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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Outdoor Kamera besonders für Strand und Taucher - Bildqualität nicht ganz optimal
Die Olympus TG-1 ist eine Kompaktkamera, die noch in die Hosentasche paßt, und bedingt durch das abgerundete Gehäuse mit kaum vorstehenden/kantigen Bedienelementen sich kaum festhakt. Das Objektiv fährt auch beim Zoomen nicht aus. Auch der Blitz bleibt versenkt. Mit 2 winzigen zusätzlichen (!) versenkten Schaltern macht man die beiden Schächte...
Veröffentlicht am 19. August 2012 von Dr. M. Handwerker

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich eine gute Outdoor Kamera mit ein paar Abzügen
Die Kamera ist sehr solide verarbeitet und liegt gut in der Hand. Am Strand und im Wasser hat man nie Angst, dass irgendetwas die Kamera zerstören könnte, sei es Sand oder Wasser. Die Bildqualität ist durchschnittlich, meiner Meinung nach für den Preis jedoch etwas zu schlecht.

Zudem habe ich noch folgende Punkte zu bemängeln:
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Veröffentlicht am 12. April 2013 von Tumblerone


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich eine gute Outdoor Kamera mit ein paar Abzügen, 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus TG-1 Digitalkamera (12 Megapixel CMOS-Sensor, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) OLED-Display, F2,0 Objektiv, GPS, wasserdicht bis 12 m, kälteresistent, staub-, stoß und bruchgeschützt) silber (Elektronik)
Die Kamera ist sehr solide verarbeitet und liegt gut in der Hand. Am Strand und im Wasser hat man nie Angst, dass irgendetwas die Kamera zerstören könnte, sei es Sand oder Wasser. Die Bildqualität ist durchschnittlich, meiner Meinung nach für den Preis jedoch etwas zu schlecht.

Zudem habe ich noch folgende Punkte zu bemängeln:
- Bildschirm schwer ablesbar bei Sonnenlicht, am Strand/unter Wasser kaum sichtbar (selbst bei hellster Einstellung)
- Einstellrad kaum bedienbar, wenn die Kamera nass ist. Man muss teilweise mit den Fingernägeln arbeiten (wohl dem, der etwas längere hat ;-)
- Kein separates Ladegerät (Akku wird in der Kamera geladen), na ja - kann man noch verschmerzen oder eins nachkaufen.
- Bilder oft mal grünstichig
-- Filmqualität ist meines Erachtens sehr schlecht bei 1080p. Selbst bei langsamen Schwenks verliert die Kamera oft den Fokus, das Video wirkt immer wieder unscharf.
-- Der Blitz löst in der Auto Einstellung bei Dunkelheit nicht immer aus. Bei gleicher Szene blitzt er mal, mal nicht. Ich weiß nicht, ob das nur ein Defekt meiner Kamera war.

Fazit:
Hört sich jetzt alles ein wenig negativ an, aber ich finde grds. könnte man das akzeptieren, wenn man nicht öfter mal kleine Filmchen machen will und regelmäßig dieser lästige Grünstich wäre(Portraitfotos schauen manchmal aus, als hätte sich die Person kurz vorher übergeben ;-) Ok, kann man nachbearbeiten, aber will ich das wirklich immer machen?
Wenn die Kamera einen Preis von <200€ hätte könnte ich damit leben. Aber nicht für dieses Geld.
Sehr positiv ist die Verarbeitung und Bausweise.

Disclaimer:
Diese Rezension spiegelt meine persönliche Erfahrung mit der Kamera wider. Ich zwinge niemanden meine Meinung auf, hoffe jedoch manchem bei der Kaufentscheidung behilflich sein zu können :-)
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Outdoor Kamera besonders für Strand und Taucher - Bildqualität nicht ganz optimal, 19. August 2012
Von 
Dr. M. Handwerker - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Olympus TG-1 Digitalkamera (12 Megapixel CMOS-Sensor, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) OLED-Display, F2,0 Objektiv, GPS, wasserdicht bis 12 m, kälteresistent, staub-, stoß und bruchgeschützt) silber (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Olympus TG-1 ist eine Kompaktkamera, die noch in die Hosentasche paßt, und bedingt durch das abgerundete Gehäuse mit kaum vorstehenden/kantigen Bedienelementen sich kaum festhakt. Das Objektiv fährt auch beim Zoomen nicht aus. Auch der Blitz bleibt versenkt. Mit 2 winzigen zusätzlichen (!) versenkten Schaltern macht man die beiden Schächte für Anschlüsse bzw. SD-Karte und Akku wirklich wasserdicht. Das sollte man nicht vergessen. Nach 1 Stunde Pool mit Tauchen bis 2m Tiefe drang nirgends Wasser ein und die Kamera funktionierte tadellos. Die Kamera besitzt einen Metallbody, der außen mit Kunststoffelementen teils verkleidet ist, sodaß man diesen (wie bei allen anderen Kameras mit Metallbody) nicht sieht. An der Unterseite wäre eine kräftige Gummierung, die Stöße auffängt und die Kamera noch rutschfester abstellbar macht, schön gewesen. Im Wasser ist die Kamera nicht schwimmfähig, sondern geht sofort unter.

