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Kundenrezensionen

34
4,2 von 5 Sternen
50/50 - Freunde fürs (Über)Leben
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Mom, was machst du da?" - "Ich mache dir grünen Tee. In der Today-Show hieß es, grüner Tee verringere das Krebs-Risiko um 15 Prozent." - "Aber...ich hab' doch schon Krebs."
--

STORY:
Adam ist erst 27 Jahre jung, als er mit einer Krebsdiagnose konfrontiert wird. Bis dahin lebte er sein gesundes, glückliches und relativ unbeschwertes Leben mit seiner Freundin. 50/50 stehen seine Chancen auf Heilung, und Adam muss sich plötzlich damit beschäftigen, dass sein Leben bald zu Ende sein könnte. Gemeinsam mit seinem besten Freund und seiner Familie versucht er die Stadien, die diese Krankheit mit sich bringt, zu bewältigen: Schock, Verleugnung, Widerstand und schließlich Akzeptanz.

MEINE MEINUNG:
Seth Rogen ist nicht unbedingt mein liebster Schauspieler, sind seine Witze doch oft eher zu dick aufgetragen und stark unter der Gürtellinie, weswegen ich ungern Produktionen mit ihm anschaue [und sei er auch nur eine Nebenrolle wie hier]. Für "50/50" wollte ich jedoch gern einmal darüber hinweg sehen, ist die Geschichte doch wirklich schön angelegt. Und zum Glück wollte ich es noch einmal versuchen - denn diesen Film sollte man sich nicht entgehen lassen!

Schon seit einigen Wochen leidet Adam unter Schmerzen an der Wirbelsäule, zum Arzt hat er es bisher allerdings nicht geschafft. Zu sehr ist er damit beschäftigt, seinen Artikel für das Radio, bei dem er arbeitet, fertig zu schreiben und nebenbei noch seine feste Freundin sowie seinen besten Freund zu beschäftigen. Als es allerdings schlimmer wird, lässt er sich doch untersuchen - Diagnose: Krebs. Von nun an muss Adam kämpfen, gemeinsam mit seiner Familie und seinen Freunden...Schnell beginnt die eigentliche Story, eine lange Einführung in das Leben des Protagonisten wird vermieden. Wie das aussieht, wird allerdings auch so schnell klar und im Laufe der Handlung deutlicher. Durch das schnelle Voranschreiten ist man sofort mittendrin und anfängliche Längen bleiben aus.

Joseph Gordon-Levitt spielt den todkranken Adam erwartungsgemäß grandios. Sein Minenspiel ist besonders in Filmen wie diesen unheimlich bewegend und mitreißend. Nie wirkt er überzogen oder gar unglaubwürdig, trotz seiner Krankheit und der damit verbundenen Dramatik kann man sich stets mit ihm identifizieren. Für mich gehört er zu den ganz großen und ist zu Recht dieses Jahr noch in einigen weiteren interessanten Filmen zu sehen. Seth Rogen ist da wie immer eher der abgedrehte. Seine Witze sind auch hier hauptsächlich auf Sex und alles damit verbundene gerichtet, dennoch gelingt es ihm, dabei tatsächlich mal unterhaltsam zu sein. Er wirkt die meiste Zeit über mehr oder weniger wie der letzte, den man beim Kampf ums Überleben dabei haben will, aber es wird auch klar, dass er sich um seinen Freund sorgt und sich mit dem Krebs auseinander setzt. Zum ersten Mal war Rogen mir tatsächlich sympathisch.

Anna Kendrick, die vielen aus den "Twilight"-Filmen bekannt sein dürfte, darf nach dem tollen "Up in the Air" endlich wieder zeigen, dass sie tatsächlich schauspielerisches Talent besitzt. Ihre Rolle als unerfahrene, aber sehr menschliche und warmherzige Therapeutin Katherine steht ihr gut. Sie ist zwar mehr oder weniger niedlich, wirkt aber dennoch authentisch und liebenswürdig. Anjelica Huston als sorgenvolle Mutter ist nicht oft zu sehen, dann jedoch unerwartet rührend, auch wenn ihr Charakter extrem stereotyp ist. Besonders gefiel mir bei den Nebenfiguren jedoch Freundin Rachael, ein Ekelpaket sondergleichen und wie immer klasse gespielt von Bryce Dallas Howard.

