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Kundenrezensionen

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am 17. Juli 2012
Um "Xin-Die Kriegerin" genießen zu können,müssen zwei Vorraussetzungen gegeben sein:
-Man muss zumindest eine kleine Schwäche für asiatisches Kino oder Martial Arts haben.
-Und man darf keine zu hohen Erwartungen stellen.
Wer diese Bedingungen erfüllt sollte weiterlesen,alle anderen sollten sich einen anderen Film suchen.Aber nun zu meiner Kritik.Bei diesem Film handelt es sich um typisch asiatisches Actionabenteuer von Regisseur und Hauptdarsteller Francis Ng.Darin geht es um Xin,eine schöne Frau,die auf der Suche nach einem Schatz ist,um ihr Volk zu retten.Hier muss ich anmerken,dass mir die Geschichte in Erzählweise und Ausgang ein wenig zu kindlich war.Oft dient überflüssiger Humor als Füllelement.Der ist mal zu schreien komisch,ein anderes mal mehr als gewöhnugsbedürftig.Dafür beeindruckt "Xin" mit toll choreographierten Kämpfen und toller Ausstattung.Das ganze kommt zwar nicht an das Niveau von Blockbustern heran,ist aber dennoch sehr unterhaltsam.Man muss eben nur für solches Zeug offen sein.Die BD kann man als gut bezeichnen.Das Bild ist trotz der vielen Szenen bei Nacht scharf und voller Farben.Tontechnisch lässt sich auch nur wenig mängeln.Als Extras gibt es ein Making of,Filmclips,Behind the Scenes,ein Musikvideo,den Trailer sowie eine Bildergalerie.Mehr als genug.Diese Menge wäre für einen solchen Film nicht nötig gewesen.Ein Wendercover liegt ebenfalls bei.

Fazit:Launiges Abenteuer,das in erster Linie Fans ansprechen dürfte,die keine zu hohen Erwartungen haben.Asiakost für zwischendurch.
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am 31. Januar 2014
Der deutsche Vertrieb hat dieser launigen Abenteuerkomödie aus HK einen Bärendienst erwiesen: Das düster wirkende Cover wie auch der Titel "Xin - Die Kriegerin" wecken falsche Erwartungen. Zwar serviert der Streifen von Regisseur und Hauptdarsteller Francis Ng (Ko-Regie von Marko Mak) jede Menge Kung Fu, aber eben der spaßigen Art. Wenn man das weiß - noch mehr: wenn man das will, dann unterhält TRACING SHADOW (wie der Film mit internationalem Verleihtitel heißt) über seine rund 92 Minuten doch ziemlich gut. Aber noch etwas sollte man, gerade als westlicher Zuschauer wissen: Viele der Anspielungen auf zeitgenössische Popkultur in HK (und darüber hinaus), Musikvideos und Werbespots werden dem hiesigen Fan verborgen bleiben. Darin unterschiedet sich TRACING SHADOW nicht von den in früheren Jahren extrem populären Stephen Chow-Komödien (The God of Cookery, Shaolin Soccer, From Beijing With Love, The Flirting Scholar etc.pp.). Ebenso spielt der Film mit etlichen komödiantischen Motiven, die sich aus der Besessenheit der Einheimischen fürs Geldverdienen ergeben. Schließlich ist TRACING SHADOW in erster Linie eine Schatzsucher-Komödie, und der Mix aus allen o.g. Elementen lässt an die "Neujahrskomödien" vergangener Jahre denken, die zu jedem chinesischen Neujahrsfest in die Kinos kamen (und noch kommen): Alberne Späße, ein Plot bevölkert mit geldgeilen und anderen Torfnasen, ein romantisches Paar mittendrin. Und eben jede Menge Kung Fu.

Alles an TRACING SHADOW wirkt irgendwie "retro", mit Ausnahme der Seitenhiebe auf die Gegenwart. Zwar ist die Filmtechnik auf der Höhe der Zeit, der Schnitt etwas hektisch wie momentan üblich - ansonsten wiederholt der Film mit Variationen jene Schemata der Actionklamotten der frühen 1990er Jahre (in denen Regisseur Ng noch ausschließlich als Schauspieler tätig war). Einigermaßen originell ist die ausufernde Parade von Doppelgängern berühmter Schauspieler und Sänger, die den Film von Anfang bis fast zum Ende bevölkern: So machen nicht nur Doubles von Jet Li, Jackie Chan und Andy Lau (deren Figuren auch so heißen!) ihre Aufwartung, sondern auch die der im Westen weniger bekannten Jay Chou, Nicholas Tse und Richie Ren. Zwar überstrapaziert TRACING SHADOW diese Art der Parodie, die Anspielungen auf die Manierismen und Klischees, die Jet Li & Co verkörpern bzw. die sie umgeben, sind jedoch durchaus treffend eingefangen und in dem einen oder anderen Falle schon sehr komisch. Zumal die drei berühmteren Martials Arts-Recken tragende Nebenfiguren in der Handlung selbst sind. Laut Regisseur Ng (im Making-Of) versteht sich der Film auch als Satire auf die Finanzkrise von 2008. Manches davon erkennt der Zuschauer im Nachhinein.

