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101 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Update auf den neuesten Chipsatz
Beim Acer Aspire One 725 handelt es sich um ein Update von Acers AMD basierter Netbook Reihe auf den neuesten Chipsatz. Das Gerät ist der direkte Nachfolger des Aspire One 722. Acer hat gegenüber diesem Modell neben dem Chipsatz auch noch das Gehäuse geändert.

ERSTER EINDRUCK:
Nach dem Auspacken fällt zunächst einmal die etwas...
Veröffentlicht am 20. Juli 2012 von Keera

versus
3.0 von 5 Sternen In Ordnung
Dafür , dass ich nicht unbedingt ein Liebhaber von Tablet bin, habe ich hier die richtige Entscheidung getroffen (gerade für Urlaube etc.) Würde mir evtl. auch gerne irgendwann den Nachfolger mit entsprechender Höherer Leistung zulegen...
Vor 19 Tagen von Joe McSpencer veröffentlicht


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101 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Update auf den neuesten Chipsatz, 20. Juli 2012
Von 
Keera - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Beim Acer Aspire One 725 handelt es sich um ein Update von Acers AMD basierter Netbook Reihe auf den neuesten Chipsatz. Das Gerät ist der direkte Nachfolger des Aspire One 722. Acer hat gegenüber diesem Modell neben dem Chipsatz auch noch das Gehäuse geändert.

ERSTER EINDRUCK:
Nach dem Auspacken fällt zunächst einmal die etwas ungewöhnliche Tastatur auf. Acer hat sich hier dazu entschlossen, die Tasten zu verkleinern und dafür einen größeren Abstand zwischen diesen einzufügen. Beim Tippen bereitet das keine Probleme. Ich treffe alle Tasten gut, lediglich der Druckpunkt ist doch sehr schwammig. Die Pfeiltasten sind aber absolut winzig und die kleinste Variante, die ich je in einem Netbook gesehen habe.

AKKU UND LAUFZEIT:
Der beiliegende Akku ist nur ein Modell mit vier Zellen. Beim Vorgänger gab es noch einen Sechs-Zellen-Akku. Einerseits verliert man hierdurch Laufzeit, auf der anderen Seite sind die Abmessungen des Akkus aber kleiner und dieser ragt nicht mehr unten über den Gehäuseboden hinaus. Ich habe die Laufzeit des Netbooks mit einem Tool unter zwei Bedingungen getestet. In der akkufreundlichen Variante schaffte das Netbook 5:43h, bei maximal möglichem Energieverbrauch 2:40h. Die Testdetails sind weiter unten zu finden. Geladen wird das Netbook über ein extrem kompaktes Netzteil mit drehbarem Netzstecker. Dieses ist nicht nur klein sondern auch leicht und lässt sich somit sehr gut mitnehmen. Ein Bild vom Netzteil habe ich den Produktbildern hinzugefügt.

GESCHWINDIGKEIT:
Die Arbeitsgeschwindigkeit des Aspire One ist in Ordnung und bewegt sich in Netbook-typischen Bereichen. Man darf hier sicherlich nicht zu viel erwarten. Die AMD APU hat zwar zwei Kerne, gerät bei vielen Anwendungen aber doch ganz schön ins Schwitzen. Gegenüber dem Vorgänger hat die APU die Möglichkeit, bei Bedarf den Takt einer ihrer Kerne von 1GHz Standardtakt auf 1.33GHz zu erhöhen. Das Netbook bleibt aber immer recht leise und gerade beim Schreiben von Texten ist es kaum zu hören. Dank der flotten integrierten Grafik lassen sich HD Videos problemlos abspielen. Einzig eine Wiedergabesoftware, die die Grafikkarte zum Video dekodieren benutzt, ist nötig. Der VLC Mediaplayer und der Windows Media Player sind dazu in der Lage. Wer will, kann das Bild dann auch noch per HDMI an sein TV Gerät weitergeben. Zusätzlich steht auch noch ein VGA Ausgang zur Verfügung.

