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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin geplättet, das Album macht mich echt fertig!
Mir ist auch die Japan-Edition in die Finger gekommen und seit dem ich das Baby habe, läuft Coma Chameleon bei mir rauf und runter und rauf und runter.
Leute, wenn ihr die CD das erste mal in den Player schiebt, dreht bitte bis zum Anschlag auf und geniesst das unglaublich gute Intro - Gänsehautgarantie meinerseits! Und wenn ihr dann den Volumeregler so...
Veröffentlicht am 26. März 2008 von OnkelJoe

versus
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht
Man muß sich erst in die CD reinhören um sie gut zu finden; habe die CD wg. dem Lied "Stop the Clocks" gekauft; Lied ist gut, aber der Stil der anderen Songs unterscheiden sich sehr stark hiervon..muß man mögen
Veröffentlicht am 16. Dezember 2010 von mueffi


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin geplättet, das Album macht mich echt fertig!, 26. März 2008
Mir ist auch die Japan-Edition in die Finger gekommen und seit dem ich das Baby habe, läuft Coma Chameleon bei mir rauf und runter und rauf und runter.
Leute, wenn ihr die CD das erste mal in den Player schiebt, dreht bitte bis zum Anschlag auf und geniesst das unglaublich gute Intro - Gänsehautgarantie meinerseits! Und wenn ihr dann den Volumeregler so lasst, gibts direkt mit dem zweiten Track derbst was aufs Maul! Super!
Ich muss sagen, ich habe die Donots auf noch keinem Album vorher so vielseitig, stimmungsreich und einfach nur so kraftvoll erlebt.
Ein weiterer Anspieltipp ist "Stop the Clocks", jetzt schon mit einer meiner allerliebsten Donots-Songs.
Fazit ist, dass dieses Album wirklich in jedes gutsortiere Musik-Regal gehört und für meinen Geschmack das wirklich beste Donots Album ist. Gratulation, ich verbeuge mich!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Album muss man laut hören!, 31. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Coma Chameleon [Digi-Pack] (Audio CD)
Wann kann man sich sicher sein ein kleines Meisterwerk in den Händen, oder besser gesagt, im Player zu haben? Wenn ein Album selbst nach dem 20. Durchlauf nicht langweilig wird? Man gar ständig neue Highlights und Lieblingssongs entdeckt? Sich fortwährend dabei ertappt, wie diverse Melodien im Kopf herum schwirren? Nicht ein einziger Song dazu verleitet, weiter zu skippen? Man sich immer wieder aufs nächste Hören freut? Sollten all diese Fragen mit 'ja' beantwortet werden können, dann wird es zweifelsfrei so sein. Mit 'Coma Chameleon' ist den Donots so ein Meisterwerk gelungen. Die Ibbenbührener sagten 'Good Bye Routine' und verabschiedeten sich von bestehenden Strukturen. Sie klagten sich aus ihrem Plattenvertag, gründeten ein eigenes Label (Solitary Man Records Europe), arbeiteten mit neuen Produzenten (Hauptproduzent ist Blackmail Mastermind Kurt Ebelhäuser) und machten sich frei von musikalischen Grenzen. Ein Befreiungsschlag mit vollem Risiko. Herausgekommen ist das vielschichtigste und wohl beste Album der 14 jährigen Bandgeschichte. Alles richtig gemacht Donots. Hut ab! Highlights sind das ruhige aber sofort mitreißende ''Stop The Clocks'' und das herrlich pathetische aber überhaupt nicht platte ''The Right Kind Of Wrong'. Da geht einem die Sonne auf. Dieses Album muss man laut hören!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ab ins Coma, 6. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Coma Chameleon [Digi-Pack] (Audio CD)
'Donots' waren für mich immer der inbegriff des pop-punks, viele 'wooohoo-hymnen' zum mitsingen usw...so war es zumindest bei 'pocketrocket', 'amplify the good times' und 'got the noise', das was bei mir mit im regal liegt...