Mit dem Standardgehäuse darf man schon bis in 12m Tiefe tauchen. Mit dem optionalen Tauchgehäuse bis 40m, Olympus PT-053 Unterwassergehäuse für TG-1. Weiterhin gibt es besonders nützlich für Unterwasser ein optionales Fish Eye Objektiv für einen weiträumigen Blick Olympus Fish Eye Konverter 130° (FCON-T01) für Unterwasserkamera TG-1 (bis 12m). Für eher Überwasseraktivitäten einen Telekonverter, der die Brennweite um den Faktor 1,7 verlängert Olympus Tele Konverter 14° (TCON-T01) für Unterwasserkamera TG-1 (bis 12m).

Das Display ist recht scharf, aber auch in hellster Stufe nur mäßig hell, sodaß man in heller Strandatmosphäre mehr erahnen kann als daß man wirklich sieht, was man gerade fotografiert. Eine Outdoorkamera, die häufig an hellen Stränden etc. eingesetzt wird, muß hier etwas mehr bringen. Unter Wasser erkennt man auf dem Display noch weniger.

Erwähnenswert oder vielleicht ein Gag (?) ist noch, daß die Software Katzen und Hunde bei der Erkennung unterscheiden können will und es eine entsprechende Anwahlmöglichkeit im Menü gibt.

Akku

Der Akku ist klein und leicht. Von der Kapazität mit 900mA her erscheint er gerade für eine Kamera mit GPS, das immer Strom "frißt", schwächlich dimensioniert. In der Praxis kann man aber mit über Nacht geladenem Akku problemlos einen Aktiontag durchfotografieren bzw. filmen, wobei ich über 300 Fotos erstellt habe und über 10 Minuten Film und das GPS durchgehend angeschaltet war bzw. der Monitor auf höchste Helligkeitsstufe lief. Erstaunlicherweise zeigt die Akkuladeanzeige am Tagesende noch halb voll. Beim Einlegen des Akkus muß man allerdings aufpassen, daß beim Ladevorgang die nicht allzu auffällige LED an der Oberseite leuchtet. Den Akku kann man ohne Widerstand auch "falsch" einlegen und nach einer Nacht an der Steckdose ist er so leer wie zuvor. Ebenso darf man im Urlaub das originale Ladekabel nicht vergessen, da es speziell für diese Kamera ausgelegt ist und man mit einem USB-Kabel nicht (!!) aufladen kann. Negativ ist hier auch eine fehlende Ladestation, in die der Akku eingelegt werden könnte. Beim Akkuladen bleibt der Akku in der Kamera. Man kann also auch nicht einen Zweitakku an der Steckdose laden und die Kamera weiterverwenden. Der Originalakku ist erfreulich billig wie es sonst nur Nachbauten sind.

GPS

Für den Outdoor- bzw. Reisefan ist GPS sehr praktisch, da man seine Reise und Aktivitäten nachverfolgen kann und dies auch schön auf Landkarten in den gängigen Fotoverwaltungen darstellen kann. Bei wolkenlosem Himmel, wie er am Strand sein sollte, wird die Position sehr schnell gefunden und verglichen mit Google Earth sehr exakt angezeigt. Benachbarte Sehenswürdikeiten bzw. Highlights werden für Europa als Orientierungshilfe im Display mit angezeigt. Man kann entscheiden, ob man nur Koordinaten oder auch die zugehörige Stadt, Bundesland etc. sehen will. Auch die Uhrzeit kann vom GPS aktualisiert werden. Über die Angabe der Höhe, z.B. aus Google Earth, kann auch der Luftdruck berechnet werden. Wegstreckenpunkte können in einstellbaren Intervallen abgespeichert werden und laut Anleitung dann auch in entsprechenden Programmen zur Routennachverfolgung übernommen werden. Da ich kein Tracker bin, habe ich das praktisch nicht probiert.