BESONDERHEITEN:
Als Besonderheit hat das Gerät darüber hinaus noch einen USB 3.0 Anschluss zu bieten und das W-Lan Modul beherrscht W-Lan Netze im 5GHz Bereich.
Das Netbook lässt sich übrigens sehr leicht öffnen, um an Arbeitsspeicher und Festplatte zu gelangen. Es muss lediglich der Akku herausgenommen werden und eine einzige Schraube an der Vorderseite des Geräts, unterhalb des Touchpads gelöst werden. Dann lässt sich die komplette Bodenplatte einfach nach vorne schieben und abnehmen. Darunter findet man dann die Festplatte und den Arbeitsspeicher und hat auch Zugang zum Lüfter, falls man diesen evtl. einmal reinigen muss. Es steht leider nur ein Steckplatz für Arbeitsspeicher zur Verfügung. Einfach ein zweites Modul hinzufügen geht somit nicht.

FAZIT:
Alles in allem hat mir das Acer Aspire One 725 sehr gut gefallen. Es ist ein gelungenes Update auf den neuesten Chipsatz. Gerade USB 3.0 findet man noch nicht bei sehr vielen Netbooks. Die Möglichkeit HD Material wiederzugeben gefällt mir, gerade im Zusammenspiel mit dem HDMI Ausgang, sehr gut. Für Leute, die sehr viel auf Reisen sind, wäre wohl ein Sechs-Zellen-Akku besser gewesen als die Variante mit vier Zellen. Ob einem die Laufzeit reicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Für meine Zwecke ist sie jedenfalls ausreichend und daher vergebe ich die vollen fünf Sterne.

Testdetails:
Testprogramm: Battery Eater Pro 2.70
Erster Test:
Testmodus: Readers Test
Einstellungen: W-Lan aktiv, Display Helligkeit um vier Stufen gesenkt
Laufzeit: 5:43h
Zweiter Test:
Testmodus: Classic (maximale Last)
Einstellungen W-Lan aktiv, Display volle Helligkeit
Laufzeit: 2:40h
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis jetzt sehr zufrieden, 6. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Netbook erbringt für mich eine gute Leistung. Windows 7 läuft gut, office auch. Internet ist ausreichend schnell. Filme werden in guter Qualität und ohne Unterbrechung abgespielt. Amazon-umtausch war superschnell (war leider nötig wegen schiefsitzender Taste). Sehr handlich, leicht, stylisch designt. Korpus u. Tastatur sind sehr stabil und auf letzterer ist schreiben mit dem Zehnfingersystem kein Problem, macht Spaß. Akku hält gute vier Stunden bei on-offline-wechsel. Unterboden wird bei längerem Betrieb relativ warm, Lüfter ist nicht laut.

