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Kundenrezensionen

20
4,3 von 5 Sternen
Bresser Teleskop - 4512001 - Sirius 70/900 AZ
Stil: 70/900 RefraktorÄndern
Preis:138,00 €+Versandkostenfrei
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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2013
Ich habe mich als Einsteiger - auf die anderen Rezensionen verlassend - nach längerer Suche im Internet für dieses Modell entschieden, und bin mit der Entscheidung sehr zufrieden. Im einzelnen:
- Dreibein und Montierung sind stabil und machen einen wertigen Eindruck, für diesen Preis hatte ich ehrlich gesagt zumindest in diesen Bereichen den typischen China-Mix aus Plastik und Metallimitat erwartet. Der ganze Aufbau hat eine ordentliche Stablität und eine gute Standfestigkeit. Die Feinjustierung funktioniert sauber und ist gut kontrollierbar.
- Tubus und Spiegel machen ebenfalls einen wertigen Eindruck, die optischen Eigenschaften kann ich mangels Vergleich nur subjektiv beurteilen. Die ersten Beobachtungsergebnisse waren sehr vielversprechend, Mond und Planeten lassen sich jedenfalls sehr gut auflösen.
- gewisse Abstriche muß man bei den Okularen machen. Während das 25mm- und 9mm-Okular gute bis ordentliche Ergebnisse liefern, ist das 4mm-Okular zu schwach, um für vernünftige Beobachtungen genutzt zu werden. In dieser Preiskategorie aber sicher zu erwarten, und mit dem Nachkauf des einen oder anderen relativ günstigen Plössl-Okulars zu "beheben".
- Das Sucherfernrohr mit LED ist sehr hilfreich, allerdings ist die Verbindung zum Tubus eher schlecht ausgeführt, d.h. die Aufnahme hat etwas Spiel und der Suchpunkt kann sich geringfügig verstellen. In dem Fall muß man sich bei der Einstellung des Suchpunkts für den Anschlag an einer Seite der Führungsnut entscheiden, und ggf an diesen Anschlag zurückschieben, wenn es sich verstellt hat. In meinen Augen aber keine große Behinderung, der LED-Sucher ist auf jeden Fall eine gute Hilfe.
- Mondkarte und Software (Himmelsdarstellung) sind für Anfänger hilfreich und ordentlich brauchbar. Ich hatte mir allerdings schon vorher die Software "SkySafari Plus" gekauft, dagegen konnte die mitgelieferte Software nicht mehr "anstinken".

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Kauf. Innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufbau hatte ich die Ringe des Saturn gesehen, für mich alleine schon überzeugend für ein Einsteigergerät. Wesentlich erleichtert wird der Einstieg m.E. wenn man sich vorher ein paar Videos im Internet zu Themen wie der Ausrichtung der äquatorialen Montierung und grundsätzlichen Bedienung des Geräts auf Youtube anschaut. Mit der Bedienungsanleitung alleine ist der Einstieg sicher schwieriger.

Man sollte allerdings nicht erwarten, daß es bei dieser Investition bleibt, wenn man für mehr als ein paar Stunden in die Sternenguckerei einsteigen will. Binnen kürzester Zeit "mußte" ich meine Sammlung um eine Kamerahalterung, 2-fach Barlow und 2 Plössl-Okulare erweitern. Bleibt abzuwarten, wie lange es bis zu Anschaffung eines Motors dauert. Wenn einen das Fieber mal packt...
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146 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2013
Tatsächlich, es gibt ihm immer noch den Bresser Pluto. ^^

Zusammengefasst, das Gerät ist leicht, handlich und hat eine funktionale Optik. Das Ganze für ein wahnsinns Preis-Leistungs-Verhältnis. Um 20% mehr zu sehen, müsst ihr an den Preis noch eine Null dranhängen und habt dann ein schweres unhandliches Möbelstück.

Der Mond ist mit dem Gerät traumhaft. Saturn und Jupiter könnt ihr kirschkerngroß erkennen. Bei guter Sicht auch mit Cassini-Teilung und Wolkenstreifen. Bei guter Sicht schleicht sich beim Jupiter und Mars auch ein Hauch von Farbe ein. Mit einem 32mm Plössel Okular bekommt ihr 3° Sichtfeld, sprich den Orion Gürtel komplett ins Bild. Die Plejaden (Sieben-Gestirn) löst man in dutzende Sterne auf. Der Deckel hat ein Blendloch, wenn ihr das mit einer Sonnenfilterfolie (z.B. von Thousand-Oaks) beklebt, könnt ihr wunderbar Sonnenflecken beobachten. (NIEMALS ohne Sonnenfilter, sonst werden eure Augen zu verkohlten Rosinen!)

