Kundenrezensionen

16
4,1 von 5 Sternen
Outcasts - Season 1 (BBC) [3 DVDs]
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2012
Jeder der sich für Science-Fiction abseits des "Weltraum-Kriegspielens" interessiert wird mit "Outcasts" seine helle Freude haben!

Der Plot ist durchweg interessant gestaltet - das Überleben auf einem neuen Planeten, der die zukünftige Heimat der Menschen sein soll. Dass sich dabei Intrigen unter den Menschen entfachen ist klar und gut. Also an Drama fehlt es in der Serie nicht. Was mich besonders gefreut hat ist die Erkundung des neuen Planeten, da geht wohl jedem Sci-Fi Fan das Herz auf. Science-Fiction und Mystery kommen demnach auch nicht zu kurz.
Die Charaktere sind etwas durchwachsen, da kann mich nicht jede Figur überzeugen, aber vor allem der Präsident und das Oberhaupt des Militärs sind super besetzt und überzeugend gespielt. Das "Polizei" Duo ist ein wenig zu flockig geraten, trübt aber den Spass an der Serie nicht weiter. Die Nebenrollen sind durchweg toll besetzt, allen voran der "Bösewicht" (unter den Menschen).

Auch die Effekte und die CGIs im Weltraum sind sehr gelungen und die Kameraarbeit ist ebenfalls hervorragend. Reicht locker und allemal an amerikanische Produktionen heran.

Wirklich ärgerlich (wie so so so oft im Sci-Fi Serienformat) ist der frühe Serientod. Ich könnte mich da so ärgern, im Falle Outcasts wird da nähmlich ein Superplot entwickelt und endet natürlich mit vielen offenen Fragen, die man nie mehr beantwortet kriegen wird. Trotzdem: nachdem das Konzept ja bekannt ist (siehe "Defying Gravity", "Threshold", "Surface", "Flash Forward" und auch "Stargate: Universe (die wirklich gut ist!!!)") sollte jeder der sich für SciFi/Mystery Serien interessiert einen Blick riskieren. Mir hats sehr gut gefallen.

Noch kurz zur DVD: Die Bild- und Tonqualität ist sehr gut und die Specials sind auch sehr interessant (obgleich einem da nur noch mehr ärgert, dass es nicht weitergeht mit der Serie, die Serienmacher hatten offensichtlich großes vor). Ärgerlich allerdings: Bei einer Kauf-DVD die Vorspänne, Texttafeln und Trailer nicht skippen und auch nicht vorspulen (!!!) zu können ist eine absolute Frechheit. Eigentlich müsste man hierfür Punkte in Abzug bringen, da mich die Serie aber wirklich überzeugt hat verzichte ich darauf, wollte aber darauf hinweisen.

Alles in allem eine sehr sehenswerte, leider sehr kurze, Serie. Für Fans von "Lost", "Battlestar Galactica", und oben erwähnte Serien absolute Kaufempfehlung.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2012
Ich habe gerade die 8. und leider auch letzte Folge dieser wirklich super spannenden Serie gesehen und ärgere mich mal wieder, wie so oft, daß es keine Fortsetzung geben wird. Wirklich sehr schade, diese Serie hatte echt alles: super Darsteller, spannende Handlung, tolle Landschaftsaufnahmen. Ich habe jede einzelne Folge genossen und hätte wirklich gerne weiter geguckt. Aber so stelle ich diese DVD-Box eben neben Firefly, V-Die Besucher, The Event, Regenesis, Surface, Kyle XY, Heroes und und und. Wirklich unverständlich warum die wirklich guten Serien immer viel zu früh abgesetzt werden.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2012
Die britische Serie "Outcasts" - eine Mixtur aus Postapokalypse, Science Fiction, Drama und Abenteuer - erzählt vom Ende der Erde und vom Beginn einer neuen, menschlichen Zivilisation auf einem anderen Planeten. Diesen hatte man fünf Lichtjahre entfernt entdeckt und gab ihm den Namen Carpathia, der auf das gleichnamige Schiff zurückzuführen ist, welches beim Untergang der Titanic als erstes eintraf, um Überlebende zu bergen. Vor zehn Jahren begannen die ersten Siedler damit, dort die Stadt Forthaven zu errichten. Sie versuchen den Kontakt zur Erde aufrecht zu erhalten und hoffen auf die Ankunft weiterer Schiffe.