Kaufempfehlung für alle mit ähnlichen Bedürfnissen ( relativ geringer Preis, geringes Gewicht, Internet u. office, keine Spiele, angenehme Tastatur mit Krümelprotektion, aureichender Akku, durchschnittlicher Prozessor, mittelgroße Festplatte ). Ich hoffe dieser gute Zustand hält lange an.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis/Leistung = super! Sehr zufrieden!, 29. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire one 725 29,5 cm (11,6 Zoll) Netbook (AMD C-60, 1 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 6290, Bluetooth, kein Betriebssystem) blau (Personal Computers)
Zuerst stand bei mir die Frage im Raum, ob ich mir ein (teures) Ultrabook kaufen soll... zum Glück habe ich mich dann für das Acer Aspire one 725 29,5 cm (11,6 Zoll) Netbook (AMD C-60, 1 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 6290, Bluetooth, kein Betriebssystem) blau entschieden! Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich die Festplatte direkt durch eine SSD (von Samsung) ersetzt habe! Hierzu gleich der erste Satz: Der Austausch ist kinderleicht. Eine Schraube an der Unterseite und man kann die komplette Bodenabdeckung des Geräts entfernen und hat Zugriff auf das Innenleben (Arbeitsspeicher, Festplatte, ....). Ein großer Pluspunkt, denn bei vergleichbaren Geräten anderer Hersteller muss man zum Austausch des Datenträgers das komplette Gehäuse zerlegen und kommt erst nach gefühlten 100 Schrauben zum Ziel...
Den Tausch kann ich sehr empfehlen, denn das Notebook ist dadurch sehr schnell beim Booten und Öffnen von Programmen. Außerdem wird es weniger warm und ist bei vielen Anwendungen komplett geräuschlos.
Die generelle Performance ist angesichts des Preises sehr gut. Für alltägliche Anwendungen (an der Uni), also Internet, Office, Videowiedergabe ist es bestens gerüstet. Das Gerät spielt 1080p-Full-HD-Videos problemlos ab. Dies funktioniert sowohl über Youtube, als auch von Daten auf der Festplatte bzw. der SSD. Bei der Wiedergabe über den Notebookbildschirm werden diese Inhalte zwar 'heruntergerechnet', da das Display ja keine 1080 Pixel in der Höhe besitzt, jedoch ist auch die Full-HD-Wiedergabe über HDMI auf einem Fernseher problemlos und ruckelfrei möglich (getestet mit dem VLC-Player mit aktivierter Hardwarebeschleunigung).
Die Verarbeitung und das Design sind ebenso ansprechend und hochwertig. Meine Erwartungen wurden angesichts des günstigen Preises sogar übertroffen. Ich habe vorher mit einem 11 Zoll Lenovo Ideapad gearbeitet und muss sagen, dass das Acer dieses in Sachen Optik und Hapik deutlich schlägt. Auch die Display-Schaniere machen einen wertigen Eindruck und sind sehr stabil!
In Tests liest man häufig über die angeblich schlechte Tastatur. Das kann ich definitiv nicht bestätigen. Zwar ist der Tasten-Hub eher gering, dennoch sind die Tasten ausreichend groß und haben einen spürbaren Druckpunkt / Anschlag. Natürlich hat hier jeder individuelle 'Vorlieben'... ich persönlich komme sehr gut mit dem Keyboard klar!
Am Ende vielleicht noch eine Aussage zur Akku-Laufzeit: Im 'Praxistest' (Surfen, Office, ab und an mal ein Youtube-Video bei akzeptabel eingestellter Displayhelligkeit und aktiviertem WLAN) hält das Gerät bei mir ~ 5,5 Stunden durch. Mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger... abhängig von den Anforderungen. Videos spielt es (bei deaktiviertem WLAN und reduzierter Displayhelligkeit) ~ 4 Stunden lang ab, bevor der Akku leer ist. Hierzu muss ich generell noch sagen, dass ich - außer den Windowseinstellungen - keine besonderen Bemühungen zur Verlängerung der Laufzeit unternommen habe und die SSD ggf. einen positiven Einfluss auf die Laufzeit hat.
Für meine Anforderungen - als mobiler Zweitrechner fürs Arbeiten und die Uni - war das Aspire One 725 (in Kombination mit der SSD) die absolut richtige Entscheidung! Klare Kaufempfehlung!

Dank Amazon-Prime (für Studenten ein Jahr lang kostenlos!) erfolgte auch die Lieferung sehr schnell und unkompliziert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Verarbeitung - schnelles Arbeiten, 28. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Netbook gekauft, weil ich zum Ende meines Studiums ein neues brauchte. Dabei waren mir folgende Dinge wichtig:
- Vernünftige Systemleistung, die aktuelle Office Anwendungen + Browser flüssig laufen lässt
- Schnelles Hochfahren des Systems, um kurze Zeitfenster zur Arbeit nutzen zu können
- Angenehmes Tastaturlayout, um komfortabel meine Abschlussarbeit zu schreiben
- Akkulaufzeit von mindestens drei Stunden unter Belastung, um Stromunabhängig zu sein

Jetzt habe ich es etwa einen Monat in Benutzung.
Die Umstellung auf Windows 8 ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber okay. Der Sinn des neuen Startbildschirms für "Nicht-Touchscreens" erschließt sich mir nicht, aber er stört auch nicht.
Das Netbook ist in weniger als einer Minute vollständig hochgefahren und einsatzbereit, absolut hervorragend. Die Tastatur ermöglicht ein angenehmes Schreiben und das Display ist sowohl für innen (Kunstlicht) wie auch für außen (Sonnenlicht) geeignet. Dazu kommt noch die Akkulaufzeit von etwa vier Stunden, so dass der Abschlussarbeit auf der grünen Wiese nichts im Wege steht.
Das aktuelle Microsoft Office läuft einwandfrei!

