Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sport & Outdoor calendarGirl Prime Photos Sony Learn More sommer2016 Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen211
3,9 von 5 Sternen
Version: Standard|Ändern
Preis:18,68 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Spartaner Kratos gehört für mich seit dem ersten Ausflug zu meinen virtuellen lieblings Antihelden und vor allem der meisterhafte dritte Teil zählt in jeglichen Bereichen zu meinen persönlichen Highlights dieser Konsolengeneration. Nun nimmt der Grieche in Ascension ein weiteres Mal die Klingen in die Hand und gibt sich erneut die Ehre auf der Ps3. Doch leider liegt der Fokus nicht darauf wie es nach dem famosen Finale weiter geht, sondern wie alles begann. Begeistert hat mich der Ausflug in die Vergangenheit jedoch nicht auf ganzer Linie. Und was, wie, wo, genau, das erfahrt ihr in den folgenden Pro/Contra-Zeilen.

--- PRO ---

+ Bei God of War is ja alles immer ein wenig größer als anderswo, und das ist in Ascension natürlich auch wieder der Fall. Was einem nämlich sofort ins Auge sticht, sind die gigantischen Kulissen, welche mal wieder Serien-üblich jeglichen Rahmen sprengen und architektonisch irgendwo zwischen gewaltig und mega super gewaltig anzusiedeln sind. Vor allem wenn die Kamera GoW-typisch weit heraus zoomt und Kratos wie eine kleine Ameise wirkt, zeigt sich das ganze Ausmaß der meist hübsch und vor allem kreativ-designten Areale.

+ Das gleiche gilt für die Inszenierung des blutigen Spektakels. God of War-typisch bieten besonders die großen Fights wieder jede menge Kameraeinlagen, Moves, Zeitlupen, Quicktime-Events und weitere Highlights. Besonders die Bosskämpfe sind häufig fett in Szene gesetzt und recht unterhaltsam, auch wenn man als Serienkenner nie so richtig das Gefühl los wird, alles irgendwie schon einmal gesehen zu haben.

+ Ach ja, apropos Moves: Kratos schnetzelt sich natürlich wieder durch alles was nicht Niet-und Nagelfest ist und vor allem die nicht unbedingt harmlosen Finisher die der gute Mann regelmäßig bei seinen Wiedersachern anwendet, sind nicht nur wieder unheimlich kreativ, sondern auch mit viel roter Farbe unterlegt.

+ Damit komme ich auch gleich zu einer positiven Gameplay-Neuerung. In Ascension wird man nämlich nicht nur dazu angehalten, der Serie üblich für einen erfolgreichen Finisher im richtigen Augenblick die richtigen Quicktime-Knöpfen zu drücken. Nein hin und wieder darf man sogar selbst Hand anlegen und die Gegner mit Schlägen bearbeiten und zusätzlich im richtigen Moment den fatalen Gegenangriffen der Feinde auszuweichen, damit der blutige Angriff zu Ende gebracht werden kann. Eine tolle Sache wie ich finde, da man so ein wenig mehr in die Aktionen eingebunden wird.

+ Optisch ist Ascension auch nochmal ein richtiger Leckerbissen geworden. Kulissen, Texturen, Charaktermodelle, Effekte - alles sieht wirklich verdammt schick aus, fügt sich prima zu einem großen Ganzen und macht aus diesem Prequel ein Fest für die Augen.

+ Und auch das Charakter-Design, wie beispielsweise das des Moloch oder ähnlicher Viecher, gefällt mir persönlich richtig gut. Viele Figuren in Ascension wirken wieder wie für die Serie respektive Thematik gemacht. Dreckig, Brutal, Blutig, Verstümmelt, Muskulös... eben alles dabei und GoW-like.

+ Damit das Zerlegen von Gegnern nicht langweilig wird, gibts natürlich auch wieder die obligatorischen Rätseleinlagen, die allerdings wirklich gut geworden sind und stellenweise auch etwas Hirnschmalz verlangen. Schön ist auch, das die neuen Fähigkeiten wie das Uroboros-Amulett oder der Orkos Eidstein immer wieder in eben jene integriert werden.

