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Kundenrezensionen

250
4,6 von 5 Sternen
The Long Hard Road Out of Hell
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:2,70 €
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2003
Ich bin kein hartgesottener Marilyn Manson-Fan; zwar trifft seine Musik grösstenteils meinen Geschmack und auch seine Statements zeugen von Intelligenz, jedoch war mir seine Selbstdarstellung und oftmals plakative Provokation immer zuwider. Jedoch weckten die vielen gesellschaftskritischen Äusserungen Mansons mein Interesse an seinem Leben und seinem Werdegang und so las ich seine Autobiographie (jedoch mit nur einem rudimentären Wissen über die Band und ihre Musik).
Die Jugend in einer religiös geprägten Kleinstadt inmitten Ohios sowie die Ausbildung in einer christlichen Schule legten, laut Mansons, den Grundstein für seine heutige Persönlichkeit; die bizarre Pornographie und Erotik-utensilien, die der junge Brian Warner im Keller seines Grossvaters findet, sowie erste Begegnungen mit Satanismus und Drogen, steuern auch ihren Teil dazu bei.
Der Schreibstil Mansons a.k.a. Warners ist sehr gewählt und unterlegt mit einem netten, trockenem Humor. Die Erinnerungen an die Isolation und den Spott zur Zeit der High-School scheinen ihm nicht schmerzhaft zu sein und er gibt sie mit einer angenehmen Selbstironie wieder.
Die Jugend stellt für mich den interessantesten und überzeugendsten Teil des Buches dar- mit Gründung der Band, Marilyn Manson and the Spooky Kids, beginnt eine endlose Reihe von bandinternen Schwierigkeiten, Ärger mit Produzenten und Plattenfirmen und Vorband-Auftritten; die Karriere Mansons begann keineswegs vielversprechend sondern frasss sich mit „Portrait of an American Family" und dem Remix-Album „Smells like Children" geradezu fest; ein Leben ausserhalb der Band wird, abgesehen von einigen Frauen- und Drogengeschichten, praktisch nicht beschrieben.
Man kommt nicht umhin zu bemerken, dass sich die Verwandlung vom Aussenseiter zum „bösesten Menschen Amerikas" sehr nahtlos vollzieht, zwar hatte Brian Warner in seiner Jugend einige schlechte und groteske Erfahrungen zu machen, jedoch beschreibt er sie selbst als nicht sehr tiefgreifend und sich selbst als weder hasserfüllt noch psychopathisch. Menschen mit einer furchtbareren Jugend als Warner haben sich, meines Erachtens nach, auch wieder resozialisiert; somit kann man die Person des Marilyn Manson und all ihren Ausschweifungen als eine langgehegte Phantasie des Teenagers Brian Warners sehen, die er nun auszuleben die Möglichkeit hat.
Im letzten Viertel des Buches scheint Manson sein Erfolg bereits zu Kopf gestiegen zu sein, denn zeitgleich mit der Veröffentlichung von Antichrist Superstar und der darauffolgenden Tour, reiht sich nur noch ein geschmackloser Exzesss an den anderen und die Erklärungen und Äusserungen, Mansons, werden zunehmend dünner und blasierter.
Ohne Ansatz von Erklärung oder Reue wird beschrieben, wie gezielt Fans, hinter der Bühne zu erniedrigenden Psycho-Spielchen missbraucht oder die Knochen namenloser Toter erst pulverisiert und dann als Rauchersatz benützt werden. Mit aller Ernsthaftigkeit sieht sich Manson als den Antichristen, von dem in der Bibel gesprochen wird, und zieht alle Register in der Zelebrierung des dazugehörigen Personenkults.
Intelligenz hin oder her, Marilyn Manson wirkt in den Schilderungen seiner Ausschweifungen sehr überzogen respektlos und destruktiv, ein wenig mehr Selbstironie (zu der Manson durchaus im Stand ist) im Umgang mit der Message der Musik wäre meines Erachtens nach wünschenswert, denn Manson handelt nicht, sondern provoziert lediglich und durch reine Provokation hat sich noch nie etwas geändert, egal wie bizarr und abstossend sie ist.
Vielleicht war der Zeitpunkt für die Herausgabe einer Autobiographie schon nach drei Alben auch ein wenig zu früh, denn mittlerweile hat Manson ja auch im Punkto Provokation auf der Bühne einige Abstriche gemacht jedoch wäre auch die weitere Geschichte der Band und ihrer diversen Stilwechsel wert erzählt zu werden.
