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Kundenrezensionen

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am 29. Juni 2014
Ich mag die Serie. Allerdings muss ich zugeben, dass die Rolle der Dr. Megan Hunt anfangs sehr gewöhnungsbedürftig ist. Während mir die Nebencharaktere gleich von Beginn an zugesagt haben. Die Nebenhandlungen finde ich auch sehr interessant. Ihre Tochter lebt bei ihrem Vater, Megans Ex-Mann, mit ihrer Mutter liegt sie im Clinch, da diese sich nicht mit dem Selbstmord von Megans Vater auseinandersetzen möchte. Die Männer haben es nicht einfach bei der Gerichtsmedizinerin, ebenso ihre Kollegen. Im wirklichen Arbeitsleben würde man sich wahrscheinlich nicht trauen, so mit seinen Vorgesetzten umzugehen. Die Extras auf Disc 3 sind nichts besonderes. "Beweise auf dem Tisch" fand ich ganz interessant. Mir war nicht klar, mit wievielen Experten zusammengearbeitet wird. Dabei kamen mir die Fälle oft ziemlich unrealistisch vor, was wahrscheinlich an der Aufmachung lag. Wahrscheinlich lag es eher an der Aufmachung. Die Kulisse wirkte sehr unecht und die Darsteller sind wirklich stark herausgeputzt. Dennoch fand ich die Serie so gut, dass ich direkt mit Staffel 2 weitermache. Die Serie wurde nach der dritten Staffel eingestellt.

Allerdings hat diese Staffel einen Haken, deswegen gibt es von mir nur 3 Sterne.
Und jetzt AUFGEPASST:

Für die erste Staffel wurden eigentlich nur 9 Folgen bestellt. Für die zweite Staffel 20 Folgen. Auf der DVD "Body of Proof - Staffel 1" sind aber 13 Folgen und auf der DVD "Body of Proof - Staffel 2" sind es 16 Folgen.
An sich kein Problem, aber die Reihenfolge stimmt nicht. Als ich die zweite Staffel angefangen habe, ist mir der Fehler sofort aufgefallen.

Hier ist die richtige Reihenfolge:

Folge 1 - 9 / Staffel 1 sind in der richtigen Reihenfolge

Weiter gehts dann eigentlich mit:

Nette Nachbarn (Folge 1 / Staffel 2)

Schüsse im Wald (Folge 2 / Staffel 2)

Das größte Opfer (Folge 12 / Staffel 1)

Auferstanden von den Toten (Folge 3 / Staffel 2)

Die Schildkröte (Folge 10 / Staffel 1)

Vier Pferde (Folge 11 / Staffel 1)

Unschuldig schuldig (Folge 13 / Staffel 1)

Keine Tropfen (Folge 4 / Staffel 2)

Ab Folge 5 / Staffel 2 stimmt die Reihenfolge wieder.
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Infolge meiner Begeisterung für Serien wie "Six Feet Under" und "Castle" und weil mir einige auf Kabel Eins wiederholten Folgen gefallen haben, orderte ich auf einen Schlag alle drei Staffeln dieser spannenden Serie um eine Rechtsmedizinerin und ihre Fälle.

Dana Delany kannte ich schon länger. Sie war eine Frau mit Vergangenheit im Leben eines gewissen David Addison bei
"Das Model und der Schnüffler", dann natürlich eines der "Desperate Housewives". Ein Gesicht wie dieses vergisst man nicht so schnell.

Glaubhaft verkörpert sie in "Body Of Proof" Dr. Megan Hunt, einst eine brillante Neurochirurgin, die durch einen tödlichen Kunstfehler gezwungen wurde, in die Rechtsmedizin zu wechseln. Hier kann sie nach eigener Aussage wenigstens keinen mehr umbringen, "denn es sind schon alle tot".
Zu Beginn der Serie liegt dieser einschneidende Vorfall allerdings schon ein paar Jahre zurück.
Sie ist geschieden und hat eine zwölfjährige Tochter, die für ihre Mutter nicht sehr zugänglich ist.