Bildqualität Foto

Verglichen wird mit einer Profi Canon Spiegelreflex 5D Mark II als Referenz sowie mit einer Canon S 95 Kompaktkamera im selben Preissegment wie die Olympus. Um es vorwegzunehmen, hier kommt leider einiges an Ernüchterung. Verschlußzeiten oder Blendenzahlen können nicht eingestellt werden, sondern Motivprogramme, von denen es allerdings recht viele gibt insbesondere für Unterwasseraufnahmen. Auch die Empfindlichkeit, der s.g. ISO-Wert kann zwischen Auto (empfehlenswert) bzw. 100-6400 ISO manuell gewählt werden. Ab ISO 3200 (Dämmerung) rauschen die Fotos merklich. Auch den Weißabgleich kann man manuell für eine Vielzahl an Beleuchtungsquellen einstellen. Hier ist man mit Auto gut beraten. Man kann einen individuellen Abgleich des Weißwertes sogar mit einer Testfläche durchführen. Die Anleitung rät aber hier zu einem weißen Papier, das zwar leicht verfügbar, aber fototechnisch problematisch ist. Profis nehmen eine Graukarte (Hellgrau), da "weiß" für jede Kamera als grau erscheint, und der Weißabgleich nicht 100% stimmen kann.

Die Bilder selber wirken ziemlich kantenangehoben durch die offensichtlch massive elektronische Filterung. Bei hohen ISO-Werten über 3200 in der Dämmerung dafür sehr breiig mit trotzdem deutlichem Farbrauschen (d.h. die deutliche Filterung in die andere Richtung nutzt hier nichts). Hier verändert die Kamerasoftware viel am Primärbild. Besser ist es dem Fotografen diese doch etwas gewöhnungsbedürftige Bildschärfe bei der Nachbearbeitung selbst zu überlassen. Das kann heute jedes Fotoprogramm, z.B. Lightroom, deutlich besser. Die Farben wirken selbst eher etwas stumpf, wobei der Displaymonitor selber ein leicht flaues und grünstichiges Bild zeigt. Die obigen Veränderungen, insebsondere die starke Kantenanhebung, sind auch mit guten Bildbearbeitungsprogrammen, wie Lightroom, nicht einfach korrigierbar, da die Olympus nur JPEGs und keine RAW-Bilder ausspuckt. Mit dem sehr kleinen 1/2,3''CMOS Sensor kann man auch praktisch nichts freistellen, z.B. bei Portraitaufnahmen. Insgesamt ziehe ich die beiden Canon Kameras deutlich vor. Fotobeispiele, die die Filterung zeigen, habe ich oben eingestellt.

Deutlich besser und absolut brauchbar sind die Unterwasserbilder (siehe Fotos oben). Sie geraten dort auch mit sehr hoher Trefferquote scharf.

Bildqualität Film und Serienbilder

Filme sind in HD mit 1080 P oder VGA mit 720P möglich. Wie bei allen Kameras ist, egal welche Speicherkarte man nimmt, die max. Aufnahmedauer auf 29 Minuten beschränkt. Die HD-Filme sind passabel. Besser erstellt man aber Filme nicht für den Heimfernseher, sondern für You-Tube-Anwendungen im kleineren Format. Unter Wasser filmt die Kamera einwandfrei mit exakter Fokussierung. Auch Zoomen während des Filmens ist möglich außer im "Aktionmodus". Das eingebaute Stereomikrofon ist nicht schlecht und produziert wie alle eingebauten Mikrofone leichte Nebengeräusche, z.B. beim Zoomen. Das ist aber nicht vermeidbar.
Interessant ist eine Zeitlupen-Serienbildfunktion mit reduzierter Auflösung und bis 100 Bilder in der Minute, die von guter Qualität sind.

Resumee

Auf jeden Fall Tip für den Strand- und Unterwasserfotografen insbesondere mit dem reichlichen Zubehör. Wer eine gute Kompakt- oder Bridgekamera oder vielleicht sogar eine DSLR gewohnt ist, wird von der Foto- und Filmqualität eher leicht enttäuscht sein. Vielleicht sollte man die doch noch im Urlaub mitnehmen?
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Outdoorenthusiasten genau das richtige!, 29. August 2012
Von 
St. S. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Olympus TG-1 Digitalkamera (12 Megapixel CMOS-Sensor, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) OLED-Display, F2,0 Objektiv, GPS, wasserdicht bis 12 m, kälteresistent, staub-, stoß und bruchgeschützt) silber (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Olympus tough TG-1 ist das neue Flaggschiff der Outdoor-Kamera-Serie von Olympus und wohl die beste derzeit auf dem Markt erhältliche. "Outdoor" heißt in diesem Fall, dass sie besonders robust und Widerstandsfähig ist. Außerdem gibt es für dämmrige Lichtverhältnisse einen extra lichtempfindliches Objektiv und eine breite Palette an Special-Effects.

Die TG-1 hat 12 Megapixel und das lichtstarke Objektiv (F2-4,9) mit einer Empfindlichkeit von ISO 100 - 6400 hat sich im Zelt schon gut bewährt. Gut ist hier auch die optional zuschaltbare LED. Das grellt dann nicht so wie der Blitz und kann auch mal als Taschenlampe herhalten.
Der optische bis zu 4fach Zoom kann mittels extra zu erwerbendem Konverter auf 6,8fach gesteigert werden.

