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5.0 von 5 Sternen Hinter den Kulissen einer beschaulichen Stadt am Meer
Wieder ein guter Krimi, der alte Erinnerungen weckt. Ganz neue Einsichten in eine nach meiner Erinnerung eher beschauliche Stadt, die auf einmal zum Schauplatz internationaler Verwicklungen, Korruptionsaffairen und Waffenschieberei wird. Das faszinierende an diesem Plot ist, dass es (bis auf einige dichterische Übertreibungen) tatsächlich so laufen...
Veröffentlicht am 8. Juli 2011 von Shiloh

versus
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Werde nie ein Fan werden!
Meine liebe Mutter, die mir neben diesem noch zwei weitere "Hinterm Deich Krimis" von Hannes Nygaard ans Herz gelegt hat (die ich natürlich ebenfalls pflichtschuldigst gelesen habe), möge es mir mein hartes Urteil verzeihen.
Aber ich kann einfach nicht anders!

Schon lange habe ich keinen Roman mehr gelesen, der so schlecht geschrieben ist wie die...
Vor 12 Monaten von Jakobus veröffentlicht


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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hinter den Kulissen einer beschaulichen Stadt am Meer, 8. Juli 2011
Von 
Shiloh (irgendwo am Meer) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Wieder ein guter Krimi, der alte Erinnerungen weckt. Ganz neue Einsichten in eine nach meiner Erinnerung eher beschauliche Stadt, die auf einmal zum Schauplatz internationaler Verwicklungen, Korruptionsaffairen und Waffenschieberei wird. Das faszinierende an diesem Plot ist, dass es (bis auf einige dichterische Übertreibungen) tatsächlich so laufen könnte.

Ein wie sich später herausstellt, argentinischer Marineoffizier, der den Bau der vier an Argentinien zu liefernden U-Boote überwacht, kommt - ausgerechnet - in der Nähe eine Nobelbordells gewaltsam zu Tode, auf eine Weise, die zunächst nach einem persönlich motivierten. Bevor die Kripo unter Leitung eines motivierten Staatsanwalts noch recht ermitteln kann, wird ihr der Fall wieder entzogen und auf die Bundesbehörden übertragen. Der einzige, der sich insgeheim weiter mit dem Fall befassen soll, ist Kriminalrat Lüder Lüders vom polizeilichen Staatsschutz, der einer anderen Dienststelle als die Kripo angehört. Dann eskalieren die Ereignisse. Eine Prostitierte, die mit dem Opfer in Kontakt stand wird brutal zusammengeschlagen. Der Staatsanwalt, der nicht so einfach klein bei geben will, wird vor den Augen von Frau und Kindern brutal hingerichtet. Die neue Mordkommission, die diesen Mord untersuchen soll, wird vom neuen Staatsanwalt eher ausgebremst, statt unterstützt. Auch Lüders, seine schwangere Frau und seine Kinder geraten ins Fadenkreuz der/ des Mörders.

Der Autor verwöhnt den Leser mit einer ganzen Reihe von Spuren und potentiellen Tatverdächtigen, die Lüders insgeheim "abarbeiten" muss. Das tut er mit Mut, Ruhe und Beharrlichkeit und der einzigen polizeilichen Unterstützung, die er bekommen kann: dem sog. "Obergefreitendienstweg" oder auch "Flurfunk", den keine noch so strikte Weisung einfach ausschalten kann.

Das Buch gibt einen guten Einblick in die Wirklichkeit der polizeilichen Ermittlungsarbeit, die eben aus dem Eliminieren bzw. dem Zusammentragen von Puzzlesteinen besteht. Der Leser dieses Krimis ist zu keinem Zeitpunkt klüger als der Protagonist was die Spannung bis zum überraschenden Ende hält. Der Autor hat einen sachlichen Stil, der mir persönlich sehr gut gefällt. Romantik, Sentimentalität, Erotik, Humor (außer einigen wohlgesetzten Sarkasmen) sucht man daher vergebens. Der Protogonist als typischer Dithmarscher passt sehr gut zu diesem Stil.

