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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Agent ohne Erinnerung
Ein Mann wird angeschossen und von Fischern mehr tot als lebendig aus den Fluten gezogen. Seine Wunden sind tief und eine lebensbedrohende Kopfwunde scheint ihm alle Chancen auf Genesung genommen zu haben, doch der Mann erholt sich und unter den Fittichen eines alkoholkranken Arztes gelangt er schließlich wieder zu Bewusstsein. Aber wer ist oder war dieser Mann? Von...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2005 von Mario Pf.

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Buch vs. Film
In der Regel schneidet ein Buch gegenüber der Verfilmung meist besser ab. Nicht so bei der Bourne Identität. Der Film ist mitreißend, dieses Buch eher langatmig und nicht sehr unterhaltsam. Den Film habe ich schon mehrmals und immer wieder mit Freude angesehen. Das Buch habe ich 1x gelesen und ich habe nicht die Absicht es ein 2.Mal zu tun. Vor allem sind...
Vor 11 Monaten von Kirtel veröffentlicht


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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Agent ohne Erinnerung, 16. Dezember 2005
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Ein Mann wird angeschossen und von Fischern mehr tot als lebendig aus den Fluten gezogen. Seine Wunden sind tief und eine lebensbedrohende Kopfwunde scheint ihm alle Chancen auf Genesung genommen zu haben, doch der Mann erholt sich und unter den Fittichen eines alkoholkranken Arztes gelangt er schließlich wieder zu Bewusstsein. Aber wer ist oder war dieser Mann? Von wo kommt er? Warum wurde er fast ermordet?

All diese Fragen gilt es für den namenlosen Mann zu lösen, denn er leidet als Folge seiner Kopfverletzung unter Amnesie und hat schlicht und einfach vergessen wer er war und was er ist. Einziger Hinweis auf seine Identität ist ein Mikrofilm, der ihm in die Hüfte implantiert wurde. Von seinem instinktiven Bedürfnis getrieben die Schleier seiner Vergangenheit zu lüften macht er sich mit einigen gut gemeinten Ratschlägen des Arztes, einem gefälschten Pass und einer handvoll fragwürdiger Talente auf nach Zürich, wo er in Verbindung mit dem auf dem Mirkofilm verzeichneten Nummernkonto einen Bezug zu sich selbst herzustellen versucht. In Zürich stellt sich jedoch schnell heraus, dass dieser Mann ohne Identität, Jason Bourne, kein ganz ungefährliches Leben führt und ehe er sich versieht muss er einem Anschlag auf sein Leben entkommen und tritt mit einer anfangs widerwilligen Geisel, die Reise nach Paris an, wo er die Antwort auf all seine Fragen vermutet. Als er seine Geisel, die Volkswirtin Dr. Marie St. Jacques, jedoch selbstlos aus den Klauen eines Mörders rettet, beschließt diese ihm zu helfen und zu folgen, anstatt zu fliehen. Die beiden kommen sich näher und obzwar Jason befürchtet Marie damit auch zur Zielscheibe gemacht zu haben, so braucht er sie doch um weiterzukommen. Anderenorts erkennt der international gesuchte Top-Terrorist Iljitsch Ramirez Sanchez, alias Carlos, dass ein gewisser Konkurrent namens Cain von den Toten wiederauferstanden ist. Carlos will Rache und den Tod von Jason Bourne/Cain. Dazu sind ihm alle Mittel recht, denn Cains einstige Auftraggeber halten diesen zunächst selbst für tot und später für einen Überläufer. Damit ist die Jagd auf den Mann namens Jason Bourne eröffnet...

Abgesehen von einigen Namen und Orten hat Robert Ludlums Die Bourne Identität wenig mit dem Film von Doug Liman mit Matt Damon und Franka Potente in den Hauptrollen zu tun. Erwähnenswert ist auch, dass das Buch ungefähr Mitte der 80iger oder 70iger Jahre spielen dürfte, da die Handlung sich direkt an Ereignissen aus der Zeit des kalten Krieges orientiert, vor allem dem Vietnamkrieg. Aber ebenso wie der Film versprüht das Buch Spannung und verrät nicht zu viel, um diese zu verderben.