Ich gebe Mansons Autobiographie trotz aller Kritik eine gute Note, denn ich habe sie als unterhaltsames und bereicherndes Buch empfunden, das mich vor allem durch seine Vielseitigkeit beeindruckt hat, denn es glänzt mit unzähligen Photos (Brian Warner mit Fünfzehn, Bandphotos, erste Gehversuche mit Make Up etc. ), Zeitungsartikeln, aus Warners Phase als Journalist sowie Geschichten und Gedichte, die der Teenager Brian Warner schrieb und sogar Flugblättern von christlich-amerikanischen Gruppen, die, mit geradezu haarsträubenden Verläumdungen Mansons Auftritte boykottieren.
Dennoch möchte ich abschliessend sagen, dass dieses Buch, so unterhaltsam es auch ist, eher von Leuten, die Manson eine etwas distanziertere (nicht unbedingt kritische) Haltung wahren, gelesen werden sollte und nicht von Hardcore-Fans, die alles für gut heissen, was ihr Idol ausspuckt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2003
Ich bin kein hartgesottener Marilyn Manson-Fan; zwar trifft seine Musik grösstenteils meinen Geschmack und auch seine Statements zeugen von Intelligenz, jedoch war mir seine Selbstdarstellung und oftmals plakative Provokation immer zuwider. Jedoch weckten die vielen gesellschaftskritischen Äusserungen Mansons mein Interesse an seinem Leben und seinem Werdegang und so las ich seine Autobiographie (jedoch mit nur einem rudimentären Wissen über die Band und ihre Musik).
Die Jugend in einer religiös geprägten Kleinstadt inmitten Ohios sowie die Ausbildung in einer christlichen Schule legten, laut Mansons, den Grundstein für seine heutige Persönlichkeit; die bizarre Pornographie und Erotik-Utensilien, die der junge Brian Warner im Keller seines Grossvaters findet, sowie erste Begegnungen mit Satanismus und Drogen, steuern auch ihren Teil dazu bei.
Der Schreibstil Mansons a.k.a. Warners ist sehr gewählt und unterlegt mit einem netten, trockenem Humor. Die Erinnerungen an die Isolation und den Spott zur Zeit der High-School scheinen ihm nicht schmerzhaft zu sein und er gibt sie mit einem leichten Augenzwinkern wieder.
Die Jugend stellt für mich den interessantesten und überzeugendsten Teil des Buches dar- mit Gründung der Band, Marilyn Manson and the Spooky Kids, beginnt eine endlose Reihe von bandinternen Schwierigkeiten, Ärger mit Produzenten und Plattenfirmen und Vorband-Auftritten; die Karriere Mansons begann keineswegs vielversprechend sondern frasss sich mit „Portrait of an American Family" und dem Remix-Album „Smells like Children" geradezu fest; ein Leben ausserhalb der Band wird, abgesehen von einigen Frauen- und Drogengeschichten, praktisch nicht beschrieben.
Man kommt nicht umhin zu bemerken, dass sich die Verwandlung vom Aussenseiter zum „bösesten Menschen Amerikas" sehr nahtlos vollzieht, zwar hatte Brian Warner in seiner Jugend einige schlechte und groteske Erfahrungen zu machen, jedoch beschreibt er sie selbst als nicht sehr tiefgreifend und sich selbst als weder hasserfüllt noch psychopathisch. Menschen mit einer furchtbareren Jugend als Warner haben sich, meines Erachtens nach, auch wieder resozialisiert; somit kann man die Person des Marilyn Manson und all ihren Ausschweifungen als eine langgehegte Phantasie des Teenagers Brian Warners sehen, die er nun auszuleben die Möglichkeit hat.
Im letzten Viertel des Buches scheint Manson sein Erfolg bereits zu Kopf gestiegen zu sein, denn zeitgleich mit der Veröffentlichung von Antichrist Superstar und der darauffolgenden Tour, reiht sich nur noch ein geschmackloser Exzesss an den anderen und die Erklärungen und Äusserungen, Mansons, werden zunehmend dünner und blasierter.
Ohne Ansatz von Erklärung oder Reue wird beschrieben, wie gezielt Fans, hinter der Bühne zu erniedrigenden Psycho-Spielchen missbraucht oder die Knochen namenloser Toter erst pulverisiert und dann als Rauchersatz benützt werden. Mit aller Ernsthaftigkeit sieht sich Manson als den Antichristen, von dem in der Bibel gesprochen wird, und zieht alle Register in der Zelebrierung des dazugehörigen Personenkults.
Intelligenz hin oder her, ein wenig mehr Selbstironie (zu der Manson durchaus im Stand ist) im Umgang mit der Message der Musik wäre meines Erachtens nach wünschenswert, denn Manson handelt nicht, sondern provoziert lediglich und durch reine Provokation hat sich noch nie etwas geändert, egal wie bizarr und abstossend sie ist.
