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Kundenrezensionen

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am 15. April 2009
Whispers of the Dead von Simon Beckett ist definitv lesenswert.
Interessant sind besonders auch die fachlichen Bezugspunkte zum Fachbereich der Forensik. Der Leser erhält spannende Einblicke in die Arbeit von Dr. David Hunter, dem Protagonisten der Reihe.
Allerdings wird durch diese lange Vorarbeit der Forensiker der Fokus eher auf deren Arbeit als auf eine spannende Handlung gelegt. Erst im letzten Viertel des Buches kommt Spannung auf. Auch wenn die Auflösung am Ende des Buches zumindest zum Teil vorhersehbar ist, kann man das Buch empfehlen. Wer allerdings Simon Becketts The Chemistry of Death gelesen hat, wird von Whispers of the Death etwas enttäuscht sein.
Weiterer Negativpunkt: Der Kleber am Buchrücken war bei meiner Ausgabe so schlecht, dass sich das gesamte Buch aufgelöst hat (Ausgabe Bantam Press).
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am 21. Januar 2015
Interesting setting at the body farm. Besides, written to sell the movie rights obviously. In chemestry of death the protagonists are not blind, dumb and deaf. They reason and act like normal people would, therefore a great thriller, in this novel the characters behavei quite silly. But turned into a movie, it all makes sense.
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am 22. August 2009
A few words for classification: This is the third David Hunter novel by S. Beckett. I liked the first one a lot - very suspenseful, unexspected twists and introducing a very likeable protagonist. The second one was less thrilling, more contrived and the twists a little less unexspected. Whispers of the Dead achieves the same quality as the first one.
The protagonist - David Hunter - struggels with getting back to his old job and tries to do so by leaving London for a while and going to the "Body Farm" in the USA. Shortly after his arrival he is pulled into a murder investigation by a friend and colleague. But this investigation is not an easy one to solve - he isn't an officially registered expert in the States, he doesn't trust his instincts anymore, still doesn't know whether he wants to pursue his career and the murder seems to know a lot about how the police/TBI and his colleagues are approaching their work. These problems not only make this story captivating, suspenseful and thrilling but more realistic.
It is a great read and I can only recommend it!
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am 1. Juni 2013
all in all not such a pageturner like the other whodunnits before by the same author ... for me a book becomes a good and interesting one if I can say: "I think i could read it again one day." what I would't do with this one. It is well made but also quite foreseeable what is going to happen next as well as you know the killer's identity quite early.
Yes, it's ok, it's interesting;-)
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am 28. Februar 2013
... mit Frauen, mit Urlaubsorten, mit logischen Handlungssträngen
Ein stark beginnendes Buch, das letzlich aber zu sehr dem Ende entgegenrennt und dabei schneller ist als die Beschreibungen des Autors und auch teilweise die Logik es zulassen
Das Portrait des psychotischen Killers beginnt ambitioniert, verflacht dann aber sehr.
Ein guter Zeitvertreib, spannend geschrieben, kein Meisterwerk
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am 22. Februar 2014
Wieder sehr bildlich schrecklich, weil detailreich. (Nichts für LeserInnen mit schwachen Mägen!) Wieder sehr spannend, erklärend, aber dennoch schnell - besonders gegen Ende. Wieder sehr empfehlenswert!
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am 2. Januar 2013
Strange how Simon Beckett's books, despite their subject matter, never strike me as macabre, rather reflections of a grusome side of humanity. Chilling, complex and immensely readable. Could be his best to date.
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am 2. September 2012
Ich habe bis jetzt die ersten 3 Teile der "David Hunter" - Reihe gelesen und ich kann jedes Buch empfehlen!

Dieses Mal ist David Hunter in Tennessee und hilft einem alten Freund und Professer einen Fall zu lösen. Besonders gut hat mir gefallen, daß man auch die Sicht des Täters erfährt, der offensichtlich ein Psychopath ist - jedoch extrem intelligent - und es damit schafft, alle bis zum Schluß in die Irre zu führen.

Genial geschrieben - wie alle Bücher von Simon Beckett, und nichts für schwache Nerven!
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am 26. Juni 2009
Im diesem dritten Krimi um den englischen Forensiker David Hunter baut sich die Spannung anfangs etwas langsam auf, kommt diesmal erst im letzten Drittel des Buches in Fahrt. Das ist aber eigentlich unwichtig, da das Buch einen sehr schoenen Schreibstil hat, der Spass beim Lesen macht, und auch ein gut verstaendliches Englisch. Mit im Vordergrund stehen wie auch in den Vorgaengerkrimis Verwesungs- und Naturgerueche und Insekten, die dem Forensiker Aufschluss ueber die Leichen geben. Hinzu kommt eine Fuelle von Naturbeschreibungen, durch die man sich wunderbar in die Handlung hineinversetzen kann. An schoen unheimlichen Szenen fehlt es auch nicht. Die Schlussszene ist absolut filmreif. Ich hatte erst Bedenken, da das Buch in den USA spielt, und ich gerade die Schauplaetze England und Schottland bei den Vorgaengerromanen so toll fand, aber auch Tennessee hat Beckett durchaus einfuehlsam und interessant beschrieben. Warum nur 4 Sterne? Anfangs verliert sich Beckett fuer meinen Geschmack etwas zuviel in immer wiederkehrenden Beschreibungen der Selbstzweifel seines Protagonisten. Obwohl ich das fuer mich nicht so stoerend fand, wuerde es Leser, die die ersten beiden Teile "Die Chemie des Todes" (The Chemistry of Death) und "Kalte Asche" (Written in Bone) nicht kennen bestimmt abtörnen.
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am 22. September 2012
It gives me the creeps...
After Simon Beckett`s less captivating second volume, this third volume is again thrilling and absolutely captivating!
As we keep track of the murdererŽs thoughts, we get caught in a race against time....

The kindle quality is fine, no download or usage problems!

Can recoomend it!
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