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4.0 von 5 Sternen Schönes Album das Spaß macht!
"Overexposed" ist das 4. Album der Band Maroon 5. Allerdings ist es auch das erste Album von ihnen, dass ich mir gekauft habe. Erst durch den Titel "Moves like Jagger", der ja im letzten Sommer von den Radiostationen rauf und runter gespielt wurde, bin ich Fan der Gruppe geworden. Ihre Musik macht einfach Spaß und bringt gute Laune. Das neue Album ist eine gute...
Veröffentlicht am 30. Juni 2012 von Stephan

versus
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Music Business by Maroon 5
Bereits bevor Maroon 5 in unseren Landen bekannt waren, verfolgte ich ihre Entwicklung. Es lag ein ganz besonderes Potential in dieser Mischung zwischen typisch Amerikanischen und Englischen Pop Elementen, gewürzt mit einer guten Prise Groove.
Jetzt sind Maroon 5 in den höchsten Stargefilden angekommen und bezahlen Tribut mit dem Verlust einer gewissen...
Veröffentlicht am 6. Juli 2012 von Dominique Hinnen


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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Music Business by Maroon 5, 6. Juli 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Overexposed (Deluxe Edition, Explicit Lyrics) (Audio CD)
Bereits bevor Maroon 5 in unseren Landen bekannt waren, verfolgte ich ihre Entwicklung. Es lag ein ganz besonderes Potential in dieser Mischung zwischen typisch Amerikanischen und Englischen Pop Elementen, gewürzt mit einer guten Prise Groove.
Jetzt sind Maroon 5 in den höchsten Stargefilden angekommen und bezahlen Tribut mit dem Verlust einer gewissen Eigenständigkeit.
Das neue Album könnte auch ein Solo-Album sein. An keiner Stelle empfinde ich eine Band. Stark produziert waren Maroon 5 immer, aber hier orientiert sich alles so offensichtlich am amerikanischen Markt, dass es schade ist.

Aber nehmen wir doch ein paar Beispiele:
One More Light : netter Song; ein grooviger Reggae mit Ohrwurm Garantie. Könnte aber auch von Rihanne interpretiert werden.
Payphone : Typische Maroon 5 Komposition. Gerechtfertigte Single-Auskopplung. Aber was soll der Rap da drin? Und etwas weniger Effekt auf der Stimme würde das Ganze persönlich machen.
Daylight : Schöner Song, stark Coldplay beeinflusst. Ein Mitgröler für OpenAir-Konzerte.
Love Somebody : wäre ein richtiger schöner Song, wenn nicht so stark poliert und hochstilisiert.
Fortune Teller : fängt mit einer Techno-Bassline und den Ansatz finde ich erst mal interessant. Mit mehr Mut wäre dieser Song richtig gut geworden. So ist er gut und lässt auch wiederholt hören.
Sad : Klavier-Balade, wäre perfekt für ein Solo-Album.
Tickets : Autsch, spiegelt den amerikanischen Markt wieder. Belanglose Komposition, ein Haufen Effekte, ein paar Gimmicks da und dort, und auch ein "La la la" zum mitgrölen. Nein danke.
Doin' Dirt : Wie so oft Mickey Mouse Stimme. Was haben uns da Autotune und Madonna eingebrockt. Überflüssig.
Beautiful Goodbye : fast perfekte, angenehme Ballade. Leider auch da langweilig produziert.
Wipe your Eyes : Das Amadou&Mariam Sample als Basis finde ich etwas gewöhnungsbedürftig. Hingegen sonst ein guter Song.
Wasted Years : Coole Funk-Basis, sonst flach.
Kiss : Eine Rock'n-Roll von Kiss ist an sich eine gute Idee. Aber ginge es noch lahmer? Ich glaube nicht.
Move like Jagger : als Zusammenarbeit mit Christina passend. Full American Sound.
Die Payphone Remixes : Remixes ermöglichen einen Song unter ganz anderem Licht erstrahlen zu lassen. Keiner kommt hier an das Original heran. Der erste Mix (Cutmore Mix) ist zwar nicht originell, entspricht aber einem bestimmten Markt und ist sauber ausgeführt. Die anderen sind einfach überflüssig.

Auffallend ist auch die hohe Abnutzungsrate dieses Albums. Und besonders das konnten Maroon 5 schon viel besser.
Unter dem Strich also ein gutes Album, wenn auch überproduziert, zu kommerziell und schlussendlich enttäuschend für Maroon 5. Und ich befürchte, dass es die zukünftige Richtung zeigt.

