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Kundenrezensionen

18
4,6 von 5 Sternen
Of Breath and Bone
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Preis:7,92 €
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2012
Trotzt Newcomer Status beim Summer Breeze 2010 konnte Be'lakor bereits damals eine überraschend große Menge an Festivalern zu morgendlicher Stunde anlocken und galten damit als DER Geheimtipp dieser Veranstaltung. Und dieses Jahr sind sie wieder dabei - ich leider nicht (-.-) - um daran zu erinnern, warum Melodeath, trotz des sich in letzter Zeit häufenden in-die-Tonne-Materials selbst bei ehemals großartigen Bands, eine Bereicherung für Metalfans ist.

Egal wo man im Netz sucht, über Be'lakor liest man momentan nur gute bis sehr gute Kritiken und das, wie ich finde völlig zu Recht. Da werden immer wieder vergleiche zu Szenegrößen gezogen, es fallen Namen wie Insomnium, Amon Amarth, Armophis oder auch Dark Tranquillity. Mir persönlich drängt sich durch den progressiven Einschlag der Song v.a. aber auch der Vergleich mit Opeth auf. Vielschichtigkeit wird hier jedenfalls ganz groß geschrieben und es ist eigentlich nahezu unmöglich ''Of Breath And Bone'' mit einem einzelnen Hördurchgang zu erfassen. Aber mit simplen Songstrukturen der Marke Strophe-Refrain-Strophe haben sich George und Co. ohnehin noch nie abgegeben. Tatsächlich bekommt man von den Australiern Songs geliefert, die in ihrer Komplexität ein Niveau erreichen, das so manch andere Band nicht einmal mit einem kompletten Album zustande bringt. Hörer, deren Aufmerksamkeitsspanne nicht über die standardmäßigen drei ein halb Minuten hinausgeht, dürften hier wohl restlos überfordert sein.

Die Band bleibt sich auf jeden Fall treu ohne sich zu wiederholen und so klingt 'Of Breath and Bone' zumindest in meinen Ohren wieder ganz anders als 'Stone's Reach' und dennoch unverkennbar nach Be'lakor. Headbanger Material vom Feinsten kombiniert mit melodischen Elementen wie den absolut stimmigen Keyboard/Klavier-Elementen lassen das Fanherz höherschlagen - womit ich nicht sagen will, dass geradlinige Metalrichtungen keine Melodien hätte, es ist eben nur eine völlig andere Dimension -', genauso wie die Tradition des ruhigen Instrumentalstücks oder auch die markanten (und mir inzwischen vertrauten) Growls. ... Ich kann gar nicht sagen, wie wenig ich den Klargesang hier vermisse - Übrigens Worte aus dem Mund von jemanden, der bis vor ein paar Jahren noch die Nase über den "'Knurr"'-Gesang gerümpft hat. Asche auf mein Haupt ...

Abschließend bleibt mir nur Folgendes zu sagen: Reinhören!
Und wer nach der Hörprobe nicht begeistert ist, ist entweder in der falschen Musikabteilung gelandet oder ein dringender Fall für den Ohrenarzt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2012
Auf Be'Lakor bin ich eher zufällig gestoßen und habe zuerst ihr Album "Stone's Reach" gekauft, was mir schon sehr gut gefallen hat. Also freute ich mich umso mehr auf das neue Album "Of Breath and bone". Meine Erwartungen wurden übertroffen!

Es handelt sich hier um ein Juwel, schlicht ein Meisterwerk einer leider viel zu unbekannten Band! Angemerkt sei hier noch, dass ich nicht unbedingt ein Fan von Growling bin, sondern eher Klargesang bevorzuge. Aber in diesem Fall ist es anders. Das Growling passt perfekt in die melancholisch angehauchten eher düster gehaltenen Titel, von denen jeder einzigartig ist! Die Melodien sind abwechslungsreich und nie langweilig, keine 08/15 Songstrukturen. Beim Hören der mitunter 10minütigen Titel gab es zumindest für mich immer wieder unerwartete Wendungen und Gänsehaut Momente. Dieses Album wird noch für eine Weile meinen CD-Player in Anspruch nehmen

Insgesamt kann ich jedem Metal Fan nur empfehlen, sich dieses Album zuzulegen. Für mich hat es sich definitiv gelohnt!