Das Display ist mit 3 Zoll sehr groß geraten und die Schärfe ist mit über 600.000 Subpixeln beeindruckend. Die aufgenommenen Photos, können genauso wie die HD-Videos relativ bequem auch unterwegs und im hellen Licht betrachtet werden.

Das waren die Technik-Facts. Aber die TG-1 beeindruckt mich nicht nur durch ihre Technik, sondern ich brauche sie für meine Freizeit "Outdoor". Das heißt sie war mit beim Wandern, Badesee, Kajakfahren, Joggen, Radfahren… Bergsteigen hab ich dieses Jahr noch nicht geschafft ;)

Dafür soll sie robust sein. Das Gehäuse soll 100kg Belastung aushalten, bis 12m wasserdicht sein und 2m Fallhöhe wegstecken können. Nachdem ich draufgesessen habe, sie im Kajak und im Badesee mithatte und sie mir in Wattenmeerschlamm gefallen ist hatte ich kein Bedürfnis sie auch noch in hohem Bogen durch die Gegend zu werfen. Die genannten Belastungen hat sie allerdings gut überstanden. Wichtig ist laut Anleitung dabei, dass man nach Gebrauch in Salzwasser die Kamera gut in Süßwasser ausspült und die Gummidichtungen der Speicher-, Anschluss- und Akkufächer alle 1-2Jahre erneuern lässt. Bei den genannten Fächern gibt es einen doppelten Verschlussmechanismus, damit ausversehen auch nichts aufgeht.

Neben dem bereits angesprochenen sinnvollen LED-Licht kommt die TG-1 auch mit integriertem GPS, Barometer und elektronischem Kompass. Das GPS ist träger als das in mein Garmin eTrex Garmin GPS eTrex Vista HCxoder mein Garmin ForerunnerGarmin GPS Triathlonuhr Forerunner 310XT HR - GPS Trainingscomputer inkl. Brustgurt. Bei umfangreichen Standortwechseln dauert die Suche schonmal etwas. Stellt man die Kamera bei einem Wandern oder Radfahren aus und wieder an, kommt die neue Positionierung leider auch nicht schnell nach, sondern braucht etwas. Wenn es dann aber funktioniert ist es klasse! Läd man die Photos zu iPhoto oder Flickr wird einfach angezeigt wo sie aufgenommen wurden. Dort hilft auch der elektronische Kompass der dann sogar die Peilung auf das Photo "markt".

Die Akkuleistung ist sehr gut. Dennoch habe ich mir einen Reservakku Akku Li-Ion kompatibel zu Olympus Li-90B + original [cellePhone] ScreenCleanerbesorgt.

Nachteilig aufgefallen sind mir im Grunde nur zwei Punkte:
1. Die TG-1 schwimmt nicht, geht also beim Baden vllt mal im trüben Badesee unter. Dafür gibt es aber Floating-Bänder .

2. Das Gewicht ist enorm. Die TG-1 ist schon ein kleiner Backstein mit 273g. Meine kleine kompakte non-Outdoor-Kamera bringt nur 140g auf die Waage. Vor allem bei mehrtägigen Wanderungen ist dieser Klotz am Gürtel oder Rucksackgurt unangenehm. Das Wissen, dass es aber nicht umsonst ist, entschädigt aber schnell.

Als Zubehör habe ich mir eine SpeicherkarteTranscend Extreme-Speed SDHC 32GB Class 10 Speicherkarte [Amazon Frustfreie Verpackung], einen Reserveakku Akku Li-Ion kompatibel zu Olympus Li-90B + original [cellePhone] ScreenCleaner und eine Tasche mit Karabiner Olympus CSCH-107 Kameratasche mit Karabinerhaken für TG-1/TG-820/TG-620/TG-320/TG-810/TG-610/TG-310gekauft, welche gesondert rezensiert werden.

Das optionale Fisheye und den Telekonverter brauche ich für meine Bedürfnisse nicht.

Ich wollte eine toughe, robuste Kamera mit der ich mich Draussen unbeschwert bewegen kann und die bei jedem Abenteuer dabei ist und nicht sofort kaputt geht. Das und erstklassige Kompaktkameratechnik habe ich mit der TG-1 bekommen und empfehle sie für jeden Outdoorenthusiasten gerne weiter!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wasserdicht !, 11. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus TG-1 Digitalkamera (12 Megapixel CMOS-Sensor, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) OLED-Display, F2,0 Objektiv, GPS, wasserdicht bis 12 m, kälteresistent, staub-, stoß und bruchgeschützt) silber (Elektronik)
Ich schreibe diese Rezension absichtlich erst nach unserem ersten Schnorchelurlaub. Die Vorsicht war unbegründet. Diese Kamera ist dicht. In Reichweite von Wasser wechsle ich grundsätzlich nie Akku oder Speicherkarte, ich habe deshalb auch eine 64GB Karte. Die reicht den ganzen Urlaub. Da Akku und Speicherkarte ein eigenes Fach haben, kann dieses also im Urlaub immer zu bleiben, was das Risiko eines Wassereinbruchs reduziert. Der USB Anschluß hat ein eigenes Deckelchen, natürlich auch doppelt gesichert, das immer dicht blieb. Die unter diesem Deckelchen sitzenden Anschlüsse scheinen zusätzlich geschützt zu sein. Lange Rede, kurzer Sinn: Diese Kamera hat stundenlanges Schnorcheln souverän überstanden. Die Fotos sind schön, die HDR Fotos sogar überragend (aus Laiensicht), die Supermakro-Funktion erlaubt dramtatische Einsichten in Mikrowelten (ein Geckokopf in vollem Format hat schon was ..), die Videofunktion angenehm erschütterungsfrei und auch unter Wasser gut zu handhaben. Empfehlenswert im Wasser: eine Schwimmschlaufe, denn der Apparat geht gnadenlos unter, wenn man ihn losläßt.