(Deluxe Version)
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Album das Spaß macht!, 30. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Overexposed" ist das 4. Album der Band Maroon 5. Allerdings ist es auch das erste Album von ihnen, dass ich mir gekauft habe. Erst durch den Titel "Moves like Jagger", der ja im letzten Sommer von den Radiostationen rauf und runter gespielt wurde, bin ich Fan der Gruppe geworden. Ihre Musik macht einfach Spaß und bringt gute Laune. Das neue Album ist eine gute Abstimmung von schnelleren und eher ruhigeren Songs mit tollen Rhytmen.

1. One More Night: 9.5/10
Schon der Opener ist einer der Highlights des Albums. Nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam. Einfach eine coole Nummer mit Hitpotenzial. Nicht umsonst als zweite Single ausgewählt.

2. Payphone: 8/10
Die erste Single. Leider nicht ganz mein Fall. Die Strophen sind (melodisch und textlich) sehr gut gelungen, allerdings stört mich der Refrain ein wenig. Ich weiß auch nicht, warum. Trotzdem auf jeden Fall kein schlechter Titel! Das sieht man ja auch an den Chartpositionen.

3. Daylight: 9/10
Ähnlich wie "Payphone", nur etwas langsamer. Gefällt mir aber viel besser. Hier sind sowohl die Strophen, als auch der Refrain richtig gut geworden. Könnte vielleicht eine Singleauskopplung werden? Aber bitte erst nach ...

4. Lucky Strike: 10/10
... denn das ist der absolute Höhepunkt des Albums, zurzeit sogar mein Lieblingssong. Einen größeren Ohrwurm kann ich auf dem Album wirklich nicht finden... Schon die ersten Akkorde packen einen. Diese gehen dann über in die geniale erste Strophe. Plötzlich Stille. Und dann platzt der Refrain herein, bei dem man sofort bombastisch gute Laune bekommt. Wenn das mal nicht die nächste Single wird... Auf jeden Fall volle Punktzahl!

5. The Man Who Never Lied: 7.5/10
Auf jeden Fall ein schöner Titel! Wird aber nach mehrmaligem Hören leider etwas langweilig. Zumindest der Refrain. An den Strophen ist wieder nichts auszusetzen. Besonders muss man hier den Text hervorheben.

6. Love Somebody: 8.5/10
Nun geht es wieder steil bergauf. Die Nummer hat ebenfalls Chartpotenzial! Ein toller Mix aus sinnlichem Text und ruhiger Melodie, und einigen Dance-Parts, besonders im Refrain. Schöne Nummer!

7. Ladykiller: 7/10
Eine softe Nummer, die leicht ins Ohr geht...und leicht wieder raus. Doch während des Hörens schleicht sich die schöne Melodie ins Ohr herein und bleibt vorerst da. Nach dem Hören des Titels bleibt leider nichts mehr hängen.

8. Fortune Teller: 2/10
Der Tiefpunkt von "Overexposed". Es klingt ein wenig wie ein Mix aus "Payphone", "The Man Who Never Lied", "Love Somebody" und "Ladykiller" - also praktisch der Hälfte des bisher Gehörten. Die Strophen klingen zwar anfangs noch interessant, nerven aber nach einer Weile. Fazit: Diesen Titel überspringe ich so gut wie jedes Mal.

9. Sad: 10/10
Die erste richtige Akkustik-Ballade, nur vom Klavier begleitet. Ich habe schon einige eher negative Kommentare zu dem Song gelesen und kann diese überhaupt nicht nachvollziehen. Die Strophen sind ruhig und kündigen eigentlich einen überrauschenden Refrain an. Dem ist aber nicht so. Ein einfaches vierfaches "(So) Sad" bilden schon den gesamten Refrain. Anfangs tatsächlich eher überraschend, aber dann wird es nach mehrmaligem Hören richtig schön. Für mich ein eindeutiger Ohrwurm.

10. Tickets: 9/10
Eine richtig crazy Nummer :-) Muss man Hören und seine eigene Meinung bilden. Den einen gefällt's, den anderen nicht. Mir gefällt's :-)

11. Doin' Dirt: 6.5/10
Die Strophen sind gut... wenn sie bloß nicht fast komplett von "I Was Made For Lovin' You" von Kiss übernommen wären. Der Refrain (und besonders die Bridge!) sind schnell und tanzbar. Also an sich eine richtig gute Nummer... wenn's nicht teilweise geklaut wäre.

