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5.0 von 5 Sternen Top Hack n' Slay Action RPG - Bestes 3DS Spiel?
Ich muss gestehen, dass es das erste Mal ist, dass ich mir ein 3DS Spiel gleich zum Release gekauft habe. Ich spiele momentan Dibalo 3 parallel und mag solche Dungeon Crawler Games generell.

Mein persönlicher Eindruck nach 3,5 Stunden spielen mit meinem Barbaren (Lvl 13) ist sehr positiv. Ich bin begeistert, dass endlich mal Third Party Publisher Mühe...
Veröffentlicht am 17. Juni 2012 von J.M.

versus
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 2/3 des Spiels scheinen zu fehlen
Ich habe lange gewartet, bevor ich eine Rezension verfasse, denn ich habe immer gehofft, dass das Spiel doch noch irgendeine Überraschung hervorzaubert. Dem war leider nicht so.

Man soll ja mit dem Positiven anfangen:

Die Grafik ist schön gemacht. Auch toll: wenn man neue Ausrüstungsteile anlegt, ändert sich das Aussehen des...
Veröffentlicht am 21. Juni 2012 von M. Steffi


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Hack n' Slay Action RPG - Bestes 3DS Spiel?, 17. Juni 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heroes of Ruin (Videospiel)
Ich muss gestehen, dass es das erste Mal ist, dass ich mir ein 3DS Spiel gleich zum Release gekauft habe. Ich spiele momentan Dibalo 3 parallel und mag solche Dungeon Crawler Games generell.

Mein persönlicher Eindruck nach 3,5 Stunden spielen mit meinem Barbaren (Lvl 13) ist sehr positiv. Ich bin begeistert, dass endlich mal Third Party Publisher Mühe bei gegeben haben, ein hervorragendes Spiel zu produzieren. Ich würde gar behaupten, dass Heroes of Ruin das bisher beste 3DS Spiel ist.

Mir gefällt:

- Sprach-Chat-Funktion im Multiplayer
- Witzige Story mit relativ viel Tiefgang für ein Handheld-Spiel
- Super 3D-Effekte
- Extrem viele Items, welche animieren wie ein verrückter zu suchen und seinen Charakter zu verbessern
- Ordentliche Grafik (was meiner Meinung nach aber nicht so wichtig ist)
- Man erkennt die Liebe zum Detail beim Dekorieren den Standorte
- Gar nicht mal so leicht, da man nicht einfach die Monster wegmetzeln kann, sondern auch mal verteidigen muss
- Coole Talente und ausreichend Auswahl beim Talentbaum
- Sehr gute Idee das Spiel mit dem Website Account zu verknüpfen und online Statistiken (noch nicht verfügbar)einzusehen, den Fortschritt zu beobachten und mit anderen Spielern vergleichen
- Deutsche Sprach-Kommentare von NPC's
- Man muss sich entscheiden, was man skillen möchte, da man glaube ich nur bis Lvl 30 kommt und daher nicht genügend Talentpunkte vergeben kann
- Es gibt 3 Stats, auf die man Punkte nach jeden Level-Up geben kann, was die Individualität des Charakters enorm erhöht

Was mir nicht gefällt:

- Es gibt, denke ich, keine Player-vs-Player Kämpfe
- Teilweise rennen die Multiplayer Spieler einfach nur durch und achten nicht auf die Story, weshalb ich es empfehle zuerst den Einzelplayer zu spielen

Naja... das war meine erste Rezension. Soweit mein Eindruck. Ich bin enorm positiv begeistert von diesen Spiel und kann es nur weiterempfehlen.

Außerdem: Langzeitspaß so wie bei Diablo müsste bei diesem Spiel auch gegeben sein.

Bye bye
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kleines "Diablo" für unterwegs, 15. Juni 2012
Von 
Jan Kador (Braunschweig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heroes of Ruin (Videospiel)
Ich hatte mir Heroes of Ruin bei Amazon vorbestellt und es wurde rechtzeitig losgeschickt, dass ich es am Release-Tag aus der Packstation abholen konnte. Perfekt.
Ich habe mir das Spiel gekauft, weil ich eine Diablo-Ersatzbefriedigung brauche. Ich boykotiere Blizzard diesbezüglich, weil ich mit deren Geschäftspolitik nicht einverstanden bin.

Wie habe ich mich vorbereitet?
- Ich habe die Demoversion aus dem eShop heruntergeladen und beide Charaktere ausprobiert.
- Online funktionierte die Demoverision auch schon, bei vier gleichzeitigten Spielern gab es hier und da Lags
- Die Sprachfunktion im Multiplayer war in der Demo deaktiviert.

Was kann man erwarten?
- Das Spiel ist ab 12 Jahre, also wird es sicher keine übermäßigen Blutfontänen geben.
- Der 3Ds ist die stärkste tragbare (Nintendo) Konsole, aber auch deren Performanz ist eingeschränkt.
- Spiele auf Nintendo Konsolen Punkten nicht in erster Linie über die Grafik.

- Man kann sich bei Square Enix anmelden und diese Anmeldung dann mit dem Spiel verknüpfen.
- Es wurden für ein Jahr täglich neue Herausforderungen angekündigt. (Hierzu muss man sich nicht anmelden, das ist für jeden verfügbar)
Die Anmeldung ist nicht ganz einfach. Zuerst muss man sich bei Square Enix registrieren und erst dann kann sich auf der Seite [...] mit dieser Anmeldung einloggen. Dort gibt es dann eine Auswahl, über einen Zahlencode oder einen QR Code sein Login mit dem Spiel zu verknüpfen.
Als Belohnung erhält man auch gleich 2000 Tapferkeitspunkte
- Es gibt eine Wochenaufgabe und bis zu drei Tagesaufgaben. Es wird jeweils noch angezeigt, wieviele Stunden einen verbleiben, bevor die Aufgabe verfällt.
- Für die Aufgaben erhält man weiterhin Tapferkeitspunkte, die man bei einem Händler im Spiel gegen Ausrüstung tauschen kann.

Es gibt vier Heldentypen:
In der Demo konnte man zwei davon (Revolverheld und Beschützer) spielen hier meine ersten Eindrücke jeweils nach 15 Minuten Spielen (Hintergründe zu den Klassen kann man den Produktseiten bzw. in verschiedenen Wiki-Einträgen lesen):
Revolverheld:
Fertigkeiten heißen: Saboteur, Joker, Kommando
Der Revolverheld ist ein Fernkämpfer. Er trägt Pistolen, die ab und zu (automatisch) nachgeladen werden müssen. Der aufgeladene Angriff ist ein "dicker" Schuß.

