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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
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Man müsste meinen, die paar hundert Leute die am Abend des 22.November 1981 in Chicago in der Checkers Lounge anwesend waren, schweben seither glückbeseelt einen halben Meter über dem Boden, weil sie Teil dieses magischen, knapp zweistündigen Moments wurden, weil sie inmitten eines Göttertreffens saßen und live miterlebten, wie lässig und professionell zugleich neue Sterne ins Universum der komplett überirdischen Tondokumente geworfen wurden.
Übertreibe ich? Nun, ich gestatte mir ab und zu kindliche Begeisterungsfähigkeit. Diese Aufnahme macht es aber auch außerordentlich leicht vor Begeisterung in Flammen aufzugehen.

Faszinierend ist, dass, nüchtern betrachtet, Muddy Waters mit seiner erlesenen Band diese Songs auch ohne die Stones genauso hinbekommen hätte, denn musikalisch sind die nicht vollzählig anwesenden Rolling Stones nahezu nebensächlich. Die "Arbeit" machen die Jungs von Muddy Waters, auch das Gros der Gesangsparts erledigt Muddy Waters mit seiner baumfällenden Stimme. Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood und Ian Stewart lungern mehr oder weniger vergnügt auf der Bühne herum und machen hier und da entspannt einfach mit. Da war nichts lange geplant und tot-geprobt. Sie waren einfach da, sie hatten Zeit, sie machten spontan mit und hatten verdammt viel Spaß mit ihrem Idol.

Und Muddy Waters selbst, überdeutlich sichtbar, wäre vor Glück am liebsten geplatzt. Sein Grinsen, als er inmitten von "Baby please don't go" Mick Jagger auf die Bühne ruft, ist ansteckend. Man sitzt vor dem Bildschirm und grinst unwillkürlich mit. Selbst bei der gekürzten CD-Ausgabe dieses Albums, kann man das Grinsen Muddy Waters selbst durch die Kopfhörer sehen. Mick brabbelt drauf los und singt ein paar Zeilen. Alles bleibt lässig im Fluß, was die Brillanz dieser Musiker belegt, und Waters fragt "What about Keith?", Jagger wiederholt und winkt seinen Bruder animierend auf die Mini-Bühne.

Es ist so wohl die Erstklassigkeit mit der die Blues-Standards leidenschaftlich gespielt werden und es sind die vielen kleinen Details, die diese DVD zu einem Ereignis machen.
Wenn der fast siebzigjährige Muddy Waters bei "Mannish boy" an Jagger mit den Worten "Sang it son!" abgibt, hat das etwas anrührendes, man spürt eine Art väterlichen Stolz auf diese Jungs (die damals immerhin auch schon fast zwanzig Jahre die größten Bühnen bespielten und sich selbst schon recht nahe an der vierzig im Lebenskalender befanden).

Und eben diese Emotionalität, die sich auf die Spielweise überträgt, hätte Muddy Waters nebst Band ohne die Anwesenheit der "Söhne" so sicher nicht erzeugt. Der große Beitrag von Jagger, Richards, Wood und Stewart ist also weniger musikalisch, dafür aber umso mehr die Vitalisierung ihres Helden. Und wer hätte gedacht, dass sich die Alpha-Tiere der Stones so genüsslich in die zweite Reihe stellen. Das beobachten zu können macht dieses Dokument so besonders und einzigartig. Stadion-Konzerte gibt es reichlich als Konserve von den Stones, dieser Abend war einmalig.

Daß diese herrliche (und bestens in Bild und Ton restaurierte) Aufnahme gut dreißig Jahre auf seine offizielle Veröffentlichung warten musste, ist eigentlich unverständlich, dass sie aber gerade jetzt zum 50. Jubiläum der Rolling Stones kommt, zeigt einmal mehr, dass die Herren dieser Mega-Band sich selbst zu ihrem dicken runden Geburtstag gern hinter ihrem Idol einreihen. Denn, so sagt es die Legende, es war das Cover der Muddy Waters LP "The best of" (Chess-Records 1958) das auf dem Boden lag, als Mick, Brian und Keith bei einem Londoner Musik-Magazin anriefen, um eine Werbe-Anzeige für ihr Konzert am 12.Juli 1962 zu erbitten. "Ja klar, drucken wir." so die Antwort und dann "wie nennt ihr euch?" - Ratlosigkeit! - "It"? "Thing"? Alles Käse! - ausufernde Ratlosigkeit und Ungeduld am anderen Ende der Telefonleitung! - Auf der Muddy Waters LP heißt ein Song "Rolling Stone"...

