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am 1. November 2012
Ein sonniger Herbsttag in der Stadt der Liebe. Blätter, die vom leichten Wind übers Pflaster getragen werden.
Ein Straßencafe, ein Pärchen geht eng umschlugen die Straße entlang...
und aus der Ferne erklingt genau diese Musik: Irgendwo zwischen Chanson, Jazz und schönem luftigem (Folk-)Pop.

Iggy Pop tut hier genau das, was er immer getan hat. Er ist er selbst - ehrlich und original - hier spiegelt sich sein
Ich. Egal ob er der selbstzerstörerische Rocker war, oder der Chansonnier: Gespielt war das nie, es kam immer von Herzen.
In eine Schublade lies er sich noch nie stecken, war immer offen für Experimente und mischte bereits auf seinem grandiosem
"American Ceasar" gekonnt die Stile, womit er ein buntes Multi-Kulti Album schuf irgendwo zwischen Folk und Rock.
Er gilt als Erfinder des Stage-diving, war Vorbote einer desillusionierten Punkjugend und gilt gleichzeitig als einer der
charismatischsten Frontmänner in der Geschichte des Rock... provokant, oft missverstanden und oft unterbewertet.

Dieses Album ist Pop in seiner schönsten Form: unaufdringlich und klar, frisch und einfach wunderschön.
Iggy gibt jedem der bekannten Stücke seine ganz eigene Note, er will sich an nichts messen, sondern bleibt durch unnd durch
Iggy Pop, mit Charme und Charakter.
Was will man mehr?
Iggy auf Abwegen?? Niemals. Genau das ist seine Route... Geradeaus bis zur nächsten Kreuzung.
Ich bin gespannt, wie die Reise weitergeht.
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am 26. März 2013
Sehr gefühlvoll, sehr langsam, sehr französisch und - sehr anders. Nach einer gewissen Iggy-Abstinenz wieder eins der ersteren Alben, die ich mir zugelegt habe. Beim ersten mal hat mir das Album so gut wie GAR NICHT gefallen. Beim zweiten mal hab ich besser verstanden, was Iggy damit will. Beim dritten mal fand ich die Hälfte der Songs richtig gut (zum Beispiel "Et Si Tu N'existais Pas"). Ein, zwei Songs finde ich nach wie vor (noch?) furchtbar - aber vielleicht wird's ja noch. Das Französich mit Iggy-Akzent ist gewöhnungsbedürftig - aber süß ;) Mutig an dem Album finde ich vor allem, dass Iggy es durchgezogen hat. Da müssen seine Fans sich eben ein bißchen mit ihm drehen und mit ihm altern ;). Für mich nicht so ein Problem, da ich schon seit über 30 Jahren Iggy Fan bin, also auch nimmer ganz jung. Es zeigt auf wunderbare Weise, wie sich die Dinge und Prioritäten eben über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten ändern und entfalten - und nichts ist unglaubwürdiger (und langweiliger), als Zeit seines Lebens immer das gleiche abzuliefern. Vier von fünf Sternchen eigentlich nur deshalb, weil ich grundsätzlich nicht auf französische Chansons stehe. Aber wenn Iggy sie interpretiert, ist es eben etwas anderes ;) Thank you Iggy!
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am 29. Mai 2012
Ich konnte noch nie was mit Iggy Pop anfangen, da ich nicht so auf Rock / Punk und den 80er-Jahre-Sound stehe. Diese CD habe ich mir trotzdem auf Vente-Privee gekauft und höre sie ausgesprochen gerne.
Klar, sein Französisch lässt zu wünschen übrig, aber mich amüsiert das eher statt mich abzustoßen.
Ich finde, seine tiefe, rauchige Stimme passt sehr gut zu Chansons und er hat eine sehr gute Wahl mit den Titeln getroffen. Besonders gut gefällt mir "Michelle".
Für eingefleischte Iggy Pop-Fans mag diese CD eine Enttäuschung sein, für mich ist sie eine Entdeckung.
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Mit "Avenue B" hat Iggy Pop es bereits 1999 schon sehr überzeugend angedeutet und mit seinem bisher letzten Album "Preleminaires" vor drei Jahren dann scheinbar nicht mehr steigerbar perfektioniert - der Kerl hat Stil! Er kann nicht nur wild, laut und roh sein, er hat die Größe eines glaubwürdigen Chansoniers.
Mit seinem neuen Album "Aprés" setzt der personifizierte Inbegriff des Enfant terrible noch ein gutes Stück drauf, was ich nach "Preleminaires" eigentlich nicht für möglich hielt.