+ Der Soundtrack ist auch wieder nicht zu verachten, sehr präsent und bietet tolle Stücke, inklusive dem bekannten GoW-Theme.

--- NEUTRAL ---

: Als neutral bewerte ich unter anderem die Pad-Belegung. Denn hier hat sich bis auf einige Änderungen nichts großartig getan. Das kann man nun so und so sehen. Mir persönlich ist es ehrlich gesagt schnuppe das es zu 90% gleich ist, denn Kratos hat sich immer prima gesteuert und tut es auch in Ascension. Ebenso sind mir die Änderungen ziemlich egal. Man gewöhnt sich irgendwann eh dran und die Auswirkungen auf das Gameplay gehen durch die paar Neuerungen bis auf ein/zwei Ausnahmen zudem eh gen Null. Mit Viereck,- bzw. Dreieck verteilt man zum Beispiel harte und normale Angriffe, auf X wird gehüpft was das Zeug hält, mit dem rechten Stick ausgewichen und mit L1 geblockt. Neu ist zum Beispiel auch, das Kratos via Kreistaste jetzt treten bzw. herum liegende Waffen wie Speere oder Schwerter, längerfristig nutzen kann.

: In Punkto Sammelzeugs gibt es nix neues im Lande der Götter. Gorgonenaugen und Phönixfedern für Energie-bzw. Magie-Erweiterungen, grüne, blaue-und rote Orbs gibt es natürlich auch wieder in Kisten und nebenbei liegen hier und da auch immer mal ein paar Zettel mit Notizen in der Gegend herum.

: Ein neues Spielelement ist das bereits erwähnte Uroboros-Amulet. Mit diesem Schmuckstück lassen sich bestimmte zerstörte Objekte oder gar ganze Levelabschnitte wieder aufrichten (oder umgekehrt). Is zwar ne nette Idee der Macher, wirkt aber nicht gänzlich rund wie ich finde. Denn meist nur große offensichtliche Objekte etc. kann man damit verändern.

: Die Spielzeit ist, gemessen an seinem Vorgänger, kürzer. Für den ersten Durchgang brauchte ich auf normal gerade einmal etwas über 7 Stunden und das ist okay, aber eben auch nicht unbedingt viel für ein GoW. Aber naja, dafür gibt es ja nen frischen Multiplayer-Modus (schnarch), der mich persönlich allerdings nicht die Bohne interessiert.

--- CONTRA ---

- So, nun zum Negativen, denn davon hat Ascension auch einiges zu bieten. Eine der größten Stärken war in meinen Augen immer die Story von God of War, mit all den facettenreichen Charakteren, der düsteren, stets flüssigen Erzählweise und der spannenden Götter-Titanen-Mythologie. Doch diese Stärke wurde hier nahezu, ach was heißt nahezu, wenn mans genau nimmt, komplett ausgeblendet. Ob es an den blassen (und teils sehr nervigen) Hauptbösewichten - den so genannten Furien - oder einfach an den fehlenden Göttern etc. lag... ich denke an beidem. Die drei Furien quaken eigentlich nur die ganze Spielzeit über herum und bieten Charakterlich soviel Inhalt wie das grau/weiße Haar von Göttervater Zeus. Oftmals wusste ich persönlich auch gar nicht so recht wieso ich tue was ich gerade tue. Man spielt die meiste Zeit über einfach so vor sich hin, erledigt Aufgaben, einige Rätsel und mal kleinere und größere Gegner und das, bis die nächste Sequenz eintrudelt. Da dachte ich dann immer: "Aha, soso, naja egal, weiter im Text". Hier fehlt Ascension einfach das Epische und Mitreißende, was einen in den Bann und hin zum nächsten Story-Happen zieht. Und auch als Prequel versagt Ascension in meinen Augen total. Denn in den paar Cut-Szenen in denen es um Kratos geht, erfährt man bis auf eine Handvoll kleinerer Details nichts neues rund um seine Vergangenheit.