Nicht nur für Buten-, Binnen- und ehemalige Kieler ein sehr lesenswerter Krimi.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Werde nie ein Fan werden!, 2. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Tod an der Förde (Kindle Edition)
Meine liebe Mutter, die mir neben diesem noch zwei weitere "Hinterm Deich Krimis" von Hannes Nygaard ans Herz gelegt hat (die ich natürlich ebenfalls pflichtschuldigst gelesen habe), möge es mir mein hartes Urteil verzeihen.
Aber ich kann einfach nicht anders!

Schon lange habe ich keinen Roman mehr gelesen, der so schlecht geschrieben ist wie die Krimis von Hannes Nygaard! Zum Glück!

Die Absicht des Autors, seiner (und meiner) Schleswig-Holsteinischen Heimat ein literarisches Denkmal zu setzen, in allen Ehren. Daher auch zwei Bewertungssterne. Wäre der Autor ein Saarländer und hätte anstelle des Kieler Lokalkolorits das von Saarbrücken geschildert, hätte ich höchstens einen vergeben können. Nun habe ich jedoch selbst ein paar Lebensjahre in Kiel verbracht, an die ich mich im Nachhinein gern zurückerinnere. Somit hat allein die Nennung und Beschreibung gewisser Straßen und Gegenden mein Herz erwärmt. Keinen wesentlich geringeren Effekt hätte aber vermutlich auch die Betrachtung eines Stadtplans oder die Lektüre eines Reiseführers erzielt. Aber wer nimmt sich sowas schon her.

Was ich bereits nach den ersten paar Seiten registriert habe: Dieser Roman hat keinen literarischen Mehrwert! Als ich zu lesen anfing, wusste ich noch nicht, dass der Autor bereits zig Bücher derselben Machart veröffentlicht hat. So kam ich auf den gedanken, ob das nicht vielleicht ursprünglich als Drehbuch für einen "Tatort" oder eine andere Krimireihe geplant war, das dann aber vom Sender abgelehnt und daraufhin erst nachträglich zum Roman umgearbeitet wurde.

Nun ist natürlich gegen ein gutes "Kopfkino" überhaupt nichts einzuwenden!
Immerhin erspart uns das, dauernd in die Röhre schauen zu müssen.
Und wenn wir dann ein Buch zur Hand nehmen, bekommen wir bestenfalls sogar wieder Lust aufs Lesen, weil im Wesentlichen nur beschrieben wird, was wir ansonsten auf der Mattscheibe oder im Kino sehen würden.
Viele Unterhaltungsschriftsteller haben damit große Erfolge erzielt.
Aber auch das muss offenbar gekonnt sein!
Von den ganz Großen, denen es gelingt, ganz nebenbei ein bissl Tiefgründigkeit mit einfließen zu lassen, ganz zu schweigen!

Ich weiß nicht, wie sich ein Roman wie "Tod an der Förde" lesen würde, würde er sich auf die bloße Beschreibung der Handlung beschränken. Das Blöde ist, dass der Autor zusätzlich offenbar die Ambition hat, literarisch aufzutrumpfen. Doch gerade dann wird's besonders grausam! Da hagelt es jede Menge schiefe Bilder und Stilblüten, die die Lektüre eines Hannes Nygaard-Romans für den Leser zur echten Herausforderung machen.

Nur ein Beispiel von (allzu) vielen:

Auf Seite 119 heißt es: "Der Mann trat in das Zimmer und ließ sich in den zweiten Sitzsack fallen. 'Jesus Raúl Urquía' stellte er sich vor. Er sprach Deutsch mit einem spanischen Akzent."

