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324
4,7 von 5 Sternen
The Fault in Our Stars
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:6,99 €
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39 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 22. Januar 2012
"The Fault in Our Stars" ist ein Buch, dass man nicht schnell vergessen kann. Schon während des Lesens musste ich immer wieder kleine Pausen machen, weil es einen so tief trifft und man es nicht mehr aushalten kann. Und ganz schnell muss man dann doch wieder zum Buch greifen, weil man wissen muss, wie es weitergeht -- so unerträglich es vielleicht auch sein mag. Das heißt nicht, dass die Geschichte nicht lustig ist. Ganz im Gegenteil. Es ist wie das Leben: "Electric... filled with staccato bursts of humor and tragedy", wie Jodi Picoult auf dem Cover schreibt.

Im Zentrum steht die 16-jährige Hazel, die unheilbar an Krebs erkrankt ist und ihr Leben nur durch ein Medikament verlängert bekommt. Am Leben nimmt sie aber gar nicht mehr richtig teil, es lohnt sich ja nicht. Bis sie Augustus trifft. Er hat nach Knochenkrebs ein Bein verloren und steht wieder voll im Leben. Warum er sich gerade für die kranke Hazel interessiert, versteht sie am wenigsten. Weil sie ihn wirklich mag, zögert sie aber. Sie weiß, dass sie keine Zukunft hat und ihm mit ihrem Sterben und Tod irgendwann weh tun wird. Aber Augustus lässt sich nicht abschütteln...

Die Geschichte stellt viele Fragen an sich selbst und den Leser: Wie wäre es, in den Wolken zu leben? Wie kann man sich vor dem Vergessenwerden schützen? Macht das Leben überhaupt einen Sinn angesichts des sicheren Todes? Kann man mit Schmerz leben? Lohnt die Liebe? Man müsste einen langen Essay schreiben, um all die Facetten der Geschichte zu erfassen und zu verarbeiten. Dafür ist hier nicht der richtige Platz. Darum empfehle ich jedem, das Buch selbst zu lesen, sich an John Greens unglaublichem Talent für das Denken und Schreiben zu erfreuen, sich eine neue Welt zu erschließen, so schmerzhaft sie auch sein mag. Es lohnt sich in jedem Fall.
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86 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2012
Ich habe dieses Buch gestern am frühen Abend erhalten und es heute Vormittag beendet. Ich hatte das erste Kapitel schon vor Wochen online gelesen, und konnte es gar nicht erwarten, das Buch endlich in den Händen zu halten. Doch zuerst kurz zum Inhalt.

Hazel ist 16 Jahre alt und hat Krebs. Sie weiß, dass es für sie nicht darum geht, den Krebs zu besiegen, sondern ihre Lebenszeit um ein paar Jahre zu verlängern. Doch dann lernt sie in der Cancer-Support-Group Augustus Waters kennen, einen ihr sehr sympathischen Jungen, der den Krebs bereits besiegt zu haben scheint. Sie verstehen sich gut, freunden sich an und der Leser vergisst dabei fast, dass dieses Buch keine typische Boy-Meets-Girl-Story ist.