Verteidiger:
Fertigkeiten heißen: Kreuzritter, Hüter, Schildwachen
In der Demo war der Beschützer ein Tiger-Mensch mit dickem Zweihandschwert. Hautpsächlich für den Nahkampf gerüstet und wurde schnell mal von einer größeren Gegnerhorde umrannt und zu Brei gehauen, wenn man nicht rechzeitig einen Heiltrank schluckte

Alchitektin (Vielleicht sollte es eine Architektin werden und ein Chinese hat es falsch übersetzt? ;-) )
Fertigkeiten heißen: Hexerinnen, Zauberinnen und Beschwörerinnen
Ist sowas wie die Magierin aus dem zweiten Diablo. Kann ein wenig im Nahkampf drauf hauen und auch etwas zaubern. Zu Anfang etwas fragil, wird aber schnell sehr wehrhaft.

Barbar
Fertigkeiten heißen: Jäger, Verwüster, Fanatiker
Der Barbar ist der zweite Nahkämpfer

Im Prinzip hat man zwei Nah- und zwei Fernkämpfer zur Verfügung, die sich aber jeweils noch unterschiedlich spielen, weil sie unterschiedlicht Fertigkeiten haben.

verschiedene Punkte:
- Die Sprachfunktion
funktioniert erstaunlich gut. Die Sprachqualität ist gut und verzögerungsfrei. Ich weiß leider nicht, ob das auch bei den Clients auch so war.

- Online Multiplayer
Meine ersten Tests habe ich als "offen weltweit" gestartet und es dauerte auch nicht lange und ich hatte nach und nach andere Leute im Spiel. Gemeinsam kommt man recht schnell voran. Allerdings ist man dann für meinen Geschmack zu hektisch unterwegs. Die Beute gehört demjenigen, der sie zuerst aufnimmt und wenn man es dann irgendwo Klingeln hört, werde ich mistrauisch.
Ich habe zum weiteren Testen erstmal alleine weiter gespielt

- Leveln
Fortschritt ist am unteren Bildschirm als eine von links nach rechts wachsende Linie dargestellt. Mit jedem Levelaufstieg erhält man drei Statuspunkte, die man frei auf Macht, Vitalität und Seele verteilen kann. Zusätzlich kann man eine Fähikeit verbessern.
Jeder Char-Typ hat drei Fertigekeitengebiete in denen jeweilse zwei Fertigkeitenpfade sind. Wie aus anderen RPG bekannt, bedingen höhere Fertigkeiten bestimmte niedrigere Fähigkeiten (z.B. erst die Fertigkeit X bevor man Fertigkeit Y lernen kann)
Zusätzlich haben die Fertigkeiten noch andere Voraussetzungen, wie ein bestimmtes Minimum-Level. Jede Fertigkeite hat drei Stufen, die man sukzessiv verbessern kann (z.B. Fertigkeit X Stufe 1 kann man ab Level 1 erlangen. Fertigkeit X Stufe 2 kann man ab Level 6 erlangen, dafür wirkt diese Fertigkeit dann stärker. Stufe 3 der Fertigkeiten geben dann nochmal einen Extra-Kick, weil sie dann auch für die gesamte eigene Gruppe wirkt.

- Beute
Häufig lassen die Gegner Beute fallen, wenn sie besiegt wurden.
Die Beute ist nicht immer für die eigene Charakterklasse, sondern wird zufällig für alle Klassen gemischt.
Wenn man mit der Spielfigur über die Beute steht, erscheint links oben eine kleine Anzeige, welche Fähigkeiten durch diesen Gegenstand verändert werden. Verbesserungen werden grün hervorgehoben, Verschlechterungen werde in rot dargestellt.
Mit der linken Schultertaste kann man den Gegenstand aufnehmen, mit "oben" auf dem Steuerkreuz rüstet man es direkt aus, mit "unten" verkauft man es direkt (nimmt einfach den Goldwert auf)
Man kann im Spiel verschiedene Händler aufsuchen und sogar online Gegenstände kaufen.

- Story
Wenn man möchte, gibt es auch ein wenig Tiefgang in der Story. Sie wird (soweit ich gerade bin) nicht sehr hoch trabend, aber die Dialoge sind teils witzig geschrieben.

Mir könnte das Spiel gefällen, wenn:
- ich unterwegs gerne mal ein wenig Hack & Slay spielen möchte
- man etwas wie Diablo sucht

Mir gefällt das Spiel wahrscheinlich nicht, wenn:
ich gute Grafik benötige, um Spaß am Spiel zu haben ... obwohl auch die Grafik ist gar nicht schlecht...mir fällt kein Grund ein, warum man das Spiel nicht mögen könnte.

Fazit:
Das ist das Spiel auf das ich schon immer gewartet habe.
Im Prinzip gibt es im Spiel auch all die Dinge, die ich an Diablo 3 kritisiert habe, nur hier gefällt mir das. Man kann komplett offline spielen und all die Online Funktionen sind auf der Positiv Seite vorhanden, ohne das die Negativseite sich auswirkt. (Ich kann aus den Online geboten -mit dem Spielgeld- kaufen, muss es aber nicht) Ich kann die Herausforderungen lösen und kriege dadurch Boni, ohne dass ich Konsequenzen befürchte, wenn ich sie nicht mitmache.
Ich würde das Spiel jederzeit nochmal kaufen und lege es jedem RPG-Liebhaber ans Herz.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder ein guter 3DS-Titel.., 18. Juni 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heroes of Ruin (Videospiel)
Endlich Futter für meinen 3DS, der seit "Resident Evil: Revelations" beinahe verstaubt ist (KID ICARUS un Mario Tennis waren nix für mich). Das Gameplay von "HoR" ist schnell erklärt: Quest annehmen, durch Dungeons laufen, jede Menge Gegener verkloppen, Bosse besiegen, neue Quest beginnen und wieder ins Dungeon. Ein Dungeon Crawler der guten alten Schule eben ohne viel SchnickSchnack, aber dennoch mit einer interessanten Story. Ich habe bisher nur den Single-Player-Modus ausprobiert, da ich nicht unbedingt der Online-Zocker bin. Aber man merkt schon, dass der Titel seinen Schwerpunkt auf's Online-Gaming legt. Dennoch hat man auch als Solo-Spieler seinen Spaß. Spiele ungefähr seit 8 Stunden und mein "Held" ist auf Level 9. Insgesamt gibt es Unmengen an Waffen, Rüstungen und anderen Gegenständen (lt. Hersteller sollen über 80.000 Items auffindbar sein) mit denen man seinen Charakter aufrüsten kann und somit fit macht für die immer stärker werdenden Gegnerhorden.

