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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reis mit Bohnen und Durchfall in Bombay
"Backpacken" ist "in" und der Lonely Planet die Bibel des Travellers..

In "Banana Pancake Trail" geht es um die vermeintlich autonome Art des Reisens, abseits von Clubferien und Ballermanngesocks. Allein oder in der Gruppe mit Rucksack und ipod, vielleicht sogar Laptop, aber ganz sicher ohne Lederhosen.
Was immer dabei ist, ist aber der Lonely Planet - der...
Veröffentlicht am 15. Juni 2012 von RockBrasiliano

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was soll dieses Buch ?
Zunächst erfahren Sie im ersten Kapitel, dass Backpacker nur den "lonely planet" verwenden, möglichst kein Geld ausgeben wollen und wenn doch, dann für Drogen, Israelische Backpacker kommen stets und immer direkt vom Militärdienst, amerikanische Backpacker gibt es nicht, Kanadier wollen nie US-Amerikaner sein und am Schluss sind alle Kanadier...
Vor 3 Monaten von securo veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reis mit Bohnen und Durchfall in Bombay, 15. Juni 2012
Von 
RockBrasiliano (Costa Banana) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
"Backpacken" ist "in" und der Lonely Planet die Bibel des Travellers..

In "Banana Pancake Trail" geht es um die vermeintlich autonome Art des Reisens, abseits von Clubferien und Ballermanngesocks. Allein oder in der Gruppe mit Rucksack und ipod, vielleicht sogar Laptop, aber ganz sicher ohne Lederhosen.
Was immer dabei ist, ist aber der Lonely Planet - der blaue reiseführer, den sich mal ein Hippiepärchen augedacht hat, um sicher von England nach Indien zu kommen. (genaueres im Buch) Heute hat sich das ganze zu einer boomenden Industrie entwickelt, die Geheimtipps werden von jedem frequentiert, der irgendwo auf der Welt mit dem Rucksack unterwegs ist.

Banana Pancake hat neben einem hohen Unterhaltungsfaktor durch selbst erlebte und gehörte Geschichten, die oft gar nicht groß überspitzt dargestellt werden brauchen, um kabarettistisch zu wirken eine besondere Ader für die Dekonstruktion.

Der vermeintliche Ausstieg (und sei es nur für ein paar Wochen), führt meist doch wieder zurück in die heimatliche Tretmühle, auf dem Weg dahin hat man aber was "einzigartiges" erlebt und das ist heute Pflichtübung für die bürgerliche Gesellschaft und ihre Kinder.

Das Buch ist teils schon ein bisschen ernüchternd, macht aber trotzdem Lust auch mal wieder auf Reisen zu gehen.

Wenn man selbst auch noch nicht in einem Hostel irgendwo in Thailand oder Mittelamerika abgestiegen ist, oder von Montezumas Rache gebeutelt irgendwo den sagenhaften "schönsten Strand der Welt" gesucht hat, hat man bestimmt irgendwen im Bekanntenkreis, der einem gerne mal ne längere e-Mail schreibt, aus irgendeinem Teil der Welt, die man nur halb liest und dann genötigt ist zu schreiben: "Toll, was du alles erlebst..."