*** SPOILER *** - Der Plot von TRACING SHADOW ist schnell zusammengefasst: Der mandschurische Kampfkunstmeister Yehe Changgong (in den Untertiteln "Chang" - Francis Ng) verliert absichtlich einen Kampf um den Titel des "Martial Arts Super Heros" und lässt sich in einem verschlafenen Nest in Nordostchina nahe der Seidenstraße nieder, betreibt dort mit seiner Frau, der Ninja-Kriegerin(!) Mingyue Xin (gespielt von der äußerst aparten Pace Wu) und beider Adoptivtochter Xiaowei (knuffig: Xie Na) ein Restaurant, das aber nicht so gut läuft, weil immer nur dieselben zwei Gerichte serviert werden. Mit im Ort leben Jet Li, Jackie Chan und Andy Lau, die es auf eine Schatzkarte abgesehen haben, nach der viele Martial Arts Recken seit langem suchen. Diese befindet sich in Besitz des jungen Lord Xu (Jaycee Chan, Sohn des echten(!) Jackie Chan), einem eitlen aber lieben Landbesitzer, dem das ganze Dorf gehört. Zum Höhepunkt versammeln sich alte und neue Gegner von Changgong in und um den Ort, alle auf der Suche nach dem Schatz. Wie nicht anders zu erwarten endet der Film mit einem Kampf zwischen Changgong und seinem alten Herausforderer Nalan. *** SPOILER ENDE ***

Schauspielerisch wird den Darstellern nicht allzu viel abverlangt, aber sowohl Francis Ng als nachdenklicher, kampfesmüder Changgong und Pace Wu als enigmatische, elegante Ninja Xin gefallen durchaus. Jaycee Chan erweist sich der Albernheit des Stoffs würdig - im Hintergrundinterview beschreibt er, dass die Schauspieler nur allgemeine Anweisungen zu den jeweiligen Szenen des Tages bekamen und darauf improvisieren sollten. Umso erstaunlicher, dass TRACING SHADOW dennoch nicht zusammenhanglos und fragmentarisch ausgefallen ist.

Technisch ist der Film sehr ansprechend gestaltet, auch dank eines für dieses Genre überdurchschnittlichen Budgets. Der enthusiastische Francis Ng und der erfahrene Marko Mak (früher Schnittmeister bei Tsui Harks Genreklassikern aus den 90ern) erzählen die schlichte Mär flott und pointiert, die Kampfkunstchoreographie von Ma Yuk-Sing braucht sich hinter der ernsthafterer Martial Arts-Filme nicht zu verstecken, auch die Kameraführung wirkt ambitioniert und dynamisch. Die Spezialeffekte sind knallig bunt und ebenso einfach wie effektiv ausgeführt (siehe wiederum im Making-Of).

Die Blu-Ray präsentiert TRACING SHADOW in bestem Licht: das Bild ist sehr scharf, die Farben natürlich - Körnung ist nur dort zu sehen, wo sie offensichtlich von den Filmemachern beabsichtigt war. Die Tonmischung und -effekte sind sehr direkt, gerade im Bassbereich wird einiges geboten. Extras sind reichlich vorhanden: es gibt ein längeres Making-Of mit Interviews von Cast und Technikern, das doch vieles im Film im Nachhinein verständlich werden lässt und so manche zusätzliche Pointe enthüllt. Auch merkt man den Beteiligten an, dass sie - abgesehen von den schneidend eisigen Temperaturen am Set in Nordchina - Spaß an den Dreharbeiten hatten. Zusätzliche "Filmclips" bergen längere bzw. alternative Schnitte einiger Szenen, dann gibt es noch eine B-Roll mit abgefilmten Produktionsszenen. In den letzteren wird besonders die Begeisterung von Ng für sein Projekt deutlich. Dann noch ein halbes Dutzend Trailer (nur nicht zu diesem Film!), ein Rap-Musikvideo und eine Bildergalerie.

FAZIT: Die Kampfkunst/Abenteuerklamotte TRACING SHADOW ist unterhaltsam für diejenigen, die sich dem Film nicht mit falschen Erwartungen nähern - und noch mehr für jene Zuschauer, die das HK-Kino der 90er Jahre kennen und lieben und auch mit den historischen wie zeitgenössischen satirischen Seitenhieben etwas anfangen können. Fans "ernsthafter" Martial Arts-Filme sollten die Finger davon lassen! Der Film wirkt sehr solide gemacht, kurzweilig, und dankenswerterweise nicht in allen humoristischen Elementen platt. Die Blu-Ray ist sowohl in Qualität als auch Ausstattung tadellos.
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am 28. April 2013
Uff, dieser Streifen ist nicht wirklich eine leicht verdauliche Kost. Manchmal weißte echt nicht ob über den Gag lachen weinen oder dir vors Hirn batschen sollst. Die Kampfszenen sind allererste Sahne, da gibt es nichts zu meckern. Jaycee Chan hat hier auch einen leckeren Part, die Nase, die sie ihm verbraten ham ist noch leckerer.