Die Grafik sieht sehr gut aus, besonders die teilweise schön schimmernden Oberflächen am Boden oder an Gebäuden. Der 3D-Effekt kommt sehr gut rüber und die von einigen Usern kritisierten Framerate-Einbrüche bei vollem 3D kann ich überhaupt nicht bestätigen. Möglicherweise bezieht sich diese Kritik auf den Online-Modus.

Der Sound kommt sehr orchestral und düster daher und passt hervorragend zum Spiel.

Das Spiel wurde komplett lokalisiert (dank Nintendo vermutlich, die hier als Publisher auftreten).

Was mich etwas am Spiel stört ist zum einen, dass man sich in der Stadt zum Beispiel nur sehr gemächlich bewegen kann. Nur in den Dungeons kann man z.B. auch rollen. Hier hätte ich mir etwas mehr Tempo gewünscht (kann man aber verschmerzen).

Der 2. Kritikpunkt bezieht sich auf die Menüs. Die sind m.M. nach sehr unübersichtlich/unkomfortabel und verwirrend. Das hätte man auf jeden Fall besser lösen können.

Dennoch hatte ich mit "HoR" bisher sehr viel Spaß. Genau das richtige HH-Game um abends auf der Couch mal paar Quests zu beginnen, seinen Charakter aufzurüsten und zu entspannen. RPGler können hier nix falsch machen (im Zweifel die Demo aus dem Nintendo eShop laden und testen).
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 2/3 des Spiels scheinen zu fehlen, 21. Juni 2012
Von 
M. Steffi (Ilmenau, Thüringen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heroes of Ruin (Videospiel)
Ich habe lange gewartet, bevor ich eine Rezension verfasse, denn ich habe immer gehofft, dass das Spiel doch noch irgendeine Überraschung hervorzaubert. Dem war leider nicht so.

Man soll ja mit dem Positiven anfangen:

Die Grafik ist schön gemacht. Auch toll: wenn man neue Ausrüstungsteile anlegt, ändert sich das Aussehen des Charakters. Auch Gegner und Umgebung sind schön gestaltet. Die Zahlreichen Fertigkeitseffekte sehen gut aus. Positiv erwähnen will ich besonders die Zwischensequenzen. Diese sind einfach, aber hübsch gezeichnet und der eigene Charakter sieht wirklich so aus, wie man ihn erstellt hat. Viel zu meckern gibt es nicht, nur der 3D Effekt ist nicht besonders sinnvoll, weil man nicht viel davon bemerkt.

Der Sound ist insgesamt ordentlich gemacht. Die Kampeffekte und die Bemerkungen der Charaktere sind gut vertont. Die Synchronisation ist zu Beginn des Spiels ist etwas holprig, wird aber später besser.

Die Klassen spielen sich alle gut. Jede Klasse hat genug Fertigkeiten, damit jeder etwas Passendes findet. Ein Teil der Fertigkeiten ist allerdings nur wenig sinnvoll, da sie lange aufladen und somit für normale Monster zu aufwändig sind und in Bosskämpfen den Charakter zu lange wehrlos herumstehen lassen. Glücklicherweise kann man auch im Kampf jederzeit das Menü öffnen und die Fertigkeiten auf neue Tasten legen. So kann man sich auf jede Situation einstellen.

Das grundlegende Spielprinzip (Monster hauen, Ausrüstung sammeln) ist altbewährt und funktioniert gut. Auch der Zugang zum Multiplayermodus funktioniert tadellos, nur leider wird das Potential des Spielprinzips nicht ausgeschöpft.

Und damit bin ich schon bei den negativen Punkten. Grundsätzlich könnte man diese zu einem einzigen Punkt zusammenschließen: Dem Spiel fehlt es an Feinschliff.

Die Geschichte ist ok, aber zu kurz und die Charaktere sind zu flach. Das Setting bietet eine Menge Möglichkeiten um die Geschichte zu entwickeln. Man bekommt aber den Eindruck, dass die Geschichte einfach nach dem ersten Drittel beendet wurde. Wenn man alle Kapitel gespielt hat, gibt es nichts sinnvolles mehr zu tun. Von einem Spiel dieser Art erwartet man zumindest einen schwereren Modus, der einen Grund bietet noch mal zu spielen. Einfach normal weiter zu spielen ist kaum motivierend. Der Hauptgrund dafür ist, dass man alle Bosse nur einmal besiegen kann. Danach kann man die Level zwar erneut spielen, das macht ohne Endboss aber kaum Sinn.

Dieser Punkt macht auch gleichzeitig einen der Hauptbestandteile des Spiels zunichte: die Jagd nach guter Ausrüstung. Diese bekommt man nämlich nur aus den Truhen von den Endbossen. Wenn man Pech hat sind es nur Ausrüstungsgegenstände für andere Klassen und somit wertlos. Eine neue Chance bekommt man nicht. Man könnte versuchen den Krempel im Mehrspielermodus zu tauschen, die Chancen sind dabei aber sehr gering, weil das Inventar sehr klein ist (ein Lager gibt es nicht) und kaum ein Spieler unnütze Gegenstände herumträgt um sie eventuell irgendwann mal zu tauschen.

Der Multiplayermodus funktioniert zwar problemlos, allerdings mangelt es an vielen Stellen an Feinheiten. Allen voran die Beuteverteilung. Hier gilt: Wer''s aufhebt darf''s behalten. Kein Würfeln, nicht mal automatische Verteilung. Für ein Spiel, in dem man mit zufälligen Gruppenmitgliedern spielt eigentlich untragbar. Wenn ein Spieler gierig ist, gehen alle anderen leer aus. Und nicht vergessen: man kann jeden Boss nur einmal besiegen.

Nungut, man hat nicht wirklich Grund gierig zu sein, denn man erreicht schon mit Level 15 locker die maximale Geldmenge, man kann sich dafür nur nichts Sinnvolles kaufen.

Auch die Tatsache, dass man bei der Charaktererstellung recht wenige Einstellungsmöglichkeiten hat, ist mir negativ aufgefallen. Ich spiele am liebsten weibliche Charaktere, womit meine einzige Option die Alchitektin ist, weil man das Geschlecht der Klassen nicht ändern kann.

Ein Sprachchat mag in der Werbung toll klingen, nur gibt es eigentlich keinen Bedarf dafür. Eine ausgeklügelte Taktik ist in den seltensten Fällen nötig. Den Edboss kann man locker auf Level 25 (30 ist Maximum) allein besiegen. Die Ressourcen für die Entwicklung des Spachchats hätte man woanders besser investieren können.