Erst ab der Mitte des Buches werden überhaupt erste Hinweise auf die wahre Identität Jason Bournes gelüftet und erst am Ende erinnert sich der Mann ohne Gedächtnis wieder an diese. Ludlum verstand es der gesamten Handlung innerhalb von 2 Kapiteln eine ganze neue Wendung zu geben und seinen widerwilligen Helden in einer vollkommen aussichtslosen Situation doch am Leben bleiben zu lassen, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Bis auf ein paar stilistische Probleme ein faszinierendes Buch und ein Agententhriller durch und durch.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Top-Amnesie-Thriller, 2. Februar 2004
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Ein Fischerboot fischt einen geheimnisvollen Mann mit zahlreichen Schusswunden aus dem Atlantik. Als er aus dem Koma erwacht, kann er sich an nichts erinnern. Ein Arzt operiert ihm ein Stück Microfilm aus der Hüfte, auf der ein Schweizer Nummernkonto eingetragen ist - auf diesem Konto liegen Millionen, und es gibt weitere Spuren. Er stellt fest, dass er mit jeder Waffe umgehen kann, Kampfsport beherrscht. Mühsam beginnt Jason Bourne, seine eigene Identität zu recherchieren und deckt seine erschreckende Vergangenheit auf. Und auch seine unbekannten Attentäter setzen sich wieder auf seine Spur.
Durch den Film ist das Buch wieder bekannt und neu aufgelegt worden - es ist nämlich von 1980. Neben einigen technischen Aspekten hat der Film die Handlung drastisch gekürzt und vereinfacht, so nehmen z.B. Koma + Reha im Film eine Woche in Anspruch - im Buch dauert allein diese Vorgeschichte ein halbes Jahr! Auch die Anzahl der Personen und die Handlung sind wesentlich komplexer. Letztlich sind Film und Buch beide gut, ergänzen sie sich sogar. Während der Film Action-basierter, schneller ist, geht das Buch weit mehr auf die Gedankenwelt und die Selbstzweifel Bournes ein, schließlich wird hier eine totale Amnesie nachvollzogen. Dennoch zieht sich die Handlung ziemlich in die Länge, heute würde man sie wohl knackiger schreiben. Übrigens wird es auch bei der Liebesbeziehung zu Marie zuweilen etwas schmalzig und gefühlstrottelig, hier liegt nicht gerade Ludlums Stärke. Oder wie meine Frau sagte: das hat halt ein Mann geschrieben :-)
Aber genug gekrittelt. Ludlum hat eine neue Idee gut umgesetzt und durchweg spannend geschrieben. Der Antagonist, Super-Terrorist Illich Ramirez Sanchez alias Carlos (der im Film übrigens nicht vor kommt), und viele weitere Hintergrund-Informationen beruhen auf realen Tatsachen. Dieses ist der erste Band der Bourne-Trilogy. Zu dem zweiten Band „Bourne Supremacy" bzw. „Imperium" gehen die Meinungen auseinander, auf jeden Fall ist es eine eigene, losgelöste Story - was vielleicht enttäuscht. Nummer drei „Bourne Ultimatum" ist die eigentliche Fortsetzung von Band 1, auch mit geteilten Kommentaren. Ist aber mindestens wegen des großen Showdowns lesenswert.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Thriller, 3. Februar 2004
Von Ein Kunde
Spannend geschriebener Agententhriller bei dem eine Person auf der Suche nach seiner Identität ist. Der Leser kann sich über die gesamte Zeit in die Lage der Hauptperson versetzen und erlebt dabei ein spannendes Abenteuer im Kopf. Der Autor des Buches hat sich mit genauen Detailschilderungen sehr viel Mühe gemacht ein tolles Buch zu schreiben. Wenn jemand das Buch zu lesen beginnt wird er es in kürzester Zeit ausgelesen haben.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bald schon kult, 6. Oktober 2006
Erster Teil über den Geheimagenten Jason Bourne. Ein Mann wird aus dem Wasser gefischt, schwer verletzt und ohne Gedächtnis. Um herauszufinden, wer er ist und was passiert versucht er seine Vergangenheit zu erkunden. Schon alsbald findet er seinen Namen heraus, Jason Bourne. Und schon bald merkt er auch, dass er in eine sehr unangenehme Sache verwickelt ist, dass er verfolgt wird und dass ihn jemand töten will. Hinzu kommt, dass er gezwungen ist eine junge Frau als Geisel zu nehmen und sich dann nicht mehr von ihr lösen kann.