Auf jeden Fall ein Buch, in dem man viele alte Bekannte wiedertrifft und das so manchen Lacher übrig hat, fernnab jeglicher Comedyschiene.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Backpackers of the world, unite! Und lest dieses Buch!, 13. Juni 2012
Von 
Klara Fall "Die nackten Hausfrauen im Wind" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)   
Wenn ich an einem durchschnittlichen Tag auf Facebook gucke, sehe ich da Fotos von lächelnden Vietnamesen, Indern, die aus Zugfenstern hängen und atemberaubenden Tempelanlagen. Und dann denke ich ein bisschen neidisch: "Na toll, Kathrin ist wieder unterwegs..." Ab und zu lese ich dann noch eine Statusmeldung wie "Fuuuuuuck, left my camera in the taxi!!! :(((" o.ä. Dann bin ich nicht mehr so neidisch...
Ich bin ein Jahr jünger als der Autor und muss sagen: Mit diesem Buch trifft er den Nerv der Zeit. Mit "Banana Pancake Trail" hat er ein Buch geschrieben, dass man nicht zur Seite legen kann. Ich hab gestern abend angefangen und die Nacht durchgelesen. Es ging einfach nicht anders! Das Buch ist witzig, wahr und wunderbar geschrieben. Als jemand, der in seinem Freundeskreis Leute hat, die seit Jahren in Südostasien unterwegs sind, regelmäßig durch Mittel- und Südamerika reisen, mit dem Fahrrad nach Südostasien fahren wollen (zumindest zwei unverschämt teure Fahrräder hat sich das Pärchen schon gekauft) und selbst schon eine Menge Zeit in Sibirien verbracht hat und mit einem ehemaligen Mittelamerika-Reisenden verheiratet ist, fällt es einem plötzlich wie Schuppen von den Augen: Oh mein Gott, meine Freunde und ich, wir sind überhaupt nichts besonderes!! Millionen Leute haben noch viel "krassere Sachen" gemacht. Philipp Mattheis war selbst einer und er hat eine Menge von ihnen kennengelernt. In diesem Buch schreibt er darüber, was einem auf dem Banana Pancake Trail und der lateinamerikanischen Variante, dem Gringo Trail, so alles passieren kann. Dabei bleibt er aber nicht in der reinen Erlebniserzählung stecken, es ist kein reiner Stream of consciousness, der den Leser ersäuft, wie dies bei den ungezählten Blogs vieler Backpacker (bzw. der Flashpacker, der "Hyperversion" der Backpacker, die mit allem technischen Schnickschnack durch den Dschungel reisen) der Fall ist. Vielmehr findet man hier auch eine sehr gelungene Analyse des Phänomens - und das ist das richtig spannende. Die Geschichten sind nämlich - wie der Autor dies auch mehrfach erwähnt - ziemlich austauschbar. Vieles kam auch mir ungeheuer bekannt vor, etwa das "In Indien...". Erst die Indienreise adelt den Backpacker nämlich und zeigt: Ich bin ein richtig harter Hund und kann Geschichten erzählen! Geschiiiiichten!

Worum geht es genau?
Im Laufe mehrerer Jahre hat der Autor sich als Backpacker die Welt angesehen. Einmal sogar viele Monate am Stück. Über seine Erfahrung schreibt er in diesem Buch. Es geht aber nicht so sehr um ihn selbst. Vielmehr findet man hier eine teilnehmende Beobachtung vom Feinsten.
In einem Prolog führt Philipp Matheiss kurz in das Thema ein. Was sind Backpacker? Was ist das "BTDT"-Prinzip (Been-there-done-that)? Und wer reist da eigentlich, um sich selbst oder sonst was zu finden?
Der Kulturwissenschaftler John Hutnyk hat die Bezeichnung "Banana Pancake Trail" geprägt. Diese Bezeichnung bringt zum Ausdruck, dass jene, die auf ihm unterwegs sind, vorzugsweise ein süßes Frühstück zu sich nehmen. Am beliebtesten sind Bananenpfannkuchen.
Mattheis wandelt aber nicht nur auf dem Banana Pancake Trail in Südostasien, sondern auch auf dem lateinamerikanischen Gringo Trail. In gut 20 Einzeltexten, die an verschiedenen Schauplätzen spielen geht es um seine Reisegenossen, die mal zwanghaft sparsam und mal bemüht kanadisch sind, es geht um Bier und den perfekten Strand, um Sex, Armut, Selbstfindung, Alleinreisende und Pärchen, bettelnde Kinder, die Lonely Planet Reiseführer (die blaue Backpacker Bibel), heilige Männer, wilde Affen, einen Ladyboy und Horst und Klaus in Pattaya, die Rollkofferfraktion u.v.m. Hier erfährt man einfach alles über einen typischen Backpacker. Seine Feindbilder (Rollkoffertouristen, Sextouristen...), seine Ziele (Selbstfindung, Erfahrungen, Geschiiiichten, die Suche nach dem besten Bier, dem perfekten Strand und der abgefahrensten Droge...), sein Aussehen (abgerissen, sonnengegerbt und einfach cool) und seine typischen Verhaltensweisen und Charakterzüge (Smalltalk, Sparsamkeit, Individualität...)