Das Spiel wirkt an allen Ecken und Enden unfertig. Sehr schade, man hätte viel mehr daraus machen können.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Heroes of Ruin - Diablo für unterwegs!, 15. Juni 2012
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heroes of Ruin (Videospiel)
Nach dem ich jetzt meinen Barbaren auf Level 16 (von 30) gespielt habe und etwa 40% des Spiels gesehen habe (so wird es mir zumindest auf meinem Spielstand angezeigt), denke ich, dass ich eine einigermaßen objektive Meinung zu dem Spiel abgeben kann.

Grafik: Die Grafik ist eigentlich ganz ordentlich, nur an manchen Stellen sind die Texturen doch arg grob und matschig. Man sollte jedoch kein Resident Evil: Revelations erwarten.

3D-Effekt: Der 3D Effekt ist sehr gut und vor allem in den Sequenzen sehr sauber, etwa vergleichbar mit der Qualität bei den Bildern in Super Mario 3D Land. Das Problem besteht jedoch darin, dass mit eingeschaltetem 3D die Framerate (Bildfrequenz) stellenweise doch sehr stark einbricht. Spätestens im Mehrspielermodus sollte man deshalb 3D abstellen um ein flüssigeres Spielerlebnis sicherzustellen. Sehr schade, da der Effekt in diesem Spiel wie erwähnt doch sehr hochwertig ist.

Sound: Das Spiel ist komplett auf deutsch vertont. Die Qualität der Soundeffekte ist hochwertig. Hintergrundmusik gibt es keine, außer zu bestimmten Events.

Mehrspieler: Das Spiel liegt besonderen Wert darauf, sowohl lokal als auch online mit bis zu 3 Mitspielern kooperativ spielen zu können. Das funktioniert, soweit ich das mitbekommen habe (Ich war immer der Host), auch sehr gut. Die Framerate Einbrüche halten sich mit ausgeschaltetem 3D in Grenzen und Verzögerungen hatten meine Mitspieler nur marginal, wenn überhaupt. Das wiederholte Zusammenspielen mit bestimmten Personen wird belohnt. Und zwar schaltet man so bestimmte Verbesserungen frei (Mehr Erfahrung etc.), die immer aktiv sind, wenn man mit dieser Person zusammenspielt. Spieler können miteinander handeln und man kann auch Items über Street Pass verkaufen. Weiterhin bekommt man mit einer Internetverbindung täglich neue Herausforderungen gestellt, mit denen man Tapferkeit verdienen kann, welche wiederum gegen besonders mächtige Items eingetauscht werden kann. Weiterhin kann man im Mehrspielerspiel mit den anderen Mitspielern per Sprach-Chat miteinander kommunizieren, was, soweit ich weiß, ein Novum auf dem 3DS ist. Ich habe so ein Feature bei Resident Evil: Revelations schmerzlich vermisst.

Gameplay: Es handelt sich hier um ein typisches Hack'n Slay Spiel im Stile von Diablo, Titans Quest oder Torchlight. Wer also Erfahrung mit solchen Spielen hat, wird sich hier schnell zurecht finden. Die vier verfügbaren Klassen spielen sich recht unterschiedlich und jede hat jeweils 3 Talentbäume. Neben der Taste für die normale Attacke gibt es jeweils 3 Tasten, wo man die im Talentbaum erlernten Fähigkeiten frei belegen kann. Ausweichen und blocken ist ebenfalls möglich. Ansonsten ist das Spiel eigentlich recht standardmässig. Hp Balken, Manabalken, Heiltränke, Manatränke, das übliche halt.

Story: Man spielt einen Söldner und versucht ein Heilmittel für den verfluchten Ruinenlord Ataraxis zu finden. Dabei betritt man von der Stadt Nexus aus per Schiff verschiedene Dungeons um Hinweise beziehungsweise Zutaten für dieses Heilmittel zu finden. Diese sind vom Aufbau her zufallsgeneriert.

Fazit: Bis auf die Tatsache mit den Einbrüchen in der Framerate, der etwas verwaschenen Grafik und kleineren Lags im Multiplayer kann ich das Spiel eigentlich allen empfehlen, die gerne Helden aufleveln und Ausrüstung sammeln. Der Wiederspielwert ist durch die zufallsgenerierten Dungeons und Items, sowie die täglichen Herausforderungen, sehr hoch.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Böse braucht das nicht mehr! - also kaufen!!, 20. Juni 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heroes of Ruin (Videospiel)
Heroes of Ruin ist ein Action RPG nach bewährter Diablo Rezeptur. Vom Titel über die Charakterauswahl bis zum Talentbaum: alles ganz klassisch. Das Schöne daran: man vermisst rein gar nichts und die bewährte Mixtur macht einen Heidenspaß!
Die aus dem Rollenspiel Baukasten zusammengesetzte Story, der Held hilft ein Heilmittel für ein mächtiges Wesen zu finden, dabei wird man mit dem Bösen konfrontiert das die Stadt Nexus und das ganze Land bedroht. Wie stets bei diesen Geschichten ist sie ein netter Ausgangspunkt um der Monsterhatz Sinn und Zweck zu geben.

Man wählt aus 4 Charakterklassen (heißen zwar nicht so, sind aber die üblichen Verdächtigen: Zauberer, Fernkämpfer, Schwertkämpfer und Berserker). Ausgestattet mit leicht unterschiedlichen Grundwerten, die später bei Levelaufstieg gesteigert werden können, kann die Figur, in Maßen, auch optisch den eigenen Wünschen angepasst werden. In hübschen Zwischensequenzen und in Dialogen mit den Hauptfiguren wird die Geschichte weitergesponnnen.
Dabei dient die Stadt Nexus als Hub zu den Dungeons die sich in 4 unterschiedlichen Weltteilen befinden. Ausgestattet mit Aufträgen die man in Nexus erhält, geht's zu den Dungeons. Dort warten jede Menge Gegner die es zu überwinden gilt um die Aufträge zu erfüllen. Der jeweilige Hauptauftrag mündet im Kampf mit einem extra starken, meist riesigen Endgegner. Das sind schöne Höhepunkte jedes Levels, zumal diese Monster auch noch mit animierten Zwischensequenzen eingeführt werden.
In den Dungeons kommen weitere Aufträge dazu, da man auf weitere Figuren trifft oder Leute zu befreien sind. Außerdem erhält man, bei eingeschalteter Internetverbindung, besondere Tages- und Wochenaufgaben. Die geben besondere Erfahrungspunkte, die ein spezieller Händler in besonders mächtige Gegenstände tauscht.
So hat man stets ein Ziel vor Augen das neben dem Aufleveln und Ausrüstung finden zusätzlich motiviert. Erfüllte Aufträge geben natürlich Erfahrungspunkte und besondere Ausrüstung.