Vielleicht nicht so actionreicht wie man's von Luldum gewöhnt ist, aber dafür sehr spannend und vielschichtig. Und die Love-story ist auch sehr gut gelungen.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viele gravierende Unterschiede zwischen Buch und 2002-Film, 1. September 2004
"Das Buch zum Film" ... heisst es, das Cover ziert Matt Damon und auch im Buch selbst sind Farbbilder vom Film.
ABER ... das Buch gehört zum "Originalfilm" aus dem Jahr 1988, damals als 2-Teiler mit Richard Chamberlain gedreht (Bourne Identity - Agent ohne Namen).
Viele Dinge unterscheiden den Originalfilm von dem "Remake" (das ich persönlich absolut gut finde) mit Matt Damon.
Wer daher den Damon-Film kennt und sich das Buch danach durchliest, wird mehr als verwirrt sein ... was hat es mit dem Arzt auf sich? Wieso gibt es plötzlich einen Exfreund? Warum ist Marie keine Studentin und wieso treffen sie sich nicht im Einwohnermeldeamt??! Diverse andere Sachen stimmen ebenfalls nicht überein und verwirren den Damon-Film-Kenner.
Trotzdem ist das Buch gut und spannend ... nur, man sollte darauf gefasst sein, dass lediglich der "rote Faden" der Handlung gleich ist und diverse andere Dinge grundverschieden zwischen Buch und Damon-Film.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Buch vs. Film, 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bourne Identität: Roman (Kindle Edition)
In der Regel schneidet ein Buch gegenüber der Verfilmung meist besser ab. Nicht so bei der Bourne Identität. Der Film ist mitreißend, dieses Buch eher langatmig und nicht sehr unterhaltsam. Den Film habe ich schon mehrmals und immer wieder mit Freude angesehen. Das Buch habe ich 1x gelesen und ich habe nicht die Absicht es ein 2.Mal zu tun. Vor allem sind es die ständig wiederkehrenden Stereotypen, die nerven und das Buch eigentlich in die Kategorie Groschenroman plazieren. Der Film ist eine absolute Kaufempfehlung, das Buch definitiv nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Charlie? Carlos? Delta? Cain? Bourne?, 12. März 2008
Dank der Verfilmungen dürfte die Geschichte des an Amnesie leidenden Agenten, der an der südfranzösischen Küste mehr tot als lebendig von einem Fischerboot entdeckt wird und vom Zeitpunkt seines Erwachens an auf die Reise nach seiner geheimnisvollen Vergangenheit geht, kaum noch jemandem fremd sein.
So habe auch ich zu denen gehört, die sich im Vorfeld im Unklaren darüber waren, ob das Wissen um die Filmhandlung nicht vielleicht zu sehr die Spannung beim Lesen beieinträchtigen könnte. Die Antwort ist ein eindeutiges: nein. Das Grundgerüst der Handlung ist zwar mit dem Film identisch, ebenso die Schauplätze Zürich, Paris und New York. Ansonsten gibt es jedoch genügend Abweichungen, die das Lesen umso interessanter machen. So hat z.B. die Figur der Marie, die sich von Bourne's Geisel zu dessen großer Liebe entwickelt, kaum etwas mit Franka Potente's Filmrolle gemeinsam. Darüber hinaus wird einem stets vergegenwärtigt, dass der Roman bald 30 Jahre alt ist und somit teilweise auch die altbekannten Feindbilder aus Zeiten des Kalten Krieges bietet. Der größte Unterschied zum Film ist letztlich, dass Bourne hier nicht nur von seiner eigenen Vergangenheit gejagt wird, sondern seinen gefährlichsten Gegner in einem der Top-Terroristen der 70er und 80er Jahre hat, einer Figur, die nicht nur in fiktiven Romanen Angst und Schrecken verbreitet hat.