Noch was zum Videoformat: Ich habe gelernt, daß MOV nicht gleich MOV ist. Viele verschiedene Codecs können einen beim Nachbearbeiten ärgern, z.B. kann AVID dieses spezielle MOV nicht lesen. Ich habe gesucht und kann daher empfehlen:

- Fürs komplette Urlaubsvideo Magix Video Deluxe 2013, ich habe es als Plusversion und Crosscrade für schlappe 50 Euro kaufen können (direkt bei Magix). Damit machen die Videos der TG-1 Spaß, weil die Videoqualität sichtlich besser wird und die Bearbeitung intuitiv und erfreulich schnell erfolgen kann.

- Fürs Beschneiden einzelner Szenen gibt es die Freeware Avidemux, sogar als echte 64 Bit Version. Dieses Programm beschneidet Anfang und Ende eines Takes nach Wunsch und speichert den Rest, ohne neu zu rendern !
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Well done Olympus, 7. Oktober 2012
Von 
Kai M. (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Olympus TG-1 Digitalkamera (12 Megapixel CMOS-Sensor, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) OLED-Display, F2,0 Objektiv, GPS, wasserdicht bis 12 m, kälteresistent, staub-, stoß und bruchgeschützt) silber (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zuerst die Punkte, die
mir an der TG1 nicht gefallen bzw. Punkte, die mich zumindest verwundern:
Warum bitte bekommt eine ausgewiesene Actionkamera Modis mit dem Namen "Tier Modus - Katze" sowie "Tier Modus - Hund" (hier wird dann als Beispiel im Hintergrund auch gleich ein komisches Viech, Spitz oder so, gezeigt) ?? Sind die Actionshelden von heute, die tagsüber ihr Leben in den Bergen, beim Rafting oder beim Skifahren riskieren froh, wenn sie mir ihrer Actioncam abends ihre Kuscheltiere ablichten können? Wohl kaum. Meine Bitte: diese Modi bei einer Neuauflage einfach weglassen oder durch andere, sinnvollere Automatiken ersetzen.

Eine lustige Übersetzung im Menü: Das Menü zur Einstellung von Manometer, LED -Hilfslicht und Tap Control wird mit "Robuste Artikel" angezeigt. Soso...

Genug gemeckert.

Zum Thema: ich habe neben dieser TG1 von Olympus noch die Panasonic DMC FT1 (seit 3,5 Jahren) und FT3 (seit 1,5 Jahren) im Einsatz. Somit sind mir Outdoorkameras hinlänglich bekannt. Dazu hatte ich einen Vorgänger der TG1, den ich aber nach kurzem Test enttäuscht zurückgegeben habe. Somit war ich besonders interessiert zu erfahren, was Olympus nun anders gemacht hat, hat doch dieses Modell mit den bisherigen Outdoor-Flagschiffen von Olympus zumindest optisch nichts gemein. Um es vorweg zu nehmen: auch an den inneren Werten hat Olympus tüchtig gearbeitet und eine sehr gute Kamera hervorgebracht.

Eine Besonderheit bei Olympus: der Auslöser kann allein durch Klopfen auf das Gehäuse ausgelöst werden. Das mag beim Tauchen oder Skifahren schon sehr praktisch sein. Gibt es, soweit ich weiß bei keinem anderen Hersteller.

Die Kamera macht einen sehr robusten Eindruck, nichts knarzt oder hat zu viel Spiel. Vorbildlich. Das Display mit OLED Technik ist sehr gut und auch bei schwierigen Lichtbedingungen gut zu nutzen. Mit 3" ist es zudem angenehm groß - größer als die FT's von Panasonic.

Die Verschlüsse für Akku/SD-Karte sowie USB/HDMI sind jeweils doppelt gesichert. Das sollte Trockenheit im Außeneinsatz garantieren.