Um Bilder zu sehen, wie sie auf den Verpackungen von vielen Teleskopen sind, faustgroß, von Mars (mit Kratern), Jupiter (mit dutzenden Stürmen), Saturn (mit 32 Ringen) und Spiralgalaxien (mit Dunkelwolken), benötigt ihr mehrere Satelliten, ein Netz von Radioteleskopen und einen Atomreaktor. Macht euch da ja keine Illusionen!

Ich habe dutzende Teleskope ausprobiert; Linsen, diverse Newtons, Katadiopter. Mein Größtes war ein 200/2000. Ich habe alle wieder zurück geschickt oder verkauft. Behalten hab ich den Pluto 114/500. Also, das Gerät ist optisch nicht perfekt, wichtig ist zu verstehen was ein Teleskop kann. Die maximale Vergrößerung ist Pi * Daumen das doppelte des Objektivdurchmessers. Man kann zwar mit verschiedenen Okularen und Barlowlinsen die Vergrößerung erhöhen, aber alles was mehr als das doppelte des Objektivdurchmessers ist, ist eine Leervergrößerung, das bedeutet man vergrößert Unschärfe. Wenn also auf einen "Kaufmich-Markt" Teleskop mit 60mm zu lesen ist 500x Vergrößerung, wisst ihr, was ihr davon zu halten habt. :) 200x ist für den Pluto maximale sinnvolle Vergrößerung. Je höher die Vergrößerung, um so schwieriger die Handhabung. Bei 400x (200mm Spiegel) z.B. ist man ohne elektronische Nachführung schon mehr am nachstellen (Erdrotation) als am beobachten und solche Geräte werden auch sehr schwer, unhandlich, kompliziert in der Aufstellung und teuer. Um so höher die Vergrößerung, um so kleiner wird der Bereich am Himmel den man beobachten kann. Durch die Erdrotation wandert dieser Bereich aus dem Blickfeld, mit höherer Vergrößerung um so schneller.

Tipps:

Für das Gerät empfehle ich ein 32mm Plössel Okular (~30,-) und ein 20 bis 18mm Plössel (~30,-) oder LE Okular (~70,-). Dazu eine 2x und eine 3x Barlow-Linse (~50,-). Auch wenn mich jetzt Amateur-Astronomen mit Tomaten bewerfen, ihr könnt beide Barlows zusammen stecken und somit die Brennweite von 500 auf 1000, 1500 und 3000 strecken, was die Vergrößerungen der Okulare verdoppelt, verdreifacht und verfünffacht. Okulare mit mehr als 32mm und weniger als 12mm machen bei dem Gerät keinen Sinn! Des weiteren Empfehle ich ein gutes Fernglas 6 bis 10 fache Vergrößerung 40 bis 60mm Objektiv Porro.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2014
Mit dem Bresser Pluto Teleskop bin ich sehr zufrieden.
Man darf für den Preis zwar kein Profiteil erwarten, aber für den Einsteiger ist es Ideal!
Das Stativ ist erstaunlich robust und standfest und macht einen wertigen Eindruck.
Bei großen Vergrößerungen (mit dem 4mm Okular bzw. Barlowlinsen) wird es sehr schwierig scharf zu stellen, weil der
Einschub für die Okulare und die daran befindliche Größenverstellung bei jeder Berührung wackeln...
Die beigelegten Okulare sind nicht so toll, habe diese ziemlich schnell durch günstige Plössl Okulare ausgetauscht (ca. 10 Euro pro Stück), damit verbessert sich die Sichtqualität bzw. diese lassen sich etwas besser scharf stellen...
Die beigelegte Sternenkarte kann man auch vergessen, besser ist es mit dem Computerprogramm Stellarium, den aktuellen Stand seiner Lieblingssterne anzeigen zu lassen und dann diese am Nachthimmel zu suchen... ich richte mein Teleskop nie nach dem Polarstern aus, sondern nehme den Mond als Orientierung zu hilfe. Irgendwann ist fast jeder Planet in unserem Sonnensystem in der Nähe des Mondes zu sehen und dadurch leichter zu finden. Der Mond ist schon fantastisch anzugucken und der Saturn mit seinem Ring war auch beeindruckend, allerdings wandert der immer ziemlich schnell aus dem Blickfeld, so das man ziemlich oft nachkurbeln muß um den nicht zu verlieren... mit dem 4 mm Okular kann ich generell nicht viel anfangen, das Sichtfeld ist zu begrenzt und auch viel zu schwer scharf zu stellen, lieber ein 10 mm oder maximal 6,5 mm Okular mit 2x Barlowlinse verwenden, das Sichtfeld ist größer und einfacher scharf zu stellen!
Ich würde mir das Telekop wieder kaufen!
Schöne Grüße!
Andreas
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 9. Januar 2014
In der hier vorhandenen Ausstattung kann der Pluto getrost durchgehen. Ein Newton-Spiegelteleskop kann man als Großserienhersteller eigentlich nicht verbaseln, irgendwie kommt da immer etwas brauchbares heraus. Im Gegensatz zu Linsenteleskopen bilden Spiegel unabhängig vom Brennweiten-/Öffnungsverhältnis immer ohne unerwünschte Farbsäume ab. Zumindest auf der optischen Achse, also in der Bildmitte, gibt es kaum was zu mäkeln. Im Gegensatz zu früheren Produktvarianten gibt es endlich eine ausreichend stabile Montierung mit kräftigem Polhöhenblock, ein brauchbares Stativ und einen benutzbaren Sucher. Okulare mit 1 1/4 Zoll Steckdurchmesser, also von normaler Amateurdimensionierung, passen rein.