Megan hat verpasst, die Mutter zu sein, die Lacey gebraucht hätte. Sie war zu sehr mit ihrem Beruf beschäftigt.

Nun ist sie damit beschäftigt, genau diesen Zugang wieder hinzukriegen, gleichzeitig kommen ihr sehr interessante Mordfälle unter.

Megan erkennt durch verschiedene Untersuchungen, die oft teuer sind und nicht mit der Chefetage abgesprochen werden, was den Opfern passiert ist, die auf ihren Tisch kommen.

Hier braucht der Zuschauer einen starken Magen, denn Megan muss ihre "Kunden" aufschneiden.

Faszinierend finde ich dabei, was dadurch zu Tage tritt. Wer von uns Zuschauern kennt als Laie schon die biochemischen Vorgänge im Körper ?
So kann Megan zum Beispiel bestimmen, dass ein Mann, der vermeintlich überfahren wurde, schon ein paar Stunden tot war.
Sie achtet auf Abdrücke auf der Haut, entnimmt Gewebeproben. Ich glaube, die Serie lässt nix aus. Verblüfft registriert der Zuschauer, dass
Leichen sehr wohl etwas zu erzählen haben und dass es ein perfektes Verbrechen nicht gibt. Am Ende wird immer ein Täter präsentiert.

Nicht selten wird Megan dabei mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.
Sie hat ein kompliziertes Verhältnis zu ihrer Mutter, einer Richterin ( Joanna Cassidy ) und ist selbst eine Mutter, die um ihr kleines Mädchen kämpft. Sie hat ihren Vater durch Suizid verloren, als sie im Alter ihrer Tochter war. Zwischen ihr und der Richterin ist das ein Tabuthema.

Die Nebenfiguren haben ihre Besonderheiten, werden aber erstmal bis auf Peter Dunlop ( Nicholas Bishop ) nicht näher erklärt.
Peter ist eindeutig mein Favorit bei dieser Serie. Er ist als Partner für Megan da, gibt gerne auch mal ungefragt Tipps bezüglich Lacey, baggert aber nicht herum. Seine Playboy- Anwandlungen sind jedoch hin und wieder gut für kleine Sticheleien unter Kollegen.

Die Fälle sind mega spannend, zuweilen sehr emotional. Das Mienenspiel der Hauptdarstellerin ist dabei sehr wichtig. Ich achte hier sehr auf ihre Augen. Dann weiß ich, sie hat eine Idee. Sie geht ihrer Umgebung sehr auf die Nerven, wirkt arrogant und rechthaberisch, scheint mit Toten besser zu können als mit Lebenden. Doch Megan darf hier eine Entwicklung durchmachen und dazulernen.

Fazit: Spannung pur wie bei "Castle", auch gemenschelt wird sehr ordentlich. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Wenn ich eine Doku sehen will, gucke ich "Medical Detectives". Das hier ist ein unterhaltsamer Einblick in die Rechtsmedizin.
Und wer an den Schuhen der Hauptfigur was auszusetzen hat, findet wohl sonst kein Haar in der Suppe. Megan liefert sich ja keine Verfolgungsjagden mit Verbrechern, wo bequemes Schuhwerk angebracht wäre...