Herausgekommen ist ein packender Agenten-Thriller, der bereits früh Fahrt aufnimmt und dem Leser kaum Zeit zum Durchatmen lässt. Auch wenn das Buch naturgemäß das irrsinnige Tempo der Filme nicht erreichen kann und die meisten Leser das Ende schon von Anbeginn kennen, kommt dennoch keine Langeweile auf. Dass dabei auch andere Charaktere wie Marie oder der ein oder andere Feind oder Helfer mal ausführlicher im Vordergrund stehen, tut der Geschichte ebenfalls durchaus gut.
Als kleinen Schwachpunkt kann man vielleicht ansehen, dass die Ereignisse, die zur Amnesie des Protagonisten geführt haben, nie wirklich durchleuchtet werden. Außerdem fällt es schwer, die teils wirren Rückblicke und Erinnerungsfragmente aus Bourne's Leben zumindest halbwegs nachzuvollziehen. Diese werden erst auf den letzten Seiten klarer und verständlicher.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen erstes eBook für mein Kindle, 16. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bourne Identität: Roman (Kindle Edition)
Eines vorweg: Ich habe damals mit Begeisterung die Bourne-Filme gesehen.

Doch wenn man das Buch liest, ist man erstmal völlig irritiert:
Der Hintergrund und die Storyline sind "fast" komplett anders als der Film.
Mir ist schon klar, dass Regisseure bzw. Drehbuchautoren so ein Buch nicht eins zu eins umsetzen können.
Doch das Buch ist um Längen besser, tiefgründiger, spannender als der Film.

Als mein "erstes" eBook bin ich völlig begeistert und werde mir auch noch die anderen Bourne-Bücher kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auftakt der Trilogie - extrem spannend!, 7. Juli 2010
Ein Mann wird schwer verwundet aus dem Meer gefischt und leidet unter völliger Amnesie. Nur langsam kommen bruchstückhaft Erinnerungen zurück, und seine instinktiven Reaktionen in bestimmten Situationen lassen ihn immer mehr rätseln, was er für ein Leben vor der Verletzung geführt hat. Er begibt sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit und muss feststellen, dass er Jason Bourne (im Original Borowski) heißt und bereits kurz nach seinem ersten Auftauchen in Zürich von Mördern gejagt wird. Anscheinend war er früher ein Auftragskiller, der dem bisherigen Topterroristen Carlos (dem Schakal) den Platz streitig machte. Doch es gibt mit Treadstone auch eine Verbindung in die USA, möglicherweise hat er für die CIA Aufträge ausgeführt.
In Paris kommt es zu einer atemlosen Jagd zwischen den beiden Killern, während gleichzeitig auch noch die CIA den vermeintlich Abtrünnigen sucht. Und immer wieder fragt er sich, ob er wirklich ein Killer war, oder ist er nur Teil einer riesigen Verschwörung?
Mit Jason Bourne hat Ludlum einen faszinierenden Charakter geschaffen, der in zwei weiteren Büchern eine weitere Würdigung fand. Das Tempo ist durchgehend hoch, und genau wie dem Protagonisten bleibt dem Leser kaum Zeit zum verschnaufen. Ein überragendes Buch, welches sich allerdings nur in den Grundzügen im ebenfalls gelungenen Film wiederfindet.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Film plus Tiefgang, 27. Juli 2007
Von 
Ein sehr komplexer und dabei immer mitreißender Roman, den man sich durchaus auch noch gönnen kann, wenn man den Film schon auswendig kennt. Vor allen Dingen, da er doch in der inneren Handlung wesentlich über den Film hinaus geht.
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