Mit (nur) 500 mm Brennweite bei 114 mm Öffnung ist das ein knappes f/4,4-System, gilt also als "schnell", aber eben auch als sehr kritisch, und zwar hinsichtlich der Abbildungseigenschaften. Konkret heißt das: die Fokuslage ist sehr knapp, an den Gesichtsfeldrändern macht sich die Koma stark bemerkbar, ein Abbildungsfehler, durch den Sterne zu gekrümmten Strichen verzogen werden. Einzelne Okulare für Spiegel mit Öffnungsverhältnissen im Bereich f/4 bis f/5 kosten für gewöhnlich mehr als dieses ganze Teleskop samt Zubehör. Der Verwendungszweck dieser Optik, der wegen der relativ kurzen Brennweite und wegen des großen Gesichtsfelds am ehesten auf großflächige Sternenfelder ausgerichtet ist, wird damit systembedingt beeinträchtigt. Der Anfänger, der hauptsächlich Mond und große Planeten ansteuern will, wird alsbald mehr Brennweite haben wollen, weil dadurch höhere Vergrößerungen möglich werden, zumindest leichter erreichbar sind.

Die Montierung, der Schwachpunkt vieler Starter-Kits, ist hier wie gesagt, grundsätzlich in Ordnung, zumal der Tubus nun wirklich ein Leichtgewicht ist. Andere Teleskoptuben können, mittels passender Rohrschellen, problemlos ebenfalls draufgepackt werden, nur allzu schwer sollten sie nicht sein. Wer bei der praktischen Astronomie bei Null beginnt, sollte sich allerdings grundsätzlich klar darüber sein, dass eine "äquatoriale" Montierung, wenn man ihre Funktion erst einmal verstanden hat, die Beobachtung erleichtert; das Ansteuern von Objekten ist aber gewöhnungsbedürftig, mann kann hier nicht einfach von A nach B schwenken, sonden muss zwei separate Koordinatenachsen betätigen. Für den allerersten Anfang würde ich im Grunde eine Kombination aus einem stabilem Fotostativ mit Video-Neigekopf als Unterbau bevorzugen, die Bedienung ist einfach intuitiver. In dieser Phase des Lernens kommt es hauptsächlich auf einfachen Zugang zum Beobachten an. Das gleiche gilt auch für die Reisetauglichkeit: man muss wissen, dass man etwa 10 kg eines etwas sperrigen Gepäcks dabei hat, das sich zu nichts anderem gebrauchen lässt. Ein Fotostativ ist da nicht so festgelegt, und ein kleines Linsenteleskop kann man auch für Naturbeobachtungen benutzen.

