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am 28. April 2012
Es ist einfach geil, was Pennywise auf ihrem neuen Album "All or nothing"
abziehen. Geiler, harter und eingängiger Punkrock lässt hier die Herzen
der Fans höher schlagen. So frisch hat die Band schon seit Jahren nicht
mehr gerrockt. Großen Anteil dieser Frischzellenkur dürfte ihr neuer
Sänger Zoli Teglas (Ex Ignite Frontman) haben. Er passt perfekt zur
Band und klingt nicht, wie in der Vergangenheit bereits öfter erwähnt,
nach Klaus Meine (Scorpions). Pennywise erinnern dabei nicht selten an
Bad Religion, die ja 2010 ebenfalls eine tolle CD abgeliefert haben.
Nur haben Pennywise 2012 wesentlich mehr Biss und jagen uns einen Nackenbrecher
nach dem anderen um die Ohren. Damit haben sie in Sachen Punkrock zur
Zeit die Speerspitze dieser Szene fest im Griff und B.R. müssen sich ganz schön
anstrengen, wenn sie ihre Labelkollegen diesen Thron wieder streitig machen
wollen. Doch mit dieser Leistung, dürften es die Anderen schwer haben,
diesen Geniestreich zu übertreffen. Hört euch Songs wie "All or nothing",
"Waste another day", "Songs of sorrow" usw. an und Freunde dieser Mucke
werden im Dreieck springen. Eigentlich könnte man hier jeden Song nennen, da es
keinen einzigen Füller gibt. Sicher hört sich alles sehr ähnlich an, aber
in diesem Bereich ist dies nun mal so. Freunde von Bands wie Bad Religion
oder Ignite usw. werden ihre helle Freude an dieser CD haben. Für mich das
Punkrockalbum 2012, sehr eingängig, hart und absolut überzeugend.
44 Kommentare16 von 16 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2012
Jim verlässt die Band?? Pennywise am Ende??
Von wegen. All or Nothing ist mehr als Programm. Pennywise will alles oder nichts. Pennywise kriegen alles:

Schon der Opener geht ab wie ne Katze auf Ritalin. Eingängig und doch fesselnd wie eh und jeh. Und das zieht sich durch das ganze Album. mein Favorit ist Revolution,obwohl man schlecht von Favorit sprechen kann bei so einen starken Album.

Pennywise tot???

Lebendiger geht es nicht.

Pflichtkauf.
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am 1. August 2012
Eigentlich hatte ich Pennywise nach den zuletzt erschienen Alben - ich fand sie lange nicht so stark wie die Alben der 90er - schon abgeschrieben.
Glücklicherweise nicht komplett, denn nach genauem Anhören von "All or Nothing" bin ich echt mal überrascht: Eigentlich dachte ich, dass Zoli Teglas Jim Lindberg niemals ersetzen könnte, da ich der Meinung war bzw. immer noch bin, dass Lindberg die treibende Kraft der Band war. Da habe ich wohl eindeutig etwas missverstanden, denn schlecht klingt "All or nothing" mitnichten. Das ist doch wirklich Skatepunk vom Feinsten, wie beispielsweise der Opener, der mit seinem eingängigen Refrain wahre Ohrwurmqualität beweist. "Revolution" ist der nächste große Kracher, der einen Kauf durchaus berechtigt. Aber auch mit "Stand Strong", der Single "Let us hear your Voice", "X Generation" und "Tomorrow" beweisen die US-Amerikaner, dass sie noch lange nicht erschöpft und insgesamt wahrscheinlich eine der besten Punkrock Bands überhaupt sind.
Mit Klassikern (und das waren ja nicht wenige) wie dem selbstbetitelten Debüt "Pennywise" oder "Straight Ahead" kann "All or Nothing" es problemlos aufnehmen.
Bitte schnell zuschlagen.....
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Schlechte Alben haben Pennywise noch nie abgeliefert, aber die letzten Alben waren halt einfach nicht mehr so stark wie "Full Circle" oder "Straight Ahead" aus den 90ern. Da überrascht es umso mehr, dass nun mit "All Or Nothing" ein Werk in den Startlöchern steht, das mit den gerade genannten Klassikern locker mithalten kann. Ob der neue Sänger Zoli Teglas (Ignite) dazu beigetragen hat, kann ich nicht genau sagen. Bei seiner Hauptband zeigt er nämlich noch mehr von seinem Gesangstalent (man höre nur einmal das grandiose Album "Our Darkest Days"). Tatsache ist, dass die Songs an sich energiegeladen wie schon lange nicht mehr drauflos rocken. Balladen? Braucht doch kein Schwein. Einfach zwölfmal feinsten, nach vorne gehenden melodischen Punkrock, den bekommt man hier, und mehr braucht es nicht zum Glücklichsein. Nun könnte man annehmen, dass "All Or Nothing" dadurch eintönig klingt, aber Fehlanzeige! Die Lieder klingen trotz relativ simpler Songstrukturen (wir reden immer noch von Punk) vielseitig, und natürlich reiht sich hier Ohrwurm an Ohrwurm. Einen Anspieltipp kann ich daher kaum nennen, da einfach alle Songs vollauf gelungen sind. Besser kann man es eigentlich kaum machen.
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am 4. Mai 2012
Höre mir das Album nun zum vierten Mal hintereinander an und es wird immer besser. Hatte zu Beginn ja schon Bedenken, Zoli Teglas mit seiner markanten Stimme... passt das zu Pennywise? Ja, es passt! und besser denn je!
Man denkt jedenfalls beim Hören nicht direkt an Ignite sondern schon noch an die "alten" Pennywise. und das liegt zum einen an der dezenten Zurückhaltung des Sängers, was die Stimmlage angeht und zum anderen, dass Pennywise musikalisch genau das machen, was sie früher schon immer gemacht haben! Geile Punkmusik vom Feinsten!

