Kundenrezensionen

26
4,5 von 5 Sternen
Stones Grow Her Name
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2012
denn dieses Album hat meiner Ansicht nach kaum Schwächen. So gemischt meine Gefühle bei "The Days Of Grays" waren empfinde ich "Stones Grow Her Name" als enorm stark. Angefangen vom höchst melodischen Opener "Only The Broken Hearts", dem pumpenden "Shitload Of Money" bis zum Höhepunkt aus meiner Sicht "Alone in Heaven" bestechen die Songs endlich wieder durch Refrains, die man nicht nur am Kursiv Druck im Booklet erkennen kann, sondern auch hören und fühlen kann. Absolut eigenständig bleiben auch Songs wie "The Day", "Cinderblox" oder "Somewhere Close To You". Das Album ist für mich ein absolutes Highlight, was sowohl früh zündet als auch mehrere Durchläufe benötigt. Einzig das "Wildfire" Duo am Ende kann mich auch nach etlichen Durchläufen nicht überzeugen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 3. Juni 2012
Sonata Arctica gehören seit Beginn ihrer Karriere zu meinen absoluten Favoriten. Keine andere Band versteht es, Geschwindigkeit mit solch genialen Melodien zu vereinen.

Seit ihrem Debutalbum haben Sonata Arctica sich stetig weiterentwickelt. Nicht immer waren die Ergebnisse so perfekt wie auf dem Debutalbum oder dem unnachahmlichen "SILENCE", welche beide bis heute unerreicht sind.

Deshalb habe ich mich zwar auf "STONE GROWS HER NAME" sehr gefreut, aber im Vorfel auch nicht zuviel erwartet. Und nun, nachdem ich das Album fast täglich gehört habe, hat es mich völlig eingenommen.

Den Finnen ist es gelungen, ein neues Meisterwerk vorzulegen. Es wurde an viele Stellen des Albums experimentiert und neue Elemente hinzugefügt. Letztendlich wurde aber auch
wieder der unverkennbare Sound von Sonata Arctica mit all diesen genialen Melodien und Refrains auf "STONE GROWS HER NAME" verewigt.

- ONLY THE BROKEN HEARTS -

Der Opener des neuen Albums könnte typischer nicht ausfallen. Die Midtempo Nummer maschiert gleich mächtig in die richtige Richtung. Eine klasse Nummer mit Ohrwurmcharakter allererster Güte. Mehrstimmige Gesangsparts und Hammer-Refrain! So darf es ruhig weitergehen.

- SHITLOAD OF MONEY -

Was ist das? Der Anfang klingt wie eine Techno-Nummer... doch nach wenigen Sekunden wird der Computersound von rockigen Gitarren und für Sonata Arctica ungewöhnlich rauhem Gesang abgelöst. Im Verlauf des Songs werden zwar wieder süße Klänge aus der Kehle von Tony Kakko abgeliefert - jedoch entstand hier eher ein ordentlicher Rocker statt Hochgeschwindigkeits-Metal. Aber dies ist ein gleungener Beweis für die Vielseitigkeit von Sonata Arctica. Das Ganze klingt streckenweise wie eine Kooperation mit Motley Crüe ;-)

- LOSING MY INSYNITY -

Nach den ersten Hördurchgängen gleich zu einem meiner absoluten Lieblingstiteln der Band herangewachsen. Ein ruhiges Piano-Intro wird von fetten Gitarren und wohlklingenden Melodien abgelöst. Super Gesangsleistung und der stärkste Refrain auf dem neuen Output der Finnen. Super geniale Nummer!

- SOMEWHERE CLOSE TO YOU -

Elias Viljanen tut der Band einfach gut und bringt mit seiner Gitarrenarbeit diesen angenehmen frischen Sound in die Band. Dieser Song ist von Anfang an ein Beweis für die Handschrift des Gitarristen. Vielschichter und toller Song, der sich nahtlos in den postiven Eindruck des neuen Albums einreiht.