Ausrüstung gibt es von Rüstung über Waffen bis zu Amuletten mit unterschiedlichsten Einflüssen auf Charakter- und Kampfwerte. Veränderungen die das Anlegen bestimmter Gegenstände auf die Werte haben werden übersichtlich angezeigt. Sehr komfortabel, wie die gesamte Steuerung und der Spielaufbau. So können nicht benötigte Gegenstände zwar bei Händlern in Nexus verkauft werden, nötig ist das aber nicht. Man kann nämlich jederzeit aus dem Charaktermenü die Gegenstände verkaufen, auch im Dungeon.
Sehr schön auch das Speichersystem: in jedem Dungeon gibt es einige Wegpunkte, auch vor den Endbossen, wo automatisch gespeichert wird. Außerdem erlauben diese die sofortige Rückreise nach Nexus. Darüber hinaus kann aus dem Menü heraus jederzeit gespeichert werden. Verlaufen wird man sich auch nicht, da auf dem unteren Bildschirm stets eine Karte eingeblendet ist, die nach und nach aufgedeckt wird. Daruf sind auch die Standorte der Auftraggebern eingezeichnet.

Beim Levelaufstieg sind nicht nur die oben erwähnten Punkte auf die drei Charakterwerte zu verteilen, sondern man kann auch Talente erwerben oder bereits erworbene verbessern. Neben einigen wenigen passiven Talenten sind es vor allem besondere Angriffe. Davon können drei als aktive gewählt werden und frei auf die X, Y oder A Taste gelegt werden. B löst den Standardangriff aus (der bei gedrückt halten aufgeladen wird und dadurch durchschlagender wird). Talente benötigen Energie, die je nach Charakter und Gegenstandswerten schneller oder langsamer wieder aufgeladen werden. Natürlich findet man entsprechende Tränke. Heiltränke gibt es natürlich auch. Beide Trankarten werden über das Steuerkreuz eingenommen. Clever gemacht und schnell verinnerlicht.
Tränke findet man reichlich, so dass garantiert kein Frust aufkommt. Das Spiel ist eher leichter Natur, lediglich Endbosse sind, kleine, Herausforderungen.

Heroes ist grafisch, sowohl was die Technik als auch was das Design angeht, sehr gelungen. Komplett in 3D wird aus isometrischer Perspektive der Held durch Abwechslungsreiche, schön beleuchtete mit kleinen Details versehene Gegenden geschickt. Unterschiedliche Monster, je nach Weltgegend, die schön animiert sind runden die Sache ab. Dabei läuft die Engine, zumindest im Solo Mode, stets flüssig.
Schöne Sprachausgabe und Musik runden die technische Seite ab.
Wer will, ich habe das nicht testen können, kann das Spiel sowohl lokal als auch online kooperativ mit insgesamt bis zu 4 Spielern angehen.

Der Solo Mode macht auf jeden Fall eine Menge Laune und motiviert ohne Ende. Auch wenn das Spiel etwas zu leicht ist, es macht einfach richtig Spaß und darauf kommt es an!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzen-Titel, 19. Juni 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heroes of Ruin (Videospiel)
Ich verfolge die Entwicklung des Spieles bereits seit über einem Jahr und habe entsprechend vorbestellt. Da ich in Österreich lebe, ist es versandbedingt erst am 18.6. eingetroffen. Die Erwartungen wurden nach 6 Stunden Spielzeit aber wirklich erfüllt.

Ich kann mich den Vor-Rezensenten nur anschließen: Es ist wirklich ein Diablo für die Hosentasche. Von der Spieldauer her wird es schon passen, immerhin ist es ein Cartridge-Handheld-Game mit allen daraus resultierenden Einschränkungen. Lags bei Multiplayer kann ich nach kurzem Test des Multiplayer eigentlich nicht so recht bestätigen, Chat-Funktion habe ich noch nicht ausprobiert.

Spassig und wahrscheinlich die Langzeitmotivation erhöhend finde ich die täglichen und wöchentlichen Herausforderungen - Square-Enix hat ja angekündigt, diesen Support 1 Jahr lang bieten zu wollen. Das kenne ich in ähnlicher Form nur von "Samurai Chronicles", ein 3DS-Release-Titel, den der Publisher 33 Wochen lang mit zusätzlichen Levels oder Waffen supportete.

Zwei kleinere Kritikpunkte (die aber die insgesamte Wertung nicht schmälern): Der 3D-Modus ist gut, aber nicht perfekt, und der Grafikstil der Zwischensequenzen wirkt für mich irgendwie amateurhaft.

Insgesamt ist "Heroes Of Ruin" sowieso ein Pflichtkauf für Freunde von Dungeon Crawlern, alle anderen sollten sich diesen Titel unbedingt unbedingt anschauen. Ich hoffe jedenfalls, dass die Arbeit von Square Enix mit entsprechend hohen Verkaufszahlen belohnt wird.
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5.0 von 5 Sternen unter meinen top3 nintendo 3ds games!, 15. September 2014
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heroes of Ruin (Videospiel)
Selten hab ich ein Spiel auf dem Nintendo 3ds so verschlungen wie dieses! Nein falsch :es hat MICH verschlungen! Weil ich zuerst nur auf dem weg zur Arbeit spielen wollte, naja letztendlich ersetzte das Zocken auch das allabendliche fernsehprogramm!
Dabei hat man 50 stunden wenn man mit allen Klassen spielt. Eine klasse benötigt circa 10-12 stunden zum durchspielen, für ein da spiel sehr viel! Es wurde sehr viel Liebe ins detail gesteckt, die dungeons sind sehr vielseitig gestaltet und der 3D Effekt kommt sehr schön zur Geltung. Der Sound ist richtig episch und aufwendig komponiert, auch hier sehr untypisch für ein da spiel. Die Steuerung ist präzise und das kampfsystem so durchdacht, dass es selbst nach 50 stunden noch Freude bereitet! Gegner stoppen random gegenstände und immer wieder stößt man auf kosten , die ebenfalls welche beinhalten. Ist man nicht gerade mit Glück gesegnet, kauft man in der Stadt gegenstände, die ebenfalls sich ändern. Es gibt so viele gegenstände, dass selbst ich noch nicht alle gesehen habe! Freunde mit sammelleidenschaft kommen hier voll auf ihre kosten! Dabei sind die gegenstände je nach seltenheit mit unter schiedlichen farben markiert. Das sammeln von gegenständen ist eine hauptstärke des Spiels neben dem kampfsystem. Die gespräche sind nur so intensiv wie man selber will dank einer Auswahl unterschiedlicher antworten, aber zumeist will man alles lesen, weil die Story echt interessant ist und keiner um den heißen Brei rumredet. Also alles sehr gut, jedoch hat das spiel eine schwäche: das design mancher Gegner. Viele sind echt gut aber plötzlich springt einem ein pokemon wesen entgegen was etwas die atmospäre verdirbt. Durchgehend düstere Gegner hätte das spiel zum besten 3ds Titel ! Aber der Rest schluckt diese kleine schwäche schnell! zum durchspielen, fo für
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwaches Action RPG für den 3DS, 3. Dezember 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heroes of Ruin (Videospiel)
Heroes of Ruin
Developer: n-Space
Publisher: Square Enix
Release: Juni 2012
Genre: Action RPG / Hack’n’Slay Dungeon Crawler
Preis: Release 39,90 € / Aktuell (Stand 03.12.2013) etwa 30 €
Umfang: etwa 7 – 8 Stunden pro Klasse / Durchgang