12. Beautiful Goodbye: 9/10
Ruhiger und gechillter Schlusstitel (ohne "Moves like Jagger"). Er lädt ein, noch einmal über die gehörten Titel nachzudenken und sich zu überlegen, welche Titel man nächstes Mal auf jeden Fall (nicht) nochmal hören möchte ;-)

Und über den Bonus-Track "Moves like Jagger" brauche ich ja wohl nicht mehr zu sagen als ABSOULUTER OHRWURM!! 10/10

FAZIT: Mit 106/130 Punkten auf jeden Fall ein richtig gutes Album von Maroon 5. Es gibt halt einige absolute Ohrwürmer, einige ruhige und chillige Songs und einige, die man nächstes Mal sicherlich überspringt... Insgesamt ist das aber nur Geschmackssache.

Somit: Voll verdiente 4 Sterne! (Und Kaufempfehlung!)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie können mich immer noch überzeugen., 22. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Overexposed (Deluxe Edition, Explicit Lyrics) (Audio CD)
Wer meine Rezension zum Vorgänger "Hands All Over" gelesen hat, versteht meine Liebe zur Musik von Maroon 5. Gleichzeitig hab ich mir insgeheim geschworen, ihnen beim nächsten Album nicht so leicht auf den Leim zu gehen. Mein Musik-Herz wollte einmal was anderes hören, etwas, dass mich mal wieder richtig flasht. Mit Overexposed machen sie keine großen Experimente, aber das Rezept funktioniert nach über 10 Jahren Bandgeschichte immer noch.

So habe ich also gestern meine Deluxe Version von "Overexposed" in den Händen gehalten. Vorneweg: Farbenfreudiges Design, dass "Overexposed" schon mal sehr gut repräsentiert. "Payphone" und "One More Night" kannte ich schon vor dem Release, und machten dermaßen Lust auf mehr.
Wenn man etwas für Maroon 5, und im Besonderen die Stimme von Adam Levine - die über jeden Zweifel erhaben ist, übrig hat, bekommt man einfach dieses typische Grinsen auf das Gesicht und man merkt, wie die Beine sich selbstständig machen wollen.

"Jetzt haben sie mich doch wieder gepackt", möchte man denken. "Nach zwei Songs, die ich vorher doch schon kannte, dabei wollte ich dieses Mal endlich kritischer sein." Ja, das Album ist wie angekündigt poppiger als beispielsweise das 2. Album, und ja, die Songtexte und Arrangements strotzen manchmal nicht vor Kreativität. Trotzdem schaffen es Maroon 5 immer wieder einen einzufangen...Lieder, um auf Partys die Stimmung anzuheizen ("One More Night"), Songs, um seine Gedanken kreisen zu lassen ("Sad"), oder Titel, die einfach pure Schönheit ausdrücken ("Beautiful Goodbye").

Nach vier bis fünf mal durchhören enttäuscht mich bisher nur "Kiss", was allerdings Geschmackssache ist. Mich stört einfach der Stil des Songs, welcher mit 7:00 Minuten auch der längste auf der Platte ist. Besonders gefreut habe ich mich über "Moves Like Jagger", den ich mir persönlich sehr gewünscht habe. Die zwei Remixes zu "Payphone" machen auch viel her. Heben einmal die Stimme Levines' hervor, und lassen andererseits den Song in unterschiedlichen Facetten erstrahlen.

Um das Ganze auf einen Punkt zu bringen. Wer große Änderungen zu den Vorgängeralben erwartet, könnte enttäuscht werden. Wer Maroon 5 auf "Hands All Over" und bei "Moves Like Jagger" richtig gefeiert hat, kommt wieder zu 100% auf seine Kosten.
Sie bieten gewohntes, und dass in aller ihrer Perfektion.

Anspieltipps: "Payphone", "The Man Who Never Lied", "Doin Dirt".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album mit kleinen Abstrichen, 29. Juni 2012
Von 
Antje Voß (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Overexposed (Deluxe Edition, Explicit Lyrics) (Audio CD)
Was habe ich das neue Album von Maroon 5 herbeigesehnt. Im Gegensatz zu vielen anderen hatte mir die Entwicklung der Band in den letzten Jahren gut gefallen. Ein wenig mehr in Richtung Mainstream zwar, dafür aber in meinen Ohren eingängiger und mit einem größerem Ohrwurmfaktor.