- I HAVE A RIGHT -

Mit Recht die erste Singleveröffentlich, zu der im übrigen ein klasse Video produziert wurde. Unbedingt mal ansehen! Einer der auf Anhieb eingängigsten Songs nach den ersten Hördurchläufen. Der Refrain ist mehrstimmig eingesungen und sucht seinesgleichen...

- ALONE IN HEAVEN -

Balladesk geht es bei Alone in Heaven anfangs zur Sache. Das ganze wandelt sich aber schnell in einen Midtempo-Stampfer. Der Song weiß zwar zu gefallen, und gehört nicht zu den schlechtesten Songs der Band. Jedoch meiner Meinung nach der schwächste Song dieses Albums.

- THE DAY -

Mein absoluter Favorit auf dem neuen Album. Warum, kann ich selbst nicht erklären. Das Teil hat bei mir einfach gezündet. Vom textlichen Inhalt eigentlich ein sehr trauriger Song. Jedoch mit einer Gesangsleistung von Tony Kakko, welcher mir schon beim ersten Hören Gänsehaut allererster Güte verpasst hat. Hier wechseln sich ruhige Passagen mit Doublebass-Attacken ab und zuletzt wurde ein unvergleichbarer Song von der Band geschaffen. In diesem Stück gibt es viel zu entdecken. Mit jedem Hören gefällt er mich noch besser - ein Meilenstein!

- CINDERBLOX -

Und wer sich denkt, jetzt kann nichts mehr Besonderes kommen, der hat sich ordentlich geschnitten. Mit Cinderblox werden Banjos mit messerscharfen Gitarrenriffs vereint und das Ergebnis ist ein schneller Melodic-Metal Kracher mit genialstem Mitsing-Refrain. Diese Banjos bekomme ich einfach nicht mehr aus dem Kopf! Super Idee - genial umgesetzt. Daumen hoch!

- DON'T BE MEAN -

Hier kommt nun auch die Pflichtballade des Albums. Ein schöner, ruhiger Song. Nicht die stärkste Ballade der Band - aber auch nicht die schlechteste. Die Geigen-Parts wissen durchaus zu gefallen und passen ins Gesamtbild des Songs.

- WILDFIRE PART II -

Banjo und Kontrabass geben hier ihr Stelldichein. Im Hintergrund ein Gewitter und starker Regen. Dann noch Geigen... Was hat die Band vor? Ganz einfach - ihre Fans mit einem harten
Metal Kracher zu überraschen. Mörder-Gitarren untestützen die Geschichte, welche hier der Frontmann zum Besten gibt. Sehr abwechslungsreiche und experimentelle Nummer. Typisch Sonata Arctica!

- WILDFIRE PART III -

Diese Gitarre... wahnsinn! Brutaler Double-Bass Stampfer mit Hammer-Riff und absolut genialen Melodien. So müssen Sonata Arctica im Jahr 2012 klingen. Hammer-Song, welcher in dieser Form von der Band nicht ansatzweise schon mal dargeboten wurde. Hier steckt viel Arbeit drin!

- TONIGHT I DANCE ALONE -

Der Bonus Track wäre meiner Meinung nach die bessere Wahl für die Ballade des Albums gewesen. Schöner Titel, welcher den Metal-Damen gefallen wird.