Als ich von Heroes of Ruin erfahren und die veröffentlichten Informationen inklusive Trailer begutachtet habe war sofort klar: dieses Spiel musst Du haben! Als großer Fan der Diablo Serie sind erfahrungsgemäß Hack’n’Slay Spiele, mit gutem alten Item Grind System, perfekt um langwierig zu fesseln. Gerade der Umstand, dass dieses Prinzip nun auf dem 3DS spielbar wird stimmte mich glücklich. Versprochen wurde zu Anfang viel: vier, durchweg sehr unterschiedliche, Klassen (Architekt, Barbar, Verteidiger und Revolverheld) mit je eigenem Talentebaum, große Gebiete die jeweils in kleinere Dungeons unterteilt sind (natürlich ideal um kurzfristig unterwegs mal eben ein Dungeon fertig zu spielen), ein Online Modus (sowohl mit Freunden als auch Fremden) und vieles mehr.

Was mich erwartete war dann leider eine herbe Enttäuschung und wird der Qualität der Spiele von Square Enix selbst in keinster Weise gerecht und ist, für diejenigen welche die Eigenentwicklungen aus jenem Hause kennen, fast schon beschämend, dass das Label hierfür seinen Namen als Publisher vergeudet.

Warum fällt meine Kritik, ohne bisher jegliches positives Feedback abgegeben zu haben so negativ aus? Ganz einfach: es wurde, bis auf wenige Ausnahmen, alles falsch gemacht.

- Ja, es gibt vier Klassen. Alle Spielen sich durchweg ok. Die Dynamik eines klassischen Action RPG im Hack’n’Slay Stil ist gut umgesetzt, keine Klasse wirkt sehr statisch oder „behäbe“. Man hat jederzeit das Gefühl die volle Kontrolle über die Action zu haben. Leider sind die Gameplay Unterschiede der jeweiligen Klasse viel zu gering. Die Talentbäume sind divergent, allerdings größtenteils eigentlich sinnfrei. Es macht oft keinen Unterschied aus ob ich Talent X oder Talent Y nehme. Bei meinem ersten Durchgang (Verteidiger) lief ich durchweg mit dem Startskill sowie zwei relativ früh freischaltbaren durch das Spiel, habe mir noch die „passives“ abgeholt, die dafür notwendigen Fähigkeiten aber nicht verwendet, geschweige denn angetestet, es geht ja auch so viel zu flott durch die „Monsterhorden“. Beim zweiten Durchgang wurden dann verschiedene Fähigkeiten ausprobiert und siehe da, teilweise machen diese das Spiel sogar schwerer, weil sie schlechter sind. Teils lange Aufladephasen, es wird statisch, einfach sinnfrei.
Positiv hervorzuheben ist hier jedoch, dass die Charaktere liebevoll designed sind. Sowohl die verwendeten Grafiken und Details als auch die Animationen sind schön und geschmackvoll, treffen die jeweils dargestellten „Rassen“ (zu denen es übrigens keinerlei Informationen gibt) sehr gut. Auch die Darstellung ausgerüsteter Gegenstände gefällt überwiegend, hierzu jedoch später mehr.
Die Charakteranpassung ist dürftig, da es sich aber um ein 3DS Spiel handelt verständlich.

- Große Gebiete gibt es auch, hierbei positiv ist die Unterteilung in anfangs je 4 Dungeons je Gebiet, später kommen (leider) je noch 2 dazu. Zuerst: die Dungeons spielen sich gut, werden bei jeder Session neu generiert, d.h. man läuft nie zweimal durch das gleiche Gebiet (von Schlüsselstellen einmal abgesehen), haben eine ansprechende Länge für ein kurzes Spiel und kann sie in etwa 10 – 15 min durchspielen. Dies trifft allerdings nur zu, wenn man wirklich jeden Winkel erkundet und nicht, wie es leider möglich weil ersteres nicht notwendig ist, fix durchrennt. Dann kann sich die Spielzeit auf etwa 5 – 7 min pro Dungeon verkürzen. Generell wäre auch das kein Problem, denn gerade für Unterwegs sollen Abschnitte lange genug, aber auch so kurz wie möglich geschaffen sein, ein Erfolgserlebnis beim Abschluss eines Dungeons wird geschaffen. Das größte Problem tritt jedoch schon nach dem ersten Dungeon, sofort nach Beginn des Spiels ein: jeder Abschnitt sieht dermaßen gleich und langweilig aus, dass die gähnende Leere nur noch davon übertroffen wird, dass man an einem gewissen Punkt im Spiel, noch einmal je zwei Abschnitte purer Design langeweile durchforsten darf. Für mich persönlich einer der größten Problempunkte. Es gibt keine „Sub-Dungeons“ welche die monotone Gestaltung auffrischen. Mancher mag hier gegenteiliges behaupten, aber das Gebotene als solches zu bezeichnen wäre eine Frechheit. Dazu kommt das teilweise lieblose (und auch hier monoton gehaltene) Gegner Design. Konsequenterweise sind wie bei den Charakteren hier auch die Grafiken und Animationen sehr liebevoll gestaltet, bleiben jedoch stark monoton (es gibt tatsächlich von ca 60 verschiedenen Gegnern – man mag mir verzeihen, dass ich hier subjektiv schätze und nicht nachzähle – etwa 5 Gattungen Wölfe in verschiedenen Grautönen und Größen...). Nun, man könnte ja anbringen, dass auch Diablo 1 hier keine große Variation vermitteln konnte, das ist allerdings doch ein paar Jahre her.

