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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen154
4,4 von 5 Sternen
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am 20. Februar 2013
Echt schade, eigentlich interessante "neue" Musik wird hier in einer unfassbar schlechten
Abmischung geliefert -> So macht das keinen Spaß.

Wen das nicht stört oder einfach mal Gossip hören möchte, die definitiv was "Neues" in diesem
Bereich der Musik geschaffen haben, sollte natürlich schon zugreifen :-)

Zwei Sterne nur wg. der schlechten Qualität, die Musik verdiene ganz locker vier Sterne...
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am 28. November 2012
Nach Lana Del Rey, Nickback, Silbermond nun wieder eine absolut katastrophale "Loudness War" Produktion mit null Dynamik, dafür aber mit deutlichem Übersteuern.

Besonders bei dem Titel Nr. 4 "Move in the Right Direction" fallen diese Verzerrungen beim Schlagzeug auf, ein absolut unzumutbarer Soundbrei.

Ich wundere mich oft wie diese extrem schlechten Produktionen kritiklos hingenommen, ja nicht mal in einem Wort Erwähnung finden, hört denn die Mehrheit der Menschen nur noch übers Handy oder den eingebauten Lautsprechern von Tablets Musik??

Musik ist wie schon mehrfach erwähnt etwas seichter geworden und mainstreamtauglich, mir geht das Album eigentlich ganz gut ins Ohr, wenn nur der grauenhafte Klang nicht wäre, insofern nur 2 Sterne, wöbei diese für so eine grottenschlechte Produktion eigentlich schon zu gütig sind.
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am 22. Januar 2013
Ich mag den coolen, schmissigen Sound von Gossip und die Stimme von Beth sehr gern.
Das ganze Album ist hörenswert. Kein "must-have" aber ein "very-nice-to-have".
Meine Lieblingssongs sind "Perfect World" und "Move In The Right Direction".

Noch was dazu:
Hab mir das Album bei Amazon als MP3-Download geholt.
Soundqualität ist Top und der Preis ebenfalls (3,98 für ein aktuelles Album einer Topband).
Faire Preise sind das beste Mittel gegen Musikpiraterie.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Februar 2013
A JOYFUL NOISE ist das (bis dato) einzige Album, welches ich von Gossip besitze. Ich hatte es mir zu Weihnachten gewünscht, weil deren Hitsingle MOVE IN THE RIGHT DIRECTION bei mir für einen konstanten Ohrwurm sorgte. Als ich die Platte bekommen habe, machte ich mich darauf bereit, weitere tolle Tracks mit moderaten Rock- und gehörigen Synth-Pop-Anteilen zu hören.
Und ich wurde nicht enttäuscht: Das gesamte Album ist durchweg hörenswert, die Musik hierauf macht einfach Spaß! Besonders nahrhaft ist GET A JOB, deren rockiges Arrangement auf Anhieb an Gossips erste Erfolgssingle HEAVY CROSS erinnert. Ein Abziehbild dessen ist der Song aber bei Weitem nicht. Er wird mit einem ungewohnt tiefen Sprechgesang von Frontfrau Beth Ditto eingeleitet: "I'd love to stay and party, but I gotta go to work". Vor allem der Text überzeugt. Party machen, gut und schön, aber die echte Berufung im Leben ist eben doch die Arbeit, weil wir erst durch sie Freizeit zu schätzen wissen und Spaß am Konsum haben können.

Ein weiterer Höhepunkt ist die Midtempo-Ballade CASUALTIES OF WAR, in welchem Beth Ditto mit der ihr prägnanten Mädchenstimme wundervolle Höhen erzielt: "When you fall down, do you hear the sound of broken dreams hitting the ground?" Diesen Worten haftet unbestreitbar eine gewisse Epik an, die nachdenklich macht; der Song handelt von einem verlorenen Krieg in der Liebe. CASUALTIES OF WAR ist aber nicht der einzige Track auf der LP, der sich um die Schwierigkeiten rund ums Lieben dreht. INVOLVED etwa befasst sich ebenfalls damit, jedoch aus einer weitaus nüchternen Perspektive. Hier will man sich nicht eingestehen, dass man auf eine feste Beziehung zusteuert und allmählich den Pfad des Leichtsinns und Spaßes verlässt. Man ist ganz und gar nicht verliebt, sondern lediglich ein Paar… Haarsträubend, oder? Da muss man sich eben in andere Sachen verlieben, wie etwa in einen magnetisierenden Ort. Die perfekte Beschallung dafür liefert LOVE IN A FOREIGN PLACE, welches das Album mit krachenden 80s-Synthies ausklingen lässt.