Mit einer größten Blende von 2.0 ist Olympus deutlich vor den Wettbewerbern, die aktuell bei 3.3 beginnen. Somit ist es auch auch bei schummrigen Licht möglich, ohne Blitz zu arbeiten.

Mehrere Einsätze im Schwimmbad hat die TG1 unbeschadet überstanden. Heruntergefallen ist sie mir auch schon, keine Schäden. Die Panasonic FT3 ist in diesen Disziplinen ebenfalls hervorragend, über die FT4 lese ich leider fast nur negatives.

Bedienung: Auch mit nassen Fingern kann ich (große Hände) die Kamera gut bedienen. Den Zoom hätte ich lieber oben am Auslöser gehabt, bei Outdoorkameras scheint es das aber wohl nicht zu geben.

Die bei Olympus üblichen Effekte (12 an der Zahl) sind hier auch vertreten - darunter auch mein Liebling "Dramatik".

Die Automatik funktioniert sehr gut, die Kamera schafft es in der Regel die Belichtung etc. korrekt zu analysieren, sodass im Automodus gute Ergebnisse erzielt werden.

Im Szenenmodus besonders erwähnenswert: als ich die ersten HDR Aufnahmen (max. 5MP) in der City gemacht habe (z.B. blauer Himmel, Rathaus von vorn, Sonne stand bereits dahinter) war ich nach dem Blick aufs Display enttäuscht. Der HDR-Effekt war kaum zu erkennen. Zuhause am Rechner konnte ich dann allerdings sehen: die HDR-Automatik funktioniert sehr gut und besser, als bei vielen anderen Kameras (außer Sony, die sind da ungeschlagen).

Die Auslösegeschwindigkeit ist sehr hoch und macht die TG1 schnappschusstauglich, der Fokus ist treffsicher.

Besonders erwähnenswert: neben einem guten Makromodus gibt es einen Supermakromodus, bei dem sich noch LEDs hinzuschalten lassen (Mindestabstand: 1 cm). Somit lassen sich echt abgefahrene Makros erstellen, wie ich es mit anderen Kameras bisher nicht geschafft habe.

GPS ist sehr schnell einsatzbereit, deutlich schneller als bei Panasonic und Sony.

Das die Kamera keinen Linsenschutz hat finde ich nicht schlimm, ist sie so doch immer schnell einsatzbereit. Bei den alten Modellen von Olympus gab es einen Linsenschutz, der hat aber wohl mehr kaputt gemacht, weil sich dort schnell Schmutz verhakt hat.

Bildqualität: für eine Kompaktkamera sehr gut. Allerdings sind die Farben hin und wieder etwas sehr poppig und bunt. Ich kann damit gut leben. Erstaunlicherweise ist diese sehr optimistische Darstellung der Realität auch nicht immer gegeben. Meist sind die Farben gut getroffen. Besonders ist die poppige Darstellung (im iAutomodus) anhand des sehr blauen Himmels zu erkennen. Bei schwachem Licht schlägt sich die TG1 aufgrund der hohen Lichtstärke gut, ab ISO 800 rauscht es natürlich auch ganz schön und die Aufnahmen sollten nur noch für kleine Internet-Pics verwandt werden.

Mir gefällt die TG1 sehr gut: sieht gut aus, ist unglaublich stabil, gut verarbeitet, besitzt ein tolles Display, schnelles GPS, sehr schnellen Fokus und eine Lichtstärke ab 2.0. zusammen mit dem tollen Makromodus und des ausgefeilten Effekten für mich eine echte KaufEmpfehlung, wenn es eine Outdoorkamera sein soll. Für den üblichen Hausgebrauch bieten auch andere Modelle ähnliche Funktionen bei geringerem Preis. Bei den Outdoorkameras ist die TG1 aktuell sicher die klare Nr. 1.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Robustheit + Schnelligkeit + Bildqualität, 31. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus TG-1 Digitalkamera (12 Megapixel CMOS-Sensor, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) OLED-Display, F2,0 Objektiv, GPS, wasserdicht bis 12 m, kälteresistent, staub-, stoß und bruchgeschützt) silber (Elektronik)
Wir haben uns verschiedene Outdoorkameras angeschaut und uns schließlich für die Olympus TG-1 entschieden, da diese im Gegensatz zu anderen Modellen 2 sehr große Vorteile aufweist:
- schnelle Auslösezeit (insbesondere Wichtig, wenn es mal etwas Actionreicher ist)
- sehr kleine Blende (besonders hilfreich, wenn es mal etwas dunkler ist, z. B. auch unter Wasser...)