Haupthandlungsort der Serie ist Forthaven - eine Stadt, die ein bisschen so wirkt, als wäre sie von einem Schrottplatz zusammengesucht worden. Containerartige Wohneinheiten, die zwar gemütlich, aber auch spartanisch eingerichtet sind, wurden um das ausgeschlachtete Raumschiff herum gebaut, welches nach wie vor als Operationszentrale dient. Alles läuft auf eine logisch durchdachte Zweckmäßigkeit hinaus. Zudem hat die abgehalftert wirkende Stadt auf sandigem Boden ein gewisses Neo-Western Flair. Man verzichtete bewusst auf ein klinisch weißes Set, was wesentlich realistischer ist und der Tatsache Rechnung trägt, dass sich die Menschheit auf der Flucht befindet und nicht auf einer wissenschaftlichen Forschungsmission.

Um nicht der Anarchie anheim zu fallen, gibt es von Beginn an eine säkulare, demokratisch geprägte Führung durch einen Generalrat mit Präsident Richard Tate (Liam Cunningham, "Game of Thrones", "Gefährten") an der Spitze. Die Sicherheitsabteilung PAS (Protection and Security) mit Stella Isen (Hermione Norris, "Hautnah - Die Methode Hill", "Spooks") als Leiterin, bildet eine Art Polizei, während das Expeditionskorps, angeführt von Jack Holt (Ashley Walters, "Hustle"), als militärisches Äquivalent zu verstehen ist.

Zwischen der PAS und der sogenannten XP gibt es immer wieder Reibungspunkte. Zum einen wegen den Zuständigkeiten und zum anderen wegen der Tatsache, dass die beiden PAS Sicherheitsoffiziere Cass Cromwell (Daniel Mays, "Red Riding", "Public Enemies") und Fleur Morgan (Amy Manson, "Desperate Romantics", "Being Human") zu ihrer Vorgesetzten Isen und auch zu Präsident Tate ein besonderes Vertrauensverhältnis pflegen. Dies lässt sie oft voreingenommen erscheinen - Cromwell stärker als Morgan - weshalb Holt schon aus Prinzip den Konflikt mit ihnen sucht.

Im Fazit muss man sagen - auch, wenn die Meinungen zu dieser Serie stark auseinander gehen - dass "Outcasts" wirklich sehenswert ist. Wer es realistischer mag und die sinnlosen Vergleiche mit anderen Sci-Fi Serien einfach mal beiseitelässt, wird hier gut unterhalten. Die Produktionswerte sind vorzüglich. Gedreht wurde in Südafrika. Hier konnte man tatsächlich die Vision eines anderen Planeten erschaffen. Die Geschichten sind spannend, die Entwicklungen nachvollziehbar und einige der Charaktere hüten Geheimnisse - manche wissentlich, manche unwissentlich - die nach und nach gelüftet werden. Es ist bedauerlich, dass Autor Ben Richards in acht Episoden eine dramaturgisch gute Geschichte mit ambivalenten und liebenswerten Charakteren aufbauen konnte und dennoch nicht die Chance bekam, den exzellenten Cliffhanger in einer weiteren Staffel aufzulösen.

(ausführliche Rezension inklusive Bildmaterial auf BritTV.de)