- Einige Level ziehen sich wie ein Kaugummi und wollen einfach nicht enden. Das (Achtung evtl. Spoiler) Level mit den Metallschlangen beispielsweise (Spoiler Ende) war für mich ein echtes Geduldsspiel mit dem ganzen Rutschen, Klettern, wieder Rutschen und Klettern, zwischen drin gefühlt tausende Gegner platt machen und dann wieder Rutschen und Klettern (sehr kreativer Ablauf Sony). So die Spielzeit zu strecken is natürlich auch eine Möglichkeit.

- Womit ich auch schon beim nächsten Minuspunkt wäre, den Rutschpassagen. Also wer um alles in der Welt hielt es denn bitte für eine tolle Idee, Kratos immer wieder zu einer Rutschpartie zu nötigen, die aussieht als würde er surfen. Ich mein, das passt in meinen Augen mal so gar nicht ins blutige Gameplay der GoW-Reihe und ist für mich die schwachsinnigste und unnötigste Neuerung in diesem Teil, denn sie wirkt einfach immer aufgesetzt und zudem auch noch unspektakulär.

- Ebenfalls schwach sind die gefühlt zehn Millionen Kletterpassagen, die nicht nur total anspruchslos sind, sondern zu 99% auch lediglich dem in Szene setzen der Kulissen dienen.

- Was ich auch sehr vermisst habe sind richtig coole Waffen neben den Klingen, wie beispielsweise die "Nemeiischen Löwen" aus Teil 3. Davon ist nix geblieben bzw. wurden auch keine neuen Ideen geschürt, da Ascension ja ein Prequel ist. Nö, man bekommt lediglich der Reihe nach vier Fähigkeiten für die Klingen spendiert, wobei es den Gegnern eh vollkommen egal ist, womit man sie ins Jenseits befördert. Ich persönlich bin immer mit Feuer herum gerannt und es war nie von nöten die Fähigkeit zu wechseln. Kampftechnisch ist Ascension mit der Zeit also gar etwas eintönig wie ich finde.

- Der Grieche hat nen anderen deutschen Synchronsprecher bekommen. Bei einer so großen Spielserie in meinen Augen ein absolutes NoGo und zudem sehr schade, da der alte Sprecher wie Kratos-Faust aufs Götter-Auge gepasst hat.

- Hin und wieder treten Tonaussetzer auf. Sowas gehört einfach nicht in ein fertiges Spiel!

- Neben den Tonaussetzern packten die Macher auch noch einige Kamerabugs ins Spiel, wo Kratos plötzlich einfach aus dem Bild verschwunden war und die Kamera schlicht keine Lust hatte ihm zu folgen. Blöd nur, wenn man gerade nen Abgrund hinunter gehüpft war. Hier war dann nämlich immer ein Kapitel-Neustart nötig, weil ich Kratos nicht mehr gesehen habe.

--- SONSTIGES ---

- 4 Schwierigkeitsgrade (wobei der letzte "Titan" erst freigeschaltet werden muss)
- Der Schwierigkeitsgrad kann nach dem Spielstart nicht mehr geändert werden
- kein Splitscreen