Als Fazit für dieses Albums kann ich nur von einem Meisterwerk der Band sprechen. Für mich nach SILENCE das beste Album der Bandgeschichte! Zu erwähnen wäre auch die erstklassige Produktion der Songs!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2013
Als Sonata Fan der ersten Stunde war auch dieses Album für mich wieder Pflicht und das obwohl ich mir nach dem letzten Album geschworen hatte mir selbiges nicht nochmal anzutun. Zum Glück habe ich Sonata noch mal eine Chance gegeben, denn es ist ein gutes Album. Die ganz große Klasse der ersten 4 Alben konnte aber noch nicht wieder erreicht werden und so ganz vermisst man auch eine klare Struktur. Mal einen Tick gitarrenlastiger, mal progressiv, mal mit Countryelementen. Alle Titel des Albums sind gut, allerdings hat man sich an vielen nach einigen Durchgängen satt gehört. Auch das war früher anders. Daher hätte das Album eigentlich nur drei Sterne verdient, wenn da nicht..... Mit I have a right ist ein absoluten Überhammer geglückt. Eines der besten Stücke von Sonata überhaupt. Sowohl textlixh, als auch musikalisch stimmt alles. Der Song hätte es verdient auch bei deutschen Radiosendern häufiger gespielt zu werden, oder bei Viva aus dem Einheitsbrei hervorzustechen. Und wegen diesem Song geben ich 4 Punkte. Ansonsten ist und bleibt Reckoning Nights für mich das beste Sonata Album. Dort stimmt die Mischung aus progressiven Elementen und gradlienigem Metal. Man kann dieses Album aber auch als, auf dem Weg zurück zu Reckoning Nights bezeichnen. Und so bleibt für mich die Hoffnung und diesmal die Erkenntnis, dass ich auch das nächste Sonata-Album wieder kaufen werde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2012
Mit "Stones Grow Her Name" legen Sonata Arctica 2012 ihr siebtes Studioalbum vor! War die Band in den Anfangstagen noch eine Power Metal Band mit starkem Stratovarius-Einschlag, ist sie spätestens seit "Unia" (2007) eher dem Melodic Metal- Sektor zuzuordnen. Dabei geht die Band den auf dem letzten Album "The Days of Grays" eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Im direkten Vergleich gefällt mir das neue Werk etwas besser. War der Vorgänger zwar durchweg gut, blieb letztenendes aber nur der Song "Flag in the Ground" als Überhit hängen. 2012 sieht das schon anders aus! Hit reiht sich an Hit. Dabei muss man aber erwähnen dass einige Songs nicht unbedingt typische Sonata Arctica Songs sind. Auch ist die Band nun mehr denn je im Melodic Metal angekommen, Power Metal blitzt noch weniger durch als auf den Vorgängern. Fans der ersten Alben sei also unbedingt geraten erst einmal Probe zu hören. Wer sich hingegen mit Sonata Arctica als starker Melodic Metal Band abfinden kann wird mit einem klasse Album belohnt!

Anspieltipps: I Have A Right, Alone in Heaven, Losing my Insanity
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am 9. Juni 2015
Es gibt wenige Alben, wo mir quasi jeder Titel gefällt, normalerweise finde ich in Power/Melodic-Metal-Alben immer so 2-4 Songs die mir richtig gut gefallen und der Rest ist so naja. Neben Dreamtale - World Changed Forever, Ensiferum - From Afar, Freedom Call - Beyond und Equilibrium - Sagas gehört dieses Meisterwerk definitiv zur ersten Kategorie. Abwechslungsreich ohne Ende, Ohrwurmmelodien und musikalisch beeindruckend. The Day und die beiden Wildlife-Titel gehören zu meinen Lieblingsliedern, weshalb ich auf diese näher eingehen möchte.
The Day ist das perfekte Lied wenn man frühs aufstehen muss und macht gute Laune. Dazu ist es musikalisch toll, mit einem schwerelos-klingenden Anfang.
Wildfire Part II und Wildfire Part III sind die Kronen des Albums. Sie beinhalten mehr Abwechslung als viele andere komplette Alben. Und die Abwechslung klingt auf noch gut. Vor allem aber gefällt mir die Liedstruktur der beiden Lieder, die nicht aus dem klassischen Strophe-Refrain-Bridge-Schema-F besteht sondern eigen ist. Das erinnert mich an Wutherings Heights und gibt dem Lied das Gefühl, dass eine spannende Geschichte erzählt wird (auf musikalischer Ebene).