doch nachdem die donots sich von ihrem altem label gelöst haben, haben sie sich von so einigem anderen gelöst!
Das album ist n knaller! stilistisch um einiges düsterer als die vorgänger, aber dennoch sehr melodisch kommen einem die powerriffs um die ohren geflogen. nach dem intro-song wird man mit vollgas durch 'break my stride' ins album eingeführt und es lässt bis zum ende nicht ab!!! Ein wenig zu euphorisch beschrieben? nein! So ist es! 'coma cameleon' ist das beste punk-album was ich seit langem in den händen halte...und das von einer band, von der ich so etwas nicht erwartet habe...
Auf jeden 5 sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 30. März 2008
Von 
Michaela Walkowiak "Ela" (Egelsbach Rock city) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das beste Album was die Donots je gemacht haben.
Von den absoluten Knallern wie Pick up the Pieces, über to hell with Love und This is not a drill bishin zu auch ruhigeren Tönen wie Stop The Clocks... ALLES geht einem durch und durch! Unbedingt mal reinhören ins Album, unbedingt kaufen!
Das Beste was der deutsche Musikmarkt grad zu bieten hat!
Super Jungs, weiter so!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Feinster Alternative aus Deutschland - ehrlich und energiegeladen, 15. Oktober 2010
Von 
illinVillain (Bonn, Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Coma Chameleon [Digi-Pack] (Audio CD)
Die Donots sind eine Alternative Rock-Band aus Deutschland, die seit 1993 besteht und mit "Coma Chameleon" ihr siebtes Studioalbum releast hat. Obwohl sie schon vorher zu Recht nicht unbekannt waren, habe ich erst von der Band erfahren, als die Single "Stop The Clocks" Radio und Musik-TV eroberte. Der Song hat mich mit seinem lockeren, eingängigen Charakter sofort in seinen Bann gezogen, sodass ich mir nur aufgrund dieser Single das Album gekauft habe. Bei all dem Sc***ß, der so im Radio läuft, passiert das heutzutage kaum noch.
Der erste Eindruck sagt ja bekanntlich viel über den Inhalt aus und hier trifft das auf jeden Fall zu: Das Layout ist sehr cool und mutet nicht nur optisch an, sondern gibt auch einen guten Vorgeschmack auf die Muik, die einen erwartet. Auch die Texte sind im schön gestalteten Booklet gut leserlich abgedruckt und alles wirkt aufwendig und gut durchdacht - so soll's sein!
Nun aber zur Musik: Schon beim ersten Hören bin ich ziemlich hingerissen von der Attitüde der Band: Aus jeder einzelnen Strophe lässt sich die Freude heraushören, mit der die Jungs zu Werke gehen: Ingo singt und schreit sich die Seele aus dem Leib, sein Bruder Guido macht tierischen Lärm an der Gitarre und Eike bearbeitet das Schlagzeug, welches mit seinen schnellen, federnden Rythmen immer wieder deutlich herausschticht. Auch die anderen beiden legen sich kräftig ins Zeug, sodass man das Gefühl bekommt, die Band sei eine einzelne Person, so gut ist alles aufeinander abgestimmt. Da stört es auch gar nicht, dass Ingo keine unfassbar geniale Stimme hat und die Band auch musikalisch nichts neu erfindet.
Das Album startet mit einem interessanten Intro, welches etwas melancholisch rüberkommt, aber gleichzeitig einen fetzigen Charakter hat und direkt in das kräftige, mitreißende "Break My Stride" überleitet. Die erste Singleveröffentlichung ist direkt eins der besten, kompromisslos-rockigsten Stücke der Platte.
Der dritte Track fängt da an, wo Break My Stride aufgehört hat: Federnd und ziemlich alternativ hält "Pick Up The Pieces" Tempo und Niveau oben und dürfte auch den letzten Zweifler überzeugen.