Vielleicht war der Zeitpunkt für die Herausgabe einer Autobiographie schon nach drei Alben auch ein wenig zu früh, denn mittlerweile hat Manson ja auch im Punkto Provokation auf der Bühne einige Abstriche gemacht jedoch wäre auch die weitere Geschichte der Band und ihrer diversen Stilwechsel wert erzählt zu werden.
Ich gebe Mansons Autobiographie trotz aller Kritik eine gute Note, denn ich habe sie als unterhaltsames und bereicherndes Buch empfunden, das mich vor allem durch seine Vielseitigkeit beeindruckt hat, denn es glänzt mit unzähligen Photos (Brian Warner mit Fünfzehn, erste Gehversuche mit Make Up, Live-Aufnahmen etc. ), Zeitungsartikeln, aus Warners Zeit als Journalist sowie Geschichten und Gedichte, die der Teenager Brian Warner schrieb und sogar Flugblättern von christlich-amerikanischen Gruppen, die, mit geradezu haarsträubenden Verleumdungen, Mansons Auftritte boykottieren.
Dennoch möchte ich abschliessend sagen, dass dieses Buch, so unterhaltsam es auch ist, eher von Leuten, die Manson gegenüber eine etwas distanziertere (nicht unbedingt kritische) Haltung wahren, gelesen werden sollte und nicht von Hardcore-Fans, die alles für gut heissen, was ihr Idol ausspuckt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Marilyn Manson's music has always been hit-or-miss with me. Either I love it or I hate it. His public persona has been scrawled across every controversial medium available, and now finally the icon himself speaks out. His bio was extremely well written, and very amusing at points (especially his "Rules"). I would be curious to know where Manson leaves off and Strauss takes over, but regardless, it is a book that will make you squirm at points, laugh at points, and (more importantly in Manson's mind, I think) stop and ponder his own point of view. This book is not an attempt to convert the reader to Manson's lifestyle or beliefs, but to present it as it is -- this is what made Manson what he is today, period. If you have ever been curious about the "shock-rocker with the rubber jock", this is an excellent introduction to a surprisingly well-read and thoughtful individual who has chosen his path with few regrets, and also as a strange homage to family and childhood. Recommended. Don't let your own preconceptions of Manson turn you away.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 1998
The book itself depicted Marilyn Manson as a person, not the beast attributed with carnage onstage. However, despite the clarity and conviction of this 'work', he had the expected hidden agenda which allowed for the biography to serve as defense for MM's gaudy, yet gothic, persona. The introductory quote by Neitzche caught my eye because it seemed that there may have been a notion of inteligence in Mansons' words. However, I found none. As philosophical as the author boasts himself to be, especially from the intrigguing title, he fell short of Neitzche's promises in the foreward. Furthermore, I cannot see why he has done the things that he has done. Everyone his age and younger has seen struggles with drugs and sex. He makes exception to himself and pokes fun at normal people. I found this book more humorous than informative, especially his accounts of bands he has met. (The Dave Navarro bit is a gem.) Overall this book was an entertaining read, but it was by no means enthralling.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2003
Ein geniales Buch. Wüßte man nicht, das es das Leben von Manson darstellt, es könnte auch jedem anderen passieren. Allerdings erklärt es schon ziemlich gut, warum er so wurde wie er ist.
Das Buch bietet alles. Von Chaos, Drogen, Sex und Gewalt bis zu den wirklich super lustigen Witzen die ab und zu extra Seiten in der Geschichte haben, angefangen von den lächerlichsten Gerüchten über ihn bis zu den deutlichsten Punkten wann man als schwul gilt. Hinzu kommen Zeichnungen vom Meister himself, seine frühen Geschichten die er als Teenager schrieb und Interviews.
Es wird sehr gut sein Werdegang bechrieben und nach wenigen Seiten kann man sich mit der Hauptfigur selbst identifizieren und leidet mit.
Jeder der über Manson lästert sollte erst sein Buch lesen bevor er ein Urteil abgibt.
Dieses Buch ist eindeutig auch etwas für jemanden der kein Fan ist oder dies noch werden will.