- Der Online-Modus... hierüber Worte zu verlieren ist tatsächlich am schwersten. Kurz und knapp... eine Frechheit. Lieblos die gleichen Dungeons noch einmal abspielen, ja gemeinsam mit Freunden / Fremden kann das schonmal Spaß machen, aber nicht so. Es gibt absolut KEINEN Content, zu welchem man nicht auch im Solo Spiel Zugang hätte. Und das größte Problem: alleine muss man sich seinen Loot nicht teilen (gesetztenfalls man bekommt welchen). Ich will hier nicht weiter viele Worte verlieren, dass die Online Community, welche zu Anfang sehr groß war, mittlerweile auf ein Minimum geschrumpft ist und man in gehosteten Spielen teilweise auch mal den ganzen Tag alleine verbringen könnte spricht Bände.

Genug der Rede, zum Spiel an sich: technisch schön gemacht. Die Umgebungen sind schön gestaltet, wie schon erwähnt werden die Dungeons bei jedem Besuch neu generiert, die grafische Darstellung ist ansprechend. Schaltet man den 3D Effekt ein, muss man feststellen, dass dieser nicht wirklich viel verspricht, einzig sich einschleichende Mikroruckler trüben das Spielvermögen. Wer darauf steht lässt ihn ein, ich persönlich hatte nach einer Stunde genug und den Rest des Spiels im 2D Modus verbracht (tatsächlich sind die einzig schön dargestellten Objekte des Spiels im 3D Modus die Ladebildschirme).
Erwartungsgemäß präsentiert sich Heroes of Ruin als schöner Dungeon Crawler mit reichlich Loot. Gegenstände gibt es, ein Gruß an World of Warcraft an dieser Stelle, in verschiedenen Qualitätsstufen von normal (weiß), über selten (grün), zu magisch (blau), episch (violett) und natürlich darf zum Abschluss dann noch legendär (orange) nicht fehlen. Die wichtigsten Ausrüstungsplätze verändern hierbei schön das Aussehen des Charakters, besonders einige legendäre Items sind sehr schön. Das Spiel präsentiert hier erwartungsgemäße Standardkost. Leider war es das auch schon. Es gibt keine Möglichkeit des Einfärbens von Gegenständen um seinen Charakter weiter anzupassen, keine Runen, Reforging oder was man sonst noch alles anstellen könnte. Man zieht den Loot an (oder eben nicht), das war es. Alles andere landet dann beim Händler (welcher durchweg sinnfreie Gegenstände verkauft, in der Regel findet man deutlich stärker Items in den Dungeons noch bevor der Händler sinnvolle listet) und spätestens mit Level 15 hat man die maximale Goldmenge von 99.999 erreicht und weiß nichts damit anzufangen. Sehr schade! Dass es noch das Tapferkeitspunkte System (auch hier ein Gruß an WoW) gibt sei nur am Rande angemerkt. Man verknüpft Spiel Account mit der Website von Square Enix zum Spiel, bekommt tägliche und wöchentliche Aufgaben, für welche es dann besagte Punkte gibt, welche dann zum Kauf von „besonders mächtigen“ Gegenständen verwertet werden können. Leider ist das System halb fertig, die Gegenstände werden schon von Level 25 Bossloot übertroffen und sowieso wirkt es, als hätten die Entwickler kurz vor Release fest gestellt, dass irgendwie Endgame Content fehlt um das Spiel langfristig spannend zu halten und entsprechend fix implementiert. Schade!

Heroes of Ruin erzählt die Geschichte des Landes Veil welches vor etwa 50 Jahren durch einen großen Krieg fast dem Untergang geweiht war. Plötzlich tauchen so genannte „Ruin Lords“ auf, übermächtige und scheinbar edle Wesen die den Krieg beenden, Städte gründen und alles ist wieder super! Ataraxis ist einer dieser Ruin Lords welcher über die (einzige besuchbare) Stadt Nexus herrscht. Dieser ist wohl eingeschlafen und viele viele Helden haben schon versucht Iihn aufzuwecken. Hier kommt Ihr ins Spiel: Eure Motivation ist die Gleiche! Dummerweise wird das Schiff, welches Euch nach Nexus bringen will von einem großen Kraken in die Tiefe gezogen und Ihr müsst Euch erstmal nach der Strandung in einem Dungeon Ersatz besorgen um Eure edle Mission aufnehmen zu können.
Ich hoffe Ihr findet diese Basis der Story ebenso abgedroschen und dämlich wie ich. Als das Spiel 2012 erstmals seinen Weg in den Modulschacht meines 3DS fand war ich dermaßen gelangweilt, dass es über 1 Jahr gedauert hat bis es dorthin wieder verschwand. Einerseits war ich gerade mit The Legend of Zelda – A Link between Worlds durch und wollte ein weiteres Action RPG zocken, andererseits dem Spiel seine Chance geben, in der Hoffnung es würde besser werden.
Leider hat sich diese Hoffnung nicht bestätigt. Es bleibt dürftig, langweilig und sehr linear. Man hat praktisch keinerlei Einfluss auf die Story. Einziges Highlight: die Zwischensequenzen (wie bereits erwähnt ist hier der 3D Effekt des 3DS tatsächlich sehenswert) mit Sprachausgabe, welche Anfangs holprig, später jedoch besser werden.

Nun gut, man bekommt im Anfangsdungeon einige Quests, erledigt diese und schafft es nach Nexus. Dort gibts mehr über unseren Ruin Lord zu hören, wie wir ihn „retten können“ (an dieser Stelle sein angemerkt, dass ich nicht verstanden habe, warum noch keiner daran gedacht hat, dass der Gute vielleicht einfach nur schlafen wollte?) und man wird wieder mit weiteren Quests bepackt ins nächste Dungeon geschickt. Erwartungsvoll was nun kommt rennt man an den Hafen, wählt das nächste Dungeon aus und...

Ja, es ist im Prinzip genauso wie davor. Fast die gleichen Gegner, das selbe Dungeon Design, nur andere Quests. Leider zieht es so das gesamt Spiel durch. Einzige Variationen gibt es von Abschnitt zu Abschnitt, kurz gesagt: Wasser, Wald, Schnee und wie es das Spiel bezeichnet das „Nichts“. Das war es auch schon. Im weiteren Verlauf stellt man dann fest, dass man die Abschnitte, von welchen man dachte sie glücklicherweise nie wieder sehen zu müssen, mit zwei weiteren, ebenso langweiligen Dungeons noch einmal besuchen zu dürfen. Gähnende Leere tritt ein, spätestens an diesem Punkt spielt man nur noch weiter wenn man sich erhofft es kommt doch noch die unerwartete Story Wende und ein bis zu diesem Punkt (Level 17-20) in allen Punkten schwaches Spiel wird urplötzlich zu einem Meisterwerk. Oder man ist so blöd wie ich und will sich ein Gesamtbild verschaffen. Allen anderen sei gesagt: wer kein Durchhaltevermögen hat der spare sich das Geld und investiert es in etwas Sinnvolles.
Leider bieten die Dungeons wie schon erwähnt auch kaum Gegnerabwechslung, teilweise sucht man vergebens nach Gruppen von Mobs. Es ist zu wenig Action vorhanden. Ob dies nun daran liegt, dass die Entwickler die Dungeons (scheinbar) gezielt auf einen etwa 15 min Zeitrahmen beschränken wollten oder es dem Team einfach an Kreativität gemangelt hat kann ich leider nicht belegen.
Das Bossdesign ist durchweg interessant, es gibt immer irgendeine notwendige Strategie um die jeweiligen Fieslinge zu überwältigen, selten führt einfaches Hacken zum Ziel. Spieler ohne große Erfahrung mögen hier die eine oder andere Nuss erwarten, aber spätestens nach dem ersten Wipe sollte die Marschroute klar sein.

