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am 17. Juli 2012
...Rhythm Tengoku. Unter dem Titel "Beat the Beat: Rhythm Paradise" hätte ich das Teil nun echt nicht vermutet, aber wenigstens ist diesen Schmankerl doch noch in Europa erschienen. Wie schon in den Vorgängern vom GBA (Japan only) und DS gilt es hier passend zum Takt Knöpfchen zu drücken und sich nicht durch das optische Geschehen auf dem Bildschirm ablenken zu lassen. Was am Anfang durchaus noch einfach scheint wird sehr schnell kniffelig, besonders wenn sich der Takt innerhalb einer Melodie schnell verändert.

Die puristische Aufmachung, wieder ganz im etwas abgehobenen Wario Ware-Stil, und das doch recht simple Gameplay sollten auch hier wieder nicht abschrecken, oder in die Irre führen. Das Spiel ist nicht Casual. Zwar kann man es prima in kleinen Häppchen spielen, aber einfach ist es nicht. Für die wahren Casuals die nicht viel mit Videospielen am Hut haben und Kinder könnte die Lust am Spiel wirklich schnell vergehen, denn um alle Songs und damit Minispielchen freizuschalten benötigt es wirklich öfters Zeit und Geduld - besonders wenn man kaum Taktgefühl hat und sich durch das Spiel trampelt wie ein Elefant im Porzellanladen. Es gibt zwar wie bei der DS-Version die Möglichkeit nach mehreren, gescheiterten Versuchen ein Spiel zu überspringen und die nächste Hürde zu öffnen, aber als wirklich schön kann ich mir dieses Vorgehen nicht vorstellen. Ich habe es einmal genutzt, nur um festzustellen dass ich dieses eine verdammte Level wirklich selbst schaffen will.

Wie bisher auch wiederholen sich einige Level nach der Zeit, sind dann aber deutlich schwerer. Auch die bekannten Wertungen von "Try again", "O.K." und "Superb" sind wieder dabei - wobei die letzten zwei Wertungen jeweils das nächste Level freischalten und "Superb" sogar noch eine Medaille verleiht - wie die Möglichkeit per Zufall gewählte, schon abgeschlossene Level in einem Perfekt-Challenge zu spielen, wo keinerlei Fehler erlaubt sind. Genau hier zeigt sich aber wie uneinsichtig die Wertungen ablaufen. Bei einigen Songs muss man perfekt spielen um überhaupt ein "Superb" zu bekommen, bei anderen kann man verdammt oft aus dem Takt kommen. Richtig wichtig scheinen diverse Schlüsselszenen zu sein die mir neu vorkommen. Im Minispiel "Fork Lifter" zum Beispiel kommen drei dicke Erbsen/Linsen vor, die man mit einer Gabel aufpieksen kann. Diese muss man perfekt erwischen um das "Superb" zu erlangen.

Neben den ca 50 Hauptspielen gibt es noch Nebenspiele, die als Endlosspiel, oder einfach nur als Quatsch konzipiert sind. Als Bonus gibt es einige, für den TV qualitativ überarbeitete Minispiele aus der GBA-Version und einige der Haupt-, wie auch Endlosspiele für zwei Spieler gleichzeitig. Somit scheint es sich hier um das wohl umfangreichste Spiel der "Rhythm Tengoku" Serie zu handeln.

Optisch sollte man sich, wie schon gesagt, nicht in die Irre führen lassen. Der simple, manchmal auch recht kahle Look ist gewollt, zeigt aber liebevolle und flüssige Animationen und herzliche, verschrobene Figuren. Hauptaugenmerk ist aber die Musik und hier sind wieder astreine Strücke komponiert und Songs geschrieben worden. In der US-Fassung leider nur auf Englisch vorhanden, in der PAL-Version in Englisch und japanisch, wie ich zumindest in Erfahrung bringen konnte (habe die US-Fassung). Ein großer Pluspunkt, denn ich finde dass man die eigens komponierten Lieder wirklich in japanisch genießen sollte, wo doch manch ein populärer japanischer Sänger daran mitgemischt hat. Zudem trägt es das verrückte Gesamtkonzept etwas besser - aber das ist nur meine Meinung.