Natürlich, den Plot gab es in den letzten zwei, drei Jahren zur Genüge - "Restless", "Love life", "Kein Mittel gegen Liebe", sie alle handelten vom Krebs und dem aussichtslosen Kampf dagegen. Hier jedoch ist etwas Entscheidendes anders: Die Chance auf Heilung. In diesem Film gibt es endlich einmal Aussicht auf ein Happy End, was dem Ganzen einen Teil der erdrückenden Traurigkeit nimmt. Zu Herzen rührend ist es trotzdem, schließlich ist ein guter Ausgang nicht sicher. Regisseur Jonathan Levine gelingt dabei die Gradwanderung zwischen Witz und Tragik exzellent, ein seltenes Phänomen. Hier kann man sowohl Lachen als auch Weinen, die ganze Zeit über. Und gerade diese Mischung macht den Zauber aus, der bis zum Ende hin erhalten bleibt und auch nach dem Ende nicht einfach verschwindet.

FAZIT:
Wer hätte gedacht, dass Summit Entertainment auch guten Filmen eine Chance gibt? "50/50" ist ein wunderschöner, berührender Film über Krebs und den Umgang damit, ohne bei dem Thema jedoch unsäglich zu deprimieren. Er ist witzig und dabei trotzdem sehr berührend, was vor allen an den tollen Darstellern liegt. 4 verdiente Punkte!

DVD-INFORMATIONEN:
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Universum Film GmbH
Erscheinungstermin: 5. Oktober 2012
Vorläufiger Preis: 14,99€
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2014
Erwartet hatte ich eine Komödie, doch „50/50“ hat nur nebenbei ein paar Witze, hier geht es um ein sehr schweres Thema, das leicht und vor allem ehrlich erzählt wird.

Die Story dreht sich um Adam, der an Krebs erkrankt. Und schlagartig ändert sich sein ganzes Leben...

Die Geschichte ist nicht neu, aber die Art wie Regisseur Jonathan Levine mit dem Thema umgeht, ist wirklich berührend und gut umgesetzt.
Nicht nur die Darsteller haben allesamt ihre Glanz-Momente, auch die Dialoge und der ganze Rest zeigt einen sehr ehrlichen Film. Figuren, wie Adams Freundin oder Mutter werden nicht als stereotypische und nervige Charaktere gezeigt, sondern als Menschen mit natürlichen Problemen. Das hat mir glaube ich am meisten gefallen, denn trotz ein paar Vorhersehbarkeiten im Laufe des Films, überzeugt doch die authentische Art, die „50/50“ zeigt und leider viel zu selten in den heutigen Filmen vorkommt.

Dennoch muss ich einfach Joseph Gordon-Levitt loben, ein charismatischer Schauspieler, der schon in „500 Days of Summer“ grandios war. Er trägt den Film, man klebt immer an ihm und will aber auch bei ihm sein und sehen, wie er mit der nächsten Situation umgeht. Und wieder: Solche sympathischen und nachvollziehbaren Figuren gibt es heute leider viel zu selten in Filmen!
Nur Seth Rogen wirkt ab und zu etwas aufdringlich, wegen dem ganzen Witz, den er in den Film bringt. Wer ihn mag, der wird oft lachen können, ich finde ihn ja auch gut als Schauspieler, doch manchmal wars mir dann doch etwas zu viel...

Trotzdem hat mich der Film berührt, besonders zum Ende hin, was aber auch wieder daran liegt, dass wir eine sehr realistische Ansicht auf das Thema Krebs bekommen, obwohl wir das schon tausend mal in Filmen gesehen haben.

Die Musik wurde von Michael Giacchino komponiert, gemixt mit wirklich guten Songs!

Fazit: Ein kleiner, berührender und wirklich schöner Film, der einen mit einem guten Gefühl zurück lässt, aber vor allem ist „50/50“ ein ehrliches und respektvolles Werk!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2012
Also erst mal verstehe ich die negativen Kritiken zu diesem Film nicht.
Die Schauspieler sollen schlecht sein? - ist wohl ein Witz?
Ich finde, die Besetzung hätte man nicht besser auswählen können. Die Schauspieler sind hervorragend.

Die Story..sehr realistisch umgesezt. Mein man hatte Krebs, also weiss ich wovon ich spreche. Es gibt einen Kommentar in dem Film zu dem ich 100% zustimmen kann: "es sagt einem niemand, dass man sterben muss".

Also, was die Krankheit selbst betrifft, ist der Film sher gut gelungen. Er zeigt die Emotionen eines Patienten auf u ich denke das jeder Betroffene damit anders umgeht, aber im Grossteil wird es allen ähnlich gehen.