Bei der Lektüre musste ich sehr oft laut lachen. So vieles kommt einem bekannt vor und es ist wirklich genau so, wie Philipp Mattheis es beschreibt. Und er schreibt unglaublich gut. Nicht aufgesetzt cool, wie das bei vielen jungen Reiseautoren der Fall ist, nicht bemüht komisch (dito) - einfach nah dran am Backpackerleben. Das macht das Buch zu einem Leseerlebnis. Und dabei lernt man auch noch eine Menge. Ich kann "Banana Pancake Trail" nur empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz schön entlarvend, 6. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Banana Pancake Trail: Unterwegs auf dem vollsten Trampelpfad der Welt (Kindle Edition)
Wer mit dem Rucksack unterwegs ist und zum Beispiel herausfinden möchte, warum keiner mit ihm redet, lässt es sich am besten von Philipp Mattheis erklären.

Unter Travellern gibt es eine strenge Hierarchie. Wer nur vier Wochen lang unterwegs ist, gehört nicht dazu. Wer mit dem Koffer reist, auch nicht. Und wer in Thailand mit Prostituierten schläft, schon gar nicht. Das muss man erst mal wissen. Traveller halten ihre Art von Urlaub grundsätzlich für besser als alle Alternativen, denn alle anderen machen ja so das Übliche. Aber wenn man mal drüber nachdenkt, sind Traveller so viel besser auch nicht.

Alle suchen den verlassenen Strand. Alle essen morgens Banana Pancakes. Alle stellen sich die gleichen Fragen (Wo warst du? Wo willst du hin?). Alle wollen da landen, wo keine Touristen sind. Aber weil Traveller eben auch Touristen sind, hocken doch wieder alle auf einem Haufen.