FAZIT:
Ascension ist ein gutes Spiel und macht durchaus Spaß, keine Frage. Es hat seine (vor allem optischen) Momente, sieht auch Grafisch super aus und bietet ein starkes Gegner-Design und wieder richtig fette Boss-Fights. Dennoch merkt man - vom ganzen optischen Kram mal abgesehen - das die Luft irgendwie raus ist. Denn in keinem einzigen Punkt reicht Ascension in meinen Augen an den grandiosen dritten Teil heran, ganz zu schweigen davon das es diesen auch nur in einem Bereich toppt. Versteht mich nicht falsch, aber als God of War-Game und gemessen an seinen Vorgängern (was es sich nun einmal gefallen lassen muss als Teil einer Saga und was ich auch bewerte als Spieler der Saga) und bei der Arbeitszeit (ich glaub drei Jahre) eines so erfahrenen Studios, ist das Endprodukt doch ernüchternd. Ich habe definitiv deutlich mehr erwartet, was ja nicht abwegig ist, denn die Teile steigerten sich stetig von Mal zu Mal und wurden immer Bigger und Bigger. Nun, dieses mal leider nicht, denn leider ruderten die Macher um gefühlte drei Gänge zurück. Das fängt bei den blassen Charakteren und der recht mageren, wenn auch hübschen Kulissenvielfalt an, zieht sich über die für meinen Geschmack spielerisch wenig vorhandene Abwechslung und endet beim langweiligen Storytelling, welches ohne große Höhepunkte und Spannungen daher kommt. Schade ist auch, das auf neue Waffen verzichtet wurde, und an Stelle dessen lieber komisches Zeugs wie das Rutschen den Weg ins Spiel fand. Hinzu gesellen sich dann auch noch mal mehr und mal weniger häufig auftretende Bugs, die so einfach nicht in ein fertiges Spiel gehören. Knappe 4 Sterne
2121 Kommentare|104 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2013
Ich bin seit God of War 1 dabei, habe auch beide PSP Teile für die PS3 zu Hause stehen, somit ist es das 6te Spiel von God of War, welches den Weg auf meine Playstation gefunden hat.

Ganz ehrlich? Vielleicht habe ich einfach zu große Erwartungen in GOW: Ascension gehabt. Als einzelnes Spiel betrachtet - Super!
Hammer Grafik, das muss man zugeben. Auch das Kampfsystem ist typisch im Stil von God of War, zwar keine besonderen Neuerungen aber so wie es schon immer war, ist es perfekt.
Das typische Gemetzel bringt wie immer Freude und es ist auch hier und da ein Rätsel oder ein Boss-Kampf anzutreffen.

Soweit ganz gut.

ABER:
Bugs ohne Ende.
Mal hatte ich Kämpfe, bei denen einfach immer neue Gegner kamen, nach 10min kam mir das ganze nun doch spanisch vor. Kontrollpunkt neu geladen und siehe da - es öffnete sich eine Tür nach ner knappen Minute. Ich hätte wohl noch Tage kämpfen können.
Mal wurde der Bildschirm einfach schwarz und ich konnte Kratos nur noch erahnen, auch das kam mir nach ein paar Minuten spanisch vor. Kontrollpunkt neu geladen - selbes Spiel. Alles wieder okay.
Dann bekam ich einen Tipp, typisch eben, "drücke dies - dann passiert das". Klar. Nur verschwand der auch nach 20 Minuten noch nicht, bis ich einmal gestorben bin. Dann war dieses lästige Eingeblendete wieder verschwunden.

Den Bugs lässt sich also größtenteils Abhilfe schaffen indem man den Kontrollpunkt neu lädt. Kann man verkraften, muss aber nach so einer langen Entwicklungszeit nicht sein. Dafür gibt es aber keinen Punkt Abzug, viele Games haben heutzutage Bugs.

Dickstes Minus meines Erachtens nach ist die "Story". Extra in Anführungszeichen gesetzt denn sie existiert schlicht und ergreifend nicht.
Natürlich wollen wir uns primär mit Kratos durch die Gegend metzeln aber trotz allem bewegen wir uns im Rahmen der griechischen Mythologie und das hatte den letzten Teilen die gewisse Würze verliehen. Es war Episch, dem einen oder anderen Gott zu begegnen oder auch Orte zu bereisen, die man vom Hören-Sagen aus der Mythologie kennt.