Die sehr simple Steuerung, welche nur mit A und B auf der Wiimote, funktioniert ist eigentlich ganz Clever und zeigt dass man sich diesen Schritt durchaus gut überlegt hat. zwar hätte es sich angeboten hier mit Bewegungen zu agieren, aber die Bewegung hätte in einer zu späten Ausführung (Bewegungen werden immer etwas verzögert übertragen) oder einfach einer fehlerhaften Erkennung der Aktion reagieren können, was das Spiel durchaus unspielbar hätte machen können. Ganz fehlerfrei scheint die A-B-AB-Kombination, die verlangt wird aber nicht zu sein. Gerade der A-Knopf scheint manchmal nur dann erkannt zu werden, wenn man mit viel Elan drückt. Als Hilfreich hat sich hier erwiesen die Wiimote im Takt zu schwingen, als still zu sitzen und leicht zu drücken. Worin das Problem hier genau liegt kann ich nicht sagen, aber das Phänomen wird von einigen Spielern beschrieben. Vielleicht liegt es nur am zu sanften Drücken von einigen Spielern?

Als richtiges Problem am Spiel, welches wirklich am Spiel liegt, kann ich sonst nur das Fehlen eines schnellen Restarts anmerken. Wenn man deutlich einige Fehler gemacht hat und einfach nochmal das aktuelle Minispiel neustarten will, dann muss man das Minispiel beenden, landet im Menü, muss es erneut auswählen, das Intro dazu anschauen, dann die Anleitung überspringen. Scheint mir auch hier wieder etwas unnötig zu sein und sollte in einer weiteren Fassung endlich mal eingebaut werden.

"Rhythm Tengoku" macht auf auf der Wii, trotz mancher Hürden, auch wieder eine sehr gute Figur und zeigt einmal mehr dass man spaßige Spiele ohne viel Aufwand in der Grafik wirklich realisieren kann - wobei ich hier nicht unterstellen will dass das Spiel nicht aufwändig gewesen und innerhalb von wenigen Tagen produziert war. Diese kleine Perle sollten man in jeder guten Videospielsammlung haben, nicht nur als Freund sehr japanophiler Titel.
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am 9. Juli 2012
Beat the Beat: Rhythm Paradise ist genau das, was man vom Nachfolger von Rhythm Tengoku (GBA, nur in Japan erschienen) und Rhythm Paradise (NDS) erwartet: Fünfzig abwechslungsreiche, lustig inszenierte Minispielchen in denen das Rhytmus-Gefühl des Spielers auf die Probe gestellt wird. So spießt ihr zum Beispiel zum Beat der Musik Erbsen mit einer Gabel auf, spielt Badminton über den Wolken, begleitet Vögel auf einer Wanderung oder führt einen Tanz am Strand auf. Im Vordergrund steht dabei auch diesmal wieder ganz die Musik, denn anders als bei herkömmlichen Rhytmus-Spielen ist es bei Beat the Beat: Rhythm Paradise nicht so wichtig, was gerade auf dem Bildschirm passiert, sondern es kommt wirklich nur darauf an, den passenden Rhytmus zur Musik zu finden, die gerade läuft.