Zum Haare zerraufen, aber aus einem weniger künstlerischen Grund, ist die Klangqualität, die den Zuhörern dargeboten wird. Das Klangbett dröhnt ziemlich. Das rührt an der Überbetonung von Schlagzeug und Bass. Auf der Vinyl halten sich die Auswirkungen dessen in Grenzen, beim beiliegenden MP3-Download nicht. Dort ist der Sound derart verdichtet, dass es mehrmals zu hässlichem Clipping kommt. Ein auffälliges Beispiel liefert CASUALTIES OF WAR. Hierin sind Nachschwingungen des rhythmischen Schlagzeugs zu hören, die nicht intentional gewesen sein können.
Dass A JOYFUL NOISE ebenfalls den Loudness Wars geopfert wurde, ist eine regelrechte Verschwendung, bieten eigentlich alle Songs das Potential klanglich aufpoliert zu werden. Wie schön wäre es, wenn MELODY EMERGENCY eine gewisse Dynamik inne hätte, damit sich die Gewalt der beachtlichen E-Gitarren vollkommen entfalten kann? So sehr mir die Titel auch inhaltlich zu gefallen wissen, mit Hi-Fi hat diese Produktion leider nichts am Hut.

A JOYFUL NOISE strahlt jugendliche Tiefe sowie Sympathie für die kreative Band Gossip aus und ist der ideale Soundtrack für jeden Heranwachsenden. Natürlich eignet sich die Platte auch für andere Altersklassen, weil die Eingängigkeit und Themen dieses kurzweiligen 11-Track-Werkes leicht Anschluss finden lassen. Das letzte Jahr hatte wirklich viele hörbare Pop-Perlen hervorgebracht. Neben dem neuen Album von Marina and the Diamonds und der Platte von Senkrechtstarterin Lana Del Rey liegt mit A JOYFUL NOISE wohl eines der gelungensten Alben 2012 vor, das es redlich verdient gehabt hätte, anständig vertrieben zu werden. Die Aufmachung des LP/MP3-Sets ist jedem Zweifel erhaben, wenn man sich am gelbäugigen Monster auf dem Cover, das Besitz von Beth Ditto ergriffen hat, nicht stört. Sogar die Songtexte wurden auf die Schutzhülle der Schallplatte gedruckt, was gegenwärtig keine Selbstverständlichkeit mehr darstellt. Beim Klang hätte man aber noch mehr herausholen können. Klangpuristen empfehle ich ganz klar diese Vinylausführung, auch wenn diese in den Höhen nicht sauber bleibt - alles in allem vier Sterne.
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am 12. März 2013
Durch zufall habe ich von einem Kumpel Standing in the Way of Control bekommen auf CD. Ich habe es angehört und es hat mir nicht gefallen vom Sound und Texten her.

Dann hörte ich im Radio "Heavy Cross" und war neugierig ob sich die Band verändert hatte und kaufte mir deshalb das komplette Album Music for Men . Es gefiel mir schon besser als das davor aber immer noch zu wenige Top Titel drauf.

Dann sah ich bei Viva das Video zu "Perfect World" und dachte mir ok einen versuch noch und kaufte das Album A Joyful Noise . Gleich die ersten 4 Titel fand ich super. Nach kompletten durchhören war ich begeistert. Das Album hatte nichts mehr mit den Vorgängern gemeinsam diese Mischung aus Discosound mit Rock gemischt klingt sehr gut.

