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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin geplättet, das Album macht mich echt fertig!
Mir ist auch die Japan-Edition in die Finger gekommen und seit dem ich das Baby habe, läuft Coma Chameleon bei mir rauf und runter und rauf und runter.
Leute, wenn ihr die CD das erste mal in den Player schiebt, dreht bitte bis zum Anschlag auf und geniesst das unglaublich gute Intro - Gänsehautgarantie meinerseits! Und wenn ihr dann den Volumeregler so...
Veröffentlicht am 26. März 2008 von OnkelJoe

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neuer Sound, nicht mein Ding.
Nach einigem Reinhören in das Album muss ich sagen, es ist klar ein neuer Sound, eine neue Philosophie. Und vermutlich besser produziert und erwachsener als die vorangegangenen Alben, aber irgedwie einfach nimmer 100% Donots.
Donots waren für mich immer schon Spaßmusiker, Leute die Partymukke machen und einen auf gudde Laune. Den Sinn von "Got The...
Veröffentlicht am 7. August 2008 von Martin K


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin geplättet, das Album macht mich echt fertig!, 26. März 2008
Mir ist auch die Japan-Edition in die Finger gekommen und seit dem ich das Baby habe, läuft Coma Chameleon bei mir rauf und runter und rauf und runter.
Leute, wenn ihr die CD das erste mal in den Player schiebt, dreht bitte bis zum Anschlag auf und geniesst das unglaublich gute Intro - Gänsehautgarantie meinerseits! Und wenn ihr dann den Volumeregler so lasst, gibts direkt mit dem zweiten Track derbst was aufs Maul! Super!
Ich muss sagen, ich habe die Donots auf noch keinem Album vorher so vielseitig, stimmungsreich und einfach nur so kraftvoll erlebt.
Ein weiterer Anspieltipp ist "Stop the Clocks", jetzt schon mit einer meiner allerliebsten Donots-Songs.
Fazit ist, dass dieses Album wirklich in jedes gutsortiere Musik-Regal gehört und für meinen Geschmack das wirklich beste Donots Album ist. Gratulation, ich verbeuge mich!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Album muss man laut hören!, 31. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Coma Chameleon [Digi-Pack] (Audio CD)
Wann kann man sich sicher sein ein kleines Meisterwerk in den Händen, oder besser gesagt, im Player zu haben? Wenn ein Album selbst nach dem 20. Durchlauf nicht langweilig wird? Man gar ständig neue Highlights und Lieblingssongs entdeckt? Sich fortwährend dabei ertappt, wie diverse Melodien im Kopf herum schwirren? Nicht ein einziger Song dazu verleitet, weiter zu skippen? Man sich immer wieder aufs nächste Hören freut? Sollten all diese Fragen mit 'ja' beantwortet werden können, dann wird es zweifelsfrei so sein. Mit 'Coma Chameleon' ist den Donots so ein Meisterwerk gelungen. Die Ibbenbührener sagten 'Good Bye Routine' und verabschiedeten sich von bestehenden Strukturen. Sie klagten sich aus ihrem Plattenvertag, gründeten ein eigenes Label (Solitary Man Records Europe), arbeiteten mit neuen Produzenten (Hauptproduzent ist Blackmail Mastermind Kurt Ebelhäuser) und machten sich frei von musikalischen Grenzen. Ein Befreiungsschlag mit vollem Risiko. Herausgekommen ist das vielschichtigste und wohl beste Album der 14 jährigen Bandgeschichte. Alles richtig gemacht Donots. Hut ab! Highlights sind das ruhige aber sofort mitreißende ''Stop The Clocks'' und das herrlich pathetische aber überhaupt nicht platte ''The Right Kind Of Wrong'. Da geht einem die Sonne auf. Dieses Album muss man laut hören!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ab ins Coma, 6. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Coma Chameleon [Digi-Pack] (Audio CD)
'Donots' waren für mich immer der inbegriff des pop-punks, viele 'wooohoo-hymnen' zum mitsingen usw...so war es zumindest bei 'pocketrocket', 'amplify the good times' und 'got the noise', das was bei mir mit im regal liegt...
doch nachdem die donots sich von ihrem altem label gelöst haben, haben sie sich von so einigem anderen gelöst!
Das album ist n knaller! stilistisch um einiges düsterer als die vorgänger, aber dennoch sehr melodisch kommen einem die powerriffs um die ohren geflogen. nach dem intro-song wird man mit vollgas durch 'break my stride' ins album eingeführt und es lässt bis zum ende nicht ab!!! Ein wenig zu euphorisch beschrieben? nein! So ist es! 'coma cameleon' ist das beste punk-album was ich seit langem in den händen halte...und das von einer band, von der ich so etwas nicht erwartet habe...
Auf jeden 5 sterne!
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5.0 von 5 Sternen Zweiter Frühling, 21. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coma Chameleon [Digi-Pack] (Audio CD)
Die Donots - in Gedächtnissegmenten eine von mir wenig geschätzte Musikkapelle, die den Ausruf "Wooohooo" einst mit den "Eighties" verknüpfte - und allein dadurch einen, wenn auch ungeliebten, Ohrwurm schufen, dessen Musik beim alleinigen Tippen der Zeilen wieder präsent ist, und nur, wie andere ungeliebte Ohrwürmer durch das In-Gedanken-Rufen von Madness' "Our house" vertrieben werden kann.

