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am 23. Januar 2013
Hallo!
Ich habe mir diesen Router gekauft um meinen D-Link DIR615 zu ersetzen, der von Kabel Deutschland bereitgestellt wurde.
Für eine 100 MBit Internetleitung war er jedoch ein bisschen schwach auf der Brust.

Ich entschied mich daher für den TP-Link WDR4300.
4x Lan Gigabit Ports, 1x WAN Gigabit Port.
Bestens gerüstet für eine schnelle Internetverbindung.
Laut Hersteller WAN->Lan Durchsatz: 800 MBit.

Zu der original Firmware kann ich nichts sagen, da ich direkt DD-WRT darauf installierte (DD-WRT v24-sp2 (12/31/12) std (SVN revision 20453))

Bisher schlägt er sich spitzenmäßig.
Beste Verbindung in der gesamten Wohnung, mit zwei getrennten WLAN's (2,4 und 5 GHz)

Es gibt auch keine Verbindungsabbrüche wie in einigen anderen Rezensionen zu lesen ist.
Da ich sehr oft Internetradio höre, würde mir ein Verbindungsabbruch sofort auffallen.

Die Klavierlackoberfläche sieht gut aus, ist aber natürlich sehr empfindlich für Oberflächenkratzer.
Eine mattschwarze Oberfläche wäre mir genauso recht, sieht nur nicht so gut aus!
Aber man tatscht ja auch nicht andauernd auf dem Router rum.

Unter den Kundenbilder habe ich eine Heatmap über den Wlan Empfang in meiner Wohnung (110 qm) hochgeladen.

Volle fünf Sterne für dieses tolle TP-Link Produkt!
Qualität muss nicht teuer sein!
review image
2222 Kommentare|66 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2013
Ich habe den Router jetzt ca. 3 Monate im Einsatz.
Die Sendereichweite des WLAN ist OK und an der Übertragungsgeschwindigkeit gibt es nichts auszusetzen.
Von den USB Anschlüssen darf man nicht zu viel erwarten, mit externen USB-Festplatten kommt man auf ca. 12 MB/s aber das können andere Hersteller auch nicht besser und liegt wohl in der Natur der Sache.
Wer große Datenmengen übers Netzwerk bewegt, sollte dann doch lieber die externen Festplatten in einen NAS einbauen.

-> Solide, robuste Hardware zum kleinen Preis.

Zur Firmware:
Die Weboberfläche des Routers ist durchaus übersichtlich, Intuitiv und der Router dadurch leicht einzurichten.

ABER: Der Router hat 2 Probleme.
1. Hat man den Router eingerichtet, sollte man sofort unter dem Punkt "System Tools" ein Backup der Einstellungen machen.
DENN:
In den letzten 3 Monaten hat sich der Router schon 3mal, wie von Zauberhand, auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.
Hat man die config.bin gesichert, ist der Router in 1min wieder hergestellt.
Bei mir ist der Arbeitsplatz, wenn ich das Haus verlasse, immer stromlos. Keine Ahnung ob der Router das auch im Dauerbetrieb macht.

2. Internetstreams und Downloads werden nach ca. 30-60min einfach eingefroren.
Blöd wenn man gerade Online-Fernsehen schaut und der Stream abbricht, auch wenn man ihn dann wieder angeschubbst bekommt.
Downloads sind allerdings ohne Downloadmanager dann einfach futsch.
Wer also Software online kauft und dann die 3-4 GB runterladen will, könnte sich nach einer Stunde schon mal ärgern.

ABER -> Es gibt Abhilfe.
Mit der Fremdfirmware DDWRT läuft der Router wie geschmiert
[...]

FAZIT:
Durchaus gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.
Wär der Router gleich mit der Firmware DD-WRT betankt gewesen, hätte er 5 Sterne bekommen!
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TOP 500 REZENSENTam 6. Dezember 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
TP-Link lernte ich kürzlich kennen, als ich einen Netzwerk-Switch suchte und das günstigste Angebot ein Gerät von TP-Link war, flankiert mit vielen positiven Rezensionen. Dieses kleine sehr preisgünstige Gerät hat mich vollständig überzeugen können und somit war ich auf den WLAN-Router WDR 4300 sehr gespannt.