Einziger Kritikpunkt ist das (für mich) etwas übersenisble Touchpad, man muss schon sehr genau auf seine Finger aufpassen.
Dennoch volle Punktzahl, da ich genau das habe, was ich haben wollte!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So weit, so gut, 19. Juli 2012
Von 
fictionmaster (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nach einigen Schwierigkeiten mit dem Acer-Support in der Vergangenheit war ich recht skeptisch, was das Netbook Acer Aspire one 725 betraf. Der günstige Preis und das nicht unattraktive Äußere ließen mich aber doch einen neuen Versuch wagen. So viel vorab: Bisher läuft alles prima. Die Lüftung und Festplatte bleiben angenehm leise; der Akku hält seine üblichen drei bis vier Stunden Laufzeit durch. Dank seiner 500-GB-Platte, dem USB3.0 Anschluss, Wi-Fi, und den 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher ist das Netbook auf der Höhe der Zeit, also duchaus vorzeigbar und einsatzfähig. Zumindest wenn man sich mit aufwendigen Multimedia-Anwendungen zurückhält und das Aspire One für das nutzt, wofür es konzipiert wurde: Schreibarbeiten, Tabellenkalkulation, Surfen, Musikhören und gelegentlich eine Filmdatei anschauen. Letzteres ist aufgrund des von Natur aus recht schmalen Bildschirm (den aber alle Netbooks haben) allerdings nur bedingt zu empfehlen. Anderseits hat der geringe Umfang aber auch seine Vorteile: Das Gerät passt es problemlos in die Tasche und ist nicht halb so sperrig wie der große Notebook-Bruder. Quasi der ideale Begleiter für unterwegs. Was durch sein geringes Gewicht noch weiter unterstrichen wird.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht schlecht, aber ...., 8. Oktober 2012
Von 
F. Schwede "FS" (Erding) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire one 725 29,5 cm (11,6 Zoll) Netbook (AMD C-60, 1 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 6290, Bluetooth, kein Betriebssystem) blau (Personal Computers)
....ich habe/hatte auch den Vorgänger, dass 722. Hier mal die wesentlichsten Unterschiede:

Akku:
722 = 6 Zellen - 725 - nur 4 Zellen - hält nicht ganz so lang.

Performance:
fast identisch - persönlicher Eindruck; das 725 ist minimal schneller (liegt offensichtlich am neueren Chipsatz)

Gehäuse:
optisch ist das 722 mit dem Wellendesign schöner, das 725 ist schlichter und durch den kleineren Akku auch paar Millimeter flacher - also Geschmackssache.

Anschlüsse:
Audio; 722 - separate Buchsen für in / out - beim 725 nur eine, also entweder/oder....ein deutlicher Nachteil für Headset Fans
USB; 725 mit 1 x USB 3.0 - wer oft was kopiert oder sichert - ein Muss!

Tastatur:
ich bin mit beiden klar gekommen. Die Tastatur des 722 hat einen größeren Hub, die des 725 ist etwas "vertippsicherer", allerdings ist die mechanische Response schlechter.

Grundsätzlich sind sich beide Modelle ähnlich, man kann also zwischen den Features auswählen. Mir fehlen am 725 die getrennten Audiobuchsen - dann wäre es perfekt, habe zum Chatten öfters ein Headset auf - da muss ich mir nun ein Bluetooth headset kaufen - unschön. Allerdings ist mir der USB 3.0 Anschluss viel wert, das ich das Gerät im Urlaub als ständigen Begleiter habe und meine Fotos von der Kamera drauf speichere. Daheim kann ich die dann Dank USB 3.0 schnell umkopieren.
Ein echte Empfehlung ist der Einbau einer SSD statt der HDD. Gerade derartige Geräte profitieren davon uns sind dann nicht nur "echt" mobil, sondern auch richtig schnell. Ich habe da eine 256GB Crucial V4 drinn, die sind derzeit recht günstig.