Mit "Headphones" folgt meiner Meinung nach die erste, kleine Schwachstelle des Albums, da der Gesang schnell nervig wird und die Verses seltsam melodie- und konzeptlos dahinplätschern. Entschädigend sind dafür das mitreißend federnde Schlagzeug und die, an einer Stelle tierisch abgehende, Gitarre.
"New Hope For The Dead" macht aber sofort alles wieder gut: Unglaublich abgehend und etwas bedrohlich fetzt der Song daher, steigert sich immer weiter und explodiert am Ende förmlich in einem, musikalisch wie gesanglich mitreißendem, Finale. Auch textlich stellt der Track einen der Höhepunkte der Platte dar und ist somit mein persönliches Lieblingslied auf Coma Chameleon.
Auf das lockere "Anything" mit dem schön gesungenen, euphorischen Refrain, folgt das coole "To Hell With Love", bei welchem Ingo's Bruder und Gitarrist Guido für die Verses am Mic steht und mit seiner ziemlich unschönen Stimme seine Gefühle herausbrüllt. Das Stück ist extrem schnell, wirkt aber durch den tollen Refrain von Ingo trotzdem ziemlich "easy". Auch Guido's "Gesang" weiss nach mehrmaligem Hören durchaus zu überzeugen, wirkt er doch so ehrlich und direkt aus dem Herzen heraus, dass der Tonfall einfach angemessen scheint: "Liebe ist halt nicht immer schön!" Auch textlich brennt der Track so einiges ab - insgesamt also vielleicht einer der besten Songs des Albums, auf jeden Fall aber einer der interessantesten.
Das nächste Lied ist das schon angesprochene "Stop The Clocks", welches im Gegensatz zum Rest der Platte sehr ruhig und nachdenklich rüberkommt. Gesang und Instrumental stecken so voller Sehnsucht, dass man bei wirklich jedem Hören in die entsprechende Stimmung versetzt wird. Das erstaunlichste an dem Track ist die Tatsache, dass er auch nach zig-mal Hören tatsächlich GENAUso gut klingt wie am Anfang und ich finde das macht einen musikalischen Geniestreich aus, als welchen man dieses Lied meiner Meinung nach bezeichnen kann.
Leider folgt darauf mein persönlicher Tiefpunkt des Albums: "The Right Kind Of Wrong" klingt in meinen Ohren vom ersten bis zum letzten Moment ziemlich furchtbar, was vor allem auf das einseitige Instrumental und den nervig leiernden Gesang von Ingo zurückzuführen ist. Da hilft auch der ansprechende Text nicht mehr die gähnende Langeweile zu vertreiben - ein klarer Ausrutscher, den man sich hätte sparen können.
Nachdem "This Is Not A Drill" dann wieder ordentlich Tempo macht und mit seinem leicht agressiven Charakter zum Kopfnicken auffordert, haut "Killing Time" als ein weiterer Höhepunkt noch einmal richtig rein. Der Track ist besonders punkig geraten und gerade im Refrain kann man deutlich die Bad Religion-Einflüsse bei den Donots heraushören. Der Song wirkt unglaublich treibend und aufmunternd und wird neben "New Hope For The Dead" am häufigsten von mir gehört. Beide Lieder sind wohl auch ein wenig miteinander vergleichbar, sind es doch die punkigsten und härtesten auf der Platte.
Abschluss des Albums ist das nachdenkliche und fröhlich-optimistische "Somewhere Someday", welches diese Rolle perfekt übernimmt und nach dem Klicken beim Auslaufen der CD den glücklichen und zufriedenen Hörer wieder freigibt.
Glücklich und zufrieden bin auch ich mit diesem Album, selten hört man nämlich so eine Freude und Zuversicht aus Musik sprechen. Doch auch wenn ich liebend gerne fünf Sterne vergeben würde, halten mich "Headphones" und vor allem "The Right Kind Of Wrong", sowie einige durchschnittliche Lückenfüller ("Anything, "This Is Not A Drill") davon ab. Trotzdem kann ich dieses Album nur weiterempfehlen und werde mir auch noch andere Werke der Band zulegen.

