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5.0 von 5 Sternen Der Klassiker...
"Dopes" ist der Monster Magnet-Klassiker. Sehr psychedelisch noch, aber schon mit einigem Hit-Potenzial, rocken sie sich durch ihren Kosmos, denken in Galaxien, sind weit, weit weg. Bunt, glamurös, böse und dicht, wissen sie zwar nicht, wohin die Reise geht, sehr wohl aber, daß der Weg das Ziel ist. Und auf dem gibt es für den Hörer...
Veröffentlicht am 5. Juni 2001 von Mathias Boeck (his_mattesness@...

versus
0 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Rock....Rock....
Monster Magnet ist nicht unbedingt meine Lieblingsband, auf „Dopes to infinity" findet sich aber durchaus das ein oder andere gelungene Stück. Hitverdächtig ist der Song „Negasonic Teenage Warhead" der mit wohl voll auf die Cross Over Sparte abzielt, das aber richtig gelungen. Manche Stücke kommen einem allerdings wie regelrechter Dosenrock...
Am 5. Dezember 1999 veröffentlicht


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker..., 5. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Dopes to Infinity (Audio CD)
"Dopes" ist der Monster Magnet-Klassiker. Sehr psychedelisch noch, aber schon mit einigem Hit-Potenzial, rocken sie sich durch ihren Kosmos, denken in Galaxien, sind weit, weit weg. Bunt, glamurös, böse und dicht, wissen sie zwar nicht, wohin die Reise geht, sehr wohl aber, daß der Weg das Ziel ist. Und auf dem gibt es für den Hörer einiges zu entdecken. Vor allem Gitarren, durchsetzt von willenlosen Sound-Tüfteleien. Und wenn sich dann ganz langsam eine Melodie aus dem Lärm schält, weiß man: Immer noch nichts. Aber das ist schon eine ganze Menge.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jahrtausend-Album, 1. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dopes to Infinity (Audio CD)
Wenn ich 3 Dinge mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte, dann würde ich ohne zu zögern dieses Album wählen - bei den anderen beiden Dingen müsste ich überlegen. Als ich mir damals die CD gekauft hatte, verliess sie ca. 3 Monate nicht mehr meinen Player im Auto. Und auch heute höre ich sie überdurchschnittlich oft. Ich habe auch noch nie einen Song weitergedrückt - absolut keine Schwächen drauf. Sowohl das ganze Album, als auch der erste Song (beides "Dopes to Infinity") stehen unangefochten auf Platz 1 der Alltime-Favourites bei Album/Song. Die folgenden Alben danach finde ich bei weitem nicht so gut als Gesamtwerk, allerdings hat jedes 1-3 Highlights darauf, die sie wiederum kaufenswert machen. Wem das Spacige an der Scheibe gefällt, dem lege ich auf jeden Fall noch die "Spine of God" ans Herz. Könnte man als Vorgänger dieser Scheibe bezeichnen und erinnert gelegentlich an Hawkwind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier treffen sich Geschmäcker, 5. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dopes to Infinity (Audio CD)
Monster Magnet ist bekanntlich eine Band, die gern in Schubladen gesteckt wird. Hier hört man mal Hawkwind-/Sabbath/Zep-Nachfolger,also deutliche 70ger Anleihe, dann wieder kernig-rotziger Stoner Rock à la Kyuss, also Kinder ihrer tatsächlichen Entstehungszeit, dann mal psychedelisch, was wiederum die späten 60ger wären. Ich denke, all das stimmt. Monster Magnet vereinen wirklich viele Stile, viel Gehörtes, wenn auch extrahiert. Trotzdem sind Monster Magnet ihre eigene Erfindung, nichts von all ihren Platten wirkt abgekupfert-selbst die Coverversionen haben mehr als deutlichen MM Stempel. Die musikalischen Experimentierfreuden (und andere Freuden) sind auf jedem Album zu vernehmen, weil das das Konzept ist, es gab bei MM nie Stillstand.

Dopes To Infinity ist mit Sicherheit in seiner Gesamtheit als Meisterstück von MM zu betrachten. Hätten MM ihre Karriere ungefähr 1967 begonnen, hätten sie Geschichte im Weltruhmesformat geschrieben, weil sie eben derart innovative Künstler sind und zu jenen Zeiten das Publikum begieriger (vielleicht auch anspruchsvoller) war ; leider hatten es MM dann zu ihrer wichtigsten Zeit gegen Gitarren-Bands mit Schönsein+depri-sein-ist-cool-Image schwer und bekamen eben nie diese Aufmerksamkeit, die ihnen eigentlich zustehen müßte.

