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5.0 von 5 Sternen Stimmt nachdenklich!
Ich war gespannt, was mich erwartet, denn der Begriff Binge Eating war mir nicht wirklich geläufig, dabei dachte ich, dass ich in Sachen Essstörung eine Menge Ahnung habe - ich leide nämlich mit Sicherheit selbst unter einer. Seit ich denken kann, beschäftigt mich das Thema Gewicht und ich befinde mich damit wie die meisten Frauen in allerbester...
Veröffentlicht am 6. Juni 2012 von Rollgardina Pfefferminza

versus
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!
Der Kauf dieses Buches hat mich sehr verärgert! Nicht weil ich 99 Cent zu teuer finde und nun meine Geldverschwendung anprangern möchte, sondern weil einem hier vorgeheuchelt wurde es handle sich um ein Buch einer "echten" Betroffenen. Während der Anfang des Buches noch recht gut gelungen war und man wirklich erwartet hat hier eine Geschichte einer...
Vor 17 Monaten von Katniss veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 13. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Essen frisst Seele auf (Kindle Edition)
Der Kauf dieses Buches hat mich sehr verärgert! Nicht weil ich 99 Cent zu teuer finde und nun meine Geldverschwendung anprangern möchte, sondern weil einem hier vorgeheuchelt wurde es handle sich um ein Buch einer "echten" Betroffenen. Während der Anfang des Buches noch recht gut gelungen war und man wirklich erwartet hat hier eine Geschichte einer Leidensgenossin zu finden die einem vielleicht selbst auch weiter hilft, hätte man ab der Hälfte eigentlich gar nicht mehr weiter lesen müssen.

Die angebliche Essstörung die hier beschrieben wird ist nicht nur selbst diagnostiziert, nein sie ist auch selbst behandelt wurden. Und das in kaum mehr als ein paar Sätzen in diesem Buch. Sicher hat sich hier jemand mit dem Thema Binge Eating auseinander gesetzt. Aber wirklich selbst darunter gelitten? Ich zweifle das an.
Kein einziges Wort findet sich in dem Buch wie Freunde mit diesem Problem umgingen, ihr Mann, ihre Kinder, ihre Eltern... Im großen und ganzen findet Familie eigentlich nicht statt, weder im Bezug auf die Essstörung noch insgesamt.
Man liest immer nur 2 Wochen Urlaub da, Wellnesswochenende dort, unser Segelboot, unser Haus, mein superteures Profirad, Skiurlaub, und dazwischen gejammer auf hohem Niveau.

Das da am Ende die Selbsterkenntnis folgt "Mensch ich hab doch alles, ich sollte einfach netter zu mir sein." grenzt schon fast an Ironie.

Soviel zum Inhalt. Rein schreiberisch ein Erstlingswerk das sich, so gut wir ohne Rechtschreibfehler, doch recht leicht runterlesen lässt und wenn man nicht wirklich eine Leidensgeschichte erwartet die man ernst nehmen kann sicher auch kurzweilige Unterhaltung die vielleicht trotzdem vor allem in der ersten Hälfte des Buchen einen schwachen Einblick in die Thematik Binge Essstörung gewährt.

Sollte man sich aber eine Geschichte erhoffen die an die eigene (falls man Betroffener/ Betroffene) ist) erinnert ist man in diversen Internetforen besser aufgehoben. In jeder Hinsicht.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmt nachdenklich!, 6. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Essen frisst Seele auf (Kindle Edition)
Ich war gespannt, was mich erwartet, denn der Begriff Binge Eating war mir nicht wirklich geläufig, dabei dachte ich, dass ich in Sachen Essstörung eine Menge Ahnung habe - ich leide nämlich mit Sicherheit selbst unter einer. Seit ich denken kann, beschäftigt mich das Thema Gewicht und ich befinde mich damit wie die meisten Frauen in allerbester Gesellschaft.

Genau das hat die Autorin von "Essen frisst Seele auf" erkannt und ihre Leidensgeschichte aufgeschrieben. Das E-Book ist sehr umfangreich, ohne Rechtschreibfehler und dann auch noch für 99 Cent - allein dafür gibt es volle Punktzahl, denn es steckt jede Menge Ehrlichkeit, Mut und Arbeit in den Zeilen.