Ein paar Tage später standen dann "The Rolling Stones" das erste Mal auf der Bühne des Marquee Club. Das ist heute genau 50 Jahre her. Dieses Live-Album, auf dem die Stones eigentlich nur Garnitur sind, ist eine wunderbare Möglichkeit dieses Jubiläum zu feiern, weil es zeigt, dass selbst Götter einen Vater haben.

Meinen Glückwunsch - und auf die Zukunft!
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am 24. August 2012
Habe voller Erwartung die DVD durchgezappt bis zum Song Nr. 6 Baby don't go, bei dem Muddy Waters die Stones auf die Bühne holt. Von da an war ich wie gefesselt von dieser brachialen Spielfreude a l l e r Musiker. Bin an diesem heißen Samstag Abend mit einer Flasche Rotwein bis gegen 24 Uhr auf der Terrasse gesessen und habe mir die DVD mehrmals reingezogen. Wahnsinn!!!
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am 21. Januar 2013
Obwohl für den Ideenreichtum zur Covergestaltung dieser DVD 30 Jahre lang Zeit gewesen wäre, ist diese nicht gerade künstlerisch wertvoll ausgefallen. Rund um das kleine Schwarzweißfoto wurde der verbleibende Leerraum einfach mit rotweißem Schachbrettmuster ausgefüllt. Aber vielleicht war's auch nur gelassenes Understatement weil man um den hochkarätigen Inhalt bescheid wusste.

Muddy Waters als Boss einer großartigen (Doppel)-Band, an einem exquisiten Abend vor einigen Hundert Musik-Gourmets.
Damals 1981, zwängten sich die verspäteten Stones zu ihrem reservierten Tisch um erst mal zuzuhören. Sie kamen gerade von einem Stadion-Gig, um am folgendem Nachmittag wiederum ihre Bühne vor den 80 000 in der Sonne brutzelnden zu entern (81er US-Tour). Aber in solchen Betonschüsseln (damals noch ohne Videoleinwände...) kommt nur selten ein derart gemütliches Feeling auf, wie hier bei Mudd. Bei ihm ist jeder musikalische Kunstgriff unvermittelt zu hören und auch zu sehen. Musikgenuss und Entspannung pur.

Dem damals fast 70jährigen Muddy sieht und hört man sein "i like it!" blind an, er und seine Band sind in hervorragender Form.
Mein anfänglicher Ärger, warum das Teil nicht schon anschließend veröffentlicht wurde damit Mudd diesen Erfolg auch noch hätte auskosten können, relativierte sich, er hätte sowieso nicht mehr allzuviel davon gehabt.
Knapp 14 Monate nach diesem Mitschnitt starb er an normalem, altersbedingtem Herzversagen.
Und heute, beim veröffentlichen dieser DVD/CD ist Jagger haargenau so alt wie Muddy an jenem Abend.
Wie die Zeit doch vergeht, da wird einem fast ein wenig mulmig und man möchte dem nächsten zurufen: "Baby Please Don't Go!". Denn es wird langsam spärlich in der Musik-Lounge der Legenden. Und wenn man sich umsieht was da so nachkommt? Na, ja.
Statt Live mit dabei, künftig nur noch auf DVD-Konserven zurückgreifen zu können, wäre trotz der hohen Lagerqualität dennoch äußerst schade. Außerdem erinnert es auch an das eigene Ablaufdatum... Aber bevor ich jetzt selber zu sehr ins blue absinke weil ich schon den "Long Distance Cal" zu vernehmen meine, stoppe ich nun.
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am 26. Juni 2014
Restauriertes und remastertes Konzert-Video als CD+DVD-Veröffentlichung von 2012 eines Live-Auftrittes vom 22.11.1981 aus dem legendären Buddy Guy-Blues-Club "Checkerboard Lounge" wo die beste Rock'n Roll Band den Chicago-All time-Blues-Legenden "Muddy Waters", "Buddy Guy", "Lefty Dizz" und "Junior Wells" Tribut zollt. Die seit ihrer Gründung vom Chicago Blues beeinflussten Stones, benannten sich übrigens nach einem Song von Muddy Waters. Der Live-Jam artet schnell zum einzigartigen Blues-Spektakel aus, der jeden gepflegten Blues-Liebhaber mit der Zunge schnalzen läßt, und die Stones an ihre tiefen Wurzeln, den Blues erinnern. Der Stones-Live-Bonus-Track "Black limousine" eingespielt im Hampton Coliseum 1981 vervollständigt diese fantastische Veröffentlichung, die eine bis dorthin selten gehörte künstlerische Spielfreude der rollenden Steine offenbart, und dem Gesamtwerk somit zu einer Sternstunde des Blues verhilft.
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am 10. Juli 2012
Ein super Zeitdokument, der Klang ist sehr gut für eine Aufnahme aus 1981 und das Bild überraschte mich doch sehr. Ich hatte den Auftritt schon auf CD als Bootleg, da war der Sound auf jeden Fall nicht so gut. Muddy Waters in Hochform und die Stones
sind eine schöne Ergänzung.
Spass hatten sie auf jeden Fall alle auf der Bühne, was heißt Bühne, das ganze hat eher Wohnzimmeratmosphäre. Die Musiker machen wenige Bewegungen, einfach kein Platz dafür, aber sie machen geile Mucke.
Der Auftritt startet erst ohne die Stones, die hatten einen reservierten Tisch vor der Bühne, kamen dann quer durchs Bild an gelaufen und setzten sich erst mal hin, bis Muddy sie auf die Bühne holte.
Macht richtig Spass das Teil, schön das soetwas immer noch ausgegraben wird.
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am 22. Juli 2012
Etwas plump, die Überschrift, aber das musste mal raus.