Die Extras sind wie bei "Castle" gewohnt gut. Sehr unterhaltsam die "Pannen vom Dreh".
Das Bild kommt übrigens gestochen scharf daher. Nur für alle, die sich für die technische Seite interessieren
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TOP 500 REZENSENTam 5. März 2015
"Heb deine Hand", fordert Dr. Megan Hunt ihre 12-jährige Tochter Lacey auf, schau sie dir an. Und jetzt stell dir vor, deine Hand wäre das Einzige, das deine Geschichte erzählt. Was deine Träume waren, wer dich geliebt hat, und wer trauert, jetzt wo du fort bist. ...Das ist die Hand von Callum Shane O'Donnell. Er hat Wolkenkratzer gebaut mit dieser Hand. Er hat mit ihr seine Tochter Jenny gehalten, als sie klein war. Diese Hand hat ihr viel Geld geschenkt, damit sie ihren Traum wahr machen und Kunst studieren kann. Wir machen hier eine Menge verschiedener Dinge, aber sie haben alle dasselbe Ziel: herauszufinden, was passiert ist, damit eine Familie um den Menschen trauern kann, damit die richtige Person zur Rechenschaft gezogen werden kann. Für uns sind das nicht bloß Leichen. Sie sind Geschichten eines Lebens. Und wir müssen sie erzählen."
(Staffel 1 / Folge 6)

Seit den 1990ern erfreuen sich US-Krimiserien mit weiblichen Pathologinnen, die sich (unrealistischer Weise) tatkräftig in die Polizeiermittlungen einmischen, großer Popularität. Man denke nur an "Crossing Jordan", "Bones" oder "Rizzoli & Isles". "Body of Proof" reiht sich in diese Reihe ein, allerdings hat es die Serie auf nur drei Staffeln gebracht, was ich Schade finde, weil sie mir gut gefällt.

Dana Delany (Desperate Housewives) übernimmt die Hauptrolle der Pathologin Dr. Megan Hunt. Dr. Hunt war erfolgreiche Neurochirurgin, bis ein Autounfall sie mit einer dauerhaften Sensibilitätsstörung in den Händen zurückgelassen hat. Dadurch konnte sie ihren Beruf nicht mehr ausüben und wechselte in die Pathologie, wo sie mit ihrer ungeduldigen und unfreundlichen Art oft aneckt.

Dr. Hunt ist mitfühlend und hat ein gutes Auge für Details, allerdings ist sie auch stur und geht resolut und herrisch mit den mit ihren Kollegen, Verdächtigen und sogar ihren Vorgesetzten um. Sie ist keine makellose Sympathiträgerin und kann hart und unnachgiebig sein. Schlimm finde ich auch die Eifersucht und Zickigkeit, mit der sie auf ihren Exmann und dessen neue Freundin, ihre Vorgesetzte Dr. Kate Murphy, reagiert.

Sehr unrealistisch wird die Arbeit an den Tatorten dargestellt. Dr. Hunt erscheint jeden Morgen wie aus dem Ei gepellt an den Tatorten, gekleidet in Designerkleidung und mit hochhackigen Schuhen. Die Haare trägt sie offen, auf die wenig figurschmeichelnden Kunststoffanzüge, die im echten Leben von den Ermittlern getragen werden, um den Tatort nicht zu verschmutzen, wird unrealistischerweise verzichtet.

Die Nebenrollen sind gut besetzt, allen voran Dr. Hunts Assistenten Peter mag ich sehr gerne. Die Kriminalfälle sind abwechslungsreich, es gibt (wie üblich bei Fernsehkrimis) mehrere Verdächtigen und Wendungen, bevor der Fall in den letzten Minuten gelöst wird. Eine wichtige Rolle spielt auch das Privatleben der Protagonisten, allen voran Dr. Hunts Beziehung zu ihrer Tochter Lacey, für die ihr Exmann das Sorgerecht bekommen hat, und zu ihrer Mutter, einer Richterin.

Mir gefällt die Serie recht gut, aber man muss sich erst mal an Dr. Hunts Art gewöhnen, die, wie erwähnt, oft rechthaberisch daherkommt. Die Rollen sind gut besetzt, sowohl die der Rechtsmediziner als auch die der Kriminalisten. Alles in allem habe ich die Serie gern gesehen.
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TOP 500 REZENSENTam 5. März 2015
"Heb deine Hand", fordert Dr. Megan Hunt ihre 12-jährige Tochter Lacey auf, schau sie dir an. Und jetzt stell dir vor, deine Hand wäre das Einzige, das deine Geschichte erzählt. Was deine Träume waren, wer dich geliebt hat, und wer trauert, jetzt wo du fort bist. ... Wir machen hier eine Menge verschiedener Dinge, aber sie haben alle dasselbe Ziel: herauszufinden, was passiert ist, damit eine Familie um den Menschen trauern kann, damit die richtige Person zur Rechenschaft gezogen werden kann. Für uns sind das nicht bloß Leichen. Sie sind Geschichten eines Lebens. Und wir müssen sie erzählen."
(Staffel 1 / Folge 6)