Absoluter Kauftipp!!! Anspieltipp: let us hear your voice
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am 1. Mai 2012
Was wäre, wenn Jim nicht ausgestiegen wäre?
Wie würde sich das neue Album ohne Jim anhören?
Wie wäre es weitergegangen, wenn Jim durch jemanden anderes als Zoli ersetzt worden wäre?
Fragen wie diese hörte man in den letzten Jahren dauernd!

Einerseits ist es zwar komisch, Pennywise mit anderer Gesangsstimme zu hören, jedoch ist der Sound ganz typisch Pennywise.
Aber ganz egal, Pennywise haben alles richtig gemacht. Man merkt deutlich, dass die mittlerweile älteren Herrn immer noch Spass an der Sache haben, sonst hätte man die Band nach dem Ausstieg von Jim genauso gut auflösen können. Aber nein, Pennywise zeigt es wieder mal allen, holt mit Zoli Teglas einen der besten Sänger des Punk-Genres zu sich ins Boot, und schafft es, mit "All Or Nothing" nicht nur sämtliche Kritiker überzeugen, sondern auch eines der besten und druckvollsten Alben der Bandgeschichte abzuliefern.

Bereits die ersten Sekunden des Albums haben auf mich gewirkt - ich war gespannt was noch kommen würde. Und es vergeht Lied für Lied und ehe man sich versieht ist "All or nothing" vorbei, und lässt einen staunend zurück. Auch nach über 20 Jahren Bandgeschichte schafft es die Band, ihren Wurzeln mehr als treu zu bleiben, was heutzutage ja nicht mehr selbstverständlich ist (ohne jetzt mit dem Finger auf ausgewählte Bands zu zeigen - jemand der die Szene kennt weiß in etwa, welche Bands gemeint sind). Guter, schneller Punkrock mit Hardcore-Elementen, gepaart mit wunderbaren Melodien und einer Stimme die in vielen Momenten einfach Gänsehautstimmung verbreitet - so muss sich Punkrock anhören! Balladen wird man bei Pennywise vergebens suchen, aber wie bereits von einem Vorrezensenten auf den Punkt gebracht: braucht kein Schwein! (Danke an dieser Stelle!!!!)
Es fällt mir deshalb sehr schwer, unter den Songs Favoriten herauszufiltern, das ganze Album ist wie bereits öfter erwähnt eine Klasse für sich. Aber dennoch haben es mir besonders "Let us hear your voice" und "We have it all" ganz besonders angetan.

Bin auch schon sehr gespannt, wie die neuen Lieder live rüberkommen, von der Live-Qualität von Pennywise mit Zoli konnte ich mich bereits letztes Jahr 3x persönlich überzeugen (ich habe die Band aber auch noch 2x mit Jim erlebt) - jedes Konzert war einen Besuch wert!