Zu den Produktbeschreibungen ein dringend gebotenes Wort: die Angaben über Auflösungsvermögen und Vergrößerung sind rechnerische, nicht praktische Werte. Einen Newton mittlerer Art und Güte kann man bis etwa zum 1,5fachen der Öffnung (in mm) vergrößern lassen, bei höchstens 150fach ist hier Schluss, und auch das macht im Grunde keinen großen Spaß mehr - das Bild wird dunkel, und meistens vergrößert man nur noch Unschärfe, zumal dann der richtige Fokus im Bereich von Bruchteilen eines Millimeters angesteuert werden muss, vom Einblickverhalten eines kurzbrennweitigen Okulars und von der enorm steigenden Störung durch Schwingungen ganz abgesehen. Auch das Auflösungsvermögen (Trennungsvermögen an zwei weißen Punktlichtquellen - wichtig vor allem für Doppelsterne!) ist mit 1 Bogensekunde unsinnig niedrig angegeben, realistisch dürfte unter guten Bedingungen allenfalls ein bißchen unter 2" sein.

Gleichwohl: mit der inzwischen gottlob stattgefundenen Produktpflege gehört der Pluto zu den grundsätzlich geeigneten Anfängersets.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2014
Vorneweg muss ich bei dieser Bewertung dazusagen, dass ich wahrscheinlich viel zu hohe Erwartungen an das Gerät hatte. Zwar habe ich mich ein bisschen über die Grundlagen von Teleskopen im Internet informiert, hatte aber natürlich keine so rechte Lust mich tiefer einzulesen und gleich zum Hobby-Astronom zu werden. Und für alle die das auch nicht wollen, muss ich hier (und vielleicht auch von den meisten Teleskopen) leider abraten. Folgendes ist mir aufgefallen:

1. Zusammenbau
Das ging wirklich sehr schnell, war sehr einfach und auch ausreichend erklärt. Auch die Erst-Justierung war problemlos, die Inbetriebnahme ist also auch für Laien kinderleicht.

2. Bedienung die Erste
Ein erster Erfolg auf Sichtkontakt lässt sich dank des Laser-Suchers sehr schnell herstellen! Das Ding ist wirklich klasse und alles, was das Auge sieht ist so sehr einfach anzuvisieren. Gerade große Objekte wie der Mond, eindeutige Sterne oder Landobjekt sind so kein Problem aufzufinden.

3. Bedienung die Zweite
Will man nun aber ganz bestimmte und schwerer sichtbare Objekte vor die Linse bekommen, gestaltet sich das ohne fundierte Kenntnisse des Sternenhimmels, dessen Rotation und der groben Anordnung doch >deutlich< schwieriger, als nur mal eben schnell den Mond zu finden. Das Auffinden der Himmelskörper ist sehr schwierig, und auch die teleskoptypische Bedienung und Justierung ist für Laien leider auch nicht wirklich einfach. Das Auffinden von Planeten ist also schon deutlich fummeliger und ohne weitere Kenntnisse auch nicht wirklich einfach zu bewerkstelligen. Das ist aber eher auf meine Unkenntnisse zurückzuführen, jemand, der sich ernsthafter mit dem Thema auseinandersetzt, sollte diese Schwieriegkeit nicht haben.

4. Ergebnis
Nun aber zum Wichtigsten: was sieht man denn nun? Weniger als ich wohl erhofft hatte! Sterne werden von ganz kleinen leuchtenden Punkten zu kleinen leuchtenden Punkten. Es werden mehr Sterne, das aber sieht man nicht wirklich, da der Sicht-Ausschnitt je nach Okular sehr eingeschränkt ist. Nicht einmal ein Blick auf den Mond wollte bei mir so recht für Begeisterung sorgen, da auch hier das eingeschränkte Sichtfenster störte. Und nur einen einzigen großen Krater bildfüllend zu beobachten löste bei mir keine so rechten Begeisterungsstürme aus :(

Alles in allem ist das Geräte m.E. eher etwas für die Fortgeschrittenen unter uns, und die, die es mit dem Thema wirklich ernst meinen. Für diejenigen, die nur durch einen schnellen Blick in den Himmel einmal staunen möchten, sei eher ein schlichtes Fernglas zu empfehlen. Der Überblick und die Navigation ist deutlich einfacher und sorgt für nur unwesentlich weniger Aha also das große Teleskop.