Das Buch hat mich sehr viel nachdenken lassen und mich sehr traurig gemacht, das tut es noch immer. Ich weine eigentlich nicht, wenn ich Bücher lese, höchstens mal für eine Seite, doch auch das sehr, sehr selten. Doch die letzten hundert Seiten dieses Buches habe ich nichts anderes getan außer geweint und gedacht: Das Leben ist nicht fair! Ich wollte das Buch in der Mitte zerreißen, weil es so unfair und so traurig, und doch so wahr ist. Ich habe mich gefragt, wie John Green uns das antun kann!
Die Charaktere, besonders Hazel, Augustus und Isaac, sind unglaublich liebenswürdig in ihrer Unvollkommenheit. Sie sind jeder für sich sehr originell, man spürt, dass der Autor sich hier wirklich mit seinen Charakteren beschäftigt hat. Ich kann nur jedem raten, dieses Buch zu lesen, und es auf sich wirken zu lassen. John Green hat hier ein Meisterwerk geschaffen, eines, das meiner Meinung nach seine bisherigen Bücher noch übertrifft(wobei mir das Katherine-Buch nicht wirklich gefallen hat). Doch es ist kein trauriges Buch, nicht wirklich. Immer wieder musste ich grinsen, manchmal sogar laut loslachen. Dieses Buch ist alles zugleich. Vielleicht ist es ja so gut wie An Imperial Affliction - wenn ihr The Fault In Our Stars gelesen habt, werdet ihr wissen, was ich damit meine.
Viel Spaß mit dieser wundervollen Lektüre wünsche ich euch allen!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 26. Januar 2013
"The Fault in Our Stars" ist ein wichtiges und lesenswertes Buch: Die bittersüße Liebesgeschichte von Hazel und Augustus, zwei krebskranken Jugendlichen, von der wir wissen, dass sie nicht gut enden kann, ist ein Manifest für Optimismus und Lebensfreude, ein Appell, sich nicht einschüchtern zu lassen von der Unfairness des Schicksals, ein Beweis für die Stärke der vermeintlich Schwachen, und schließlich auch eine sanfte Erinnerung an uns Gesunde, wie gut es uns eigentlich geht.

Das Buch nimmt den Leser mit auf eine emotionale Tour de Force, man muss gleichzeitig lachen und weinen, schwankt zwischen Hoffnung und Enttäuschung, Mitleid und Zorn, und auch das Wissen, dass es kein Happy Ending geben kann, macht die emotionale Achterbahn nicht sanfter.

Und dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass irgendwas nicht stimmt. Auch wenn John Green uns souverän in die Gefühlswelt der Jugendlichen eintauchen lässt, sind die Dialoge für meinen Geschmack doch zu perfekt choreographiert: Jeder Satz eine Pointe, selbst wenn man gerade auf der Intensivstation aufgewacht ist, jeder Flirt ein intellektuelles Geplänkel, alles philosophisch unterbaut, den Eltern immer einen gedanklichen und emotionalen Schritt voraus.

Diese kommen dagegen kaum über ihre Rolle als beinahe bemitleidenswerte Stichwortgeber hinaus, die der Situation wesentlich weniger gewachsen zu sein scheinen als ihre Kinder. Andere werden zu Karikaturen reduziert wie Patrick, der Leiter der Selbsthilfegruppe, oder gar Peter van Houten, der Autor von Hazels Lieblingsbuch, der sich, als sie ihn schließlich trifft, als alkoholkranker Misanthrop entpuppt. Möglicherweise ist diese Überzeichnung der Tatsache geschuldet, dass "The Fault in Our Stars" doch eher für Jugendliche geschrieben ist; für mich, der ich leider keiner mehr bin, hat das die Freude an diesem ansonsten großartigen Buch etwas gedämpft.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mich führt John Greens Buch in eine Welt voll von poetischen Worten, witzigen Dialogen und cleveren Aphorismen.

Hazel ist 16 Jahre alt und sie hat Krebs, Schilddrüsenkrebs mit Metastasen in der Lunge um genau zu sein und ihr geht es nach eigener Aussage "okay". So ok das Leben eben sein kann, wenn man 2 Jahre über seinen prognostizierten Tod hinaus lebt. In einer Selbsthilfegruppe für Tumorkranke trifft sie Augustus, genannt Gus, einen 17-Jährigen, der aufgrund eines Knochentumors sein rechtes Bein verlor.
Beide sind fasziniert voneinander. Gus bewundert Hazels schnippische Cleverness und Hazel... Hazel wird von seiner stürmischen Bewunderung, seiner lebensbejahenden Coolness mitgerissen, zurück ins Leben. Außerhalb ihrer Tumor beschatteten Welt gibt es Videospiele und Musik, es gibt Amsterdam, Lachen, Blütenschnee, Champagner, Autofahren, Heldenmut und Gus.

