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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ramses würde Nile hören!
Wie soll man solch ein Album beschreiben?
Ich würde es als absoluten Monolithen bezeichnen.
Ein Album wie aus einem Guss.
Es klingt nicht mehr nach Nile? Warum verlangt jeder das die Band sich noch immer nach dem Album anhören sollen mit denen man Zugang zu der selbigen geschaffen hat? Find ich doch ziemlich unfair für jeden Künstler...
Veröffentlicht am 17. März 2013 von Ziggy86

versus
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo ist Nile?
Offenbar stehe ich mit meiner Meinung ziemlich alleine da. Ich hörs mir immer wieder an, aber alles was ich daraus ziehe ist technischer Death Metal.
Das könnte eigentlich jede technische Death Metal Band sein. versteht mich nicht falsch, ich finde die neue Gesangsart durchaus nett, aber die Musik... Es ist einfach nicht mehr Nile. Wieso?

Nun,...
Veröffentlicht am 6. Juli 2012 von J. Dominique


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ramses würde Nile hören!, 17. März 2013
Rezension bezieht sich auf: At the Gate of Sethu (Limitiertes Digipak inkl. 2 Bonustracks) (Audio CD)
Wie soll man solch ein Album beschreiben?
Ich würde es als absoluten Monolithen bezeichnen.
Ein Album wie aus einem Guss.
Es klingt nicht mehr nach Nile? Warum verlangt jeder das die Band sich noch immer nach dem Album anhören sollen mit denen man Zugang zu der selbigen geschaffen hat? Find ich doch ziemlich unfair für jeden Künstler. Gerade auf diesem Album find ich die Mischung sehr gelungen zwischen Geballer und Orientalen-Elementen, gerade die Mischung das man nicht denkt in eine kitschige fiktive Welt abzugleiten. Nile schafft es gekonnt die Größe Macht und Faszination für das alte Ägypten in ein kraftvolles Stück Musik zu pressen.
Die Aufnahme an sich ist meines Erachtens Gold wert, alleine die Räumliche Auflösung bei Slaves of Xul ist extrem gut. Aus meiner Sicht klingt dieses weniger Nasal, wie die Vorgänger. Das kann ich nur begrüßen.
Das Anfangsriff von „The gods who light up the sky at the gates of sethu“ ist sowas von Gänsehautverdächtig.
“The Fiends Who Come To Steal The Magic Of The Deceased” ja was soll man dazu noch sagen?
Es ist zu sagen das dies wirklich ein Album für eine vernünftige! Stereoanlage ist.
Auf einem Laptop oder klein Anlagen wirkt das Album einfach nicht aaaaaaber,
wenn da nicht das aber wäre, wenn man Zuhause ein gutes Stereosystem hat mit potenten Boxen, einen Verstärker der durchaus in der Lage ist verzerrfrei das Signal an die Boxen zu bringen, dann ist dieses Album einfach mächtig groß brutal und für den ein oder anderen Gänsehautschauer gut.
Meine Empfehlung:
-LP oder CD kaufen
-Vorher in vernünftige Boxen Geld investieren(Oh ja das lohnt immer!)
-Auf die Nachbarn scheißen und mal gepflegt den Lautstärkeregler auf ' stellen
-Zurücklehnen und 52 Minuten geballte Musik hören!
-Evtl eine Zigarette danach anstecken.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein typisches NILE- Album, 18. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: At the Gate of Sethu (Limitiertes Digipak inkl. 2 Bonustracks) (Audio CD)
Das NILE- Gefühl:
NILE sind seit jeher subjektiv gesehen von drei Dingen besonders stark geprägt:
Erstens, getreu dem Namen der altägyptischen Kultur mit all ihren Mythen, Sagen und Göttern musikalisches Leben einzuhauchen. Zweitens: Technisch gesehen ein Sahnehäubchen nach dem anderen abzuliefern. Drittens: Ein scheinbar beständiges Drängen nach Neuem; das Wagnis, neue Dinge auszuprobieren, ohne die Wurzeln zu verlassen.
Gerade das letzte ist es mit der Zeit geworden, was mich als NILE- Hörer an jedem Album der Band um Urgestein Karl Sanders von neu auf fasziniert- so auch an "At the Gate of Sethu".
NILE schaffen es, den Hörer bei jedem Album rücksichtslos ins kalte Wasser zu schubsen. Sucht man nach Anknüpfungspunkten zum vorherigen Werk "Those Whom the Gods Detest", wird man in gewohnter Weise beim ersten Hören nicht gleich fündig.
Das schöne an "At the Gate of Sethu" ist, dass es mich problemlos wie bislang jedes NILE- Album zum mehrmaligen Hören animiert. Natürlicherweise sucht man nach Hooklines in den Liedern, die aber beim ersten Hören gar nicht so ersichtlich werden. Da es bei derart technischem Death Metal ohnehin schwierig ist, sich den roten Faden in jedem Lied langfristig zu merken, ohne mehrere Stunden mit dem Studium des Albums zu verbringen, muss man "At the Gate of Sethu" zwangsläufig mehrmals hören, um ein Gefühl für die Songs zu bekommen.