Wenn man beide Geräte nebeneinander vergleicht, so wird schon deutlich, dass es nicht nur Neuerungen in Form von USB 3.0 und Bluetooth 4.0 gibt. Auch eingespart worden ist etwas mehr; beim 722 gab es immerhin noch einen freien Mini PCIex Steckplatz. Wer auf USB 3.0 verzichten kann, der ist mit dem 722 besser bedient.
Es hat ziemlich gedauert, bis ich mich für das 725 (wegen USB 3.0) entschieden habe. Wer das Gerät mit Win7 kauft, ist allerdings beim ASUS R252B besser bedient; hat nicht die benannten Nachteile, es gibt eine größere Farbauswahl und es ist auch noch schneller.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Treuer Begleiter, 8. Juli 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Vor fast exakt einem Jahr bekam unsere Tochter das Aspire One 722 für ihr Studium.
Natürlich, Eltern wissen wovon ich rede, lag uns unser Sohn mit einer ähnlichen Bitte in den Ohren.

Natürlich wäre ein Ultrabook alleine von der Geschwindigkeit her besser, aber hier liegt der Preis noch in zu hohen Regionen. Mit dem Aspire One 725 konnten wir nun seinen Wunsch erfüllen, und auch gleichzeitig einen guten Vergleich zu eventuellen Verbesserungen anstellen.

Wie gesagt arbeitet unsere Tochter seit einem Jahr mit dem 722, und ist damit sehr zufrieden. Dies, und der verhältnismäßig günstige Preis haben nun dazu geführt, dass unser Sohn an der Uni nun auch über ein vernünftiges Arbeitsgerät verfügt.

Das 725 ist handlich, hat eine solide Akkulaufzeit und ist ziemlich gut ausgestattet. Dazu zählen neben der 500GB Festplatte, und der wesentlich besseren Chiclet-Tastaur" auch die Möglichkeit Geräte über USB 3.0 anzuschließen. Leider sind z.B. externe DVD-Laufwerke für diesen Anschluss noch sehr teuer. Das wird sich aber bestimmt in absehbarer Zeit ändern.

Der größte Unterschied zur alten Tastatur, ist die Tatsache, dass nun jede Taste separat ist. Dies können Sie auch gut in der Produktbeschreibung erkennen. Damit ist ein vertippen" wesentlich seltener möglich als vorher. Hier waren die Tasten ohne Zwischenraum angebracht.

Das Netbook ist mit dem vorinstallierten Windows 7 in gut 20 Minuten einsatzbereit. Über die unzähligen sinnlosen Programme die es mit sich herumschleppt ist es müßig zu schreiben. Hier kann jeder nach Bedarf löschen, und durch für ihn sinnvolle Programme ersetzen.

Auch wurde dem 725 nun gleich 4GB Arbeitsspeicher spendiert, was der 64bit Windows Version zu Gute kommt.

Natürlich darf man von einem solchen Netbook keine Wunder im Bezug auf die Geschwindigkeit erwarten. Aber flüssiges Arbeiten mit Textprogrammen, surfen, oder auch mal einen Film anschauen funktioniert ohne Probleme.

Wer also nicht unbedingt zu diesem Preis einen reinen Spielecomputer erwartet wird auch diesmal nicht enttäuscht. Das Aspire One gefällt durch die gute Optik (empfindlich natürlich weil Klavierlack), das geringe Gewicht die Akkulaufzeit und das für die oben genannten Bedürfnisse angenehme Arbeiten. Auch die Verarbeitung weiß zu gefallen. Spiegelnde Displays sind in einem Hörsaal nicht wirklich ein Problem.

Als mobiles Arbeitsgerät aus unserer Sicht immer noch eine vernünftige Entscheidung.

4 solide Sterne, 5 wenn es endlich die Leuchte für die HDD gibt...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht der schnellste aber besser als sein Ruf! (Win7 + Ubuntu), 19. Februar 2013
So nun mal hier meine Erfahrungen mit dem 725 orig. 500GB HD und 4GB Ram ohne Betriebssystem:

Zuerst muss ich sagen ich bin begeisterter Ubuntu Nutzer deswegen habe ich mir dieses Netbook ohne System gekauft.
Mit sehr viel Vorfreude (lange) gewartet bis endlich mitte Dezember die C-70 Version verkauft wurde.

