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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszination Mathematik
Unsere Welt scheint oft gespalten zu sein, zwischen Verehrern der Natur- und Geisteswissenschaften. Während die einen neueste physikalischen Entdeckungen und Theorien diskutieren, unterhalten sich andere über große Philosophen, Finanzen oder gesellschaftliche Themen. Doch oft fehlt das Verständnis für die Gegenseite, gerade wenn man nicht...
Veröffentlicht am 29. April 2008 von Mario Pf.

versus
30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Leicht lesbare Lektüre über Zahlen, die Zeit und den Zufall. Der Klappentext verspricht Spannung - der Text ist lesbar, spannend ist anders. Die Geschichte mit den Primzahlen hat inzwischen schon einen ziemlich langen Bart. Das Buch lebt von Anekdoten und Legeden berühmter Personen wie Newton, Gauß oder Einstein, viele sind auch davon nicht neu. Im...
Veröffentlicht am 13. März 2008 von Pyrrhon


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszination Mathematik, 29. April 2008
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Unsere Welt scheint oft gespalten zu sein, zwischen Verehrern der Natur- und Geisteswissenschaften. Während die einen neueste physikalischen Entdeckungen und Theorien diskutieren, unterhalten sich andere über große Philosophen, Finanzen oder gesellschaftliche Themen. Doch oft fehlt das Verständnis für die Gegenseite, gerade wenn man nicht versteht wofür all diese Formeln und Berechnungen eigentlich gut sein sollen. Universitätsprofessor Dr. Rudolf Taschner hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, da gewissermaßen einen interkulturellen populärwissenschaftlichen Beitrag zu leisten und sein Fachgebiet als Mathematiker und dessen große Errungenschaften auch dem weniger gut informierten und dennoch interessierten Leser näher zu bringen.

Mathematik kann faszinierend sein, auch wenn man an einem langjährig kultivierten Zahlen-Trauma leiden mag. So verzichtet "Zahl Zeit Zufall. Alles Erfindung?" auf großartige Formeln und versteht sich weniger als Physikbuch, sondern mehr als grober Einblick für eine Lesergruppe jenseits der Experten und üblichen interessierten Laien. Mit Hilfe von Zahlen lässt sich heute fast alles berechnen und damit sogar Katastrophen erkennen oder abwenden, Asteroidenflugbahnen sind etwa nur ein Beispiel dafür. Beginnend mit einer grundlegenden Einführung in die Bedeutung moderner Mathematik, die uns große technologische Errungenschaften ermöglicht hat, erlaubt der Autor auch einen Rückblick in die Wissenschaftsgeschichte. Beginnend mit der Erstellung der ersten Kalender und Zeiteinheiten durch die ersten Hochkulturen beweist Taschner, dass es keine Außerirdischen Erich von Dänikens gebraucht hat, um präzise Zeitbestimmungen zu entwickeln, alles was man brauchte waren begabte Mathematiker und Aufzeichnungen, welche auch heute noch immer wieder für wissenschaftliche Durchbrüche sorgen.

Umso interessanter sind dabei Taschners Ausführungen zum Zufall, der eigentlich nur aus Wahrscheinlichkeiten besteht und hochgerechnet gar nicht so selten ist. Er erbringt dabei überraschende rechnerische Nachweise und erläutert die Probleme bei der Aussagekraft von Statistiken. Welche zumindest auf der gleichen Anzahl von Testpersonen basieren sollten, um hier überhaupt aussagekräftiges Material zu erhalten.

Dem interessierten Laien mag vieles davon sicher schon bekannt vorkommen, doch für den bisher durch Erlebnisse der Schulzeit traumatisierten oder zum Desinteresse verdammten Leser kann Rudolf Taschners Buch durchaus eine interessante und relativ einsteigerfreundliche Möglichkeit zum Kennenlernen der Faszination Mathematik bieten. "Zahl Zeit Zufall. Alles Erfindung?" liefert dabei Denkanstösse die es wert sind sich damit zu beschäftigen und klärt auch auf, wie zum Beispiel über die Funktion von Wahrscheinlichkeiten, wobei er sich einer sehr verständlichen Sprache bedient. In Anlehnung an Daniel Kehlmanns "Vermessung der Welt", welcher auch passenderweise das Vorwort verfasst hat gehört "Zahl Zeit Zufall" eindeutig zu jener Reihe jüngere Publikationen, die sich gezielt an fachfremdes Publikum wendet, um für ein Thema Interesse zu schaffen bzw. Bewusstsein über die bisherigen und auch philosophisch interessanten Erkenntnisse zu schaffen.