Das Gerät sieht recht stylisch aus, allerdings ist die glänzende Kunstoff-Oberfläche („Klavierlack“) sehr empfindlich und zieht Staub wie ein Magnet an. Na ja…

Zuallererst sei darauf hingewiesen, dass es sich hier um einen reinen Router handelt, NICHT um ein Routermodem! Sollten Sie also einen Ersatz für das DSL-Zugangsgerät ihres Providers suchen (FritzBox, SpeedPort etc) brauchen Sie zusätzlich zu diesem Router hier noch ein separates Modem!

Die Ersteinrichtung war schnell erledigt, die beiliegende Zugangssoftware war schon von Werk optimal konfiguriert.

Interessant wurde es nun in Sachen WLAN-Performance, denn das Gerät mit seinen drei Antennen und den beiden simultan nutzbaren Frequenzbändern versprach hier ja so einiges.

Das 2,4 Ghz-Band war auch sehr kraftvoll und verteilte sich recht zuverlässig in unserem Reihenmittelhaus über alle drei Etagen.

Über das 5 GHz-Band lässt sich das nicht so vollmundig sagen. Hier war die Empfangsqualität eher mäßig und die Reichweite schnell erschöpft. Das hätte ich mir etwas überzeugender vorgestellt.
Allerdings war der Empfang über 2,4 GHz so gut, dass mir die zweite Verbindungsleitung gar nicht fehlte.

Auf der Rückseite befinden sich vier Netzwerkports und zwei USB-Ports. An die USB-Ports lassen sich USB-Sticks und aktive Festplatten anschließen, so dass man ein kleines NAS nutzen kann. Dies funktionierte soweit sehr gut, allerdings habe ich dieses Feature nicht umfassend getestet, da ich generell eine Netzwerkfestplatte im Einsatz habe.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Router WDR4300 von TP-Link eine preisgünstige und sehr gut ausgestattete Lösung für das heimische WLAN-Netz darstellt. Es mangelt zwar an der Performance des 5 GHZ-Bandes, aber das schmerzt nur, wenn man es denn zwingend braucht.
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am 17. Mai 2015
I live in the UK but bought this from Amazon.de as it cost less. It was delivered with an EU two pin plug but from what I can see on the UK site, the router sold in the UK also has an EU two pin plug, so no problem there.

I bought this to replace the Virgin SUperHub 2 supplied by Virgin Media which needs rebooting at least twice a week and provided unreliable connections to some of my devices. I just put the SuperHub into modem mode, connected up the WDR4300 and off it went! Setup was plain sailing.
Signal strength throughout my house is better than the SuperHub and I have not had a forced reboot in over a week. All my devices connect fine.
Be aware that if you update the firmware you will loose your settings.
As a router it is good but now for the issues.....
The media server has a limit though I have not yet found out what that is. It does not display all the folders on my connected USB drive. It gets so far down the list then stops. I have tried access via several DLNA clients with the same result so conclude the issue is at the router end.
I also use a USB drive to store pictures from my CCTV camera via FTP. I am not sure why but the contents of the FTP folder get deleted when the router is rebooted. I have tries this several times and it is repeatable.