Mir hat gut gefallen, wie reflektiert die Selbstbetrachtung in weiten Teilen über die Bühne geht. Allerdings wartete ich bis zum Schluss auf die wirkliche Essstörung. Ich konnte sie kaum finden, denn ich kenne wirklich so gut wie niemanden, der nicht regelmäßig Süßigkeiten zu sich nimmt bzw. sich überlegt, ob das jetzt sein muss oder nicht. Entweder hat Lena Nimmersatt also ihr Essverhalten beschönigt und ihre Essanfälle nicht konkret beschrieben oder aber hier handelt es sich um ein Ernährungsproblem, das bestimmt 80 Prozent der Menschen hierzulande haben. Übergewicht ist nicht aufgetreten, ich kann es jedenfalls nicht finden im Buch. Mich hat das nicht gestört im klassischen Sinne, denn es ist ja das eigens Erlebte, was hier geschildert wurde und das kann ja nicht falsch sein. Aber es begründet meinen Eindruck, warum es sich hier für mich eher um ein Buch um Burnout/Depressionen/Probleme mit sich selbst handelt als um eine Essstörung.

Die Autorin erkennt es gegen Ende des Buches ganz richtig selbst: Was sind das für Probleme? Gesunde Kinder, Arzt-Gatte, Entspannungsurlaube en masse, Au pair-Mädchen, super Job und nur wenige Kilo zu viel? Erkenntnis für mich: Geld und Ansehen machen also wirklich nicht glücklich oder vielleicht sogar unglücklich.

Ich habe lange über den Inhalt nachgedacht und das macht ein gutes Buch aus - selbst, wenn einen der Inhalt streckenweise etwas ratlos zurücklässt. Jede Menge Lesestoff, ehrlich und ordentlich, was will man mehr auf seinem Kindle?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung: Nichts für übergewichtige Binge Eater!, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Essen frisst Seele auf (Kindle Edition)
Das Positive an diesem Buch: Jemand hat über die selten thematisierte Essstörung Binge Eating geschrieben. Das Negative: Das Buch beschreibt eigentlich gar kein Binge Eating im strengen Sinne.

Binge Eating setzt nämlich das Ausbleiben gegensteuernder Maßnahmen voraus, die Ich-Erzählerin kämpft jedoch ständig mit Diäten, Fastenkuren und Sport gegen ihr eingebildetes Übergewicht und ihre realen Fressanfälle an. Somit kommt sie dem Non-Purging-Typ der Bulimie näher, bei dem Fressanfälle durch Hungern, Diäten und exzessiven Sport kompensiert werden.

Aber bei welchem Namen man das Kind auch nennt – eine Essstörung hat die Autorin. Allerdings seien übergewichtige Binge Eater vorgewarnt: Die Autorin kämpft hauptsächlich damit unter einen BMI von 22 / 63 kg zu kommen und möglichst wie früher in Kleidergröße 36 zu passen – sie hat also lediglich eingebildetes Übergewicht (was auch schlimm ist, aber anders). Ihr im Buch beschriebenes zweimal erreichtes Höchstgewicht liegt bei 70 kg. Von den Problemen, die übergewichtige Binge Eater mit ihrem tatsächlichen Übergewicht haben und welchen Diskriminierungen ihres Umfelds sie ausgesetzt sind ist hier dementsprechend nichts zu lesen.

Der Inhalt besteht aus den persönlichen und großteils faktischen, wenig literarischen Erlebnissen der Autorin und schafft es leider nur selten den Leser zu berühren. Der am Anfang beschriebene Fressanfall im Keller während der Zahnputzzeit der Kinder ist leider schon die tiefgreifendste Beschreibung der Symptomatik. Ansonsten hangelt sich die Autorin in ihrem Erzählen von Jobthemen zu Urlauben, zwischendurch beschreibt sie Diäten, die sie probiert, und Ratgeber, die sie liest. Sicherlich ist Perfektionismus ein wichtiges Thema vieler essgestörter Menschen und so ist das sprachliche Schwimmen an der Oberfläche vielleicht auch nur ein Symptom. Trotzdem hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Mich hätten weniger die genaue Beschreibung von Hotelunterkünften oder des Mountainbikes interessiert, als viel mehr die Gefühle unter der Oberfläche. So kommt die selbstdiagnostizierte Depression leider auch nicht sehr glaubhaft rüber. An vielen Stellen hat man das Gefühl, dass die Autorin trotz ihres Pseudonyms den Leser nicht zu tief in ihre Seele blicken lassen will.

Ebenso wirkt der Weg hinaus wenig nachvollziehbar. Mit etwas mehr Selbstliebe und ein paar verhaltenstherapeutischen Ansätzen aus Ratgebern bekämpft sie ihre Fressanfälle, hinterfragt ihr gezügeltes Essen und ihr Sportverhalten aber kaum. Tiefenpsychologische Gedanken zu ihren Fressanfällen (ihre Vergangenheit, Herkunftsfamilie, Rolle in der heutigen Familie) macht sie sich so gut wie nicht.