Das Album:
Es bringt meines Erachtens nichts, sich die Songs einzeln anzuhören. Verglichen mit "In Their Darkened Shrines" etwa sind die Lieder weitaus mehr ineinander verstrickt, was separates Hören erschwert. Sehr stark treten meiner Meinung nach im Hinblick auf Hooklines beim erstmaligen Hören die beiden (offiziell) letzten Titel heraus, namentlich "Supreme Humanism of Megalomania" und "The Chaining of the Iniquitous". Hier finden sich Sounds und diverse Rhythmus- Spielereien, die bereits nach dem ersten Hördurchgang einen starken Wiedererkennungswert innehaben. Weitere Titel entwickeln sich erst nach und nach.
Generell ist das Album nicht so sehr stark von Breaks und drastischen Tempo- sowie Rhythmus- Wechseln geprägt wie das Vorgängerwerk, macht aber dennoch nicht halt vor kleinen Akustik- Einlagen, zu erkennen zum Beispiel bei "The Fiends Who Come to Steal The Magick of the Deceased".
Die Gesamtgeschwindigkeit des Albums würde ich einfach mal als "von NILE gewohnt" bezeichnen. Keine heraus stechenden Songs, die besonders schnell oder langsam sind- wohl aber sehr druckvolle.
Der Sound tendiert nach dem agressiven Sägen von Those Whom the Gods Destest wieder mehr in Richtung modernem, bass- und höhenorientiertem Klang.
Auch diverse andere Musikinstrumente neben Gitarre/ Bass/ Schlagzeug finden auf "At the Gate of Sethu" Anwendung. So sind etwa die besonders von Percussion und kehligen Lauten geprägten "Slaves Of Xul" und "Ethno-Musicological Cannibalisms" eine Verschnaufpause, die NILE dem Hörer zwar nicht mehr allzu oft bieten (gönnen ;-) ), dennoch prägen sie das Album wunderbar durch die traditionelle musikalische Ader und bereichern es ungemein.
Die Growls (Gesang) der Band scheinen von Album zu Album klarer zu werden, es lassen sich auch ohne das mitgelieferte Booklet ganze Textstellen aus den Liedern heraus hören- macht aber vielleicht auch einfach nur die Übung. ;-)

Die Gestaltung:
Ich denke, es lohnt sich bei NILE nach wie vor, zum teureren Silberling statt zum MP3- Download zu greifen. Wo man bei manchen Bands Kitsch oder lustlos gestaltete Inlays / Booklets findet, die rein dem Zweck zu dienen scheinen, die Plastikhülle (bzw. die Verpackung) mit zumindest irgendetwas zu füllen; steckt hinter bislang jedem Album der Band auch ein künstlerischer Aspekt. So ist die detaillierte, reich verzierte Verpackung optisch zum Bersten gefüllt, das Booklet enthält neben einem Foto der Band auch massenhaft Infos zu den Liedern des Albums, sowie die Liedtexte selbst.