Im Endeffekt haben wir uns mit Kratos über die letzten Spiele hinweg "angefreundet", haben mit Ihm Rache verübt. Wir hatten stets ein Ziel vor Augen, sei es, die Büchse der Pandora zu finden oder Zeus zu töten. Und Stück für Stück haben wir etwas über den Charakter und die Geschichte von Kratos selbst erfahren.
In Ascension haben die Entwickler wohl keinen besonderen Wert darauf gelegt. Meistens wusste ich nicht einmal, wohin ich nun eigentlich mit Kratos laufe und vorallem WARUM, mit welchem Ziel.
Auch wenn viele Spiel-Passagen sehr anschaulich entwickelt wurden, fehlte doch irgendwie die Spannung.
Und God of War muss nicht viel Story bieten, darauf ist der Schwerpunkt im Endeffekt nicht verlagert. Das ist auch in Ordnung so - das war es immer. Aber gar keine Spannung!? Das hat mich schon sehr tief enttäuscht. Man könnte jetzt kontern und sagen, es ist sehr wohl eine Story vorhanden. Das mag durchaus sein, aber diese ist alles andere als komplex und sehr schlecht in Szene gesetzt.

Fazit:
Als - nach wie vor - begeisterter God of War Zocker würde ich mir ohne Zweifel auch den nächsten Teil zulegen, sofern noch einer produziert wird. Das Ganze hat dem keinen Abbruch getan denn den typischen Stil hat auch Ascension beibehalten und ich würde lügen, würde ich behaupten, es hätte mir keinen Spaß gemacht das Game zu zocken.
God of War ist und bleibt genial und macht Freude.
Trotz allem ist es für mich der bisher schlechteste Teil der kompletten Serie, die PSP Spiele mit einbezogen.
Die Grafik klammere ich bei dieser Aussage natürlich aus, dagegen gibt es nichts auszusetzen.

Kauft es euch ruhig aber erwartet nicht zuviel, dann werdet ihr auch nicht enttäuscht.
33 Kommentare|39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 4. Dezember 2013
Die 18er PEGI Version ist ebenso wie die deutsche 18er Version in 2 Szenen leicht geschnitten. Ungeschnitten ist nur die US-Version (Quelle: Schnittberichte).

Spielprinzip und Leveldesign unterscheiden sich nicht wesentlich von den Vorgängerteilen. Sound und Grafik sind wieder sehr gut. Die Steuerung und der Rage-Modus wurden aber unnötig verkompliziert.

Das Spiel leidet auch erstmals unter einem total unausgeglichenen Schwierigkeitsgrad. Ein deshalb nachgereichter Patch hat daran nicht viel geändert. Bis zu einem der letzten Level werden alle paar Meter und sogar in den Bosskämpfen Speicherpunkte gesetzt. Das schafft man im Halbschlaf, auch wenn man nur Gelegenheitsspieler ist.

Am Schluss soll man aber plötzlich mehrere Bosskämpfe hintereinander ohne neue Energie und ohne Speicherpunkte schaffen (Prüfungen des Archimedes). Die Schwierigkeit lässt sich während der Kampagne diesmal nicht heruntersetzen. Somit müsste man, wenn man am Ende hängen bleibt, das Spiel ganz von vorne auf Easy neu beginnen. Für Gelegenheitsspieler ist das wahrscheinlich weniger lustig. Es gibt zahlreiche Diskussionen dazu im Netz.

Alles in allem fand ich Story und Gameplay des Vorgängerteiles besser.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2015
Nachdem ich erst im Januar 2015 angefangen habe die God of War Reihe für mich zu entdecken und ich direkt alle Teile hintereinander weg gespielt habe, kann ich zu Ascension sagen, dass dieser Teil leider etwas lieblos im Vergleich zu den Vorgängern wirkt. Es ist und bleibt ein gutes GoW Spiel aber mit Teil 1-3 kann dieser Titel nicht mithalten.