justbridge Entertainment veröffentlicht die DVD am 08.06.2012 in einer Softbox mit O-Card ohne Wendecover. Die Episoden sind in Englisch und Deutsch, jedoch ohne Untertitel. Als Extras gibt es einen circa dreißigminütigen Blick hinter die Kulissen (den man sich aber unbedingt erst nach der Serie ansehen sollte) und eine fast fünfminütige Set Tour. Für das Bonusmaterial gibt es optionale, deutsche Untertitel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2015
„Outcasts“ ist ein Beispiel dafür, dass auch die BBC Ausschuss produzieren kann.
Ich bezweifle, dass Produzent und Regisseur das Drehbuch gelesen haben.
Wenn es ein Drehbuch gab – ich glaub’s nicht.
Nach der ersten Folge ist klar, wie der Schmonzens die nächsten drei Folgen weitergeht. Das ist nicht spannend, sondern ein Zeichen für Einfallslosigkeit. Die Dialoge sind stellenweise so realitätsfern und uninspiriert, dass selbst Star Wars-Dialoge dagegen wie großes Theater wirken. Meine „Lieblingsdialoge“ kamen in den von mir gesehenen 5 Folgen gefühlte hundert Mal vor:
Platz 1: „Was ist das?“ „Ich weiß es nicht!“
Platz 2: „Wo ist [hier beliebigen Namen einsetzen] ?“ „Ich weiß es nicht!“
Platz 3: „Die Situation ist schwierig!“ „Ich weiß!“
Das Ensemble kennt man aus anderen BBC-Produktionen:
Die ständig verhärmt und missmutig dreinschauende Hermoine Norris versucht manchmal zu lächeln, aber wie bereits in „Spooks - Im Visier des MI5“ bleibt es beim Versuch.
Daniel Mays Rolle wird von der Regie (wenn es eine Regie gab …) so geführt, dass bis zur 5. Folge (da bin ich ausgestiegen) nicht klar wird, ob sie eher komödiantisch-kumpelhaft oder kämpferisch-knallhart sein soll.
Ich möchte noch Eric Mabius erwähnen, der den Oberschurken dermaßen plakativ und durchsichtig gibt, dass es eher ermüdet als aufregt, wenn sein Charakter Julius Berger wieder mal versucht, die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Alle Schauspieler scheinen einen Zettel auf der Stirn zu tragen, auf dem steht: „Schurke“, „Schwachkopf“, „verkanntes Genie“ usw.
Wissenschaftlich betrachtet ist „Outcasts“ eine Katastrophe: Da werden angebliche Versteinerungen gefunden, die jedes Kind, das eine Dinosaurier-Doku gesehen hat, als schlechte Halloween-Deko bezeichnen würde. Zumal „Versteinerungen“ sowieso nicht sauber drapiert am Strand rumliegen. Alle Umweltbedingungen des Planeten werden ständig anders beschrieben, anders begründet oder mit völlig verschiedenen CGI-Tricks visualisiert, bis selbst der letzte Zuschauer sich fragt, von was eigentlich die Rede ist.
Wieso glauben alle, der Planet sei größtenteils radioaktiv verseucht? Wie kann ein AC so „modifiziert“ sein, dass er locker durch einen Sturm latscht, der parallel ganze Gebäude platt macht – dazu müsste der AC, der aussieht wie einer der Siedler, so viel wiegen wie eine Lokomotive?
Die wichtigste Frage aber ist: Worum geht es in „Outcasts“ eigentlich?
Ist in der Beschreibung gut getroffen: „Während die Überlebenden versuchen, eine neue Gesellschaft aufzubauen, stoßen sie in der für sie unbekannten Umgebung auf ständig neue Herausforderungen und Konflikte.“
Herausforderung und Konflikt für mich war, 5 Folgen „Outcasts“ anzusehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In der leider sehr kurzlebigen Serie "Outcasts" wird genau diese Frage zum Mittelpunkt der Handlung. Wie werden Menschen auf einem fernen Planeten leben? Schaffen Sie einen Neuanfang, oder fallen sie in die altbekannten Muster zurück, die schon zur Zerstörung ihrer Heimatwelt führte?

Vorweg gesagt: Es ist einfach ärgerlich, dass Sender so interessante Serien wie Outcasts nach der ersten Staffel einstellen, weil es ihnen trotz großem Interesse der Fans nicht genug Einschaltquoten gab. Hier geht es nicht mehr darum, qualitativ hochwertige Serien zu produzieren, sondern nur noch um Gewinnmaximierung und den schnöden Mammon.

Die BBC-Serie kommt mit wenig Action und ohne wilden Schießereien aus, für den einen ein Manko, für andere genau das, was intelligentes Fernsehen heute ausmacht. Und genau hier setzt meine Empfehlung an: Auch in dem Wissen und dem Ärgernis, dass die Serie nicht weiter produziert wird, ist sie doch sehenswert, denn sie zeigt spannende Details über Pioniere auf einer neuen, anderen Welt, die Probleme bei der Erschließung eines fremden Planeten und die Gefahren, die sowohl aus den eigenen Reihen als auch von Fehlentscheidungen aus der Vergangenheit entstehen.