Der Bonus: (limitierte Auflage)
Als Bonus zum Album bekommen Käufer des limitierten Digipacks zwei Instrumental-Tracks von auf dem Album enthaltenen Songs. Hier sollte jeder selbst entscheiden, wie viel NILE er bekommen möchte. Ich bin zumindest auch von den reinen Instrumentalversionen sehr begeistert.

Mein Fazit: ...ist recht kurz, aber wer NILE kennt und liebt, der muss m.E. nicht groß über den Kauf nachdenken, wenn sich ihm die Gelegenheit bietet. Auch "At the Gate of Sethu" ist ein äußerst würdiger Teil der NILE- Diskographie, der dem Fan oder dem interessierten Hörer langfristigen Hörgenuss technischen Death Metals auf sehr hohem Niveau bescheren wird.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was für ne Kanone!!!, 29. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: At the Gate of Sethu (Limitiertes Digipak inkl. 2 Bonustracks) (Audio CD)
Schritt zurück nach vorn! Die neue Nile kommt im brachialen Ethnogewand, wie mans gewohnt ist von Karl Sanders und seinem kongenialen technicdeath Partner Dallas Toller-Wade. At The Gates Of Sethu ist kein einfaches Album, mit dem man schnell per DU wird, wie im übrigen keines der amerikanischen BibleBelt Herkömmlinge.Die 3 bekannten Facetten, brachiales "uffe-Fresse", technisch höchst anspruchvolles Riffgewitter und Melodiebögen die einen fühlen lassen, man wäre auf einem Basar in Kairo, sind auch hier wieder die Trademarks, wobei eindeutig mehr wert auf das brachiale und das Riffgewitter gelegt wird. Lediglich 2 Instrumentale, "Slaves Of Xul" und "Ethno Musical Cannibalism" entführen vollends ins Morgenland.

Textlich ist der Name des Albums Programm. Sethu, das Tor zum Jenseits, wird in den Texten thematisiert. Obs das verroten des eigenen Leichnams bei der Mumifizierung ist ("The Fiends Who Come To Steal The Magick Of The Deceased") oder das selbstredende "Tribunal Of The Dead".

Jeder Song hat seine Linernotes von Karl Sanders, ausführlicher als mans von der Schwemme der Re-Releases diverser Moneymakerscheiben gewohnt ist.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo ist Nile?, 6. Juli 2012
Von 
J. Dominique (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: At the Gate of Sethu (Limitiertes Digipak inkl. 2 Bonustracks) (Audio CD)
Offenbar stehe ich mit meiner Meinung ziemlich alleine da. Ich hörs mir immer wieder an, aber alles was ich daraus ziehe ist technischer Death Metal.
Das könnte eigentlich jede technische Death Metal Band sein. versteht mich nicht falsch, ich finde die neue Gesangsart durchaus nett, aber die Musik... Es ist einfach nicht mehr Nile. Wieso?

Nun, das was Nile ausmacht ist einfach nicht mehr vorhanden. Death Metal mit atmosphärischen Einsprengsel und orientalisch angehauchten Riffs.
Das gibt es hier einfach nicht mehr; hier gibt es nurnoch gefrikel, technischen death Metal in Reinkultur. Man hat den Eindruck, Sanders ist sich seinem eigenen Konzept müde geworden. Wieso dann aber das tolle Cover?

Die zwei Instrumentals die an die glorreiche Vergangenheit erinnern sind gelinde gesagt ein Witz. Was hat man sich denn dabei gedacht? Hebt sich Sanders seine Instrumentals auf für sein Soloprojekt? Anders kann ich mir das nicht erklären.. So lustlos und gezwungen - einfach und profan. Keine Mühe die Instrumentalen Klänge auch nur annähernd etwas komplex wirken zu lassen wie auf seinen Solosachen.

Das Album versprüht auch sonst wenig Freude mal einen abstecher in Ägypten zu machen. Gerademal der letzte Track hat ein paar Sekunden die aufhorchen lassen. Ansonsten ist hier jeder pure Death Metal Fan bedient.