Diese Aufnahme ist wirklich ein Knaller, denn sie führt schon ein gutes Stück in die Vergangenheit, einige Legenden des Blues, allen voran natürlich Muddy Waters werden wieder lebendig.

Das Konzert ist offensichtlich ein großer Spaß, da ist nicht alles bis ins letzte ausgefeilt, aber die Spielfreuede und die Authenzität machen das mehr als wett. Der Sound ist, gemessen am Alter und den Bedingungen der Aufnahme, fantastisch. Das Bild ist eher VHS, aber das ist nun wirklch nicht anders zu erwarten. Aber es zählt **was** man zu sehen kriegt!

Also, wer den Blues-Rock liebt, der muss dieses Package kaufen.

PS.: Ach ja, ein paar von den Rolling Stones spielen auch mit ;-)
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am 18. Januar 2013
Die Tatsache, dass dieser Auftritt und dessen Aufzeichnung eher zufällig zustande kamen, macht diese Video zu einem Zeitdokument, das es so nur einmal geben kann.
Dass die Protagonisten dabei über vollbesetzte Tische und Stühle steigen müssen und Mick Jagger zeitweise - auch gesanglich - etwas überrumpelt wirkt, macht die Sache nur autentischer.
Beeindruckend ist auch, wie mühelos die Soli aller Gitarristen ineinander überfließen, so als würden schon ewig zusammenspielen. Sicherlich eine Sternstunde des Blues!
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am 12. Oktober 2012
Schon kurz nach dem Konzert kursierte Mannish Boy als VHS-Video unter den Fans. Muddy Waters, Buddy Guy und die Stones. Ein Knaller. Jeder Blues Fan lechzte alsbald nach dem Hörgenuss des kompletten Konzerts. Nun ist es da, 30 Jahre zu spät, aber immer noch fazinierned und hervorragend abgemischt. Ein lockerer Abend, an dem längst zur Legende gewordene geniale Musiker mit ihren musikalischen Ziehsöhnen auf einer kleinen Bühne vereint wurden. Ronnie Wood sagte später mal, er und Keith (Richards) seien an diesem Abend im Himmel gewesen. Mick Jagger und Ian Stewart sicher auch und das hört und sieht man auch. Das ganze Konzert ist eine reine Freude. Vielen Dank für die Veröffentlichung dieses Ton- & Bildmaterials.
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am 27. Juli 2012
Das ist natürlich eine der Besten Veröffentlichungen des Jahres 2012.Ich hatte das Konzert seid Jahren auf DOCD,in schlechter Tonqualität.Meine Erwartungen wurden übertroffen,es überhaupt mal zu sehen,in sehr guter Qualität.Während ihrer 1981er Tour durch die USA spielten die Rolling Stones an drei Abenden hintereinander in Rosemont Horizon in Chicago.Als Band, die aus ihrer Bewunderung für den Chicago-Blues nie ein Geheimnis gemacht hat,war es für sie natürlich Ehrensache,Muddy Waters in seiner legendären Checkerboard Lounge einen Besuch abzustatten.Nachdem die Stones rein gekommen waren,setzten sie sich hin tranken Whiskey und hörten Muddy Waters und seiner Band zu.Bei Baby Please Dont'Go rief Muddy Waters auf einmal Mick Jagger auf die Bühne,der zierte sich zwar erst.Doch als Keith Richards über den Tisch kletterte und eine Gitarre gereicht bekam,war es mit der Zurückhaltung vorbei.Kurz darauf stand dann auch noch der Rest der Stones mit auf der Bühne,später folgten sogar noch Buddy Guy und Lefty Dizz.Ob es wirklich eine spontane Zusammenkunft oder geplant war,das Ergebnis ist über jeden Zweifel erhaben.Den das,was die Rolling Stones zusammen mit Muddy Waters und seiner Backingband da abzogen,war eine astreine Kneipen-Jamsession wie man sie sich als Bluesfan nur in seinen kühnsten Träumen vorstellen vermag.Zwei Sänger der Extraklasse angetrieben von den Gitarren von Keith Richards,Ronnie Wood und Junior Wells im Hintergrund ein rollendes Piano,dazu die Blues-Harp von Georg Buford.So entstand ein Blues-Konzert,das auf diese Art und Weise sicher einmalig war und bei dem sich legendäre Musiker gegenseitig zu Höchstleistungen anstachelten.Ein spitzenmäßiges Konzert,das ich jeden nur Empfehlen kann. Kaufrausch (Sofort zugreifen! Absolut unverzichtbar!)
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am 18. August 2012
Ein kleiner Club. Das Bild - nun ja, es ist ja wohl historisch. Verhaltenes Klatschen. Wer zum Donner sind diese Leute, die da spielen? Nie gesehen. Rolling Stones? Wo ?
Aber die Musik! Aaah!