Carpathia ist der Name des neuen Heimatplaneten einer flüchtenden Menschheit. Während die Überlebenden versuchen, eine neue Gesellschaft aufzubauen, stoßen sie in der für sie unbekannten Umgebung auf ständig neue Herausforderungen und auch zwischenmenschliche Konflikte. Im Laufe der Geschehnisse werden seltsame Spuren aus ferner Vergangenheit entdeckt und die Kolonisten realisieren immer mehr, dass sie so ganz und gar nicht allein sind. Dabei werden sie nicht nur mit rätselhaften Viren und rachedurstigen Klonen, den sogenannten ACs (Advanced Cultivars), konfrontiert, sondern auch mit einer wesentlich größeren, hochentwickelten Gefahr.

Auch wenn schon wieder eine vielversprechende Serie den frühen Tod stirbt, lohnt sich jede Minute, sich dieses Kleinod anzutun. "Outcasts" ist wirklich sehenswert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2013
Mal abgesehen von den tiefsinnig-ernsten Blicken, mit denen die Schauspieler die Schwächen des Drehbuchs so oft ausgleichen müssen bzw. gefühlten Sinn in Sinnloses bringen, und der Musik, die viel zu häufig dick aufträgt, gibt es einige schwerwiegende Logikfehler:

- Funkverbindungen funktionieren nur immer dann, wenn es den Drehbuchautoren gefällt. Außenteams sind damit meist isoliert von der Basis - und manchmal eben doch nicht
- es gibt anscheinend kein Fluggerät in "Forthaven": die Tricks dafür wären wohl zu teuer gewesen. Einer menschlichen Zivilisation, die zu einem anderen Planetensystem fliegt, kann man das aber zutrauen
- mal können dubiose Gestalten die Stadt betreten und verlassen, wie ihnen beliebt; dann wieder nicht
- woher die ACs nach jahrelanger Isolation ihre Kleidung haben, wird überhaupt nicht erklärt
- mit Hilfe eines Gewehrs und ihrer bloßen Hände graben sich zwei ACs unter der Containermauer durch
- es gibt zwar einen abgedunkelten War-Room mit haufenweise Monitoren, aber natürlich keine Außenkameras, die die Umgebung vor der Containermauer beobachten
- die Kolonisatoren sind entweder Sicherheitskräfte, Rundfunkmoderatoren, Lehrerinnen oder Putzfrauen; niemand arbeitet anscheinend wirklich ;-)
- ...

Man erleidet als Zuschauer all das und noch mehr - und will doch wissen, wo das endet. Das wiederum ist eine Leistung der Macher.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2013
hat mir sehr gut gefallen , schade , dass es keine Fortsetzung mehr gibt . Ende blieb eigentlich offen für weitere Folgen
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am 21. Mai 2015
Die Filme gefallen mir gut, eine durchgehende Geschichte mit neuen Erlebnissen in jeder Folge. Im Gegensatz zu anderen Serien steigert sich die Abhandlung und wird jeder Folge etwas besser. Wäre natürlich schön wenn es weiter gehen würde.
Vom Inhalt her geht es um das Überleben der Menschheit auf einem neuen Planeten. Die Menschen tun das was sie auch auf der Erde tun, sie rivalisieren, neiden, streiten, hintergehen, töten, etc. Dazu kommt das der Planet dann doch nicht so unbewohnt ist und keinen Bock auf diese Menschen hat und zum größten Feind wird. Leider ist die Serie dann aus wo es richtig spannend wird.
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am 26. Mai 2015
Spannende Handlung, gute unverbrauchte SchauspielerInnen, sensationelle Drehorte und Sets.... allerdings ein paar Schwächen in der Dramaturgie und Logik - aber wen schert es, wenn die Story gut ist?
Allerdings geht es nach einer Staffel nicht weiter - das geht gar nicht! Man wird total in der Luft hängen gelassen - wer das nicht aushält, sollte das Schauen lassen, allen Anderen wird diese Staffel viel Freude bereiten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2012
Die Serie fand ich nur durch Zufall und finde sie sehr spannend und auch geheimnisvoll. Doch nun wieder keine Fortsetzung. so wie bei vielen guten Serien die nicht der breiten Masse entsprechen- werden oft nicht lange bestehen. Ich denke , diese Serie sollte fortgesetzt werden. Für mich war diese Serie intelligent gemacht und ich wundere mich da über meinungen wie oberflächlich usw. doch ich bin sicher, solche bewertungen deuten eher darauf hin, nicht verstanden zu haben worum es geht.
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