Ich hab Nile immer gehört wegen der ägyptischen Atmosphäre - so sind Alben wie "Amongst the Catacombs..", "Black Seeds.." und "In their darkened.." absolute Meisterwerke die mich in eine andere längst vergangene Welt versetzen. Alles was danach kam war zwar kein Meisterwerk, aber nett anzuhören und man erkannte noch Einflüsse der ersten drei Alben. Doch "At the Gates of Sethu" hat mich nun schwer enttäuscht. Als ob sich die Band vehement weigern würde mir meine romantisch ägyptische dunkle Welt zu verkaufen und mich stattdessen irgendwo in einen amerikanischen Death Metal moshpit stellen will.
Nicht mit mir, ich geh wieder die alten Sachen hören.
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4.0 von 5 Sternen das wichtige ist sie nicht aufgeben ;), 3. August 2013
Rezension bezieht sich auf: At the Gate of Sethu (Limitiertes Digipak inkl. 2 Bonustracks) (Audio CD)
Hab einige male diese cd angehört und ich muss sagen, da stimmt was nicht. Ich bemühe mich sehr aber ich werde mit "At The Gates Of Sethu" nicht warm. Ich persönlich schätze Nile bis ins unendliche, bin selbst ein riesen fan, habe und liebe die vorherigen 5 alben (hab sogar 2 exemplare von "Anhiliation of the wicked", einmal für daheim und einmal fürs auto) und trage stolz sweatshirts von ihnen um die gegend aberdiesmal will es nicht. Ich weiß nicht was fehlt, der nile sound ist vollkommen wiedergeben, wie immer anders als der vorherige album...vielleicht ist es diesmal zu anders. Mir fällt wirklich nicht viel dazu ein, bin selber nämlich etwas baff (wolbemerkt, nicht enttäuscht). Naja, da sie eine meiner lieblignsbands sind werde ich es weiter versuchen und evtl in Zukunft auf diese Rezension wieder zurück kommen (wenn man sowas Rezension nennen kann), mal sehen ob sich bis dahin was getan hat zwischen mir und der platte
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geil, geil, geil!, 9. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: At the Gate of Sethu (Audio CD)
Erstmal hallo, lieber Leserin!

Da ja nun einige gemischte Rezensionen aufgetaucht sind muss ich mir doch etwas von der Seele schreiben. Ich würde mir das Album hierbei gerne aus zwei Sichtweisen vornehmen:

1. Ich weiß, wer Nile ist und bin mit der Musik vertraut:
Ich persönlich kenne die Band noch garnicht mal so lange, es dürfte nun ein knappes Jahr vielleicht sein, habe jedoch schon jede Menge Material gehört. Mit den ersten Alben bin ich kaum vertraut, daher kann ich garnichtmal sagen, wie sehr sich Nile verändert hat, allerdings kann ich folgendes sagen: Zumindest seit Annihilation Of The Wicked finde ich einen klaren Faden in den Alben. Auch At The Gate Of Sethu ist definitiv "Nile". Und auch, wenn auf diesem Album vielleicht ein paar weniger Ägyptische Harmonien in den Songstrukturen vorhanden sein mögen, ich kann bei bestem Willen nicht behaupten, dass das Album nicht zu Nile passen würde. In meinen Augen einfach gesagt der logische Fortschritt des letzten Albums. Wirklich neu sind hier bloß einige Vocals im neuen Gesangsstil von Dallas (?), der sehr speziell klingt. Sämtliche Einflüsse stammen mal wieder aus dem Buch der Toten und das hört man auch auf jeden Fall! Altbekannte, ausschweifende Gitarrensoli sind ebenso vorhanden wie die schnellen, präzisen Riffs (ja wurden sogar aufgestockt).

2. Ich kenne Nile noch nicht, aber habe von diesem Album erfahren:
Was Neulinge hier erwartet ist ("technischer") Death Metal mit ägyptisch klingenden Gitarrenharmonien und passend dazu den entsprechenden Lyrics. Nile lässt sich für mich immer schwer einordnen, wer jedoch unübliche Takte, schnelle Gitarrenriffs und mythische Themen in seiner Musik befürwortet, der dürfte schnell damit warm werden. Nile kann manchmal recht chaotisch klingen, lässt man sich jedoch darauf ein, findet man schnell heraus, wie die Musik zu verstehen ist, man muss einfach ein Gefühl dafür eintwickeln. Das wird aber definitiv belohnt!