Dann das: Coma Chameleon. Eine gute Rezension in der von mir erstandenen Musikzeitschrift machte neugierig - ein Blick in die Tube offenbarte den wunderbaren (!) Song "Stop the clocks" - so ein Song von den Donots?!

Nachdem der Unterkiefer wieder nach oben geklappt wurde, konnte ich arbeitsbedingt die CD ordern ohne sie zu kaufen. Angehört. Wieder angehört. Schließlich habe ich die CD privat gekauft.

Die gemeinsame Arbeit mit Kurt Ebelhäuser (Scumbucket, Blackmail, ..) hat den Donots gut getan. Eine Kollegin fragte nach, welche Band denn da laufen würde, und das die Musik gute Laune machen würde. Stimmt.

Ein gutes, homogenes Album, dass ich immer wieder von-vorne-nach-hinten durchlaufen lasse, ohne mir bestimmte Songs herauszupicken.

Stop the clocks ist groß. Die anderen Songs müssen sich nicht verstecken.

Nach dieser, für mich absoluten, Überraschung harre ich der Musikalien die da noch kommen (können). Danke, Donots! Danke, Kurt Ebelhäuser! Gerne mehr!
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5.0 von 5 Sternen Das Album muss man laut hören!, 27. März 2008
Wann kann man sich sicher sein ein kleines Meisterwerk in den Händen, oder besser gesagt, im Player zu haben? Wenn ein Album selbst nach dem 20. Durchlauf nicht langweilig wird? Man gar ständig neue Highlights und Lieblingssongs entdeckt? Sich fortwährend dabei ertappt, wie diverse Melodien im Kopf herum schwirren? Nicht ein einziger Song dazu verleitet, weiter zu skippen? Man sich immer wieder aufs nächste Hören freut? Sollten all diese Fragen mit 'ja' beantwortet werden können, dann wird es zweifelsfrei so sein. Mit 'Coma Chameleon' ist den Donots so ein Meisterwerk gelungen. Die Ibbenbührener sagten 'Good Bye Routine' und verabschiedeten sich von bestehenden Strukturen. Sie klagten sich aus ihrem Plattenvertag, gründeten ein eigenes Label (Solitary Man Records Europe), arbeiteten mit neuen Produzenten (Hauptproduzent ist Blackmail Mastermind Kurt Ebelhäuser) und machten sich frei von musikalischen Grenzen. Ein Befreiungsschlag mit vollem Risiko. Herausgekommen ist das vielschichtigste und wohl beste Album der 14 jährigen Bandgeschichte. Alles richtig gemacht Donots. Hut ab! Highlights sind das ruhige aber sofort mitreißende ''Stop The Clocks'' und das herrlich pathetische aber überhaupt nicht platte ''The Right Kind Of Wrong'. Da geht einem die Sonne auf. Dieses Album muss man laut hören!
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5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 30. März 2008
Von 
Michaela Walkowiak "Ela" (Egelsbach Rock city) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das beste Album was die Donots je gemacht haben.
Von den absoluten Knallern wie Pick up the Pieces, über to hell with Love und This is not a drill bishin zu auch ruhigeren Tönen wie Stop The Clocks... ALLES geht einem durch und durch! Unbedingt mal reinhören ins Album, unbedingt kaufen!
Das Beste was der deutsche Musikmarkt grad zu bieten hat!
Super Jungs, weiter so!
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5.0 von 5 Sternen TheyŽve still got the noise, 20. März 2008
Von 
Markus Meitinger (Fischach Rock City) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Coma Chameleon [Digi-Pack] (Audio CD)
Die anfängliche Enttäuschung über lediglich elf Songs und knapp 38 Minuten (war ja bereits beim Vorgänger-Album "Got the noise" genauso) ist schnell der Begeisterung über den Neuen, doch etwas anderen Sound gewichen. Man kann ja auf der offiziellen Homepage der Ibbenbürer Kapelle bereits vorab in das Album reinhören und meiner Meinung nach haben mindestens drei, vier Songs Ohrwurm-Charakter. Meine persönlichen Favoriten sind "Break my stride", "Pick up the pieces", "this is not a drill" und "new hope for the dead".
Ich hatte in diesem Jahr bereits das Vergnügen die Jungs live auf ihrer Red Bull 60er Jahre Bus tour in Augsburg zu erleben und werde sie dieses Jahr noch zweimal auf der Club Tour in München und auf dem Southside Festival sehen und ich denke die Songs auf dem neuen Album werden live ebenfalls ein Knüller.
Ich kann nur hoffen dass es nicht wieder vier Jahre dauert bis der Nachfolger von "Coma Chameleon"b erscheint.
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5.0 von 5 Sternen Unglaublich, 27. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Coma Chameleon [Digi-Pack] (Audio CD)
ich kann zur diesem album nur ein einziges wort sagen: WOW!
nicht nur das die jungs alle super aussehen, nein, ihre musik ist mindestens genauso gut. ich höre nun schon seit bestimmt 9 jahren die donots und kann gar nicht sagen wie ich mich aufs 7te alum gefreut habe!
schon auf einigen konzerten habe ich die band, neue songs spielen gehört und das war einfach spitze! vor allen "pick up the pieces" und "headphones" haben es mir total angetan! ich kann dieses album (und auch alle anderen alben von dieser band) nur wärmstens empfehlen! wer sich rocker, punk oder sonstiges schimpft sollte dieses album im schrank stehen haben bzw. immer im cd player laufen lassen ;-)
einfach klasse!!!
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5.0 von 5 Sternen Platte des Jahres!!!, 4. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Egal, welche Band da noch kommt, ich weiss jetzt schon, das mich keine Platte so umhauen wird, wie diese!
Ich habe auch selten so auf ein Album gewartet und ich bin nicht enttäuscht worden. Schon das Hardcover und Booklet fassen sich unglaublich gut an ;P
Ich kann kaum ein Lied nennen, welches ich am liebsten höre, fühle mich aber besonders zu "Stop the clocks", "This is not a drill" und "Killing time" hingezogen.
Denke, meine feine Nachbarschaft hat die Songs auch bald drauf, denn keinen Tag mehr ohne diese Scheibe auf den Ohren!