Warum nur ist diese Scheibe so kurz? Knapp nach der 28 Minute ist Schluß, Ruhe, aus!
Gut, es sind zehn Lieder, ein übliches Maß für ein Album und sicherlich höre ich bei etlichen, ewig wunderbaren Frank Sinatra Alben nach Ablauf einer halben Stunde auch bereits seit zwei, drei Minuten nur noch vollkommne Stille, doch entstanden diese in den 50er und 60er Jahren. Ich will auch durchaus einräumen, dass ich bei so manchem Werk, was die 80 Minuten Spielzeit einer CD bis zur Kante ausfüllt, schon gelegentlich bei mir dachte: gut zwanzig Minuten weniger und das Album wäre nicht unbedingt schlechter gewesen... Aber 28 Minuten?

Diese 28 Minuten sind aber qualitativ so weit oben, dass weniger als Höchstwertung für "Aprés" nicht infrage kommt. Diesmal hat Iggy Pop sich nicht nur am Chanson orientiert, sondern das Album hauptsächlich aus Klassikern französischen Liedguts zusammengestellt und sie sich zu Eigen gemacht. Stilvoll, würdevoll, ohne ihnen Gewalt anzutun. Er kann es einfach und dieses Soundkleid steht ihm und seiner einmaligen Stimme ganz hervorragend, absolut großartig.
Ob nun Joe Dassins "Et si tu N'existais pas" oder das unverwüstliche "La vie en rose" von Edith Piaf, Serge Gainsbourgs "La Javanaise" oder "Les passantes" von Georges Brassens u.s.w. - alle schmelzen so magisch zusammen durch Iggy Pops Interpretation, als wären es schon immer seine Lieder gewesen. Und selbst die Lieder anderen Ursprungs, "Everybody's talking" zum Beispiel oder "Michelle" von den Beatles, brummt Iggy mit mehr französischer Laszivität, als es Serge Gainsbourg je vermocht hätte - nun gut, zumindest nicht weniger.

"Aprés" wird getragen von stilvoller Lässigkeit, hat einen wohltuenden Hauch mehr Tempo als "Preleminaires" und versprüht ein angenehmes Pathos, ohne in Kitsch hinüber zu kippen - ganz Chanson eben. Es ist und bleibt nur leider viel zu kurz.

Wie gut hätten "Ne me quitte pas" oder "Les vieux" von Jacques Brel in das Album hinein gepasst, oder "Hier encore" von Charles Aznavour, von Gilbert Becaud "Et maintenant" oder, da Iggy Pop ja auch chansonhafte Stücke von Nicht-Franzosen wie "Michelle" von den Beatles in das Konzept integriert hat, auch Udo Jürgens "Merci Cherie", wahlweise mit dem französischen oder englischen Text... Wenn man "Aprés" gehört hat, bedarf es keiner großen Phantasieanstrengung, sich seine Interpretationen dieser oder weiterer Chanson-Klassiker auszumalen. Vielleicht beim nächsten Album... Fortsetzung unbedingt erwünscht!
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am 28. Oktober 2012
Ein sonniger Herbsttag in der Stadt der Liebe. Blätter, die vom leichten Wind übers Pflaster getragen werden.
Ein Straßencafe, ein Pärchen geht eng umschlugen die Straße entlang...
und aus der Ferne erklingt genau diese Musik: Irgendwo zwischen Chanson, Jazz und schönem luftigem (Folk-)Pop.

Iggy Pop tut hier genau das, was er immer getan hat. Er ist er selbst - ehrlich und original - hier spiegelt sich sein
Ich. Egal ob er der selbstzerstörerische Rocker war, oder der Chansonnier: Gespielt war das nie, es kam immer von Herzen.
In eine Schublade lies er sich noch nie stecken, war immer offen für Experimente und mischte bereits auf seinem grandiosem
"American Ceasar" gekonnt die Stile, womit er ein buntes Multi-Kulti Album schuf irgendwo zwischen Folk und Rock.
Er gilt als Erfinder des Stage-diving, war Vorbote einer desillusionierten Punkjugend und gilt gleichzeitig als einer der
charismatischsten Frontmänner in der Geschichte des Rock... provokant, oft missverstanden und oft unterbewertet.