The bottom line is I bought this as a router and it does that job fine. The FTP and Media servers were an added bonus and I can work around their limitations.
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am 28. September 2015
Dieser Freifunk Router ist optimal für 5 und 2,4 Ghz.
Auch Openwrt läuft auf diesem Gerät stabil.
Mit OpenWrt oder Freifunk Software: Einschalten, konfigurieren und er läuft und läuft und läuft .....
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am 10. Dezember 2014
Der WDR4300 versieht im Studentenwohnheim seinen Dienst, da er von den Administratoren des Gigaspeedsurfer Netzwerks getestet und empfohlen wurde. Er gehört zu der Riege von Geräten die das dort verwendete DHCP-gestützte PPTP VPN als WAN-Protokoll unterstützen. Seit September versieht er seinen Betrieb sehr zuverlässig und ohne dass ein Neustart erforderlich gewesen wäre. Der WLAN Durchsatz ist sowohl im 2,4 als auch im 5 Mhz Bereich hervorragend. Der Verbindungsaufbau zum Wohnheimnetz erfolgt ohne spürbare Verzögerung. Fazit: Solides Gerät zu einem fairen Preis.
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TOP 50 REZENSENTam 7. August 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
TP-Link ist mir aus meinem beruflichem Umfeld für genau das bekannt, was mir hier geliefert wurde: Solide Technik zum relativ kleinen Preis mit den üblichen Macken, die ein kleiner Preis eben mit sich bringt. Das fängt bei der schon von anderen Rezensenten monierten fehlenden IPv6-Unterstützung an und hört dort auf, wo man sich angesichts der drei prächtigen Antennen fragt, warum man nach dem Umstieg im Garten plötzlich keinen Empfang mehr hat, obwohl man doch mit dem alten D-Link-Router immer bis in die letzte Ecke gekommen ist. IPv6 ist in der Tat etwas, auf das man guten Gewissens noch eine ganze Weile verzichten kann - zugleich kann man fast sicher sein, daß es mit einem Firmware-Update zu regeln sein wird, denn so etwas wie "IPv4"- und "IPv6"-Hardware-Komponenten gibt es bereits seit einigen Jahren nicht mehr. An der Hardware wird es also nicht liegen, sondern nur am Willen des Herstellers. Aber wie gesagt: Wen interessiert IPv6 in absehbarer Zeit für den Heimgebrauch? Wie dem auch sei, mir liegt gar nicht daran eine weitere Grundsatzdiskussion über IPv6 loszutreten. Die Technik kommt (bzw. ist da), aber es wird darum ein solcher Hype gemacht, daß dem Wald-und-Wiesen-Endkunden mit einem Mal ganz flau im Magen wird, wenn er einen neuen Router kauft. "Nicht IPv6-fähig" klingt da wie nen wirtschaftlicher Totalverlust, dabei sprechen wir in diesem Bereich von mehreren Jahren, die es noch für brauchbare und sinnvolle Applikationen im Endnutzer-Segment brauchen wird; eher sogar länger. Insofern sei hier der Panikmache etwas Wind aus den Segeln genommen: Egal, ob Ihr Gerät nun IPv6 kann oder nicht, bis es in einigen Jahren altersbedingt ausgesondert werden sollte, wird Ihnen kaum etwas unterkommen, bei dem Sie IPv6 brauchen werden. Ehrlich! ;-)

Dualband-Router sind generell eine schöne Sache, wobei hier einiges an Verwirrung herrscht. "Simultan" bedeutet in diesem Zusammenhang, daß der Router auf 2,4 GHz und 5 GHz jeweils ein getrennt operierendes WLAN einrichtet, so daß Clients im Grunde zwischen den WLANs wählen können. Dafür müssen die Clients aber 5 GHz-Technik beherrschen, was beileibe nicht bei allen Endgeräten der Fall ist. Zudem erkauft sich das 5 GHz-Band seine theoretisch höhere Übertragungsrate und seine geringer Störanfälligkeit damit, daß es eine kürzere Reichweite hat. Bzgl. 5 GHz wird immer wieder mit weniger Interferenzen argumentiert, was richtig ist, aber den Kohl nicht fett macht bzw. kein wirklich treffendes Kaufargument für Endkunden ist. Manch einer, der meint, daß er sich mit eine Dualband-Router etwas Gutes tut, ist in meinen Augen besser bedient, wenn er sich bei seinem bisherigen Router mal ansieht, auf welchem der 12 vorhandenen Channel der Router denn sendet und wo sich die Nachbarschaft so bewegt. Die überwiegende Anzahl an "Störquellen" bei WLANs in Vororten dürften nämlich weder Babyphones, noch schnurlose Telefone noch andere derartige Geräte sein, sondern ganz einfach die sich überschneidenden WLANs der kompletten Nachbarschaft, die alle gleichzeitig z.B. auf Channel 5 oder Channel 7 senden. Das kommt häufiger vor als man vermutet und es gibt übrigens einige Router-Hersteller, die darauf reagiert haben, indem Sie in Ihren Konfigurationsmenüs anbieten, daß dem Nutzer ein "passender" (weil freier) Channel ausgesucht wird.
Es sei in diesem Zusammenhang außerdem mal festgehalten, daß wir hier bei "Störungen" in WLANs von einem echten Luxusproblem sprechen. Wenn Sie - wie eigentlich üblich - innerhalb eines Bereichs von 10 bis 15 Metern um Ihren Router hocken, dann kommt Ihnen allenfalls ein starker Sender wie z.B. eine Mikrowelle als wirkliches Störelement dazwischen. Alles andere ist eigentlich vernachlässigbar.