Männer, jut jemacht, wie wir in Berlin sagen!
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4.0 von 5 Sternen Feinster Alternative aus Deutschland - ehrlich und energiegeladen, 15. Oktober 2010
Von 
illinVillain (Bonn, Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Coma Chameleon [Digi-Pack] (Audio CD)
Die Donots sind eine Alternative Rock-Band aus Deutschland, die seit 1993 besteht und mit "Coma Chameleon" ihr siebtes Studioalbum releast hat. Obwohl sie schon vorher zu Recht nicht unbekannt waren, habe ich erst von der Band erfahren, als die Single "Stop The Clocks" Radio und Musik-TV eroberte. Der Song hat mich mit seinem lockeren, eingängigen Charakter sofort in seinen Bann gezogen, sodass ich mir nur aufgrund dieser Single das Album gekauft habe. Bei all dem Sc***ß, der so im Radio läuft, passiert das heutzutage kaum noch.
Der erste Eindruck sagt ja bekanntlich viel über den Inhalt aus und hier trifft das auf jeden Fall zu: Das Layout ist sehr cool und mutet nicht nur optisch an, sondern gibt auch einen guten Vorgeschmack auf die Muik, die einen erwartet. Auch die Texte sind im schön gestalteten Booklet gut leserlich abgedruckt und alles wirkt aufwendig und gut durchdacht - so soll's sein!
Nun aber zur Musik: Schon beim ersten Hören bin ich ziemlich hingerissen von der Attitüde der Band: Aus jeder einzelnen Strophe lässt sich die Freude heraushören, mit der die Jungs zu Werke gehen: Ingo singt und schreit sich die Seele aus dem Leib, sein Bruder Guido macht tierischen Lärm an der Gitarre und Eike bearbeitet das Schlagzeug, welches mit seinen schnellen, federnden Rythmen immer wieder deutlich herausschticht. Auch die anderen beiden legen sich kräftig ins Zeug, sodass man das Gefühl bekommt, die Band sei eine einzelne Person, so gut ist alles aufeinander abgestimmt. Da stört es auch gar nicht, dass Ingo keine unfassbar geniale Stimme hat und die Band auch musikalisch nichts neu erfindet.
Das Album startet mit einem interessanten Intro, welches etwas melancholisch rüberkommt, aber gleichzeitig einen fetzigen Charakter hat und direkt in das kräftige, mitreißende "Break My Stride" überleitet. Die erste Singleveröffentlichung ist direkt eins der besten, kompromisslos-rockigsten Stücke der Platte.
Der dritte Track fängt da an, wo Break My Stride aufgehört hat: Federnd und ziemlich alternativ hält "Pick Up The Pieces" Tempo und Niveau oben und dürfte auch den letzten Zweifler überzeugen.
Mit "Headphones" folgt meiner Meinung nach die erste, kleine Schwachstelle des Albums, da der Gesang schnell nervig wird und die Verses seltsam melodie- und konzeptlos dahinplätschern. Entschädigend sind dafür das mitreißend federnde Schlagzeug und die, an einer Stelle tierisch abgehende, Gitarre.
"New Hope For The Dead" macht aber sofort alles wieder gut: Unglaublich abgehend und etwas bedrohlich fetzt der Song daher, steigert sich immer weiter und explodiert am Ende förmlich in einem, musikalisch wie gesanglich mitreißendem, Finale. Auch textlich stellt der Track einen der Höhepunkte der Platte dar und ist somit mein persönliches Lieblingslied auf Coma Chameleon.