Also ausgepackt und Ubuntu installiert: Das erste mal das ich mit einem PC Probleme hatte bei Ubuntu!? das Mauspad funktionieren nicht und der Bildschirm ist irre Hell und ich bekam den nicht dunkler! Da brauchte ich schon viele Forums und Versuche bis ich die Probleme so weit gelöst habe daß ich damit leben kann. Sprich Mauspad funktionieren aber die Scroll Funktion nicht. Der Bildschirm lässt sich in der Helligkeit verstellen, ich kann HD Filme damit anschauen, aber es steht rechts unten in der Ecke : AMD Unsupported Hardware :-(
Trotzdem funktioniert das Netbook um einiges besser unter Ubuntu als unter Win7, bei dem mageren Prozessor will ich Win8 gar nicht erst probieren, das kann nicht ordentlich laufen. (Details zum Lösen der Ubuntu Probleme schreibe ich unter den Artikel)

Nun hatte ich das Netbook am laufen und habe mir sofort eine 7mm SSD 120GB bestellt, denn ich nutze nur noch SSD's in Laptop's und Netbook's, weil die Systeme extrem schnell Hochfahren, eine SSD nicht so anfällig ist gegen Stöße und man kommt viel viel länger mit dem Akku. Da sind mir 100 Euros bei einem 299 Euros Netbook auf jeden Fall wert.

Aktuell habe ich Win7 und Ubuntu installiert, das Win7 habe ich lediglich wegen der Dreambox und ich benutze da dran mein VCDS Pro Diagnosegerät um Fehlerspeicher bei VAG Autos auszulesen und wenn nötig zu codieren. Dafür ist dieses Netbook perfekt!
Klein, leicht und der Akku hält schon sehr lange mit SSD.

Zum Arbeiten und surfen mit dem Netbook ziehe ich ganz klar Ubuntu vor, da es schneller Bootet, der Akku hält mind. 30-40 Minuten länger als bei Win7 und läuft wie immer einfach flüssiger. Ist in 2-3 Sekunden aus dem Standby (mit SSD).

Nun aber noch zur Geschwindigkeit: Es ist ein Netbook mit 2x1GHz Rechenleistung, auch ein Update auf mehr als 4GB bringen niemals etwas denn das schwächste Glied ist der Prozessor! Ich kann hiermit sehr gut und flüssig surfen im WLAN. ich kann auch Firefox, Chromium und Chrome zusammen laufen lassen so lange es sich um Foren, Ebay, Amazon oder Webmails handelt dann läuft es immer noch flüssig. Aber wenn ich versuche größere Mengen Daten zu bearbeiten oder auf den Server zu schieben über USB 3.0 und dann noch etwas neben her machen will ist es Daumenkino. Genau so wie Flash basierte Browsergames wie z.B. Command and Conquer Tiberium Alliances, kann man mit dem Netbook vergessen, da stottert er nur noch Bild für Bild bei permanenter 100% Auslastung des Prozessors.

Also dieses Netbook ist sehr gut wenn man einen kleinen handlichen PC sucht um vor dem Fernseher zu Chaten, Facebook, Ebay, Amazon und seine Webmails checken möchte. Wäre ich Student wäre dies mein Netbook um mit zur Uni zu nehmen, auch dafür langt der locker.
Textbearbeitung scheint auch gut zu funktionieren aber das mache ich seltener.

Aber wer ein Ultrabook erwartet, soll sich besser ein Ultrabook kaufen, die fangen aber erst ab mindestens I5 und 500-600 Euros an.
Solche einen Laptop besitze ich auch noch aber den benutze ich immer weniger dank dem Aspire One 725. Ich finde ihn Klasse.

Trotzdem wird es keine 5 Punkte bekommen, da er meiner Meinung nach für Windows und vor allem um damit auf Windows zu arbeiten vom Prozessor her zu langsam ist und man ihn unter Ubuntu nur mit ein paar Tricks zum laufen bekommt! Und rechnet euch unbedingt 100 Euros für eine SSD mit ein, ob bei dem Netbook hier oder einem anderen Laptop oder Ultrabook, das ist das ultimative Tuning!

So weit meine Erfahrungen mit dem Aspire One 725,
Mit freundlichen Grüßen Pipovitch

P.s. Hier noch die versprochenen Abhilfen unter Ubuntu!