Vielleicht noch der Hinweis: Dieses Album hat mich dazu gebracht, überhaupt meine erste Bewertung auf amazon abzugeben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2012
Seit etwa 1 Jahr kenne ich Be'Lakor und höre sie seit ca einem halben Jahr intensiv. Die Vorgänger-Alben haben mir sehr gut gefallen und Titel wie Venator und Countless Skies liefen permanent in meinem Musik-Spieler.
Als ich dann kurz vor dem Release von "Of Breath and Bone" die Hörprobe "Remnants" das erste mal hörte war ich total Baff. Be'Lakor fand ich zuvor immer gut, aber das was ich da gerade gehört hatte, haute mich schlichtweg aus den Socken. Und so lief der Song ca 20 mal hintereinander. Ich überlegte nicht lange und bestellte mir das Album bei Amazon vor.
Am Release-Tag war das Album dann bei mir zu Hause und ich konnte direkt reinhören.
Allein der Opener "Abeyance" sorgt jetzt nach Wochen noch für eine Gänsehaut.

Die Melodien sind ein purer Ohrwurm. Alle Teile sind perfekt abgestimmt. Die melodischen und einprägsamen Gitarrenriffs, das super klingende Schlagzeug und die perfekt untermalende Growl-Stimme machen das Album zum Meisterwerk. Die Gitarrensoli in den Stücken sorgen schlichtweg für einen absolut ideales Musikvergnügen.
Keines der Lieder wird langweilig, da eine Fülle von Melodien und Abwechslungen das Niveau permanent hoch halten.

Die Vermischung von Progressivem mit Melodic Death Metal passt bei Be'Lakor extremst gut und zeigt mal wieder, dass es noch in dieser riesigen Fülle an Bands mittlerweile noch solche gibt, die das Niveau außerordentlich hoch ansetzen können.
Teilweise sind Ähnlichkeiten zu Insomnium erkennbar, allerdings muss ich sagen, dass Be'Lakor diesen Musikstil perfektioniert haben.