Was mich hier wirklich gestört hat sind die sehr wirre Story, die oftmals total miese Kamera, es gibt nur eine Waffe (die Weltwaffen zähle ich jetzt nicht dazu, die sind nämlich nach ein paar Schlägen kaputt), das neue Kontersystem und das man nicht alle Kombos nutzen kann sofern man seinen Ragebalken nicht randvoll hat. Dieser füllt sich langsam wenn man Gegner trifft und leert sich wieder recht schnell wenn man Treffer einsteckt. So kann man das volle Kampfpotential von Kratos schwer nutzen.

Der Schwierigkeitsgrad ist eigentlich durchweg ein Kinderspiel (ich habe auf schwer gespielt) nur leider wird's dann zum Ende hin einmal ziemlich unfair. Für Gamer die sich gerne durchbeißen sicherlich kein Problem, für Menschen die sich leicht bei so etwas aufregen gibt es hier noch nicht einmal die Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad nach unten zu drehen. Das könnte unter Umständen für Frustmomente sorgen! Die anderen Teile haben das wesentlich besser gemacht - hier wurde man vom Spiel gefragt ob man evtl. auf leicht wechseln möchte wenn man x-mal an ein und der selben Stelle ins Gras gebissen hat.

Fazit: Wer die anderen Teile gespielt hat wird auch Ascension mögen - leider nach CoO der bisher schwächste Teil der Saga. Einsteiger sollten auf jeden Fall erst mal Teil 1-3 spielen und sich Ascension für den Schluss aufheben. Hätte ich mit diesem Teil angefangen hätte ich die anderen wohl nicht mehr gezockt.

Kratos hat jetzt seine Zeit hinter sich, das nächste GoW sollte bitte mit einem anderen Protagonisten und ein paar neuen, frischen Ideen kommen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2013
Vorne weg, ich hab alles an God of War (kurz GoW) gespielt was es gibt und hab jetzt endlich mal zeit für Ascension gefunden. Das alte GoW Feeling war relativ schnell wieder da und wer die alten Teile gespielt hat, wird sich auch im aktuellsten Teil wohlfühlen.

Positiv war für mich wieder einmal das gesamte Universum. Die audio-visuelle Präsentation ist einfach bombastisch. Die Farben und Schauplätze sind super in Szene gesetzt, auch wenn mir persönlich ein paar Blendeffekte zuviel aufgetischt werden (wie schon immer) und der 5.1 Sound hat mein Wohnzimmer mehr als einmal Beben lassen.

Im Waffenrepertoire findet sich altbewährtes und Neues, hier kann man nicht viel zu sagen, es wird genügend geboten. Ebenso gibt es auch einen guten Mix aus Fighting, Bossgegnern und Puzzling, auch wenn Letztere für mich teilweise nicht intuitiv genug waren. Das meiste jedoch war mit ein wenig Nachdenken gut machbar.

Die Savepunkte waren bis auf maximal 1-2 Stellen immer sehr gut verteilt, damit der Frustwert nicht zu hoch steigt. Etwas zu radikal war mir ein großer Fight in 3 Etappen nahe des Endes (nicht der Endfight!). Wer hier nicht perfekte Upgrades hat und ordentlich Fingerfertigkeit beweißt, der wird hier wirklich irgendwann kotzen... man verzeihe die Wortwahl. Es ist nach etlichen Versuchen und bissl Glück dann auch machbar, aber für mein Gefühl zu heftig. Meine Eindrück beziehen sich auf die normale Schwierigkeit, dementsprechend weiß ich nicht wie es sich in anderen Stufen verhält.

Fazit:
------

Positives:
----------
- Sound und Optik unfassbar gut
- Bossfights sind für mein Empfinden ungeschlagen, da kommt einfach kein Spiel ran
- Guter Mix aus Action und Puzzling

Neutrales:
----------
- Waffenrepertoire eigentlich unnötig groß. Viele Möglichkeiten die man schlichtweg nie braucht/benutzt

Negatives:
----------
- Puzzling teilweise nicht intuitiv genug für mein Empfinden
- Brachial schwerer Kampf kurz vorm Ende
- Story hat für mich im Vergleich zu GoW 1-3 nachgelassen

Für mich eine klare Kauf-Empfehlung für Neulinge und GoW Veteranen.