Was einfach klingt entpuppt sich zumindest für Einsteiger erstmal als ziemliche Herausforderung: Lässt man sich zu sehr vom Bild ablenken, fällt es schwer, das richtige Timing für eine bestimmte Aktion zu treffen. Dies ist nicht etwa ein Spiel-Fehler, sondern ein von den Entwicklern gewolltes Feature, das im Spiel auch häufig gezielt ausgenutzt wird um den Spieler zu irritieren. So kommt es zum Beispiel nicht selten vor, dass sich ein Charakter oder ein Objekt vor die Kamera bewegt und die Sicht auf das Spielgeschehen verdeckt, sodass der Spieler gezwungen ist, sich voll und ganz auf sein Gehör zu verlassen. Damit sind wir auch schon bei der größten Stärke des Spiels angelangt: So ziemlich alle Minispiele in Beat the Beat: Rhythm Paradise sind voll und ganz mit dem Gehör spielbar. Tatsächlich kann man alle Minispiele nach einer kurzen Trainingsphase selbst mit geschlossenen Augen spielen und genau das macht das Spiel so besonders. So wird jedes Minispiel von akkustischen Signalen begleitet, die den Spieler über die nächste Aktion und das richtige Timing informieren. Zum Beispiel eine bis drei zählende Stimme, ein schreiendes Äffchen oder das Geräusch einer Glocke.

Diese Spielmechanik ist es auch, die den Schwierigkeitsgrad des Spiels ausmacht. Herkömmliche Rhytmus-Spiele erfordern es in der Regel, dass der Spieler auf irgendwelche Symbole auf dem Bildschirm reagiert (zum Beispiel Kreise einer bestimmten Farbe oder ähnliches). Meistens ist es dabei nicht so wichtig, das Timing immer zu 100% genau zu treffen, solange es nur "ungefähr" stimmt. Das ist bei Beat the Beat: Rhythm Paradise anders, denn konzentriert man sich zu sehr auf das Bild anstatt auf die Musik, verpasst man leicht das Timing für eine Aktion und macht einen Fehler. Hier ist das Spiel besonders kleinlich, denn oft wird es schon als Fehler erkannt, wenn man bei einer Aktion im Timing nur ganz knapp daneben liegt und oft reichen schon vier bis fünf Fehler aus um bei einem Minispiel nicht zu bestehen. Das ist aber nichts schlechtes, denn gerade dieses Spielelement sorgt dafür, dass man immer eine enorme Befriedigung verspürt, wenn man das Timing einer Aktion genau trifft. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass man bei einem Fehler unter Druck gerät und sich anschließend umso mehr bemüht, keinen weiteren Fehler zu machen. Die Aktionen des Spielers nehmen dabei direkten Einfluss auf die aktuelle Musik, sodass die Musik zum Beispiel an einer bestimmten Stelle anders klingt, wenn ihr das Timing einer Aktion verpasst. Dies hilft dem Spieler dabei Fehler zu erkennen, den Rhytmus zu finden und das Timing beim nächsten Versuch besser zu treffen. Nach jedem Minispiel wird euer Rhytmus-Gefühl dann in eine der folgenden Kategorien eingestuft:

-Noch einmal: Ihr habt zu viele Fehler gemacht und müsst es nochmal versuchen
-O.K.: Ihr habt das Minispiel gerade so bestanden und das nächste freigeschaltet
-Superb: Ihr habt das Minispiel bestanden und dabei kaum oder gar keine Fehler gemacht