DIe ständigen Anrufe, welche man cniht entgegen nehmen mag/will..weil man so geschlaucht ist und eh nicht weiss was man der Verwandschaft sagen soll. Eigendlich will man sich selbst nur ablenken vom "Krank-sein" und nicht ständig damit konfrontiert werden. Vor allem nicht mit dem Tod. Oder der Umgang mit anderen Leuten..mit der Üffentlichkeit..nmit der tatsache dass einem die Haare ausgehen, mit der Tatsache dass es vielleicht wirklich zu spät ist.

Ich finde, hier ist der Film 1A und sehr realistisch.

Und was den Witz des Filmes betrifft, der ist ebenso super. Denn ganz ehrlich..in manchen Situationen muss man einfach lachen u selbst wenn man selbst oder ein nächster Angehöriger oder Freund im Sterben liegt. Auch wenn es sich total gestört anhört, aber oft steht man am Bett des Patienten ..unterhält sich..und bei dem ganzen Kummer..muss man trotzdem lachen...das ist auch gut so. Denn das ist das einzige was dem anderen Kraft spenden wird und einem selbst auch..bzw. Hoffnung gibt.

Der Film ist bestimmt Geschmackssache, aber aus eigener Erfahrung weiss ich wie schwer es sein kann, mit der Tatsache KREBS umzugehen, und ich finde hier bei dem Film NICHTS zu bemängeln!

Um nicht zu viel zu verraten..das Ende wird in der Realität vielleicht nicht so häufig so verlaufen, aber nichts desto trotz gebe ich dem Film 5 Sterne.
TOP!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Diagnose Krebs, das hört man fast täglich, im Film trifft es Adam, der noch keine 30 Jahre alt ist. Seine etwas wankelmütige Beziehung bricht und eine Phase der Neuorientierung beginnt für ihn.

Bedingungslos an seiner Seite steht ihm Kyle, sein allerbester Freund seit "Ewigkeiten". Kyle ist zwar etwas "einfacher gestrickt" und reagiert manchmal auch recht plump, ist jedoch eine treu ergebene Seele. Auch Adams Familie versucht ihr Bestes.

Mit gemischten Gefühlen begibt sich Adam in die Psycho-Tehrapie, ist aber ein wenig enttäuscht, als seine hübsche Betreuerin Kathie ihm gesteht lediglich eine Praktikantin zu sein.

Adam setzt sich mit der Krankheit auseinander, lässt sich aber in keinster Weise zermürben, trotz vieler schwerer Stunden. Auch an den Tod denkt er ganz konkret und dies in nüchterner Art und Weise, weder angstbesessen, noch depremiert. Adam und Kathie haben zahlreiche, z.T. kontroverse Gespräche, oft nicht unbedingt fachlich motiviert und einige Zerwürfnisse sind ebenso nicht zu vermeiden. Die bedingungslose gegenseitige Annahme, ohne einen Gegenwert zu erwarten, stärkt aber auch diese Beziehung in ähnlicher Weise wie die zwischen Adam und Kyle.

Menschen, ob sie nun am Rande stehen, sich in einem Tief oder Hoch befinden, im Foccs der Öffentlichkeit, oder eng miteinander verbunden, sie können nur dann fruchtbar und hilfreich füreinander dasein, wenn eine gewisse Bedingungslosigkeit gegeben ist, die keine Forderungen stellt, die gibt ohne zu kalkulieren. So kann es auch gelingen aus einer aussichtslos erscheinenden Situation gestärkt hervorzugehen, dies ist sicherlich auch eine sehr positive und ermutigende Botschaft dieses Filmes.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2014
zwischen ernsten und traurigen Momenten gefunden. Toll gespielt von Joseph Gordon-Levitt (auch mal 'Brick' ansehen), Seth Rogen, der hier mal nicht ganz so zotig ist, dafür ein paar wirklich gute Schmunzler beiträgt und einer bezaubernden Anna Kendrick.
Der etwas andere 'Good Feel' Film paßt als Beschreibung schon ganz gut.
Die DVD bietet gutes Bild und noch einige Extras, wie 'Entfallene Szenen' und Featurettes.
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Adam ist gerade mal 27 Jahre alt, lebt ein nicht sonderlich zufriedenes Leben und erfährt von heute auf morgen, dass seine Rückenschmerzen nicht einfach ein übliches Wehwehchen ist, sondern dass er eine seltene Form von Krebs hat. Die Heilungschancen stehen 50/50. Und bald geht’s schon los mit der Chemo. Sein Freund Kyle sieht die Krise als Chance, leichter an Frauen zu kommen und das Leben nochmals von der angenehmen Seite zu genießen. Auch seine über-fürsorgliche Mutter steht bald auf der Matte, um ihren Liebling durch diese schwere Zeit zu bugsieren. Sein Freundin hingegen betrügt ihn und wird vor die Tür gesetzt. Bahn frei für ein unbeschwerteres Leben auch mit dem Krebs.....