Ein wenig Augenwischerei (um es freundlich auszudrücken) ist im Übrigen bei Dualband-Routern das ewige Gefasel bzgl. Datendurchsätzen und Übertragungsraten. Na klar: Mehr Mbps klingt nach mehr Wumms auf der Leitung. Aber was heißt eigentlich "Gesamtbandbreite" in diesem Zusammenhang. Zunächst einmal: Aussagen wie "Sie können das eine auf 5 GHz machen und das Andere auf 2,4 GHz" ergeben nur dann Sinn, wenn man davon ausgeht, daß hier von zwei (!) Endgeräten gesprochen wird. Demnach unterstellt der werbende Hersteller, daß man Emails über das Netbook auf 2,4 GHz abholt und Streaming über das daneben stehende Notebook über 5 GHz durchführt. Dort - ja - gibt es dann in der Tat keine gegenseitige Beschneidung des Downstreams. Allerdings trifft sich alles am eigentlichen Bottleneck: Dem Internet-Uplink bzw. WAN. Dort 750 Mbsps Durchsatz auf der WLAN-Seite bringen einem nicht so viel, wenn man sie für Internet- und Multimedia-Funktionen nutzt, die durch solche (oder ähnliche) Bottlenecks beschränkt sind.
Was bringen mir 750 Mbsps also? Wozu überhaupt der Hype? Vorweg: Sie haben einen Sinn, allerdings sind 750 Mbsps eh nur als der maximale Durchsatz des ROUTERS gegenüber ALLEN Clients zu sehen; also nicht als das, was man als einzelner Client erreicht. Tja, ein Dualband-Router bringt also eher was für eine größere Anzahl Clients. Okay. Was also damit tun? Man kann damit z.B. in Firmennetzwerken (aber auch daheim) sinnvoll zwischen Nutzern mit bestimmten Bedürfnissen was den Datendurchsatz angeht, trennen. Vor allem kann man bei Geräten wie dem TL-WDR4300 mit Konfigurationseinstellungen wie z.B. Quotas bzw. Kontingenten dafür sorgen, daß noch mehr "Ordnung" in den Netzen und zwischen den Nutzern herrscht. Ob man das als Endkunde braucht, sei aber mal dahingestellt. Ich kann mir als sinnvollen Ansatz für einen Dualband-Router durchaus vorstellen, daß man daheim ein WLAN auf 5 GHz für die eigenen Geräte und ein WLAN für Gäste mit 2,4 GHz oder andersherum einrichtet und damit sauber Gäste von solchen Sachen wie einem NAS, Drucker etc. pp. trennt.

Nach so viel Input über Dualband-Router allgemein kommt das TP-Link TL-WDR4300 einmal genau unter die Lupe:
TP-Link liefert ein gutes Produkt mit eher durchschnittlicher Sendeleistung im Vergleich zu den Dimensionen des Gerätes und seiner Antennen ab. Zwei USB-Ports sind eine wirklich gute Idee, aber bei all dem Hype um Gigabit-Ethernet-Ports und 750 Mbps Datendurchsatz hätte zumindest ein USB 3.0-Port sich super an dem Gerät gemacht. Auch die Tatsache, daß gemäß (schwammiger) Beschreibung einige externe Festplatten nicht unterstützt werden, weil sie nicht genug Saft über die Ports bekommen, gibt zu denken. Das sind allerdings nur ein paar Eintrübungen bei dem insgesamt sehr guten Eindruck. Sowohl die Einrichtung über den mitgelieferten Datenträger als auch über die Web-Konfiguration des Gerätes ist sehr einfach und benutzerfreundlich gestaltet. Alle wichtigen Funktionalitäten sind vorhanden und man vermißt eigentlich nichts. Insofern kein schlechter Kauf.