Fazit:
Für relative Neulinge und sonst physikalisch bisher weniger Interessierte ein angenehmer Einstieg in dieses an sich faszinierende Thema.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung, 13. März 2008
Leicht lesbare Lektüre über Zahlen, die Zeit und den Zufall. Der Klappentext verspricht Spannung - der Text ist lesbar, spannend ist anders. Die Geschichte mit den Primzahlen hat inzwischen schon einen ziemlich langen Bart. Das Buch lebt von Anekdoten und Legeden berühmter Personen wie Newton, Gauß oder Einstein, viele sind auch davon nicht neu. Im Grunde kommt Taschner zur Conclusio, dass Zahl, Zeit und Zufall untrennbar miteinander verwoben sind, und zwar in uns selbst, in unserem Denken und Bewußtsein. Naja. Diese Erkenntnis ist kein großer Gewinn. Am Schluss gibt es einige Zahlenspielereien mit Primzahlen und Quadratzahlen; damit kann ich meinen Zehnjährigen beeindrucken, immerhin.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mutti, wie weit isses denn noch?, 17. Februar 2008
Von 
Von der coolen Gestaltung und Lobhudeleien namhafter Zeitungen auf der letzten Coverseite des Buches angezogen, erwartet der potenzielle Käufer, faszinierende Zusammenhänge zu den Themen Mathematik, Zufall und Zeit zu erfahren... big mistake! -- Die erwähnten Themen finden zwar irgendwie Erwähnung im Buch, aber es werden fürwahr keine tieferen (geschweige denn faszinierende) Zusammenhänge hergestellt.
Der Erfolg dieses Buches ist ganz aufs Marketing angewiesen, denn wen dieses Buch wirklich packen soll, das ist mir ein Rätsel.
Ich fragte mich schon bald beim Lesen: "wann kommt endlich die letzte Seite?"
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ärgernis, 14. Februar 2008
Von 
H. Gruenwaldt "heg" (Renshausen / Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nach dem Lesen des Buches erscheint es unbegreiflich, daß der Verfasser Lehrer an einer Universität ist. Das Buch ist oberflächlich und immer wieder erkennbar weit abseits des eigenen Horizontes des Autors geschrieben. Begriffe werden falsch verwendet, Schwerpunkte werden mit ganz und gar unangebrachter Übertreibung gesetzt. Binsenwahrheiten werden zu Meriten irgendwelcher Sekundärpublikatoren ausgeschmückt. Schon auf den ersten Seiten kann sich der Leser davon überzeugen. So prüfe er vielleicht selbst nach, daß die angeblich gigantische Katastrophe eines Einschlags des Asteroiden Apophis ("Unser blauer Planet noch einmal knapp davongekommen") gerade einmal einem mittelschweren Erdbeben entspricht.
Ein Stern ist zuviel - unbedingt liegenlassen !
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nettes Buch, 22. Dezember 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich bin, ehrlich gesagt, etwas enttäuscht über das Niveau dieses Buches. offensichtlich richtet es sich an ein Publikum, dem man erklären muss, was eine Primzahl ist und dass Wasser aus Sauerstoff und Wasserstoff besteht.

zwar sind ein paar nette Anekdötchen und Einsichten darin verborgen (zB. «Ostern wird an einem Sonntag gefeiert. [...] Schon deshalb kann Ostern nicht an einem festen Datum gefeiert werden [sondern muss sich nach dem Mondlauf richten]» oder «die Dekodierung des menschlichen Genoms ist jene Schlagzeile, hinter der sich die Botschaft verbirgt: Der Mensch selbst sei [bloß ein] digitales Objekt», doch insgesamt ist es mir zu sehr im Plauderton gehalten und zu wenig "mathematisch". meiner Lust, mich (wieder) mehr mit Mathematik zu beschäftigen (seit meiner Schulzeit hat sich da bei mir praktisch nichts mehr getan) hat es jedenfalls keinen Vorschub geleistet.