P.S. Außerdem sind die Donots auch ein heißer Live-Tipp, weil sie es schaffen die angesprochene Freude beim Musikmachen auch auf der Bühne beizubehalten. Vor allem "To Hell With Love" und "Killing Time" sind dann einfach geil!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer in's Licht. Wer redet da schon vom Koma?, 29. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Coma Chameleon [Digi-Pack] (Audio CD)
Irgendwie ist es zu spät, jetzt noch eine Rezension für diese großartige Scheibe zu schreiben. Aber was soll's, würd mir ja doch nur ein schlechtes Gewissen bereiten wenn ich's nicht täte:

Karma, äh, Coma Chameleon heißt das gute (nicht mehr ganz so neue), noch aktuelle Stück der westfälischen Sympathen also, nach der mühseligen Trennung von GUN erschienen auf dem eigenen, auch in Deutschland aktivierten Label "Solitary Man Records". Ich weiß noch wie ich vor 1 1/2 Jahren wie doof drauf gewartet hab und ich kann nun immer noch bestätigen: Es hat sich jede verdammte Sekunde Warten gelohnt. Zugegeben, es war ja schon seltsam einen Quasi-Opener wie 'Break My Stride' von den Donots zu hören. Oder damals in der Vorab Promo zum Album die ersten paar Töne von 'Pick Up The Pieces'. Oder die ganzen anderen Lieder damals auf der Jahresabschlussshow 2007. Man war den soliden Donots Sound gewohnt. Die Band war bekannt für "einfache" Melodien und sich nicht zu schade einen guten Refrain auch mehr als zwei Mal zu spielen. Warum auch nicht. Hat damals funktioniert, funktioniert heut immernoch super. Trotzdem, wer stehen bleibt kann rosten, das wussten schon Muff Potter.
Viele kritisieren ja den neuen Sound dieser Platte. Da käme direkt das nächste Muff Potter Zitat mit "Wer rennt kann sich verlaufen" in Frage, doch meiner Meinung nach war es einfach verdammt nochmal Zeit dafür. Ich verfolge die Band jetzt seit 7 Jahren, also seit der Amplify The Good Times, und ich bin zufrieden mit dem Donots'schen Werk bis dato. Aber spätestens bei Got The Noise merkte man doch ein paar Abnutzungserscheinungen des Konzepts 'Donots'. Irgendwo fehlte da was. Irgendwie klang da was ähnlich. Und irgendwie blieben die Songstrukturen ja doch schon seit fünf (!) Alben konstant.
Nun aber endlich mal zum Album:
Coma Chameleon ist erwachsen. Die Donots sind erwachsen. Und der Hörer (oder "Fan") sollte tolerant genug sein, auch erwachsen zu werden geschweige denn irgendwem das erwachsen werden zu gönnen.
Die Songs sind ausgereifter, die Riffs härter, die Texte düsterer als je zuvor. Und wenn Über-Sympath Ingo Knollmann über sinkende Schiffe, kalte Herzen und brennende Häuser singt fragt man sich stellenweise doch schon wirklich ob es immernoch der Ingo ist, der sich damals fragte was aus den 80er Jahren geworden ist und über sein zu großes Mundwerk geträllert hat. Aber ja: Er ist es. Er ist es wohl mehr als je zuvor.
Das Album bleibt konstant auf einem Level: Das Intro "There's A Tunnel At The End Of The Light" lädt direkt ein zur neuen Welt der Donots als Solitary Men, die Sekunden später mit Break My Stride konsequent niedergebrannt wird. Dieser "harte" Sound der Gitarren und der Hauch von Wut in Ingos Stimme sind ungewohnt und neu. Und allgemein ist vieles neu im Hause Donots: Selbst Guido Knollmann, Gitarrist der Band, darf mit "To Hell with Love" sein Gesangsdebut geben. Die Donots geben sich vielseitig, wie das titelgebende Chamäleon: Mal hart und direkt, wie bei Break My Stride, This Is Not A Drill oder eben To Hell With Love, allerdings auch hymnenhaft, ruhig und schwungvoll, wie man es nur zu gut bei The Right Kind Of Wrong und Stop The Clocks hören kann. Bei Letzterem hört man den Einfluss von Blackmails Kurt Ebelhäuser allerdings doch ziemlich raus. Schadet trotzdem nicht.
Anspieltipps sind kaum zu nennen. Durch die Bank weg gut.

Fazit: Wie schon erwähnt, groß sind sie geworden, die Donots. Und die Reife steht ihnen verdammt gut.
Und wer immernoch zuviel Intoleranz gegenüber dieser Entwicklung aufbringt, dem sei gesagt: Der im Frühjahr 2010 erscheinende Nachfolger "Long Way Home" klingt noch einen Sprung gereifter als es das Chamäleon tat. Aber vielleicht wird sich ja der ein oder andere zusammenreißen können.

Silence is way too loud.
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5.0 von 5 Sternen Zweiter Frühling, 21. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Coma Chameleon [Digi-Pack] (Audio CD)
Die Donots - in Gedächtnissegmenten eine von mir wenig geschätzte Musikkapelle, die den Ausruf "Wooohooo" einst mit den "Eighties" verknüpfte - und allein dadurch einen, wenn auch ungeliebten, Ohrwurm schufen, dessen Musik beim alleinigen Tippen der Zeilen wieder präsent ist, und nur, wie andere ungeliebte Ohrwürmer durch das In-Gedanken-Rufen von Madness' "Our house" vertrieben werden kann.