Immer, wenn ein Minispiel zum ersten mal mit "Superb" abgeschlossen wird, gibt es eine Medaille. Mit Medaillen schaltet man im Spiel zusätzliche Boni frei. Und wem das noch nicht reicht, der hat, sobald er ein Spiel mit Superb ageschlossen hat, irgendwann auch die Möglichkeit, das jeweilige Minispiel noch mit "Perfekt" abzuschließen, was buchstäblich bedeutet, dass das Spiel absolut fehlerfrei gespielt werden muss. Allerdings immer nur dann, wenn ihr bei der Minispiel-Auswahl gerade dazu aufgefordert werdet und selbst dann nur bei dem einen Minispiel, dass das Spiel gerade zufällig für euch ausgewählt hat und auch nur für maximal drei Versuche in Folge. Versagt ihr dreimal hintereinander, verstreicht die Chance fürs erste und ihr müsst warten, bis dieses Minispiel wieder zufällig für eine Chance auf ein Perfekt ausgewählt wird. Durch dieses System wird es extrem schwer an ein Perfekt heranzukommen, womit man sich über jedes einzelne natürlich umso mehr freut und womit selbst eingefleischte Spieler an ihre Grenzen geführt werden. Während ich als Spieler des Vorgängers beispielsweise fast problemlos in jedem Minispiel an ein Superb rangekommen bin, fällt es mir bei den meisten Spielen selbst jetzt immer noch unglaublich schwer, diese absolut fehlerfrei zu spielen, sodass selbst ich als eingefleischter Fan der Serie immer noch ausreichend gefordert werde und eine enorme Befriedigung verspüre, wenn ich dann endlich ein Perfekt schaffe. Mit jedem Perfekt wird übrigens auch ein weiterer Bonus freigeschaltet (zum Beispiel das jeweilige Lied zum Anhören in der Jukebox).

Damit wären wir erstmal mit den Grundlagen des Spiels durch. Spieler des Vorgängers werden sich jetzt aber sicherlich fragen: "Schön und gut. War aber doch schon alles im Vorgänger so. Worin genau unterscheidet sich dieser Teil vom Vorgänger?" Nun, hier die gute Nachricht: Überhaupt nicht! Wieso sollte er auch? Der Vorgänger hat ja schon fast alles richtig gemacht und indem sich dieser Teil daran orientiert, kann er auch nicht viel mehr verkehrt machen. Das ist zumindest die kurze Antwort, tatsächlich gibt es schon einige sinnvolle Änderungen. Natürlich sind die fünfzig Minispiele an sich alle komplett neu. Neu ist allerdings auch - zumindest für die Leute, die nicht in Japan leben und den ersten Teil der Serie, Rhythm Tengoku, nicht gespielt haben - dass dieses Spiel mit den Knöpfen und nicht mit dem Touchscreen gesteuert wird. Somit dürfte der für viele Spieler größte Frustfaktor des Vorgängers ausgemerzt sein, denn während in Rhythm Paradise manchmal Aktionen über den Touchscreen nicht richtig erkannt wurden, funktioniert die Steuerung über die Knöpfe in diesem Spiel einwandfrei, sodass diesmal der Spieler für absolut jeden Fehler selbst verantwortlich ist (auch wenn das einmal manchmal nicht so vorkommt).

Ein weitere Neuigkeit, in deren Genuss nur wir Europäer kommen (was wohl auch die lange Lokalisierungszeit erklärt), ist dass jetzt zum ersten mal zwischen der englischen und der japanischen Version des Soundtracks gewechselt werden kann. Ich persönlich bin zwar ziemlich enttäuscht, dass nicht wieder (wie für Rhythm Paradise auf dem Nintendo DS) extra ein deutscher Soundtrack produziert wurde, aber das dürfte wohl an den schlechten Verkaufszahlen des Vorgängers in Europa gelegen haben und immerhin sind sowohl der englische als auch der japanische Soundtrack beide sehr gut und motivieren zum Spielen. Besonders Puristen, die mit lokalisierten Soundtracks nicht so viel anfangen können, kommen mit dem japanischen Soundtrack auf ihre Kosten.

Übrigens bietet Beat the Beat: Rhythm Paradise auch erstmalig einen Zweispieler-Modus. Da ich bisher aber noch keinen Mitspieler finden konnte, wird diesem hier keine besondere Beachtung geschenkt. Gameplay-Videos nach zu urteilen scheint er allerdings nicht weniger spaßig zu sein, als der Einspieler-Modus.