Allgemeines Fazit:
Was dieses Album für mich gerade so besonders macht ist die unglaubliche Atmosphäre. Was die Fans bereits im Vorfeld teilweise gespalten hat finde ich an dem Album gerade so wichtig: Der neue Gesangsstil. Einige Lines klingen wirklich wie von einem wahnsinnigen Pharao eingeschrien und verleihen den Songs einen Charakter, den ich bisher noch nie so gehört habe. In letzter Zeit hat mich selten ein Album so aufgeregt und begeistert wie dieses (und dazu zählen sowohl die neue Cannibal Corpse als auch Jeff Loomis, die ich gleichermaßen empfehlen kann!). In kombination mit der altbekannten musikalischen Meisterklasse, was Gitarren und Drums angeht ist es für mich das Nile Album, das ich mir erhofft hatte und hat mich sogar noch dazu mit einer neuen Gesangsidee überrascht. Dazu gibt es auch noch ein schön gestaltetes Digipack mit 2 Instrumentals zum Mitsingen und genauer reinhören. Was will man mehr? - Daher 5 Sterne!

Einziger (kleiner) Kritikpunkt: Wer hat denn bitte das Booklet designed? Die Grafiken sind ja gut gelungen, aber der Text ist extrem chaotisch, einige Wörter zusammen geschrieben und groß- und kleinschreibung ohne Sinn und Zweck. Und dann auch noch die überlappten Logos auf der Rückseite. Also da hätte ich euch aber echt was besseres bauen können, soll aber in diesem Sinne nicht weiter stören! ;-)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zündet nicht sofort - aber dann brennts!, 6. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: At the Gate of Sethu (Audio CD)
Zugegeben, ich bin kein Nile Fan der ersten Stunde, bin erst relativ spät auf die Band aufmerksam geworden. Vielleicht liegt's daran, dass ich mit der neuen Scheibe weniger Probleme hab als so manch anderer, längerer Nile Fan, mit dem ich geredet hab. Obwohl ich die "Probleme" meiner Kollegen, sprich Sound und Vocals, nach nun recht zahlreichen Durchläufen weder subjektiv noch objektiv nachvollziehen kann...

Was ich aber sagen muss: Die Scheibe brauch etwas. Gut, Nile sind jetzt mit ihrem recht technischen Death eh nicht die Zugänglichsten, aber für Fans der Band und des Stils ist das natürlich kein Problem. Trotzdem brauchte die Zündung bei mir etwas länger als bei der "Those whom..." oder der "Ithyphallic". Das liegt zum einen an dem erwähnten Sound. Der kommt nämlich nicht so drückend daher wie auf dem Vorgänger, und ich mochte schon fast von schwachbrüstig reden. Im Laufe der Zeit gewöhnt man sich aber dran, und wenn man den Silberling dann auf einer vernünftigen Anlage hört und die Lautstärke ein bisschen höher als auf sonttagsnachtsundruhederkleineschläft dreht, dann gibt's kaum noch Probleme. Denn dann merkt man auch das, was der gute Herr Sanders jüngst sagte:

"Sethu is a ricicuously clean album ; which is just not going to sound as good : A. If You are listening on your laptop instead of an actual music system , B. Because The ripped version mp3 file compression is very unkind to the squeaky clean production of Sethu . We made this dic to sound Amazingly clean and clear - to hear every last note"