Jeder richtige Rocker, ob jung oder alt, schwärmt von der Psychedelic/Hardrock Phase der Urväter von 1967-1975 - mit MM haben wir sie ab '89 wiederbekommen und Dopes To Infinity zeigt uns, dass der alte Geist weiterlebt, nur im neuen Gewand. Absolutes Muss in jeder guten Sammlung!
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4.0 von 5 Sternen Dope-Rock oder auch Stoned-Rock, 17. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dopes to Infinity (Audio CD)
Was Cypress Hill im HipHop machen, schaffen Monster Magnet im Rock: Musik zum Kiffen. Erinnern sie beim ersten Song noch sehr stark an Black Sabbath, haben sie bei dem Rest der Songs einen eigenen Stil hervorgebracht. Ich nenn ihn jetzt einfach mal Dope-Rock oder auch Stoned-Rock. Auf dieser Platte gibt es heftige Gitarrengewitter wie bei "Look to your orb for the warhead" und "Third alternative", aber auch eine gitarrenlastige Ballade mit "Blow 'em off". Überhaupt ist diese Platte sehr gitarrenlastig ausgefallen. Dies merkt man vor allem an dem Lied "Ego, the living planet", welches eigentlich nur Gitarre mit einzelnen Kreischeinwürfen von Sänger Dave Wyndorf ist, und dem Instrumentalstück "Theme from "Masterburner"". Hört man sich "Vertigo" an, kann man sich sogar vorstellen, daß diese Platte an einem Stück produziert wurde, da die Stimme des Sängers hier stark nachläßt. Auch das letzte versteckte Instrumentalstück "Forbidden Planet" gefällt. Also: Wer keine Angst vor Gitarren hat, sollte hier mal reinhören. Kiffer aber auf jeden Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker., 30. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dopes to Infinity (Audio CD)
Die letzte gute Monster Magnet, das dafür aber so richtig. Aus dem heiteren Himmel haben auf einmal "Look to your orb for the warning", "All your friends and kingdom come" oder "Negasonic Teenage Warhead" zu ohrwurmen angefangen, so dass ich mir dieses Album doch noch mal auf CD zulegen musste. Was danach kam, war leider meist verzichtbar, aber dieses Übergangsalbum markiert die Transition vom verdrogten Psychedelic- zum massentauglicheren Breitwandrock mit großartigen Songs.
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5.0 von 5 Sternen 20 Jahre Dope, 3. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Dopes to Infinity (Audio CD)
Monster Magnet 1995
das sind in erster Linie Dave Wyndorf Bandchef, Frontmann, der auch Gitarre, Bass, Percussion u.ä. Er hat das Album perfekt mit Steve Rosenthal produziert;
Ed Mundell (Lead Guitar, Bass, Backvocals); Jon Kleiman (Drums, Percussion, Bass, Backvocals); Joe Calandra (Bass, Backvocals, Airplanes) - es wird auch noch Tim Cronin genannt, allerdings weiß ich nicht so recht was er noch groß gespielt haben sollte (steht für Atomic Propaganda, Motorman usw. :-)

Es ist mein "Fave"Album einer Band, die nach eigenen Angaben Space Rock machte - eine Psychedelic/Stoner Rock Mischung - aber auf jeden Fall ein eigener Stil. Textl. kommt das Ganze auch oft abgedreht aus dem All (leider sind im Book keine Texte abgedruckt;-). Der Sound: richtig fett, modern - trotzdem bisschen 70'er Style - wie es z.B. meine Black Sabbath Ohren mögen. Es gibt keine Filler - sondern eben 12 sehr gute, abwechslungsreiche groovende Songs, Hits und persönl. Faves - weil mit einem Lieblingsalbum verbindet sicher jeder irgendwas anderes, aber oft einfach gute Dinge an die er sich gerne bei den Klängen erinnert.