Meiner Meinung nach ist Be'Lakor zu Unrecht so unbekannt. Was hier abgeliefert wird ist phenomenal.
Daher ganz klar: KAUFTIPP!!!
Als Hörprobe bieten Be'Lakor auf ihrer Homepage das Lied "Remnants" an. Ich kann nur empfehlen einmal reinzuhören.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2012
Ich muss sagen mir haben die beiden Vorgänger-Alben schon extrem gut gefallen.
Mit diesem Prachtstück setzt die Band noch eins drauf und releast ihr -meiner Meinung nach- bis jetzt bestes Album.
Gleich der Opener ist ein echt mitreißendes Lied und das Niveau kann bis zum Ende der Scheibe gehalten werden.
Die Band ist ihrem Stil treu geblieben und so bleibt mit "To Stir the Sea" auch das instrumentale Interlude nicht aus.
Von mir also eine klare Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2015
Be'Lakor aus Australien zählen zu den aufstrebenden Newcomern des Melodic Death Metal. Ihr leicht progressiver Stil, der aber dennoch sehr oft an Amon Amarth in Überlänge erinnert, konnte einige Liebhaber begeistern und so kamen auch einige Konzerte in Europa zustande, so zum Beispiel beim Summer Breeze in Dinkelsbühl. Vor allem der Vorgänger von "Of Breath and Bone", "Stone's Reach", konnte mit seinem sehr ausgefeilten Songwriting und einigen Hits wie "Countless Skies" oder "From Scythe to Sceptre" richtig punkten. Nun hieß es, mit "Of Breath and Bone" nachzulegen.
Im Vergleich zum Vorgänger hat sich in Sachen Songwriting nicht großartig etwas verändert. Klassische Melodic Death Metal Riffs treffen auf progressive Rhythmuswechsel, die ganz entfernt an Opeth erinnern. Der einzige gravierende Unterschied ist die klarere Pruduktion, die meines Erachtens aber keinen großen Unterschied in Sachen Qualität des Albums macht und weder positiv noch negativ bewertet wird.
Zu den einzelnen Songs:
Der Opener "Abeyance" kommt sehr fließend rüber. Zunächst im Mid-Tempo unterwegs mit melodischen Riffing, dann in einem kurzen akustischen Teil. Die Growls stechen nicht sonderlich hervor. Dann wird das Tempo angezogen und man wechselt zwischen Stakkato-Riffs, wie sie Amon Amarth kaum besser können, und Melodic Death Riffing wie bei Dark Tranquility. Zudem hat der Song einen sehr eingängigen Refrain und baut sich zum Ende nochmal ganz nett auf. Ein guter Song.
Dagegen startet "Remnants" dann doch ziemlich düster. Die Drums prallen dir sehr gut entgegen, nur damit der Song dann schnell wieder Melodeath wird. Die Drums stechen im Allgemeinen in dem Song mehr raus als bei "Abeyance". Auch ein sehr eingängiges Stück mit flüssigen Übergängen und Rhythmuswechseln. Gelungen finde ich auch das verzerrte Gitarrenriff. Auch nicht schlecht.
"Fraught" ist dann leicht bass-lastiger im Intro, wird dann aber auch schnell Melodic Death Metal. Gefallen tut mir hier der von Riffs getragene Refrain, der mich in gewissem Maße an Insomnium erinnert. Trotzdem nichts Herausragendes.
"Absit Omen" startet mit einem dramaturgischen Intro, um dann auch in Melodic Death Metal zu driften. Der Song baut sich am Anfang aber wirklich sehr stark auf, vor allem der Einsatz der Growls ist sehr gut. Ein flotteres Stück im Verhältnis zu den anderen, hier sind die Growls echt schön und das stärkste Element.
Das darauf folgende Instrumental "To stir the Sea" ist eher als Zwischenspiel gedacht und als Intro für "In Parting". Dies ist auch gar nicht so dumm, weil man nach dem Instrumental auch etwas großes erwartet. Und das kriegt man auch. Der Song ist wie ein Guss, eine schöne Geschichte. Das Intro mit seinen Drums ist einfach stark, das Riffing ist mit Abstand das Beste des Albums, die Lyrics sind auch gelungen und erzählen die Geschichte von 2 Vögeln, die sich verlieren und dann allein um den Tod ringen. Einfach ein richtig guter Hit, der auch trotz 9 Minuten sehr gut im Kopf bleiben kann. Großes Kino und wohl der beste Be'Lakor Song soweit.
"The Dream and the Waking" kann das Niveau natürlich nicht halten. In dem Song hört man neben "In Parting" auch am besten das Keyboard raus, was vielleicht etwas mehr Einsatz verdient hätte. Der Song wird auch etwas weniger von den Gitarren getragen, sondern mehr von den Vocals (vor allem am Anfang). Der Song ist schon fast Low-Tempo und sowieso das langsamste Stück des Albums, zum Ende hin wird es schon sehr akustisch, bricht dann aber 2 Minuten vor Ende nochmal toll aus. Sehr ordentlicher Song.
"By Moon and Star" startet düster und wird dann guter Melodic Death Metal. Man versucht es auch hier mit den üblichen Mitteln. Der Song baut sich aber auch hier sehr ordentlich auf und endet sehr dramaturgisch und fast doomig. Das gefällt mir absolut, der Song ist ein sehr guter und beendet das Album standesgemäß.
Fazit: Be'Lakor erfinden sowohl des Rad des Melodic Death Metal als auch das eigene Rad nicht neu. Das Album ist aber ein sehr ordentliches Melodic Death Metal Album geworden mit einem absoluten Über-Hit. Trotzdem sollte die Band manchmal etwas mehr wagen, um in die Liga der großen Newcomer wie Insomnium oder Omnium Gatherum zu kommen. Dazu fehlt ihnen nämlich noch ein kleines Stück. Trotzdem sollte man sich Be'Lakor absolut merken und "Of Breath and Bone" sollte ein Pflichtkauf für jeden Melodic Death Metal Fan sein. Vor allem für Fans von Amon Amarth, Dark Tranquility und Insomnium zu empfehlen.

8,25/10 Punkten
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2014
Normalerweise kann ich mit Death Metal nicht sonderlich viel anfangen. Zu wenig Melodie und auch die Growls finde ich meist nicht sonderlich interessant, die klingen oft von der ersten bis zur letzten Sekunde gleich. Umso mehr überrascht war ich, als ich einem Link auf der Pyramaze-Facebook-Page folgte und mich der Opener Abeyance von der ersten Sekunde an fesselte und mich die Growls nicht erschreckten, sondern sogar noch weiter in den Bann von Be'lakor zogen. Doch dieser Song war kein Glückstreffer, die gesamte CD ist auf ähnlich hohem Niveau. Ich hörte mir das gesamte Album gleich 3x hintereinader auf youtube an, so beieindruckt war ich. Danach habe ich mich auf die Suche gemacht, um dieses Album zu bestellen.

Nachdem ich in diesem Bereich bisher sonst nur Opeth und Amon Amarth (obwohl mir die auf Dauer ein bisschen zu monoton sind) kannte und schätzte, habe ich mir diverse andere Melodic Death Metal Bands angehört. Vielleicht hatte ich ja noch ein paar andere Juwelen übersehen? Naja, wirklich überzeugt hat mich bisher keine andere Band. Insomnium fand ich ganz gut, aber da kann ich - Überraschung - mit den cleanen Vocals überhaupt nichts anfangen.