Ich denke GoW hat mittlerweile auch einfach schon ein wenig eingebüßt von seinem Franchise-Feeling. Ich persönlich bin auch kein Fan von "Vor-Geschichten". Alles in allem finde ich dennoch das Spiel hat solide 4 Sterne verdient, da die negativen Aspekte nicht zu gewichtig sind. Punkt 1+2 sind nur sehr partiell und Punkt 3 ist für mich subjektives Empfinden.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2013
God of War: Ascension ist schön anzusehen und kein schlechtes Spiel. Die Kulissen sind wieder einmal gigantisch, und die Kamera ist nach wie vor oft ein großes Problem. Oft genug wird mitten im Kampfgetümmel weit hinaus gezoomt, damit der Spieler auch das prächtige Panorama und die epischen Ausmaße der Architektur bewundern kann. Keine Frage, die gigantischen Kulissen sind oft atemberaubend - dass man Kratos nicht mehr erkennen kann, muss eben hingenommen werden. Wirklich unterhaltsam.

Der einzig positive Aspekt an der fixen Perspektive sind die Truhen. Die sind prinzipiell dort, wo die Kamera nicht hin zeigt. Ganz selten wirkt eine Aktion durch den Wechsel der starren Kamera cineastischer, aber das ist prinzipiell zu vernachlässigen - im Hinblick darauf, wie ärgerlich dies die meiste Zeit ist.

Dank der Updates - die meiner Meinung nach schon zu große Ausmaße annehmen - blieben mir viele Bugs erspart, dennoch hatte ich oft Audio-Probleme. Dabei kam es zwar nicht zu Aussetzern, dafür genoss ich selten eine verzerrte Sound-Ausgabe und hatte häufiger Probleme mit der Lautstärke.

Dafür ist der Mehrspielermodus gar nicht mal übel. Definitiv kein Fall von "Hey, lasst uns das noch schnell mal eben hinzugeben". Vielen Dank dafür. Die Spielmodi sind interessant, das Getümmel wirkt wohlüberlegt. Ich würde sogar behaupten, dass der Multiplayer-Modus das beste Feature an God of War: Ascension ist.

Die neuen Elementarkräfte sorgen auch für ein wenig Abwechslung, können jedoch nicht verhindern, dass das Spielprinzip schon ein wenig abgedroschen wirkt. Der schmale Fokus, der von Anfang an auf der Serie lag, beschränkt das Potential der Serie. Das bringt mit auch zum größten Schwachpunkt des Spiels: die Handlung. Der eben erwähnte schmale Fokus ist hierbei sehr hinderlich, die (wenige) Handlung bis zuletzt vorhersehbar. Ascension ist der brutalste Teil in der Serie, wohl um gemeinsam mit der Umgebung von der Handlung abzulenken - die, auf das Minimum reduziert, in jedem Teil die selbe ist. Die Speicherpunkte sind bis auf eine Ausnahme gut platziert.

God of War: Ascension ist ein gutes Spiel, jedoch nur ein mittelmäßiges God of War. Ein Mittel zum Zweck, um die Geldkuh zu melken. Was fehlt, ist eine neue Richtung, neuer Antrieb, Abwechslung. Die Serie stagniert und wird ohne frischen Input wohl keine großen Erfolge mehr einfahren. Mehr als die 20 Euro in der Cybermonday-Woche ist dieses Spiel nicht wert.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2015
Habe erst Ende letzten Jahres angefangen GoW zu spielen (über das Collection Set) und habe von 1-3 die GoW Teile durchgesuchtet. Ascension kommt leider nicht ganz an seine "großen Geschwister" heran.