Ob das Buch die Wahrheit und nichts als die Wahrheit enthält, nun ja. Ich denke jeder sollte für sich selbst entscheiden wie weit er dem geschriebenen glaubt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 1999
Egal ob man Marilyn Manson für eklig, pervers und krank hält oder seine Musik mag, diese Biographie vermittelt neue Einblicke über den "Schockmusiker". Ganz sicher ist es krank, was Manson alles wiederfahren ist und einige der Schilderungen, was nach den Konzerten "backstage abgegangen ist", spotten einfach dem guten Geschmack und lassen einen manchmal zweifeln, ob Manson noch ganz "dicht" ist. "Ich wollte nicht der erste Musiker sein, dem ein Fan backstage an ein großes Holzgerüst gefesselt stirbt", offenbart er im Kapitel "abuse - given". Aber verschlägt es einem auch noch so die Sprache und erscheint alles auf den ersten Blick sinnlos, steckt hinter all seinen Handlungen eine tiefere Bedeutung. Es geht ihm nicht um reine Provokation, dieser Mann hat weitaus intelligenteres im Sinn. Die Gedankengänge, die er zwischen kranken Sexpraktiken und Drogenexzessen äußert, beweisen, daß Manson zu den Musikern gehört, die auch tatsächlich etwas zu sagen haben. Teilweise erschließen sich seine Botschaften nicht sofort, da der "american way of life" sich doch von dem unseren unterscheidet, aber wenn Manson auf Mißstände in der ihm verhaßten Gesellschaft hinweist, eröffnen sich ganz neue Ebenen seiner Songtexte. Das ganze Buch läßt sich in einem Rutsch durchlesen. Ob es aber die "Wirklichkeit" über Manson ist oder nur einer perfekt ausgearbeiteten PR - das zubestimmen, bleibt immer noch jedem selbst überlassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2000
Dass Marilyn Manson die Menschen mit seiner Musik, Bühnenshow und seinen Aussagen spaltet, ist ja bekannt. Auch bei dieser Autobiographie, die er zusammen mit Neil Strauss verfasst hat, wird dies nicht anders sein. Angefangen mit Details seiner Kindheit in einer spießigen Kleinstadt in Ohio, ersten Erfahrungen mit der Bigotterie Amerikas bis zu seinem musikalischen Durchbruch und der Beschreibung abstruser Vorfälle im Backstage-Bereich behandelt dieses Buch zum großen Teil seinen Aufstieg zum umstrittenen Rockstar. Die Gliederung ist dabei ähnlich dem Zyklus seines "Antichrist Superstar" Albums - die Verwandlung des rattengesichtigen Jungen Brian Warner zum sich auf der Bühne selbst verletzenden und oftmals als Demagogen verschrieenen Marilyn Manson.
Das Buch überrascht mit einem erstaunlich lockeren und unterhaltsamen - ja teilweise sogar lustigen - Schreibstil. Natürlich werden sich eingefleischte Manson-Hasser auch hierdurch nicht für diesen Künstler erwärmen können, doch für Interessierte bietet dieses Buch aufschlussreiche Hintergrundinformationen und trägt bei, Manson Gesamtwerk und vor allem die Aussage des "Antichrist Superstar" Albums zu verstehen. Jedoch bleibt, ist, wie bei Manson des öfteren, die Frage, ob man den Inhalt wirklich 100% für bare Münze nehmen sollte, oder ob doch so einiges zum Phänomen Marilyn Manson hinzugedichtet wurde. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2000
This biography, no matter whose aspect it could have come from, provoked so much emotion from me it was unbelievable. I felt the childhood fears, and cried sympathetic tears. The views of growing up touched home so many times, as I am sure it has done for so many other people. Even if there is a person who is not a fan of the artist, I suggest reading this book with a completely open and willing mind. This book shows a different side to Manson, this shows a boy named Brains growing up in a world that wasn't sure if it wanted him. From childhood to fame, no one could ever be ready, and Manson, though vulgar and obscene in his mannerisms, is more like Americans than America wants to admit. This book shows this in more detail than anything possibly could.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2012
Ich würde mich nicht als Manson-Fan bezeichnen und komm auch nicht aus dieser "Szene", aber ich mag seine Musik und finde ihn als Künstler sehr interessant, deswegen hab ich mir dieses Buch gekauft.
Auch wenn sich darüber streiten lässt, was davon tatsächlich genau so passiert ist, was übertrieben ist, oder ethisch verwerflich, das Buch war von der ersten Seite an äußerst unterhaltsam und ich war wirklich sehr enttäuscht als ich es ausgelesen hatte und plötzlich keine schöne Abendunterhaltung mehr da war.
Im Großen und Ganzen muss ich sogar sagen, dass Herr Manson weniger einen schockierenden oder abstoßenden, als einen äußerst sympathischen Eindruck bei mir hinterlassen hat!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2000
Brian Warner a.k.a. Marilyn Manson does a masterful job of revealing his life--or does he? I can say that this book certainly seems to explain a lot about the man America loves to hate, but I'm not so sure that it is completely real. I am a fan of Marilyn Manson, but I couldn't help but feel that this was just another attempt to increase the "sensational" aura around him. Credible or not, it's an extremely exciting read.
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