"The Fault in Our Stars" ist eine Liebesgeschichte, ist eine Krebsgeschichte, ist eine philosophische Reise. Wenn man über Jugendliche schreibt, die an Krebs sterben, ist es schwer nicht pathetisch zu werden, aber John Green schafft es. Er findet ausdrucksvolle Worte, die manchmal ganz wundervoll poetisch sind, die der Traurigkeit eine Schönheit schenken, indem sie den Mut und die Stärke betonen, nicht die erdrückende Schwere.
Er hat ein Talent für Charakterzeichnungen, auch wenn sie alle manchmal nach dem John klingen, den ich aus den seinen Youtube - Videos kenne.
Doch ich bin schon zu verzaubert von der Sprache, als dass mich das stört. Ich bin kein großer Zitatesammler, aber dieses Buch bietet einen Schatz an Sätzen, die mich berührten.

Dieses Jugendbuch ist nicht nur für Jugendliche, sondern für jeden der intelligente Bücher mag. Ich schwärme seit den ersten Seiten.

private Note: There was this moment in reading (S.279) when all was perfect sadly, I really start crying. Not this noisy moisty sort of crying but silent little wet drops running down my check. I stopped reading the book cause i don't want this moment go away. I want to dwell in this sadness a while longer, crying for Gus and Hazel and a friend I've lost.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2015
... ist leider das einzige Wort, das mir dazu einfällt. Ich wollte das Buch wirklich mögen, weil es jeder tut, aber ich bin einfach nicht damit warm geworden. Ich gratuliere John Green zu seinem Versuch, ein untypisches YA Buch mit einer intelligenten weiblichen Hauptfigur zu schreiben, aber leider hat er es dabei komplett übertrieben. Dieses pseudo-intellektuelle Gequatsche der beiden geht einfach unmöglich als realistische Jugendsprache durch, auch wenn er hin und wieder ein paar moderne Slangwörter einstreut.
Mein größtes Problem mit der Geschichte sind allerdings die zwei unglaublich unsympathischen Hauptfiguren, die es einem unmöglich machen, Emotionen in dieses Buch zu investieren. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wer von beiden schlimmer ist, aber eigentlich teilen sie sehr ähnliche Eigenschaften: sie sind beide unglaublich prätentiös, narzisstisch, überheblich und ihr Verhalten gegenüber anderen - die sie alle als intellektuell unterlegen wahrnehmen - ist meistens untragbar. Teilweise hatte ich sogar fast Mitleid mit Van Houten, obwohl er doch eigentlich der Böswicht sein sollte! Ganz zu Schweigen von den armen Eltern, Mitglieder der Selbsthilfegruppe, Besucher des Anne Frank Museums etc. Es gibt einen Unterschied zwischen schlagfertig und bösartig. Deshalb nein, das Schicksal ist der beiden ist mir überhaupt nicht nah gegangen. Ich hätte lieber mehr von Isaac gehört - das wäre wahrscheinlich eine spannenendere und berührendere Geschichte gewesen als die beiden Hauptakteure zusammen. Gus und seine prätentiösen Vorträge und die lächerlichen Zigaretten werde ich keine Sekunde vermissen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hazel ist todkrank, sie hat Lungenkrebs, sehr weit fortgeschritten, so dass sie ständig mit einer Sauerstoffflasche rumlaufen muss, und selbst dann hat sie Probleme zu atmen. In einer Selbsthilfegruppe trifft sie auf Augustus Waters, einen Jungen, der selbst Krebs hatte, aber nun in Remission ist, und kann es kaum glauben, dass er Gefallen an ihr findet. Doch Hazel will sich nicht auf ihn einlassen, denn sie weiß, dass sie sterben wird, und Augustus dann zurücklassen muss. Dabei hat sie jedoch nicht mit Augustus' Hartnäckigkeit gerechnet. Der lebensfrohe und leicht schräge Junge zeigt ihr, dass es sich trotzdem lohnt zu leben, auch wenn man zum Sterben verdammt ist, und dass auch sie das Recht auf ein erfülltes Leben hat. Und dann schlägt das Schicksal zu...