kurz: ein Buch, geschrieben für die lesende Masse, herausgegeben rechtzeitig vor Weihnachten zu einem Preis, den ich für überteuert halte. warten Sie lieber auf die Taschenbuch-Ausgabe, die Sie dann an den Strand oder ins Bad mitnehmen. ich hab mir von diesem Buch wohl zuviel erwartet; den darin empfohlenen Disney-Film "Donald in Mathemagical Land" jedoch hab ich mir besorgt und mit großer Lust angesehen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für welchen Leserkreis ist das Buch gedacht?, 9. Oktober 2007
Der einschlägig vorgebildete Naturwissenschafler vermißt in diesem Buch genaue Literatur- und Quellenangaben, die ihn zu weiterführenden Überlegungen anregen könnten, ebenso ein Sachregister. Was er vorfindet, sind Beispiele, die für Naturwissenschaftler und Techniker seit langem zum Allgemeinwissen gehören, wobei aber gerade neue Entwicklungen, wie sie z. B. in Wolframs A New Kind of Science" ihren Niederschlag finden, gar nicht angesprochen werden. Da mit der Ausweitung der Zahl der Abiturienten und Studenten dem Absinken des intellektuellen Anspruchsniveaus in Physik und Mathematik von der Schwierigkeit der Sache her Grenzen gezogen sind, kann das Buch für diesen Leserkreis nicht gedacht sein.

Der amüsante und gefällige Stil und die leichtverständliche Darstellung kann also eigentlich nur Abiturienten ansprechen, die die Naturwissenschaften abgewählt haben, sich aber dennoch den subjektiven Eindruck verschaffen wollen, sie seien über den Denkstil in den exakten Wissenschaften bestens informiert. Der Ecowin-Verlag fügt damit ähnlichen Büchern, wie z. B. Die Macht der Gene" von Markus Hengstschläger, einen weiteren potentiellen Erfolgstitel hinzu.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nette Enttäuschung, 27. Dezember 2007
Für Interessierte enthält dieses Buch außer kleinen Anekdoten wenig neues. Die Geschichte der Astronomie hat man z.B. schon bei Hawking ähnlich gefunden. Laien (denen Primzahlen erklärt werden müssen) sind andererseits wahrscheinlich überfordert. So genügt es keinem.

Taschners Dilemma ist es, dass die Mathematik vielen Menschen einfach nicht vermittelbar ist. So präsentiert er die Welt der Zahlen nur als Kuriosum und er selbst gibt sich die Rolle eines Taschenspielers der mathematische Tauben aus dem Hut zaubert.

Besonders aufgestoßen hat mich, dass er die Forscher der Künstlichen Intelligenz wie Marvin Minsky wörtlich als "wirre Fanatiker" bezeichnet. Diese Wertung steht ihm nicht zu und hat mich augenblicklich an die "entartete Kunst" erinnert. Man kann nicht alles wissen aber Taschner müsste erkennen wo sein Horizont endet.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein Ausflug in die Welt der Zahlen, 11. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Herr Taschner zielt darauf ab, den Einfluss von Zahlen in quasi jedem unserer Lebensbereche zu verdeutlichen. Dieses gelingt Ihm recht unterhaltend, teilweise sogar sehr belustigend. Ob Herr Taschner das letzte "Quäntchen" an Offenbarung vermitteln mag, muß jeder Leser für sich selbst herausfinden.
Dieses Buch richtet sich eher an Einsteiger, denn als an mathematisch sehr bewanderte.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bin so klug wie zuvor, 17. Mai 2008
Habe das Buch gelesen um mehr über den Zufall zu erfahren. Gibt es ihn? Gibt es ihn nicht? Zufall oder Schicksal? usw.

Leider gibt das Buch keine wirklichen Lösungsansätze auf diese Fragen und handelt dafür die ganze Zeit alle möglichen Zahlenspiele, auch interessante Wahrscheinlichkeitsdinge ab.

Ein sehr großer Teil hindurch geht es auch um die Primzahlen, wie gesagt ich war eigentlich enttäuscht, da ich mir einen anderen Inhalt erwartet habe.

Wenn Zahlendinge (ein bischen Spieltheorie ist auch dabei) interessieren, für den könnte es passen, ansonsten lieber die Finger davon lassen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bekannte Informationen neu angeordnet, 28. Februar 2008
Von 
karin1910 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zugegeben, ich hatte mir von diesem Buch mehr erwartet.
Regelmäßigen Lesern von populärwissenschaftlicher Literatur werden die meisten der hier dargebotenen Informationen nämlich bekannt sein.

Ihre Zusammenstellung und Anordnung ist aber immerhin interessant. Taschner zeigt die Zusammenhänge zwischen den Phänomenen der Zahl, der Zeit und des Zufalls und behandelt dabei Fragestellungen wie die Definition der Zeit, den Unterschied zwischen Zufall und Schicksal oder die Frage, ob Zahlen wirklich" existieren.
Insofern ist dieses Buch oft eher philosophisch als wirklich mathematisch.

Fazit: Für Neulinge ein passabler Einstieg in die Welt der Mathematik, Fortgeschrittene könnten allerdings enttäuscht werden.
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Zahl Zeit Zufall. Alles Erfindung?
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