Der Film ist dermaßen kaputt, dass er schon wieder gut ist.

Z.B. Jaycee Chan steht am Tisch und streitet sich mit den sitzenden darüber wer denn Jaycee Chan ist.

JA SO WAS BEKLOPPTES!

Total abgefahren.

Es ist ratsam sich den Streifen eventuell zweimal anschaun.....zum eingewöhnen. Abgewöhnen sollte man sich den natürlich angeborenen Drang nach Logik und Vernunft zu suchen. Vernunft wirste hier keine finden außer herrlich akrobatische Kampfszenen.

Hier wird so einiges ziemlich derb auf die Schippe genommen. Schatzsuche ala Indiana Jones in einem Kung Fu Film.

Gab es das schon mal?

Ich glaube nicht!!

Der Film reiht sich nahtlos ein in einer ganzen Reihe von knalledoofen Filmen. Z.B. gab es da mal einen, einer redetet im sächsischen, einer im niederbayrischen und einer im schweizerdeutschen Dialekt. Herrlich kaputt!

Bestechend auch dieser teilweise kindisch überzogene Humor. Dadurch wirste regelrecht zum Fremdschämen genötigt aber irgendwann biste abgehärtet!

4 Sterne, trotzdem toller Film!
1212 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2013
Der Film hatt keine besondere Story,aber das macht rein gar nichts,den die ganzen insider anspielungen und Humor machen alles wieder gut!
Wer sich gut aus kennt mit Asiatischen Schauspielern wird hier garantiert sehr gut und humorvoll unterhalten ;)
ich sage nur Jackie chan,andy lau und jet li u.s.w .
Und nicht zu vergessen das der sohn von jackie chan mit spielt.
in dem Film hatt man viel zu lachen,also lasst euch nicht iritieren von den outsidern die kein Plan haben^^.
Wer ein logischen Film sucht und kein Humor hatt sollte wo anders gucken.

Ich kann den Film für Asiatische komödien Fans sehr empfehlen :)
Ich hab ihn 2 mal gesehen und kann immer noch über den Humor lachen^^
also kauft und schaut Leute!
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am 14. April 2014
leichte Material Arts unterhaltung die klar eher als Komödie anzusehen ist und sich selbst alles andere als ernst nimmt.
Gut so, wer hier tiefgängige Dialoge sucht sucht vergeblich.
Die Kämpfe sind recht gut, gibt sicherlich besseres, die Story ist auch leichte kost.
Die gags sind natürlich geschmackssache. Mich erinnerte der Film zeitweise an Kun Fu Hustle, der
neutral betrachtet klar besser ist.
Trotz allem mittelklassigem gefiel mir der Film und ist ein kleiner Geheimtipp unter den parodien
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am 23. Oktober 2015
Ich mag asiatische Filme schon , nicht diese Billigen Dinger . Dieser ist nicht der Hit aber auch gut gemacht . Eigentlich nur große Unterhaltung und auch einiges Dümmliches dabei . Das sollte jeder für sich heraus finden . Ich fand einfach gut und doch nicht so schlecht . Ein Gedanke kam nicht ,:" Ich muss ihn ausschalten ! " .
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am 4. April 2014
damit es klar ist. Nicht, dass sich jemand wundert so wie ich, ob einem ein falscher Film untergejubelt wurde. Nein, alles richtig, hier werden die zahlreichen asiatischen Karate-Filme parodiert und ausnahmsweise nicht von Hollywood, sondern von China selbst, es lohnt sich den Trailer auf Youtube dazu anzuschauen. Ein recht interessanter Film mit viel Ironie und Anspielungen, allerdings wie die vielen Filme die in HD gedreht wurden, recht langatmig und hat eine flache Story. Man wird zwar gut unterhalten, aber es packt einen einfach nicht! Daher nur vier Sterne.
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am 27. Juli 2013
Bewährte martial arts Produktionweise, aber in vielem hintergründiger, als man zunächst annimmt.
Warum so bewertet? Hier wirklich nur gemäß meinem eigenen Geschmack oder Gefallen. Mir hat es gefallen, ja; ob aber andere Menschen mit anderen Kriterien zu ganz anderer Wertung kommen, das möchte ich hier ganz offen lassen, da ich mein Urteil bei diesem Film weniger auf Grund objektiver Kriterien zustandegekommen fühle, als es sonst bei mir der Fall war.
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am 20. Januar 2013
Schade um die Schauspieler, die sich für den Film zur Verfügung gestellt haben. Die Story hätte man interessanter gestalten können.
Und die 'neumodischen' Witze aus dem 'Westen' hätte man ruhig weglassen können. Dann wäre der Film etwas erträglicher gewesen.
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am 17. November 2013
Ich habe 4 € für den Film ausgegeben. Verschwendetes Geld. Der Film ist, besonderst vom Anfang bis etwa Mitte, so was von öde. Erst zum Schluß wird es etwas besser
Das Bild der Blueray ist gut, der Ton auch
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