>> I believe the universe wants to be noticed. I think the universe is improbably biased toward consciousness, that it rewards intelligence in part because universe enjoys its elegance being observed. And who am I, living in the middle of history, to tell the universe that it - or my observation of it - is temporary? (S. 223) <<

Das ist er also, der große John Green, den viele Leser - wie ich jetzt weiß, zu Recht - so sehr verehren, dass sie ungesehen alle Neuerscheinungen von ihm kaufen, egal, worum es geht. Ich kann das nach der Lektüre dieses Buches nur zu gut verstehen, denn dieses Buch ist in der Tat etwas sehr Besonderes. Und obwohl ich das Gefühl, dass ich mit meiner Rezension diesem Meisterwerk nicht mal annähernd gerecht werden kann, werde ich es dennoch versuchen.

John Green nimmt uns hier mit auf eine sehr kurze Reise, auf der wir Hazel und Augustus kennenlernen. Hazel, die sich damit abgefunden hat, dass sie nie mehr gesund werden würde, weil der Krebs ihre Lungen langsam, aber sicher zerfrisst, und Augustus, der den Krebs besiegt hat und dadurch das Leben mehr zu würdigen weiß als andere. Wenn die beiden aufeinander treffen, weiß man nicht, wen man mehr bewundern soll, denn beide haben eine einzigartige Weise mit dem Krebs umzugehen. Keiner von ihnen will bemitleidet werden, Hazel nicht für ihre Sauerstofftanks und Augustus nicht für seine Beinprothese. Dabei haben sie ihren Humor nicht verloren, Galgenhumor nennt man es wohl, wenn sie Witze und Wortspiele über ihre Gebrechen machen. Das scheint jedoch nie aufgesetzt oder zwanghaft, man muss darüber einfach lachen, denn sie können es auch.

Der Humor kommt in diesem Buch, obwohl es so ein ernstes Thema hat, jedenfalls nicht zu kurz, und das fand ich wirklich erfrischend. Andere ähnliche Bücher deprimieren nur, zeigen uns nur, wie schlimm es solche Jugendlichen getroffen hat, wie sehr sie leiden. John Green hingegen zeigt, dass die Protagonisten durchaus einen starken Lebenswillen besitzen, sich aber dennoch mit ihrer Situation abgefunden haben und trotzdem ein gutes Leben führen können. Ich habe die Protagonisten sehr schnell in mein Herz geschlossen, und empfand weniger Mitleid mit ihnen, als es wahrscheinlich in diesem Fall normal oder angebracht wäre. Aber genau das will Green ja auch nicht, denn er zeigt uns durch Hazel und Augustus sehr deutlich, dass Krebs-Patienten kein Mitleid wollen und brauchen, sondern dass sie einfach leben wollen, wie lange auch immer.

Dennoch blieb natürlich ein tränenerfülltes Ende für mich nicht aus, was aber auch wieder so anders ist als andere. Es hat mich berührt, ergriffen und mich sehr mitgenommen, aber auch hier zeigt Green wieder einmal, wie sensibel er mit dem Thema umgeht, und dass es nicht immer der finale Showdown an dem Bett des Sterbenden sein muss, um ein Buch zu beenden. Ich jedenfalls habe das Buch mit einem weinenden und einem lachenden Auge zugeklappt, denn eins vermittelt uns das Buch ohne jede Frage: dass ein Leben auch dann lohnt, wenn man nichts Großartiges verbracht hat, wenn man keine Spuren hinterlässt, so lange man selbst zufrieden mit diesem Leben war.

Ein ungewöhnliches Buch, eine wunderschöne Botschaft... "The Fault in Our Stars" ist ein Muss - für jeden von uns.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2012
This is my ideal audiobook: A very well written novel with a touching but never kitschy plot which can easily be followed (it is absolutely linear - often a plus for an audiobook).

Hazel is telling us her story of being a teenager and a "cancer kid". She is 16 and her "lungs suck at being lungs" because of her cancer (advanced but currently being controlled by a new drug). She meets Augustus at a support group at a local church. Both share not only the same sense of humor - poking fun at the group leader's expressions - but also deep knowledge of what being terminally ill means to them and the world around them. Both fight, suffer, cry, fall in love, get enthusiastic, and try to grapple for a tiny bit of a normal teenage life.