Seit den 1990ern erfreuen sich US-Krimiserien mit weiblichen Pathologinnen, die sich (unrealistischer Weise) tatkräftig in die Polizeiermittlungen einmischen, großer Popularität. Man denke nur an "Crossing Jordan", "Bones" oder "Rizzoli & Isles". "Body of Proof" reiht sich in diese Reihe ein, allerdings hat es die Serie auf nur drei Staffeln gebracht, was ich Schade finde, weil sie mir gut gefällt.

Dana Delany (Desperate Housewives) übernimmt die Hauptrolle der Pathologin Dr. Megan Hunt. Dr. Hunt war erfolgreiche Neurochirurgin, bis ein Autounfall sie mit einer dauerhaften Sensibilitätsstörung in den Händen zurückgelassen hat. Dadurch konnte sie ihren Beruf nicht mehr ausüben und wechselte in die Pathologie, wo sie mit ihrer ungeduldigen und unfreundlichen Art oft aneckt.

Dr. Hunt ist mitfühlend und hat ein gutes Auge für Details, allerdings ist sie auch stur und geht resolut und herrisch mit den mit ihren Kollegen, Verdächtigen und sogar ihren Vorgesetzten um. Sie ist keine makellose Sympathiträgerin und kann hart und unnachgiebig sein. Schlimm finde ich auch die Eifersucht und Zickigkeit, mit der sie auf ihren Exmann und dessen neue Freundin, ihre Vorgesetzte Dr. Kate Murphy, reagiert.

Sehr unrealistisch wird die Arbeit an den Tatorten dargestellt. Dr. Hunt erscheint jeden Morgen wie aus dem Ei gepellt an den Tatorten, gekleidet in Designerkleidung und mit hochhackigen Schuhen. Die Haare trägt sie offen, auf die wenig figurschmeichelnden Kunststoffanzüge, die im echten Leben von den Ermittlern getragen werden, um den Tatort nicht zu verschmutzen, wird unrealistischerweise verzichtet.

Die Nebenrollen sind gut besetzt, allen voran Dr. Hunts Assistenten Peter mag ich sehr gerne. Die Kriminalfälle sind abwechslungsreich, es gibt (wie üblich bei Fernsehkrimis) mehrere Verdächtigen und Wendungen, bevor der Fall in den letzten Minuten gelöst wird. Eine wichtige Rolle spielt auch das Privatleben der Protagonisten, allen voran Dr. Hunts Beziehung zu ihrer Tochter Lacey, für die ihr Exmann das Sorgerecht bekommen hat, und zu ihrer Mutter, einer Richterin.

Mir gefällt die Serie recht gut, aber man muss sich erst mal an Dr. Hunts Art gewöhnen, die, wie erwähnt, oft rechthaberisch daherkommt. Die Rollen sind gut besetzt, sowohl die der Rechtsmediziner als auch die der Kriminalisten. Alles in allem habe ich die Serie gern gesehen.
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am 25. Dezember 2012
Eine der besten Serein aller Zeiten. Dr. Megan Hunt ist absolut cool und die Serie auch sehr glaubwürdig.
Allerdings ist sie nichts für etwas schwächere Nerven, da man doch etwas mehr sieht. Die Schauspieler sind sehr gut ausgesucht, alles in allem eine Top-Unterhaltung auch mit etwas Humor.
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am 21. April 2016
Leichte Krimiunterhaltung, mit einer stets perfekt gestylten Gerichtsmedizinerin die man im Laufe der Zeit richtig lieb gewinnt, auch wenn Sie etwas spöde ist...
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am 29. Dezember 2012
Dana Delany fand ich bei Desperate Housewives sehr cool, und auch als FBI-Agentin bei Castle war sie richtig klasse. Ich denke auch, dass sie in Body of Proof nicht schlecht spielt. Aber das allein reicht ja nicht, denn die Serie strotzt ansonsten leider nur so vor Stereotypen und Klischees, Fällen nach Schema F und fortwährendem persönlichen Drama, seufz.