Die Gratwanderung zwischen Drama (Thema: schwere Krankheit) und Komödie gelingt dem vorliegenden Film ziemlich gut. Einmal mehr ist es der Verdienst eines überzeugend spielenden Joseph Gordon-Levitt, dass die Figur des Adam sehr glaubwürdig und authentisch herüber kommt.
Er entwickelt sich im Laufe der Handlung vom braven jungen Mann von gegenüber zu einer gereiften Persönlichkeit, die sich die Grenzen ihrer Existenz bewusst geworden ist und einen Weg aus der Entscheidungslosigkeit heraus gefunden hat.

Ein schöner Kontrast besteht auch zwischen den beiden Hauptakteuren Adam und Kyle. Kyle fällt gerne mal mit der Tür ins Haus und tritt auch in das eine oder andere Fettnäpfchen mit Freude hinein. Doch er meint es im Grunde seines Herzens gut, auch mit seinem so anders gelagerten Kumpel Adam. Seine scheinbare Oberflächlichkeit bekommt im Laufe der Geschichte so manchen Riss.

Offensichtlich hat Seth Rogers, der Kyle verkörpert und auch als Produzent fungiert, den Film erst ins Rollen gebracht. Ein wenig ist es nämlich die Geschichte seines ehemaligen Arbeitskollegen Will Reiser, der das Drehbuch mitgeschrieben hat. Sie haben sich einen jungen und unbekannten Regisseur gesucht, der die Geschichte unbeschwert zum Laufen bringen konnte.

Es war für mich schön, mal wieder Anjelica Huston (als Adams Mutter) spielen zu sehen, auch wenn ich sie nicht gleich erkannt habe. Unvergessen ist ihre Rolle in "the addams familiy". Da spielt sich ja auch die Mutter....

Extras: 'the story of 50/50' - (ca. 8 Minuten)
'seek and destroy' (ca. 2 Minuten)
'delected scenes' (ca. 7 Minuten; alle OmU)
'life inspired': 4 Szenen, die eine Brücke zum realen Leben schlagen

Fazit: Unterhaltsamer Krebs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2013
Nach meine Meinung einer der gelungensten Filme mit Joseph Gordon-Levitt in der Hauptrolle. Der Geschichte zeigt in komisch-dragischer Manier das Gefühlsleben eines jungen Mannes nach eine Krebsdiagnose und den ganzen kleinen und großen Problemen (z.B. der Überfürsorge der Familie) die es von nun an zu meistern gilt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2013
Mein Vater und mein Großvater hatten beide Krebs. Ich kenne mich mit den Gefühlen einer Krebsdiagnose gut aus. Der Film hat viele Situationen thematisiert die auch im wahren Leben ein Thema sind. Gordon Levit finde ich super als Schauspieler und seit Inception ist er einer der besten für mich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2012
"50/50 - Freunde fürs (Über)Leben" ist eine annehmbare Tragikomödie, welche aber nicht großartig überzeugt. Das ernste Thema wurde hier locker verpackt und mit einer beträchtlichen Portion Humor angereichert. Dabei bekommt man sowohl emotionale als auch unterhaltsame und humorvolle Momente serviert. Das Ganze ist aber doch recht schnell wieder vergessen und die Mischung aus Witz und Ernsthaftigkeit funktioniert hier nur teilweise. So richtig geht das Ganze nicht unter die Haut, man kommt dem Charakter Adam nicht wirklich nahe und der Streifen hätte durchaus etwas mehr Dramatik vertragen können. Der witzige Part, für welchen der etwas nervige Seth Rogen zuständig ist, ist dann leider auch nur bedingt lustig. Die Charaktere, sowie der gesamte Film, bleiben weitestgehend oberflächlich und das vorhandene Potential, welches hier durchaus vorhanden ist, wird leider nicht vollends ausgeschöpft.

"50/50 - Freunde fürs (Über)Leben" ist eine akzeptable Tragikomödie, welche aber keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.

5 von 10
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am 13. November 2013
Eine erfrischend amüsante und gleichzeitig unglaublich menschliche Annäherung an ein ernstes Thema. Ein wirklich wunderbarer Film, nach dem man noch länger das Gefühl verspürt, den Menschen, die einem nahestehen, zu sagen, dass man sie liebt.
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