Mittlerweile hat die Kamera auch den Wasser-Einsatz erfolgreich bestanden! Wir sind nach wie vor sehr zufrieden!!!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echte Outdoorkamera..., 2. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus TG-1 Digitalkamera (12 Megapixel CMOS-Sensor, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) OLED-Display, F2,0 Objektiv, GPS, wasserdicht bis 12 m, kälteresistent, staub-, stoß und bruchgeschützt) silber (Elektronik)
Positiv:
++ Lichtstarkes Objektiv
++ schnelle Reaktionszeit (sowohl Objektiv, als auch Speicherung[in Verbindung mit SDHC Transcend Ultimate 16 GB])
++ stabiles, massives Gehäuse
+ Wasserdicht (über die Sinnhaftigkeit und Wartungsintensität der Dichtungen sei mal hinweggesehen)
doppelt verschlossene Deckelöffnungen, aber auf jeden Fall sicherer als nur Spritzwassergeschützt
+ großes Display
+ schnelles GPS
+ Akkuleistung
+ Taschenlampenfunktion
+ scharfe Bilder auch bei schlechten Lichtverhältnissen

Neutral:
+/- Magic-Motivprogramme (keine Ahnung wer Strichzeichnung, Punk, Glitzer oder Wasserfarben nutzt)
aber Dramatik ist mein Favorit

Negativ:
- Minifuzelknöpfe auf der Rückseite (insbesondere das Drehrad verstellt sich immer wieder und macht als einziges
Teil einen minderwertigen Eindruck)
- Höhenmesser (toll so Funktionen, aber bei mir zeigte in der Wohnung nach Kalibrierung auf 110m der Höhenmesser
mal 60, mal 150m an, so macht das keinen Sinn)
- GPS nix in der Wohnung, auf Balkon funkts (allerdings zeigts den Badminton Center im Nachbardorf)
mal sehen wie das im Urlaub in freier Wildbahn läuft (hoffentlich präziser)
- Einlegen von Akku und Speicherkarte (wie rum denn nun?, schwierig ohne Gebrauchsanweisung im Urlaub)
- etwas bunte Bilddarstellung

Folglich:
Die ersten 3 Punkte waren mir die Wichtigsten und die wurden voll erfüllt - daher gibts 5 Sterne.

Festzustellen ist einfach die Tatsache, daß die Kameras immer spezialisierter werden, es wird immer schwieriger
das Richtige für die eigenen Wünsche herauszukitzeln.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin total begeistert, 6. Februar 2013
Von 
KaSch ":-)" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Olympus TG-1 Digitalkamera (12 Megapixel CMOS-Sensor, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) OLED-Display, F2,0 Objektiv, GPS, wasserdicht bis 12 m, kälteresistent, staub-, stoß und bruchgeschützt) silber (Elektronik)
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Vorweg vielleicht folgendes: Ich bin kein Profi, sondern eine Hobbyfotografin, die gerne neues ausprobiert und Spaß daran hat, schöne Fotos zu machen.

Die TG-1 ist eine Kompaktkamera, die noch in eine Hosentasche passt und somit überall mein Begleiter sein darf. Da sie durch ihre runde Form auch keine störenden Kanten hat, ist das Verstauen auch im Seitenfach der Handtasche sehr einfach. Der Blitz bleibt versenkt und auch das Objektiv fährt selbst beim Zoomen nicht aus. Die wasserdichten Fächer für die SD Karte und den Akku macht man mit zwei versenkten, zusätzlichen Schaltern absolut dicht. Ich habe die Dichtigkeit bei uns sehr eingehend geprüft, indem ich in den Bach – ich wohne in einer Wassermühle – ging und dort sehr schöne Bilder geschossen habe. Auch das Filmen unter der fließenden Wassermasse machte keine Probleme und ich war erstaunt, welche Dinge ich dann auf dem Film sehen konnte, was mit bloßem Auge von außen nicht sichtbar war. Um die Dichtigkeit noch eingehender prüfen zu können, wurde diese Kamera auch im Pool in einer Tiefe von ca. 1,8 Meter eingesetzt und alles funktioniert einwandfrei. Kein Wasser war eingedrungen und die Kamera funktionierte tadellos, allerdings sollte man beim Tauchen immer darauf achten, die Kamera mit der Schlaufe gesichert zu haben, weil sie nicht im Wasser schwimmt, sondern sofort unter geht.

Dieses wasserdichte Gehäuse hält laut Hersteller einer Wassertiefe von bis zu 12 Meter stand. Da ich aber leider nicht tauche in solchen Tiefen, konnte ich das leider nicht testen. Für Taucher die noch tiefer ins Meer wollen, gibt es ein Tauchgehäuse – das PT-053 Unterwassergehäuse von Olympus – das man dann noch zusätzlich erwerben kann. Auch ein für die Unterwasseraufnahmen entsprechendes Objektiv mit dem weiträumigen Blick (Fish-Eye Konverter) kann für diese Kamera separat angeschafft werden.
Der Akku hat eine Kapazität von 900mA, was ausreichend für einige hundert Bilder und zwei kleine Filmchen war. Über Nacht wieder aufgeladen, kann dann der nächste aufregende Urlaubstag kommen. Das Ladekabel sollte im Urlaub natürlich immer mitgeführt werden, da es speziell für diese Kamera ist und sie mit einem USB-Kabel nicht aufgeladen werden kann. Der Akku bleibt beim Laden in der Kamera und eine separate Ladestation ist leider nicht vorhanden, was den Einsatz eines zweiten Akkus so gut wie unmöglich macht.