Nun ist das sicherlich alles berechtigt, wenn es nicht so gleichmäßig daherplätschern würde. Eine Vorrezensentin hat recht: Spätestens ab der zweiten Hälfte des Buches passiert nichts Spannendes mehr außer weiteren Urlauben, Schulproblemen der Kinder und seitenlangen Beschreibungen des Mountainbikesports.

Dass das Buch kaum Fehler enthält stimmt hingegen nicht (über das Buch verteilt finden sich schätzungsweise 200 Fehler). Wobei die Fehler großteils nicht zusammengeschriebene Komposita, Bindestriche statt Gedankenstrichen, falsch gesetzte Apostrophe und Flüchtigkeitsfehler sind, über die man ganz gut hinweglesen kann.

Der Preis ist wirklich fair. Außerdem positiv: die Gestaltung des Titelbildes und der Titel selbst („Essen frisst Seele auf“ ist ein großartiger Titel). Aber es gibt weitaus hilfreichere und weniger langatmige Bücher...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Binge oder Langeweile?, 22. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Essen frisst Seele auf (Kindle Edition)
Das Buch darf nicht als Ratgeber verstanden werden. Jemand, der tatsächlich an BED leidet, wird enttäuscht sein; die Autorin erweckte bei mir den Eindruck, aus Langeweile im Dilemma gelandet zu sein. Eine tatsächliche Essstörung kann ich hier nicht erkennen. Ausführlich wird ihr Alltag beschrieben - an einer Stelle wird sich über Seiten hinweg der Beschreibung eines Mountain Bikes gewidmet - aber wie es letzten Endes zur Erleichterung kam, bleibt offen.

Dieses Buch ist wirklich nur eine Art Tagebuch und für solche, die ihre Essstörung bekämpfen möchten, nicht zu empfehlen.

Viele Leidende landen in der Krankheit, weil ihr Alltag die auffrisst. Frau Nimmersatt scheint es sich selbst ausgesucht zu haben. Stabile familiäre Situation, ausreichend finanzielle Mittel, ein angesehener Job und Zuhause hält das Aupairmädchen die Stellung.

Für mich Jammern auf hohem Niveau und für tatsächlich Kranke sicher enttäuschend.
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5.0 von 5 Sternen Sehr interessant und trffend geschrieben., 23. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Essen frisst Seele auf (Kindle Edition)
Dieses Buch wollte ich lesen, weil es fast keine Bücher über Binge Eating gibt und dieses Thema mit einer sehr großen Scham besetzt ist. Die Autorin schreibt sehr treffend, wie Binge Eating zustande kommt und dass es den psychischen Zustand widerspiegelt. Es ist ein harter Kampf daraus zu kommen und sie beschreibt ja auch sehr schön, dass sie immernoch nicht ganz geheilt ist. Es ist ein stetiger Prozess und es kommen immer wieder Rückschläge. Aber man muss lernen mit sich und seiner Seele ins Reine zu kommen um aus dem ganzen Teufelskreis wieder heraus zu finden.
Absolut empfehlenswert zu lesen für jeden! Nicht nur für Betroffene.
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5.0 von 5 Sternen super..., 10. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Essen frisst Seele auf (Kindle Edition)
man bzw. frau erkennt sich gut wieder. tolles, *leichtes* buch. schade, dass es nicht mehr dieser bücher von lena nimmersatt gibt. würde ich sofort kaufen!
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4.0 von 5 Sternen Ein schonungslos ehrlicher Bericht einer Betroffenen, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Essen frisst Seele auf (Kindle Edition)
Ein Buch für alle, die selbst unter Binge Eating leiden. Es tut einfach gut zu hören, dass es anderen Menschen genauso geht.
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3.0 von 5 Sternen Langatmig, 12. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Essen frisst Seele auf (Kindle Edition)
ich wartete die ganze Zeit auf Leidenschaft in der Erzählung, die Erkenntnisse sind zu schleichend und nebenbei erwähnt, nicht als richtiger Erfolg
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4.0 von 5 Sternen Gute Geschichte zum Thema Esstörung, 18. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Essen frisst Seele auf (Kindle Edition)
Ich bin per Zufall auf das Buch gestoßen. Ich bin persönlich zum Glück nicht betroffen, fand es aber sehr interessant darüber mehr zu erfahren. Die Autorin hat es gut beschrieben, wie sie sich gefühlt hat und was sie alles durchgemacht hat.
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5.0 von 5 Sternen Ein sehr gut erzähltes/ geschriebenes Buch!, 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Essen frisst Seele auf (Kindle Edition)
Eine authentische Erzählung einer komplizierten Erkrankung der Seele...Nicht nur für Essgestörte, sondern auch zum Verstehen für Angehörige sehr zu empfehlen!
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Essen frisst Seele auf
Essen frisst Seele auf von Lena Nimmersatt
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