Komme ich nun zum Abschluss dieser Rezension und zur Frage "Für wen ist Beat the Beat: Rhythm Paradise geeignet?" oder besser "Für wen ist Beat the Beat: Rhythm Paradise NICHT geeignet?" Fakt ist: Die Minispiele sind allesamt ziemlich abgedreht und kommen in einem äußerst "japanischen" Stil daher. Anime-Fans zum Beispiel dürfte dieser Stil sehr zusagen, andere Leute könnte er allerdings abschrecken. Auch der Schwierigkeitsgrad ist nicht für jedermann geeignet. Macht es euch nichts aus, bei einem Spiel des öfteren Frustmomente zu erleben und dafür jeden Erfolg besonders zu genießen? Habt ihr ein ausgeprägtes Rhytmus-Gefühl, seid geuldig und wisst eine ordentliche Herausforderung zu schätzen? Dann könnte das Spiel für euch sein. Gehört ihr allerdings eher zu der Sorte Mensch, die schnell mal ihren Controller an die Wand pfeffern, wenig Geduld haben, sich über Kleinlichkeit bei Spielen aufregen und bei einem Spiel dieser Art generell lieber entspannen würden, als sich zu kozentrieren, dann ist Beat the Beat: Rhythm Paradise vermutlich eher nichts für euch. Ein Pflichtkauf ist das Spiel auf jeden Fall für all diejenigen, die mit diesem Spielprinzip auch nur das geringste anfangen können.

***UPDATE***
Ein paar Dinge habe ich noch vergessen.

Erstens:
Jedes fünfte Minispiel ist ein so genannter Remix. Dabei werden die Minispiele, die man bis dahin gespielt hat, in einer zufälligen Reihenfolge zu einer neuen Melodie zusammengeschnitten. Remixes sind besonders fordernd, weil man hier nicht nur im Takt bleiben, sondern diesen auch ab und zu wechseln muss. Gerade an den Übergängen passieren leicht mal Fehler.

Zweitens:
Das Spiel messt nach jedem Minispiel euer Rhytmus-Gefühl. Der aktuelle Wert wird auch bei der Minispiel-Auswahl angezeigt. Ich weiß allerdings nicht, wie seriös und verlässlich dieser Wert ist. Zum Beispiel scheint er grundsätzlich bei 68 zu starten, egal wie gut oder schlecht ihr beim ersten Spiel seid. Er scheint auch recht zufallsbasiert anzusteigen. Manchmal ist er bei zum Beispiel angestiegen, obwohl ich bei einem Spiel nicht bestanden habe, während er manchmal gleich geblieben ist, obwohl ich ein Spiel zum ersten mal perfekt gespielt habe. Es scheint also eher eine Art Ingame-Gag zu sein (den es auch in den Vorgängern schon gab). Der maximale Wert, den ich bisher erreicht habe, war 136. Ich weiß nicht, ob es noch höher geht.

Drittens:
Soeben habe ich mein fünfzigstes Perfekt geschafft. Das beweist, dass es durchaus möglich ist, in allen Spielen ein Perfekt zu kriegen, obwohl es definitiv schwer ist und viel Hingabe erfordert. Alleine beim letzten Remix habe ich in der Summe für das Perfekt sicherlich zwei bis drei Stunden gebraucht. Allerdings sind nicht alle Spiele so schwer. Bei einigen bekommt man das Perfekt relativ früh und problemlos, während man sich an anderen erstmal die Zähne ausbeißt. Ich schätze mal bis auf ungefähr zehn Minispiele/Remixes sind alle Perfekts mit etwas Übung problemlos zu schaffen. Selbst am letzten Remix habe ich nur so lange gesessen, weil dieser auch tatsächlich so schwer sein soll. Es handelt sich dabei um einen Remix mit sehr vielen Minispielen und mit überdurchschnittlicher Länge (ca. drei Minuten, während die meisten anderen Minispiele höchstens eineinhalb Minuten dauern). Hiermit will ich nur bestätigen, dass es im Spiel definitiv genügend Frustmomente gibt, man einen Erfolg dafür aber umso mehr genießt.
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am 28. Juli 2012
Dieser Titel wurde schon länger von mir erwartet, da ich auf Mini Spiele sowie Musik Spiele stehe. Da wurde ich auch garnicht enttäuscht mit diesem Spiel. Ab und an ist es etwas schwierig, aber es gibt einen "Hilfe" Modus, der erleichtert das Weiterkommen. Musik und Grafik sind halt sehr Wii typisch, keine Grafik Orgien. Aber für ein schnelles Spielchen zur Entspannung ist dieser Titel gut geeignet. Für einen absoluten Kracher oder Klassiker fehlt mir die Abwechslung und der WOW Effekt, deshalb nur 4 Sterne. Reiht sich gut ein in Wii Party, Go Vacation usw.
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am 20. Oktober 2013
Nachdem ich bereits begeisterter Fan der Rhythm Paradise Variante für den Nintendo DS war, durfte nun auch die Wii-Variante in Form von Beat the Beat nicht fehlen.