Dieses Album ist Pop in seiner schönsten Form: unaufdringlich und klar, frisch und einfach wunderschön.
Iggy gibt jedem der bekannten Stücke seine ganz eigene Note, er will sich an nichts messen, sondern bleibt durch unnd durch
Iggy Pop, mit Charme und Charakter.
Was will man mehr?
Iggy auf Abwegen?? Niemals. Genau das ist seine Route... Geradeaus bis zur nächsten Kreuzung.
Ich bin gespannt, wie die Reise weitergeht.
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am 25. Juli 2013
Hier sind die ganz bekannten englischen und französischen Titel,sehr alt (zwischen 1946 bis 1976),jedem bekannt,vereint.Das ist Nostalgie pur,im guten Sinne des Wortes,auch die Arrangements sind dem Original sehr nah -schlichte Gitarre-oder Klavierbegleitung,auch mal Bläser.
Der alte Iggy hat immer noch eine unverwechselbare Stimme,auch wenn sie mir etwas "altersentsprechend" erscheint.
Richtig ärgerlich-und dafür wird ein Stern abgezogen: die Spielzeit beträgt 28 Minuten.
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am 14. Dezember 2012
Man spürt "son amour pour la France" und die französischen Stücke sind das Besondere für mich auf dieser CD.
Wären ausschl. französische Stücke, dann wär's für meinen Geschmack genial. Everybod's Talking", und "Only the Lonely" hätte ich nicht unbedingt gebraucht, aber trotzdem ok.
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am 11. September 2012
Dies ist eines der bezaubernsten Alben dieses Jahres. Iggy Pop singt zum Großteil auf Französisch und die Rolle als Chansoninterpret passt richtig gut zu ihm. Besonders klasse finde ich, dass Pop in eine ganz andere Richtung geht, als sein Stammgenre das vermuten lässt. Es zeigt sich, dass er einer der größten Sänger der Gegenwart ist. Chapeau, Iggy!
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TOP 500 REZENSENTam 25. Mai 2012
...dürfte Iggy's neues Lebensmotto sein und das setzt er auch musikalisch äußerst geschmackvoll um. 10 Coverversionen von Chansons oder Stücken die er hier dazu macht, präsentiert er der geneigten Hörerschaft und alle die offen für jede Art von Musik sind wird das überzeugen.

Spärlich instrumentiert sind die meisten tracks hier, aber alle haben genau das was der song braucht und wem auf seinem Vorgängeralbum die 'Autumn Leaves' Interpretation schon am Besten gefallen hat, der wird von dieser CD begeistert sein. Mit Rock oder Punk hat das gar nichts mehr zu tun, aber das ist auch gut so, denn schliesslich gibt es mittlerweile schon genug alternde Rockstars die immer noch meinen dem Role-model der nie alternden Rampensau entsprechen zu müssen und dabei nicht selten sehr peinlich wirken. Auch Iggy war mit der Stooges Reunion am besten Weg dorthin - schön dass er den Absprung geschafft zu haben scheint und auch schön, dass seine Tiefe, ruhige Art zu singen, die er hier anwendet, mindestens genauso ausdrucksvoll ist, wie seine Rock-Röhre. Da verzeiht man ihm auch gerne die anglophile Aussprache der französischen Texte. Und die englischen Tracks, wie das Beatles Cover 'Michelle' sind sowieso Selbstläufer mit diesem timbre.

Man darf wohl auf keine Rockscheibe mehr von Pop hoffen, aber das muss ja auch nicht sein - deren gibt es ja schon genug. Umso mehr darf man sich über einen - zumindest musikalisch - Wiedergeborenen Künstler freuen, den man sich problemlos als Crooner in einer stilvollen Bar vorstellen kann. Wunderschönes Album, das man über einen britischen und einen französischen Online Store auch auf CD bekommt. Wie schreibt amazon da immer: 'Gönnen Sie sich was...'.
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am 13. September 2012
Wer James Osterberg schätzt und schon bei Avenue B ahnte, was noch kommen könnte, wird nach dem Vorgänger Préliminaires hier belohnt!

Er macht Musik, die er auch selber zum Entspannen hört. La Javanaise kommt spritziger rüber, als in Serges Urfassung. Et si tu n'existais pas bei Joe Dassin eher schlagerig ist hier perfekt.
I'm Going Away Smiling streift den Urschmerz, den wir alle in uns haben und der durchlebt, festigt. La vie en rose ist nicht gelungen, aber Syracuse überzeugt.
Das Schlagzeug ist das, was ich immer gerne hörte in den kleinen Bars und Clubs: zauberhaft. Eine excellente Kapelle begleitet souverän.

Den Liebhabern Iggy's, die ihn in Erinnerung in Glasscherben wälzend wirres Zeug stammelnd kennen (1969-1975) sei abgeraten von dieser Arbeit.

Den neugierigen Freunden Iggy's empfehle ich dieses Juwel unbedingt!
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