Both are fascinated by a book, "An Imperial Affliction", which speaks to them directly but which finishes midsentence, with many things being left unsaid. The quest for finding out about the book's characters and their destiny "after the end of the book" unites them even more, however surprising its outcome.

The author has managed to write a book about "cancer kids" and to show how, as they deal with their affliction, they are also typical adolescents. I truly enjoyed Hazel's voice, her sarcasm, her concern for others, her love for her boyfriend and her family, her struggle to gain some independence and to hold on to her dignity.
The narration is beautifully performed by Kate Rudd - up to Hazel's gasping for air (this could have been performed in an overly dramatic way but is in fact very subtle).

This is a touching, oftentimes sad, and a very tenderly told audiobook, not only for adolescents but also for adults. Highly recommended.

Note: Kate Rudd is not the editor, she is the one who PERFORMS this audiobook.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2013
In einer Selbsthilfegruppe für Krebskranke Kinder und Jugendliche lernt Hazel den faszinierenden Augustus Waters kennen. Er ist offiziell Krebsfrei, nachdem ihm infolge eines Sarkoms ein Bein amputiert wurde. Hazel, die an einer hartnäckigen Form des Schilddrüsenkrebs leidet und deren ständiger Begleiter eine mobile Sauerstoffflasche ist, fühlt sich schnell zu dem Jungen hingezogen. Und trotz ihres Vorsatzes, im Falle ihres Todes keine Narben in anderer Menschen Herzen zu hinterlassen, verlieben sich die beiden.

John Green hat mir ja schon bei "Looking for Alaska" bewiesen, dass er ein außergewöhnlicher Schriftsteller ist, der den Leser derart emotional in seine Geschichten einspannt, dass man gar nicht anders kann als mit seinen Protagonisten zu schmunzeln, lachen und heulen.
Hazel und Gus gehen mit ihrer Situation bestmöglich um, mitunter mit einer guten Portion Galgenhumor. Man erlebt die Geschichte aus Hazels Sicht mit, ist dadurch in die Geschichte eingebunden und kann die Emotionen Hazels regelrecht greifen... "I do, Augustus. I do."
Die Originalsprache ist gut verständlich und flüssig, leicht und spannend zu lesen. Einmal angefangen, möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Und in meinen Lesepausen zog es unweigerlich meine Gedanken auf sich. Auch wegen des Krebs-Themas, das ganz klar keine "leichte Kost" ist.
Hazel und Augustus hab ich sofort in mein Herz geschlossen, ebenso wie Isaac, der eine wichtige Nebenrolle spielt.

Fazit: Was für ein Buch! Meine Emotionen sind Achterbahn gefahren und den Kampf gegen das Lachen und vor allem die Tränen habe ich mehrmals verloren. Dieses Buch müsst ihr lesen! Absolute Leseempfehlung von mir!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2013
The Fault in Our Stars is mainly set in present-day Indianapolis. While most of the time, the setting doesn’t seem to be that important, there is one scene, a dinner scene, that is breathtakingly beautiful.

The main characters in The Fault in Our Stars are Hazel and Augustus. Both are teenagers. We follow the story from Hazel’s perspective. With this book, the characters’ believability is my main problem. Of course Hazel and Augustus might be more grown up than other people their age. But still, they act, talk and think like adults and they do this all the time. Both Hazel and Augustus (especially Augustus) aren’t believable in their roles as teenagers. At least for me.

I did like the plot though. I needed a little time to get going, but I enjoyed what I read, even if it was predictable. I’d really like to know what a whole classroom of teenagers would think of The Fault in Our Stars. If they don’t have a problem with the characters’ believability, then I’d recommend this book to teenagers, or adults who really don’t mind as the central topics of friendship and illness are important. However, I think that The Fault in Our Stars might be a bit overhyped.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2012
Stop whatever you're doing and READ THIS BOOK! - das sagt alles.
'The Fault in our Stars' ist John Green's bisher bestes Buch, es ist in jeder Hinsicht perfekt. Er selbst hat einmal gesagt, er hofft "that you feel all the things" - und so ist es auch: man lacht, man weint, man grinst, man schmunzelt,...
Ich werde das Buch wieder und wieder lesen.
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