Aber wie schon erwähnt, man sollte einfach keine Wunder erwarten, wie sie vielleicht auf der Titelseiten der National Geographic-Magazine abgedruckt sind ;)
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2013
Ein echt tolles Teleskop für Einsteiger inklusive reichlichem Zubehör. Der Aufbau ist durchaus auch ohne die mitgelieferte Anleitung zu bewältigen. Sämtliche tragende Teile sind aus Aluminium und sehr stabil.
Der erste Aufbau sollte aber zu zweit durchgeführt werden.

Fazit: Tolles Produkt zu einem vertretbaren Preis und super Bilder bekommt man auch !
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2014
Der Himmel rückt näher als man glaubt.
Teleskop einfach in der Anwendung und für Einsteiger genau richtig .
Zubehör überkomplett
meine Empfehlung Sehr Gut
Lieferung Prompt und Zuverlässig
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2014
Als absoluter Einsteiger und Vater einer teleskopinteressierten Tochter habe ich lange überlegt, welches Teleskop für uns das richtige ist, und in welcher Preisklasse wir uns bewegen wollen.

Ich glaube, hier einen guten Mittelweg gefunden zu haben. Kein 55€ Schrott aus dem Spielwarenhandel, der einem die Lust sofort wieder verdirbt, aber eben auch keine 500,- ausgegeben, nur um mal reinzuschnuppern.

Der Aufbau ist völlig problemlos auch für den Laien möglich. Wenn man sich ein bischen Gedanken macht (vor allem über die Montierung) dann kann man die Teile eigentlich auch ohne Anleitung zusammenbauen.

Leider herrscht hier seit dem Kauf fast Dauer-Wolkendecke, so dass uns bislang nur ein paar Blicke auf den Mond vergönnt waren.
Die Qualität ist vollkommen zufriedenstellen, der beigefügte Mondfilter leistet gute Dienste, wenn es ohne einfach zu grell ist.

Gut, dass eine elektrische Nachführung auch später montiert werden kann, denn man ist schon ordentlich am "Kurbeln" um die Objekte im Sichtfeld zu halten.

Die Ausstattung ist gut, lediglich das 4mm Okular liefert jetzt nicht so das dolle Bild, aber in der Preisklasse ist das wohl auch nicht zu erwarten.

Bei bleibendem Interesse wird sicherlich früher oder später ein grösseres/besseres/teureres Teleskop ins Haus kommen.

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Leider ist der Feststellring am Okularauszug gebrochen. Da der Artikel nicht mehr lieferbar war/ist, musste ich leider das gesamte Teleskop zurückschicken.
Auch der Abbau ist kinderleicht.
Als Ersatz haben wir jetzt den "Bresser 4614600 - Reflektor 130/650" besorgt.
Erstattung und Ersatzlieferung blitzschnell und völlig problemlos, 5 Daumen hoch für Amazon in diesem Fall !
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am 11. Januar 2015
Ich muss sagen, dass dieses Teleskop für den Einstie optimal ist und in dieser Preisklasse einfach top ist.
Es stellt die Objekt sehr gut dar und man kann sogar einigermaßen damit fotografieren.
Gestern Abend konnte ich bei der max. Vergrößerung sogar einelne Wolkenbänder im Jupiter erkennen, was ich bei diesem Preis nie erwartet hätte.
Ich kann dieses Teleskop jedem empfehlen, der seinen Einstieg in die Amateurastronomie preiswert berginnen möchte.
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2012
Das Teleskop war sehr gut zusammen zu bauen. Auch ist die Optik, jedenfalls für uns Anfänger, sehr überzeugend. Als erstes haben wir uns natürlich den Mond angesehen (ist ja auch schön groß), Sagenhaft wie nah alles ist. Der Blick war wirklich überwältigend.
Man muss natürlich damit auch üben, um die Planeten und Sterne zu finden und zu sehen. Hier ein Bruchteil eines Milimeters zu weit nach links oder rechts, macht natürlich sehr viel aus am Himmelszelt.
Aber es war ein Geschenk für jemanden, der sich sehr darüber gefreut hat, zufrieden ist und auch schon recht gut damit umgehen kann.
Ich denke, diesen Artikel kann ich weiter empfehlen.
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