Die Länge des Spiels ist, angesichts des monotonen Designs, mit 7 – 8 Stunden für einen ersten Durchlauf ok. Leider wird durch das Tapferkeitspunkte System sowie dem EP Stop ab Level 28 (nur noch eine wiederholbare Quest um auf das maximal Level auf 30 zu kommen) und keinen wiederholbaren Bossfights auch keine Attraktivität geboten das Spiel weiterhin in seinem 3DS zu behalten. Sollte jemand behaupten wollen, dass das Spiel erst dann gemeistert ist, wenn alle 4 Charakterklassen auf Level 30 sind, so möchte ich demjenigen an dieser Stelle mein Lob für sein extremes Durchhaltevermögen mit wirklich kaum noch mittelmäßiger Software aussprechen. Dazu noch mein Beileid für mind. 20 – 25 Stunden absolut verschwendeter Freizeit.

Fazit:

Alles in Allem enttäuscht Heroes of Ruin durchweg. Wer Erwartungen an das Spiel stellt wird mit Sicherheit enttäuscht, wer mangels Erfahrung mit Action RPG Spielen vorbehaltlos an das Spiel herangeht kann jedoch durchweg Gefallen daran finden, zumindest beim ersten Durchgang. Eine Empfehlung dies zu tun spreche ich jedoch nicht aus, denn dafür gibt es zu viele Möglichkeiten Gutes in seinen 3DS Modulschacht zu stecken. Mich hat es nicht einmal ansatzweise kurzfristig motiviert, es war schon nach der ersten Stunde klar, dass das Spiel nach dem ersten Durchgang wohl nicht besonders lange in meinem 3DS verweilt. Leider konnten Heroes of Ruin und ich wie erwartet keine langfristige Beziehung aufbauen.

Grafik: 14/ 10 (2D), 5 / 10 (3D) (getrennte Wertung durch die starken Ruckler
Sound: 6 / 10
Gameplay: 10 / 20
Story: 4 / 20
Umfang: 4 / 20
Preis / Leistung: 5 / 20

Gesamt: 37 / 100
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Trailer verspricht zu viel., 7. Oktober 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heroes of Ruin (Videospiel)
Guten Tag

Ich bin erst dreizehn und ich bin im Rezensionen schreiben noch nicht so erfahren, also bitte ich, dies zu entschuldigen.

Ich habe letztens ,,The Legend of Zelda-Ocarina of Time 3D" durch gespielt und habe mir gedacht, dass ich doch so etwas tolles nochmal spielen muss. Vielleicht waren meine Erwartungen bei Heroes of Ruin etwas zu hoch, aber ich begründe meine folgende Aussage in dieser Rezension: DAS SPIEL IST SCHLECHT!

Grafik 5/10

Ja, ich weiß, dass die Grafik auf dem 3ds nicht die beste ist... Aber auch nicht die schlechteste!
Ich sag es mal so: Grafik ist mir relativ egal und hier sieht die Grafik auch nur durchschnittlich aus. Nicht sehr schlecht und nicht sehr gut. Einfach normal.

Story 2/10

Eine spannende Story ist bei mir am wichtigsten, aber hier ist die Story einfach langweilig ohne große überraschende Wendungen(zu Mindest bis zur Hälfte, weil ich ab da vor Langeweile nicht mehr weitergespielt habe).
Man muss einen der Ruinlords aus dem Tiefschlaf erwecken, also so ein bisschen à la Dornrösschen, nur ohne das Küssen. Man reist zu verschiedenen Orten, um heraus zu finden, wie man das anstellt. Hätte man das wenigstens etwas interessanter gestaltet, hätte ich wahrscheinlich weitergespielt, aber dem war nicht so.

Kampfsystem 4/10

Man kann verschiedene Kombos freischalten und sie auch einer beliebigen Taste zuordnen, was ich relativ positiv fand. Aber sonst ist es eher eintönig, es kommt einfach kein Spielspaß auf. Ab pro po Eintönig:

Spielgeschehen 2/10

Hallo? Das ist ein Fantasy-Spiel, also sollten die Spiele-Entwickler auch ein bisschen Fantasie besitzen.
Aber hier läuft das Spiel so ab: Man reist an einen Ort, haut ein paar Gegner kaputt, findet neue Rüstungen, die deinen Charakter verbessern(den man sich übrigens selbst erstellen kann, aber auch mit sehr eingeschränkten Möglichkeiten),kämpft gegen einen lieblos gemachten Boss-Gegner und fährt zurück zu seinem Hauptort. Dort angekommen so nach dem Motto ,,Was geht ab, Chos?" bekommt man die nächste Aufgabe und alles beginnt wieder von vorne!

Online-Modus 4/10

Der Online-Modus ist ganz nett, man kann mit anderen nochmal das Spiel zusammen spielen, aber irgendwelche Extramodes gibt es nicht. Die Sprachfunktion ist auch eher überflüssig. Und überhaupt: Sobald ich diese aktiviere, quatschen mich nur irgendwelche Vollidioten an, die mich beleidigen usw. Und ja, ich weiß, dass das Spiel dafür nichts kann, ich habe das auch nicht mit in die Bewertung genommen.

Fazit 17/50

Der Trailer hatte dazu beigetragen, dass ich mir das Spiel kaufte, aber eine spannende Story, gute Charaktere(wie zb. Lara Kroft, Vaas, Crash Bandicoot)und Abwechslung bietet das Spiel keinesfalls.
Wem kann ich das Spiel abschließende empfehlen? Eigentlich nur Leuten, die was für zwischendurch suchen, allen anderen rate ich dringend davon ab!

Noch einen schönen Tag/eine schöne Nacht ;)
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Heroes of Ruin
Heroes of Ruin von Nintendo (Nintendo 3DS)
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