Auf das lockere "Anything" mit dem schön gesungenen, euphorischen Refrain, folgt das coole "To Hell With Love", bei welchem Ingo's Bruder und Gitarrist Guido für die Verses am Mic steht und mit seiner ziemlich unschönen Stimme seine Gefühle herausbrüllt. Das Stück ist extrem schnell, wirkt aber durch den tollen Refrain von Ingo trotzdem ziemlich "easy". Auch Guido's "Gesang" weiss nach mehrmaligem Hören durchaus zu überzeugen, wirkt er doch so ehrlich und direkt aus dem Herzen heraus, dass der Tonfall einfach angemessen scheint: "Liebe ist halt nicht immer schön!" Auch textlich brennt der Track so einiges ab - insgesamt also vielleicht einer der besten Songs des Albums, auf jeden Fall aber einer der interessantesten.
Das nächste Lied ist das schon angesprochene "Stop The Clocks", welches im Gegensatz zum Rest der Platte sehr ruhig und nachdenklich rüberkommt. Gesang und Instrumental stecken so voller Sehnsucht, dass man bei wirklich jedem Hören in die entsprechende Stimmung versetzt wird. Das erstaunlichste an dem Track ist die Tatsache, dass er auch nach zig-mal Hören tatsächlich GENAUso gut klingt wie am Anfang und ich finde das macht einen musikalischen Geniestreich aus, als welchen man dieses Lied meiner Meinung nach bezeichnen kann.
Leider folgt darauf mein persönlicher Tiefpunkt des Albums: "The Right Kind Of Wrong" klingt in meinen Ohren vom ersten bis zum letzten Moment ziemlich furchtbar, was vor allem auf das einseitige Instrumental und den nervig leiernden Gesang von Ingo zurückzuführen ist. Da hilft auch der ansprechende Text nicht mehr die gähnende Langeweile zu vertreiben - ein klarer Ausrutscher, den man sich hätte sparen können.
Nachdem "This Is Not A Drill" dann wieder ordentlich Tempo macht und mit seinem leicht agressiven Charakter zum Kopfnicken auffordert, haut "Killing Time" als ein weiterer Höhepunkt noch einmal richtig rein. Der Track ist besonders punkig geraten und gerade im Refrain kann man deutlich die Bad Religion-Einflüsse bei den Donots heraushören. Der Song wirkt unglaublich treibend und aufmunternd und wird neben "New Hope For The Dead" am häufigsten von mir gehört. Beide Lieder sind wohl auch ein wenig miteinander vergleichbar, sind es doch die punkigsten und härtesten auf der Platte.
Abschluss des Albums ist das nachdenkliche und fröhlich-optimistische "Somewhere Someday", welches diese Rolle perfekt übernimmt und nach dem Klicken beim Auslaufen der CD den glücklichen und zufriedenen Hörer wieder freigibt.
Glücklich und zufrieden bin auch ich mit diesem Album, selten hört man nämlich so eine Freude und Zuversicht aus Musik sprechen. Doch auch wenn ich liebend gerne fünf Sterne vergeben würde, halten mich "Headphones" und vor allem "The Right Kind Of Wrong", sowie einige durchschnittliche Lückenfüller ("Anything, "This Is Not A Drill") davon ab. Trotzdem kann ich dieses Album nur weiterempfehlen und werde mir auch noch andere Werke der Band zulegen.

P.S. Außerdem sind die Donots auch ein heißer Live-Tipp, weil sie es schaffen die angesprochene Freude beim Musikmachen auch auf der Bühne beizubehalten. Vor allem "To Hell With Love" und "Killing Time" sind dann einfach geil!
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Coma Chameleon
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