Die Klavierlack-Optik paßt sich bei uns daheim ganz gut in der Optik unserer Samsung-Geräte ein (auch die stehen ja irgendwie auf Lack), ist aber für einen Router irgendwie ein bißchen zu viel des Guten. Die von einem anderen Rezensenten als "irrwitzig" bezeichneten blauen Lämpchen blinken in der Tat ständig und können einen schon in den Wahnsinn treiben. Wir haben jetzt eine Dauer-Disco in unserem Hausflur ...

Fazit:
Solide 4 von 5 Sternen mit Tendenz nach oben. Ggf. wird sich an der Reichweite und dergleichen ja nach einem Firmware-Update noch etwas tun. War bei anderen Routern, Repeatern etc. von TP-Link ja auch nicht anders. In seinem Preissegment eine klare Kaufempfehlung.

Update:
Dieses Gerät kann nicht (!) den a/c-Standard und ist daher kein Highend-Gerät mehr. Wenn Sie es günstig "schießen" können, dann macht ein Kauf aber durchaus Sinn. Habe es selbst über ein Jahr im Betrieb gehabt und war nie unzufrieden.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieser Router von TP-Link macht eine gute Figur, der die aktuellen Standards 802.11n/g/b/a bedient und die beiden Frequenzbänder 2,4 GHz und 5,0 GHz kennt. Gerade letzteres ist interessant, da noch nicht so viele Geräte diese Frequenz nutzen und sich somit dort noch nicht so viele "Konkurrenten" in unmittelbarer Nähe tummeln. Eines muss aber auch ganz klar sein: Stahlbeton ist der Tod dieses Frequenzbandes, was auch dieser Rounter wieder eindrucksvoll bewies. Das ist aber nicht so sehr eine Schwäche des Gerätes, sondern unabdingbar, will man nicht durch zu hohe Leistung "gebraten" werden.

Sehr schön fiel auf, dass es gleich 5 (fünf) GBit-LAN-Anschlüsse gibt. Das ist beachtlich! Dazu ein HW-NAT mit bis zu 800 MBit/s und 2 USB2-Ports, was nicht wirklich viel ist, aber an einem Router ausreichend sein sollte. Der Router unterstützt WPS, das, wie man weiß, auch nicht umbedingt der Sicherheit letzter Stand der Dinge ist, aber sehr bequem für relativ viel Sicherheit (gemessen am Arbeitsaufwand).

Klar, man kann den Router nicht für VDSL nutzen. Auch eine Integration von Telefon (sei es analog oder ISDN) ist natürlich nicht gegeben. Wer solches sucht, sollte entweder zu AVM oder den Geräten der Telekom greifen.

Das Problem, dass der Router schwarzglänzend ist, und man deshalb Fingerprints darauf sieht, sehe ich als durchaus vernachlässigbar an, denn der Router wird ja nicht als Schaustück im beleuchteten Regal präsentiert, sondern verrichtet in der Regel seine lautlose Arbeit in einer unauffälligen Ecke.
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am 24. Januar 2013
Mein Fazit lautet: Dieser Router ist nur wirklich zu gebrauchen, wenn man sich die Mühe macht dd-wrt bzw. open-wrt aufzuspielen. Ansonsten ärgert man sich nur mit der instabilen stock-firmware herum, die selbst in der aktuellen Version (Dez. 2012) regelmäßig Verbindungsabbrüche erzeugt, selbst wenn man das interne Wireless deaktiviert. Mit dd-wrt läuft der Router hingegen wie eine 1. Wer also ein "Kaufen und Vergessen" Produkt will, für den ist dieser Router nicht das richtige, da die Konfiguration und Installation von dd-wrt Zeit braucht.

+ Sehr gute Hardware (560MHZ, 128MB RAM, 2x USB etc.) (von der reinen Hardware her sicher das preisgünstigste Modell im Moment)
+ Abnehmbare/Austauschbare Antennen
+ dd-wrt/open-wrt kompatibel
- sehr instabile stock-firmware, selbst mit aktuellem Update (Dez. 12)
- Staub/Kratzeranfällige Klavierlackoberfläche
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am 28. Januar 2013
Dieser Router ist in anbetracht des Preises ein sehr faires Angebot.