Nach dem ersten Hören von "Overexposed" bestätigte sich mein Eindruck zunächst. Das komplette Album ist extrem eingängig und ein Großteil der Songs hat Charthitpotential. Im Laufe der letzten Woche, die das Album bei mir rauf- und runtergespielt wurde, tat sich allerdings ein "Problem" auf, das mir so bisher bei keinem Maroon 5-Album aufgefallen ist - ich habe mir nun nach einer Woche viele (nicht alle!) "Overexposed"-Titel schlichtweg überhört. Das klassische Syndrom also von "One Hit Wonder"-Titeln, die dauernd im Radio gespielt werden.

Bei den alten Alben hatte ich dieses Gefühl nicht - auch die habe ich nach Erscheinen wochenlang gehört.

Nun ist die Frage, woran das liegen mag. Vielleicht ist es tatsächlich der extreme Pop-Einschlag, den das Album hat. Einige Titel klingen anderen sehr ähnlich, wiederum andere heben sich dafür umso deutlicher von der Masse ab. Das führt dann dazu, dass man schlussendlich vielleicht nur noch 3,4 Favoriten auf dem Album hat, die dann aber richtig einschlagen, wie es bei mir ist.

Meine Lieblingstitel des Albums sind, neben "Payphone":

"One More Night": Ein toller Opener, der in den USA bereits als zweite Singleauskopplung veröffentlicht wurde. Eine etwas ruhigere Up Tempo-Nummer als das Album durchschnittlich rüberkommt. Schöner Text. Insgesamt einfach eine runde Sache. Gerade weil Adam Levine hier zeigt, was seine Stimme kann.

"The Man Who Never Lied": Flottes Stück mit tollen Strophen. Der Refrain geht zwar fast in die Richtung "Gedudel", aber der Rhythmus ist wahnsinnig interessant und überhaupt: dieser Song sticht hervor!

"Tickets": Geht vom Stil her in Richtung des Openers, präsentiert sich allerdings ein wenig flotter und dabei gesetzter. Levine beweist hier wieder, was in ihm steckt und der Text ist kess.

"Wipe your Eyes": Dieser Titel ist mein absoluter Lieblingstrack des Albums. Er beginnt wie ein typischer "Scooter-Song", so banal das klingen mag. Dann setzt der Text ein und der Song entwickelt sich in eine ganz andere Richtung als erwartet. Starker, verdammt eingängiger Refrain, ohne (!) dabei zu nerven. Klasse Song! Mein Favorit!

Welche Songs hingegen nicht ganz überzeugen sind für mich folgende:

"Fortune Teller": Das Lied wurde für mein Empfinden äußerst unglücklich direkt hinter "Ladykiller" platziert. Die Songs klingen verdammt ähnlich und gegen seinen Vorgänger kommt "Fortune Teller" für mich nicht heran. Der Song schleicht ohne große Höhen und Tiefen dahin und "holt mich nicht ab". Schade!

"Sad": An sich eine nette, ruhige Nummer. Für eine Ballade von Maroon 5 mir jedoch zu brav und zu wenig intensiv. Das können die Jungs besser - siehe "Just a Feeling" von "Hands all over".

Um mich nicht misszuverstehen: Alle Titel, die ich nun nicht erwähnt habe, sind nicht schlecht, um Gottes Willen. Sie sind - wie die anderen - für mich nur keine Ausreißer nach oben oder unten. Und um den Rahmen nicht zu sprengen, bin ich lediglich auf eben diese eingegangen.

Fazit: "Overexposed" ist ein verdammt gutes Album, keine Frage! Es kommt für mich zwar nicht ganz an den Vorgänger heran (ja, ich finde "Hands all over" tatsächlich am besten von den vergangenen Maroon 5-Alben), aber es befindet sich für mich locker auf dem Niveau der anderen beiden Alben. Es macht Lust auf die (hoffentlich kommende!) Deutschlandtour der Band und versüßt einem den Sommer. Eine klare Kaufempfehlung von mir! :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut gelungen, 24. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Overexposed (Deluxe Edition, Explicit Lyrics) (Audio CD)
Ich bin seit 2004 Fan der Band und einwas kann ich sagen: Experimentierfreudig sind die 5 allemale!