Ziel des Spiels ist es nach wie vor mittels rhythmischem Tastendrückens die verschiedenen Level zu meistern. Klingt simpel? Die Theorie ja aber die Umsetzung ist zum Teil ziemlich knifflig. Man muss stets im Takt bleiben und der Melodie folgen. Verschiedene Aktionsmöglichkeiten geben dem Spiel die gewisse Herausforderung und verlangen zum Teil ein schnelles Reaktionsvermögen. Und da der Spieler ja auch eine gewisse Herausforderung braucht, so werden manches Mal die Level zum Teil mit lustigen Aktionen verdeckt sodass ich euch vollkommen auf euer Gehör und eurem Rhythmusgefühl verlassen müsst.

Ich finde diese Version etwas schwieriger als die für den DS aber im positiven Sinne. Wo man beim DS hauptsächlich nur mit dem Touchpen auf den Screen tippen konnte, welcher beim schnellen Handeln mal fix viel zu klein erschien, so hat man hier nun mehrere Möglichkeiten um eine Aktion auszuführen aber dennoch ist es handlicher gestaltet. Wobei ich mir eigentlich noch den Einsatz der Wii-Fernbedienung im Sinne von Schwingbewegungen erhofft hatte. Wer aber später die höheren Level erreicht hat, wird vielleicht dankbar sein, dass diese Möglichkeit ausgelassen wurde, da man auch so schon reichlich ins Trudeln kommen kann.

Die Level sind schön gestaltet mit lustigen Ideen. So spielt ihr unter anderem Federball über den Wolken, helft eurer Robbentruppe ins Meer zu robben oder spielt eine flotte Partie Golf mit zwei Affen. Insgesamt habt ihr 40 Level + 10 Remixe in denen das Erlernte nochmal gemischt auf die Probe gestellt wird. Habt ihr alle Level durchgespielt, so könnt ihr entweder versuchen alle Medallien und "Perfekt-Auszeichnungen" zu bekommen oder ihr vertreibt euch die Zeit bei den zusätzlichen Endlospielen. Die jeweilige Musik der verschiedenen Level ist angenehm zu hören und zum Teil recht flippig gemacht. Einige Level sind sogar anhand der Lieder zu meinen Lieblingen geworden.

Der einzige kleine Punkt der mich etwas stört ist, dass man die Level für den 2-Spieler-Modus erst freispielen muss. Aber da ich persönlich eh meist alleine spiele, kann ich dafür keinen Stern abziehen. Für mich gibt es eine klare Kaufempfehlung für ein schönes Spiel mit reichlich Spielspaß.
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am 13. Januar 2014
Ich habe dieses Spiel zuerst bei einem Bekannten gespielt. Es ist wirklich richtig witzig und ermöglicht nach kurzer Zeit das Absolvieren von Multiplayer-Minispielen. Man muss allerdings sagen, dass dieses Spiel wirklich sehr anspruchsvoll und nichts für Personen ist, die überhaupt kein Rhythmusgefühl besitzen, denn der Schwierigkeitsgrad steigert sich sehr schnell. Ich würde das Spiel daher nur für fortgeschrittene Spieler empfehlen.
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am 20. Juni 2014
Nun warum wieso und so, ich "nur" 3 sterne bewertung gebe hat viele gründe, jedoch möchte ich mich erstmal äußern...

