Musik erscheint traditioneller, handfester, ehrlicher und gereifter als noch beim 2010 erschienen Longplayer.
Track 3 hat den Namen 'Diese Nacht' und eine sehr eingängige Hookline. Hier hat Ash wirklich mal soundtechnisch experimentiert. 'Zwischen den Sternen' stellt ein Novum in der Bandgeschichte von Heimataerde da. Eine Ballade, die langsam und mit leiser, fast gebrochener Stimme vorgetragen wird. Man meint den Schmerz des Protagonisten heraushören zu können. Ob allerdings die Käufer von 'Gottgleich' diesen Song zu den Lieblingsstücken zählen werden, wage ich fast zu bezweifeln. Die herzzerreißende Ballade wäre ein wichtiges, thematisch darstellendes Element für eine Szene in einem Film, jedoch auf einem elektronischen Album neigt der Hörer dann wohl doch eher dazu auf den 'Forward-Knopf' zu drücken, um wieder stärker elektronisch-lastigere Musik zu bekommen. Ich bin da sehr auf das Feedback und die Reaktionen der Musikgemeinde gespannt. 'Agnus Dei' ist ein Zwischenstück, das durch Lex Wohnhaas eindrucksvolle Stimme besticht und mehr als ein verwebendes Element zu Track Nummer 6 'Wacht auf' zu verstehen ist. Jetzt wird die Basszahl wieder geflissentlich nach oben gedreht. Kraftvoller und markanter geht es zur Sache. Der Refrain lädt zum Mitgröhlen ein und wird auch live sicherlich super bei den Fans ankommen. Die traditionelle Weise 'God rest ye merry, Gentleman' dürfte den meisten Hörern dann irgendwie bekannt vorkommen und in der Tat handelt es sich hier um das englische Weihnachtslied aus dem 18. Jahrhundert. Die instrumentale Umsetzung des Klassikers weiß gut zu gefallen und schon nach wenigen Takten hat sich die Melodie im Ohr verankert. 'Tief in dir' ist ein wahres 'Tanzlied', denn es geht um nicht weniger als den 'Tanz' zwischen dem eigenem Schwert und dem Leib des Feindes. Stilistisch von einer etwas anderen Sichtweise musikalisch umgesetzt. Da denkt man wieder an die Tänzer der Nacht von 'Dark Dance' bei 'Unwesen'. Ein guter und klangvoller Track. 'Outremer' wiederum ist ein Zwischenstück das das Schicksal eines Bruders wiedergibt, musikalisch durch arabische Klänge und Gesang geprägt. Verführend wie 1000 und eine Nacht. Immer dichter webt sich der Klangteppich, während Lex Wohnhaas die Geschichte vorträgt. Lied 10 heißt 'Dein Opfer' und nimmt wieder gehörig Fahrt auf. Auch hier erkennt man wieder den Unterschied zu 'Unwesen' und allen vorangegangenen Alben, da wesentlich mehr die mittelalterlichen Klänge im Vordergrund stehen. Das 'Pilgerlied' entstand wiederum auf der Grundlage eines traditionellen Liedes. Schon nach sehr kurzer Zeit kann man auch bei diesem Track mitsingen und fühlt sich zusammen mit den Brüdern von Heimataerde auf einer gemeinsamen Reise. 'Al Naharot Bavel' ist das nächste Stück auf dem Album. Es besticht vor allem durch den charismatischen arabischen Gesang. Sehr schöne Soundsamples und eingängige Riffs durchtränken das experimentelle Lied. Auch hier wird man an alte Stücke erinnert, die man einmal gehört hat, aber dessen Melodie stets im Ohr bleibt. Danach setzt 'Gottgleich' noch einmal richtig einen drauf. 'Allein' ist wirklich fantastisch. Der Text des Refrains ist genial und das Lied hat eine fantastische Melodie, die das Stück zu einem absolut herausragenden Track des gesamten Albums macht. Leider ist dann jedoch schon fast das Ende erreicht. 'Leise fliesst der Ebro' ist das Outro der neuen Visitenkarte von Heimataerde und entlässt den Hörer wieder in die reale Welt. Ebenso lyrisch, wie wir hinein begleitet wurden, werden wir nun am Ende der Reise wieder von der Hand gelassen, die uns so lange durch das Album geführt hat. Unwillkürlich hofft man verzweifelt das dies noch nicht das Ende war, doch leider endet ja jedes Album irgendwann einmal.
Was bleibt ist jedoch eine gewisse Leichtigkeit einer inneren Leere, so als wäre ein gutes Buch beendet worden. Man fühlt ein wenig diese berühmte melancholische Einsamkeit. Gleichzeitig hat man jedoch noch viele der Songfragmente im Kopf, die dort umher schwirren und einen gefangen nehmen. Man kann zu Recht behaupten das 'Gottgleich' somit ein sehr nachhaltiges Album ist. Auffällig ist außerdem, dass die Songs mit jedem Mal, wo man sie gehört hat, eingängiger und fesselnder werden. Einzelne Elemente, die man zu Anfang nicht erkannt hat, stechen immer mehr heraus und prägen die Charakteristik der einzelnen Tracks. So scheint das gesamte Album von Mal zu Mal vielfältiger und auch musikalisch vielschichtiger zu werden.
'Gottgleich' ist ganz in der Tradition von Heimataerde und ein legitimer Nachfolger von 'Unwesen'. Es besticht durch eine Weiterentwicklung der gesamten Band, angeführt natürlich vom Kopf des Projektes Ashlar von Megalon. Sich und der eigenen Linie treu geblieben, präsentieren sie uns nun mit ihrem neuen Album eine wirklich fesselnde, musikalische Umsetzung einer weiteren Geschichte aus der Welt der Tempelritter und Untoten. Es bleibt der Formation aus dem Ruhrgebiet zu wünschen, dass sie mit dem neuen Longplayer 'Gottgleich', dem man die große Liebe und Leidenschaft der Band genau anmerkt, den endgültigen Durchbruch schaffen und sich an vorderster Front etablieren.