Er sieht schick aus (die Hochglanzoberfläche ist eigentlich für den Alltagsgebrauch schon zu empfindlich und Dreckanfällig) und ist Dualbandfähig.

Die alten Fehler mit der Firmware hat der Hersteller wohl nur bei den meisten Geräten in den Griff bekommen. Mein WR1043ND wurde damals mit total verbuggter Firmware geliefert,
hier habe ich aus Erfahrung gleich ein Update gemacht und es lief von Anfang an wie geschmiert. In der aktuellen Firmware war auch gleich der IPv6-Support enthalten.

Das gute alte Empfangsproblem in meiner Wohnung hat er leider nicht behoben, er ist allerdings nicht der erste Router der da versagt. Es ist eigentlich nur Ziegelmauer, aber es macht eben stellenweise doch Probleme. Da ich das meiste mit LAN-Kabel gemacht habe, ist das aber weniger tragisch. Das 5Ghz-Band konnte ich mangels fähiger Geräte noch nicht testen. Wie immer angenehm ist die Eigenschaft, das man die Antennen austauschen kann. So habe ich gleich meine großen TP-Link-Antennen vom alten Router abgeschraubt und auf den neuen geschraubt. Der Effekt hält sich aber wie beim alten Router mal wieder in Grenzen, es verbessert eigentlich nur den Datendurchsatz, weder die Reichweite, noch die Signalstärke wurden merklich besser.

Die 4 Gigabit-LAN-Ports machen ihrem Namen alle Ehre und bremsen mein Netzwerk keineswegs aus. Sicherlich aber auch ein Verdienst meiner Cat6-Verkabelung.

Bis jetzt ist der Router also von der Gesamtperformance, 5Ghz ungetestet, wie mein WR1043ND. Doch Moment, ein paar Punkte habe ich da ja doch noch.
Mir war bisher nie bewusst, das die kurzen Hänger beim Internet vom Router kamen, ich habe das immer auf den PC geschoben. Doch plötzlich lief mein Internet viel flüssiger.
Eine Kabel Deutschland 32Mbit-Leitung kann den "kleinen" WR1043ND wohl doch etwas an die Leistungsgrenze bringen. Die Hardware-NAT und der doppelt so schnelle Prozessor haben das Problem doch tatsächlich behoben.

Wie immer sind die vielen Feineinstellungen im Webinterface des Routers hervorzuheben, besonders die präzise Bandbreitenkontrolle. Auch die Zugriffskontrolle, das IP-MAC-Binding, usw. sind wie gewohnt sehr praktische Features. Der DHCP-Server kann natürlich auch bestimmten Geräten feste IPs zuweisen, so bekommen PC, NAS, usw. immer die gleiche IP und wenn ich diese ändern will, dann kann ich das komfortabel im Router tun. Die IP-Adressen werden natürlich gleich auch an die MAC-Adresse des Gerätes gebunden, so dass kein anderes Gerät diese IP-Adresse dann verwenden darf.

Die Software von der CD habe ich natürlich wie immer nicht genommen und alles direkt im Webinterface konfiguriert.

Ich kann diesen Router besonders Leuten mit mittleren bis guten Netzwerkkenntnissen voll empfehlen, die Anfängerfreundlichkeit kann ich schlecht einschätzen, doch das Webinterface nur in englisch macht es sicher nicht allzu leicht. Wer einen günstigen und leistungsfähigen Router OHNE MODEM sucht, ist hier wunderbar bedient.

01.02.2013
Eine kleine Ergänzung zum Problem mit dem WR01043ND
Ich vermute, dass mein Netzwerk mit mindestens 10 Geräten gleichzeitig den Router überfordert hat. Das ist zwar nicht wirklich viel, aber wenn dann für die meisten Geräte noch eine statische Adresse verwaltet wird, ein MAC-IP-Binding stattfindet, die Zugriffskontrolle aktiv ist und dazu auch noch das Bandbreitenmanagement genutzt wird, kann das schon recht viel für den Router werden. Jedenfalls auch die Lags auf dem Tab, die nicht vom WLAN kamen, unterstützen diesen Verdacht.
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