Dann das: Coma Chameleon. Eine gute Rezension in der von mir erstandenen Musikzeitschrift machte neugierig - ein Blick in die Tube offenbarte den wunderbaren (!) Song "Stop the clocks" - so ein Song von den Donots?!

Nachdem der Unterkiefer wieder nach oben geklappt wurde, konnte ich arbeitsbedingt die CD ordern ohne sie zu kaufen. Angehört. Wieder angehört. Schließlich habe ich die CD privat gekauft.

Die gemeinsame Arbeit mit Kurt Ebelhäuser (Scumbucket, Blackmail, ..) hat den Donots gut getan. Eine Kollegin fragte nach, welche Band denn da laufen würde, und das die Musik gute Laune machen würde. Stimmt.

Ein gutes, homogenes Album, dass ich immer wieder von-vorne-nach-hinten durchlaufen lasse, ohne mir bestimmte Songs herauszupicken.

Stop the clocks ist groß. Die anderen Songs müssen sich nicht verstecken.

Nach dieser, für mich absoluten, Überraschung harre ich der Musikalien die da noch kommen (können). Danke, Donots! Danke, Kurt Ebelhäuser! Gerne mehr!
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5.0 von 5 Sternen Platte des Jahres!!!, 4. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Egal, welche Band da noch kommt, ich weiss jetzt schon, das mich keine Platte so umhauen wird, wie diese!
Ich habe auch selten so auf ein Album gewartet und ich bin nicht enttäuscht worden. Schon das Hardcover und Booklet fassen sich unglaublich gut an ;P
Ich kann kaum ein Lied nennen, welches ich am liebsten höre, fühle mich aber besonders zu "Stop the clocks", "This is not a drill" und "Killing time" hingezogen.
Denke, meine feine Nachbarschaft hat die Songs auch bald drauf, denn keinen Tag mehr ohne diese Scheibe auf den Ohren!

Männer, jut jemacht, wie wir in Berlin sagen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich, 27. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Coma Chameleon [Digi-Pack] (Audio CD)
ich kann zur diesem album nur ein einziges wort sagen: WOW!
nicht nur das die jungs alle super aussehen, nein, ihre musik ist mindestens genauso gut. ich höre nun schon seit bestimmt 9 jahren die donots und kann gar nicht sagen wie ich mich aufs 7te alum gefreut habe!
schon auf einigen konzerten habe ich die band, neue songs spielen gehört und das war einfach spitze! vor allen "pick up the pieces" und "headphones" haben es mir total angetan! ich kann dieses album (und auch alle anderen alben von dieser band) nur wärmstens empfehlen! wer sich rocker, punk oder sonstiges schimpft sollte dieses album im schrank stehen haben bzw. immer im cd player laufen lassen ;-)
einfach klasse!!!
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5.0 von 5 Sternen Das Album muss man laut hören!, 27. März 2008
Wann kann man sich sicher sein ein kleines Meisterwerk in den Händen, oder besser gesagt, im Player zu haben? Wenn ein Album selbst nach dem 20. Durchlauf nicht langweilig wird? Man gar ständig neue Highlights und Lieblingssongs entdeckt? Sich fortwährend dabei ertappt, wie diverse Melodien im Kopf herum schwirren? Nicht ein einziger Song dazu verleitet, weiter zu skippen? Man sich immer wieder aufs nächste Hören freut? Sollten all diese Fragen mit 'ja' beantwortet werden können, dann wird es zweifelsfrei so sein. Mit 'Coma Chameleon' ist den Donots so ein Meisterwerk gelungen. Die Ibbenbührener sagten 'Good Bye Routine' und verabschiedeten sich von bestehenden Strukturen. Sie klagten sich aus ihrem Plattenvertag, gründeten ein eigenes Label (Solitary Man Records Europe), arbeiteten mit neuen Produzenten (Hauptproduzent ist Blackmail Mastermind Kurt Ebelhäuser) und machten sich frei von musikalischen Grenzen. Ein Befreiungsschlag mit vollem Risiko. Herausgekommen ist das vielschichtigste und wohl beste Album der 14 jährigen Bandgeschichte. Alles richtig gemacht Donots. Hut ab! Highlights sind das ruhige aber sofort mitreißende ''Stop The Clocks'' und das herrlich pathetische aber überhaupt nicht platte ''The Right Kind Of Wrong'. Da geht einem die Sonne auf. Dieses Album muss man laut hören!
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Coma Chameleon
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