Beat the Beat oder auch "Beat Heaven" ist ein musik spiel indem man nur 2 knöpfe braucht und auch wenn nur einen ODER beide gleichzeitig drücken muss. Leute könnten nun denken das es ja dadurch einfach ist, ist es aber nicht.

Es ist zwar einfach in der steuerung jedoch ist es schwer zu spielen für spieler ohne rytmus gefühl oder dergleichen. Darum rate ich leuten ab die sowas nicht haben, es auch nicht zu kaufen, wirklich.

Auch wenn es durch die steuerung "einfach" gehalten ist (drücken in timing) ist es jedoch anfangs relativ einfach gehalten mit jedoch drastisch steigenden schwierigkeitsgrad und so aufs übelste fordern als das es "erstmals" spaß macht. Klar, die ideen in den spiel sind...ich sag mal wirklich "typisch japanisch" ich meine es ist...wirklich...naja, crazy. ich meine es sondert sich deutlich von "normalen" musik spielen ab...

Leider muss ich jedoch auch sagen, ab den Moment wo es dann wirklich spaß MACHT wirds eben so schnell auch wieder langweilich. Manche "mini-spiele" spielt man eh nur einmal weil man froh ist diese "geschaft" oder gar "perfektioniert" zu haben...

wie schon gesagt...nun gut ich mache nun ein quick-fakt:

+ Nettes Musik spiel
+ sondert sich eindeutig von anderen musikspielen ab
+ einfach gehaltende steuerung
+ viele nette ideen

= Japanisch verrückte ideen
= Nette musik
= hin und wieder lustig

- Auf dauer wirds zu schwer
- ...und leider auch langweilich
- wenig motiverent
- viele spiele könnten identisch sein von spielablauf, nur andere musik
- mangel an abwechslung wegen einseitigen ablauf (immer drücken in timing)
(- nur vorgegebene musik)

ich gebe den ganzen 3 von 5 sterne. es ist kein schlechtes spiel, man kann es eigendlich gut für zwischendurch spielen jedoch frustet es wenn man wirklich bei einen spiel hängen bleibt DA (WICHTIG!) man die spiele nach und nach erst FREISCHALTEN muss.....
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am 3. Juni 2014
Das Spiel ist ehrlich nicht schlecht..........aber leider muss ich sagen es ist meiner Sicht (vieleicht hab ich kein Rythmusgefühl) oder bin zu alt aber ich kriegs nicht gebacken und leider ehrlich sein das es mir nicht gefällt und leider nur 3 Sterne geben kann.
Es ist zum (sorry meine Sichtweise) leider viel zu schwer und wenn man kein Taktgefühl hat hilft kein auf GLück Pokern da vergeht einem echt der Spielspaß.

Und bevor es mir einstaubt geb ich es zum Verkauf frei

Für eingefleischte Tanzrowdys und Tanzrythmus fans die gern im Takt bleiben ein muss es zu haben aber ich hingegen bin wohl nicht dafür geeignet.
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am 24. Mai 2014
Ich kann dieses Spiel jedem empfehlen, der gerne eine Ablenkung sucht :)
Auch wenn es teilweise schwer ist, macht es doch immer Laune und wird kaum langweilig!
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am 9. April 2016
TOP Preis, sehr schneller Versand und gute Qualität, hält was es verspricht. Wer es mag, dann sollte es im Haushalt nicht fehlen, einfach ausprobieren.
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am 21. Oktober 2013
es ist ein lustiges aber auch schweres spiel, da man den takt halten muss,
kannten es schon vom nintendo ds,
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