Auf dem Album sind einige Starke songs, wie Lucky Strike, Doin Dirt, One more night oder Wasted Years aber auch einige ziemlich weniger gelungener Songs vertreten!
Nichts destro trotz kann ich dieses Album jeden empfehlen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein gescheitertes Experiment, 22. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Overexposed (Deluxe Edition, Explicit Lyrics) (Audio CD)
Poppiger sollte das Album laut Bandankündigen werden. Das ist es zweifelsfrei und wäre eigentlich auch gar nicht so schlimm - wenn das Ergebnis denn gut wäre. Das ist es meiner Meinung nach jedoch nicht. Maroon 5 haben für mich bislang stets einen sehr schwierigen Spagat zwischen Massentauglichkeit, Individualität und Kreativität geschafft, ohne dabei an musikalischer Qualität einzubüßen. Mit den Texten konnte ich etwas anfangen und die Lieder konnte ich in nahezu jeder Stimmungslage hören. Sowohl zu guter Laune als auch zu einer ruhigeren Phase waren Maroon 5 ein sehr angenehmer Begleiter. Das ist nun nicht mehr ganz der Fall. Von allem ist ein bißchen weniger! Diese gewisse Provokation, fast schon Arroganz (im positiven Sinne) in der Stimme von Adam Levine kommt bei diesen Songs nicht zum Tragen, die Texte sprechen mich eher weniger an und was mir am meisten fehlt: Dieser junge, unverbrauchte Sound von "Harder to breathe", "This love" oder eben auch "Moves like Jagger" (obwohl das ja schon den Weg in die jetzige Pop-Richtung eingeschlagen hat), der im Ohr bleibt, fehlt komplett.
"Tickets" beispielsweise klingt wie ein schlechtes "Pokerface"-Cover von Lady Gaga. Dieser Stil passt am sowieso schon viel zu eintönigen Musikhimmel einfach nicht zu einer Band, die vorher eben stets durch einen sehr eigenen Stil glänzen konnte - wenngleich dieser auch massenkompatibel war. Für Songs dieser Art haben wir bereits genug Kandidaten. Schade, dass Maroon 5 - die meiner Meinung nach zu wesentlich mehr fähig wären - auch auf diesen Zug aufspringen und viel Potential verschwenden. Es fehlt nebenbei auch ein absoluter Knaller, der einem sofort im Gedächtnis hängen bleibt. Nach mehrmaligem Hören weiß ich immer noch nicht, welchen Song ich eigentlich davon in meiner Playlist haben möchte und welchen nicht.
Neben vielen Enttäuschungen kann das Album auch einige Lichtblicke aufweisen: "Sad" ist eine schöne Ballade mit sehr angenehmer Klavierbegleitung und auch "Wasted Years" klingt im ersten Moment zwar etwas gewöhnstbedürftig, aber dennoch interessant und neu.

Insgesamt spricht mich dieses Werk vergleichen mit seinen Vorgängern aber leider überhaupt nicht an - daher nur zwei Sterne.
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4.0 von 5 Sternen musikalisch vielseitig, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Overexposed (Deluxe Edition, Explicit Lyrics) (Audio CD)
Dieses Album zeigt eine unglaubliche Bandbreite an Popmusik, schönen Kompositionen und Hits. Warum dies nicht auf Vinyl rauskam ist mir ein Rätsel.
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5.0 von 5 Sternen herrlich, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
warum spielen Radiostationen so wunderbare Titel wie "Lucky Strike" fast nie? Wirklich schade, dass solche Titel nicht ebensoviel Aufmerksamkeit bekommen wie "Moves like Jagger"
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3.0 von 5 Sternen ganz ok, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
wer nicht der mega Maroon5 Fan ist wird hier mit gemischten Gefühlen reinhören und daran wird sich auch nicht viel ändern-
Wer durch Payphone beschlossen hat das Album zu kaufen wird ein wenig enttäuscht werden.
Es ist ein solides Album aber ohne großartige Knalleffekte.

Nett zum Nebenher hören aber für mich persönlich auch nicht mehr.
Alles klingt irgendwie ähnlich, Texte prägen sich nicht wirklich ein, aber trotz allem ganz ok.
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5.0 von 5 Sternen Warum sollen wir Musik-Downloads bewerten?, 26. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1. Darf man sie sich doch vorher anhören. Folglich lädt man doch nur runter, was auch gefällt?!
2. Ist Musik nicht Geschmackssache? Wäre mir doch egal, ob's 10.000 toll finden, wenn ich's doof finde, kein Download...
3. Bleibt für Euch frei ;-)
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