Wenn die Band bei diesem Sound bleibt kaufe ich wohl auch weitere Alben. Auch wenn die Fans este Stunde es nicht gerne hören so sind Gossip erfolgreicher und erreichen/gewinnen auch mehr+neue Fans.
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am 7. November 2012
Eine der wenigen CD's die meiner Meinung nach keinen einzigen Ausfallsong enthält. Macht morgens bei der Fahrt zur Arbeit schon gute Laune. Ich mag die Stimme von Beth Dito sehr und finde das Album rundum gelungen.
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Nachdem Gossip vor drei Jahren einen Karrieresprung allererste Güte hingelegt und sich an die Spitze des Mainstreams gesetzt hatten, legt das Trio nun endlich den langersehnten Nachfolger von "Music for Men" hin. Wer einen musikalischen Quantensprung erwartet hat, wird selbstverständlich enttäuscht. Bei aller Individualität einer Beth Ditto; logischerweise wurde weiter am erfolgreich platzierten Konzept gefeilt: Indie-Pop-Rock mit elektronischen Elementen inkl. eingängiger Melodien. Die erste Single "Perfect World" zeigte eindrucksvoll, dass eine Band einen Stil beibehalten kann ohne nach Stillstand zu klingen sowie Fans und Kritiker gleichermaßen zufrieden zu stellen.

Diverse mögliche Singleauskopplungen sind auf der Platte zu finden und konzentrieren sich vor allen Dingen auf die erste Hälfte der Platte. "Get a job" mit seinem treibenden Synthie-Beat ist eine gut durchdachte Tanznummer, "Move in the right direction" ist ein eingängiges Popstück, welches sofort im Ohr hängen bleibt oder auch ein "Into the wild", dass mit einer unaufgeregten Zurückhaltung einen lupenreinen Hit abgibt. "Casualties of War" ist dabei wohl das Highlight schlechthin auf der Platte: Großartige Melodie, vielschichtiger Songaufbau und eine leicht melancholische Grundstimmung machen das Lied vom Songwriting zu einer ganz großen Nummer. Im hinteren Teil finden sich zwar ebenfalls hochwertig produzierte Stücke, allerdings schon mehr im Rahmen der sogenannten Lückenfüller (z.B. "Horns"). Bei "Get lost" ist der Weg in die späten 80er gegangen worden. Schlecht ist das sicherlich nicht, aber sorgt eben auch nicht für ein lautes Hurra.