(+) Die Grafik ist eine absolute Bombe! Da haben die auf den dritten Teil nochmal eine Schippe draufgelegt! Respekt! Auch die Brutalität sucht ihres Gleichen. In diesem Teil ist es mal so richtig angesagt alles aufzuschlitzen was nicht bei drei aus dem Quicktime-Event rauskommt ;-)

(o) Bildgewaltig, monumental, episch. Ja, ja und ja. Und dennoch. Es wirkt wie mit der Brechstange erzwungen und nicht so elegant episch wie in den ersten drei Teilen.

(o) Das Pacing zwischen Action, Jump&Run und Rätseln ist wie gewohnt sehr gut, aber nicht mehr so unschlagbar perfekt wie in den ersten drei Teilen.

(-) Die Story ist leider etwas kurz geraten und man muss tatsächlich gut aufpassen, denn Sie ist arg verschachtelt mit Rückblenden. Man spielt teilweise die Vergangenheit der Vergangenheit....

(-) Mit dem Waffensystem bin ich nicht warm geworden.

Alles in allem ein rundes Produkt, das für 4 Sterne gut ist. Das "boaahhh ist das geil" Gefühl mag sich aber einfach nicht mehr so einstellen wie in den ersten Teilen. Das Spiel wirkt irgendwie aus dem Zusammenhang gerissen, eine harmonische GoW Erfahrung bleibt so leider aus.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2013
Meiner Meinung nach sogar der beste Teil der Serie. Klar erfindet es das Rad nicht neu, aber mal ehrlich braucht man das bei God of War auch?

Das Gameplay ist seit Teil 1 ja absolute Spitze im Action(-Adventure) Genre und sucht auch in Ascension seines gleichen. Grafisch sogar noch einen ticken besser als God of War 3.

Die Story ist ebenfalls gut eingefangen und spielt vor den anderen God of War Teilen, auch noch vor God of War Chains of Olympus (auch wenn ich hier anfangs meine zweifel hatte das mit dem xten Story Spin-off/Prolog zu der eigentlichen Trilogie die Story langsam verwurstet wird. Gott sei dank ist dies nicht der Fall).

Fazit: für jeden Fan der Serie absoluter Pflichtkauf. Aber auch für Serieneinsteiger wärmsten zu empfehlen. Wer eine Sony Konsole hat braucht sowieso God of War in seiner Sammlung :).
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2013
Meiner Meinung nach ist das Spiel TOP! Die Grafik ist mehr als Spitze, die Story ist gut und das Gameplay macht sehr viel Spaß. Ich finde nach God of War 3 ist dieses das Beste God of War. Ganz besonders gut finde ich, dass man nun jedes Kapitel einzeln auswählen kann um es nochmal zu spielen, finde ich persönlich besser gelöst als bei den anderen Teilen.
Ich kann nur den UK Import empfehlen, da es deutlich günstiger und dann noch auf Deutsch ist. Ich habe es für 21,- von Amazon.co.uk mit Versand bekommen.
Meiner Meinung nach ist dieser Teil wieder super gelungen und braucht sich hinter keinem anderen GOW Teil verstecken.
Klare Kaufempfehlung!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2014
Spiel läuft top , Quali so wie beschrieben

Versand....eine Katastrophe....meine Güte....weil es ab 18 ist..total umständlich geregelt für Leute die täglich arbeiten müssen.
Obwohl einem angeboten wird, das die Lieferung von einem volljährigen Nachbarn entgegen genommen werden kann (dieser muss vorher informiert werden) und man dafür sogar die Zeit angeben kann, wird es einfach nicht gemacht !!! Zettel an den Briefkasten...geht nicht....Punkt. wir kommen in 2 Tagen wieder...dann 3 Tage .. usw. Man ist halt dienstags um 12uhr mittags für gewöhnlich auf Arbeit. ne ne ne ..dann lieber im Laden
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 2 beantworteten Fragen anzeigen

Haben sich auch diese Artikel angesehen

14,90 €

Gesponserte Links

  (Was ist das?)