Gottgleich und der experimentelle, musikalische und künsterlische Mut, mit dem Heimataerde auf ihrem Kreuzzug unbeirrbar voranschreiten, hätten es definitiv verdient eine große positive Beachtung mit diesem neuen Album zu finden. Am 01.06.2012 wird dieser Silberling das offizielle Licht der Welt im Schoße Golden Core/Zyx Music erblicken.

Zeit die Rüstung auf Hochglanz zu polieren!

Gott(gleich) will es!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steigerung in allen Belangen!, 4. Juli 2012
Von 
Mephitis (Rosdorf, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Gottgleich [CD + Hörbuch] (Audio CD)
Zuerst möchte ich die alten Alben zum Vergleich heranziehen. Bis auf Kadavergehorsam besitze ich alle. Ich kann nur sagen, dass hier eine deutliche Steigerung stattgefunden hat. Die Vorgängeralben besitzen viele monotone Stücke, oder auch viele Füller, die man gut und gerne mal "skipped". Das ist hier definitiv nicht der Fall. Zwar gibt es auch einige mehr oder wenige "gesprochene" ruhige Stücke, die die Geschichte um Ashlar vorantreiben, aber fassen sich hier besser ins Gesamtkonzept ein und reißen einen nicht aus dem Fluss.

Insgesamt wirkt das ganze Album viel zusammenhängender und homogoner in seiner Gesamtheit. Das Hörbuch wird getragen mit atmosphärischer Hintergrundmusik, die zum Gesprochenen passt. Super gesprochen mit viel Emotion.

Um die Musik im Allgemeinen zu beschreiben muss man hier wirklich viel heranziehen. Sie ist wie schon die Vorgänger dem Industrial zuzuschreiben. Allerdings dominieren auch metallische sowie rockige Klänge. Alles mit dem Hintergrund des vampirischen Templars Ashlar. Die Mittelalterthematik hört man hier durch die Instrumente auch sehr gut raus. Allerdings wird hier keine bestimmte Richtung hervorgehoben. Alle Stilrichtungen vermischen sich perfekt und ziehen sich durch das ganze Album. Hier und da wirds zwar mal elektronischer, rockiger, folkiger...aber das ist auch gut so. Denn das sind Heimataerde wie sie sein sollten. in allen Belangen eine Steigerung!