Letztlich liegt hier eine ordentliche Platte vor, die tatsächlich eine vernünftige Weiterentwicklung darstellt. Für die kommenden Jahre wünscht man sich dennoch ein wenig mehr Mut ein paar unentdeckte Wege zu gehen. Für ein kleines Meisterwerk liefert "A joyful noise" dann nicht nur zu wenig Überraschungen oder Innovationen ab, sondern auch eine zu geringe Hitdichte ab. Natürlich ist das Jammern auf hohem Niveau, denn rein aus popkultureller Sicht bleibt Gossip ein Glücksfall für die massentaugliche Popmusik.
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am 22. November 2012
Tolle Stimme, super Musik, tolle Frau! Das Album macht einfach richtig Spass. Absolute Kaufempfehlung. Ich liebe dieses Album. Wünsch auch Euch viel Spass damit.
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am 25. August 2013
Nachdem die beiden Vorgänger mit lauten Gitarren so richtig drauflos fetzten stellte sich nun die Frage, wie geht es weiter? Manchen Fans wäre eine dritte Version möglicherweise lieber gewesen, andere hätten sofort gemeckert von wegen immer gleicher Sound etc. Der Musikmarkt 2013 mit durchgeklonten Casting Stars, die auf Gedeih und Verderb einem guten oder weniger gutem Produzententeam ausgeliefert sind ist für Musikliebhaber oft schwer zu ertragen, deswegen habe ich relativ spontan zu dieser CD gegriffen, es lief gerade Perfect World im Hintergrund, deutlich poppiger als die bisherigen Songs, aber Beth Ditto hat ja gesagt, sie hätte vor den Aufnahmen zu dieser Platte monatelang ABBA gehört, womöglich noch anderes aus der Zeit. Die ungebrochene Popularität der 4 Schweden macht doch wieder mal deutlich, was für zeitlose Kompositionen zum Katalog gehören, aber nun zurück zur Rezension.
Was mich seit Jahren nervt an neuen Studioalben sind die Fülltracks, ohne eingängige Melodie, sinnlos mit Synthesizern mit Hochdruck produziert, allerdings bietet A Joyful Noise wirklich eine Vielzahl von guten Songs. Die Gitarren sind auch nicht verschwunden, arbeiten nur leiser im Hintergrund mit. Der Opener stampft mit einem druckvollen Beat, überrascht im Mittelteil mit einer interessanten Überleitung, danach die bekannte Single Perfect World, ich denke so einfach nachzusingen ist das Lied wohl nicht. Bin mir nicht sicher, ob B. Ditto ein wenig Gesangstraining hatte, jedenfalls kontrolliert Sie Ihr Volumen mehr, als bei den Vorgängern. Get a Job erzählt von jemandem, der sich aushalten läßt und zu faul ist zum Arbeiten, kenne einen ähnlichen Fall aus meinem Bekanntenkreis. Mein Favorit ist Casulties of War, kommt leise aber sehr eindringlich daher und Textzeilen wie "when you found out did you hear the Sound of broken Dreams hitting the Ground" lasse ich mal so stehen. Über Zurückweisung kenne ich bisher keinen besseren Track. Tja, wenns mit der Liebe nicht so klappt schlägt Sie vor Get Lost und zwar im Trubel der Nacht, stimmt ja, vielleicht fühlt man sich hinterher nicht wirklich besser, aber man hats wenigstens probiert. Es folgt Horns, ein Titel über Alpha Männchen und Weibchen, die dem Hedonismus frönen ohne jemanden an sich ranzulassen, anschließend macht Sie deutlich, daß Sie keine Lust hat, sich in die Reihe der Eroberungsopfer zu stellen und sagt Ich werde nicht mitspielen, wenn ich nur verlieren kann. Zuletzt fordert Sie nochmal zur Party auf, bzw. kehrt gerade davon heim. Mann könnte fast ein Konzept darin sehen, insgesamt eins der besten Alben der letzten Zeit, hochmelodisch und perfekt zum Autofahren.
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am 13. Februar 2013
Ich bin Fan von Gossip und versuche eben zum wiederholten Male, "A Joyful Noise" etwas abzugewinnen.
Manche Alben brauchen ja einfach etwas länger, um ihre Wirkung zu entfalten. Aber dieses Album bestätigt bei jedem weiteren Hören nur meinen ersten Eindruck, dass die Band ihre Energie in den letzten Jahren komplett aufgebraucht hat und dieses Defizit in Dynamik und Songwriting nun durch überpolierte Produktion ausgebügelt werden soll.
Man schaue sich nur mal die Referenzen des Produzenten an, das sagt alles - Einheitsbrei und kommerzielle Attraktivität statt individueller Charakteristik.
Nochmal: Wo ist die unbändige Energie hin? Gerade die 5-Sterne-Rezensenten, die die Stimme von Beth so toll finden, sollen sich doch mal "Standing in the Way of Control" anhören. Der Facettenreichtum in Beth's Stimme ist in jüngster Zeit unerreicht, von der souligen Röhre über aggressives Kreischen über erdiges Gröhlen bis hin zum katzenhaften Schnurren ist alles dabei. Diese Art von purer Emotion verursacht bei mir Gänsehaut. Nichts davon ist auf "A Joyful Noise" noch zu hören, nur noch poppiges Gesäusel. Das wir uns nicht falsch verstehen, "A Joyful Noise" wäre sicherlich ein 5-Sterne-Album - für Kylie Minogue. Für Gossip ist es einfach viel zu schlecht - also 1 Stern. Den zweiten Stern gibt es von mir, weil zumindest live noch ein Hauch der ursprünglichen Energie aufkommt, wie ich mich zuletzt überzeugen konnte.
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