Das Touchpad Problem:

Open the Terminal
cd /etc/modprobe.d/
gksudo gedit options.conf
In the text editor, type: options psmouse proto=imps
Save the file and close it.
sudo modprobe -r psmouse
sudo modprobe psmouse

+ Neustarten und dann jedes mal die Tastenkombination Fn & F7 schon funktioniert das Touchpad

-------------------------------

Um die Bildschirmhelligkeit verstellen zu können:

Systemeinstellungen
Software-Paketquellen
(oben rechts) Zusätzliche Treiber
dann wählt ihr den Proprietären von fglrx mit Updates aus und installiert den

+ Neustarten, dann habt ihr zwar unten rechts in der Ecke Unsupported Hardware stehen, aber es funktioniert alles.
Wer eine bessere Lösung findet, bitte melden ;-)

--------------------------------

Dann noch ein lästiges Problem bei fast allen Laptops auf denen Ubuntu läuft auch ganz einfach zu deaktivieren ist die Fehlermeldung "kritischer Ladezustand" wenn man das Netzteil raus zieht und er dann jedes mal auf Standby geht:

Terminal starten.
-zuerst muss das Paket dconf-tools installiert werden:
sudo apt-get install dconf-tools
-dann den dconf-Editor aufrufen:
dconf-editor
-Im nun aufgehenden Fenster unter org > gnome > settings-daemon > plugins > power den Eintrag “critical-battery-action” suchen und den Wert auf “nothing” stellen
Editor schließen, fertig.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit SSD eine Super Sache, 28. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann den Acer 725 empfehlen. Nach Einbau einer SSD und Installation mit Ubuntu läuft der Acer sehr gut. Nun man darf trotzdem keine Leistungswunder erwarten, für die üblichen Arbeiten Office, E Mail und Co. Ist das Gerät in Ordnung. Vor allem ist der 725 sehr Leise, Laufzeit ca. 4 Std. Surfen. Tastatur sehr gut zum tippen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 13. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Netbook seit 4 Wochen im Einsatz und benutze es seit 2 Wochen als Ersatz für meinen Desktop-PC.
Natürlich erreicht es bei Weitem nicht die selbe Leistung, insbesondere bei mehreren Prozessen kommt der C-70 trotz Dualcore schnell an Grenzen, aber z.B Surfen und gleichzeitig Musik hören+Dateien kopieren geht meistens, wobei sich Websites teilweise etwas langsamer als auf dem Desktop PC aufbauen, aber das ist ja bei einem Netbook nicht verwunderlich.
Zuallererst habe ich die Festplatte durch eine Corsair-F60 SSD ersetzt (die eingebaute Festplatte ist dünner als übliche 2,5" Festplatten, aber man kann auch normal dicke einbauen), daher weiß ich nicht, wie die Leistung mit der mitgelieferten Festplatte ist. Mit der SSD ist jedenfalls insbesondere der Systemstart sehr schnell (deutlich schneller als beim Desktop-PC, der ebenfalls eine SSD benutzt).
Ich habe OpenSuse 12.2 64 bit KDE installiert, funktioniert auf Anhieb reibungslos incl Lautstärke/Bildschirmhelligkeits/... Hotkeys, Touchpad, WLAN. Bluetooth und Webcam habe ich noch nicht ausprobiert. Mit dem üblichen Verfahren kann ein AMD Grafiktreiber installiert werden, der den C-70 zwar für inkompatibel hält, aber trotzdem funktioniert. Evtl erscheint ein Desktop-Overlay "incompatible hardware" oder so, das wird man mit einem Skript recht einfach los (Google). Mit installiertem Grafiktreiber sind OpenArena (Quake) und die üblichen KDE-Spiele ruckelfrei spielbar.
Die 4 GB Arbeitsspeicher werden durchaus im Alltagsbetrieb ausgenutzt, ich würde auf keinen Fall zu einer 2 GB Version raten.
Die Verarbeitung macht (für die Preisklasse) einen guten Eindruck, das Gehäuse ist akzeptabel verwindungssteif und für Hardwaremodifikationen schnell zu öffnen. Die relativ hohe Bildschirmauflösung hat einen hohen Nutzwert, weil z.B. Webseiten problemlos in voller Größe angezeigt werden können.
Die Akkulaufzeit liegt bei mehreren Stunden, stark abhängig davon, was man macht.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät und würde es jederzeit wieder kaufen.
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