Dann wird das Mikro an einen älteren Herrn abgegeben. Er heißt Muddy Waters: "You don`t have to go". Der erste Titel mit Waters. Und Du denkst plötzlich: "Go ? Are you nuts man? Just let me listen!" Es folgt "Country boy". Aaaaaah! Das tut gut! Es folgt "Baby please don`t go". Göttlich. Der Name "Rolling Stones" taucht kurz im Kopf auf. Muddy Waters spielt. Rolling ... ? Ach, was weiß ich. Der Blues rollt, was will man mehr. Und dann sind sie da. Hocken lässig im Publikum rum. Die, die sich nach einem Song von Muddy Waters benannt haben: Die Rolling Stones.

Und Muddy holt sie auf die Bühne. Und plötzlich kannst Du Deine Augen und Ohren nicht mehr vom Bildschirm entfernen. Nicht eine g**tverdammte Sekunde.

Das hier ist Geschichte! History. Danke Gott, wenn Du -und sei es auf DVD- dem beiwohnen durftest. Zum Vergleich: Ein Klassik-Fan sollte es sich einmal vorstellen, er könne Beethoven dabei zusehen, wie er mit Mozart ein gemeinsames Konzert gibt. Aber das nur am Rande.

Gemeinsam geht man über zu "Hoochie Coochie man" und "Long distace call". Das Publikum in den kleinen Club swingt mit. Menschen lächeln. Männer und Frauen, Junge und Alte, Helle und Dunkle.

Muddy Waters und seine Band, die Rolling Stones, keiner drängt sich in den Vordergrund. Seht Euch einmal an, wie Mick Jagger, Keith Richards und Ronnie Wood (Ja, genau diese) sich beim Singen und Spielen nach Muddy orientieren. Fast schüchterne Blicke suchen immer wieder den Großmeister. Muddys Mitspieler sind augenscheinlich verunsichert. Sie spielen mit Mega-Stars auf einer Bühne. Merken aber, daß sie locker mithalten können. Locker. Was die Stones sichtbar anstachelt. Nochmals: Hört Euch "Hoochie Coochie man" an! Beide "Parteien" finden langsam aber sicher zueinander. Mick und Muddy im Duett. Sich gegenseitig anstachelnd. Und dann: Buddy Guy tritt hinzu.

Sorry, verzeiht mir den Kommentar: Wie geil ist das denn?

Der Rest ist ist kein Schweigen: Es beginnt zu dampfen, es schwitzt und rockt.

Dies ist die erste CD, bei der ich je dachte: "Danke, daß ich das sehen durfte!"

Kann man Besseres über eine DVD sagen?
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