*Dopes To Infinity* ist eben auch eingängig für nicht 0815 Metalheads - im Gegensatz zum schrägen Vorgänger *Superjudge*(den ich mir erst später kaufte)- gefallen mir alle Songs auch heute noch mind. genauso gut wie vor 20 Jahren. Ein besseres Kompliment kann man keinem Album machen.
Wenn jemand nur ein MM Album haben will (weil er vielleicht nur noch einen Schlitz frei hat - also ich mein' jetzt dem im CD Turm:-) - empfehle ich diesen Meilenstein.
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5.0 von 5 Sternen Starkes Übergangsalbum der Stoner- Könige, 17. Oktober 2013
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dopes to Infinity (Audio CD)
In den Anfangstagen fabrizierten Monster Magnet abgedreht- hypnotischen Stoner Rock, später schwenkten sie auf spacigen Hardrock um. "Spine of God" gilt als Highlight der ersten Bandphase, während "Powertrip" das Hitalbum der zweiten Phase ist. "Dopes to Infinity" erschien 1995 und ist im Rückblick das Album in der goldenen Mitte, welches das beste beider Welten verschmilzt. Hier gibt es griffige Riffs, packende Gesangslinien, hypnotische Rhythmen, nachvollziehbare Arrangements und jede Menge Weltraumgepfeife und -gedröhne. Inhaltlich dreht sich alles auf comichaft übertriebene Weise um Sex, Drogen und Science Fiction, das wird schon auf dem Cover klargemacht. Wer eine Band im Schnittpunkt zwischen Black Sabbath, Atomic Rooster und Hawkwind sucht, wird hier fündig. Das Album lässt sich wunderbar ohne Ausfälle am Stück hören, als Anspieltipps sollen der titelgebende Opener und das luftige "Blow em off" dienen. Fünf Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Zwischen Spine of God and Monolithic Baby, 18. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dopes to Infinity (Audio CD)
Habe mir Dopes to Infinity gekauft, da ich auf der Suche war nach neuen Alben und
Monster Magnet von jeher interessant fand - also ein Spontankauf. Habe selten einen Kauf so wenig bereut wie diesen.
Die Cd ist in sich stimmiger, relaxter Stonerrock. Man merkt der Cd und den Texten zwar deutlich an, dass die Band
während der Zeit mehr high als nüchtern war. Trotzdem oder gerade deswegen ist der Sound von Anfang bis Ende einfach nur perfekt. Das Album ist Klasse zum nebenher hören, zum entspannen und vereinzelt auch zum laut aufdrehen ("Look to the Orb"). Es gibt nicht einen einzigen schlechten Song und nichts was die dichte Atmosphäre des Albums unterbricht.
Im Gegensatz zu monolithic Baby ist der Sound leiser und entspannter, aber nicht so vernebelt wie bei Spine of God. Insgesamt die perfekte Mischung für jeden, der etwas sucht zwischen diesen beiden Alben. Bei manchen Menschen scheinen Drogen ja doch zu helfen...
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5.0 von 5 Sternen Meilenstein der Rockmusik!, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dopes to Infinity (Audio CD)
Auch wenn die Band sehr viele hochklassige Scheiben (u.a. Spine Of God, Powertrip oder Monolithic) erschaffen hat, ragt Dopes To Infinity aus ihrem Oevre hervor. Mastermind Dave Wynedorf und seine Mitstreiter hatten damals ihre persönliches Sternstunde was sich in einer Hitdichte niederschlug, welche selten auftritt.

Spacige Klänge, knackige stampfende Riffs und die unvergleichlichen "Wabber"-Sounds des Quartetts: Alles reichlich vorhanden und jedem Fan von Stoner- bzw. Space-Rock ans Herz zu legen.

Anspieltipps: Dopes To Infinity, Negasonic Teenage Warhead, Look to your Orb for the Warning (DER Monster Magnet-Song schlechthin!), All Friends and Kingdom Come, Blow 'em Off, Dead Christmas
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5.0 von 5 Sternen Zünftige Hirnmassage, 21. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Dopes to Infinity (Audio CD)
Kannte bisher nur die "Spine of God" aus meiner längst vergangenen psychedelischen Zeit und legte diese jüngst aus einer Laune heraus wieder auf. Wieder auf den Geschmack gekommen, wollte ich wissen wie sich die anderen Alben von Monster Magnet anhören. Eben habe ich "Dopes to Infinity" das 1. Mal durchgehört und ich muss sagen -- wow, selten hat mir ein Album auf Anhieb so gut gefallen. Es ist nicht nur okay, es ist eine Wucht, es massiert Dir wahrhaftig das Hirn durch und das Beste: Du kannst auch bei voller Lautstärke nebenher noch arbeiten.
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