Ich kann noch nicht genau festmachen, was mich an Be'lakor so fasziniert, aber seit einigen Monaten höre ich dieses Album (zumindest einige Songs) beinahe täglich und ich konnte noch keine Abnutzungserscheinungen ausmachen. Auch Stone's Reach habe ich mir inzwischen natürlich gekauft und die finde ich noch einen Tick besser, weil noch abwechslungsreicher. Denn das einzige, was ich an Of Breath And Bone kritisieren kann und will, ist der von mir so gennate Be'lakor Riff, der hier gleich in 6 der 7 Songs vorkommt, z.B. in Abeyance ab 1:44 und 3:12, Remnants ab 3:55 etc...

Auch das Booklet und die Lyrics finde ich sehr interessant, also von mir insgesamt 9 von 10 Punkten.

Anspieltipps: Abeyance, Absit Omen, In Parting.
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am 14. Februar 2013
Erst vor kurzem stieß ich auf die Kombo Be`lakor....Ich war von Anfang an geflasht.....Ein Sound irgendwo zwischen Amon Amarth und Insomnium traf genau meinen Geschmack.
"Of Breath and Bone" ist mittlerweile das 2. Album das ich mir gekauft habe und es ist immer noch wie oben beschrieben. Es wird nicht langweilig....
Von Speed-Phases mit starken Groans über meliodöses und doch kraftvolles Midtempo bis hin zu ergreifenden Ballad-Parts ist alles enthalten und wechselt sich in einer einzigartigen Komposition ab.

Ein Muss für jeden Melodic-Death Fan....
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2012
Habe ich diesem Album entgegen gefiebert. Und das Warten hat sich gelohnt. Hat mit das Vorgängeralbum Stone's Reach schon übermäßig gut gefallen und blieb lange Zeit im CD-Player liegen, übertrifft dieses Album das Ganze nochmals. Von der ersten Minute an zieht einen diese Band in den Bann und man wartet gespannt, wie es weiter geht. Be'Lakor schaffen es, dass es dem Hörer nicht langweilig wird, auch bei Dauerbeschallung nicht. Und dies gelingt mit jedem Album besser. Da kann man gespannt sein, wie sich diese Band weiter entwickelt.
Ich hoffe Be'Lakor schaffen mit diesem Album den Durchbruch und bekommen endlich den ihnen gebührenden Respekt. Die Rezensionen in verschiedensten Metal-Magazinen sprechen für sich.

Meine Empfehlung: Kaufen, sich freuen und für lange Zeit genießen.
Endlich eine Melodic-Death-Metal-Band (zusammen mit Insomnium) die in der heutigen Zeit wieder zu überzeugen weiß.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2012
...der Australier.
Auch ich war bislang kein Fan vom Growlgesang.Komme eher aus der female heavenly voices gothic Ecke.
Aber Be Lakor feuern ein melodisches Feuerwerk im Death Design ab, was seines gleichen sucht.
Fantastische Tempiwechsel, auf den Punkt präzise gespielt.So soll es sein!
Besagte Growls passen sich melodisch der Musik an und kreischen nicht sinnlos daher.Ein absolutes Markenzeichen Be Lakors
"The Dream and the Waking" wäre hervor zu heben obwohl jeder Song ein umfassendes Potenzial hat...
Für Fans des Melo Deaths die Kaufempfehlung schlecht hin, wie auch die anderen Alben Be Lakors!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2012
Mir gefällt die neue Scheibe, habe lange drauf warten müssen. Zur Zeit läuft sie in Heavy Rotation von morgens bis abends (naja, fast).
Leider haut sie mich bisher trotz mehrmaligen Rauf-und-Runterhören noch nicht um.
Im direkten Vergleich gefällt mir der Zweitling "Stone's Reach" um Längen besser.
Da ist jeder Song ein Juwel - besser geht es normalerweise nicht.
Das die Trauben sehr hoch hängen merkt man beim jüngsten Streich.

Die Songstrukturen sind bei "Of breath and bone" ähnlich gestrickt, mit dezenten Synthies geschmückte Perlen.
Ein einzelnes Highlight herauszupicken fällt schwer, doch am ehesten überzeugt der Song "Abeyance".
Das Album ist für mich ein Kauftipp, denn insgesamt gesehen liegt dieses Album über dem Durchschnitt der breiten Masse und die Band verdient weit mehr Beachtung.
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