Alle 3 Hannes-Nygaard-Romane, die mir vorliegen, haben so an die 230 bis 250 Seiten. Und natürlich möchte man als Leser, nachdem man sich da zur Hälfte durchgearbeitet hat, auch wissen, was Sache ist! Das ist aber durchaus nicht dem Können des Autors geschuldet (denn dessen Handlungsstränge sind oft langatmig und ergehen sich nicht selten in Wiederholungen), sondern schlicht und einfach der Neugier des Lesers. Ich will nicht spoilern, aber mit der Auflösung des Falles fühlte ich mich (wie man hier im Norden sagt) schlichtweg "vergackeiert"!

Vom englischen Krimi-Schriftsteller Edgar Wallace ist die folgende Anekdote überliefert: Ein Gast möchte vorgelassen werden. Der Butler von Mr. Wallace bittet den Gast, er möge in etwa zwei Stunden wiederkommen, dann habe Mr.Wallace sein jüngstes Werk vollendet. Mr. Wallace habe vor einer halben Stunde mit dem Schreiben begonnen.

Womöglich hat Nygaard den Ehrgeiz, sich als (nord-)deutscher Edgar Wallace einen Namen zu machen: Quantität geht vor Qualität!

Ich habe Edgar Wallace zumeist nur gesehen (halt diese berühmten Gruselfilme aus den 60ern) und, soweit ich weiß, nur einmal gelesen. Ganz gewiss ... große Literatur ist was anderes!
Aber so dilettantisch erschien mir sein Schreibstil dann doch wieder nicht!

Die Werke von Hannes Nygaard sind m.W. allesamt im emons-Verlag erschienen.
Der ist eher unbekannt, aber das muss nix heißen!
Allerdings gibt es auch dort offenbar ein Lektorat.
Jedenfalls bedankt sich Nygaard im Nachwort immer brav bei seiner Lektorin!
Spontan würde ich sagen: Deren Job hätte ich auch gern!
Jeden noch so groben stilistischen Fehltritt durchwinken und dafür auch noch Geld kassieren!

Nach soviel Schelte sei abschließend noch etwas Positives, bzw. Versöhnlcihes angemerkt:

Jeder Krimi von Hannes Nygaard, den ich bislang gelesen habe, beschäftigt sich mit dunklen Machenschaften in Wirtschaft und Politik. Ich kaufe dem Autor auch ab, dass er hier gründlich und fundiert recherchiert hat!
Rein vom Journalistischen her hätte er glatt fünf Sterne verdient!

Aber was Nygaard produziert, sind nun mal keine Zeitungsartikel, sondern Kriminalromane.
Und als solche sind sie leider verdammt schlecht geschrieben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides Ratespiel, 16. August 2013
Ein Whodunit in bester Agatha Christy-Manier. Hercule Poirot hätte sich in der gleichen instinktsicheren Weise durch ein fehlendes Parfum auf die Spur des Täters führen lassen und Miss Marple hätte aus dem einzigen Wort des Anrufers bei einem am Tatort verlorenen Handy dieselben stringenten Rückschlüsse gezogen, wenn es zu Miss Marples Zeiten schon Handys gegeben hätte. Ein solides Ratespiel, spannend bis zum Schluss, mehr aber auch nicht. Die Figuren sind eindimensional, die Handlung unglaubwürdig und die Sprache hilflos.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Politik in der Provinz, 17. Dezember 2006
Auch dieser 4. Krimi des Autors ist wieder schlüssig erzählt und spannend. Ein Argentinischer Staatsbürger wird auf offener Straße erstochen. Nach und nach wird der Fall aufgerollt. Man lernt Ermittlungspersonen mit viel Rückgrat kennen, die auch vor Anweisungen aus dem Ministerium nicht kuschen.

Leider spielt dieser Roman in Kiel und nicht in Husum wie die Vorgänger,und deswegen ist auch das altbekannte Personal nicht da.