Alle Charaktere sind mindestens geschieden, adoptiert, haben Verwandte durch Mord oder Suizid verloren oder sonstige harte Schicksalsschläge erlitten. Wann immer man zum ersten Mal etwas Persönliches von einer Figur erfährt, dann ist es so etwas. Und dann gibt es noch die, von denen man kaum etwas lernt, z.B. den Nerd-Assistenten, den dicken Chef (der irgendwie auch Assistent ist, völlig wirre Situation) sowie die sexy Chefin, die es geschafft hat, Single zu sein, um noch ein Beziehungsdrama um Dr. Hunt einzubringen, welche zwar schon Unfall und damit verbundenes körperliches Drama, Scheidung und Vater-Verlust durch Suizid vorzuweisen hat, aber anscheinend immer noch nicht ausreichend mit Tränendrüsenthemen belegt war. Dann noch die viel zu vernünftige Tochter, die karrieregeile, super reiche Mutter, mit der man sich immer gut tränenreich streiten und dann ebenso tränenreich wieder versöhnen kann, und natürlich den Ex-Gatten, der vor allem langweilig ist.

Herrje. Und weil das immer noch nicht ausreicht, sind schon Anlagen dafür gelegt, dass der Vater natürlich doch nicht freiwillig aus dem Leben geschieden ist (wär ja auch noch schöner, wenn man als Tochter schon rechtsmedizinische Hauptfigur in einer TV-Serie ist). Und die biologischen Eltern des adoptierten blonden Schönlings an ihrer Seite, zu dem es nicht einmal eine platonische Beziehung gibt, sind garantiert auch irgendwie in gar schreckliche Dramen verwickelt, die viel zum Weinen anregen werden.

Oder auch nicht. Man muss es ja nicht schauen...
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Mai 2014
Ich habe hier auf eine falsche Rezension gehört und nicht darauf geachtet, daß Dana Delany natürlich NICHT Kate bei Castle ist, so wie ein Rezensent hier fälschlicher Weise schreibt. also gut, gekauft, geschaut - nanu? Ist das verworren und langweilig gemacht. es gibt sehr viele uninteressante Nebenstränge, die privat oder vom Arbeitsplatz, schlecht konstruiert sind.
Man versteht nicht, warum der Vorgesetzte der Assistent ist, was war gleich mit dem Vater und seinem Ableben? was ist das geimnisvolle am Leben der Chefin? Wo genau ist das Drama mit Dr. Hunt#s Ex? die Rechtsmedizinerin versucht im Endeffekt während Staffel 1 neben dem Berufsleben auch Mutter zu sein. So könnte es knapp beschrieben werden.
Wer will sich das antun? sorry, für mich die falsche Serie.
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am 1. Juli 2015
für dieses Tolle Angebot. Die Serie an sich ist nicht schlecht. 5 oder 6 Folgen "kostenlos" geguckt, zwar nur in SD, aber man ist ja
nicht verwöhnt. Und dann schups nix mehr mit in "Prime Instand Video enthalten".
Super, weiter so !
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am 1. September 2015
Gut viel sage ich nicht dazu, denn entweder man mag die Serie oder man die Serie nicht! Und das ist immer noch jedem selber überlassen! Aber wenn man die Serie mag, dann ist das wirklich ein super Angebot und man wird schon richtig neugierig was als nächster passiert bzw. kommt
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