Und das stimmt. Hier kommt dann alles klar durch, was ein etwas anderer Ansatz ist, aber auch zu gefallen weiss! Vor allem Kollias' wie üblich großartiges Drumming bekommt hier etwas mehr Raum, ohne von Gitarrenwänden unterdrückt zu werden! Und ja, Bass ist auch da! ;)
Die Probleme, die viele mit den Vocals haben kann ich gar nicht verstehen. Vielleicht deswegen, weil ich selbst Vocallist bin, keine Ahnung. Aber war mir zu keinem Zeitpunkt negativ aufgefallen. Okay, klingt etwas uriger, und ein paar Experimente sind auch drin, aber das sehe ich nicht als schlecht!
Also: Konzentrieren auf die Songs. Und die sind, meiner Meinung nach durchweg sehr gut - gewohnte Nile Qualität! Was das bedeutet, muss ich ja gewiss nicht erklären. Jemand, der von Death keine Ahnung hat, findet eh nich zu Nile, hehe...
Atmosphärisch kommt die Platte, wohl auch durch den Sound, etwas beklemmnder daher, finde ich. Aber ansichtssache. Meine bisherigen Favoriten und Anspieltipps wären "The Fiends Who Come To Steal The Magick Of The Deceased" und "Supreme Humanism Of Megalomania".

Sonst... Wieviel da jetzt noch an "alten Nile" drinsteckt, wie in einer anderen Rezension bemerkt, kann ich, als wie gesagt nicht-uralt-Fan, auch nicht wirklich beurteilen.
Für mich ist das Album jedenfalls stark, macht Laune, die Aufmachung ist auch sehr fein, es gibt wieder ausführliche Linernotes - ich bin rundum zufrieden, und kann das Album jedem Freund des technischem Deaths bedenkenlos empfehlen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der absolute Wahnsinn.., 10. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: At the Gate of Sethu (Limitiertes Digipak inkl. 2 Bonustracks) (Audio CD)
Das neue Nile-Album ist wieder mal ein totaler Kracher.
Wie die Band schon selbst sagt, sie wollen nicht immer und immer wieder das gleiche Album raus bringen, was sie mit "At The Gate Of Sethu" wieder beweisen.
Es sind keine gravierenden Änderungen, aber doch sind sie sehr deutlich, wie z.B. der Gesang und der Gitarrensound.
Der Sound der Gitarren ist, wie ich anhand vielen Bewertungen, Reviews und Youtube-Kommentaren sehe ziemlich umstritten. Meiner Meinung nach ist er aber enorm geil und unglaublich passend zum Album.
Der etwas dünnere und weniger krass verzerrte Sound passt gut zu den hoch technischen Riffs und gibt ihnen eine gewisse Dynamik.
Zum Gesang muss ich nicht viel Sagen, man muss es selbst gehört haben. Ich finde die kleine Änderung sehr gelungen und passend zum Rest.

Okay, genug gelabert, wenn ihr euch selbst ein Bild von der Platte machen wollt, kauft sie bitte und unterstützt diese wunderbare Band. Ich spreche eine dringende Kaufempfehlung für das Album aus, denn es ist jedes mal eine Wohltat die Scheibe durchzuhören.
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5.0 von 5 Sternen Deathmetal-Droge, 2. August 2012
Rezension bezieht sich auf: At the Gate of Sethu (Limitiertes Digipak inkl. 2 Bonustracks) (Audio CD)
Wie jedes Nile Album braucht auch dieses ein paar Durchläufe bis es richtig zündet. Was soll ich sagen At the Gates of Sethu kommt zwar nicht ganz an Those whom the Gods detest ran. Aber es gibt nur wenige Platten die so lange in meinem CD-Player verweilen. Ich bin süchtig nach dieser Platte. Die beste Deathmetalkapelle überhaupt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voll auf die Mütze, 7. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: At the Gate of Sethu (Limitiertes Digipak inkl. 2 Bonustracks) (Audio CD)
Nile sind zurück!
Die Jungs um Karl Sanders wagten sich erneut an eine gewaltiges Werk. Eine Entwicklung kann ganz klar festgestellt werden, da die Gitarrenfront technisch versierter als je zuvor agiert und dem ganzen die Krone aufsetzt. Die vielerlei bekannten "Orientalischen" Riffs kommen in 2 Instrumentals auch nicht zu kurz.
Wer also auf Nile und gewaltigen Death-Metal mit technischer Finesse steht, kann hier bedenkenlos zugreifen!
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