In diesem Buch kann man das alles sehr schön nachlesen. Am besten auf einer Reise, noch besser: auf einer Reise als Rucksacktourist. Vier Wochen genügen. Ich habe es ausprobiert. Danach kommt man sich vor wie ein reisendes Klischee. Und beim nächsten Mal fährt man trotzdem wieder mit dem Rucksack los.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Humor und Selbstironie, 24. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe!
Zwar gehöre ich selbst eher zur Kategorie der Rollkofferidioten, aber auch diese Spezies hat Philipp Mattheis treffend mit der gehörigen Portion Ironie beschrieben, ohne verletzend zu werden.
Er zeichnet ein herrlich komisches Bild der Backpacker Community, um sich damit auch selbst immer wieder auf die Schippe zu nehmen, was das ganze Buch einfach rundum super lustig und sympathisch macht.
Ich habe das Buch letzte Woche während diverser Zugfahrten gelesen (ganz spießig auf Geschäftsreisen im ICE, weder Huhn noch Ziege waren anwesend) und musste immer wieder laut lachen oder auch mal Laute des Ekels von mir geben, was mir ab und an fragende Blicke der Mitreisenden einbrachte.
Wer also selbst gerne auf eigene Faust fremde Länder erkundet, egal ob mit Trolley oder Rucksack, sich dabei auch mal gern über durchgeplante All-Inclusive-Urlaube lustig macht oder einfach nur mal einen Blick hinter die Kulissen der Reisenden mit der "Blauen Bibel" in der Hand werfen will, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Zurücklehnen (am besten am Strand), lesen und amüsieren!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da findet man sich wieder, 28. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also, ich bin eine Trolleyreisende, allerdings auf niedrigem Niveau (Djoser) - Gott sei Dank, bin ich dann doch keine Reisende mit Samsonite Alu-Trolley ;-)
Ich habe dieses Buch genossen, die Geschichten aus den Backpacker-"Hochburgen" sind sooo witzig und ironisch erzählt und sie stimmen! Auch als Trolleyreisende
kann man sich da wiederfinden oder auch seine eigenen Abneigungen gegen
die immerzu lächelnden,z.B. durch Nepal in höheren Sphären schwebenden, hängengebliebenen Hippies wieder finden.
Es stimmt: Ich war u.a. auch in Laos, Indien, Nepal, Mexico oder Thailand u. mein Resümé und augenscheinlich auch das des Autors: Es gibt für Rucksack-Langzeit-Reisende keinen großen Unterschied!
Für alle, die keine allzu starken Resentiments gegen Backpacker haben, die sie vielleicht sogar ein klein wenig beneiden, wenn sie ihnen auf Reisen begegnen: ein absolut lustiges Buch.
Jedoch noch eine Anmerkung: Man sollte die Schauplätze kennen, dann machts noch mehr Spass!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was soll dieses Buch ?, 23. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Banana Pancake Trail: Unterwegs auf dem vollsten Trampelpfad der Welt (Kindle Edition)
Zunächst erfahren Sie im ersten Kapitel, dass Backpacker nur den "lonely planet" verwenden, möglichst kein Geld ausgeben wollen und wenn doch, dann für Drogen, Israelische Backpacker kommen stets und immer direkt vom Militärdienst, amerikanische Backpacker gibt es nicht, Kanadier wollen nie US-Amerikaner sein und am Schluss sind alle Kanadier doch US-Amerikaner. Ausserdem ist man nur nach der Suche des ultimativen Strand, schaut in der Kao-San stets "the Beach", in Indien meditiert man oder nimmt Drogen (oder beides) ... Diese Klischees werden dem Leser im ersten Kapitel näher gebracht. Leider aber in der Folge auch in jedem weiteren Kapitel, die Stereotypen entfalten sich lediglich in Mexiko, Thailand, Vietnam.
Nach diesem ersten Kapitel lies man daher fast nichts mehr Neues (abgesehen von Betrugsverhalten der Inder und dem Sexualverhalten der Backpacker).
Das Buch existiert nur durch permanente Wiederholung der Vorurteile des Autors, womit die Frage bleibt, um was für ein Buch-Genre handelt es sich ? Ein Reisebericht ist es nicht, eine Sozialstudie ist es nicht, ein Roman ebenso wenig wie eine Satire. In jedem Fall ist das Buch vollkommen überflüssig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verloren auf dem Banana Pancake Trail, 12. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider hat mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen. Der Autor beschreibt so gut wie gar nichts von der Reise an sich, sondern es ist viel mehr eine Aneinanderreihung langweiliger sich immer wieder wiederholender aufeinandertreffen von Backpackern untereinander oder sogar mit Touristen! (Oh mein Gott!) Und selbst diese sind weder spannend noch sonderlich lustig. Ich hätte gern mehr die Reise an sich miterlebt und fühle mich deshalb verloren irgendwo auf dem Banana Pancake Trail.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz unterhaltsam, 3. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Banana Pancake Trail ist an und für sich ein wirklich witziges Buch für Weltenbummler und solche, die es gerne wären. Die enthaltenen Anekdoten sind unterhaltsam, wären da nicht die ewigen Redundanzen (teilweise wirklich wortgleich!), die bei mir beim Lesen bewirkt haben, dass ich immer wieder hin und her blättern musste, um mich zu vergewissern, dass ich die Stelle noch nicht gelesen hatte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wahrheit des Individualtourismus ( der eigentlich keiner ist), 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Titel des Buches "Banana Pancake Trail" mag etwas verniedlichend wirken, doch diese Sammlung von Reiseerfahrungen hat es faustdick hinter den Ohren : Ob unterwegs in Indien, Kambodscha, Thailand oder China, Mattheis beschreibt auf eine sehr witzige und offene Art, wie sich die Individualtouristen hier schon fast als die grösseren Spießer, verglichen mit den verhassten Pauschaltouristen outen.
Ich war selbst an einigen der beschriebenen Orte und kann die Erfahrungen die Mattheis beschreibt, nur teilen.
Ich sehe den Autoren in einer Reihe mit einem Helge Timmerberg, nur das Mattheis einer jüngeren Generation angehört,
die ihren ganz eigenen Stil und Weg haben.
Für Leute, die bevor sie auf den Pancake Trail gehen, noch was anderes lesen wollen als den "Lonely Planet", eine absolute Empfehlung.
Für alle anderen, einfach nur extrem unterhaltsam geschriebene Geschichten von unterwegs für unterwegs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht zum teil ganz witzig, 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
war ganz nett, vorallem wenn man das selbst schon erlebt hat.
ist aber nicht sehr hochwertig was den schreibstil betrifft.
gibt einige wiederholungen im buch obwohl es gar nicht so dick ist.

kann man lesen, muss man aber nicht.
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