Das Display ist ziemlich scharf, aber nicht sehr hell. Bei Sonneneinstrahlung kann man deshalb nicht immer optimal alles erkennen und durch die unterschiedlichen Lichteinwirkungen unter Wasser, wird es oft schwierig, alle Details zu erkennen. Hier sollte evtl. etwas nachgebessert werden, obwohl es mich nicht so gestört hat, dass ich einen Stern abgezogen hätte.

Mit der GPS-Funktion lässt sich die Route einer Reise bzw. eines Ausflugs sehr schön nachverfolgen und im Nachhinein auch entsprechend dokumentieren. Punkte einer Wegstrecke können abgespeichert werden und dann zur Routennachverfolgung übernommen werden. Sehenswürdigkeiten und nahe Highlights können als Orientierungshilfe europaweit angezeigt werden. Es gibt eine - für Wanderer und Trackingfans – doch recht umfangreiche Palette an Einstellungen, die sehr reizvoll sind. Da ich leider nicht zu den Wandergesellen gehöre, habe ich diese Funktionen praktisch gar nicht ausprobiert.

Ich möchte Sie jetzt nicht noch mit technischen Details langweilen, die schon zur Genüge rezensiert wurden und auch in der Produktbeschreibung sehr gut nachzulesen sind. Die von mir gemachten Bilder und Filme, sowohl unter als auch über Wasser waren alle top und für mich als Hobbyfotografin absolut nicht zu bemängeln. Das eingebaute Stereomikrofon hat zwar leichte Nebengeräusche bei gewissen Aktivitäten, die mich aber nicht im Geringsten gestört haben. Sehr interessant fand ich noch die Zeitlupenserienbildfunktion mit bis zu 100 Bildern in der Minute, die auch von guter Qualität waren.

Fazit: Wer eine tolle Kamera für den Schnorchel-Urlaub oder den Tauchgang sucht, ist mit dieser Kamera auf jeden Fall gut beraten. Da ich einfach begeistert bin und nichts Negatives feststellen konnte, vergebe ich 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Objektiv, einfache Bedienung, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus TG-1 Digitalkamera (12 Megapixel CMOS-Sensor, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) OLED-Display, F2,0 Objektiv, GPS, wasserdicht bis 12 m, kälteresistent, staub-, stoß und bruchgeschützt) silber (Elektronik)
Erworben für einen Schnorchelurlaub, eingesetzt in rauer See genauso wie in stillen Gewässern, kann ich insgesamt die Kamera nur empfehlen. Mir war besonders eine hohe Lichtempfindlichkeit wichtig - das Objektiv mit F2.0 bietet dies. Der vorhandene Zoom (immerhin 4x optisch) ist ebenfalls toll (natürlich fällt dann die Lichtempfindlichkeit ab auf 4.9, was aber immer noch gut ist).

Nett sind spezielle Einstellungen für Unterwasser - der "Taucher" macht diese einfach zugänglich. Zusätzlich kann man auch über die Motivprogramme entsprechende Einstellungen vornehmen.

Ebenso gut sind die Eigenschaften außerhalb des Wassers - besonders erwähnenswert ist die HDR- Funktion, die wirklich aus einem Foto gegen die Sonne sowohl die Sonne selbst als auch die Gesichter der vor der Sonne stehenden Personen sichtbar macht - beeindruckend!

Einen Kritikpunkt gibt es allerdings: nach 5 Minuten (!) war bereits der Abdeckring am Objektiv auf den Boden gesunken und verschwunden - wenn man die Kamera in einer Hand hält (z.B. bei rauer See), dann ist man unweigerlich an dem Ring, und er sitzt nicht besonders fest, hat keine Arretierung. Auch wenn dieser Ring nicht funktionsrelevant ist, so ist rein optisch die Kamera nicht mehr "vollständig", was schade ist.

Alles in allem aber: jederzeit wieder!
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5.0 von 5 Sternen Wahnsinnskamera, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus TG-1 Digitalkamera (12 Megapixel CMOS-Sensor, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) OLED-Display, F2,0 Objektiv, GPS, wasserdicht bis 12 m, kälteresistent, staub-, stoß und bruchgeschützt) silber (Elektronik)
Ich habe noch nie eine Kamera besessen, die es vereint, tolle Bilder zu machen und grenzenlos robust zu sein. Für mich und meine kleine Familie genau das richtig. Wir haben die Kamera schon über ein Jahr und sind trotzdem noch immer wieder begeistert!
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