Somit wäre alles gesagt, rein sachlich gesehen wird jeder Punkrock-Fan an diesem Album seine Freude haben, und all jenen, die immer noch bedauern, dass Jim nicht mehr bei Pennywise ist, denen kann ich nur empfehlen, sich das selbstbetitelte Album von The Black Pacific zu besorgen - auch verdammt gute Musik!
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am 10. Juli 2012
Mehr als 20 Jahre sind PENNYWISE jetzt schon im Geschäft, allerdings sind sie damit verglichen mit BAD RELIGION, den Urvätern der Melodic Punkrock Szene, quasi noch echte Jungspunde :)

Wenn man nach so langer Zeit den Sängerposten neu besetzen muss, ist das immer eine knifflige Angelegenheit, da gerade in diesem Genre griffige Hooklines extrem wichtig sind. Sucht man sich als Nachfolger auch noch Jemanden mit einer so prägnanten Stimme wie Zoli Téglás von IGNITE, sind vergleiche mit eben dieser Band natürlich unausweichlich. Dieses Problem haben PENNWISE allerdings sehr gut gelöst, in dem Zoli bei ihnen merklich anders singt und sein charakteristisches Klaus-Meine-Gedächtnis-Vibrato deutlich weniger einsetzt. Man kann seine tolle Stimme zwar noch erkennen, aber durch den geänderten Gesangsstil wird das Ganze nicht zu einem IGNITE-Klon, super gemacht.

Musikalisch lassen PENNYWISE wieder mal nichts anbrennen und legen sogar noch eine Schippe drauf. Viel besser kann man melodischen Punkrock/Melodycore wirklich nicht mehr zocken. Dadurch, dass sie noch eine zusätzliche Metal-Kante in ihren Sound gemischt haben, klingen PENNYWISE noch kraftvoller und heftiger als früher, wozu auch die druckvolle Produktion beiträgt. Trotz allem hat darunter die Eingängigkeit aber nicht gelitten, die Songs gehen super ins Ohr und man hat einfach Bock, die Platte immer wieder zu hören.

Absolut genial, ich bin schwer beeindruckt.
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am 10. Mai 2012
Hatte nach "About time" die Hoffnung schon aufgegeben, dass Pennywise nochmal so ne Scheibe zu Wege bringt. Nicht, dass alle Alben danach schlecht waren, aber obiges Album stellte für mich den Höhepunkt ihres Schaffens dar. Jetzt sag ich einfach nur DANKE für diese Hammer-Scheibe und stelle den CD-Player auf repeat. Klare Kaufempfehlung ohne wenn und aber...
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TOP 500 REZENSENTam 2. Juni 2012
Das Album ist echt Genial, bis jetzt gefällt mir wirklich jedes Lied.
Es ist schwer einen Favoriten zu finden, weil alle Lieder verdammt gut sind.
Ruhige lieder gibt es gar nicht und das ist genau richtig! einfach CD/USB Stick rein und ab gehts. Genial!
Das ist genau das was ich wollte, JUHUUU!!!!
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am 23. Mai 2012
aller anfänglichen Skepsis nach dem Handtuchwurf von Jim zu trotz, Pennywise ist wieder da!!! Was sich nach den ersten Shows mit Zoli am Mikrofon schon andeutete ist mit diesem Album jetzt wohl endgültig untermauert. Pennywise kann auch ohne Jim Lindberg weiter existieren ohne dass es der Band irgend einen Abbruch tut. Mit All Or Nothing haben sie wirklich einen weiteren Meilenstein gesetzt. In meinen Augen hat der Ausstieg von Jim der Band sogar gut getan weil er Pennywise eindeutig zu sehr in eine melodische, popige Richtung lenken wollte wie man am letzten Album Reason to Believe deutlich erkennt.

Doch jetzt ist Pennywise eindrucksvoll zurück, mit einer wahnsinnig guten neuen Platte. Freu mich jetzt schon auf die Auftritte in Deutschland dieses Jahr wo ich zum Glück bei ein paar dabei sein kann.

Für jeden der was mit Punk Rock am Hut hat ein absoluter Pflichtkauf!!!!!!!

NICHT LANGE REZESIONEN LESEN - KAUFEN, SELBER HÖREN UND ÜBERZEUGEN LASSEN
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