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am 5. November 2008
im sommer 2007 sitze ich in einem auto, fahre durch nevada, dreh am radio herum und höre plötzlich DAS: eine hardrockgitarre spielt disco! sensationell, geht ab wie nix.

ich war dann kurz davor, in ein plattengeschäft zu gehen und es vorzusingen, weil ich unbedingt wissen musste, was und wer das war. aber es reichte dann, die refrain-worte "me on my way to you" zu googeln, um rauszufinden: paralyzer von finger eleven. sechs monate später hatte sich der sensationelle song dann quer durchs indie-radio bis in die us-pop-top-ten durchgefressen.

finger eleven kommen aus ontario, kanada, und sind in nordamerika seit jahren beliebt und erfolgreich (unter anderem auch durch songs in tv-serien und für wrestlingshows), bei uns aber fast völlig unbekannt.

absurd: denn die sind wirklich gut. sie verknüpfen auf unnachahmliche weise modernen rock mit grooves, die man eher aus der schwarzen musik kennt. paralyzer hat eine unleugbare, aber nicht aufdringliche verwandtschaft zu franz ferdinand, wikipedia machte sich außerdem die mühe, bezüge zu acht (!) anderen stücken darin zu entdecken, von led zeppelin bis the cars.

kleines problem: der rest des albums hält das niveau der single nicht ganz, es ist stark, aber nicht ganz so faszinierend magnetisch. und die eine oder andere ballade ist zuviel.

dennoch: eine wirklich interessante, authentische, ganz eigenständige band.
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TOP 500 REZENSENTam 6. November 2008
Der Ansatz dieses Albums ist durchaus lobenswert: man nehme Hard rock und/oder Metal Riffs - synkopisiere Sie und unterleg das ganze mit Disco Rhythmen. Clever eigentlich, denn so kann man bei den Headbangern wie bei den Tänzern gleichermaßen ankommen, daß man dann aber auch noch versucht die auf Mainstream Rock Balladen eingeschworene Musikhörerschaft zu beigeistern geht in diesem Fall daneben, denn dazu braucht es dann 1A songs und die haben diese Jungs - vor allem bei Balladen (von denen es hier zu viele gibt) - leider nicht drauf. Außerdem klingen diese Balladen immer so, als wollten Sie ein zweites ,To Be With You' (remember Mr. Big?) raushauen, scheitern dabei aber durchwegs.

Die schnellen tanzbaren disco/rock songs funktionieren ganz gut, allen voran ,Paralyzer', das musikalisch an Electric Six' Debut Album erinnert - auch wenn im Vergleich zu denen hier der Humor fehlt, aber: es ist ein toller song. Die anderen Tanzrocker sind auch gut, führen aber eigentlich das crossover Konzept der frühen 90er fort - in dieser Machart lange nicht mehr gehört - was auch begrüßenswert ist, aber das klingt alles irgendwie ein bißchen zu brav, zu straight, zu glatt und ist auch zu wenig akzentuiert abgemischt - will sagen: es fehlt die Wucht.

Trotzdem: ein vielversprechendes Album, und mit ein bißchen besserem songwriting und mehr Mut zu Ecken und Kanten und auch Dynamik könnte da noch was tolles draus werden.
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am 9. Juni 2007
Das neue Album "Them Vs. You Vs. Me" startet fulminant mit einer echten Rocknummer in bekannter Finger Eleven Manier. Daraufhin folgt der, meiner Meinung nach, best arrangierte Titel "Falling on", der nur ein wenig an Kraft gegenüber "Paralyzer" verliert, jedoch ein Ohrwurm erster Klasse ist.
Was darauf folgt ist wahrscheinlich eher in die Baladen-Schublade zu stecken. Kräftige und druckvolle Stücke wird man eher selten auf dem Rest der Platte finden, aber man kann die neu gefundene Experimentierfreudigkeit der Band gut heraushören. Als Anspieltip würde ich "Change the World" nennen. Eine großartige Balade die gerne die Nachfolge des Titels "One Thing" auf ihrem letzten Album antreten darf. Es ist ein wahrlich gutes Album, das man jedoch im gegensatz zu seinen Vorgängern mehr als einmal hören muss um es lieben zu lernen.
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am 11. Mai 2007
Die Jungs von Finger Eleven sind mit ihrem neuen Album zurück und dieses ist definitiv ein geiles Stück Rockmusik:

Den Beginn macht der etwas härtere Song "Paralyzed" indem es eigentlich nur darum geht dass man andere dazu bringen will sich zu bewegen, kommt aber geil rüber. Im weiteren Verlauf des Albums schlagen Finger Eleven dann auch ruhigere Töne an, wie zb. "Change the World" welches zwar ruhig ist aber doch sehr viel Gefühl vermittelt.

Alles in allem ist es bisher mein Album des Jahres welches auch nicht durch das neue Linkin Park Album "Minutes to Midnight" getoppt werden konnte. Ich freue mich bereits auf den nächsten Streich von Finger Eleven in der Hoffnung das dieser genau so gut ausfällt.
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