Ich freue mich auf das nächste Album und die Weiterführung der Geschichte um Ashlar von Megalon.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!, 4. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottgleich (MP3-Download)
Einfach der Kracher. Selten so etwas abwechslungsreiches gehört! Was ein Stilmix. Mittelalter, Orient, Rock und Elektro! Sowas sucht seinesgleichen! Meines Erachtens nach ein Pflichtkauf! Danke fürs Zeigen ...
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5.0 von 5 Sternen Intelligenter Mix verschiedener Stilrichtungen. Etwas für den Kopf und die Beine, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottgleich [CD + Hörbuch] (Audio CD)
„Mittelaltermusik“ hat sich ja mittlerweile etabliert und erreicht mit Faun und Saltatio Mortis auch schon mal Top-Positionen in den Charts.
Das Projekt Heimataerde ist mit seiner Musik aber kein reiner Mittelalter-Act wie In Extremo oder Subway to Sally oder auch die oben angesprochenen Bands.
Heimataerde nutzt Synthesizer, mittelalterliche Flöten und treibende Gitarren. Dazu kommt der spezielle Gesang des Frontmannes Ashlar von Megalon.
Was macht die Musik denn nun aus? Der Mix aus Electro, EBM, Orient und Mittelalter. Das Album bietet viele Facetten dieser Stilrichtungen und damit große Abwechslung. Langeweile kommt bei den Titeln nicht auf und ein mehrfaches Hören des Albums macht immer wieder Spaß. „Templerblut“ und das „Pilgerlied“ haben einen mitreißenden Groove und eine schöne Instrumentierung. Die Titel können „einfach so“ gehört werden, aber auch auf der Tanzfläche gehen die Rhythmen gut ab. Auch live – gerade auf Festivals – bietet Heimataerde etwas fürs Auge, fürs Ohr und für die Beine.
Die CD ist für alle sehr zu empfehlen, die Spaß auf intelligente Musik mit Drive haben. Auf der zweiten Scheibe gibt es noch ein Hörbuch als Zugabe.
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5.0 von 5 Sternen tolle erzähl/gesangsstimme, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottgleich (MP3-Download)
macht einfach spass zuzuhören. die stimmung passt. liegt maßgeblich an der stimme. geholt habe ich sie mir vor allenm wegen dem hörbuch. alles in einem habe ich es nicht bereut. auch die musik ist gut.."blut geleckt" hatte ich durch das amazon geschenk von teil 1 des hörbuchs ;-)
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5.0 von 5 Sternen Anders als gewohnt ..., 23. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Gottgleich (MP3-Download)
...aber je öfter ich reinhöre desto besser gefällt mir das Album.
Meine Favoriten sind Templerblut und das Pilgerlied, aber auch die anderen Songs sind hörenswert...
Für Fans von Heimataerde ein Muss, allen anderen empfehle ich reinzuhören.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft schön, 3. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottgleich [CD + Hörbuch] (Audio CD)
Endlich mal wieder abwechslungsreiche Mittelaltermusik, in einem mir bis dato unbekannten Stilmix. Ich gestehe ich bin etwas voreingenommen an das
Projekt herangegangen. Nach einem Tipp aus dem Bekanntenkreis habe ich es mir trotz diverser Vorbehalte dann noch bestellt. Und ich muss sagen, zum Glück! Was ich zu Hören bekam war eine wunderbare Mischung aus unterschiedlichsten Elementen. Natürlich Mittelalterrock und elektronische Klänge in erster Linie. Aber auch wenn man es orientalisch mag, wird man fündig und nicht enttäuscht. Die CD ist Alles in Allem sehr, sehr Abwechslungsreich und es gibt ständig etwas Neues zu entdecken. Es gibt schnelle wie ruhige Passagen ...

Das Hörbuch brauch sich meines Erachtens nach nicht hinter anderen Produktionen verstecken.

Wenn ich Punkte vergeben müsste wären es 9,5/10 =) Eine eindeutige Kaufempfehlung, auch wenn man sich bis dato musikalisch nicht in dieser Richtung bewegte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar, 10. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottgleich [CD + Hörbuch] (Audio CD)
Diese CD ist wirklich traumhaft gut geworden!
Die Lieder sind gut durchdacht.
Die Melodie und die Texte sind sehr stimmig gehalten und ich muss sagen ich höre die CD jetzt schon rauf und runter ;)
Ich kann nur sagen, Daumen hoch für diese Band und dieses Album.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gottgleich [CD + Hörbuch], 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gottgleich [CD + Hörbuch] (Audio CD)
Sehr schoene CD, sehr schoenes Hoerbuch
Ich benotige noch 14 Woerter. Ich benotige noch 14 Woerter. Ich benotige noch 14 Woerter
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Gottgleich
Gottgleich von Heimataerde
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