Aber sonst durchaus lesenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen War o.k., 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tod an der Förde (Kindle Edition)
Recht unterhaltsam! Gut zu lesen, teilweise langatmig und oberflächlich.Es hatte interessante Infos über Hintergründe der Beziehungen zwischen Deutschland und anderen Nationen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnte Qualität in ungewohntem Umfeld, 11. Juli 2007
Von 
Der neue „Hinterm Deich Krimi“ von Hannes Nygaard spielt nicht in Husum , sondern in der Weltstadt Kiel. Hier taumelt am hellichten Tag einem jungen Paar ein Mann in die Arme, der zuvor durch einen Messerstich auf der anderen Straßenseite schwer verletzt worden ist. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um einen hochrangigen argentinischen Marineoffizier handelt, der in halbgeheimer Mission in Deutschland unterwegs gewesen ist; dass er mit einem typisch argentinischen Messer auf sehr professionelle Weise ermordet wurde und dass er kurz zuvor noch Geschlechtsverkehr gehabt haben muss.

Ein neues Team an einem neuen Ort in einem ganz neuen Fall. Bei Nygaards Figuren kommt auch selten Hektik auf – doch die Fälle, die in den „Hinterm Deich Krimis“ bearbeitet werden haben es in der Regel in sich. Und die Charaktere in den Büchern auch, so dass man immer darauf hofft, dass es eine weitere Begegnung mit ihnen geben wird.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörbuchrezension, 18. Juli 2013
Ein geradlinig erzählter Krimi ohne viel Psychokram. Zwar wachsen einem die Ermittler nicht wirklich ans Herz, weil man kaum etwas von ihnen oder ihrem Innenleben erfährt, aber das ist nicht wirklich schlimm. Hier steht nicht der Ermittler sondern der Fall im Vordergrund, durch dessen Wirrnisse er sich so mühsam wie im echten Leben kämpft. Als Hörbuch zum nebenbei hören ist die Geschichte nicht unbedingt geeignet. Man muss sich sehr konzentrieren, um den Überblick über die zahlreichen Beteiligten und die komplizierten Beziehungs- und Interessengeflechte zu behalten.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Story verschenkt, 23. August 2009
Leider hat mir dieses Buch nicht wirklich gefallen: da die Charaktere farblos bleiben und der Schreibstil ziemlich hölzern ist, plätschert die eigentlich gelungene Story langweilig vor sich hin. Insbesondere die Dialoge in gebrochenem Deutsch wirken gestelzt und auch die plattdeutschen Einstreuungen vermögen nicht, der Geschichte Emotionen zu entlocken. Schade !
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für Kieler Sprotten ein Muss!, 30. März 2013
Von 
TAK (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tod an der Förde (Kindle Edition)
Ich weiß nicht, wie das Buch auf Menschen wirkt, die sich an der Kieler Förde nicht auskennen und noch nie die charakteristischen HDW-Kräne gesehen haben. Eingeborene und zugereiste Kieler Sprotten können jedenfalls ihre Freude daran haben, einen - wenn auch fiktiven - Blick hinter die Werkstore zu werfen und mit internationalen U-Boot-Kunden durch die City zu streifen.
Spannend geschrieben, glaubhafte Story - gute Unterhaltung :))

(Ich hatte zunächst Probleme, das Buch auf dem Kindle zu lesen: Viele Seiten bestanden nur aus einem Buchstabensalat. Das Problem hat sich selbständig gelöst - ich weiß nicht, warum, aber es ist jetzt alles okay - Wunder der Technik!)
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3.0 von 5 Sternen Keine schlechte Sache, 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tod an der Förde (Kindle Edition)
Nygaard schreibt sehr spannend, die Story fesselt, obwohl ich eigentlich kein großer Freund von Krimis bin, die im Sektor Wirtschaftsspionage angesiedelt sind. Ein wenig dick aufgetragen, scheint schon einiges, aber wer weiß schon wirklich, was in diesen Sphären passiert. Nicht mein letzter Nygaard.
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Tod an der Förde
Tod an der Förde von Hannes Nygaard
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