Das Nachfolgealbum habe ich bisher nur kurz auf Youtube angeschnuppert, aber ich habe nicht den Eindruck, dass es annähernd an Stones Grow Her Name heran kommt. :(
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sonata Arctica sind diese finnischen Melodic Metaller mit dem Hang zu kitschigen, bunten Artworks und dem prägnanten, fast penetranten Keyboardsound. Dabei haben die Mannen um Sänger / Songwriter Tony Kakko etliche Ohrwürmer in ihrer Karriere verbrochen. Doch zwei Alben lang, "Unia" (2007) und "The Days Of Grace" (2009) war alles anders. Man wurde progressiver, sperriger, aber auch langweiliger. Ob dies mit dem Ausstieg des langjährigen Gitarristen Jani Liimatainen zu tun hatte? Egal! Denn 2012 ist das Jahr der Finnen! "Stones Grow Her Name" rockt und hat alle Trademarks der Truppe. Das Cover ist bunt, aber etwas dezenter als die Frühwerke, die Songs sind mitreißend und ich glaube zu hören, dass die Gitarre von Elias Viljanen nun gleichberechtigt mit Keyboarder Henrik Klingenberg agieren darf. So sind die ersten beiden Songs flotte Melodic Kracher, während "Losing My Insanity" der typische Bandsong darstellt: Midtempo, eingängig und mit den Ohrwurmmelodien die man erwartet. Aber ansonsten wird wirklich gerockt, das können auch die Gegner der Band nicht abstreiten! "Somewhere Close To You" ist da ein guter Beweis. Diese Art Biss passt hervorragend zu Sonata Arctica und macht das Album noch abwechslungsreicher. Aber was wären die Finnen ohne leicht kitschige Balladen? "I Have A Right" ist gar etwas flott, trifft genau ins Herz und punktet durch kluge Keyboardakzente. Es hat auch zeitweise etwas Biss - Ohrwurm hoch 10. Eine richtige Ballade ohne Tempo und Stimmungswechsel ist die drei Minuten Nummer "Don't Be Mean" bei der eine Geige geschickt integriert wurde. Mit dem abschließenden "Wildfire Part II & III" werden die Skandinavier gar etwas progressiv, verspielt und das jeweils fast acht Minuten lang. Hierbei zeigen sie das Abwechslung und ein Überraschungsmoment in den Liedern nicht zum Widerspruch mit dem Namen Sonata Arctica werden! Dabei können sich die Musiker richtig austoben, ohne das es aufgesetzt wirkt.
Was ist "Stones Grow Her Name"? Ganz einfach: Das beste, weil abwechslungsreichste Bandalbum bis jetzt, neue in die Progrichtung schielende Elemente und typische Lieder werden geschickt gemischt und mit einem ausgewogenen Sound verknüpft. Dazu singt Mr. Kakko gut, wie immer.
Fazit: fast perfekt!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2012
Die neueste Scheibe aus dem Hause Sonata Arctica wurde allen Erwartungen gerecht. Sehr schöne Keyboard-Arrangements gepaart mit melodischen aber auch wuchtigen Gitarren sind seit jeher Merkmal für die Alben der Finnen. Hier gab es wieder eine Klare Weiterentwicklung im Sound und man kann gespannt sein, was man noch so alles von den Jungs zu hören bekommen darf. Klare Empfehlung an alle die auf symphonischen Metal mit einer wahnsinnig großartigen Stimme stehen!
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am 19. Juni 2012
Guter Mix von Liedern, eher härtere Sachen dabei aber halt auch weichere. In letzter Zeit immer mehr bedeutungsschwangere Weltverbesserungstexte, aber die Jungs kommen halt auch in die Jahre. We want some Vodka (Am Konzert spielten sie akustisch Bon Jovi, halloo?). Als SA Fan trotzdem ein Muss :-)
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am 11. Februar 2013
Dies ist der Beweis, dass Sonata Arctica nicht stehen bleiben, sich mit jedem Album weiterentwickeln und ein Stück neu erfinden. Auch hier findet man wieder viele schöne Melodien, gute Texte. Es gibt härtere Nummern, Balladen, Ernstes und Lustiges.
Starker Melodic Metal aus Finnland!
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am 27. Januar 2014
Das Album gefällt mir gut, genau so gut wie die vorherigen. Ich würde nicht sagen, dass es besonders hervorsticht.
I have a right ist mir zwar musikalisch nicht besonders aufgefallen, aber der Text macht mir immer wieder Gänsehaut.
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